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Blogger: Andreas Hollinek

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Winter 2
Foto © Andreas Hollinek

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12.02.2018. Der plötzliche Herztod fordert in Österreich pro Jahr mehr als 12.000 Menschenleben. Die ÖBB () setzen nun im Kampf dagegen einen wichtigen Schritt und statten alle , ausgewählte Pilotbahnhöfe und mehr als 30 Einsatzwagen mit lebensrettenden Defibrillatoren aus. Kommt es zu einem , zählt jede Sekunde. Defibrillatoren sind dabei das wichtigste Hilfsmittel beim Kampf gegen den plötzlichen Herztod. Durch deren Einsatz erhöht sich die Überlebenschance der Betroffenen auf bis zu 70 Prozent.

Doch was passiert, wenn jemand an Bord eines Zuges einen Herzstillstand erleidet? Bis zur Ankunft im nächsten Bahnhof vergeht oft wertvolle Zeit. Bleibt der Zug auf der Strecke stehen, ist es für den Rettungsdienst oft schwierig, den genauen Einsatzort zu finden. Aus diesem Grund haben die ÖBB alle 60 ÖBB Railjets mit modernen Defibrillatoren – oder kurz Defis – ausgerüstet. "Die Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht bei den ÖBB immer im Mittelpunkt. Deshalb haben wir unsere Railjets mit Defibrillatoren ausgestattet und unser Personal in der Anwendung der Geräte geschult, damit in Notfällen rasch geholfen werden kann", so Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG.

Das betriffte auch die Bahnhöfe. Den Beginn machten der Wiener Hauptbahnhof, der Bahnhof Wien Meidling, der Hauptbahnhof Innsbruck und der Bahnhof Wiener Neustadt, wo derzeit 10 Defis installiert sind. Die Pilotphase soll drei Jahre andauern, danach werden die Ergebnisse evaluiert und das Projekt gegebenenfalls auf weitere Bahnhöfe ausgedehnt. Zusätzlich werden bis Ende März mehr als 30 Einsatzwagen der ÖBB-Tochterfirma Mungos ausgerüstet. Die SicherheitsmitarbeiterInnen sind österreichweit unterwegs und bei Notfällen oft die ersten am Einsatzort. Wie wichtig diese Maßnahmen sind, zeigte sich erst vor zwei Wochen. So konnten Sicherheitsmitarbeiter der ÖBB zusammen mit der Polizei einem 57-jährigen Mann am Wiener Hauptbahnhof durch einen Defibrillator der ÖBB das Leben retten. Sieht man, dass eine Person Hilfe benötigt, ist die Vorgangsweise wie folgt:

  • Notruf 144 wählen,
  • Herzdruckmassage ausüben (Handballen auf die Mitte des Brustkorbes legen, zweite Hand darüber, dann mit ausgestreckten Händen 30 x im Radetzkymarsch-Rhythmus kräftig drücken),
  • dann den Defi einsetzen und den Knopf drücken.

Der Defi gibt einen kontrollierten Stromimpuls ab, der das lebensgefährliche Kammerflimmern unterbricht; das Herz beginnt wieder im richtigen Rhythmus zu schlagen. "Man kann nichts falsch machen. Nur Nichtstun ist falsch", erklärt Aigner Patrick, Projektleiter vom Verein PULS.

29.12.2017. Nach einer mehrmonatigen Renovierungsphase ist das Tanzquartier Wien () zurück und feiert mit einem dreitägigen Festival von 25. bis 27. Jänner den Neustart unter der Intendanz von Bettina Kogler. Am Beginn steht das neue Ensemblestück von Doris Uhlich für neun körperlich behinderte PerformerInnen. Mit "Every Body Electric" zeigt die vor kurzem mit einem "Nestroy" ausgezeichnete Wiener Choreografin, wie Inklusion auf Augenhöhe aussehen kann und setzt damit ein starkes Zeichen für Diversität und gegen Ausgrenzung. Alexandra Pirici, eine der zentralen ProtagonistInnen der Performance-Kunst ihrer Generation, stellt in einer fortlaufenden performativen Aktion in der Kunsthalle Wien historische Ereignisse nach, in denen Politik und Popkultur verschwimmen. Mit seinem Mammutprojekt "Negotiations" bespielt der in Wien lebende schwedische Choreograf Alexander Gottfarb gemeinsam mit seinen TänzerInnen 365 Tage lang ein Wiener Geschäftslokal, die Tanzfiliale. Shooting-Star Tamara Cubas aus Uruguay lässt fünf TänzerInnen auf hunderten Holzbrettern in einer schweißtreibenden Performance eine neue Form des Zusammenlebens erproben. Ebenfalls noch weitgehend unbekannt hierzulande sind die französischen NachwuchskünstlerInnen Anne Lise Le Gac und Élie Ortis, die mit einer Interpretation von Trash-Tanzvideos bezaubern. Und der Wiener Choreograf Philipp Gehmacher stellt gemeinsam mit dem Pianisten Marino Formenti in einem performativen Konzert vielleicht alles auf den Kopf, was von diesem Genre erwartet wird. Doch auch das ausgelassene Feiern und Tanzen kommt nicht zu kurz. Dafür sorgen DJ-Sets an allen drei Abenden und zum Abschluss feministischer Pop vom Feinsten mit Ankathie Koi.

