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Produkt Blog
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Produkte und Dienstleistungen, die mich schon viele Jahre lang in bewährter Weise begleiten, neue Produkte von guter Qualität, Produkte, die man besser nicht kaufen sollte und Dienstleistungen, auf die man besser verzichten sollte: In diesem Blog schreibe ich darüber und lade herzlich ein, Gastbeiträge zu schreiben oder meine Präsentationen zu kommentieren.

03.06.2017. Achtung, Gauner-Warnung für ganz Österreich: Es sind Leute unterwegs, die Ihnen glauben machen, dass sie berechtigt seien, Ihnen eine Sicherheitstür eines Qualitätsherstellers einbauen zu dürfen. In Wirklichkeit bekommen Sie eine minderwertige Türe eingebaut, die nicht den Qualitätskriterien der renommierten Anbieter entspricht. Mein Tipp: Machen Sie keine Zusagen, unterschreiben Sie nichts und rufen Sie einen Fachbetrieb Ihres Vertrauens an.

Sicherheitstür 1 Sicherheitstür 2

03.05.2017. Weltweit ist das Schweizer als Textilstadt bekannt. Große Designer wie Chanel, Dior und Armani verarbeiten Stickereien und Spitzen aus St.Gallen und kaum eine bedeutende Modenschau in Paris, Mailand oder New York verzichtet auf die Präsentation der entsprechenden Haute Couture. Um Gästen dieses reiche textile Erbe zugänglich zu machen, hat St.Gallen-Bodensee Tourismus die "Textilland Explorer Tour" ins Leben gerufen.

Textilland Explorer Tour 1 Textilland Explorer Tour 2

Auf den zwei Halbtagesausflügen "Textilland Explorer Nord" und "Textilland Explorer Süd" gibt es vom malerischen Bodensee über den ländlichen Thurgau bis hin zum majestätischen Alpstein im Appenzellerland lokales Textilhandwerk und regionale Köstlichkeiten zu entdecken. Mehr dazu auf

01.05.2017. Unliebsame Überraschung in (Oberösterreich). Selbst abgelegene Parkplätze, die nur sehr spärlich besetzt sind (selbst an so schönen Feiertagen wie heute), verlangen die dort sage und schreibe 3,- Euro. Während der Hauptsaison Im Winter würde ich das noch einsehen (Schneeräumung, Loipengebühr), aber in der warmen Jahreszeit empfinde ich das als ziemlichen Nepp.

Nepp Hinterstoder Parken vergrößern

24.03.2017. Zwanzig Prozent aller Österreicher sind von Allergien betroffen. Durch den Dyson Luftreiniger profitieren vor allem Pollen-, Hausstaubmilben- und Tierallergiker. Er ist so effizient, dass man ihm dafür das Schweizer Allergie-Gütesiegel verliehen hat.

Dyson Luftreiniger

Die Dyson Luftreiniger, der Dyson Pure Hot+Cool Link und der Dyson Pure Cool Link, wurden entwickelt, um automatisch 99,95 Prozent aller Allergene und Schadstoffe bis zu einer Größe von 0,1 Mikron aus der Luft zu entfernen und sie in seinem 360 Grad HEPA-Filter mit Glasfasern aufzufangen. Die Luftreiniger fungieren im Sommer auch als Ventilator ohne Propeller, der Dyson Pure Hot + Cool Link kann in der kühleren Jahreszeit auch als Heizlüfter dienen.

14.10.2016. Nach dem unangenehmen Air-Berlin-Erlebnis vom Vorjahr bin ich bei Online-Buchungen generell vorsichtiger geworden. Als ich vorgestern wieder einmal ein Flugticket online bestellen wollte, erlebte ich erneut eine Verwunderung. Nachdem ich ein günstiges Ticket erspäht hatte (270,38 Euro für zwei Personen), kämpfte ich mich durch alle Bestellmasken durch. Jede Seite wies die 270,38 Euro aus. Dann – bei der allerletzten Seite und nur einen Klick von der verbindlichen Bestellung entfernt – plötzlich 280,38 Euro. Wie das? Ein genauer Blick ergab, dass urplötzlich 10,- Euro "Payment Charge" dazugeschlagen wurde. Ich war so empört, dass ich die Bestellung abbrach und bei einer anderen Airline buchte. Dort wurde zwar auch ein "Payment Charge" verrechnet, aber wenigstens war dieser von Anfang an ausgewiesen.

