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Museum für angewandte Kunst

Das "Österreichische Museum für angewandte Kunst und Gegenwartskunst" (kurz "Museum für angewandte Kunst" bzw. "MAK genannt; Adresse: Stubenring 5, 1010 Wien) verbindet angewandte Kunst, Design, Architektur und Gegenwartskunst miteinander. Es versteht sich als "Labor für angewandte Kunst", in dem relevante Fragestellungen und Perspektiven der Gesellschaft künstlerisch verarbeitet werden. Homepage: .

Mit diesem Anspruch soll eine positive Auswirkung auf den sozialen Wandel sowie auf die ökologischen und kulturellen Entwicklungen der Gesellschaft stattfinden. Beispiel: Auseinandersetzung mit dem Thema "Was essen wir in Zukunft?" So versteht sich das MAK vor allem als ein Ort des Austausches und der Begegnung, der Interaktion und der Interkreativität.

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Geschichte des MAK

Die Geschichte des MAK geht bis zum Jahr 1863 zurück, als auf Anraten von Rudolf von Eitelberg und der Initiative seines Onkels Erzherzog Rainer das Österreichische Museum für Kunst und Industrie gründet. Dem Beispiel des Victoria and Albert Museum in London folgend, sollte dieses Museum als Mustersammlung für Künstler, Industrielle sowie als Werkstatt für Handwerker und Entwerfer dienen.

Das Museum wurde erstmals 1864, und zwar provisorisch in den Räumlichkeiten des Ballhauses neben der Wiener Hofburg eröffnet. Sieben Jahre später übersiedelte es in das Gebäude am Stubenring, in dem auch eine Kunstgewerbeschule etabliert wurde.

Nach der Gründung der im Jahr 1919 wird der kaiserlicher Besitz dem Museum zugesprochen. Unter dieser Verlassenschaft befindet sich auch eine Sammlung an Orientteppichen, die als eine der bedeutendsten weltweit gilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste das Museum restauriert werden. Unrechtmäßig in die Sammlung integrierte Objekte mussten rückgeführt werden. In dieser Zeit fand dann auch die Umbenennung des Museumsnamens statt.

In den Nachkriegsjahren und der Zeit der Postmoderne wurde das Museum seinem in der Einleitung genannten Anspruch durch ein reges Veranstaltungsleben immer mehr gerecht. 1994 wird der Gefechtsturm Arenbergpark als Außenstelle des MAK eröffnet und die Kooperation MAK / MUAR – Schusev Staatsmuseum für Architektur Moskau beginnt. Im Folgejahr gründet das MAK die Außenstelle MAK Center for Art and Architecture in Los Angeles und startete das MAK Artists and Architects-in-Residence Program.

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