Im Februar dann präsentieren Marcela Levi und Lucía Russo aus Brasilien ein ekstatisches tänzerisches Solo zu den Rhythmen des Tecnobrega – einer spezifischen brasilianischen Clubmusik. Die Grenzen des Körpers lotet auch Florentina Holzingers neue Gruppenarbeit Apollon Musagète aus, eine "Tour de Force", die, mit den Mitteln des Balletts, der Zirkus-Freakshow und der Performancekunst der 1960-er Jahre, mit vollem Körpereinsatz, Humor und Radikalität, dem gegenwärtigen Körperkult einiges entgegen zu setzen hat. Den Akt des gemeinsamen Atmens rückt der slowenische Choreograf Janez Janša ins Zentrum und damit Fragen des gesellschaftlichen Miteinanders.

Janez Janša ist neben der Künstlerin und Filmemacherin Katrina Daschner und dem Kurator, Autor und Radiomacher Thomas Edlinger einer von drei neuen TheoriekuratorInnen, die in Zukunft für das Theorie- und Vortragsprogramm des TQW verantwortlich zeichnen. Dieses neue Modell bedeutet eine Erweiterung der Perspektive. Neben einem choreografisch-analytischen Ansatz wird verstärkt auch einem gesellschaftskritisch-popkulturellen und queer-feministischen Blickwinkel Rechnung getragen. Die ersten beiden Vorträge von Karin Harasser und Adam Harper am 2. Februar nehmen Bezug auf das Monatsthema der Grotesken Körperlichkeiten. Das neue TQW Magazin legt den Fokus auf die Praxis des Schreibens über Tanz und Performance. Zu jeder gezeigten Arbeit verfassen ExpertInnen aus unterschiedlichsten Richtungen Texte, die laufend im Newsblog auf und zusätzlich einmal im Jahr in gedruckter Form publiziert werden.

14.12.2017. Mehr als 1 Million ÖsterreicherInnen leiden immer wieder unter Sodbrennen. Dazu kommen weitere 300.000 bis 400.000 Betroffene mit völlig anderen Beschwerden, die aber ein- und dieselbe Ursache haben: die . Heiserkeit, Halsweh und trockener Husten, welche trotz Behandlung immer wieder kommen sowie ein störendes Knödelgefühl im Hals. Wer denkt dabei anfangs schon an übermäßigen, sauren Rückfluss aus dem Magen als möglichen Auslöser? Betroffene laufen daher oft von Arzt zu Arzt, bis sie einen klaren Befund in Händen haben. "Ist das so genannte Anti-Reflux-Ventil zwischen Magen und Speiseröhre undicht, genügen bereits Tropfen von zurückfließenden Nahrungsbestandteilen, um Heiserkeit, Hustenreiz, Stimmverlust, Hals-und Zungenbrennen oder eben häufiges Sodbrennen auszulösen“, bestätigt Univ.-Doz. Dr. Martin Riegler, Leiter des Reflux Medical-Diagnose- und Therapiezentrums in Wien.

Ist es wirklich Asthma oder Mittelohrentzündung? Bei manchen geht es auch über Husten oder Heiserkeit hinaus: "Selbst bei akuter Atemnot und bei Asthmapatienten mit antiallergischer Dauertherapie ziehen wir mittlerweile die Reflux Erkrankung als mögliche Ursache in Betracht", erklärt Univ.-Prof. Dr. Berit Schneider-Stickler von der Univ.-Klinik für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten am AKH-Wien. "Selbst Symptome einer Mittelohrentzündung", so die Expertin, "können auf die zurückfließende Magensäure zurückzuführen sein".

Wohin soll man sich als Betroffener nun wenden? Eine gute Orientierungshilfe bietet die Themenwoche "Reflux im Griff", vom 16. bis 18. Jänner 2018. HNO- und Lungenfachärzte, Reflux Spezialisten sowie ein Allgemein- und Sportmediziner informieren umfassend und fachübergreifend über Symptome, Untersuchungen und zielführende Wege zur Heilung. Ort: Vienna Poliklinik, Mariannengasse 10/Seminarraum Tiefparterre, 1090 Wien.

Themenwoche Reflux im Griff

Termine

  • 16.01.2018, 18:00 Uhr: Trockener Husten und Heiserkeit: Erkältung, Lungenleiden oder Reflux Krankheit?
  • 17.01.2018, 18:00 Uhr: Störender Knödel im Hals: Schilddrüse oder Reflux Krankheit?
  • 18.01.2018, 18:00 Uhr: Ernährung und Sport: Was muss ich als Reflux-Patient beachten?

Achtung: Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich: Tel: 01 / 336 65 65, oder per E-Mail an wien@refluxmedical.com.

28.11.2017. Es waren leise Töne, die am Heiligabend des Jahres 1818 in der Nikola-Kirche in erstmals erklangen (nur Gitarre und zweistimmiger Gesang) – und doch sollten sie zum berühmtesten Lied der Welt werden. Über einen Tiroler Orgelbauer gelangte das Weihnachtslied "Stille Nacht, Heilige Nacht!" von Oberndorf nach im Zillertal. Und von Tirol aus eroberte es die ganze Welt. Heute ist "Stille Nacht, Heilige Nacht!" das bekannteste und weltweit am häufigsten gesungene Weihnachtslied. 2018 feiert es sein 200-jähriges Jubiläum.

