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Blogger: Andreas Hollinek

Willkommen auf der Übersichtsseite über alle unsere Blogs. Wählen Sie Ihr Lieblingsthema – bestimmt ist etwas für Sie dabei! Aktuelle Veranstaltungstipps auf .

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50plus.at Blog Herbst Foto © Andreas Hollinek

05.12.2018. Heute ist das Programm für den Wiener Silvesterpfad veröffentlich worden. Von 14.00 Uhr bis 2.00 Uhr früh wird es wieder jede Menge Unterhaltung, ein vielfältiges Kulinarikangebot und ein fröhliches Miteinander geben. In der Wiener Innenstadt wird es 12 verschiedene Stationen geben; im Wiener Prater und in der Seestadt Aspern gibt es zwei "Außenstellen". Insgesamt werden heuer wieder rund 700.000 Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Als diesjähriges Highlight gibt es zudem auf der "Straße des Glücks" in der Teinfaltstraße viel Gelegenheit, dem Zufall ein Schnippchen zu schlagen. Um Mitternacht heißt es für Hundertausende wieder "Alles Walzer", während ein fulminantes Feuerwerk die Stadt erleuchtet und die Pummerin daran gemahnt, dass es für ein Gutes Neues Jahr auch Gottes Segen braucht.

Silvesterpfad Wien 2018/19
Foto © Andreas Hollinek

Musikalisch kommen auch heuer wieder alle Geschmäcker auf ihre Kosten (Rock, Pop, Soul, Blues, Funk, Disco, Walzer und klassische Tanzmusik). Live-Bands und DJs sorgen für den richtigen Sound und beschwingte Feierlaune. Viele Traditionen für Groß und Klein stehen auf dem Programm – während die Erwachsenen heuer wieder Johann Strauß' "Die Fledermaus" in einer Live-Übertragung aus der Wiener Staatsoper genießen können, dürfen sich die Kinder auf die lustige und abwechslungsreiche "okidoki"-Show samt ihren kecken Stars freuen. Natürlich dürfen auch die Walzerkurse am Graben nicht fehlen: Im Funkeln und Glänzen des größten Ballsaal Europas hat man schnell den richtigen Dreh heraus. Hier das Programm der 14 Stationen:

1. Rathausplatz: Ab 14 Uhr versetzen die größten Hits der letzten fünfzig Jahre in fröhliche Partystimmung. Bands und Künstler wie Ballroom Rockers, Mel Verez & Golden Sound, FreeMenSingers, Bad Powells und DJ Johannes Willrader sorgen mit Ihrem beeindruckenden Können für beste Tanzlaune. Am 1. Jänner 2019 gibt es den traditionellen Jahresauftakt mit dem Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter Dirigent Christian Thielemann, das ab 11 Uhr in einer Liveübertragung auf dem Rathausplatz zu sehen ist. Wer ausschlafen möchte, kann die Aufzeichnung des Konzertes um 14 Uhr nachholen.

2. Löwelstraße: Soul und House. Hier wird ein musikalisches Menü der Extraklasse serviert, das von den besten Soul- und House-DJs der Stadt zusammengestellt wurde. Auf die Plattenteller kommen Funky Soul Classics, Modern Soul Grooves und Soulful House Tracks.

3. Teinfaltstraße: Straße des Glücks. Ein Blick in die Zukunft gefällig? Ob mit einem Augenzwinkern oder aus fester Überzeugung: Der Jahreswechsel ist die ideale Zeit, dem Schicksal ein wenig in die Karten zu blicken. Sechs Hütten mit Angeboten wie Kartenlegen, Wahrsagen, Astrologie und vieles mehr bieten wunderbare Möglichkeiten, um den Zufall auszutricksen und durch einen kleinen Wink aus dem Universum das neue Jahr mit der richtigen Portion an Glück, Liebe, Gesundheit und Wohlstand zu füllen.

4. Freyung: Kinder-Silvester-Party und Latin. Mit der kunterbunten "okidoki"-Show kommen auch die jüngsten BesucherInnen gut gelaunt ins neue Jahr. Von 14 bis 18 Uhr sorgen Christina Karnicnik, Robert Steiner, Rolf Rüdiger, Kater Kurt und jede Menge Überraschungsgäste für richtig viel Spaß. Ab 19 Uhr gibt es dann keine Gelegenheit mehr stillzustehen – mit heißen Latin-Rhythmen bringen Caramba Samba, Jojo Mosia, Puro Peru, Variado und Los Gitanos auch bei Minusgraden das Parkett zum Glühen.

5. Am Hof: R&B und Funk. Bunte Unterhaltung, ein Klangerlebnis auf Höchstniveau und eine Schatzkiste voller Lieblingssongs – das garantieren The Solomons, New L-Ements und The Horny Funk Brothers.

6. Graben: Größter "Ballsaal" Europas. Strahlende Kronleuchter, schwungvolle Walzermusik und die Kulisse der traumhaften Wiener Innenstadt – der größte Ballsaal Europas bittet zum Tanz. Gratistanzkurse am Nachmittag bieten eine hervorragende Gelegenheit, die perfekte Drehung für das Neue Jahr zu lernen.

7. Stephansplatz. Walzer und Big Bands. Mit kunstfertigen Darbietungen machen die Wiener Tanzschulen vor dem Stephansdom den Auftakt. Danach entführt das österreichische Pop-Duo The Carpats zu musikalischen Emotionen auf höchstem Niveau mit unvergesslichen Hits und berührenden Eigenkompositionen. Die Live-Übertragung der Jahresschlussandacht aus dem Stephansdom lädt um 16.30 Uhr zum besinnlichen Innehalten ein. Im Anschluss begeistern das Original Wiener Salonorchester abwechselnd mit dem Bernd Fröhlich Orchester das Publikum mit einem "Best of" Tanzmusik.

8. Kärntner Straße: Hit-Mix. Gefeiert wird hier mit den größten Hits und launigsten Evergreens aus fünfzig Jahren österreichischer Charts. Serviert wird dieser bunte Hitmix von den besten Radio- und Disco-DJs des Landes.

9. Neuer Markt: Party- und Clubsounds. Viel Platz und die angesagtesten Party- und Clubsounds laden ein, auf Wiens größtem Open Air-Dancefloor ins neue Jahr zu tanzen. Internationale und heimische Club DJs verwandeln den Neuen Markt in die heißeste Winterpartyzone der Stadt. Für eine Show mit atemberaubenden Tanz- und Akrobatikeinlagen sorgen dabei die beeindruckenden Tänzerinnen von DJ Entertainment.

10. Haus der Musik: Wunderwelt der Klänge (bis 22 Uhr). Einen eigenen Walzer würfeln, seinen Namen als originale Mozartkomposition hören, zum Interpreten seiner persönlichen Oper werden oder das weltberühmte Orchester der Wiener Philharmoniker dirigieren – reale und virtuell geschaffene Klangwelten laden auf vier Etagen zum unmittelbaren Erleben musikalischer Phänomene ein.

11. Herbert von Karajan-Platz / Wiener Staatsoper. Liveübertragung "Die Fledermaus" (bis 0.15 Uhr). Die liebgewonnene Wiener Tradition der Liveübertragung von Johann Strauß' "Die Fledermaus" am 31. Dezember aus der Wiener Staatsoper ist auch heuer ein Fixpunkt beim Silvesterpfad. Die Aufführung in der Inszenierung von Otto Schenk und unter der musikalischen Leitung von Dirigent Sascha Goetzel kann auf dem LED-Screen vor der Oper ab 19 Uhr bei freiem Eintritt genossen werden. Am Nachmittag und bis Mitternacht ist rund um die Liveübertragung ein Potpourri-Programm historischer und aktueller Produktionen der Wiener Staatsoper zu sehen.

12. Parlament (21.00 bis 2.00 Uhr): Pop und Disco. Das neue Jahr mit dynamischen Sounds abseits der Partyzone begrüßen – DJ T-Jah von den Digital DJs begleitet den Jahreswechsel vor dem Parlament mit souligem Pop und schwungvollen Discobeats.

13. Prater / Riesenradplatz (20.00 bis 2.00 Uhr) Let's Party Together (mit Musikfeuerwerk Groovy). Eenergievoll und absolut live – ein mitreißendes Musikprogramm, das dank Radio Wien DJ Simon und Mel Verez & Golden Sound für ausgelassene Stimmung und Feierlaune sorgt. Um Mitternacht lässt das 12-minütige, musiksynchrone Feuerwerk den Riesenradplatz in allen Farben des Regenbogens leuchten.

14. Aspern Seestadt (bis 0.30 Uhr): Familien-Silvester und Wiener Kultbands. Am Nachmittag wird ein kunterbuntes Fest für Kinder und Eltern geboten. Der Abend steht mit einer musikalischen Reise von Kulthits zu Evergreens ganz im Zeichen von fröhlicher Partystimmung. Gastronomiestände, Lichtspiele und ein grandioses Bühnenprogramm sorgen für einen abwechslungsreichen Rutsch ins neue Jahr.

