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Coco Chanel & Igor Strawinsky
1913 findet in Paris die Uraufführung des Balletts "Le sacre du printemps" statt. Der Komponist Igor Strawinsky wird für seine radikalen neuen Ideen ausgepfiffen – der Abend endet in einem noch nie da gewesenen Skandal! Nur die junge Modeschöpferin Coco Chanel erkennt instinktiv, dass diese Musik ebenso revolutionär ist wie ihre Modekreationen. Coco Chanel und Igor Strawinsky – nur wenige wissen, dass die Modeschöpferin und den im Exil lebenden russischen Komponisten in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts eine leidenschaftliche Liebesgeschichte verband.
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Jan Kounen gelingt ein grandioser bildgewaltiger Film, der die Affäre von Coco und Igor in ein fesselndes Drama um Kunst und Hingabe, Macht und Eifersucht einbettet. "Coco Chanel & Igor Stravinsky" (im Filmtitel wird Strawinsky – im Gegensatz zum Buchtitel – mit "v" geschrieben; Anm.d.Red.) lief als Abschlussfilm bei den Filmfestspielen in Cannes, die Hauptrollen sind mit Chanel-Ikone Anna Mouglalis ("Süßes Gift") und dem dänischen Superstar Mads Mikkelsen ("Casino Royale") besetzt.
"Hier stimmt einfach alles, und die Mittel sind so sparsam eingesetzt, wie man das im Kino leider kaum noch sieht – alles hat Brillanz, Tiefe, Bedeutung, nichts ist aufdringlich, ein Film von großer Ruhe, unter der spürbar eine rasende Leidenschaft brennt." Elke Heidenreich
Ein Film von Jan Kounen nach dem gleichnamigen Roman von Chris Greenhalgh Mit Mads Mikkelsen, Anna Mouglalis, Elena Morozowa, Natacha Lindinger, Grigori Manoukov, Anatole Taubman, Nicolas Vaude u.a.
- Ab 16. April 2010 in den österreichischen Kinos.
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Das Festmahl im August
Die Ferientage um den Ferragosto Mitte August hätte sich Gianni wahrlich anders vorgestellt. Unverhofft wird der ewige Junggeselle in der Sommerhitze zum Gastgeber von vier eigensinnigen alten Damen.
| Dabei spielte sich Giannis Leben gerade so angenehm zwischen leichter Hausarbeit und gewohnheitsmäßigen Abstechern in die nahe gelegene Bar ab. Dennoch stellt sich Gianni, der als typischer italienischer "Mammone" noch immer bequem bei seiner Mutter lebt, tapfer und pflichtbewusst den Kapriolen der eigenwilligen Gäste. 24 Stunden werden seine Geduld und Gutmütigkeit auf die Probe gestellt. Als dann aber der Moment des Abschieds kommt und sich Gianni befreit von seinen auferzwungenen Gastgeberpflichten glaubt, schmiedet die fidele Runde ganz andere Pläne... |

Foto: www.filmladen.at |
Gianni Di Gregorio legt mit seinem in Venedig ausgezeichnetem Debütfilm eine Liebeserklärung an das Alter, das Leben und die italienische Küche vor. Seine vier würdevollen Protagonistinnen, allesamt Laiendarstellerinnen, sprühen geradezu vor unwiderstehlicher Lebensfreude. Gemeinsam mit dem Produzenten Matteo Garrone ("Gomorrha") sorgt Di Gregorio für einen charmanten, mit leiser Melancholie und hintergründigem Humor gewürzten Film.
Siehe auch
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