www.50plus.at

Blogs 50plus Facebook YouTube Twitter Suche E-Privacy Info Menü

MENU

Foto Blog
Blogger: Andreas Hollinek

Seit seiner Erfindung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat die Fotografie eine unfassbare Verbreitung erfahren. Digitalkameras, Internet und Social Media haben dieser Entwicklung weitere "boosts" verliehen. Egal, ob Sie mit dem Handy, mit einer Kompaktkamera oder einer Spiegelreflexkamera Augenblicke für die Ewigkeit festhalten: Schicken Sie uns Ihre beste Aufnahmen! Und zwar unter "Fotoblog" in der Betreffzeile an hollinek@50plus.at (gerne auch mit Ihrem Begleittext dazu). Die besten Aufnahmen und Texte veröffentlichen wir in diesem Blog. Aufnahme- und Techniktipps sowie Hinweise zu Fotoausstellungen und Foto-Events runden das redaktionelle Angebot dieses Foto Blogs ab.

  • Hinweis in eigener Sache: Wer von sich und/oder seinen Lieben außergewöhnliche Fotos haben oder an Projekten für künstlerische Fotografie teilnehmen möchte, möge mit mir Kontakt aufnehmen: hollinek@50plus.at.
  • Referenzbilder:

Foto Blog Andreas Hollinek
Foto © Andreas Hollinek

26.11.2019. Das "Internationale Fotofestival Jerusalem" ist das größte Fotofestival in Israel. Unter dem Motto "Fantasie" findet es heuer zum siebten Mal statt – und zwar von 28. November bis 7. Dezember. Im Vordergrund des Festivals steht die Beleuchtung künstlerischer und sozialer Themen durch die Sprache der Fotografie. 250 internationale Fotografen und 40 Aussteller werden ihre Werke präsentieren. Es werden rund 10.000 BesucherInnen erwartet.

Bei Galerie-Gesprächen, einem Fotografie-Workshop und vielen Ausstellungen rund um das Thema "Fantasie" setzten sich Besucher mit der Kunstform Fotografie auseinander. Künstlerische Auftritte, Musik und Videoprojektionen begleiten das Festival. Das Leitmotto wird auf unterschiedliche Weise von den Künstlern interpretiert: Dabei geht es unter anderem um die Frage der Zugehörigkeit, surreale und fantastische Momente in der Realität und fiktionale Inszenierungen.

Internationales Fotofestival Jerusalem
Foto © Internationels Fotofestival Jerusalem / Merav Maroody

Veranstalter ist die gemeinnützige Organisation PHOTO IS:RAEL. Mit der Vision, ein besseres Verständnis zwischen Gesellschaft und Kunst zu schaffen, wurde die Organisation 2012 gegründet. In all den Jahren engagierte sich diese für soziale Projekte und diente als Plattform für Veranstaltungen, Kunstforschung und soziale Dialoge. Die Organisation definiert Fotografie als universelle Sprache, die kulturelle und geschlechterspezifische Grenzen überschreitet. Sie sieht die Lichtkunst als Brückenbauer zwischen Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Herkunft.

29.10.2019. Herzliche Einladung an alle LeserInnen meines Foto Blogs: Am kommenden Montag (4. November 2019, 18.30 Uhr) beginnt mit einer kleinen Vernissage meine Fotoausstellung in der VHS Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien (gemeinsam mit zwei anderen Ausstellungen). Danach werden die Fotografien bis inklusive 18. Jänner 2020 dort zu sehen sein.

Einladung zur Vernissage Fotoprojekt Wortspiel

31.07.2019. Das rastlose Bedürfnis, die zahlreichen Schauplätze der Geschichte und ihre Akteure einzufangen, führte Henri Cartier-Bresson bereits mit 23 Jahren an die Elfenbeinküste, wenig später nach New York. Mit 29 photographierte er die Krönung George VI. in London und nur wenige Monate später wurde er im spanischen Bürgerkrieg gesichtet. Stets die Leica Kleinbildkamera als treue Begleiterin an seiner Seite, gefüllt mit schwarz-weissem Filmmaterial. Noch heute erstaunt uns, wie Cartier-Bresson mit dieser vergleichsweise bescheidenen Ausrüstung Bilder von einer so intensiv ästhetischen Dichte schaffen konnte. Wie kein Zweiter prägte er stilistisch ganze Generationen von Photographen, zog Museumsleute, Sammler und Betrachter in seinen Bann.