28.11.2018. , und in unberührter Winterlandschaft erfreuen sich großer Beliebtheit. Dass es dabei zu Notsituationen kommen kann, liegt in der Natur der Sache. Sich vor Beginn der Tour gründlich zu informieren und gut ausgerüstet zu sein, sollte daher selbstverständlich sein. Dabei sollte man auch moderne Hilfsmittel setzen: z.B. eine Notruf-App für das Smartphone. Ein Notfall im freien Gelände ist nämlich eine Ausnahmesituation. Selbst wenn man alle Notrufnummern im Kopf hat, tut man sich mit dem Absetzen eines Notrufes dann verständlicherweise schwer. Dieses Problems hat sich das Forum Mobilkommunikation (FMK) angenommen und bei der Entwicklung einer Notruf-App auf einfachste Bedienung geachtet.

FMK App Foto © Andreas Hollinek

Alle Notrufnummern (also auch die 140-er Nummer der Bergrettung), sind über große Icons direkt wählbar, das Eintippen der Notrufnummer entfällt. NutzerInnen können auch einen ICE-Kontakt festlegen, der am Sperrbildschirm des Telefons angezeigt wird und von Ersthelfern im Notfall gelesen werden kann. Anmerkung: ICE-Kontakte sind Telefonnummern zu Personen, die im Notfall kontaktiert werden sollen, falls der Besitzer des Handys nicht ansprechbar ist. Die Abkürzung ICE steht für "In Case of Emergency".

Die App wurde von der Firma LarixSolutions "nativ" programmiert und ist hochstabil. Sie funktioniert auch ohne Datenverbindung und greift weder auf Daten und Dateien noch auf die Konfiguration des Smartphones zu. Die Anwendung läuft auf den meisten gängigen Smartphone-Systemen und folgenden Links kostenlos verfügbar:

27.11.2018. Spannende Sache: Am 10. Dezember 2018 lädt die "mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien" zu einer Podiumsdiskussion "Würde – Freiheit – Gerechtigkeit. Menschenrechte im kulturellen Kontext" mit Marlene Streeruwitz, Corinna Milborn, Andrea Kuhn, Golnar Shahyar und Beate Winkler. Anlässlich des 70. Jahrestages der Deklaration der Menschenrechte und angesichts aktueller politischer Herausforderungen – sowohl global als auch im europäischen Raum – diskutiert an diesem Abend eine hochkarätige Runde über die Bedeutung, die der Kunst bei der Wahrung der Würde und Rechte aller Menschen zukommt. Darüber hinaus werden die Teilnehmerinnen auch darüber sprechen, welche neuen Lesarten der Menschenrechtscharta es in unseren heutigen transkulturellen Gesellschaften gibt. In Hinblick auf eine gelebte Kultur der Gleichbehandlung sollen insbesondere jene politischen und künstlerischen Interventionen ins Licht gerückt werden, die die Menschenrechte beim Wort nehmen.

Die "mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien" steht in der Frage der Menschenrechte insgesamt für eine Haltung, die unverhandelbar ist: nämlich die Wahrung der Würde und Rechte aller Menschen ungeachtet ihrer unterschiedlichen Herkunft, Orientierung und Zugehörigkeit. Sie zählt darüber hinaus zu den weltweit größten und renommiertesten Universitäten für Musik, Theater und Film. Über 3000 Studierende aus mehr als 70 Ländern genießen in 115 Studienrichtungen aus den Bereichen Musik, darstellende Kunst, Wissenschaft, Forschung und Pädagogik ihre Ausbildung. Zu den insgesamt 24 Instituten der mdw gehören u.a. das Max Reinhardt Seminar sowie die Filmakademie Wien.

  • Datum: 10.12.2018, 18:00 bis 20:30 Uhr
  • Ort: Universität für Musik und darstellende Kunst, Bankettsaal
  • Adresse / Navi: Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien
  • Website:

29.10.2018. Lust, ein "klimaaktiv mobil Radfahrlehrer" bzw. eine "klimaaktiv mobil Radfahrlehrerin" zu werden? "EASY DRIVERS" startet eine Weiterbildungsreihe und bietet allen InteressentInnen die Möglichkeit für eine weitere zukunftsweisende Qualifizierung. Die ersten zehn, in Kooperation mit klimaaktiv mobil "EASY DRIVERS FahrlehrerInnen" haben die Ausbildung bereits erfolgreich absolviert. Weitere Kurse sind bereits in Planung.

"Mit mehr als 30.000 Verkehrsunfällen im Jahr führt das Fahrrad vor dem PKW die Unfallstatistik an. Mit dem Angebot der Ausbildung zur zertifizierten RadfahrlehrerIn für unsere Partnerfahrschulen arbeiten wir aktiv daran, dass in Zukunft noch mehr Menschen die Möglichkeit haben, sich im Bereich Verkehrssicherheit am Fahrrad weiterzubilden", so der Geschäftsführer der "EASY DRIVERS Radfahrschule" Werner Madlencnik (selbst Kursleiter und einer der 12 österreichweit zertifizierten Radfahr-MastertrainerInnen).

Easy Drivers Radfahrschule Foto © EASY DRIVERS Radfahrschule [Werbung/PR]

Die Ausbildung sieht 4 Module mit insgesamt 42 Unterrichtsstunden vor. Mit dem Erwerb der Trainingskompetenz können die TeilnehmerInnen nun andere Personengruppen beim Einsatz des Fahrrades im alltäglichen Verkehr schulen. Die Basis bilden Theoriestunden zum Thema Radfahren sowie zu den relevanten gesetzlichen Grundlagen. Im zweiten Theoriemodul erwerben die TeilnehmerInnen alle notwendigen Softskills, um ihr Wissen bestmöglich weitergeben zu können. Die beiden Praxismodule runden den Kurs mit der direkten Anwendung des Erlernten ab. Anschließend wird das neue Wissen geprüft.

Sicherheit im Verkehr steht bei "EASY DRIVERS" an oberster Stelle. Um sich selbst und andere nicht zu gefährden, müssen alle VerkehrsteilnehmerInnen auf Sicherheit achten, und dafür ist eine entsprechende Ausbildung unumgänglich. Gerade mit der rasanten Verbreitung von E-Bikes sind RadfahrerInnen immer schneller unterwegs, wodurch ein erhöhtes Gefährdungspotenzial entsteht. Dem kann durch eine entsprechende Ausbildung vorgebeugt werden. "Als Mobilitätsexperte ist es uns wichtig, nicht nur im PKW- und Berufskraftfahrzeug-Bereich für unsere Kunden die passende Schulung anbieten zu können. Durch die Ausbildung zur staatlich zertifizierten RadfahrlehrerIn geben wir unsere Kompetenz, speziell im Bereich des Radfahrens, an unsere 'EASY DRIVERS FahrlehrerInnen' weiter, wodurch den Kunden ein noch breiteres Ausbildungsspektrum geboten wird", erklärt "EASY DRIVERS" Geschäftsführer Werner Fichtinger abschließend.

19.10.2018. Erfreuliches aus dem österreichischen Gesundheitswesen: Erstmals wurde einer österreichischen Klinik das Qualitätszertifikat der ESSKA (European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery & Arthroscopy) verliehen – und zwar an die Abteilungen für Orthopädie und Traumatologie des Evangelischen Krankenhauses Wien (). Die ESSKA ist eine Organisation, die sich vor allem mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung von Sportverletzungen, arthroskopisch durchgeführten Operationen und der Kniechirurgie im Speziellen beschäftigt. Ziel ist, die Lebensqualität von Patienten durch besonders schonende und gleichzeitig effiziente Behandlungen zu verbessern. Die ESSKA bringt europaweit Wissenschaftler, Kliniker, Orthopäden und Unfallchirurgen durch vielfältige Veranstaltungen wie Kongresse, Kurse oder Fellowships zusammen. Für die Anerkennung als Ausbildungszentrum für die ESSKA Fellowships müssen viele und strenge Qualitätskriterien erfüllt werden. Unter anderem sind spezielle Operationstechniken und Operationsverfahren in ausreichender Anzahl und mit der nötigen Expertise ("Esska Teacher") erfolgreich zu absolvieren.

Federführend für den Kontakt mit der ESSKA ist der Vorstand der Abteilungen für Orthopädie und Traumatologie, Primarius Doz. Dr. Thomas Müllner (): "Die Akkreditierung bedeutet für das Evangelische Krankenhaus eine große Auszeichnung. Sie ist eine weitere Bestätigung, dass wir die höchsten europäischen Qualitätskriterien eines spezialisierten Zentrums erfüllen und andererseits unser Knowhow europaweit an Kollegen im Rahmen von Fellowships weitergeben dürfen." Am untenstehenden Foto Primarius Doz. Dr. Müllner (Mitte) mit Teammitgliedern und auszubildenden Fellows:

ESSKA Zertifikat für das Evangelische Krankenhaus Wien Foto © EKH Wien / C. Richter [ConsuMED PR]

28.09.2018. Es gibt schon viele tolle Kabarettprogramme. Aber keines oder nur ganz wenige behandeln das Thema "alt werden und alt sein", was uns aber alle früher oder später in irgendeiner Form betrifft. Diese Lücke hat nun Wolfgang Ronzal – selbst in der Zielgruppe "der Alten" – mit seinem neuen Kabarettprogram geschlossen. Über dieses Thema herzlich zu lachen, kann echt befreiend sein!

