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KaliumKalium zählt zu den Elektrolyten und ist ein Alkalimetall, das in den meisten Mineralien nachweisbar ist. Zusammen mit Natrium (Na) ist es wesentlich an der Entstehung von Membranpotentialen beteiligt und beeinflusst das Erregungsverhalten von Muskeln und Nerven: Sowohl Anstieg als auch Abfall führen zu einer Minderung der neuromuskulären Erregbarkeit. Zusätzlich ist Kalium wichtig für das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper, den richtigen Säuregrad von Verdauungssäften und den Zellstoffwechsel (Aktivator enzymatischer Vorgänge). Die Normwerte für Kalium sind bei Frauen und Männern 3,6 bis 5,1 mmol/l. Erhöhte Kaliumwerte im Blut durch
Beschwerden
Achtung: Werte > 6,5 mmol/l sind äußerst bedrohlich und erfordern sofortige Therapie. Erniedrigte Kaliumwerte im Blut durch
Beschwerden(je schneller der Kaliummangel eintritt, umso massiver die Symptome; etabliert sich der Mangel langsam, kommt es in der Regel kaum zu Beschwerden):
Unser Tipp
Reich an Kalium: Ananas, Bananen, Erdbeeren, Grapefruits, Himbeeren, Mangos, Marillen, Pfirsiche, Weichseln; Brennessel; Kürbiskerne, Kokosnüsse; Mangold, Rote Rüben, Yamswurzel.
Siehe auch |
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