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Hotel Blog
Blogger: Andreas Hollinek

Auch wenn es zahlreiche Bemühungen um Qualitätssicherung, Gütesiegeltum, Normierung (Sterne) und Bewertungs-Websites gibt, der Spielraum, wie angenehm oder unangenehm ein Hotelaufenthalt empfunden wird, ist groß. Das liegt natürlich auch daran, dass jeder Mensch ganz individuelle Erwartungen, Befindlichkeiten, Vorstellungen und Lebensgewohnheiten mit ins Hotel bringt. Deshalb können die Beiträge dieses Hotel Blogs nur subjektive Momentaufnahmen sein. Dennoch hoffe, ich dass Sie in diesem Blog Hinweise finden, die Ihnen bei Ihrer Reiseplanung hilfreich sind.

Hotel Blog 2
Foto © Andreas Hollinek

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11.06.2019. Zehn Jahre liegt die Eröffnung des Top-Wellness-Hotels mit 7 Millionen Euro in bereits zurück – nun investiert Josef Puchas, Gründer und Eigentümer des Top-Wellness-Hotels PuchasPLUS erneut eine halbe Million Euro in gesunden Schlaf und Qualität. Im Sommer 2019 werden die XXL Zirben-Zimmer komplett neu eingerichtet – die Gäste dürfen sich über moderne Vollholz-Zirbenbetten (metallfrei) und die neue 5-Sterne Premium Zimmerkategorie freuen. Website: .

Zirbenzimmer Wellness Hotel Puchas PLUS
Neue Premium Vollholz-Zirbenzimmer. Foto © **** Wellness Hotel Puchas PLUS, Stegersbach [Werbung/PR]

Seit die Forschungsgruppe Joanneum Research aus der Steiermark die entspannte und gesundheitsfördernde Wirkung der Zirbe auf den menschlichen Organismus in wissenschaftlichen Studien bewiesen hat (siehe ), ist das nach Wald duftende Holz zum absoluten Megatrend avanciert. Das weiß auch Josef Puchas, Gründer und Eigentümer des Thermenhotels PuchasPLUS in Stegersbach. Auf das Konzept "metallfreie Betten" setzt er bereits seit Jahren und legt im Sommer 2019 noch eins drauf: PuchasPLUS investiert eine halbe Million Euro in die Schaffung neuer, modernster Vollholz-Zirbenzimmer. "Mit unseren neuen 5-Stern Premium Deluxe Zirben-Vollholzzimmern mit XL Betten – 2,10 x 2 Meter groß – bieten wir unseren Gästen ab dem Sommer nicht nur den höchsten Wohnkomfort, sondern auch einen gesunden, erholsamen Schlaf. Die Qualität unserer Unterkunft ist mir ein besonderes Anliegen – Zirbenholz ist nicht nur ein Trend geworden, es ist vor allem besonders wohltuend, gesund und duftet noch dazu herrlich", so Josef Puchas. Zum Kennenlernen bietet das PuchasPLUS im Juli drei Tage im Zirbenzimmer ab 199,- Euro inklusive Vital-Frühstücksbuffet, Therme und Sauna an. Die fünf Vorteile der Zirbe auf unseren Körper sind:

1. Schlafstörungen adé: Zirbenholz beinhaltet viele ätherische Öle, welche den Puls senken und so eine beruhigende und stressreduzierende Wirkung auf unseren Körper haben. So schlafen wir in einem Bett aus Zirbe ruhiger, tiefer und entspannter. Wir sind dadurch am nächsten Tag ausgeruhter und voller Energie, können uns von Stresssituationen besser erholen und in Folge Schlafstörungen vermeiden.

2. Reduzierung der Herzfrequenz: Wer in einem Zirbenbett schläft, schlummert nicht nur schneller und entspannter ein, sondern verringert dabei auch seine Herzfrequenz. Durch die erhöhte Schlafqualität und bessere Erholung werden dem Herzen rund 3.500 Herzschläge pro Tag erspart – dies entspricht in etwa einer Stunde der täglichen Herzarbeit.

3. Stabilisierung des Kreislaufs: Nicht nur Schlaf und Leistung werden verbessert, durch das in der Zirbe enthaltende Pinosylvin werden Kreislaufprobleme und Wetterfühligkeit reduziert. Riecht ein Schlafzimmer nach Zirbe, so bleibt trotz schwankendem Luftdruck der Kreislauf stabil. Wer also öfters mit Kreislaufproblemen zu kämpfen hat, kann diese leicht mit etwas Zirbe kompensieren.

4. Umarmt von Waldgeruch: Wer liebt ihn nicht, den Geruch von Wald und Natur? Schläft man in einem Zirbenbett oder hat ein Kissen aus Zirbenspänen bei sich, so fühlt es sich fast wie eine Nacht unter freiem Himmel an – man nimmt den Waldgeruch mit in den Schlaf. Zirbenholz fördert also nicht nur einen gesunden Schlaf, sondern verleiht dem Schlafzimmer einen herrlichen Duft, der über viele Jahre hält.