Wolfgang Ronzal erzählt humorvolle Geschichten über das Altwerden und das Altsein. Eine Reise ans Ende oder den Beginn des Lebens. Für alle, die anders alt werden wollen. Warten auf den Tod oder das Leben genießen? Es erwartet Sie ein humorvoller aber auch zum Nachdenken anregender Abend. Das Kabarett, das (fast) zu spät kommt ;-)

Zu Wolfgang Ronzal: Mit 55 hat er sich nach einer langen Bankkarriere selbständig gemacht und wurde ein international erfolgreicher Redner und Berater. Mit 75 dann stieg er erstmals auf die Kabarettbühne ("weil man mit 75 noch nicht alt ist!"). Erste erfolgreiche Auftritte fanden im Metropoldi im Metropol Wien, im CasaNova, im Kleinen Theater in Salzburg und in der Freien Bühne Mayer in Mödling statt. Viele der Vorstellungen waren ausverkauft, und das tolle Feedback hat ihn ermuntert, munter weiterzumachen.

19.09.2018. Ein ganz besonderes Angebot hat das Hotel des Klosters Hegne () am zu bieten: Impulse für ein erfülltes Alter. Und das ist gut so, denn die Zeit wird kostbarer, je älter wir werden. Statt wehmütig Rückschau zu halten, sollten wir priorisieren, Unwichtiges kappen und was uns gut tut voll und ganz genießen. Wer den passenden Rückzugsort auf dem Weg zu dieser Erkenntnis und Impulse für ihre Umsetzung sucht, ist in Hegne am westlichen Bodensee gut aufgehoben.

Was ist ein erfülltes Leben? Mit dieser Frage hat sich schon Aristoteles auseinander gesetzt. Die Antwort darauf ist sicher so vielfältig wie die Menschheit selbst. Was wir wissen: Es sind die ungenutzten Chancen, die ungelebten Träume, die wir im Sterben am meisten bedauern. Dennoch fehlt vielen Menschen im Älterwerden der Mut, neugierig aufs Leben zu bleiben, sei es aus Angst lächerlich zu wirken oder aus Erschöpfung. Dabei hat die Wissenschaft längst belegt, dass die Teilhabe am Leben ein Jungbrunnen ist, denn sie macht uns glücklich. Die eigene Geisteshaltung ist entscheidend, ob wir uns über ein halbvolles Glas freuen oder um ein halb geleertes trauern.

Hotel St. Elisabeth, Kloster Hegne, Bodensee Foto © Hotel St. Elisabeth

Um diese zu ergründen, müssen wir ehrlich mit uns selbst sein, besser noch gute Gespräche und den Perspektivenwechsel suchen – etwa in Hegne. Im Hotel St. Elisabeth des Klosters können Ratsuchende ein Seniorenangebot buchen. Es inkludiert neben spirituellen Impulsen und Gesprächen mit den Ordensschwestern die Expedition ins Leben rund um das Kloster Hegne – etwa den Eintritt in die Bodensee-Therme Konstanz, auch zur Blumeninsel Mainau.

In diesem Herbst ist das Arrangement vom 16. bis 21. Oktober ab 412,- Euro im Einzelzimmer buchbar. Die Termine für 2019 stehen zeitnah fest. Weitere Informationen und Buchung unter: Hotel St. Elisabeth, ProGast Hotelbetriebs GmbH, Konradistraße 1, D-78476 Allensbach-Hegne, Tel. +49 / (0)7533 / 9366-2000, E-Mail: info@st-elisabeth-hegne.de, Internet: .

18.06.2018. Seit mehreren Jahrzehnten geht das Strobler Seefest über die Bühne. Die Mischung am 1. Augustwochenende aus Tradition, Brauchtum, Sommerparty, Spielefest und viel Kulinarik macht das Seefest jedes Jahr zu dem Sommerhighlight. Am Samstag, 4. August um 14.00 Uhr geht es wieder los: tolles Kinder- bzw. samt Trampolin, Hüpfburg, Tretbootrennen und vielen weiteren Attraktionen. Natürlich dürfen die Marktfahrer mit Süßigkeiten, Spielwaren, Brezen und Co nicht fehlen. Die vielen Stände der Strobler Gastronomie und der Strobler Vereine haben ein breites Angebot vorbereitet, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Seefest Strobl Foto © Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft [Werbung/PR]

Der Musikpavillon steht wieder ganz im Zeichen der Blasmusik: neben der Ortsmusikkapelle Strobl wird heuer unter anderem auch die Bürgermusikkapelle St. Wolfgang, die Musikkapelle Mötz und die Trachtenmusikkapelle Bad Großpertholz ein Konzert geben. Die Promenade wird zur Partyzone; leckere Drinks, coole Snacks und der Sound von DJ Basti sind Garanten für einen lässigen Abend am See mit dem wohl schönsten Sonnenuntergang im Salzkammergut.

Am Programm (Schankschluss ist um 1.30 Uhr) stehen außerdem der große Festumzug um 18.00 Uhr mit Gruppen aus allen Orten rund um dem Wolfgangsee, die große Tombola, Tanzeinlagen, Auftritte der Trachtenvereine, Gesangsdarbietungen, eine Geigenperformance, der viel bestaunte Flug des Pyrodrachens und vieles mehr. "The Voice of Strobl" – Vorjahressieger Michael Leitner wird seine neue CD präsentieren. Das große musiksynchrone Klangfeuerwerk um 22.00 Uhr ist der fulminante Höhepunkt.

Das ganze Fest ist bei freiem Eintritt zu besuchen; freiwillige Spenden sind erbeten. Auch Gratisparkplätze stehen zur Verfügung. Bei Regen wird das Seefest auf Sonntag, 5. August verschoben. Alle Infos zum Fest erfahren Sie bei der

  • Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft, Büro Strobl
  • Telefonnummer 0043 / (0)6137 / 7255 und unter

18.06.2018. Von 1927 bis 1938 haben Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker aus Wien ihre Sommerfrische am () nicht nur zur Erholung, sondern auch für kreative Arbeit verwendet. Die Künstler Ferdinand Kitt, Gudrun Baudisch, Franz von Zülow, Louise Merkel-Romée, Ernst Huber, Lisel Salzer, Bettina Bauer-Ehrlich, Sergius Pauser, Josef Dobrowsky, Ludwig Heinrich Jungnickel und viele mehr fuhren mit ihrem Malschiff auf dem See und schufen Aquarelle der wunderschönen Landschaft. Sie wohnten in Zinkenbach beim Adambauern und formierten die Künstlerkolonie.

Im Rahmen der Kunstaktion "Painting Boat" finden im Juli und August 2018 "Art Adventures" auf dem Wolfgangsee statt. Die bildende Künstlerin Sylvie Proidl performt als Kunstfigur Greta Gruen aus den Dreißiger Jahren und macht es Besuchern möglich, auf den Spuren der Zinkenbacher Malerkolonie ein Abenteuer auf einem "Malschiff" zu erleben. Nach dem Besuch der Sammlung Seehaus (die hauptsächlich dem Maler Ferdinand Kitt gewidmet ist und im Mai 2018 eröffnet wurde) beginnt die Kulturfahrt auf der "MS Möve" der Firma Günter Höplinger. Bis zu 16 Leute können mit Staffelei, Malblock und Aquarellfarben ausgestattet, eine Fahrt von nach machen.

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Die beeindruckende Landschaft mit Schafberg und Zwölferhorn kann als Postkartenmotiv mit dem Wasser des Wolfgangsees gefertigt und als spezielles Souvenir mit nach Hause genommen werden. Von der Künstlerin Greta Gruen erfährt man die Geschichte der Malerkolonie und über ihr lustiges und kostengünstiges Leben in der Sommerfrische der Zwischenkriegszeit. Über den Aufschwung des Ortes St. Wolfgang um 1930 und die vielfältige Künstlerschar wird in 3 Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch nach Bedarf) zu hören sein. Das Ende der Kulturfahrt ist eine Führung im Museum der Zinkenbacher Malerkolonie in St. Gilgen.

Am Nachmittag wird dann die Kunstaktion "Art Talk" angeboten, wo bis zu 30 Gäste mit Greta Gruen auf den Spuren der Malerkolonie mit der "MS Möve" auf dem See schippern können. Das Programm der Kulturfahrt ist wie "Art Adventures", nur ohne eigene künstlerische Betätigung. Auch gibt es mit "Art Talk" eine kleine Rundreise für nur 5 bis 9 Teilnehmer mit verkürztem Programm. Das Wichtiges in Kürze:

  • Termine: 4. bis 15. Juli 2018 und 1. bis 15. August 20118.
  • Die "Art Adventures" beginnen jeweils um 11 Uhr und dauern 2,5 Stunden.
  • Den "Art Talk" gibt es ab 10 TeilnehmerInnen; Beginn jeweils um 14.30. Uhr, Dauer: 2 Stunden.
  • Bei 5 bis 9 TeilnehmerInnen gibt es eine 1-stündige Rundreise.
  • Anmeldung per Mail: painting_boat@yahoo.com oder telefonisch unter +43 / (0)676 / 539 91 53.
  • Weitere Infos unter

13.06.2018. Ob bei Unfällen, Operationen, im Rahmen einer Geburt oder zur Behandlung schwerer Krankheiten: Blut ist ein lebensrettendes Medikament, kann jedoch nicht künstlich hergestellt werden. Das Rote Kreuz ist daher mit zahlreichen Blutspendeaktionen das ganze Jahr unterwegs. Blutspenden können alle gesunden Menschen ab 18 Jahren, die gewisse medizinische und gesetzliche Kriterien erfüllen. Zur Blutspende ist ein amtlicher Lichtbildausweis notwendig. Alle Informationen zur Blutspende sowie Termine auf oder unter der Telefonnummer 0800 190 190.