Das Werk Henri Cartier-Bresson spiegelt fast ein ganzes Jahrhundert wider. Mit dem Blick auf ein ebenso abenteuerliches wie schaffensreiches Leben hat man für die intime und feine Ausstellung deshalb Bilder gewählt, die Cartier-Bressons interessierten Blick auf die zahlreichen bereisten Orte, etwa Indien, Mexico, Amerika oder die Türkei widerspiegeln. Im Dialog dazu gibt es jene Bilder-Ikonen, wie etwa Giacometti im Regen, den berühmten Sonntag an der Marne, ein brillantes Jean-Paul Satre Portrait oder den Duke of Windsor. So entsteht ein lebhaftes, spannendes Miteinander der Bilder, die man ganz diskret aus einer renommierten Privatsammlung übernehmen konnte.

Ohne unbescheiden zu sein, darf man Cartier-Bresson wohl zurecht als "das Auge der Welt" nennen. Die perfekte Komposition, auch unter Zeitdruck und in unkomfortablen Situationen, war immer sein Anspruch. Mit welch wunderbaren Bildern er diesen Anspruch eingelöst hat, kann man vom 29. August diesen Jahres in der RossArt Galerie in betrachten (Website: ). Die Züricher Galeristin Svetlana Miniati hat für die Show eine Selektion zusammengestellt, die ganz wunderbar Gelegenheit bietet, museale Exponate im Original zu erleben, wie auch den Blick auf jene Photographien zu richten, welche den Blick des weit herumgekommenen und viel gereisten Cartier-Bresson dokumentieren. [Text: Hans Irrek]

17.01.2019. Was haben Königin Victoria (1819-1901), die Chinesische Zensur und Facebook gemeinsam? Antwort: Sie zensurieren beinhart Nacktheit. Wenn man Glück hat, lassen sie einem nackte Statuen aus der Antike "durchgehen". Wenn man Pech hat, ergeht es einem wie der Schweizer "Photobastei". Das renommierte Fotokunst-Ausstellungshaus hatte einen Bericht von 10vor10 zur aktuellen Punk-Ausstellung auf Facebook aufgeladen. Dieser ging dabei auch auf Fotografien von Sven Marquardt ein, dessen Bilder an der Wand des Museums auch Brustwarzen halbnackter Modelle aus den 1990er-Jahren zeigen. Weil die Photobastei schon einmal mit einer nackten Muse für die Ausstellung der Fotokünstlerin Karin Szekessy Werbung machte und einen Bericht des Züritipps auf die eigene Facebook-Seite postete, gilt die Photobastei als Wiederholungstäterin bei der Verbreitung verbotender Nacktheit im Sinne der Richtlinien von Facebook. Deshalb wird sie nun wegen eines Berichtes von 10vor10 für 30 Tage gesperrt.

10vo10 berichtete am Montag, 14. Januar über die neue Punk-Ausstellung in der Photobastei und interviewte dazu den bekannten Berliner Künstler Sven Marquardt. Die Kamera schwenkt über die Bilder Marquardts an der Wand des Musuems. Seine Bilder zeigen halbnackte Menschen in einer Post-Punk-Ästhetik und auch nackte Busen und Brustwarzen – alles Elemente, die gegen die Richtlinien von Facebook verstossen. Weil Facebook nicht zwischen Nacktheit und Kunst unterscheidet und weil die Photobastei diesen Inhalt, also einen Bericht des Schweizer Fernsehens, gepostet hat, wird sie nun gesperrt. Für die Photbastei, die von der Stadt Zürich nicht subventioniert wird, ist der Social-Media-Kanal der wichtigste Kanal zur Verbreitung ihrer Inhalte. Die Sperrung bedeutet für den freien Kunstort einen massiven Einschnitt und die Gefährdung der Tätigkeiten. Die Bitten um Wiedererwägung und Nachsicht wurden von Facebook bislang abgelehnt. Die Photobastei fühlt sich machtlos und ohnmächtig.

Romano Zerbini, Direktor und Kurator der Photobastei: "Es ist ein Problem, dass Facebook nicht zwischen Kunst und Nacktheit unterscheiden will! Ein Botticelli kann heute nicht mehr auf Facebook gepostet werden! Doch Facebook hat die Macht, die Brustwarze über die Kunst zu erheben und wir sind machtlos. Facebook und China haben mehr gemeinsam, als uns lieb ist."

20.10.2018. Und hier das zweite von Hannelore Tragatschnig eingesandte Bild. Titel: "rote Tulpe". Echt atemberaubend, wie gut hier das Tulpenrot und die Strahlkraft des Blüteninneren zur Geltung kommen. Wunderschön die Ausleuchtung und die Tiefenunschärfe.

Rote Tulpe
Foto © Hannelore Tragatschnig

17.10.2018. Hannelore Tragatschnig hat mir für diesen Foto-Blog einige ihrer wunderschönen Fotos geschickt. Hier das erste – sie hat ihm den Titel "Schneckenuniversum" gegeben. Muss sie noch befragen, wie das zustandegekommen ist. Das Licht ist irgendwie magisch, die Schnecken scheinen zu schweben, dahinter andeutungsweise Holz ... eine Collage? Sehr spannend!