Produkt Blog 008

Zu "Payment Charges" im Allgemeinen: Wenn ich von meinen Werbekunden einen "Payment Charge" verlangte, wäre ich in kürzester Zeit alle los. In Zeiten, in denen die Banken aus Einsparungsgründen (!) auf elektronische Bezahlweisen dringen, finde ich die Verrechnung von "Payment Charges" echt fies. Ich finde, die Politik sollte solche Praktiken möglichst rasch abstellen. Zusatz: Auch Bankomatgebühren finde ich verwerflich. Sie werden bloß dazu führen, dass die Menschen wieder höhere Bargeldbeträge bei sich haben. Wir haben dann die Wahl zwischen elektronischem und realem Raubrittertum.

07.12.2015. Wir hatten vor einigen Wochen im Voraus bei Air Berlin zwei Flugtickets von Wien nach Berlin und retour gebucht. Ein paar Tage vor dem Abflug fanden wir heraus, dass im Gesamt-Ticket-Preis von 277,52 Euro keine Koffer-Mitnahme inkludiert war. Im Internet fanden wir einen Button, der extra für einen solchen Fall da war. Auf die im Button-Text gestellte Frage, ob wir nicht nun doch Koffer buchen wollen, antworteten wir mit "ja", zeigten uns über den Preis von 70,- Euro (!) erstaunt, nahmen aber zähneknirschend die Buchung vor.

Beim gestrigen Einchecken für den Rückflug dann die noch bösere Überraschung: Der Schalterbeamte teilte uns mit, dass die 70,- Euro für die beiden Koffer nur für die Anreise gegolten haben. Es kämen nun zusätzliche 120,- (!!!) Euro zur Anrechnung. Unseren Einwand, dass man bei der Zusatzbuchung der Koffer den One-way-Charakter nicht oder zu wenig hat herauslesen können, ließ er nicht gelten. Er riet uns allen Ernstes, einen der beiden Koffer in den anderen umzupacken und den leeren Koffer zu entsorgen. Das Wie und die möglichen rechtlichen Konsequenzen seines zynischen Vorschlages ließ er offen.

Flugreise Blog 003

Somit ergab sich für den Flug Wien – Berlin und retour folgende Gesamtrechnung: Flugtarif: 8,- Euro. So weit, so günstig. Aber dann: Treibstoff- und Sicherheitszuschlag: 59,- Euro; Luftverkehrssteuer: 15,80 Euro; sonstige Gebühren: 45,96; Service Gebühren: 10,- Euro. 2 Koffer: 190,- Euro. Gesamtsumme für beide Tickets: 467,52 Euro. Wir hatten das persönliche Gefühl, von Air Berlin geschickt übertölpelt und ausgenutzt worden zu sein. Ich werde von einer Rechtsberatung prüfen lassen, ob man gegen Air Berlin wegen Konsumententäuschung oder Wucherei rechtlich vorgehen kann.

16.10.2015. Das in Frankreich entworfene "Wistiki" ist eine digitale Suchhilfe, die es einem ermöglichen soll, verlegte Gegenstände über das Smartphone oder das Tablet zu orten. Wer die Installation schafft, kann damit Gegenstände (Laptop, Kamera, Auto usw.) orten. Dies erfolgt via Bluetooth im nahen Umfeld bzw. via iPhone- oder Android-App angeblich überall auf der Erde. Bis zu 10 Wistiki könnten von einem Smartphone verwaltet werden. Nach der Markteinführung in Frankreich, ist es nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Leider ist die Wistiki-Website () nur in Französisch, Englisch und Spanisch. Da hat die Marketing-Abteilung ihr Hausaufgaben nicht gemacht.

Die mitgelieferte Schlaufenbefestigung ist meiner persönlichen Einschätzung nach zu klein dimensioniert. Sie mit dem Wistiki zu verbinden, war mir nicht möglich. Versucht man es lang, bricht man sich dabei den Fingernagel. Limitiert erscheinen mir auch die Möglichkeiten, die Mini-Schlaufe mit z.B. einem Laptop, einem Mobiltelefon oder anderen Wertgegenständen zu verbinden.