Joseph Mohr schrieb bereits 1816 in Mariapfarr im Salzburger Lungau die berührenden Gedicht-Strophen. Franz Xaver Gruber komponierte zwei Jahre später an Weihnachten die Melodie dazu, nicht ahnend, dass jenes schlichte Weihnachtslied eines Tages Weltruhm erlangen würde. Das Lied war eine Friedensbotschaft, die sich wie ein Lauffeuer rund um die Welt verbreitete. Heute gibt es kaum jemanden, der die besinnliche Melodie – die in mehr als 300 Sprachen und Dialekten gesungen wird – nicht kennt, doch nur wenige wissen, dass die Ursprünge des schlichten Weihnachtsliedes im SalzburgerLand liegen, dass Franz Xaver Gruber in Oberösterreich geboren und aufgewachsen ist und dass die Verbreitung des Liedes über Tirol erfolgte. Seit 2011 steht die Komposition auf der Liste des Immateriellen Kulturerbes Österreich und ist fixer Bestandteil jedes Weihnachts-Gottesdienstes und weihnachtlicher Brauchtumsveranstaltungen.

Tipp: Liebevoll eingerichtete Museen, Kirchen und Gedenkstätten erinnern in allen Stille Nacht-Orten an die Geschichte und Verbreitung des berührenden Liedes und das Leben und Wirken von Pfarrer Joseph Mohr und Komponist, Organist und Lehrer Franz Xaver Gruber. Anlässlich dieses Jubiläums feiert Österreich die Entstehungsgeschichte und Verbreitung des Liedes in der Welt mit neuen und attraktiven Aktivitäten. Ausführliche Informationen zum 200-Jahr-Jubiläum sowie zu den Stille Nacht-Orten im SalzburgerLand, in Oberösterreich und in Tirol gibt es auf .

14.11.2017. Filmtipp: "Werbung Liebe Zuckerwatter" von Mario Wurmitzer. Die Story: Franz und Marie sitzen im Romantikwaggon des Riesenrades. Im Prater unter ihnen bricht Panik aus. Die Stimme des Terrors kämpft gegen die Stimme des Rechts. Als der Parteivorsitzende und die Polizistin zu ihnen klettern, spitzt sich die Lage zu. Hat der Politiker mit dem Chaos im Prater mehr zu tun, als er vorgibt? Ist die Exekutivbeamtin seine Verbündete oder die geheime Chefermittlerin? Und schließlich: Können die Tatsachen auf lange Sicht vertuscht werden, und wenn ja welchen Preis haben die Zeug/innen dieser Praternacht für die Unterdrückung der Wahrheit zu zahlen?

Mario Wurmitzer, der junge österreichische Dramatiker und Romancier, zeichnet mit Werbung Liebe Zuckerwatte ein gleichermaßen komisches wie scharf pointiertes Sittenbild um Liebe, Propaganda und die Orientierung in einer befremdlichen Welt. Die Figuren agieren zwischen Ohnmacht und Aufbegehren. Das Reale ist absurd, das Absurde real. Wurmitzers Sprache geht neue Wege.

Die Riesenrad-Komödie oszilliert zwischen einem realen Wien und einer surrealen Weltentwicklung. Die dramatische Nacht im Riesenrad wurde am Wiener Originalschauplatz verfilmt. Auf der Bühne setzen sich die Protagonisten zwei Jahre später mit den politischen und persönlichen Folgen der traumatischen Ereignisse auseinander.

Wien-Premiere am Dienstag 28. November 2017 (19:30 Uhr). Weitere Termine: Mittwoch 29.11. (20:30), Dienstag 05.12. (20:30), Mittwoch 06.12. (20:30), Freitag 08.12. (20:30), Samstag 09.12. (19:30), Sonntag 10.12. (19:30). Ort: Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4, 1010 Wien. Website: .

14.11.2017. TV-Tipp für kommenden Freitag um 22.35 Uhr auf ORF 2: "Die Akte Nero – auf den Spuren einer antiken Verschwörung" (aus der Serie "Universum History"). Kaiser Nero gilt als brutaler, perfider und verrückter Herrscher und als einer der größten Verbrecher der Geschichte. Sein Name steht als Synonym für das Böse schlechthin: Nero. Zur Liste der Vorwürfe zählen Mord an der eigenen Mutter, Mord an der Ehefrau, Nötigung zum Selbstmord der engsten Vertrauten, Inzest, sexuelle Perversionen, Größenwahn, brutale Christenverfolgung und nicht zuletzt die Brandstiftung in Rom. Doch neueste Forschungen zeigen den Herrscher in einem ganz anderen Licht. Keines der ihm zur Last gelegten Verbrechen hält bei genauer Untersuchung stand, Nero war beim Volk beliebt und seine Regentschaft galt als goldenes Zeitalter. Woher stammt dann das Bild eines verrückten Monsters? Seit Neros Regentschaft vor knapp 2000 Jahren gab es einen massiven "Twist" in den gängigen Vorstellungen von Herrschertugenden und Moral. So wurde Nero von der Geschichtsschreibung gleich zweimal verurteilt: Einmal aus Sicht der römischen Eliten und ein zweites Mal aus dem Blickwinkel des Christentums. Der Film "Die Akte Nero" verwebt den aktuellen Stand der Forschung, modernste Forensik und nachinszenierte Spielszenen zu einem spannenden Doku-Krimi. In einer Cold Case-Ermittlung wird der Fall Nero als Kriminalgeschichte um Verbrechen, Sex und Intrigen neu aufgerollt – durch den bekannten Profiler und Kriminalpsychologen Thomas Müller.