5. Wunderwaffe im Haushalt: Neben einem duftenden Geruch verspricht die Zirbe auch Schutz vor unerwünschten Insekten wie Motten oder Gelsen im Sommer. Diese Erfahrung hat auch Richard Senninger, Obmann der Tourismusregion Stegersbach, gemacht: "Mein Tipp: Ein paar Tropfen Zirbenöl am eigenen Körper auftragen oder Zirbensäckchen in den Kästen verteilen – damit ist ein erholsamer Schlaf ohne lästiges Summen garantiert."

Außenansicht Wellness Hotel Puchas PLUS
Foto © **** Wellness Hotel Puchas PLUS, Stegersbach [Werbung/PR]

30.04.2019. Zwei Hotel-Neuigkeiten gibt es aus zu berichten. Die Stadt am Rhein erhält ein zweites 5-Sterne-Hotel. Das neue Flagship-Hotel der Schweizer Hotelgruppe Mövenpick Hotels & Resorts soll ab 2020 sowohl Business-Gäste als auch Privatkunden anziehen. Das von den renommierten Basler Architekten Miller & Maranta entworfene Hotel auf insgesamt 19 Stockwerken entsteht auf dem Areal der Baloise Group, unmittelbar beim Bahnhof SBB. Geplant sind auf 155 Quadratmetern insgesamt 264 Zimmer und Suiten, ausgestattet mit zeitlosen Design-Klassikern. Junge Kunst für junge (und junggebliebene!) Gäste wird es ab Dezember 2019 im Designhotel ArtHouse in der Steinenvorstadt geben. Im fünfstöckigen Gebäude mit 36 Zimmern im Mittelklassebereich soll ebenfalls Platz für junge Kunst entstehen, besonders im Bereich Urban Art. Das Hotel zielt mit seinem Konzept auf ein jüngeres, junggebliebenes und kulturinteressiertes Publikum ab. Gastgeber ist übrigens der Walliser Hotelier Daniel F. Lauber, der auch das "Cervo" in Zermatt leitet.

Apropos Hotels in : Das neue SET Hotel.Residence by Teufelhof Basel setzt auf noch mehr Individualität und Modernität: Modern, weil die 21 Doppelzimmer, 11 Studios und 4 Appartements mit experimentellen Designklassikern eingerichtet sind. Individuell, denn die Gäste sollen den Dienstleistungsgrad selber wählen – zwischen Vollpension oder privatem Apartment, eigener Bar im Zimmer oder Drinks in der Lobby. Zwischen VIP-Empfang vor Ort oder "No contact"-Lösung mit Check-in via Smartphone. "Customized" ist das Stichwort, also massgeschneidert auf die Wünsche der Gäste.

19.03.2019. Was ist ein typisch Schweizer Hotel? Schweiz Tourismus hat rund 190 Hotels in der ganzen mit dem Label "Typically Swiss" zertifiziert. Alle diese Häuser und ihre Gastgeber sind eng verbunden mit ihrer Umgebung. Die Bauten spiegeln die architektonische Tradition einer Region wider und in ihren Küchen werden Produkte aus der Nähe verarbeitet. So bleibt jedes Hotel einzigartig – und bietet seinen Gästen die Möglichkeit, die Vielfalt der Schweiz aus verschiedensten Perspektiven zu entdecken.

typische Schweizer Hotels
Foto © Andreas Hollinek

Ob in der Stadt oder auf dem Land: Typically Swiss Hotels öffnen ihren Gästen Türen zu authentischen Schweiz-Erlebnissen. So wie das Romantikhotel Julen mit seinen Schwarznasen-Schafen in Zermatt. Direkt unter der Matterhorn-Nordwand, bei Schwarzsee auf 2400 Metern, steht die Schafherde von Paul-Marc Julen. 300 Muttertiere und ebenso viele Lämmer laben sich während der Sommermonate an würzigen Kräutern und freuen sich einmal pro Woche über Besuch – wenn der Hotelier mit den Gästen des Romantikhotels wandern geht. Julen erklärt seinen Gästen die Besonderheiten der Oberwalliser Rasse: die spiralförmigen Hörner, die hübsche schwarz-weiße Färbung der Tiere und natürlich die gekrauste Wolle, die trotz Halbjahresschur bis zu zehn Zentimeter lang wird. Er erzählt von seinem Vater, der 1972 acht Schafe kaufte, um den bäuerlichen Teil der Familientradition wieder zu beleben; heute gilt Julens Schwarznasenschaf-Zucht als die größte überhaupt. Ihre Wolle findet sich in Matratzen, Bettdecken und Sitzfellen im Hotel wieder, manch ein Detail entsteht aus den charakteristischen Hörnern. Selbst nächtliches Schäfchenzählen erhält hier eine unerwartet persönliche Note. Solche Extras machen die Typically Swiss Hotels aus.