Im Schnitt werden in Österreichs Spitälern 1000 Blutkonserven pro Tag benötigt. Aktuell werden diese von lediglich 3,65 Prozent der spendefähigen Bevölkerung gespendet. Aus Anlass des Weltblutspendetags am 14. Juni ruft das Österreichische Rote Kreuz die Wichtigkeit von Blut als Notfallmedikament in Erinnerung – und wirbt um zusätzliche Spender, die regelmäßig zur Spende kommen. "Neue und treue Spender, das ist langfristig gefragt. Um die sichere Versorgung mit Blutkonserven rund um die Uhr garantieren zu können, braucht es Menschen, die sich dem Thema Blutspende verbunden fühlen und regelmäßig zur Spende gehen", sagt Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes. "Da ein Teil unserer Spender in den nächsten Jahren in 'Spendepension' geht, brauchen wir Nachwuchs." Die freiwillige und unbezahlte Blutspende beim Roten Kreuz ist die zentrale Stütze der flächendeckenden Versorgung des Landes mit Blutprodukten.

Eine Blutspende ist 42 Tage haltbar und nicht jeder Empfänger kann jede Spende erhalten. Damit jeder bei Bedarf das passende Blutprodukt bekommt, ist eine ausgeklügelte Logistik nötig. Weit verbreitetes Wissen über die Wichtigkeit der Blutspende und ein großer Pool an treuen Spendern stärken dieses System. "Bei einer breit aufgestellten Basis ist es kein Problem, wenn einzelne Spender einmal eine Weile ausfallen. Zum Beispiel wegen einer Hitze – oder Grippewelle, oder weil sie nach Fernreisen einen gewissen Zeitraum nicht spenden können", sagt Schöpfer.

25.05.2018. "BRIGITTE WIR" und der deutsche Verein "Wege aus der Einsamkeit e.V." suchen den "Mensch 60+". Sie sind eine Frau oder ein Mann über 60 und haben etwas ganz Neues gewagt – ein Unternehmen oder einen Verein gegründet, sich sozial engagiert? Sie sind um die Welt geradelt oder haben ein Studium begonnen? Das Magazin "BRIGITTE WIR" und der "Verein Wege aus der Einsamkeit e.V." ("Wade") suchen 2018 erneut den "Mensch 60+", der noch einmal durchgestartet ist und etwas Inspirierendes auf die Beine gestellt hat. Man kann sich selbst bewerben oder andere vorschlagen. Kurzbeschreibungen samt Foto per E-Mail an: mensch60plus@brigitte-wir.de.

Mensch 60+ gesucht Foto © Andreas Hollinek

22.05.2018. In der traditionsreichen Wiener Conditorei Sluka (www.sluka.at) werden nicht nur feinste Süßspeisen nach altem, traditionellen Konditorhandwerk hergestellt, sie ist auch seit der Jahrhundertwende als Treffpunkt der Wiener Gesellschaft beliebt. Nicht zuletzt auch bei Literaten. Am neuen Standort in der Wiener Kärntner Straße erlebt der Begriff Kaffehausliteratur, ganz nach dem Leitspruch des Hauses "Altes erhalten. Neues kreieren", eine Renaissance: die beiden Autoren Peter Treichl und Robert Sommer laden am 23. Mai und am 13. Juni zu Lesungen aus ihren Neuerscheinungen und verraten dabei ihre Lieblings-Sluka-Spezialität.

Literatur und Kaffehaus gehören seit je her zusammen: schon Schriftsteller wie Thomas Bernhard und Oskar Kokoschka waren Stammgäste in der 1891 von Wilhelm Josef Sluka gegründeten Conditorei. Dank des großen österreichischen Dichters Thomas Bernhard ist die k.u.k Conditorei Sluka sogar selbst im letzten Akt des Aufsehenerregenden Stückes "Heldenplatz" erwähnt. Diese Kultur soll nun am neuen Standort in der Wiener Kärntner Straße fortgeführt werden: am 23. Mai und am 13. Juni werden Peter Treichl und Robert Sommer aus ihren kürzlich erschienen Büchern "Es geht oft nur um Zentimeter" und "Promille-Doktor Robert Sommer" lesen.

"Unser Leitspruch lautet 'Altes erhalten, Neues kreieren'. Wir freuen uns, an diesem Standort nun Geschichte und Tradition neu beleben zu können. Das gilt auch für den Begriff der Kaffehausliteratur. Die beiden Autoren haben ihre Werke zwar nicht bei uns geschrieben, aber sie werden in dem besonderen Flair unseres Wintergartens Auszüge aus ihren neuesten Büchern zum Besten geben. Dabei verraten sie übrigens auch, welcher süßen Versuchung des Hauses sie so gar nicht widerstehen können. In Form von regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltungen werden wir das nun so fortsetzen", freut sich Geschäftsführer Johannes Mauthe, List Hospitality Group.

Die beiden Autoren kommen ursprünglich aus der Sportszene: Peter Treichl war erfolgreicher Radrennfahrer, er wird am 23. Mai am Sluka-Standort im ersten Bezirk, Kärntner Straße 13-15, aus seinem neuen Buch "Es geht oft nur um Zentimeter" vorlesen. Mit heiteren Geschichten und unglaublichen Anekdoten gibt er ehrliche Einblicke in das Leben eines Partnervermittlers. Robert Sommer war als Sportjournalist tätig und heizt den Gästen am 13. Juni, dem Vorabend der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland, ebenfalls am Standort Kärntner Straße, mit einem Pointen-Feuerwerk aus seinem Satire-Werk "Promille-Doktor…" ein.

28.02.2018. Von 11. bis 28. April findet in der Salzburger Altstadt die Leistungsschau "HAND.KOPF.WERK." statt. 100 Werkstätten, Galerien, Agenturen, Beratungsstellen und Designer zeigen was sie können und bieten einen Blick hinter die Kulissen. Neben einem Input zu mehr Aufmerksamkeit im Alltag, über das Schätzen und die Geschichte antiker Uhren, das Knüpfen von Teppichen, das Punzieren von Gürteln und Tipps fürs Haarstyling im Alltag, erfahren Interessierte viel Neues über die Hand- und Kopfwerke in der Salzburger Altstadt. Das Handwerks- und Designfestival stellt auf einzigartige Art und Weise traditionelles Handwerk neben moderne, kreative Arbeit und greift so den do-it-yourself-Trend auf.

Die Bandbreite – von Workshops, über Vorträge, bis hin zu Beratungen, Führungen und Touren – und der Umfang der 200 Veranstaltungen, die größtenteils kostenfrei, in jedem Fall aber erschwinglich sind, spiegelt genau jene Lebendigkeit und Vielfalt wider, wie sie nur im Herzen einer Stadt und insbesondere in Salzburg zu erleben ist. Dass auch klassisches Handwerk nach wie vor seine Berechtigung hat, zeigt sich in Vielzahl und Vielfalt der Handwerksbetriebe in der Salzburger Altstadt. Zu den "Meistern", die Einzigartiges und Außergewöhnliches schaffen, gesellen sich die "Kopfwerker". Kreative Köpfe und Dienstleister wie Agenturen oder Architekten zählen ebenso dazu, wie das Angebot alternativer Körperbehandlung, von Coaches und Mediatoren. Entsprechend vielgestaltig ist das Programm des Handwerks- und Designfestivals Hand.Kopf.Werk. Auch heuer dürfen die beliebten Rundgänge zu Handwerksbetrieben in den Altstadtvierteln nicht fehlen! Alle TeilnehmerInnen sind eingeladen die Salzburger Altstadt neu zu erleben und eigenes kreatives Potenzial zu entdecken! Den krönenden Abschluss von "HAND.KOPF.WERK." bildet heuer erstmals ein Designtage am 27. und 28. April mit Talks, Touren und Ausstellungen, zu Gast ist u.a. der international renommierte Produktdesigner Thomas Feichtner.

28.02.2018. In drei Tagen ist der "Welttag des Hörens". Aus diesem Anlass veranstaltet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unter dem Slogan "Hear the Future" einen Aktionstag. Er soll über Ursachen, Risiken und mögliche Folgen einer Hörminderung aufklären sowie geeignete Wege zu ihrer Prävention, frühen Diagnose und bestmöglichen Versorgung aufzeigen. Hintergrund ist, dass etwa 5 Prozent der Weltbevölkerung (das sind rund 360 Millionen Menschen) unter einer beeinträchtigenden Hörminderung leiden. Entsprechend wichtig ist es für diese Menschen, den Alltag mit hochwertigen Hörgeräten so problemlos wie möglich zu gestalten. Entscheidend ist neben der Technik des Gerätes auch seine Energieversorgung. Dass es hierbei auf Qualität ankommt, betont die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen "Test"-Heft. Besonders gut abgeschnitten haben dabei die "power one" Batterien von VARTA. Seit knapp 15 Jahren produziert die VARTA Microbattery, eine Tochter der VARTA AG, Hörgerätebatterien. Mittlerweile sind mehrere Milliarden Mikrobatterien vom Band gelaufen. Rund 25 Millionen Menschen weltweit hören heute dank einer Batterie aus Ellwangen (Deutschland) wieder zuverlässig.

