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St. Pölten

Sankt Pölten ist die Landeshauptstadt von . Sie hat rund 52.200 Einwohner. Kurz zur Geschichte: Ab 121 n.Chr. war hier die römische Zivilstadt Aelium Cetium. 799 gab es die erste Nennung der Stadt, und zwar unter dem Namen Treisma. 1050 erhielt Sankt Pölten das Marktrecht, ab 1159 dann das Stadtrecht. Seit 1986 Landeshauptstadt. Homepage: .

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Foto © Andreas Hollinek

Kulturgenuss

Sie haben wenig Zeit und möchten trotzdem ausgiebigen Kulturgenuss in der niederösterreichischen Landeshauptstadt erleben? Dann sind Sie bei diesem Angebot genau richtig. St. Pölten kann mit drei Bühnen von hoher Qualität aufwarten, die unterschiedliche Sparten abdecken: Kleinkunst, Sprechtheater, Konzert, Tanz und Musiktheater. Tanzproduktionen von zeitgenössischem Ballett bis zur internationalen Kreation; Konzerte von Klassik bis Jazz im , internationale und nationale Bühnenschauspielerei im Landestheater Niederösterreich oder modernes Volkstheater und Kleinkunst sowie Jugendtheater in der Bühne im Hof.

Entdecken Sie St. Pölten bei einem individuellen Stadtrundgang mit der neuen App über Ihr Smartphone. Oder Sie nehmen den Stadtplan mit Erklärungen zur Hand! Der Spaziergang führt durch die Altstadt und das Regierungsviertel. Im Landesmuseum Niederösterreich sind die drei großen Themen Geschichte, Natur und Kunst vereint, und so ergibt sich in spannenden Ausstellungen ein umfassendes Bild des gesamten Bundeslandes.

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Foto © Andreas Hollinek

Das moderne Stadtmuseum St. Pölten zeigt mit der neuen archäologischen Abteilung, der reichen Sammlung ur- und frühgeschichtlicher Objekte sowie der Exponate aus dem "römischen" St. Pölten auch einzigartige Schätze der St. Pöltner Jugendstilkunst. Für den Abend entscheiden Sie bitte vorab: eine Tanz- oder Musikveranstaltung im Festspielhaus oder ein Sprechtheater. Kulinarisch werden Sie von einem der St. Pöltner Gastronomen verwöhnt, ein City-Gutschein ist inkludiert und kann beliebig eingelöst werden. Sie wohnen – nach Wunsch – in einem zentral gelegenen 3- oder 4-Sterne Hotel.

Nennen Sie uns bitte Ihren Wunschtermin, wir informieren Sie über buchbare Tickets. Für einige Konzertkarten können Aufschläge anfallen. Im Sommer bieten wir nach Verfügbarkeit Konzerttickets für Schloss Grafenegg an. Die Nächtigungstaxe wird vor Ort eingehoben.

Radwege, Wanderwege, Pilgerwege

Sankt Pölten hat viele Radwege. Sehenswürdigkeiten und Fußgängerzone können bequem und maximal sicher erreicht werden. Mehr dazu siehe unser Stichwort . Auch das Umland von St. Pölten ist ein Eldorado für RadfahrerInnen. So kann Sankt Pölten als idealer Ausgangs- und Endpunkt für eine Radtour am () bezeichnet werden.

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Foto © Andreas Hollinek

Pilger, die am , unterwegs sind, sollten sich die Sakralbauwerke der niederösterreichischen Landeshauptstadt nicht entgehen lassen (siehe untenstehender Abschnitt "Sehenswürdigkeiten und Attraktionen"). St. Pölten ist Ausgangspunkt des Pielachtaler Pilgerweges nach Mariazell und des Manker Wallfahrerweges mit dem Ziel Maria Mank am grünen Anger.

