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Wandern in Tirol

In gibt es rund 15.000 km vom Österreichischen Alpenverein gewartete Wanderwege sowie diverse, von den Regionen betreute Wege; in Summe 23.300 Kilometer Wanderwege. Rund 1400 bewirtschaftete Hütten und Almen säumen den Weg.

Rum bei Innsbruck

Alpenpark Karwendel: Das Wandergebiet rund um im Bereich des hat rund 45 Kilometer bestens betreute und beschilderte Wanderwege anzubieten und wurde bereits 1999 mit dem Tiroler Bergwegegütesiegel ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt der Goethe-Panoramaweg wegen seiner besonderen Naturschönheit und der mustergültigen Anlage, Pflege und Markierung das Prädikat "Bergweg mit Auszeichnung".

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Jakobsweg: Von Hall kommend führen zwei Wege über Thaur nach . Die Rumer Pfarrkirche St. Georg ist bereits von weitem erkennbar. Der Jakobsweg führt entweder auf der Römerstraße, über die Thaurer Felder direkt zum Römerpark oder über Thaur, St. Georg zur Hauptschule in Rum, wo sich die Wege treffen. Weiter geht es an der Pestkapelle vorbei, bis zur Straßenkreuzung. Auf der anderen Seite der Straße führt der Weg weiter an der Hauptschule Rum und zwei Marterln vorbei in Richtung Innsbruck. Der Calvarienberg, das nächste Ziel auf dem Jakobsweg ist bereits in der Ferne erkennbar. Gastbetriebe bieten sich für eine Rast oder Übernachtungen an.

Osttirol

Aufgrund seiner unberührten und einzigartigen Bergwelt eröffnet Osttirol sowohl für Genusswanderer als auch für Gipfelstürmer ein ideales Betätigungsfeld.

Wandern Tirol 1 Wandern Tirol 2

Die Tourismusverbände Osttirols schnüren dazu trittfeste Wanderpakete. Darüber hinaus lassen sich in Osttirol mehrere hundert Kilometer Wanderwege und 6 Weitwanderwege auf Schritt und Tritt entdecken. Entlang der österreichisch-italienischen Grenze, Frontlinie des 1. Weltkriegs, führt der Karnische Höhenweg. In 5 Tagen wandert man, genau entlang des Kammes, von Sillian/Osttirol bis zum Plöckenpass/Kärnten. Zahlreiche Hütten diesseits und jenseits der Grenze erwarten den Wanderer zur Stärkung oder zur Übernachtung. Einer der faszinierendsten Wege ist die Glocknerrunde, die in 7 Tagen um den führt. Besondere Eindrücke versprechen außerdem das wildromantische Defereggental und das Virgental.

Pitztal

Viel inklusive heißt das Motto im Tiroler . Auf die Gäste wartet ein umfangreiches Programm aus Almwanderungen, Hüttenwanderungen, Höhenwanderungen und Familienwanderungen. Rafting, Canyoning, Nordic Walking, aber auch gemeinsames Brotbacken stehen auf dem Programm. Viele geführte Wanderungen sind im Freizeitzeitpass ebenso enthalten wie die kostenlose Benutzung von Wanderbussen.

Ötztal

Rund 1300 Kilometer markierte Wanderwege, mit über 50 Hütten, Almen und Jausenstationen erschließen das Ötztal. Begrünte Almterassen über bewaldeten Talflanken, liebliche Auen entlang der munteren Ötztaler Ache, wilde Bergsturzlandschaften mit ihrer einzigartigen Flora, vor allem aber auch die romantischen, weit ins Hochgebirge hineinreichenden Seitentäler – ein Dorado für Bergwanderer. Die begehrtesten Wanderziele des Ötztals: die Wildspitze (höchster Berg Tirols), Stuibenfall, Piburger See.

Kitzbüheler Alpen

Die Grasberge der Kitzbüheler Alpen sind angeblich das größte Almengebiet Europas. Hoch über Westendorf ist ein alter Verbindungsweg zwischen acht heute ein aussichtsreicher Wanderweg. Die Gondel der Alpenrosenbahn bringt die Wanderer in 15 Minuten von Westendorf auf 1800 Meter Seehöhe. Auf breiten, gut gepflegten Wegen geht es von der Bergstation Talkaser am Höhenwanderweg 81 ohne große Steigungen bis zum Kreuzjöchlsee und über die bewirtschafteten Hütten Brechhornhaus, Fleidingalm, Alpenrosenhütte und Sonnalm zur Mittelstation der Gondelbahn. Von diesem Pfad, der im Frühjahr durch ein rosa Meer aus Alpenrosen führt, haben Sie ein herrliches Panorama ins Windautal und tief in die Hohen Tauern hinein.

Wilder Kaiser – Brixental

Mit 700 Kilometern markierten Wanderwegen und über 70 Hütten auf idyllischen ist die Bergwelt Wilder Kaiser – Brixental ein wahres Wanderparadies, das vielfältiger nicht sein könnte: idyllische Seitentäler, sanfte Grasberge, schroffes Gebirge, frische Bergluft und mildes Klima bringen alle Generationen in Gang. Die beste Wanderzeit ist zwischen der Almrosen- und Enzianblüte im Juni und der Orchideen-Blüte im Sommer bis weit in den Herbst, wenn die klare Luft eine atemberaubende Fernsicht ermöglicht.

Und wer gemütlicheres Auf und Ab bevorzugt, kommt mit Gondel- oder Kabinenbahnen rasch und komfortabel zum Ziel. Auf diese Weise erobert man beispielsweise den Hartkaiser, von dessen Bergstation einer der schönsten und komfortabelsten Höhen-Wanderwege Tirols startet. Oder man lässt sich von den Gondeln auf den Brandstadl tragen – zu gemütlichen Spaziergängen am Kaiserweg, am Panoramaweg, am Murmelweg oder einer längeren Wanderung zum Filzbodensee oder zum Hochsöller Hexenwasser.

Weitere sehens- und begehenswerte Brixentaler Höhenwege sind der Aschauer Höhenweg, der Panoramaweg um die Hohe Salve sowie der Höhenweg von Westendorf nach Kirchberg. Rauschende Wasser, stille Moore, weite Almen und hier und da sogar Steinadler und rücken dabei ins Blickfeld.

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