Und – soviel sei schon vorweg verraten – es wird eine überraschendes Ende geben. Klaus T. Steindl konnte in seinem Film nämlich aufzeigen, dass die Geschichte rund um Kaiser Nero mit ziemlicher Sicherheit neu geschrieben werden muss. In der Hauptrolle spielt übrigens der Shooting-Star in der österreichischen Schauspielszene, Valentin Postlmayr. Hier ein Szenenfotos aus "Die Akte Nero – auf den Spuren einer antiken Verschwörung":

Die Akte Nero, Universum History, Valentin Postlmayr
Foto © ORF / Interspot Film / Helmut Wimmer

10.11.2017. Ein aufregender Start ins Jahr 2018 steht bevor! Bühne frei für zahlreiche Event-Highlights in Wien. Wien bietet mit vielen Veranstaltungsstätten den idealen Platz für tolle Events und Konzerte. Musikfreunde der Schlager- und Opernmusik sowie Musicalfans kommen bei ÖBB Rail Tours voll auf ihre Rechnung. Das Programm ist vielfältig und reicht von bodenständiger Volksmusik über Musical und andere Live-Shows, bis hin zu dramatische Opernarien. Das Beste daran ist, dass man sich dabei um nichts extra zu kümmern braucht, denn alle Angebote gibt es im ÖBB Rail Tours-Package bequem und günstig.

Wiener Stadthalle

  • Mit "Holiday on Ice" ins neue Jahr starten. Die berühmte Eislaufshow in der Wiener Stadthalle hat wie jedes Jahr einen bewährten Mix aus traditionellen Elementen und Akrobatik des Eiskunstlaufs zu bieten. Package-Termine: 19.01., 20.01., 26.01. oder 27.01.2018. Preis: ab 125,- Euro.
  • Das Theater an der Wien wartet am 23.01., 26.01. und 28.01.2018 mit der Donizetti Oper "Maria Stuarda" auf. Opernklänge genießen ab 159,- Euro.
  • Die "Blue Man Group" wird am 25.01., 26.01. und 27.01.2018 auch in Wien die Besucher mit ihrer preisgekrönten Theatershow begeistern. Ab 179,- Euro ist man bei dieser besonderen Multimedia-Performance mit dabei.
  • Wer kennt ihn nicht den schillerndsten und extrovertiertesten Popstar der 1980er-Jahre: Falco. "Falco – das Musical" ist eine eine Hommage an das größte Genie der deutschsprachigen Pop/Rap-Geschichte. Zu sehen am 25.02.2018 in der Wiener Stadthalle. Dauer der Show: 2 Stunden. Package ab 149,- Euro.
  • Sie wollen die unvergessenen ABBA-Songs auch heute noch originalgetreu erleben? Die "ABBA GOLD – The Concert Show" am 12.03.2018 in der Wiener Stadthalle macht es möglich. Buchbar ab 145,- Euro.
  • Oder wie wäre es mit einem Kurzaufenthalt in Wien und einem Besuch des Hansi Hinterseer-Konzerts – live mit dem Tiroler Echo? Zeit: 13.04.2018. Package-Preis: ab 169,- Euro.

Anmerkung: Die Preise gelten jeweils für BesitzerInnen und inkludieren die Bahnfahrt 2. Klasse im Tagzug nach Wien und zurück auf allen von den ÖBB betriebenen Strecken, 1 Nächtigung mit Frühstück im 4-Stern-Hotel in Wien und eine Eintrittskarte der Kategorie 3 bzw. Kategorie C (Maria Stuarda Kat. D) für das jeweilige Event. Mein Tipp: Buchen Sie schnell und sichern Sie sich gleich jetzt Ihr Ticket, denn die Kartenvorräte sind begrenzt. Zusatztipp: Die Event-Highlights von ÖBB Rail Tours eignen sich ausgezeichnet als Geschenkidee für Weihnachten und garantieren große Freude bei Ihren Liebsten. Information und Buchung unter der Wiener Telefonnummer (0)1 / 89930 oder via .

09.11.2017. Die "Kellergstetten" in () verwandelt sich am ersten Adventwochenende in einen stimmungsvollen Adventmarkt und lädt zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit ein. Am 2. und 3. Dezember ab 14.00 Uhr zeigen in den festlich geschmückten Kellergassen der Weinstadt Poysdorf zahlreiche Künstler ihr handwerkliches Können. Besucher finden in der Vielzahl an Kreationen der Weinviertler Direktvermarkter vielleicht noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk für ihre Liebesten. Daneben gibt es ein umfangreiches kulturelles Programm für die ganze Familie: Nach einer Kellergassenführung am Samstag (14.00 Uhr) findet die feierliche Eröffnung statt (16.00 Uhr). Um 18.00 Uhr wird das Licht abgeschaltet und unter dem Motto "dumpa is" zu einer besinnlichen halben Stunde bei Kerzenlicht eingeladen. Ein weiteres Highlight ist der Besuch des Nikolaus am Sonntag um 17 Uhr, der die Kinder bzw. gerne mit Süßigkeiten beschenkt. Für das leibliche Wohl sorgen die Heurigenschenken sowie die Vereine mit ihren süßen Bäckereien und wärmenden Getränken in der Gstetten.

07.10.2017. Zwei Tipps für alle, die an diesem Wochenende ihren Horizont erweitern wollen: heute die (heute) und morgen der Tag der offenen (buddhistischen) Tempeltür (Schauen, Reden, gemeinsame Inspiration, Fragen stellen und Antworten zum Buddhismus in Österreich finden; Aktionstag-Website: www.oebr.at/angebotprogramm/tag-der-offenen-tempel).

Tag der buddhistischen Tempeltür

07.09.2017. stellt uns vor eine Herausforderung als Einzelne, Familien, Organisationen und als Gesellschaft. Die Veranstaltungswoche "sinn*en*voll leben inklusive Demenz" sucht in allen diesen Kontexten nach gelingendem Miteinander. Neben der Weiterbildung liegt ein Schwerpunkt auf inklusiven Freizeitangeboten. Im Kardinal König Haus in Wien wird es von 7. bis 14. Oktober eine Themenwoche zu diesem so wichtigen Thema geben.