Alle neuen Hotelbroschüren, zum Beispiel zu den Swiss Historic und Swiss Family Hotels, Spa & Wellness oder Design & Lifestyle Hotels, können unter bestellt, heruntergeladen oder online durchgeblättert werden. Weitere Informationen auf .

21.02.2019. Wabi Sabi im Posthotel Achenkirch! Mit einem japanischen Konzept der Ästhetik hält der minimalistisch-luxuriöse Stil Einzug in das Traditions-Hotel am Achensee (Website: ). Das ehrwürdige Stammhaus wurde zu 80 Prozent abgetragen und in natürlicher Holzbauweise wieder zu neuem Leben erweckt. Aus den ehemals vier Etagen blieben nur noch drei übrig. So konnte genügend Platz geschaffen werden für neun neue Posthotel Signature Suiten, die gänzlich Wabi Sabi folgen, dem japanischen Konzept der Ästhetik.

Posthotel Achenkirch 1
Foto © Christian Leischner [Werbung/PR]

Grundsätzlich muss man feststellen, dass es sich bei Wabi Sabi nicht um einen klassischen Einrichtungsstil handelt. Vielmehr geht es um eine Sichtweise, eine Haltung, die tief im Zen Buddhismus verankert ist, bei der den einfachen Dingen im Leben, dem Beschränken auf das Wesentliche, eine hohe Aufmerksamkeit geschenkt wird. Für das Posthotel Achenkirch auf einen Nenner gebracht bedeutet dies: minimalistisch und trotzdem luxuriös gemütlich. Leinenstoffe und Holz sind die dominierenden Materialien, mit denen die 55 qm großen Suiten aufwarten. Und Heilerde, die ansonsten bei Detox-Kuren, Fasten und Diäten unterstützend angewandt wird, die hat kurzerhand ihre Verwendung als Wandputz gefunden. Eine ausgeklügelte Fußboden-, Wand- und Deckenheizung ist zudem ein Garant für das besondere Wohlfühlklima.

Posthotel Achenkirch 2
Foto © Christian Leischner [Werbung/PR]

Wer ein gänzlich neues, offenes und freies aber auch gleichermaßen behagliches Wohngefühl auf Zeit wertschätzt, indem die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen und zudem noch den uneingeschränkten Blick in die Natur genießen möchte, wendet sich zwecks weiterer Informationen an das

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Foto © Posthotel Achenkirch [Werbung/PR]

10.01.2019. Das Schneechaos der letzten Tage in den heimischen Wintersportorten wirft die Frage auf, ob Urlauber, die aufgrund von unpassierbaren Straßen und Lawinensperren das gebuchte Hotel oder Ferienappartement nicht erreichen und somit ihren Erholungsaufenthalt nicht antreten können, trotzdem für das Hotel bezahlen müssen. Der Verein für Konsumenteninformation () geht davon aus, dass der einzelne Urlaubsgast, der seinen Zielort nur deshalb nicht erreicht, weil etwa eine Straße, die nicht der einzige Zufahrtsweg ist, durch einen Lawinenabgang gesperrt ist, das Entgelt für das gebuchte Feriendomizil zu leisten haben wird. Kann aber der Beherbergungsbetrieb von keinem Urlaubsgast – also auch nicht auf Umwegen – erreicht werden, dann trifft das Risiko der Unerreichbarkeit des "eingeschneiten" Wintersportortes den Gastwirt. Der Urlaubsgast, der die gemietete Unterkunft während der gesamten vereinbarten Vertragsdauer nicht mehr erreichen kann, ist daher nicht zur Entgeltzahlung oder zur Bezahlung von Stornogebühren verpflichtet.

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Foto © Andreas Hollinek

"Urlauberinnen und Urlauber sollten den Umstand der Nichterreichbarkeit – im Hinblick auf allfällige gerichtliche Auseinandersetzungen – gut zu dokumentieren", rät Beate Gelbmann, Leiterin der Abteilung Klagen im VKI. Entspannt sich die Wettersituation während der vereinbarten Leistungszeit, will aber der Urlauber nicht mehr anreisen, dann wird der Vertrag unter Heranziehung der Grundsätze der Teilunmöglichkeit dann zur Gänze aufgelöst, wenn die verbleibende Urlaubszeit den angestrebten Erholungszweck nicht mehr erfüllen kann. In diesem Fall entfällt auch die Entgeltpflicht des Gastes für die restlichen Urlaubstage. Kommt der Urlaubsgast aufgrund der Schneemassen nicht vom Urlaubsort weg und muss weiterhin in einem Urlaubsquartier wohnen, so muss er die Unterkunft auch bezahlen.

