www.50plus.at

Blogs 50plus Facebook YouTube Suche E-Privacy Info Menü

MENU

50plus.at Blogs
Blogger: Andreas Hollinek

Willkommen auf der Übersichtsseite über alle unsere Blogs. Wählen Sie Ihr Lieblingsthema – bestimmt ist etwas für Sie dabei! Aktuelle Veranstaltungstipps auf .

» » » » » » » » » » » » » » »

Jubiläumsjahr 2021

Noch 270 Tage bis '25 Jahre 50plus.at'

03.12.2020. Gesundheitstipp nicht nur für Coronazeiten: Ein Darm-Refresh mit Fermentations-Power kann das stärken. Mit dieser Spezialität schreibt Share® (www.share-original.com) eine Erfolgsgeschichte, die schon zehntausendfach in über 44 Ländern "geteilt" wurde. Die Stars: fermentierte japanische Aprikose (Prunus mume) und Pampelmuse (Citrus maxima). Das Erfolgsrezept: Asiatische mit 300 Jahren Erfahrung trifft auf europäisches Fermentations-Know-how und wurde zu einem neuartigen belebenden Snack verschmolzen. Die Wirkung: Vom Darm aus steigert man das gesamte körperliche Wohlbefinden, kann Nährstoffe wieder besser verwerten und wird resilienter gegenüber Erregern. Share-Früchte kombinieren das Beste aus beiden Welten, Europa und Asien, so Unternehmenssprecherin Yasmin.

Share® Original
Fotos © Share® Original [Werbung/PR]

Share®-Konsumenten sprechen vom Jungbrunnen für die Verdauung, der mit vielen Beschwerden aufgeräumt hat, so Share®-Unternehmenssprecherin Yasmin: "Beim ersten Mal sind Kunden oft überrascht, dass sie sofort mehr Energie im Leben verspüren – das bestätigt uns in dem, was wir tun. Stammkunden wollen sowie nie mehr ohne sein!" Die speziell fermentierten grünen Pflaumen (japanische Aprikose) und fermentierten Pampelmusen schmecken angenehm süßlich und leicht säuerlich: "Wir haben noch niemanden erlebt, dem sie nicht gemundet hätten!" Wer also nicht unbedingt Sauerkraut, Kimchi oder Miso mag, der nutzt mit den wohlschmeckenden Früchten die Kraft der Fermentation für sich. Zehntausende Konsumenten in Europa und den USA sind bereits von den fermentierten Share®-Früchten begeistert und hunderte Handelspartner – Apotheken, Fastentrainer, Heilpraktiker, TCM-Ärzte, Kosmetikstudios, Fitnessstudios, Spitzenathleten, Hobbysportler und viele andere – empfehlen sie mit Leidenschaft weiter.

Yasmin erläutert genauer: "Die aufwändige Herstellung mit mindestens 30-monatiger Fermentation im eigenen Fruchtsaft reichert die Früchte mit den freigesetzten Enzymen und wertvollen Mikroorganismen an, die besonders belebend für den menschlichen Organismus sind." Das körpereigene Mikrobiom umfasst etwa 30 Billionen Bakterien, die hauptsächlich im Darmtrakt angesiedelt sind und in symbiotischer Beziehung zum Menschen stehen, indem sie zahlreiche Stoffwechselprozesse unterstützen. Die wichtigsten Funktionen: Förderung der Verdauung, Bekämpfung von Entzündungen, Stärkung des Immunsystems und Entgiftung. Bei den meisten Menschen liegt die Vielfalt der Bakterienstämme oft nur bei einem Viertel oder Achtel des Normalniveaus – gerade in wohlhabenden Industriestaaten. Im Darmmilieu von Naturvölkern sieht es hingegen wesentlich vielfältiger aus.

"In der werden Lunge und Dickdarm als Einheit gesehen", erklärt Yasmin von Share®. Wer also mit der Kraft der hochwertig fermentierten Früchte seinem Darm etwas Gutes tut, der stärkt gemäß TCM auch seine Lunge – das, durch das Coronavirus meistgefährdete Organ. Denn gerade in Zeiten der Pandemie ist es wichtig, seine Abwehrkräfte aus der Körpermitte heraus zu unterstützen. Insofern könnte man sagen, dass "Resilienz im Darm beginnt." So berichtet auch der ORF, dass laut neuer Studien die Reifung des gesamten Darmmikrobioms ein Schlüsselfaktor für Gesundheit und gegen Asthma sind. Weiters kursiert gerade in Japan die Empfehlung, sich auf diese Art eine höhere Corona-Resilienz zuzulegen.