VARTA power one Hörgerätebatterien Fotos © VARTA AG [Werbung/PR]

Der Hörsinn "arbeitet" als einziger rund um die Uhr und schafft Orientierung, warnt vor Gefahren und ist die Basis aller zwischenmenschlichen Kommunikation. Umso wichtiger ist es, das Gehör zu schützen und im Falle einer Hörminderung bestmöglich zu versorgen. Hier sind Hörgeräte unverzichtbar. Damit sie im Alltag die bestmögliche Leistung erbringen, braucht es eine hochwertige und ausdauernde Energieversorgung. Dass "power one" hierfür die passenden Batterien liefert, bestätigt die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Test von Hörgerätebatterien. In der Kategorie der kleinsten Hörgerätebatterien für Im-Ohr-Hörgeräte (Typ 10) und der Kategorie der mittelgroßen Knopfzellen für Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte (Typ 312) schneidet "power one" unter den jeweils 14 getesteten Batterien am besten ab und erhält die Note 1,8. Besonderes Augenmerk fiel auf die hervorragende Batteriekapazität von "power one".

Über diese Bewertung freut sich Torsten Schmerer, General Manager Business Unit Retail bei VARTA Microbattery: "Das gute Testergebnis ist das Resultat unserer permanenten Forschungs- und Entwicklungsarbeit und des in über 130 Jahren gewachsenen Batterie-Knowhows. Auf diese Weise entstehen regelmäßig innovative Höchstleistungsprodukte." Die Fertigung der "power one" Batterien ist zertifiziert und läuft in einem vollautomatisierten Prozess mit 100-prozentiger Qualitätskontrolle. Sie findet ausschließlich in Deutschland statt. "Wir verfügen über die größte und modernste Fertigung für Hörgerätebatterien weltweit", ergänzt Schmerer.

In ihrem aktuellen Test hebt die Stiftung Warentest neben der Leistungsstärke auch die gute Handhabung der power one Batterien für die Nutzer hervor. Diese basiere auf der innovativen, komfortablen Verpackung, die wiederverschließbar ist den Transport sicher macht, indem der zweilagige Karton ein Herausfallen der Zellen verhindert. Ein Qualitätssiegel garantiert, dass die Batterien originalverpackt sind. Darüber hinaus ist das Verpackungsmaterial durch die FSC Blisterkarte umweltfreundlich, denn diese stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

12.02.2018. Der plötzliche Herztod fordert in Österreich pro Jahr mehr als 12.000 Menschenleben. Die ÖBB () setzen nun im Kampf dagegen einen wichtigen Schritt und statten alle , ausgewählte Pilotbahnhöfe und mehr als 30 Einsatzwagen mit lebensrettenden Defibrillatoren aus. Kommt es zu einem , zählt jede Sekunde. Defibrillatoren sind dabei das wichtigste Hilfsmittel beim Kampf gegen den plötzlichen Herztod. Durch deren Einsatz erhöht sich die Überlebenschance der Betroffenen auf bis zu 70 Prozent.

Doch was passiert, wenn jemand an Bord eines Zuges einen Herzstillstand erleidet? Bis zur Ankunft im nächsten Bahnhof vergeht oft wertvolle Zeit. Bleibt der Zug auf der Strecke stehen, ist es für den Rettungsdienst oft schwierig, den genauen Einsatzort zu finden. Aus diesem Grund haben die ÖBB alle 60 ÖBB Railjets mit modernen Defibrillatoren – oder kurz Defis – ausgerüstet. "Die Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht bei den ÖBB immer im Mittelpunkt. Deshalb haben wir unsere Railjets mit Defibrillatoren ausgestattet und unser Personal in der Anwendung der Geräte geschult, damit in Notfällen rasch geholfen werden kann", so Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG.

Das betriffte auch die Bahnhöfe. Den Beginn machten der Wiener Hauptbahnhof, der Bahnhof Wien Meidling, der Hauptbahnhof Innsbruck und der Bahnhof Wiener Neustadt, wo derzeit 10 Defis installiert sind. Die Pilotphase soll drei Jahre andauern, danach werden die Ergebnisse evaluiert und das Projekt gegebenenfalls auf weitere Bahnhöfe ausgedehnt. Zusätzlich werden bis Ende März mehr als 30 Einsatzwagen der ÖBB-Tochterfirma Mungos ausgerüstet. Die SicherheitsmitarbeiterInnen sind österreichweit unterwegs und bei Notfällen oft die ersten am Einsatzort. Wie wichtig diese Maßnahmen sind, zeigte sich erst vor zwei Wochen. So konnten Sicherheitsmitarbeiter der ÖBB zusammen mit der Polizei einem 57-jährigen Mann am Wiener Hauptbahnhof durch einen Defibrillator der ÖBB das Leben retten. Sieht man, dass eine Person Hilfe benötigt, ist die Vorgangsweise wie folgt:

  • Notruf 144 wählen,
  • Herzdruckmassage ausüben (Handballen auf die Mitte des Brustkorbes legen, zweite Hand darüber, dann mit ausgestreckten Händen 30 x im Radetzkymarsch-Rhythmus kräftig drücken),
  • dann den Defi einsetzen und den Knopf drücken.

Der Defi gibt einen kontrollierten Stromimpuls ab, der das lebensgefährliche Kammerflimmern unterbricht; das Herz beginnt wieder im richtigen Rhythmus zu schlagen. "Man kann nichts falsch machen. Nur Nichtstun ist falsch", erklärt Aigner Patrick, Projektleiter vom Verein PULS.

29.12.2017. Nach einer mehrmonatigen Renovierungsphase ist das Tanzquartier Wien () zurück und feiert mit einem dreitägigen Festival von 25. bis 27. Jänner den Neustart unter der Intendanz von Bettina Kogler. Am Beginn steht das neue Ensemblestück von Doris Uhlich für neun körperlich behinderte PerformerInnen. Mit "Every Body Electric" zeigt die vor kurzem mit einem "Nestroy" ausgezeichnete Wiener Choreografin, wie Inklusion auf Augenhöhe aussehen kann und setzt damit ein starkes Zeichen für Diversität und gegen Ausgrenzung. Alexandra Pirici, eine der zentralen ProtagonistInnen der Performance-Kunst ihrer Generation, stellt in einer fortlaufenden performativen Aktion in der Kunsthalle Wien historische Ereignisse nach, in denen Politik und Popkultur verschwimmen. Mit seinem Mammutprojekt "Negotiations" bespielt der in Wien lebende schwedische Choreograf Alexander Gottfarb gemeinsam mit seinen TänzerInnen 365 Tage lang ein Wiener Geschäftslokal, die Tanzfiliale. Shooting-Star Tamara Cubas aus Uruguay lässt fünf TänzerInnen auf hunderten Holzbrettern in einer schweißtreibenden Performance eine neue Form des Zusammenlebens erproben. Ebenfalls noch weitgehend unbekannt hierzulande sind die französischen NachwuchskünstlerInnen Anne Lise Le Gac und Élie Ortis, die mit einer Interpretation von Trash-Tanzvideos bezaubern. Und der Wiener Choreograf Philipp Gehmacher stellt gemeinsam mit dem Pianisten Marino Formenti in einem performativen Konzert vielleicht alles auf den Kopf, was von diesem Genre erwartet wird. Doch auch das ausgelassene Feiern und Tanzen kommt nicht zu kurz. Dafür sorgen DJ-Sets an allen drei Abenden und zum Abschluss feministischer Pop vom Feinsten mit Ankathie Koi.

Im Februar dann präsentieren Marcela Levi und Lucía Russo aus Brasilien ein ekstatisches tänzerisches Solo zu den Rhythmen des Tecnobrega – einer spezifischen brasilianischen Clubmusik. Die Grenzen des Körpers lotet auch Florentina Holzingers neue Gruppenarbeit Apollon Musagète aus, eine "Tour de Force", die, mit den Mitteln des Balletts, der Zirkus-Freakshow und der Performancekunst der 1960-er Jahre, mit vollem Körpereinsatz, Humor und Radikalität, dem gegenwärtigen Körperkult einiges entgegen zu setzen hat. Den Akt des gemeinsamen Atmens rückt der slowenische Choreograf Janez Janša ins Zentrum und damit Fragen des gesellschaftlichen Miteinanders.

Janez Janša ist neben der Künstlerin und Filmemacherin Katrina Daschner und dem Kurator, Autor und Radiomacher Thomas Edlinger einer von drei neuen TheoriekuratorInnen, die in Zukunft für das Theorie- und Vortragsprogramm des TQW verantwortlich zeichnen. Dieses neue Modell bedeutet eine Erweiterung der Perspektive. Neben einem choreografisch-analytischen Ansatz wird verstärkt auch einem gesellschaftskritisch-popkulturellen und queer-feministischen Blickwinkel Rechnung getragen. Die ersten beiden Vorträge von Karin Harasser und Adam Harper am 2. Februar nehmen Bezug auf das Monatsthema der Grotesken Körperlichkeiten. Das neue TQW Magazin legt den Fokus auf die Praxis des Schreibens über Tanz und Performance. Zu jeder gezeigten Arbeit verfassen ExpertInnen aus unterschiedlichsten Richtungen Texte, die laufend im Newsblog auf und zusätzlich einmal im Jahr in gedruckter Form publiziert werden.

