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Bhutan

Bhutan ist ein unabhängiges Königreich in Südasien. Es grenzt an und . Die Hauptstadt des Landes ist Thimphu. Die offizielle Religion Bhutans ist der . Bhutan wird in drei landschaftliche Zonen gegliedert: die Duar-Ebene (welche zu den Ausläufern des Ganges-Brahmaputra-Tieflandes gehört und sich im Süden des Landes, an der Grenze zu Indien befindet); die Zone des Vorderhimalaya (mit zwischen 2000 und 3000 Meter hohen Bergen; Hauptsiedlungsgebiet des Landes); die Hochgebirgsregion Lunana (grenzt an ).

Ein Großteil des Landes befindet sich höher als 2000 Meter. Die höchsten Berge befinden sich im Nordosten des Landes: der Kula Kangri, mit 7554 Metern, und der Gangkar Puensum, mit 7554 Metern. Ein besonderer Berg ist der Jhomolhari, welcher sich im Western des Landes befindet. Er ist 7315 Meter hoch und wurde nach der Schutzgöttin Jhomo benannt. Derzeit ist er Sperrgebiet.

Das Klima Bhutans ist aufgrund der drei geographischen Zonen ebenfalls unterschiedlich. Im Süden des Landes herrscht subtropisches bis tropisches Klima. Während der Regenzeit, wenn der Monsunregen während der Sommermonate den Süden des Landes erreicht, kommt es oft zu Überschwemmungen. Die Täler Zentralbhutans sind durch ein gemäßigtes Klima, mit kühlen Wintern und heißen Sommern, geprägt. Das Gebirge weist strenge Winter sowie kühle Sommer auf.

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Bhutans einheimische Bevölkerung wird Drukpa genannt. Diese setzt sich in der heutigen Zeit aus drei ethischen Gruppen zusammen: die Sharchops, die Ngalops und die Lhotshampas. Die frühesten Siedler Bhutans, die Sharchops, wohnen überwiegend im Osten. Ihr Ursprung lässt sich bis zu den Stämmen von Nord-Burma und Nord-Ost-Indien zurückverfolgen. Die Ngalops wanderten vom tibetanischen Flachland nach Bhutan ein und brachten den mit sich. Die Lhotshampas sind nepalesischen Ursprungs. Viele der Lhotshampas leben im südlichen Tiefland, um dort Äcker zu bewirtschaften.

Aufgrund der ethnischen Vielfalt des Landes werden in Bhutan verschiedene Sprachen sowie unterschiedliche Dialekte gesprochen. Die Amtssprache des Landes ist Dzongkha. Ein Großteil der Bevölkerung Bhutans lebt in ländlichen Gebieten und betreibt Landwirtschaft. Obwohl Bhutan zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, gibt es kaum Arbeitslosigkeit oder Kriminalität. Bhutan öffnet sich nur zögernd dem Tourismus.

Für die Einreise in das Land wird ein Visum benötigt, und es wird nur eine relativ geringe Anzahl an Touristen nach Bhutan gelassen. Gäste dürfen nur auf organisierten und vorgegebenen Routen reisen. Die gängige Sprache mit den Besuchern des Landes ist Englisch. Die bedeutendsten Orte des Landes sind durch Straßen erschlossen. Für viele Touristen ist eine organisierte Trekkingtour ein besonderes Erlebnis. Erfahrene Bergführer, Köche und mindestens ein Lastpferdeführer begleiten jede Wandergruppe. Den Gepäcktransport übernehmen Pferde und Yaks. Besonders interessant sind auch die vielen jährlich wiederkehrenden religiösen Feste.

Mag. Anna Hollinek / Mag. Pedro Perez Vargas

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