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Bluthochdruck / Hypertonie

In Ruhe und stressfrei gemessen, sollte der optimale im Erwachsenenalter systolisch 120 mm Hg zu diastolisch 80 mm Hg (Angabe = "120/80") nicht überschreiten.

Gemäß den Richtlinien der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie haben Sie dann eine Hypertonie, wenn Sie bei 7 von 30 Selbstmessungen Werte von höher oder gleich 135/85 haben. Ist das der Fall, sollten Sie in Absprache mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin Ihre Lebensweise umstellen bzw. die verordneten Medikamente nehmen. Bester natürlicher Blutdrucksenker: 30 bis 40 Minuten pro Tag. Beste Strategie für Übergewichtige: .

Blutdrucksenker erhöhen Zink- und Magnesiumbedarf

Diuretika ("Entwässerungstabletten") und ACE-Hemmer sind Medikamente, die zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Beide Arzneimittel können jedoch den Bedarf bestimmter Nährstoffe erhöhen.

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ACE-Hemmer können – langfristig verwendet – den Zinkhaushalt belasten, indem sie die Ausscheidung des Spurenelementes erhöhen. Zink ist im Organismus an unzähligen Abläufen beteiligt – es unterstützt z.B. die Immunabwehr und fördert die Vitalität von Haut und Nägeln.

Auch Diuretika erhöhen den Bedarf bestimmter Nährstoffe wie zum Beispiel Zink und Magnesium. Eine ausreichende Magnesiumversorgung ist unter anderem für die Tätigkeit von Nerven und Muskeln, etwa dem Herzmuskel, bedeutend.

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Regelmäßig den Blutdruck messen

Werte höher als 130/85, aber noch geringer als 140/90 werden als "Vor-Hochdruck-Werte" angesehen, zeigen bereits eine gewisse Tendenz hin zur Hypertonieentwicklung und sollten bereits Anlass zu einer gewissen Lebensänderung bzw. Setzen von Gegenmaßnahmen (siehe unten) sein.

Wenn die systolischen Werte normal, aber nur die diastolischen Werte erhöht sind, hat sich folgende Einschätzung etabliert: bis 84 wäre das normal, zwischen 85 und 89 ist das ein normal hoher diastolischer Blutdruck und ab 90 ein diastolischer Bluthochdruck. Letzterer wird dann noch weiter unterteilt in milde diastolische Hypertonie (Werte zwischen 90 und 99), mittlere diastolische Hypertonie (Werte zwischen 100 und 109) und schwere diastolische Hypertonie (Werte höher als 110).

Wiederholte Messungen zu unterschiedlichen Zeiten sind notwendig, um das tatsächliche Vorliegen einer Hypertonie zu bestätigen. Allerdings darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Messungen beim Arzt sehr oft überhöhte Werte ergeben, welche durch eine innerliche, situationsbedingte Aufregung ausgelöst werden (Stress). Dieses – oft ganz unbewusst vorhandene – Phänomen nennt man "Weißkittel-Syndrom" ("white coat syndrome"). Um aussagekräftige Werte zu bekommen, empfiehlt es sich, den Blutdruck mit einem verlässlichen und geeichten Blutdruckmessgerät zuhause zu kontrollieren (an mehreren Tagen, zu unterschiedlichen Zeiten, in der Regel entspannt sitzend, nach einigen Minuten der körperlichen Ruhe). Um falsch hohe oder falsch niedrige Ergebnisse zu vermeiden, sollte der zu messende Arm zusätzlich in Herzhöhe gelagert und im Ellbogengelenk leicht gebeugt sein.

Blutdruckmessgeräte können Sie z.B. bei Amazon bestellen. Klicken Sie auf den nebenstehenden Okay-Button und Sie erhalten eine Liste von verfügbaren Geräten.