Produkt Blog 007

Ob das Wistiki gut seine Dienste erfüllt, kann ich nicht sagen. Mir ist die Installation nämlich nicht gelungen. Weder bei meinem iPod Touch, noch am Kindle Fire (der ja ein Android-Betriebssystem hat). Auf der Suche nach helfenden Erklärungen ist mir darüber hinaus aufgefallen, dass einige Inhalte der englischsprachigen Wistiki-Seiten ganz offensichtlich nicht mehr aktuell sind, weil einige Ankündigungen datumsmäßig schon hätten erfüllt sein müssen. Für 2016 ist angekündigt, dass man das Wistiki auch über einen normalen PC verwalten und ortbar machen kann. Das werde ich geduldig abwarten und dann einen neuen Versuch wagen. Wer sich herausgefordert fühlt, es trotz dieser harschen Kritik zu nutzen – es ist bei Amazon bestellbar.

03.09.2015. Heute hatte ich bei meinem Einkauf kein Bargeld mit dabei. "Mit Bankomatkarte", sagte ich zur Kassiererin und wollte mich daran machen, die Karte ins Terminal zu stecken und meinen 4-stelligen Bankomat-Code einzugeben.

Instant Suppen

"Sie brauchen die Karte nur ranhalten", meinte die Dame an der Kassa. Ich sah sie ungläubig an. "Einfach ranhalten? Ohne Code oder Bestätigung?" – "Ja, einfach so. Mit Beträgen bis 25,- Euro geht das; vier- bis fünfmal pro Tag. Aber wenn Sie wollen, können Sie diese Funktion bei Ihrer Bank sperren lassen." – "Das werde ich auch tun, denn das ist mir sicher zu risikant."

Zuhause angekommen rief ich sofort meine Bank an. "Das geht nur über ein Formular", sagte mir die Dame am Servicetelefon. "Ich mail' es Ihnen. Schicken Sie mir es ausgefüllt und unterschrieben zurück." Warum die Deaktivierung nicht auch "berührungslos" geht, ist mir rätselhaft. Und ich bin gespannt, ob man mir für dieses "Service" eine "paypass-Sperrgebühr" oder dergleichen verrechnen wird.

18.02.2015. Da will man sich gesund ernähren, hält nach natürlichen Produkten Ausschau und ist bereit, auch mehr dafür zu bezahlen. Diese Griesnockerlsuppe erschien mir natürlich – die Packung hatte ja groß und deutlich ein entsprechendes Schild auf der Vorderseite. Eilig, wie ich es hatte, griff ich zu.

Instant Suppen

Das war ein Fehler. Ich hätte das Kleingedruckte auf der Rückseite beachten sollen. Die ach so natürliche Suppe enthält nämlich – gleich drei davon: Mononatriumglutamat, Dinatriumguanylat und Dinatriuminosinat. Zu dumm, dass ich gegen Geschmacksverstärker allergisch reagiere. Ich habe die Suppenpackung entsorgt.

Geschmacksverstärker

05.12.2014. "Alle Jahre wieder" rauchen die Köpfe der Marketing-Verantwortlichen und Agenturbetreiber, wie man mittels gefinkelter Verpackungsarten allen Weihnachtskaufwilligen "Größe" vortäuschen und "Luft" andrehen könnte. So mancher Verpackungs-Coup "geht voll rein". Motto: "Oh, wie lacht!"

Vielleicht bekommen sie im Jänner dann auch noch eine Prämie für das, was in meinen Augen ein glatter Konsumentenbetrug ist – auch wenn auf jeder Packung das Nettogewicht der Ware aufgedruckt sein muss und jeder Käufer / jede Käuferin die Chance hätte, sich nicht über den Weihnachtstisch ziehen zu lassen.

23.07.2014. Der Zusatz von bei Lebensmitteln ist für mich ganz persönlich ähnlich einem Betrug. Er verhindert nämlich, die wahre Qualität und Frische einer Speise zu prüfen. Und dass bei Millionen von Menschen Durchfall und andere allergische Reaktionen auslösen können, ist mittlerweile auch hinlänglich bekannt. Warum die Lebensmittelbehörden deren Einsatz nicht schon längst verboten haben, ist mir ein Rätsel.

