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Privatpension

Um eine finanzielle im Alter zu vermeiden, ist es notwendig, sich frühzeitig ausrechnen zu lassen, wie hoch die eigene Pension sein wird – auch in Hinblick auf die Möglichkeit einer sogenannten (auch genannt) – und zu prüfen, ob sich die eigenen Lebenshaltungskosten mit den errechneten Beträgen bestreiten lassen. Bedingt durch demographische Gegebenheiten (früheres Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben, Ansteigen der Lebenserwartung, Stagnation bzw. Rückgang des Bevölkerungswachstums) kann der Staat Ansprüche von Pensionisten nicht mehr in gewohnter Höhe abdecken; private Pensionsversicherungsmodelle werden angeraten und gefördert (z.B. durch mehrere Jahre Steuerfreiheit der späteren Pension, abhängig vom Pensionsantrittsalter).

Zum Leistungsspektrum bzw. die Möglichkeiten privater Anbieter zählen:

  • Pensionszahlung auf Lebenszeit mit garantierter Mindestauszahlungsdauer.
  • Prämien- und Leistungsdynamik; Sockelbetrag + Dynamik oder flexible Auszahlungsweisen (z.B. hohe Pension zu Beginn, die sich dann von Jahr zu Jahr geringfügig reduziert)
  • Gewinnbonus
  • Möglichkeit der Kapitalabfindung anstelle Pensionszahlung.
  • Höhere Pensionen für Unverheiratete.
  • Witwen- bzw. Witwerpension (bzw. Mitversicherung einer beliebigen - auch gleichgeschlechtlichen - Person, falls kein Ehepartner vorhanden ist) bei Ableben der versicherten Person mit garantierter Mindestauszahlungsdauer.
  • Möglichkeit der Kapitalauszahlung an die Hinterbliebenen.
  • Waisenpensionen.
  • Kombinationsmöglichkeit mit Zusatzversicherung bei Berufsunfähigkeit oder Unfalltod.

Siehe auch

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