Demenz

Die 25 Veranstaltungen richten sich an Menschen mit Demenz, Angehörige, Ehrenamtliche, Pflegekräfte, Führungskräfte, Ärzte und Politiker. Für die Vorträge, Seminare und Kurzsymposien wurden Experten wie z.B. Prof. Andreas Kruse (Institut für Gerontologie, Heidelberg) und Vicki de Klerk (Validationsmaster, Niederland) gewonnen. Der Themenbogen reicht von der gesellschaftspolitischen Frage nach Migration und Langzeitpflege über Spiritualität bei Demenz und kulturelle Teilhabe bis zu demenzfreundlichen Kommunen. Das genaue Programm und weiterführende Infos siehe .

05.09.2017. Tipp zum Thema "sicher wohnen". Das Land Niederösterreich fördert heuer und nächstes Jahr den Einbau von Sicherheitstüren und die Installierung von Alarmanlagen mit bis zu 1000 Euro. Ein schöne Finanzhilfe, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Mehr dazu siehe den Beitrag .

sicher wohnen

04.09.2017. Die Zeit heilt leider nicht alle Wunden. Mit zunehmendem nimmt die Geschwindigkeit der Wundheilung deutlich ab – nicht selten kann es sogar zu chronischen Wunden kommen. Offen Wunden erhöhen jedoch das Risiko, dass Krankheitserreger in den Körper eindringen. Die Folgen können gravierend sein. Und so ist es gut, jemanden um Rat zu fragen, der sich auf Wundheilung spezialisiert hat. Unter dem Motto "Chronische Wunden – Nein, Danke!" gibt es am Freitag, dem 15. September 2017 von 15 bis 18 Uhr im Wiener (Adresse / Navi: 1170 Wien, Dornbacher Straße 20-28) einen von der Austrian Wound Association initiierten Aktionstag für Betroffene und Interessierte. Das Krankenhaus bietet in Kooperation mit dem Verein Wund Management Wien (WMW) umfassende Information, Beratung sowie kostenlose Gesundheitstests rund um das Thema. Am untenstehenden Foto: DGKS Michaela Krammel und OA Dr. Markus Duft vom Wundmanagement-Team im Göttlicher Heiland Krankenhaus.

Krankenhaus Göttlicher Heiland Wundmanagement

09.08.2017. 1991 gewann Stephan Eberharter den WM-Super-G, legte im Slalom der Kombination eine Bestzeit hin und wurde mit gerade mal 21 Jahren Doppelweltmeister. Die Medien sprachen von einem "kometenhaften Aufstieg". Doch nur zwei Jahre später folgte ein herber Rückschlag: Eberharter verletzte sich schwer und musste pausieren: "Auf Krisen habe ich mich mit gesundem Menschenverstand mental vorbereitet. Schon bis zu meinen ersten Erfolgen Anfang der 1990-er Jahre war es ein langer Weg. Dadurch war mir frühzeitig bewusst, dass es im Sport Höhen und Tiefen gibt." Die Freude am Skifahren und die Überzeugung, dass es weitergehen wird, haben ihn zur Fortsetzung seiner Karriere motiviert.

Im Laufe ihres Berufslebens werden auch Arbeitnehmer und Führungskräfte mit vielen Enttäuschungen konfrontiert, beispielsweise das gestrichene Projekt, die nicht gewährte Gehaltserhöhung oder die ausbleibende Beförderung. Welche Tipps hat Eberharter für einen konstruktiven Umgang mit diesen Emotionen? "Wichtig ist, nach Enttäuschungen rational zu reflektieren und daraus zu lernen, um die eigenen Stärken weiterzuentwickeln. Das ist der erste konkrete Schritt in Richtung des nächsten Erfolgs."

Arbeit 1

In den USA werden CEO inzwischen zunehmend als "Chief Educational Officer" mit Trainern verglichen. Eberharter sieht darin die Verpflichtung für Führungskräfte, ihre Mitarbeiter mental zu unterstützen: "Als Geschäftsführer oder als Angestellter mit Personalverantwortung sind Sie für Ihr Team verantwortlich. Sie sollten in der Lage sein, verschiedene Charaktere zu motivieren und hinter einem Ziel zu vereinen." Der Vorgesetzte müsse das Verhalten, das er von seinem Team wünscht, authentisch vorleben. Dazu gehören Tugenden wie hohe Motivation und ehrliches Interesse an Menschen, ebenso wie gegenseitiges Vertrauen und konstruktive Kritik.

Viele Manager stehen heute unter enormem Leistungsdruck und erwarten von ihren Mitarbeitern überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft. Das Stichwort "Belastbarkeit" findet sich aktuell in jeder Stellenausschreibung unter den mitzubringenden persönlichen Voraussetzungen. Auch die Skisport-Legende teilt die Einschätzung, dass man "für etwas brennen muss, damit es auf Dauer funktioniert". Dabei sei "Leidenschaft" ein ambivalenter Begriff, dessen tatsächliche Bedeutung oft in den Hintergrund gerate. Stephan Eberharter: "Es bedeutet Leiden und Schaffen – durchhalten und sich quälen, um ein Ziel zu erreichen." Doch wie jeder Hochleistungssportler brauchen auch Mitarbeiter Regenerationsphasen. "Die Kunst erfolgreicher Führung besteht darin, die Stärken und Schwächen sowie die Leistungsfähigkeit seiner Teammitglieder richtig einschätzen zu können", erklärt Eberharter. "Nicht jeder ist gleich belastbar. Hier ist aktives Management gefragt."

