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ArmutObwohl Österreich zu den reichsten Ländern der Erde zählt, ist jeder 10. Bürger von Verarmung bedroht (Studie des Interdisziplinären Forschungszentrums für Sozialwissenschaften, Wien). Gibt es weiterhin steigende Inflationsraten, wird die Anzahl der Betroffenen noch weiter steigen. Vor allem Menschen in Pension zählen zur Gruppe der Hauptbetroffenen. Der Umbau unseres Sozialsystems geht mehr und mehr in Richtung Eigenvorsorge. Staatliche Einrichtungen sehen sich nur noch als "Basisversorger" (siehe auch Stichwort Pension, Durchrechnungszeitraum). Um Altersarmut vorzubeugen, sollte man seine persönliche Vorsorge auf folgende Grundlagen stellen:
Bei bestehender Altersarmut ist man meist auf die Hilfe seiner Mitmenschen angewiesen (Freunde, Verwandte, kirchliche Stellen, Sozialhilfe- und Schuldnerberatungsstellen). Manchmal ist auch Hilfe aus Sozial-Finanztöpfen von jenen Vereinigungen zu akquirieren, bei denen man im aktiven Lebensabschnitt Mitglied war. Geht man als Pensionist ein Arbeitsverhältnis ein, sollte man sich von Mitarbeitern seiner Pensionskasse beraten lassen, um etwaige Nachteile bei der Pensionsauszahlung abzuwägen (siehe auch Geringfügigkeitsgrenze, Österreich). Armut lindern helfenFür Menschen mit größere finanzielle Reserven kann es ein sehr nobles Anliegen sein, sich diesbezüglich karitativ zu betätigen und Mitmenschen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sehr effektive Wege für nachhaltige internationale Hilfe:
Siehe auch
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