Schneckenuniversum
Foto © Hannelore Tragatschnig

03.10.2018. Ein wahrer Glücksfall für das Genre Fotografie: Der US-amerikanische Fotograf Chad Evans Wyatt schenkt dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma sein künstlerisches Lebenswerk, das "RomaRising-Archiv". Die Sammlung beinhaltet 400 Portraits von herausragenden Persönlichkeiten der Minderheit der Sinti und Roma.

Der in New York geborene Chad Evans Wyatt ist kommerzieller Fotograf aus Washington D.C. Für einen Fotoauftrag reiste er 2001 nach Tschechien und war schockiert über die Art und Weise, wie dort Roma in den Medien dargestellt werden. Wyatt, der in den USA als Sohn eines Afroamerikaners zur Zeit der erstarkenden Bürgerrechtsbewegung aufwuchs, wollte diesen rassistischen, stereotypen Bildern etwas entgegenstellen und startete das Fotoprojekt "RomaRising": "Um einen Dialog zu beginnen, fotografierte ich erfolgreiche Roma und stellte mit den Bildern die Frage: wenn Euer Stereotyp über die Roma stimmt, wie könnt Ihr dann erklären, dass diese über 400 Persönlichkeiten erfolgreich sind?"

Das "RomaRising-Archiv", das der Fotograf dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma überantworten wird, zeichnet das Portrait einer neuen Schicht selbstbewusster Roma, die sich allen negativen Lebensbedingungen zum Trotz in der Gesellschaft ihrer jeweiligen Heimatländer behaupten. Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrats und des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma, ist überzeugt, mit dem "Roma-Rising-Archiv" ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen rassistische Zuschreibungen und Antiziganismus zur Verfügung zu haben: "Diese Bilder sind Zeugnisse von Selbstbewusstsein. Die Fotos machen Mut, dass es trotz rassistischer Strukturen und Denkmuster möglich ist, als Angehöriger unserer Minderheit den eigenen Weg zu gehen. Ich danke Chad Wyatt, dass er dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma sein 'Roma-Rising-Archiv' überlässt. Unser vorrangigstes Ziel muss es sein, die Portraits möglichst vielen Menschen – nicht nur in Heidelberg – zu zeigen."

01.10.2018. Tipp für alle, die als Geschenk etwas ganz Besonderes suchen: Die original Drucklettern aus dem Fotoprojekt Wortspiel kommen zum Verkauf. KäuferInnen können sich – je nach Verfügbarkeit – bestimmte Buchstaben aussuchen (z.B. Namens-Initialen). Preise von 4,- bis 29,- Euro pro Holzletter (ggf. plus Versandporto). Diese original Druckbuchstaben wurden früher tatsächlich für den Druck (z.B. von Plakaten) verwendet. Die meisten Buchstaben sind daher original mit Druckerschwärze gefärbt. Einige der Buchstaben wurden nie benützt, sind also ohne Druckerschwärze. Wer mag, kann mit den Holzlettern auch Textilien bedrucken. Anfragen an mich: hollinek@50plus.at bitte mit "Drucklettern" in der Betreffzeile. Hier das YouTube-Video mit den Buchstaben im Einsatz:

30.07.2018. Noch bis 29. Oktober gibt es im Wiener Leopold-Museum die Ausstellung "Machen Sie mich schön, Madame d'Ora!". Es ist die erste umfassende Ausstellung der außergewöhnlichen Fotopionierin Dora Kallmus seit 35 Jahren in Österreich. In ihrem Atelier traten Größen der Kunst- und Modewelt, der Aristokratie und der Politik des 20. Jahrhunderts vor die Kamera. 1907 eröffnete Dora Kallmus als eine der ersten Frauen in Wien ein Fotostudio. Ihre Aufnahmen waren innerhalb kurzer Zeit so bekannt und berühmt, dass sie als erste Adresse der Kaiserstadt für das künstlerische Porträt galt. Ihre Aufnahmen fanden weltweit in den Zeitungen und Zeitschriften Verbreitung. Im Jahre 1923 ging Madame D'Ora nach Paris und arbeitete für das französische Modemagazin "L'Officiel". Im Zuge der politischen Lage musste sie sich vor den deutschen Besatzungssoldaten in den französischen Bergen verstecken. 1945 kehrte sie nach Paris, Wien und Salzburg zurück und verarbeitete die schreckliche Zeit mit Bildern von Flüchtlingslagern und den Pariser Schlachthäusern. 1963 stirbt sie im Alter von 82 Jahren. Die ausgezeichnet kuratierte und gestaltete Ausstellung ist nicht nur für FotoliebhaberInnen, sondern auch für gesellschaftsbewusste Menschen einen Besuch wert.