Tipp: die Fachmesse "Personal Austria 2017". Sie ist Österreichs größte Fachmesse für Personalmanagement, ist Produktschau, Informationsquelle, Trendbarometer, Treffpunkt und Impulsgeber für den HR-Bereich. Vom 8. bis 9. November findet sie zum 16. Mal in Halle A der Messe Wien statt. Präsentiert werden Produktinnovationen und Trends zur Lösung aktueller Herausforderungen im Personalmanagement – von Organisationsentwicklung und Führung über HR-Software, Recruiting und Arbeitsrecht bis zu E-Learning, Weiterbildung und Training. Ein Markenzeichen der Messe ist ihr hochkarätiges Programm auf Kongressniveau. Geschäftsführer und Personalisten verschaffen sich auf der Personal Austria einen Marktüberblick und nutzen die Plattform zur Vernetzung mit HR-Experten und Berufskollegen.

18.07.2017. Zur Urlaubszeit haben Einbrecher Saison. Häufige Einbruchmethode: das Aufbohren. Die "Fensterbohrer" nutzen die Schwachstelle um den Fenstergriff, um sich schnell und leise Einlass zu verschaffen. Mit einem handelsüblichen Akku- oder Handbohrer bohren sie unterhalb des Griffes ein Loch in den Fensterrahmen und öffnen mit einem gebogenen Metallstab das Fenster. Gesamtdauer: wenige Sekunden. Fensterbohrer unterscheiden sich von anderen Einbrechern in einem entscheidenden Punkt: Sie sind meist mitten in der Nacht unterwegs – nämlich dann, wenn die BewohnerInnen schlafen. Sie wissen genau, dass Schmuck, Handy, Bargeld und Autoschlüssel nur dann im Haus sind, wenn es auch ihre BesitzerInnen sind. Im Gegensatz zu den meisten anderen Enbrechern nehmen Fensterbohrer eine Konfrontation mit den BewohnerInnen in Kauf und scheuen sich auch nicht davor, bis ins Schlafzimmer vorzudringen. Dass so eine Zusammenkunft traumatisch ist und nachhaltig psychische Spuren hinterlässt, versteht sich von selbst.


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Um dieser Schwachstelle im Haus bzw. der Wohnung zu begegnen, hat der Schweizer Architekt August Scherrer einen speziellen "Bohrblocker" entwickelt. Dabei handelt es sich um eine innen angebrachte, überaus widerstandsfähige Metallplatte, die verhindert, dass Holz-, Holzmetall- und Kunststofffenster aufgebohrt werden können. Der Bohrblocker besteht aus Manganstahl, wie er auch für den Tresorbau, Gefängnisgitter oder schusssichere Panzerungen verwendet wird. Einfach, schnell und kostengünstig lässt sich so eine entscheidende Schwachstelle bei der Einbruchprävention schließen.

Bohrblocker 1 Bohrblocker 1
Fotos © bohrblocker.ch [Werbung/PR]

Der "Bohrblocker Rapid" zum Nachrüsten von Fenstern und Balkontüren ist in verschiedenen Größen und Farben im österreichischen Onlineshop erhältlich. Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: 89,90 Euro. Infos und Bestellungen bei der Scherrer System GmbH

11.07.2017. Bereits 2010 fand eine Kooperation der Freunde der Festspiele Melk und Alexander Hauer, künstlerischer Leiter der Sommerspiele Melk, mit Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich statt. Unter dem Titel "Status Quo Vadis" wurde die Bevölkerung sowie BesucherInnen im erweiterten Stadtraum von Melk eingeladen, sich auf künstlerische Interventionen einzulassen. 2017 stehen die "Bartholomäusnacht" und im Hintergrund das Jubiläum des Thesenanschlages Martin Luthers auf dem Spielplan. Aus dem Bedürfnis heraus, die darin angelegten Themen gesellschaftsübergreifender Konflikte und Möglichkeiten friedvollen Zusammenlebens mitten im Alltag von Melk zu verankern, wurde die Kuratorin Ursula Maria Probst erneut eingeladen, temporäre Projekte, Interventionen und Performances zusammen mit KünstlerInnen zu realisieren. Diese bereichern noch bis 20. August 2017 das Kulturangebot der Stadt und laden zur Auseinandersetzung und Diskussion, aber auch ganz einfach zum gemeinsamen Grillen ein. Eintritt frei!

Du oder ich 1 Du oder ich 2 vergrößern
Fotos © Wolfgang Wössner

Der Projekttext von Ursula Maria Probst umreißt die so wichtigen Fragestellungen und Herausforderungen unserer Zeit: "Wen titulieren wir, wenn wir über den anderen, über das Du sprechen? Obwohl viel geredet wird, existiert eine gewisse Sprachlosigkeit. Das fantastische Theater der jüngsten politischen Ereignisse in einen historischen Bezugsrahmen zu setzen, bildet einen Ausgangspunkt des Kunstprojekts 'Du oder ich? Collective Soul. Ethik des Miteinanders', das unter Einbeziehung internationaler KunstlerInnen (mit Schwerpunkt Brasilien) den Fokus weiter spannt. Politische Unterteilungen in du oder ich, wir oder sie, das Auseinanderdividieren von Akteurinnen und Akteuren der Geschichte und derjenigen, die es betrifft, ist dabei ebenso ein Thema.