Ungutes Beispiel: Am Bauernmarkt in Radstadt haben wir im Juli 2014 Speck gekauft; dies in der Annahme, dass regionale Produkte aus Salzburg echt und unverfälsch seien. Darunter auch der "RINDis `Speck" der Ladinger GmbH & Co. KG in Radstadt. Zuhause mussten wir feststellen, dass wir besser auf den Verpackungs-Aufkleber hätten achten sollen:

Geschmacksverstärker

Da ich auf allergisch reagiere, ist mir der Gusto darauf vergangen. Und herschenken will ich den Speck eigentlich auch nicht – nicht aus Geiz, sondern weil ich E621 (also Mononatriumglutamat) niemandem zumuten will, auch wenn er von offizieller Seite aus als "unbedenklich für den menschlichen Verzehr" eingestuft wird.

08.05.2014. Wer sich im chilenischen Teil von ein nimmt, muss bei der Übernahme eines Fahrzeuges für eigenverschuldete Schäden a) einen Selbstbehalt in Höhe von über 1000,- Euro akzeptieren, b) eine Blanko-Unterschrift für einen Kreditkarten-Abbuchungsbeleg leisten und c) jede Menge (fremdsprachiges) Kleingedrucktes unterschreiben.

Konsumentenfalle Mietauto

Kommt es zum Anlassfall – und ein solcher ist auf Grund der argen Straßenverhältnisse und der Witterungsextreme in Patagonien durchaus wahrscheinlich – können Sie davon ausgehen, dass Ihre Kreditkarte belastet wird.

Mir ist genau das mit einem Mietwagen der Firma Hertz passiert. Aus Eigenverschulden ist beim Pickup eine Sicherung kaputt gegangen. Ich habe das Hertz-Service angerufen, und am nächsten Tag ist ein Service-Mann gekommen, um die Panne zu begutachten. Der konnte bzw. wollte die kaputte Sicherung jedoch nicht reparieren und hat – weil wir am übernächsten Tag unsere Rückreise hatten und uns Hertz nicht zeitnah genug einen Ersatzwagen hätte geben können – den Wagen abgeschleppt. Zuhause dann der Schock: Meine Kreditkarte wurde mir von Hertz in Punta Arenas mit über 1000,- Euro belastet. Ratschlag der ÖAMTC-Rechtsberatung: Den geforderten Betrag zahlen, alles andere würde unwägbare juristische und finanzielle Folgen mit sich bringen.

  • Daher mein Tipp: In Patagonien und anderen exponierten Gegenden dieser Erde kein Mietauto nehmen, sondern Fahrtendienste bzw. öffentliche Verkehrsmittel beanspruchen.

06.08.2013. Unter Umständen folgenschwere Konsumentenfallen lauern beim Abschluss eines Vertrages mit einem Telekommunikationsanbieter. Die Angebote sind in der überwiegenden Zahl der Fälle bewusst so formuliert, dass sie Verwirrung stiften. Dabei stehen natürlich die Vorteile im Vordergrund, während die kostenverursachenden Komponenten im Kleingedruckten stehen und zusätzlich so abgefasst sind, dass man deren Folgen erst realisiert, wenn die ersten Rechnungen eintrudeln. Aber dann ist man schon gefangen – meist für zwei Jahre; manchmal sogar plus Ausstiegskosten.

Konsumentenfalle Smartphone

Wahnsinnsrechnungen können entstehen, wenn man einen limitierten Datenkonsum hat, aber – möglicherweise unbewusst oder versehentlich – datenintensive Internet-Seiten nutzt (z.B. Karten für Navigationszwecke). Da haben machen schon Rechnungen zahlen müssen, die mehrere Tausend Euro hoch waren. Auf Intervention kann man mit dem Hinweis, dass man den Anbieter wegen Wucherei anzuklagen gedenkt, vielleicht eine Minderung des Rechnungsbetrages erreichen. Mehr aber kaum. Mir ist das selbst passiert. Eine halbstündige unbedachte Nutzung meines neuen Smartphones als Navi hat mich damals über 90 Euro gekostet!

