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Cook-Inseln

Zu den Cook-Inseln gehören 15 Inseln, die in eine Süd- und eine Nord-Gruppe eingeteilt werden. Die Hauptinsel des Archipels ist Rarotonga, welche der Süd-Gruppe angehört, sowie folgende Inseln: Aitutaki, Atiu, Mangaia, Manuae, Mauke, Mitiaro, Palmerston und Takutea. Die Nord-Gruppe umfasst weitere Inseln: Manihiki, Nassau, Penrhyn, Pukapuka, Rakahanga und Suwarrow.

Viele der Inseln sind jedoch aufgrund von Korallenriffen nur sehr schwer zugänglich. Die nördliche Gruppe besteht vorwiegend aus Atollen. Das Inselarchipel wurde nach James Cook benannt, der zwischen 1773 und 1779 die südlichen Inseln des Archipels aufsuchte. Er hatte damals jedoch nicht die Hauptinsel Rarotonga entdeckt. Die Kolonialmacht fügte die Inseln im Jahr 1901 zu einer Verwaltungseinheit mit zusammen. Im Jahr 1965 gelangten die Cook-Inseln weitgehend zu ihrer Unabhängigkeit. Außenpolitische Angelegenheiten regelt jedoch die Regierung in Auckland. Viele Bewohner der Inseln sind aufgrund von wirtschaftlichen Problemen nach Neuseeland ausgewandert.

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Besonders berühmt sind die Tänzer und Tänzerinnen der Cook-Inseln. Diese gelten als die Besten des pazifischen Raumes. Regelmäßig finden auf der Hauptinsel Rarotonga Tanzwettbewerbe statt. Bei einem Besuch der Cook-Inseln sollten Sie auf jeden Fall eine Vorstellung einer Tanzgruppe besuchen.

Rarotonga hat eine Fläche von 67 Quadratkilometern und eine Bevölkerung von etwa 11.000 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel ist Avarua. Der Flughafen der Insel ist 4 Kilometer von Avarua entfernt. Die Infrastruktur der Insel ist aufgrund der politsch-wirtschaftlichen Anbindung an Neuseeland sehr gut. Bei einem Aufenthalt auf Rarotonga empfiehlt sich eine Inselumrundung auf der rund 1000 Jahre alten Ringstraße – am besten per öffentlichem Bus (der auf Wunsch überall entlang der Strecke anhält). Bei dem Vorhaben einen Leihwagen zu mieten, sollten Sie beachten, dass dafür ein spezieller Cook-Insel-Führerschein notwendig ist. Dieser ist auf der Polizeistation in Avarua erhältlich und kostet nicht viel Geld.

Eine Fahrt rund um die Insel bietet Ihnen Ausblicke auf die vulkanischen Berge im Inselinneren und auf das türkisfarbene Meer. Das dicht bewaldete und bergige Landesinnere ist weitgehend unerschlossen. Jedoch gibt es empfehlenswerte , wie z.B. einer, der von Norden nach Südwesten quer über die Insel führt. Auf dem höchsten Punkt kommen Sie zu einer berühmten Felsspitze, die "The Needle" genannt wird.

  • Unser Tipp: Wanderungen durch das Landesinnere mit einem lokalen Führer zu unternehmen. Dieser verfügt über breites Wissen der Flora und Fauna von Rarotonga.

Unbedingt sollten Sie sich auch das Freilichtmuseum Cook Islands Cultural Village ansenen. Hier erfahren Sie über die Kultur der Cook-Inseln mit Themenschwerpunkten auf Kunsthandwerk, traditioneller Medizin, Landwirtschaft und Fischfang. Zum Abschluss der Besichtigungstour gibt es ein traditionelles Essen, das in einem Erdofen zubereitet wird, sowie eine Tanzvorführung.

Die Insel ist von einem Riff umgeben und dadurch vor starker Brandung geschützt. Besonders begehrt: schwarze Perlen. Für weitere Souvenirs empfiehlt sich ein Besuch des jeden Samstag stattfindenden Marktes von Avarua.

Rarotonga wird von vielen frequentiert, die die prächtige Unterwasserwelt schätzen. Es werden auch Kurse für AnfängerInnen angeboten.

Aitutaki

Aitutaki gehört zu den schönsten Atollen des Pazifiks. Aitutaki ist auch die Bezeichnung für das Aitutaki-Atoll mit der Hauptinsel Aitutaki. Die Insel befindet sich am Rande einer ausgedehnten Lagune, die weitere Inseln miteinschließt. Das glasklare und türkisfarbene Wasser und Korallenriffe mit bunten Fischen laden vor allem zum Schnorcheln ein. Besonders schön liegt das Hotel Aitutaki Lagoon Resort. Dieses besitzt 31 Bungalows, die auf dem weißen Sandstrand erbaut wurden. Aitutaki hat eine Fläche von 18 Quadratkilometern und rund 2400 Einwohner.

Mag. Anna Hollinek / Mag. Pedro Perez Vargas

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