Welche Anforderungen stellen wir heute zunehmend an Kunst und Kultur, hier an Identität, Sichtbarkeit und Erzahlbarkeit zu arbeiten? Was verstehen wir unter Selbstbestimmung und gegenseitiger Unterstützung durch geteilte Erfahrungen? Wie lassen sich Zeichen des Respekts, des Humanismus artikulieren? Wie lasst sich durch künstlerische Arbeiten und Interventionen ein Netz spannen? Im Kontext eines Kunstprojektes stellt sich die Frage, wie sich ästhetische Entwicklungen im Zusammenhang mit politischen Veränderungen verhandeln lassen.

Derzeit sind wir in Europa mit nationalistischen und xenophoben Entwicklungen konfrontiert, denen durch künstlerische und kulturelle Projekte entgegengearbeitet wird, die verschiedene Ausprägungen bzw. Formen von Bewegungen und Politiken der Migration und Grenzen zwischen kulturellen Territorien, Menschen und Datenflüssen behandeln."

  • Tipp: Am kommenden Freitag (14.07.2017) finden im Rahmen dieses Kunstprojektes eine Führung und Performances statt (Eintritt frei).
  • Programm, Zeitangaben und Projektstandorte auf .

03.07.2017. Wenn prachtvolle Natur und zünftige Volksmusik aufeinander treffen, dann muss das "Hochkönigroas" sein. Am 8. Juli findet auch heuer wieder der ganz besondere Wander- und Klanggenuss in luftiger Höhe statt. Goaßlschnalzer, Alphornbläser und die verschiedensten Volksmusikgruppen spielen und singen vor traumhafter Bergkulisse. Musik am Gipfel der Gefühle, fröhliches Miteinander und natürlich auf jeder Hütte eine g'schmackige Almjause! Tipp für alle, die lieber am Bike die Reise antreten wollen: Man kann auch bequem mit dem E-Bike zwischen den Hütten pendeln.

Hochkönigroas

02.07.2017. 15 junge Umweltaktivisten starten übermorgen den "Walk4Wilderness", der vom WWF-Jugendnetzwerk Generation Earth organisiert wurde. Gemeinsam mit WWF-Naturschutzexperten, Fotografen und Journalisten bewandern sie das Hochkar und den wilden "Alpinweg" bis nach . Mit der Aktion fordern die Aktivisten einen besseren Schutz der letzten Wildnisrefugien in Österreich, allen voran der Naturwälder im Raum Hochkar-Wildalpen. "Wir rufen dazu auf, die auf Eis gelegten Verhandlungen zur Erweiterung des Wildnisgebiets Dürrenstein im steirischen Lassinbachtal wieder aufzunehmen, um diese einzigartigen Bergwälder dauerhaft zu bewahren. Das Gebiet um den Dürrenstein und im steirischen Lassingbachtal beherbergt die größten, weitgehend ungestörten Natur- und Urwälder der Alpen. Wir möchten, dass diese geschützt und für zukünftige Generationen erhalten bleiben", erklärt Mona Seidl, Organisatorin des "Walk4Wilderness" und Generation Earth Mitglied.

Natur 01 Natur 02

Hintergrund der aktionistischen Bergtour ist der via Medien im Jänner 2017 vom Land Steiermark verlautbarte Verhandlungsstopp zur geplanten steirischen Erweiterung des Wildnisgebiets. Das Büro von Umweltlandesrat Anton Lang (SPÖ) hatte gegenüber der Kleinen Zeitung bekannt gegeben, keine weiteren Verhandlungen mehr zu führen, weil die "Entgeltvorstellungen der Bundesforste für das Land Steiermark nicht darstellbar" wären. "Alle Beteiligten haben die Bereitschaft bekundet, dieses international beachtete Naturschutzprojekt umsetzen zu wollen. Die Realisierung des Wildnisgebiets ist neben naturschutzfachlichen Gründen auch regionalwirtschaftlich wichtig. Es wäre mehr als blamabel, wenn dieses bedeutende Naturgebiet an Verhandlungs-Blockaden scheitert. Daher fordern wir die Verhandlungspartner auf, den Knoten zu durchtrennen und den Reset-Button zu drücken!", so Karin Enzenhofer, Referentin für Wildnis, WWF Österreich.

Wildnisgebiete nach der Katergorie I der Welt-Naturschutz-Union IUCN sind strenge Reservate, in denen die natürliche Entwicklung oberste Priorität genießt. Eingriffe in frei ablaufende Prozesse, etwa durch Forstwirtschaft oder Jagd, sind in Wildnisgebieten nicht zulässig. Die gerechte Abgeltung von bestehenden Nutzungsrechten bei Ausweisung eines Wildnisgebiets ist in Österreich gelebte Praxis. Laut IUCN sollten Wildnisgebiete mindestens 10.000 Hektar umfassen. Das bestehende, 3500 Hektar große, Wildnisgebiet Dürrenstein ist das einzige seiner Art in den gesamten Alpen. Die geplante Erweiterung in der Steiermark wäre ein wichtiger weiterer Schritt zur Erreichung der IUCN-Ziellinie.

"Unsere letzten Naturwälder kommen in ganz Österreich verstärkt unter Druck. Nur mehr wenige Prozent der heimischen Wälder sind in einem nur annähernd natürlichen Zustand. Naturwälder sind Horte der Artenvielfalt und speichern viel mehr Kohlenstoff als intensiv genutzte Wirtschaftswälder. Die Erweiterung des Wildnisgebietes ist daher auch ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Naturschutzziele Österreichs und zum Klimaschutz," betont Enzenhofer abschließend.

