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Tiergesundheit

Während der Mensch die Möglichkeit hat, seinen Befindlichkeitszustand auch mittels Sprache zu vermitteln, sind Tiere darauf angewiesen,verstanden zu werden, wenn etwas sie plagt. Die Obsorge für eine Tier schließt folglich untrennbar auch eine spezielle Achtsamkeit und Beobachtungsgabe ein, die mehrere Sinne umfasst:

  • Sehen (Fell, Körperhaltung, verändertes Aggressionspotenzial oder ungewöhnlich passives Verhalten, Augen, After, Kot, Urin, Zähne, Ohren usw.);
  • Hören (geändertes Lautverhalten, Wimmern im Schlaf usw.);
  • Fühlen (Schnauze, Fell);
  • Riechen (Maul, Kot, Urin, generelle Ausdünstung).

Tiergesundheit 1
Foto © Andreas Hollinek

Darüber hinaus erfordert Tierhaltung auch Weitblick. Mit Konsequenz und Ausdauer muss auf die Gesunderhaltung des Tieres geachtet werden. Dies ist nicht nur gut für die Tiere, es spart dem Tierhalter auch jede Menge Kosten und Mühen im Zusammenhang mit Besuchen beim Tierarzt. Zu den wichtigsten Präventivmaßnahmen gehören: regelmäßige Pflege, artgerechte Haltung, optimale Fütterung, alle notwendigen Impfungen durchführen lassen, Vorsorgemedikation (vor allem Zähne und Gelenke) und Zuwendung.

Grundlegendes zum Thema Tiergesundheit

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