Die handgepflückten Pflaumen von Share wachsen entlang des subtropischen Breitengrades wild auf fruchtbaren Hügeln Fast 300-jähriges Familiengeheimnis der Fermentation Hinter der Fermentation der japanischen Aprikosen und der Pampelmusen von Share® verbirgt sich ein streng gehütetes Familiengeheimnis, dessen Wirkkreis sich zwischen der Schweiz und Taiwan erstreckt. Rekordverdächtiges Detail: "Unser Mutterferment ist bereits seit Generationen in Verwendung und damit konkurrenzlos bzw. uneinholbar in Qualität und Vielfalt. Seit dem 18. Jahrhundert kultivieren und verarbeiten unsere anbauenden Partner die Früchte." Was Genießer der fermentierten Früchte von Share ebenfalls sicher macht, sind die ISO-Zertifizierung und die Überprüfung jeder Charge von unabhängigen internationalen Instituten.

"Unsere grünen Pflaumen (jap. Aprikose) und Pampelmusen sind zu 100 Prozent vegan und reine, organische Naturprodukte, die unter fairen Bedingungen von unseren Partnern, die in Agrargenossenschaften organisiert sind, angebaut, geerntet und vor Ort verarbeitet werden. Wir zahlen faire Preise und pflegen engen Kontakt zu unseren Bauern, die sehr stolz auf ihre Arbeit sind. Die grünen Pflaumen gedeihen wild im Guangxi-Gebirge in einem 150 Quadratkilometer großen Bienenschutzgebiet oder in Japan. Wie es sich für ein reines Naturprodukt gehört, besitzt jede Frucht – ob Pflaume oder Pampelmuse – immer ein ganz individuelles Aussehen und durchaus auch geschmackliche Unterschiede", zeigt sich Yasmin stolz. Kein Fruchtgenuss gleicht so dem anderen, was Kunden auch immer positiv hervorheben. Die grüne Pflaume (jap. Aprikose) wird etwa zusätzlich mit einem wertvollen Kräutermantel umgeben. Das Tolle daran ist: Die Frucht reift in der Verpackung immer weiter, "Unter Kennern werden 'reifere' Früchte besonders geschätzt und teilweise gehandelt", so Yasmin, hinter der ein ganzes Team von Experten aus den Bereichen Ernte, Fermentation, Qualitätssicherung und Vertrieb steht. Außerdem hat man mit Share 2017 wahrscheinlich – ohne es zu wissen – eine neue Produktkategorie erfunden: fermentierte Snacks.

Bis Mitte der 1980-er Jahre des 20. Jahrhunderts veränderten die anbauenden Familien die traditionellen Herstellungsmethoden kaum. Doch ein Neffe der Familie wollte es genauer wissen und begann die Prozesse zu analysieren sowie weiterzuentwickeln: "Er recherchierte viel und machte bahnbrechende Entdeckungen über die positiven Eigenschaften der Früchte, welche ihr in der TCM zugeschrieben werden, und erwarb fundiertes Wissen über Mikroorganismen und Enzyme sowie deren Wirkweisen." Mit dem Wissen über internationale Zertifizierungen, Qualitätssicherung und Konsumentenbedürfnisse der westlichen Welt bei Share® ließ sich das perfekt kombinieren. So entstand ganz unvermutet eine Verbindung quer über den Globus, als durch Yasmin sich diese beiden Welten begegnen und plötzlich von einander profitieren dürfen.

Über die Marke Share®: Seit Bestehen konnte Share® durch die Kraft fermentierter Früchte bei vielen Menschen wieder für mehr Lebensfreude sorgen. Diese positive Energie treibt das Team an, ein hochwertiges Produkt zu erzeugen und zu zeigen, was möglich ist. In nahezu vier Jahrzehnten konnte man mit Share-Original® – so der Handelsname der fermentierten grünen Pflaume (jap. Aprikose) im Kräutermantel – und mit Share-Pomelozzini® (die fermentierte Praline aus Pampelmuse) das Rezept für die fermentierten Früchte bis zur Perfektion verfeinern. Das schmeckt man bei jedem Bissen und spürt es in der Wirkung. Von Zentraleuropa ausgehend hat Share® schnell Amerika und in letzter Zeit Asien erobert. Auch in Nordeuropa, Ukraine und Russland ist das Interesse stark wachsend. Zehntausende Kunden vertrauen bereits auf die belebenden Effekte, die – ausgehend vom Darm – den ganzen Organismus positiv beeinflussen. Über 4.000 Vertriebspartner weltweit sind genauso wie die Früchte handverlesen. Mit jedem Händler hat Share® ein persönliches, achtsames und vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut. So stimmt es für alle – nach dem Share®-Motto: Teile, was gut ist.