16.05.2017. Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) und die Naturfreunde haben eine neue Form des Naturerlebens geschaffen: die sogenannten "WohlfühlWege". Sie sind vielfältig im Charakter, wunderschön und bestens betreut. Gemeindebedienstete vor Ort sowie verschiedenste Vereine sorgen dafür, dass die Wege gut begehbar und sicher sind. Ein erster WohlfühlWeg wurde in der niederösterreichischen Gemeinde Pressbaum eröffnet. Startpunkt ist beim Bahnhof Rekawinkel. Mehr dazu siehe www.oesterreich-info.at/themen/wohlfuehlwege.htm.

WohlfühlWege vergrößern

08.05.2017. Unter den "Treibstoffen des Schreibens" sind Kaffee, Alkohol und Tabak die Klassiker: Von Robert Musil bis Ingeborg Bachmann setzten viele berühmte AutorInnen auf die stimulierende Wirkung dieser Genussmittel. Für andere wie Ernst Jandl war das Hören lauter Musik oft unverzichtbar für ihr . Selbstversuche mit bewusstseinserweiternden Substanzen gehören ebenso zur Literaturgeschichte wie jene SchriftstellerInnen, deren literarische Fantasie von äußerster Konzentration, Askese und Selbstdisziplin abhängt.

Schreiben

Das Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek widmet sich all diesen Phänomenen in seiner neuen Sonderausstellung "Im Rausch des Schreibens". Wertvolle Original-Objekte von Heimito von Doderer bis Falco beleuchten eine Schreibarbeit zwischen literarischer und persönlicher Grenzerfahrung. Außergewöhnliche fotografische (Selbst-) Inszenierungen und kulturhistorische Dokumente begleiten die Texte, ebenso Hörbeispiele und Filmausschnitte. Mit insgesamt über 170 Original-Exponaten präsentiert "Im Rausch des Schreibens" Literatur zwischen Exzess und Askese. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis 11. Februar 2018 im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek (Grillparzerhaus, Johannesgasse 6, 1010 Wien).

25.04.2017. Einmal um ein überlebensgroßes Ohr spazieren oder die eigene Lautstärke beim Schreien messen: Der österreichische Hörimplantate-Hersteller MED-EL lädt Interessierte ein, in einer interaktiven Ausstellung kostenlos spannende Stationen auszuprobieren. "Der Hörsinn ist der leistungsfähigste und empfindlichste unserer Sinne. Wir brauchen ihn um am Leben teilzuhaben", sagt DI Ewald Thurner, Area-Manager von MED-EL Österreich (). Im einzigartigen Ambiente des Palais Liechtenstein haben Sie am 3. Mai 2017 die Möglichkeit, mehr über den Hörsinn zu erfahren: seine Wichtigkeit, schädliche Einflüsse und neue Hilfsmittel bei Schwerhörigkeit. Öffnungszeit: 13 bis 18 Uhr. Adresse / Navi: 1090 Wien, Fürstengasse 1. Durch den Nachmittag mit Gewinnspiel führt Peter Rapp.

Ein Fest für die Ohren 1 Ein Fest für die Ohren 2
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Das Programm: Bestaunen Sie das Riesenohr; Schreiraum: Testen Sie, wie laut Sie schreien können und lassen Sie sich dabei fotografieren; Noiseman: Finden Sie gemeinsam mit dem Schallforschungsinstitut heraus, wie laut Sie Musik hören; Binaurales Hören: Probieren Sie, welchen Unterschied es macht, ob Sie mit beiden oder nur einem Ohr hören; Band "Federspiel": Erwürfeln Sie ein Musikstück; Fortschritt: Erfahren Sie, welche heutigen technischen Innovationen Ludwig van Beethovens Taubheit geheilt hätten; Knochenleitung: Versuchen Sie über den Knochen zu hören; Rückblick: Interessante Exponate aus der HNO-Medizingeschichte des Josephinums; Gehörtest: Testen Sie ihr Gehör beim Tag der offenen Tür im "ZENTRUM HÖREN" vor Ort.

18.04.2017. Am 11. April ist Welt Parkinson Tag. Gleichzeitig gibt es 2017 ein Jubiläum: Heuer vor 200 Jahren beschrieb der britische Arzt James Parkinson erstmals die Anzeichen der nach ihm benannten Erkrankung. Zu diesem Anlass starten der österreichische Dachverband der Selbsthilfe Parkinson gemeinsam mit dem biopharmazeutischen Unternehmen AbbVie eine österreichweite Umfrage, die erheben soll, wie es Menschen mit in Österreich wirklich geht. Ziel ist es, den Stimmen Betroffener mehr Gehör zu verschaffen, um Verbesserungen zu erzielen. Die Umfrage wird in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Spectra durchgeführt. Den anonymen Fragebogen gibt es bei der Parkinson Selbsthilfe Österreich oder unter .

23.04.2017. Irgendwie finde ich es "mühsam", dass die alljährlich verliehenen Romys so oft dieselben Personen verliehen bekommen. Besser sollte eine Person immer nur 1 x die Romy für eine bestimmte Kategorie bekommen können. So kommen auch Personen an die Reihe, die zwar auch hervorragende Leistungen erbracht haben, deren Fan-Gemeinde aber kleiner ist als bei Serien-HeldInnen. Und dass der Romy-Moderator und die Romy-Moderatorin selbst unter den Romy-Nominierten sind und sich gegebenenfalls selbst zum Romy-Gewinn gratulieren können (was ja bei Andi Knoll tatsächlich der Fall war) ist meiner Ansicht nach "peinlich".

  • Anmerkung: Beim kann jeder Schauspieler / jede Schauspielerin nur ein einziges Mal gewinnen.

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