Mit kleinen handgefertigten Handarbeiten Alltagsgegenständen und Accessoires aller Art eine persönliche Note geben: Der neue Designtrend heißt Zakka und kommt aus Japan. Die Amerikaner waren die ersten, die sich in diese Art von Handwerk als erste Nicht-JapanerInnen verliebt haben. Sie nennen es chick chick sewing. In Europa ist der Hype im Anrollen, erste Bücher kommen auf den Markt. Eng verwandt mit Zakka: Kawaï, japanische Niedlichkeitsästhetik auf süßester Stufe.
Was muss man für Zakka können? Die Antwort: alles und nichts. Wer Nähen, Häkeln und/oder Sticken kann, wird bestimmt kreative Miniaturen produzieren. Aber auch alle anderen Handarbeitstechniken sind gefragt. Doppel-Motto: Es lebe die Vielfalt – es lebe die Kreativität!

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