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Entlaufen / Mikrochip-Transponder für Haustiere
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![]() Foto: www.virbac.at |
Mit einer sterilen Einwegspritze wird der Transponder vom Tierarzt in die linke Nackenseite des Tieres (international normierte Stelle!) injiziert. Durch die besonders scharf angeschliffene Nadel verspürt das Tier dabei keinerlei Schmerz. Der Vorgang ist mit einer Routineimpfung zu vergleichen: einfach, schnell und schmerzfrei. |
Das Auslesen des unter die Haut injizierten Mikrochips (auch "Transponder" oder "Tag" genannt) erfolgt mittels mobilem Lesegerät. Dieses wird über den Nacken des Tieres geführt und aktiviert via Niederfrequenzwellen mit seinem Sender den Chip. In einem Display des Ablesegerätes erscheint die Identifikationsnummer (international genormtes System).
Nach der Implantation des Mikrochips muß die ID-Nummer unter Angabe der Nationalität des Tieres und der Tierbesitzerdaten bei einer international vernetzten Datenbank registriert werden. Die Datenbank ist im Prinzip vom Tierbesitzer beliebig wählbar, in der Praxis wird der Tierarzt eine Datenbank seines Vertrauens vorschlagen. Kriterien, die bei der Auswahl einer Datenbank zu berücksichtigen sind:
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