30.11.2020. Vergangene Woche titelten zahlreiche Medien und Onlineportale "Fischöl schützt wohl doch nicht vor Herzinfarkt" und "Internationale Studien sehen keine Vorteile von Omega-3-Fettsäuren" und verunsicherten damit Ärzte und Therapeuten, die Omega-3-Fettsäuren als fixen Bestandteil einer erfolgreichen Therapie ansehen. Nach näherer Betrachtung der zugrunde liegenden Studienergebnisse rücken die Aussagen jedoch in ein völlig anderes Licht.

Die erwähnten Medienberichte bezogen sich auf die Ergebnisse eines aktuellen Kongresses der American Heart Association sowie auf eine weitere groß angelegte Studie, welche die angeblich fehlende Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren belegte. Betrachtet man die Ergebnisse des Kongresses im Detail, fällt auf, dass die teilnehmenden Fachexperten ausschließlich die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf das Vorhofflimmern diskutierten, ihre Auswirkungen auf Herzinfarkte, plötzlichen Herztod und weitere kardiovaskuläre Indikationen wurde jedoch nicht angesprochen. Von nicht untersuchten Indikationsbereichen auf die fehlende Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren zu schließen, stellt zumindest die journalistische Qualität infrage.

x 1
Makroansicht der wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Foto: Biogena GmbH & Co KG [www.biogena.com; Werbung/PR]

Die zweite Studie, die den Omega-3-Fettsäuren vermeintlich Unwirksamkeit unterstellte, war die sogenannte STRENGTH-Studie. Hier versuchte ein namhaftes Pharmaunternehmen, ein Omega-3-haltiges Arzneimittel (welches durch die geänderte Darreichungsform nur noch wenig mit einem herkömmlichen Omega-3-Präparat zu tun hatte) für die Cholesterinsenkung zuzulassen; ohne Erfolg. Abermals wurde diese Studie von Medien und Onlineportalen als Beweis für die fehlenden Vorteile von Omega-3-Fettsäuren herangezogen, ohne auch nur einen Blick auf die Art der Intervention, das Studiendesign, die Auswahl der Probanden und viele weitere Faktoren zu werfen.

"Welchen Berichten und Studien zu Omega-3-Fettsäuren kann man noch trauen?", fragte sich unser 20-köpfiges Wissenschaftsteam rund um seinen Teamleiter Michael Wäger, BSc., MSc., Biochemiker, Teamleiter und Experte Wissensmanagement. "Nach international geltenden wissenschaftlichen Kriterien gilt eine Metaanalyse – also die gemeinsame statistische Auswertung von Ergebnissen mehrerer Studien – immer noch als das Konzentrat aus vielen kleinen Studien mit geringer Aussagekraft zu einer großen Studie mit hoher Aussagekraft. Metaanalysen wählen aus Hunderten publizierten Goldstandard-Studien über Omega-3-Fettsäuren die qualitativ hochwertigsten aus und versuchen, Aussagen zu treffen, die dem höchsten wissenschaftlichen Evidenzgrad entsprechen", erläutert er.

Im Sommer 2020 wurde eine der letzten groß angelegten Metaanalysen zu Omega-3-Fettsäuren und die Herzgesundheit publiziert (siehe ), welche an den klaren Vorteilen von Omega-3-Fettsäuren keine Zweifel ließ:

  • ein um 29 Prozent reduziertes Risiko für Myokardinfarkt / Herzinfarkt,
  • ein um 26 Prozent reduziertes Risiko für eine Koronarthrombose,
  • ein um 27 Prozent reduziertes Risiko für instabile Angina Pectoris,
  • ein um 22 Prozent reduziertes Risiko für größere Herz-Kreislauf-Events sowie
  • ein um 21 Prozent reduziertes Risiko für den plötzlichen Herztod.