14.12.2017. Mehr als 1 Million ÖsterreicherInnen leiden immer wieder unter Sodbrennen. Dazu kommen weitere 300.000 bis 400.000 Betroffene mit völlig anderen Beschwerden, die aber ein- und dieselbe Ursache haben: die . Heiserkeit, Halsweh und trockener Husten, welche trotz Behandlung immer wieder kommen sowie ein störendes Knödelgefühl im Hals. Wer denkt dabei anfangs schon an übermäßigen, sauren Rückfluss aus dem Magen als möglichen Auslöser? Betroffene laufen daher oft von Arzt zu Arzt, bis sie einen klaren Befund in Händen haben. "Ist das so genannte Anti-Reflux-Ventil zwischen Magen und Speiseröhre undicht, genügen bereits Tropfen von zurückfließenden Nahrungsbestandteilen, um Heiserkeit, Hustenreiz, Stimmverlust, Hals-und Zungenbrennen oder eben häufiges Sodbrennen auszulösen“, bestätigt Univ.-Doz. Dr. Martin Riegler, Leiter des Reflux Medical-Diagnose- und Therapiezentrums in Wien.

Ist es wirklich Asthma oder Mittelohrentzündung? Bei manchen geht es auch über Husten oder Heiserkeit hinaus: "Selbst bei akuter Atemnot und bei Asthmapatienten mit antiallergischer Dauertherapie ziehen wir mittlerweile die Reflux Erkrankung als mögliche Ursache in Betracht", erklärt Univ.-Prof. Dr. Berit Schneider-Stickler von der Univ.-Klinik für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten am AKH-Wien. "Selbst Symptome einer Mittelohrentzündung", so die Expertin, "können auf die zurückfließende Magensäure zurückzuführen sein".

Wohin soll man sich als Betroffener nun wenden? Eine gute Orientierungshilfe bietet die Themenwoche "Reflux im Griff", vom 16. bis 18. Jänner 2018. HNO- und Lungenfachärzte, Reflux Spezialisten sowie ein Allgemein- und Sportmediziner informieren umfassend und fachübergreifend über Symptome, Untersuchungen und zielführende Wege zur Heilung. Ort: Vienna Poliklinik, Mariannengasse 10/Seminarraum Tiefparterre, 1090 Wien.

Themenwoche Reflux im Griff

Termine

  • 16.01.2018, 18:00 Uhr: Trockener Husten und Heiserkeit: Erkältung, Lungenleiden oder Reflux Krankheit?
  • 17.01.2018, 18:00 Uhr: Störender Knödel im Hals: Schilddrüse oder Reflux Krankheit?
  • 18.01.2018, 18:00 Uhr: Ernährung und Sport: Was muss ich als Reflux-Patient beachten?

Achtung: Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich: Tel: 01 / 336 65 65, oder per E-Mail an wien@refluxmedical.com.

28.11.2017. Es waren leise Töne, die am Heiligabend des Jahres 1818 in der Nikola-Kirche in erstmals erklangen (nur Gitarre und zweistimmiger Gesang) – und doch sollten sie zum berühmtesten Lied der Welt werden. Über einen Tiroler Orgelbauer gelangte das Weihnachtslied "Stille Nacht, Heilige Nacht!" von Oberndorf nach im Zillertal. Und von Tirol aus eroberte es die ganze Welt. Heute ist "Stille Nacht, Heilige Nacht!" das bekannteste und weltweit am häufigsten gesungene Weihnachtslied. 2018 feiert es sein 200-jähriges Jubiläum.

Joseph Mohr schrieb bereits 1816 in Mariapfarr im Salzburger Lungau die berührenden Gedicht-Strophen. Franz Xaver Gruber komponierte zwei Jahre später an Weihnachten die Melodie dazu, nicht ahnend, dass jenes schlichte Weihnachtslied eines Tages Weltruhm erlangen würde. Das Lied war eine Friedensbotschaft, die sich wie ein Lauffeuer rund um die Welt verbreitete. Heute gibt es kaum jemanden, der die besinnliche Melodie – die in mehr als 300 Sprachen und Dialekten gesungen wird – nicht kennt, doch nur wenige wissen, dass die Ursprünge des schlichten Weihnachtsliedes im SalzburgerLand liegen, dass Franz Xaver Gruber in Oberösterreich geboren und aufgewachsen ist und dass die Verbreitung des Liedes über Tirol erfolgte. Seit 2011 steht die Komposition auf der Liste des Immateriellen Kulturerbes Österreich und ist fixer Bestandteil jedes Weihnachts-Gottesdienstes und weihnachtlicher Brauchtumsveranstaltungen.

Tipp: Liebevoll eingerichtete Museen, Kirchen und Gedenkstätten erinnern in allen Stille Nacht-Orten an die Geschichte und Verbreitung des berührenden Liedes und das Leben und Wirken von Pfarrer Joseph Mohr und Komponist, Organist und Lehrer Franz Xaver Gruber. Anlässlich dieses Jubiläums feiert Österreich die Entstehungsgeschichte und Verbreitung des Liedes in der Welt mit neuen und attraktiven Aktivitäten. Ausführliche Informationen zum 200-Jahr-Jubiläum sowie zu den Stille Nacht-Orten im SalzburgerLand, in Oberösterreich und in Tirol gibt es auf .

10.11.2017. Ein aufregender Start ins Jahr 2018 steht bevor! Bühne frei für zahlreiche Event-Highlights in Wien. Wien bietet mit vielen Veranstaltungsstätten den idealen Platz für tolle Events und Konzerte. Musikfreunde der Schlager- und Opernmusik sowie Musicalfans kommen bei ÖBB Rail Tours voll auf ihre Rechnung. Das Programm ist vielfältig und reicht von bodenständiger Volksmusik über Musical und andere Live-Shows, bis hin zu dramatische Opernarien. Das Beste daran ist, dass man sich dabei um nichts extra zu kümmern braucht, denn alle Angebote gibt es im ÖBB Rail Tours-Package bequem und günstig.

Wiener Stadthalle

  • Mit "Holiday on Ice" ins neue Jahr starten. Die berühmte Eislaufshow in der Wiener Stadthalle hat wie jedes Jahr einen bewährten Mix aus traditionellen Elementen und Akrobatik des Eiskunstlaufs zu bieten. Package-Termine: 19.01., 20.01., 26.01. oder 27.01.2018. Preis: ab 125,- Euro.
  • Das Theater an der Wien wartet am 23.01., 26.01. und 28.01.2018 mit der Donizetti Oper "Maria Stuarda" auf. Opernklänge genießen ab 159,- Euro.
  • Die "Blue Man Group" wird am 25.01., 26.01. und 27.01.2018 auch in Wien die Besucher mit ihrer preisgekrönten Theatershow begeistern. Ab 179,- Euro ist man bei dieser besonderen Multimedia-Performance mit dabei.
  • Wer kennt ihn nicht den schillerndsten und extrovertiertesten Popstar der 1980er-Jahre: Falco. "Falco – das Musical" ist eine eine Hommage an das größte Genie der deutschsprachigen Pop/Rap-Geschichte. Zu sehen am 25.02.2018 in der Wiener Stadthalle. Dauer der Show: 2 Stunden. Package ab 149,- Euro.
  • Sie wollen die unvergessenen ABBA-Songs auch heute noch originalgetreu erleben? Die "ABBA GOLD – The Concert Show" am 12.03.2018 in der Wiener Stadthalle macht es möglich. Buchbar ab 145,- Euro.
  • Oder wie wäre es mit einem Kurzaufenthalt in Wien und einem Besuch des Hansi Hinterseer-Konzerts – live mit dem Tiroler Echo? Zeit: 13.04.2018. Package-Preis: ab 169,- Euro.

Anmerkung: Die Preise gelten jeweils für BesitzerInnen und inkludieren die Bahnfahrt 2. Klasse im Tagzug nach Wien und zurück auf allen von den ÖBB betriebenen Strecken, 1 Nächtigung mit Frühstück im 4-Stern-Hotel in Wien und eine Eintrittskarte der Kategorie 3 bzw. Kategorie C (Maria Stuarda Kat. D) für das jeweilige Event. Mein Tipp: Buchen Sie schnell und sichern Sie sich gleich jetzt Ihr Ticket, denn die Kartenvorräte sind begrenzt. Zusatztipp: Die Event-Highlights von ÖBB Rail Tours eignen sich ausgezeichnet als Geschenkidee für Weihnachten und garantieren große Freude bei Ihren Liebsten. Information und Buchung unter der Wiener Telefonnummer (0)1 / 89930 oder via .