Direkt-Links zu Internetseiten über St. Pölten

Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

  • Bistumsgebäude: hauptsächlich in der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts neu errichtetes ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift; beherbergt das Dom- und Diözesanmuseum.
  • Domkirche: ehemalige romanische Basilika, die von Jakob Prandtauer, Matthias Steinl und Joseph Munggenast barockisiert wurde; mit Fresken und Gemälden von Daniel Gran, Thomas Friedrich Gedon, Bartolomeo Altomonte, Antonio Tassi und Tobias Pock; schöne romanische Rosenkranzkapelle und romanischer Domturm (Höhe: 77 Meter).
  • Ehemalige Synagoge: Einzige Jugendstilsynagoge in Niederösterreich; mit Ornamentformen der Wiener Werkstätte.
  • Festspielhaus St. Pölten: Konzertsaal und Bühne internationalen Formats mit rund 1100 Sitzplätzen; erbaut von Architekt Klaus Kada; mehr dazu siehe Stichwort .
  • Franziskanerkirche: ehemalige Karmeliterkirche mit Rokokofassade; mit Seitenaltarbildern von Martin Johann Schmidt ("Kremser Schmidt").
  • Herrenplatz: Durch bedeutende Barockbauten geprägter Platz mit zentraler Mariensäule von Antonio Beduzzi; Marktplatz (täglicher Markt).
  • Institut der Englischen Fräulein: Von Jakob Prandtauer und seiner Bauschule ab 1707 errichtetes Institutsgebäude mit barocker Palastfassade; Kapellenraum mit Fresken von Paul Troger und Bartolomeo Altomonte; Lourdesgrotte.
  • Klangturm: von Architekt Ernst Hoffmann erbaute Aussichtsplattform mit Klang- und Medienarchitektur von Mia Zabelka und Andres Bosshard.
  • Landesmuseum: multimediales Erlebnismuseum zu den Bereichen Natur, Kunst und Landeskunde; erbaut von Architekt Hans Hollein.
  • Landestheater Niederösterreich: 1820 von Josef Schwerdfeger errichteter, nach 1890 und 1968 umgebauter und erweiterter Theaterbau.
  • Landtagsschiff: Landtags- und Regierungsgebäude der Niederösterreichischen Landesregierung; erbaut von Architekt Ernst Hoffmann.
  • Olbrich-Haus: wunderschönes Jugendstilgebäude von Joseph Olbrich; bemerkenswertes Detail: Mörtelschnitt "Medizin" von Ernst Stöhr.
  • Prandtauerkirche und Karmeliterhof: Ehemalige Kirche der Karmeliterinnen; ab 1707 Bauführung durch Jakob Prandtauer.
  • Rathaus: Es ist das Wahrzeichen der Landeshauptstadt. In ihm sind mehrere Baustile erkennbar (romanische Gewölbe, gotische Nischen, Renaissance-Inschriften, Barockfassade und Renaissanceturm von Joseph Munggenast). Sehr schön auch die barocke Kaiserstuckdecke im Bürgermeisterzimmer.
  • Riemerplatz: vollständiger Bestand alter Bürgerhäuser aus dem Barock; in der Platzmitte moderne Marmorskulptur.

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Foto © Andreas Hollinek

Tipps für Ihre Stadtbesichtigung von Sankt Pölten

  • Zur perfekten Orientierung gibt es in St. Pölten ein Kultur-Touristisches Leitsystem.
  • Im Folder "Ihr Stadtbegleiter", der in 15 Sprachen bei der Tourismusinformation Sankt Pölten (gratis) erhältlich ist, wird ein Rundgang durch die Stadt beschrieben (inklusive Stadtplan).
  • Die Stadt St. Pölten am Smartphone "hören" und entdecken: Das städtische Tourismusbüro bietet einen kostenlosen Audioguide für Smartphones auf Deutsch oder Englisch an. Der Spaziergang "Vom Barock zur Moderne" führt durch die Altstadt und das Regierungsviertel (Gesamtdauer etwa 2 Stunden). Einen ergänzenden Stadtplan dazu gibt es ebenfalls kostenlos im Tourismusbüro am Rathausplatz. Als Serviceleistung bietet das St. Pöltner Tourismusbüro Kopfhörer zum Kauf an.
  • Hauptstadtexpress: Der Bummelzug fährt durch enge Gassen und durch die belebte Fußgängerzone (Shopping!) bis zum Regierungsviertel / Kulturbezirk; Erklärungen zu den Sehenswürdigkeiten in deutscher, englischer und tschechischer Sprache über eine Tonanlage; bei kalter Witterung Wetterschutzverkleidung und Heizung; Fahrzeit für die gesamte Runde und ohne Zwischenstopps: 50 Minuten.
  • Internetzugänge (WLAN): Internetzugänge (WLAN): Hotspots am Rathausplatz, in der Kremser Gasse / Ecke Klostergasse, in der Café-Bar Tapas in der Klostergasse, im Landhaus (Haus 1A) im Regierungsviertel, am Herrenplatz, im Stadtmuseum und im Landesmuseum.

Siehe auch

Neu und aktuell

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