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Diabetes mellitus

Diabetes mellitus (bisweilen auch Zuckerkrankheit genannt) ist eine chronisch verlaufende Stoffwechselerkrankung, welche auf Grund eines Insulinmangels zu erhöhten Blutzuckerwerten führt.

Insulinmangel des Körpers besteht, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht ausreichend Insulin produzieren kann und/oder Insulin zwar gebildet wird, jedoch nicht wirken kann. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation wird die Zahl der DiabetikerInnen bis 2030 um rund 40 Prozent wachsen, das Ausmaß der Neuerkrankungen steigt also ständig an. Aktuelle Anmerkung: haben ihren Stellenwert verloren.

90 Prozent aller PatientInnen mit Diabetes in den Industrieländern sind Typ-II-Diabetiker, leiden also am sogenannten Alterszucker. Menschen mit haben ein deutlich höheres Risiko für Altersdiabetes. Den verschiedenen Formen des Diabetes ist gemein, dass der Nüchtern-Blutzuckerwert konstant den oberen Normalwert von 7,0 mmol/l bzw. 126 mg/dl übersteigt. Jedoch sollten bereits Werte ab 5,6 mmol/l bzw. 100 mg/dl Anlass zur genaueren Abklärung geben (Oraler Glukose-Toleranztest). Hauptursachen der Diabetesentstehung: Ungesunde Lebensweise (üppige, fett- und zuckerreiche Ernährung, verbunden mit Bewegungsmangel) sowie familiäre Belastung.

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Kein Durstlöscher, aber es wirkt!

Direkt bei Rogaska Slatina in Slowenien, einem der bedeutendsten Kurorte Europas, wurde die Donatquelle entdeckt, ein Magnesium-Sauerbrunnen mit mehr als 400-jähriger Tradition. Rogaska Donat Mg gehört in die Gruppe natürlicher Mineralwässer, das Sie bei der Linderung gesundheitlicher Beschwerden unterstützen kann. Außerordentlich für Rogaska Donat Mg ist die hohe Mineralisation. Mehr als 1300 mg gelöste Mineralstoffe kommen auf 1 Liter, davon z.B. Magnesium mit mehr als 1000 mg/l und Kalzium mit 380 mg/l. Charakteristisch ist der niedrige Kochsalzgehalt (128 mg/Liter).

Für eine ausreichende Magnesiumbilanz benötigen wir jeden Tag etwa 300 bis 400 mg Magnesium.
Da es oft schwierig ist, die notwendige Tagesmenge allein über die Nahrung zu erreichen, sollte der Magnesiumbedarf zusätzlich durch Rogaska Donat Mg abgedeckt werden.

Auch Menschen mit Osteoporose haben einen erhöhten Kalziumbedarf. Ein gesunder Erwachsener sollte pro Tag etwa 1000 mg Kalzium zu sich nehmen, bei bestehender Osteoporose sind 1500 mg pro Tag zu empfehlen. Decken Sie Ihren Kalziumbedarf auf natürliche Weise mit Rogaska Donat Mg.

Rogaska Donat Mg unterstützt Sie u.a. bei Verstopfung, Diabetes mellitus, Wadenkrämpfen und Sodbrennen. Die Trinkanleitung finden Sie unter www.rogaska.at oder bestellen Sie unter helmut.oehlknecht@kastner.at. Dialysepatienten und Patienten mit Nierensuffizienz dürfen Rogaska Donat Mg nicht trinken.

Rogaska Donat Mg ist in Österreich u.a. erhältlich bei ADEG, BIG Billa, Billa Corso, Julius Meinl am Graben (Wien), Maxi Markt, Merkur, Nah&Frisch, Pro Kaufland (Linz), Spar, Eurospar, Interspar, Spar Gourmet, Tabor (Steyr), Winkler Markt (Linz) und in allen KASTNER Abholmärkten.

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Diabetesvorsorge bzw. Hilfe bei Diabetes mellitus

Gefahren

Wird Diabetes mellitus nicht oder nicht zufriedenstellend behandelt (z.B. gewählte Therapieform wirkt nicht ausreichend), führt dies zu diabetischen Gefäßschäden im menschlichen Körper: Nervensystem, Auge, Herz und Niere sind davon besonders betroffen und können unter anderem zu einer Vielzahl von Spätschäden und Komplikationen im Krankheitsverlauf führen.
Dazu folgende Stichwörter zur näheren Information:

Weitere mögliche Folgen von Diabetes mellitus: bzw. . Ebenso kann die Stoffwechsellage einer/s Diabeteskranken entgleisen und zu akuten Krisen führen, welche einer sofortigen Therapie bedürfen. Eine regelmäßige ist daher unbedingt angeraten.

Tipps

Diagnose / Erkennungszeichen

Messungen des Nüchternblutzuckerwertes (NBZ) und ein oraler Glukose-Toleranztest (oGTT) sichern die Diagnose Diabetes mellitus. Weitere Untersuchungen, wie z.B. Bestimmung des Zuckerwertes im Harn oder diverser Stoffwechselparameter im Blut ergänzen die Diagnostik.

Als Screening-Methode wird primär der NBZ festgestellt. Lassen Sie diesen einfachen Test jährlich im Rahmen einer Gesundenuntersuchung feststellen (Diabetes mellitus verläuft lange Zeit symptomlos, schädigt aber bereits Ihre Gefäße), bzw. immer dann, wenn folgende Symptome den Verdacht auf eine Zuckerkrankheit lenken.

  • übermäßiger Durst
  • zuckerhältiger bzw. Urin (Messstreifen aus der Apotheke zeigen eine entsprechende Färbung)
  • große Harnmengen
  • Gewichtsabnahme trotz gewohnter bzw. gesteigerter Kost
  • Abgeschlagenheit
  • Neigung zu Hautentzündungen, Furunkeln, Ekzemen; gestörte Wundheilung; Erkrankungen des Zahnfleisches
  • häufige
  • Potenzstörung

Wesentlich ist ein frühzeitiges Erkennen erhöhter Blutzuckerwerte.

Therapie

Bei leichten Formen von erhöhtem Blutzucker helfen folgende Maßnahmen, die Erkrankung an Typ-II-Diabetes aufzuhalten:

Ein manifester Diabetes mellitus macht darüber hinaus die Gabe von oralen Antidiabetika und/oder Insulin (per Injektion oder Insulinpumpe) erforderlich. In jedem Fall sind regelmäßig Blutzuckermessungen notwendig (beim Arzt, im Labor oder durch ), um Behandlungserfolge überprüfen bzw. notwendige Therapieoptimierungen frühzeitig durchführen zu können.

Rehabilitation, Beratung, Informationen und Internet-Tipp

In Alland (westlich von Wien) befindet sich eine Rehabilitationsklinik für Menschen, die an Diabetes mellitus Typ I und Typ II (ohne und mit Organkomplikationen) bzw. an Metabolischem Syndrom leiden. Adresse: Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Alland, 2534 Alland; Telefonnummer: 02258/2630-0. Homepage: www.ska-alland.at.

Spezialisiert auf Diabetes-Rehabilitation ist auch die Rehab-Klinik in .

In Wien finden Betroffene und Angehörige Beratung und Hilfe unter anderem im .

Viele nützliche Informationen zum Thema Diabetes finden Sie auch auf der Homepage von Diabetes Austria: .

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