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Oberlandkanal

Der mehr als 150 Jahre alte Oberlandkanal (Kanał Ostródzko-Elbląski; Woiwodschaft , Polen) ist eine der bedeutendsten Technik-Denkmäler der Welt. Die Wände der Schleusenkammern bei Miłomłyn und Zielona wurden verstärkt. Die Schleusentore können auch elektronisch geöffnet werden. Er ist für Schiffe, Hausboote und Jachten geöffnet.

Wichtigstes Teilprojekt ist die Erneuerung der fünf geneigten Ebenen im unteren Abschnitt des Kanals. Sie gleichen den größten Teil der fast 100 Meter hohen Höhenunterschiede im Verlauf der Wasserstraße aus. Die Schiffe werden dort auf Schienen über Rampen gezogen. Alle technischen Komponenten dieser Anlagen mussten erneuert werden. Das von dem Königsberger Ingenieur Georg Steenke vor mehr als 150 Jahren entwickelte technische System blieb indes erhalten.

Die Gesellschaft Żegluga Ostródzko-Elbląska () beförderte vor der Sanierung des Kanals jährlich etwa 40.000 Passagiere auf ihren Ausflugsschiffen. Zunehmend nutzen auch private Freizeitkapitäne mit ihren Hausbooten und Jachten den Kanal und die touristischen Angebote bei den Anlegestellen. Die Charterunternehmen Kuhnle-Tours und Żegługa Wiśłana, die bereits Touren im benachbarten Weichselwerder anbieten, hoffen darauf, dass im kommenden Jahr wieder Fahrten auf der mehr als 80 Kilometer langen Strecke des Oberlandkanals möglich sein werden.

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