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InkontinenzDer Verlust der Kontrollfunktion von Blase und/oder Darm ist für sehr viele Menschen ein Problem – mehr als 10 Prozent aller Frauen und 5 Prozent aller Männer in Mitteleuropa sind davon betroffen. Zu den physiologischen Schwierigkeiten kommen meist auch noch psychische Belastungen. Das Thema wird von unserer Gesellschaft tabuisiert. Die Aussichten auf Heilung oder Besserung sind gut, für schwere Fälle hält die Industrie zahlreiche sehr wirkungsvolle Hilfen bereit (siehe Stichwort Inkontinenz, Hygieneprodukte). Häufigste Formen von Inkontinenz (einzeln und in Kombination): Blasenentzündungen können das Problem Blasenschwäche verstärken – Was Sie vorbeugend dagegen tun können: Viel TrinkenMuskeltraining und BiofeedbackInkontinenz und fortgeschrittenes AlterIn rund der Hälfte der Fälle ist Inkontinenz das entscheidende Kriterium bei der Entscheidung, ob man Angehörige der Betreuung durch ein Pflegeheim anvertrauen möchte. Mangelndes Wissen um die Behandlungsmöglichkeiten von Inkontinenz erschweren den Alltag von Betroffenen sowie deren Pflegepersonen und führt dadurch unter Umständen vorschnell zum – so sehr das Leben verändernden – Schritt zur Heimbetreuung. Rat und HilfeSiehe auch
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