FKK / NacktbadenFKK steht als Abkürzung für Freikörperkultur und ist bei vielen Menschen mehr als nur der Wunsch, nahtlos braun zu werden: Sehnsucht nach Ursprünglichkeit und Freiheit, ein Bekenntnis zum eigenen Körper (mit all seinen Vorzügen und Schwächen) sowie ein Hauch von Erotik und Freizügigkeit. Die Regelungen, wo Nacktbaden erlaubt ist, sind von Land zu Land verschieden. Maßgeblich für Österreich ist, ob mit dem Verhalten "der öffentliche Anstand" verletzt wird. Kommt es zu einer Anzeige oder einem Verfahren, entscheidet ein Richter über die Frage, ob der öffentliche Anstand verletzt wurde oder nicht. Bei "unanständigem Verhalten" drohen Geldstrafen bis zur Höhe von bis zu 220 Euro (2006). In ausdrücklich gekennzeichnetem FKK-Gelände jedenfalls haben Nudisten keine Gesetzesübertretung zu befürchten. FKK hat aber auch einen gesundheitlichen Aspekt: Nasse Badekleidung kann Rückenschmerzen, Wirbelsäulenprobleme und rheumatische Beschwerden auslösen. Diese Risken fallen für FKK-Anhänger weg. FFK-UrlaubEines der beliebtesten Reiseländer für FKK ist Frankreich. Mehr als 1,5 Millionen FKK-Anhänger pro Jahr sind von hohen Standard und der Diskretion der französischen FKK-Einrichtungen begeistert. Maßgeblichen Einfluss darauf hat der französische FKK-Verband (Fédération Française de Naturisme). Im Jahre 1950 gegründet, sind darin heute rund 160 Vereine und 85 Urlaubszentren zusammengefasst. Möglichkeiten für FKK
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