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Überwintern / Auswandern

Ab in den Süden! Die Niederlassungsfreiheit innerhalb der Staaten der Europäischen Union ermöglicht es Menschen in Pension, ihren Alterswohnsitz außerhalb ihres Heimatlandes zu wählen; zu überwintern oder auszuwandern. Meernähe und milde Winter sind zwei gute Gründe, warum bei der Wahl für einen Alterswohnsitz der Süden und Südwesten Europas bevorzugt werden. Als Überwinterungsdestinationen in Europa kommen am ehesten und – mit Einschränkungen – auch , , und Sizilien in Frage (siehe auch den Beitrag ). Bei den Ferndestinationen steht an oberster Stelle (siehe auch den Beitrag ).

Bei weiter nördlich liegenden Regionen muss man damit rechnen, dass es auch Zeiten gibt, in denen es zwar nicht wirklich kalt ist, aber zumindest frisch. Bezüglich der rechtlichen Rahmenbedingungen ist ein längerer Aufenthalt in einem anderen Land kein Problem; innerhalb der herrscht Niederlassungsfreiheit. Möchte man statt einer Wohnung oder ein Haus zu mieten, ein Domizil erwerben, sind die einzelnen Mitgliedsländer verpflichtet, ihre Gesetz so abzufassen, dass In- und Ausländer gleiches Recht genießen.

Meist ist mit einem Immobilienerwerb der Nachweis zu erbringen, dass man eine gewisse Zeit lang bereits im "Überwinterungsland" seinen Hauptwohnsitz gehabt hat. Wer einen Immobilienerwerb ernsthaft ins Auge fasst, muss also rechtzeitig die Weichen dafür stellen. Außerhalb der Europäischen Union benötigt man meistens eine Aufenthaltsbewilligung und gegebenenfalls einen Nachweis der finanziellen Absicherung. Im Normalfall ist man jedoch viel besser beraten, das Langzeitdomizil zu mieten. Das spart Behördenwege, Nerven und allerlei Unwägbarkeiten. Ganz auf Langzeitgäste eingestellt: . Je nach Region kann man sich dort die Klimazone ganz nach dem persönlichen Geschmack auswählen. Naturlich bei Winter-geplagten Mitteleuropäern sehr beliebt: Langzeiturlaub am Meer.

Thailand Koh Samui 4
Foto © Tourism Authority of Thailand

Auswirkungen auf die Pension

Überwintern im Süden kann Auswirkungen auf die Höhe Ihrer haben. Darüber hinaus kann es sein, dass sie alljährlich Ihrer Pensionsversicherungsanstalt eine sogenannte vorlegen müssen. Unser Tipp: Besprechen Sie dieses Thema bei der Beratungsstelle Ihrer Sozialversicherung.

Die Sprache lernen

Wer in ein fremdes Land zieht, sollte dessen Amtssprache beherrschen. Ein an einer Sprachschule, einer Volkshochschule oder mit einem Lernprogramm am Computer vermittelt die notwendigen Kenntnisse. Vor Ort bekommt man dann die Sprachpraxis. Siehe dazu auch unseren Beitrag .

Dokumente

Zum Auswandern benötigt man diverste Dokumente. Dabei sind folgende Punkte zu beachten:

  • prinzipielle Gültigkeit im neuen Land (z.B. der Führerschein)
  • Gültigkeitsdauer
  • Impfbescheinigungen
  • Versicherungen
  • Verträge und Vertragsauflösungen
  • Übersetzungen
  • Beglaubigungen durch ein Gericht oder einen Notar / eine Notarin
  • Berechtigungen für Banküberweisungen

Untervermieten

Damit die Wohnung oder das Haus während des Überwinterns nicht leer steht und um sich das Leben in der Ferne zu finanzieren, könnte man daran denken, das eigene Domizil zu vermieten. Macht man dies im Alleingang auf privater Basis, geht man damit jedoch gewisse Risiken ein. Auch die Abrechnung mit dem Finanzamt und gegebenenfalls auch die Abgaben an die Gemeinde können Hürden darstellen. Da ist es klug, alles Organisatorische und Rechtliche von Personen durchführen zu lassen, die auf diesem Gebiet Erfahrung haben.

Bei tempoFLAT.at z.B. finden sich nicht nur Kurzzeitmieter (z.B. Langzeit-UrlauberInnen sowie Fachkräfte und Geschäftsleute auf Zeit) und Vermieter auf dem direkten Weg, sondern werden auch BetreuerInnen zur Verfügung gestellte, die sich um das Anbieten des Domizils kümmern, bei den Bestimmungen für den Ablauf der Vermietung helfen und bei der Vertragsgestaltung behilflich sind. Bei etwaigen Schwierigkeiten mit den Kurzzeit-Mietern nehmen sie eine vermittelnde Rolle ein und zeigen Wege auf, wie es zu einer gütlichen Einigung kommen kann. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, rechtsgültige papierlose Mietverträge und Verlängerungen online aus der Ferne abzuschließen. Eine gute Hilfe stellt auch der Sucher "Sicherheitscheck" dar. Der Sicherheitscheck und das Mietzahlungs-Service (der die Kontrolle und Intervention beinhaltet) ist optional. Siehe dazu auch www.tempoflat.at/tempoflat-system/services-anbieter.

Kurzzeitmiete
Foto © Andreas Hollinek [Werbung/PR]

Und so funktioniert es: auf tempoFLAT.at registrieren, Domizil eintragen und Kriterien angeben. tempoFLAT.at wickelt den Mietvertrag ab, unterschreiben müssen die Vertragspartner persönlich. Sollte ein Mieter mit den Zahlungen in Rückstand geraten, kümmert sich tempoFLAT.at selbständig um die Angelegenheit und nimmt Kontakt zum säumigen Mieter auf.

Siehe auch

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