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Kochbücher

Das Angebot an Köchbüchern ist enorm. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Werke vor, die sich von den Rezepten und der Bebilderung her deutlich von der Masse abheben – sei es durch die besonderen Rezepte oder die prächtige Aufmachung:

Douce Steiner, Meine leichte Küche – Cuisine Douce. AT Verlag 2011, Aarau und München. Douce Steiner ist eine gefeierte Spitzenköchin aus dem badischen Sulzburg; Michael Wissing ein Speisenfotograf der Weltklasse. Dass beide an dieses Kochbuch aus dem AT Verlag Hand angelegt haben, ist für all jene eine wahres Gaumenglück, die es lieben, ganz besondere Speisen zuzubereiten und dabei immer auch eine gute Brise Kreativität beweisen. Fein auch die Chronologie der Rezepte: vom Frühling – genauer gesagt von einem Erdbeer-Spargel-Salat – bis zu einem süßen Abschluss für den Winter: Praline Justine. Dazwischen kommen auch schon mal Frosschenkel mit Spinatflan, geeiste Melonensuppe mit gebackener Garnelenkugel und Schwiegermutterzungen auf den Tisch. Keine Angst, liebe Schwiegermütter, dabei handelt es sich bloss um zigarettenförmig zusammegerollte Mini-Fladenbrote mit , und . Fazit: ein Pflicht-Kochbuch für Köche und Köchinnen, die öfter Leute von Gault Millaut zum Essen einladen. Bei Amazon online bestellbar.

Douce Steiner

Sabine Bertin: Rössli Mogelsberg – Das Kochbuch. AT Verlag 2011, Aarau und München. Es gibt Kochbücher, die sind kaum mehr zu toppen. Vorliegendes zählt dazu. Der Text, die Rezepte, das Layout, die Farbfotos: alles hier ist nur vom Feinsten. Und das ist stimmig mit "Rössli Mogelsberg", einem traditionsreichen Schweizer (Gast-) Haus am Pilgerweg zwischen St. Gallen und Einsiedeln, dessen Geschichte bis ins 18. Jahrhundert reicht. So ungewöhnlich wie das "Rössli" ist auch die Autorin. In ihrem Lebenslauf steht: Studium der Germanistik, Romanistik, Sozialpädagogik und Psychologie. Die Zufälle des Lebens beriefen sie aber schließlich, ein Hotel und ein Gasthaus (mit) zu übernehmen; und äußere Umstände dann, auch als Köchin zu fungieren. Was für ein Glück für uns Koch- und Backbegeisterte! So lernen wir hier, wie man von April bis März die Leichtigkeit des Seins entdeckt und z.B. Morcheln im Brennesselomelett mit Radieschensauce oder Kürbis-Timbale mit Nüsslisalat zubereitet. Also weit mehr als ein Kochbuch für den Alltag. Eines für besondere Anlässe und für FeinschmeckerInnen. Wir werden den Himbeerkuchen ausprobiert. So, wie der aussieht, muss er ein wahres Gedicht sein (siehe Foto). Gratulieren muss man auch dem Fotografen Staphan Hanslin. Er beherrscht das so schwierige Metier der Speisen-Fotografie wie kaum ein anderer. Bei Amazon online bestellbar.

Foto: Rössli Mogelsberg
Foto © Rössli Mogelsberg / www.roessli-mogelsberg.ch

Annette Gröbly, Anna Staiger Eichenberger: tibits at home – Vegetarische Lieblingsrezepte für zuhause. AT Verlag 2011, Aarau. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, in einem der 6 tibits-Restaurants* speisen zu dürfen, den gelüstet es nicht nur nach einem Wiederkommen, sondern auch nach dem Rezept. Aber nur selten geben Köche und Köchinnen ihre Geheimnisse preis. Dieses Kochbuch stellt eine große Ausnahme dar. Die 50 vegetarische Rezepte machen klar, warum das Gourmetkonzept der Gebrüder Fei und der Familie Hiltl so erfolgreich wurde. Das Spektrum reicht vom schnellen kleinen Imbiss bis hin zum ganzen Menü für einen Abend mit Gästen. Wunderschöne Bilder illustrieren die Texte und lassen einem noch zusätzlich Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Rezepte sind relativ leicht nachzukochen, hin und wieder wird es jedoch schwierig sein, jene Zutaten zu bekommen, die den Speisen das "gewissse Extra" geben. Einige der Begriffe müssen österreichische und deutsche LeserInnen aus dem Schweizerischen "übersetzen". tibits Restaurants gibt es in (Seefeldstr. 2 und Falkenstr. 12), (Oberer Graben 48), (Bahnhofplatz 12), (Stänzlergasse 4) und in (12-14 Heddon Street). Bei Amazon online bestellbar.

Sabine Hagg und Heinz Knieriemen: Stevia – Rezepte aus der Naturküche gesüßt mit reinem Stevia. AT Verlag 2011, Aarau. Während die etablierte Zucker- bzw. Zuckerersatzstoff-Industrie noch Rückzugsgefechte liefert, beginnt sich bei KonsumentInnen das Süßen mit immer mehr durchzusetzen. Diesem Trend folgend, gibt es nun die ersten Rezeptsammlungen, darunter jene von Sabine Hagg und Heinz Knieriemen. In einem wunderschön bebilderten Kochbuch finden Sie auf 21 Seiten allgemeine Informationen zur Steviapflanze und dann auf 92 Seiten 75 Rezepte, bei denen der kalorienlose Süßstoff besonders gut eingesetzt werden kann. Hervorzuheben bei diesem Kochbuch ist auch das überaus gut gelungene Layout, das das Lesen der Rezepte beim Kochen sehr angenehm macht. Bei Amazon online bestellbar

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