www.50plus.at 1
Foto © Leopold Museum im MQ (APA-Fotoservice/Tanzer)

Leopold-Museum-Direktor Hans-Peter Wipplinger: "Die Marke 'd'Ora' gleicht einer Quintessenz von moderner fotografischer Technik, geschicktem Marketing und künstlerischer Innovationskraft. Ihre großbürgerlich-jüdischen Wiener Wurzeln, ihr Charme, Humor und ihre Durchsetzungskraft ließen Dora Kallmus nicht nur als Madame d'Ora eine internationale Größe der Fotoszene, sondern auch ein feministisches Role Model werden. Diese repräsentative Ausstellung im Leopold Museum zeigt ein wichtiges Kapitel glanzvoller und gleichzeitig schmerzlicher österreichischer Geschichte." [Gastbeitrag Josef Kastl]

31.05.2018. Das Thema Fotografie bestimmt den diesjährigen Hamburger Kultursommer: Die 7. Triennale der Photographie Hamburg 2018 findet von Juni bis September in Kooperation mit den großen Hamburger Museen, kulturellen Institutionen, Galerien und weiteren Veranstaltern in. Das Fotofestival, das auf eine Initiative des Fotografen und Sammlers Prof. F.C.Gundlach zurückgeht, wird seit 1999 alle drei Jahre organisiert und seit 2014 von der Deichtorhallen Hamburg GmbH veranstaltet. In der zweiten großen Halle ist das renommierte "Haus der Photographie" angesiedelt. Mit ihrer offenen Stahlglas-Architektur bietet sie den passenden Rahmen für spektakuläre Fotoausstellungen. Siehe auch unseren Beitrag .

Unter der künstlerischen Leitung von Krzysztof Candrowicz, umfasst das diesjährige Festival 80 Ausstellungen mit 300 Künstlern zum Motto „Breaking Point. Searching for Change“ und reflektiert die momentanen ökologischen, sozialen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungen durch den Blickwinkel der Fotografie. Begleitet wird das Fotofestival von Künstlergesprächen, fachspezifischen Diskussionen, Vorträgen und Portfolio-Sichtungen. Die Eröffnungswoche wird vom 7. bis 17.Juni mit großem Rahmenprogramm gefeiert. Weitere Informationen zu Programm und Ausstellungen unter .

Übrigens: Die schwimmende Fotografie Plattform [2Boats] kehrt zur Phototriennale zurück nach Hamburg. Mit [2Boats] haben sich die Fotografen Claudius Schulze und Maciej Markowicz im vergangenen Sommer als Botschafter ihrer Städte Hamburg und Berlin, und als Vorboten der Triennale der Photographie in Hamburg auf eine mehrmonatige Reise durch die Flüsse und Kanäle Europas begeben. Mit ihrer schwimmenden Fotografie-Plattform begeisterten sie auf internationalen Festivals und Messen, und schafften neuartigen Raum für Kreativität und Kollaboration.

Beide Künstler beschäftigten sich während ihrer Reise mit den Themen Umwelt, Urbanität und Fotografie: Während Claudius Schulzes Boot unter dem Titel „Die Eroberung des Unwahrscheinlichen“ als offener Diskussionsort mit einem Dialog über Kunst, Natur und Umwelt funktioniert, ist Maciej Markowicz’ „Obscurabus“ eine große begehbare Camera Obscura für die Besucher. Beide Konzepte beschäftigen sich analog zur Triennale mit dem Motto „Breaking Point. Searching for Change“ und setzen sich mit den immer schneller fortschreitenden globalen Veränderungen auseinander und sind Teil des Festivals. Die Boote können in der Zeit vom 7. bis 15. Juni auf der Triennale der Photographie Hamburg im Traditionsschiffhafen besichtigt werden. Das Übermut Project ist eine Initiative von Hamburg Marketing und visitBerlin und wird gefördert durch das Auswärtige Amt.

Siehe auch

Haushaltswaren online kaufen

Englisch Sprachkurs

Neu & aktuell

Social Network 50plus

Facebook YouTube Twitter Deutschland Oesterreich Schweiz Amazon E-Privacy Info

© Texte und Fotos (außer anders angegeben) sowie Datenschutz: Andreas Hollinek 2020; www.50plus.at. Inhalte ohne Gewähr. Enthält ggf. PR, Werbung + Cookies, die Werbepartner wie Google (www.google.com) zur Nutzeranalyse verwenden (E-Privacy Info). Seite mit SSL-Sicherheitszertifikat. Impressum.

22 Jahre 50plus.at Content Seeding in 50plus.at neu und aktualisiert bei 50plus.at