Abbildung 65 der . Frevel, Naht und Wachsamkeit. Im Mai 2019 gab es auf der Wiener Ringstraße eine Foto-Installation mit Porträts von Malträtierten der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten. Während der Nacht hatte ein von Hass erfüllter Antisemit einige der Gesichter der Zeitzeugen mit einem Messer zerschnitten. Die Transparente wurden nach diesem Frevel wieder genäht und einige WienerInnen organisierten sich spontan, um während der Folgenächte bis zum Ausstellungsende Wache zu halten und neue antisemitische Freveltaten zu verhindern (was dann auch gelang). Foto: © . Zum nächsten Bild einfach auf das Foto klicken.

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