20.02.2013. Die meisten Menschen über 50 tragen Brillen. Und hierzulande sind diese teuer. Das gilt sowohl für die Fassung wie auch für die Gläser. Bei beiden gibt es hohe Preis- und Qualitätsunterschiede, wobei die hochpreisigen Produkte nicht automatisch die qualitativ besten sind. Nach dem Kauf einer bestimmten Art von Brillengläsern hatte sich nach rund drei Jahren die Entspiegelungsschicht der Gläser abgelöst, was hässliche Flecken auf den Gläsern verursachte. Ich kaufte neue Gläser, wieder von derselben Firma (Rodenstock). Nach etwa drei Jahren begann sich abermals die Entspiegelung abzulösen. Die Garantiegewährung betrug in beiden Fällen zwei Jahre. Beim zweiten Mal war ich schon richtig sauer und bat Rodenstock über meinen Optiker um eine Kulanzlösung. Dieser wollte Rodenstock jedoch nicht nachkommen. Begründung: "Die Gläser weisen Kratzer auf, die durch die Schicht bis ins Glas eindringen, so dass sie mit dem Fingernagel spürbar sind. Solche Kratzer sind auf mechanische Einwirkungen zurückzuführen, deren Ursache außerhalb gebräuchlicher Behandlung und Pflege liegen." Heute habe ich erfahren, dass zwei meiner Freunde beim selben Optiker mit Rodenstock-Gläsern genau dasselbe erlebt hatten. Keiner von uns ist aber Extrem-Sportler, Outdoor-Freak oder dergleichen.

Konsumentenfalle Verpackung

Welche Sichtweise hier gerecht und richtig ist, bleibe dahingestellt. Mein Tipp jedenfalls: Achten Sie beim Kauf von Brillenfassungen und Brillengläsern auf eine möglichst lange Garantiezeit. Begutachten Sie Ihre Brille vor Ablauf dieser Frist genau. Sollten Sie Qualitätsmängel feststellen, sofort zum Händler gehen und die Garantiegewährung beanspruchen.

15.01.2013.Mängel im Zusammenhang mit Reisebuchungen sind über die Jahrzehnte hinweg schon gründlich ausjuridiziert. Das versetzt Konsumenten bzw. deren Rechtsvertreter in die glückliche Lage, mit großer Wahrscheinlichkeit abschätzen zu können, ob Gewährleistungsansprüche eine Chance haben. Umgekehrt hat dies bewirkt, dass Reiseveranstalter und Reiseanbieter rasch reagieren, wenn man vor Ort Mängel unverzüglich meldet und um deren Abstellung bzw. um eine alternative Unterbringung bittet.

Reisemängel

Beispiel: Ein Strand, bei dem das Abflussrohr einer ganzen Siedlung einmündet. Das ist sicherlich kein gesunder Platz für ungetrübtes Badevergnügen.

15.12.2012. Verpackungen haben leider nicht nur Schutzfunktion. Sie sind zugleich auch so gestaltet, dass sie zusätzliche Kaufanreize vermitteln. Dabei werden auch – aus unserer Sicht unlautere – Tricks angewandt. Hauptfalle: ein Vorgaukeln von Größe. Auf den ersten Blick beurteilen wir die Menge des Inhalts nach der Größe seiner Verpackung. Dass wir in vielen Fällen Luft oder (gegebenenfalls umweltbelastendes) Verpackungsmaterial erwerben, wird uns dabei eher selten bewusst. Daher mein Tipp: Achten Sie auf die Nettofüllmenge (bei Flüssigkeiten Liter, Zentiliter oder Milliliter, bei sonstiger Ware Kilogramm oder Gramm). In Relation zum Preis gesetzt, ist dies der einzige Weg, unterschiedliche Angebot miteinander zu vergleichen.

Konsumentenfalle Verpackung

Bei obenstehender Verpackung (Firma Manner) wurden die Ränder extra dick ausgeführt. Bei ungeöffneter Verpackung lässt sich viel Inhalt vermuten, bei offener Schachtel muss man enttäuscht feststellen, dass die Schokoladetäfelchen einen wesentlich kleineren Teil der Fläche einnehmen. Elegant ausgetrickst!

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