01.02.2019. Im Rahmen einer umfangreichen Marktstudie wurde von September bis Dezember 2018 mit 1128 österreichischen Hotel-BetreiberInnen gesprochen, um das Potenzial der Elektromobilität für die Gästegewinnung in der Hotellerie zu erkunden. Gemeinsam mit ABB, Renault und der Austrian Mobile Power (AMP) hat (ein Fachportal für Hotelinnovationen) die Investitionsneigung in die Elektromobilität erhoben. Hier die wichtigsten Erkenntnisse und Ergebnisse:

Hochwertige Infrastruktur und intelligente Ladestationen sind bereits in der Hotellerie angekommen. Bereits rund 37 Prozent der Hotels haben in den letzten 3 Jahren in solche investiert und schöpfen die Potenziale der Elektromobilität zur Gästegewinnung erfolgreich aus. Ebenfalls rund 19 Prozent der Hotels geben an, in den nächsten 6 Monaten in Elektromobilität investieren zu wollen. Egal, ob erste Schritte oder eine Erweiterung des bestehenden E-Angebots – mit 48 Prozent war der Anteil jener Hotels unerwartet groß, welche im kommenden Jahr eine Investitionsentscheidung in die Elektromobilität treffen werden und davor umfangreiche Beratung benötigen. Eine zunehmend größere Rolle spielen die Zukunftstauglichkeit und Qualität der Infrastruktur, sowie Beratungsleistungen der Experten. Egal ob Fahrzeug, Infrastruktur oder Gesamtkonzept, besonderes Augenmerk ist auf die wirtschaftliche Betrachtungsweise und Hochwertigkeit zu richten, denn zahlreiche Hotels berichteten von getätigten Fehlinvestitionen oder von fehlender Betreuung durch Experten.

E-Mobilität Hotels
Foto © Andreas Hollinek

"Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Elektromobilität neue Gästegruppen anzusprechen, werden den österreichischen Hotels immer besser bekannt und teilweise bereits intensiv genutzt", erkennt Geschäftsführer Dr. Reinhard Neudorfer. Und Werner Unterweger vom Hotel & Spa "Der Steirerhof" in Bad Waltersdorf ergänzend hinzu: "Nicht nur eine Möglichkeit, sondern bereits Standard in der gehobenen Hotellerie."

05.12.2018. Anfang 2019 geht im Hafenviertel von Edinburgh () ein ganz besonderes Schiff vor Anker: ein schwimmendes Luxus-Hotel namens Fingal, das zur selben Gruppe gehört wie die benachbarte Royal Yacht Britannia, dem einstigen Schiff der Queen. Die 23 aufwändig designten Kabinen sind allesamt nach Stevenson-Leuchttürmen benannt und von Fingals reicher maritimer Geschichte inspiriert. Beim Entspannen auf ihrem privaten Balkon können sich Gäste selbst einmal fühlen wie die Royals. Und auch kulinarisch sind sie in der Nachbarschaft bestens versorgt: Das Hafenviertel Leith kann nämlich gleich zwei Restaurants mit Michelin-Stern vorweisen. Mehr dazu auf der Fingal-Website .

17.10.2018. Das 5-Sterne-Erwachsenen-Resort Posthotel Achenkirch (das 2018 übrigens sein 100-jähriges Jubiläum feiert) wurde erneut mit der RELAX-Guide-Höchstnote von vier Lilien zu einem der besten Hotels in den Kategorien Wellness, Kur, Gesundheit und Beauty ausgezeichnet. Die anonymen Tester des RELAX Guide hatten mehr als 2400 Wellness-Hotels in Österreich und Deutschland genau unter die Lupe genommen. Die Besten wurden kritisch kommentiert und bewertet. Das inmitten der Tiroler Berge gelegene Posthotel Achenkirch () bekam 19 von maximal 20 Punkten – eine Bewertung, die nur Top-Wellness-Hotels mit höchsten Standards schaffen.

03.12.2017. Über 500 privat geführte Hotels in 65 Ländern haben ihre Kräfte für eine neue, schlagkräftige Kooperation gebündet. Dabei handelt es sich um eine Fusionierung zweier existierender Hotelgruppen – der "Private Hotels Europe" und der "Charme & Caractére Hotels". Name: "Global Alliance of Private Hotels“, kurz "GAPH". Zu den Mitgliedern zählen auch die "Naturidyll Hotels" in Österreich und Südtirol (), die "Ringhotels" in Deutschland, die Organisation "Petit Hotel" in Schweden und die "Small Danish Hotels" in Dänemark. Die globale Kooperation umfasst unter anderem eine gemeinsame Marketing-Strategie im internationalen Hotelgeschäft.

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Foto © Andreas Hollinek

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