09.11.2017. Die "Kellergstetten" in () verwandelt sich am ersten Adventwochenende in einen stimmungsvollen Adventmarkt und lädt zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit ein. Am 2. und 3. Dezember ab 14.00 Uhr zeigen in den festlich geschmückten Kellergassen der Weinstadt Poysdorf zahlreiche Künstler ihr handwerkliches Können. Besucher finden in der Vielzahl an Kreationen der Weinviertler Direktvermarkter vielleicht noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk für ihre Liebesten. Daneben gibt es ein umfangreiches kulturelles Programm für die ganze Familie: Nach einer Kellergassenführung am Samstag (14.00 Uhr) findet die feierliche Eröffnung statt (16.00 Uhr). Um 18.00 Uhr wird das Licht abgeschaltet und unter dem Motto "dumpa is" zu einer besinnlichen halben Stunde bei Kerzenlicht eingeladen. Ein weiteres Highlight ist der Besuch des Nikolaus am Sonntag um 17 Uhr, der die Kinder bzw. gerne mit Süßigkeiten beschenkt. Für das leibliche Wohl sorgen die Heurigenschenken sowie die Vereine mit ihren süßen Bäckereien und wärmenden Getränken in der Gstetten.

07.10.2017. Zwei Tipps für alle, die an diesem Wochenende ihren Horizont erweitern wollen: heute die (heute) und morgen der Tag der offenen (buddhistischen) Tempeltür (Schauen, Reden, gemeinsame Inspiration, Fragen stellen und Antworten zum Buddhismus in Österreich finden; Aktionstag-Website: www.oebr.at/angebotprogramm/tag-der-offenen-tempel).

Tag der buddhistischen Tempeltür

07.09.2017. stellt uns vor eine Herausforderung als Einzelne, Familien, Organisationen und als Gesellschaft. Die Veranstaltungswoche "sinn*en*voll leben inklusive Demenz" sucht in allen diesen Kontexten nach gelingendem Miteinander. Neben der Weiterbildung liegt ein Schwerpunkt auf inklusiven Freizeitangeboten. Im Kardinal König Haus in Wien wird es von 7. bis 14. Oktober eine Themenwoche zu diesem so wichtigen Thema geben.

Demenz

Die 25 Veranstaltungen richten sich an Menschen mit Demenz, Angehörige, Ehrenamtliche, Pflegekräfte, Führungskräfte, Ärzte und Politiker. Für die Vorträge, Seminare und Kurzsymposien wurden Experten wie z.B. Prof. Andreas Kruse (Institut für Gerontologie, Heidelberg) und Vicki de Klerk (Validationsmaster, Niederland) gewonnen. Der Themenbogen reicht von der gesellschaftspolitischen Frage nach Migration und Langzeitpflege über Spiritualität bei Demenz und kulturelle Teilhabe bis zu demenzfreundlichen Kommunen. Das genaue Programm und weiterführende Infos siehe .

05.09.2017. Tipp zum Thema "sicher wohnen". Das Land Niederösterreich fördert heuer und nächstes Jahr den Einbau von Sicherheitstüren und die Installierung von Alarmanlagen mit bis zu 1000 Euro. Ein schöne Finanzhilfe, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Mehr dazu siehe den Beitrag .

sicher wohnen

04.09.2017. Die Zeit heilt leider nicht alle Wunden. Mit zunehmendem nimmt die Geschwindigkeit der Wundheilung deutlich ab – nicht selten kann es sogar zu chronischen Wunden kommen. Offen Wunden erhöhen jedoch das Risiko, dass Krankheitserreger in den Körper eindringen. Die Folgen können gravierend sein. Und so ist es gut, jemanden um Rat zu fragen, der sich auf Wundheilung spezialisiert hat. Unter dem Motto "Chronische Wunden – Nein, Danke!" gibt es am Freitag, dem 15. September 2017 von 15 bis 18 Uhr im Wiener (Adresse / Navi: 1170 Wien, Dornbacher Straße 20-28) einen von der Austrian Wound Association initiierten Aktionstag für Betroffene und Interessierte. Das Krankenhaus bietet in Kooperation mit dem Verein Wund Management Wien (WMW) umfassende Information, Beratung sowie kostenlose Gesundheitstests rund um das Thema. Am untenstehenden Foto: DGKS Michaela Krammel und OA Dr. Markus Duft vom Wundmanagement-Team im Göttlicher Heiland Krankenhaus.

Krankenhaus Göttlicher Heiland Wundmanagement

09.08.2017. 1991 gewann Stephan Eberharter den WM-Super-G, legte im Slalom der Kombination eine Bestzeit hin und wurde mit gerade mal 21 Jahren Doppelweltmeister. Die Medien sprachen von einem "kometenhaften Aufstieg". Doch nur zwei Jahre später folgte ein herber Rückschlag: Eberharter verletzte sich schwer und musste pausieren: "Auf Krisen habe ich mich mit gesundem Menschenverstand mental vorbereitet. Schon bis zu meinen ersten Erfolgen Anfang der 1990-er Jahre war es ein langer Weg. Dadurch war mir frühzeitig bewusst, dass es im Sport Höhen und Tiefen gibt." Die Freude am Skifahren und die Überzeugung, dass es weitergehen wird, haben ihn zur Fortsetzung seiner Karriere motiviert.

Im Laufe ihres Berufslebens werden auch Arbeitnehmer und Führungskräfte mit vielen Enttäuschungen konfrontiert, beispielsweise das gestrichene Projekt, die nicht gewährte Gehaltserhöhung oder die ausbleibende Beförderung. Welche Tipps hat Eberharter für einen konstruktiven Umgang mit diesen Emotionen? "Wichtig ist, nach Enttäuschungen rational zu reflektieren und daraus zu lernen, um die eigenen Stärken weiterzuentwickeln. Das ist der erste konkrete Schritt in Richtung des nächsten Erfolgs."

Arbeit 1

In den USA werden CEO inzwischen zunehmend als "Chief Educational Officer" mit Trainern verglichen. Eberharter sieht darin die Verpflichtung für Führungskräfte, ihre Mitarbeiter mental zu unterstützen: "Als Geschäftsführer oder als Angestellter mit Personalverantwortung sind Sie für Ihr Team verantwortlich. Sie sollten in der Lage sein, verschiedene Charaktere zu motivieren und hinter einem Ziel zu vereinen." Der Vorgesetzte müsse das Verhalten, das er von seinem Team wünscht, authentisch vorleben. Dazu gehören Tugenden wie hohe Motivation und ehrliches Interesse an Menschen, ebenso wie gegenseitiges Vertrauen und konstruktive Kritik.

Viele Manager stehen heute unter enormem Leistungsdruck und erwarten von ihren Mitarbeitern überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft. Das Stichwort "Belastbarkeit" findet sich aktuell in jeder Stellenausschreibung unter den mitzubringenden persönlichen Voraussetzungen. Auch die Skisport-Legende teilt die Einschätzung, dass man "für etwas brennen muss, damit es auf Dauer funktioniert". Dabei sei "Leidenschaft" ein ambivalenter Begriff, dessen tatsächliche Bedeutung oft in den Hintergrund gerate. Stephan Eberharter: "Es bedeutet Leiden und Schaffen – durchhalten und sich quälen, um ein Ziel zu erreichen." Doch wie jeder Hochleistungssportler brauchen auch Mitarbeiter Regenerationsphasen. "Die Kunst erfolgreicher Führung besteht darin, die Stärken und Schwächen sowie die Leistungsfähigkeit seiner Teammitglieder richtig einschätzen zu können", erklärt Eberharter. "Nicht jeder ist gleich belastbar. Hier ist aktives Management gefragt."

Tipp: die Fachmesse "Personal Austria 2017". Sie ist Österreichs größte Fachmesse für Personalmanagement, ist Produktschau, Informationsquelle, Trendbarometer, Treffpunkt und Impulsgeber für den HR-Bereich. Vom 8. bis 9. November findet sie zum 16. Mal in Halle A der Messe Wien statt. Präsentiert werden Produktinnovationen und Trends zur Lösung aktueller Herausforderungen im Personalmanagement – von Organisationsentwicklung und Führung über HR-Software, Recruiting und Arbeitsrecht bis zu E-Learning, Weiterbildung und Training. Ein Markenzeichen der Messe ist ihr hochkarätiges Programm auf Kongressniveau. Geschäftsführer und Personalisten verschaffen sich auf der Personal Austria einen Marktüberblick und nutzen die Plattform zur Vernetzung mit HR-Experten und Berufskollegen.

11.07.2017. Bereits 2010 fand eine Kooperation der Freunde der Festspiele Melk und Alexander Hauer, künstlerischer Leiter der Sommerspiele Melk, mit Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich statt. Unter dem Titel "Status Quo Vadis" wurde die Bevölkerung sowie BesucherInnen im erweiterten Stadtraum von Melk eingeladen, sich auf künstlerische Interventionen einzulassen. 2017 stehen die "Bartholomäusnacht" und im Hintergrund das Jubiläum des Thesenanschlages Martin Luthers auf dem Spielplan. Aus dem Bedürfnis heraus, die darin angelegten Themen gesellschaftsübergreifender Konflikte und Möglichkeiten friedvollen Zusammenlebens mitten im Alltag von Melk zu verankern, wurde die Kuratorin Ursula Maria Probst erneut eingeladen, temporäre Projekte, Interventionen und Performances zusammen mit KünstlerInnen zu realisieren. Diese bereichern noch bis 20. August 2017 das Kulturangebot der Stadt und laden zur Auseinandersetzung und Diskussion, aber auch ganz einfach zum gemeinsamen Grillen ein. Eintritt frei!