Geräte, die den Blutdruck am Handgelenk messen, sind gerade bei älteren Menschen, welche womöglich Gefäßveränderungen im Handgelenksbereich aufweisen, ungenau. Messgeräte mit einer Oberarmmanschette bieten sich besser zur korrekten Selbstkontrolle an und können in vielen Fällen auch leicht bedient werden. Geschultes Personal wird Sie beim Kauf von Blutdruckmessgeräten sicherlich gerne und optimal beraten. In Zweifelsfällen kann eine 24-Stunden-Messung vorgenommen werden (Spezialgerät notwendig). Mögliche Ursachen von Bluthochdruck (häufig in Kombination vorhanden) sind ein Ausstoß von , eine erbliche Veranlagung, Falsche Ernährung (z.B. zuviel und/oder Alkohol), , , , , hormonelle Faktoren. Mäßiger Konsum von Kaffee hat keine Auswirkungen auf den Blutdruck. Bei weniger als 10 Prozent der Menschen sind organische Grunderkrankungen als Ursache von Bluthochdruck festzustellen.

Anzeichen für erhöhten Blutdruck

Oft stellen Hypertonie-Patienten über einen längeren Zeitraum hinweg keinerlei Beschwerden fest. Im weiteren Krankheitsverlauf können folgende Symptome auftreten: : vor allem morgendlich, häufig im Hinterkopfbereich, , Herzklopfen, , Gleichgewichtsstörungen, Ohrensausen, Beeinträchtigungen beim Sehen, Schweißausbruch und Atemnot auch bei geringen Anstrengungen, Nasenbluten, Konzentrationsschwäche, Nervosität und Bewusstseinstrübungen.

Hauptgefahren

Ständig erhöhte Bluthochdruckwerte (stabile Dauerhypertonie) führen bei den meisten Betroffenen schon frühzeitig zu (Gefäßverkalkung) und sind dadurch häufig mit Herz/Gefäßerkrankungen assoziiert. Diverse Komplikationen sind möglich, denn Bluthochdruck erhöht auf diesem Wege das Risiko für eine Vielzahl von schwerwiegenden Erkrankungen; zum Beispiel: , / , Herzschwäche, , Hirnmassenblutung, Schrumpfniere, Nierenversagen, Aortenaneurysmen, Augenerkrankungen, Durchblutungsstörungen (vor allem in den Beinen / PAVK) und . Wichtig: Eine frühzeitig erkannte Hypertonie und entsprechendes Gegensteuern bewahren vor Gesundheitsschäden.

Gegenmaßnahmen

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Eine Teemischung aus 30 Gramm Weißdornblüten und Weißdornblättern, 30 Gramm Melisse und 30 Gramm (1 Tasse morgens, mittags und abends) kann helfen, zu hohen Blutdruck zu senken bzw. Blutdruckschwankungen zu regulieren. Die Behandlung an sich und die Behandlungsdauer im Speziellen sollten jedoch mit Ihrem Artz / Ihrer Ärztin abgesprochen sein.

Gleichzeitig mit den oben angeführten Maßnahmen ist es wichtig, eventuell vorhandene zusätzliche Risikofaktoren, wie z.B. Diabetes mellitus, zu behandeln. Zirka 25 Prozent aller Hypertoniepatienten (vorwiegend mit milder Druckerhöhung) können mit den genannten Gegenmaßnahmen ihre Blutdruckwerte wieder normalisieren.

In schweren bzw. fortgeschrittenen Fällen ist eine zusätzliche medikamentöse Behandlung zur Blutdrucksenkung angezeigt. Verschiedene Medikamente stehen dafür zur Verfügung, je nach individueller Verträglichkeit und womöglich zusätzlich vorhandenen Begleiterkrankungen und Medikamenteneinnahmen, wird der Arzt entscheiden, welche Wirkstoffklasse bzw. Kombination für den einzelnen Patienten in Frage kommt.

Eine kontinuierliche Behandlung von Bluthochdruck macht sich bezahlt: Das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, kann durch dauerhafte Blutdrucksenkung um bis zu 25 (Herzinfarkt) bis 40 (Schlaganfall) Prozent gesenkt werden.

Blutdruck

Siehe auch

 

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