Du oder ich 1 Du oder ich 2 vergrößern
Fotos © Wolfgang Wössner

Der Projekttext von Ursula Maria Probst umreißt die so wichtigen Fragestellungen und Herausforderungen unserer Zeit: "Wen titulieren wir, wenn wir über den anderen, über das Du sprechen? Obwohl viel geredet wird, existiert eine gewisse Sprachlosigkeit. Das fantastische Theater der jüngsten politischen Ereignisse in einen historischen Bezugsrahmen zu setzen, bildet einen Ausgangspunkt des Kunstprojekts 'Du oder ich? Collective Soul. Ethik des Miteinanders', das unter Einbeziehung internationaler KunstlerInnen (mit Schwerpunkt Brasilien) den Fokus weiter spannt. Politische Unterteilungen in du oder ich, wir oder sie, das Auseinanderdividieren von Akteurinnen und Akteuren der Geschichte und derjenigen, die es betrifft, ist dabei ebenso ein Thema.

Welche Anforderungen stellen wir heute zunehmend an Kunst und Kultur, hier an Identität, Sichtbarkeit und Erzahlbarkeit zu arbeiten? Was verstehen wir unter Selbstbestimmung und gegenseitiger Unterstützung durch geteilte Erfahrungen? Wie lassen sich Zeichen des Respekts, des Humanismus artikulieren? Wie lasst sich durch künstlerische Arbeiten und Interventionen ein Netz spannen? Im Kontext eines Kunstprojektes stellt sich die Frage, wie sich ästhetische Entwicklungen im Zusammenhang mit politischen Veränderungen verhandeln lassen.

Derzeit sind wir in Europa mit nationalistischen und xenophoben Entwicklungen konfrontiert, denen durch künstlerische und kulturelle Projekte entgegengearbeitet wird, die verschiedene Ausprägungen bzw. Formen von Bewegungen und Politiken der Migration und Grenzen zwischen kulturellen Territorien, Menschen und Datenflüssen behandeln."

  • Tipp: Am kommenden Freitag (14.07.2017) finden im Rahmen dieses Kunstprojektes eine Führung und Performances statt (Eintritt frei).
  • Programm, Zeitangaben und Projektstandorte auf .

03.07.2017. Wenn prachtvolle Natur und zünftige Volksmusik aufeinander treffen, dann muss das "Hochkönigroas" sein. Am 8. Juli findet auch heuer wieder der ganz besondere Wander- und Klanggenuss in luftiger Höhe statt. Goaßlschnalzer, Alphornbläser und die verschiedensten Volksmusikgruppen spielen und singen vor traumhafter Bergkulisse. Musik am Gipfel der Gefühle, fröhliches Miteinander und natürlich auf jeder Hütte eine g'schmackige Almjause! Tipp für alle, die lieber am Bike die Reise antreten wollen: Man kann auch bequem mit dem E-Bike zwischen den Hütten pendeln.

Hochkönigroas

02.07.2017. 15 junge Umweltaktivisten starten übermorgen den "Walk4Wilderness", der vom WWF-Jugendnetzwerk Generation Earth organisiert wurde. Gemeinsam mit WWF-Naturschutzexperten, Fotografen und Journalisten bewandern sie das Hochkar und den wilden "Alpinweg" bis nach . Mit der Aktion fordern die Aktivisten einen besseren Schutz der letzten Wildnisrefugien in Österreich, allen voran der Naturwälder im Raum Hochkar-Wildalpen. "Wir rufen dazu auf, die auf Eis gelegten Verhandlungen zur Erweiterung des Wildnisgebiets Dürrenstein im steirischen Lassinbachtal wieder aufzunehmen, um diese einzigartigen Bergwälder dauerhaft zu bewahren. Das Gebiet um den Dürrenstein und im steirischen Lassingbachtal beherbergt die größten, weitgehend ungestörten Natur- und Urwälder der Alpen. Wir möchten, dass diese geschützt und für zukünftige Generationen erhalten bleiben", erklärt Mona Seidl, Organisatorin des "Walk4Wilderness" und Generation Earth Mitglied.

Natur 01 Natur 02

Hintergrund der aktionistischen Bergtour ist der via Medien im Jänner 2017 vom Land Steiermark verlautbarte Verhandlungsstopp zur geplanten steirischen Erweiterung des Wildnisgebiets. Das Büro von Umweltlandesrat Anton Lang (SPÖ) hatte gegenüber der Kleinen Zeitung bekannt gegeben, keine weiteren Verhandlungen mehr zu führen, weil die "Entgeltvorstellungen der Bundesforste für das Land Steiermark nicht darstellbar" wären. "Alle Beteiligten haben die Bereitschaft bekundet, dieses international beachtete Naturschutzprojekt umsetzen zu wollen. Die Realisierung des Wildnisgebiets ist neben naturschutzfachlichen Gründen auch regionalwirtschaftlich wichtig. Es wäre mehr als blamabel, wenn dieses bedeutende Naturgebiet an Verhandlungs-Blockaden scheitert. Daher fordern wir die Verhandlungspartner auf, den Knoten zu durchtrennen und den Reset-Button zu drücken!", so Karin Enzenhofer, Referentin für Wildnis, WWF Österreich.

Wildnisgebiete nach der Katergorie I der Welt-Naturschutz-Union IUCN sind strenge Reservate, in denen die natürliche Entwicklung oberste Priorität genießt. Eingriffe in frei ablaufende Prozesse, etwa durch Forstwirtschaft oder Jagd, sind in Wildnisgebieten nicht zulässig. Die gerechte Abgeltung von bestehenden Nutzungsrechten bei Ausweisung eines Wildnisgebiets ist in Österreich gelebte Praxis. Laut IUCN sollten Wildnisgebiete mindestens 10.000 Hektar umfassen. Das bestehende, 3500 Hektar große, Wildnisgebiet Dürrenstein ist das einzige seiner Art in den gesamten Alpen. Die geplante Erweiterung in der Steiermark wäre ein wichtiger weiterer Schritt zur Erreichung der IUCN-Ziellinie.

"Unsere letzten Naturwälder kommen in ganz Österreich verstärkt unter Druck. Nur mehr wenige Prozent der heimischen Wälder sind in einem nur annähernd natürlichen Zustand. Naturwälder sind Horte der Artenvielfalt und speichern viel mehr Kohlenstoff als intensiv genutzte Wirtschaftswälder. Die Erweiterung des Wildnisgebietes ist daher auch ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Naturschutzziele Österreichs und zum Klimaschutz," betont Enzenhofer abschließend.

16.05.2017. Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) und die Naturfreunde haben eine neue Form des Naturerlebens geschaffen: die sogenannten "WohlfühlWege". Sie sind vielfältig im Charakter, wunderschön und bestens betreut. Gemeindebedienstete vor Ort sowie verschiedenste Vereine sorgen dafür, dass die Wege gut begehbar und sicher sind. Ein erster WohlfühlWeg wurde in der niederösterreichischen Gemeinde Pressbaum eröffnet. Startpunkt ist beim Bahnhof Rekawinkel. Mehr dazu siehe www.oesterreich-info.at/themen/wohlfuehlwege.htm.

WohlfühlWege vergrößern

08.05.2017. Unter den "Treibstoffen des Schreibens" sind Kaffee, Alkohol und Tabak die Klassiker: Von Robert Musil bis Ingeborg Bachmann setzten viele berühmte AutorInnen auf die stimulierende Wirkung dieser Genussmittel. Für andere wie Ernst Jandl war das Hören lauter Musik oft unverzichtbar für ihr . Selbstversuche mit bewusstseinserweiternden Substanzen gehören ebenso zur Literaturgeschichte wie jene SchriftstellerInnen, deren literarische Fantasie von äußerster Konzentration, Askese und Selbstdisziplin abhängt.

Schreiben

Das Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek widmet sich all diesen Phänomenen in seiner neuen Sonderausstellung "Im Rausch des Schreibens". Wertvolle Original-Objekte von Heimito von Doderer bis Falco beleuchten eine Schreibarbeit zwischen literarischer und persönlicher Grenzerfahrung. Außergewöhnliche fotografische (Selbst-) Inszenierungen und kulturhistorische Dokumente begleiten die Texte, ebenso Hörbeispiele und Filmausschnitte. Mit insgesamt über 170 Original-Exponaten präsentiert "Im Rausch des Schreibens" Literatur zwischen Exzess und Askese. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis 11. Februar 2018 im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek (Grillparzerhaus, Johannesgasse 6, 1010 Wien).

23.04.2017. Irgendwie finde ich es "mühsam", dass die alljährlich verliehenen Romys so oft dieselben Personen verliehen bekommen. Besser sollte eine Person immer nur 1 x die Romy für eine bestimmte Kategorie bekommen können. So kommen auch Personen an die Reihe, die zwar auch hervorragende Leistungen erbracht haben, deren Fan-Gemeinde aber kleiner ist als bei Serien-HeldInnen. Und dass der Romy-Moderator und die Romy-Moderatorin selbst unter den Romy-Nominierten sind und sich gegebenenfalls selbst zum Romy-Gewinn gratulieren können (was ja bei Andi Knoll tatsächlich der Fall war) ist meiner Ansicht nach "peinlich".

  • Anmerkung: Beim kann jeder Schauspieler / jede Schauspielerin nur ein einziges Mal gewinnen.

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