Diese Fakten sprechen eine eindeutige Sprache: Omega-3-Fettsäuren haben einen unzweifelhaften Stellenwert, der auf einem Evidenzgrad und einer Präzision basiert, welche seinesgleichen suchen. Sie bestätigen nachweislich den Einsatz von Omega-3-Fettsäuren im Rahmen der Therapie und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das große Potenzial von Omega-3-Fettsäuren sollte selbst nach dieser unkritischen Berichterstattung unangetastet bleiben.

05.11.2020. Die Wiener Bevölkerung hat am Abend des 2. November 2020 einen entsetzlichen Terroranschlag erlebt, der zu tragischen Todesfällen und Verletzten geführt hat. In solch einer Situation ist es normal, Angst zu haben, sich wie betäubt zu fühlen oder Entsetzen zu spüren. Manche Menschen reagieren mit Ärger, Verzweiflung, Wut oder Rückzug. Jeder Mensch geht mit solchen Extremsituationen etwas anders um. Wichtig in solch einer Situation ist, sich nicht von anderen zu isolieren, sondern das Gespräch mit vertrauten Menschen zu suchen. Über das Erlebte zu sprechen ist hilfreich, egal ob man es direkt und persönlich vor Ort erlebt hat oder nur die Bilder und Videos in den Medien gesehen hat. [Für die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik: Prof. Dr. Johannes Wancata (Präsident der ÖGPP)]

Wenn man sieht, dass Menschen in der eigenen Umgebung verstört und von den Ereignissen des gestrigen Abends belastet sind, ist zu empfehlen, aktiv auf den anderen zuzugehen und nach seinen Erlebnissen und Belastungen zu fragen. Wenn jemand aber kein Gespräch wünscht, ist das zu respektieren. Die oben beschriebenen Emotionen lassen üblicherweise nach einigen Stunden bis Tagen nach und verschwinden von selbst. Sollten diese Emotionen auch nach mehreren Wochen noch bestehen, ist eine professionelle Unterstützung anzuraten. Wenn Menschen sehr nahe am Geschehen des Terrors waren und erlebt haben, wie andere niedergeschossen wurden oder das eigene Leben bedroht wurde, kann es sein, dass jemand vor Angst völlig erstarrt. In diesen Fällen ist meist eine professionelle Hilfe erforderlich. Menschen in psychischen Krisen brauchen unverzüglich, unbürokratisch und professionell Hilfe. Die folgenden Stellen in Wien bieten dies an:

  • Sozialpsychiatrischer Notdienst/PSD: Tel.: 01 / 31 330, täglich 0 bis 24 Uhr
  • Notfallpsychologischer Dienst Österreich: +43 / 699 / 188 554 00, täglich 0 bis 24 Uhr
  • Kriseninterventionszentrum: Tel.: 01 / 406 95 95, Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr
  • Telefonseelsorge: Telefonnummer 142 (ohne Vorwahl), täglich von 0 bis 24 Uhr
  • Die meisten Wiener Spitäler haben eine psychiatrische Ambulanz, die für akute Hilfe zur Verfügung stehen.

27.10.2020. "Say Cheeese!" zu schönen Zähnen: Drei Wiener Kieferorthopädinnen geben nun eine professionelle Antwort auf die steigende Nachfrage nach Online-Zahnschienen-Therapien – und das mit ästhetischem Schwerpunkt, leistbar, unkompliziert, modern und medizinisch fundiert. Dr. Maija Eltz, DDr. Bärbel Reistenhofer und DDr. Sabine Schanzer bieten in der neuen Wahlarztordination "Say Cheeese!" in Wien mit einem neuartigen Konzept ab sofort ästhetische Frontzahn-Behandlungen auf Basis hochwertiger kieferorthopädischer Expertise.

Say cheeese Zahnschienen Therapie online
Foto © Say cheeese / Dr. Maija Eltz, DDr. Bärbel Reistenhofer und DDr. Sabine Schanzer [Werbung/PR]

Terminvereinbarungen sind ab sofort online möglich. In der neuen Ordination in der Wiener Innenstadt wird der Fokus auf medizinische Expertise, persönliche Betreuung durch ÄrztInnen vor Ort und ein qualitätsgesichertes Behandlungskonzept gelegt – und trotzdem leistbar. Eine sinnvolle und wichtige Ergänzung zu bestehenden Angeboten zur ästhetischen Frontzahn-Korrektur: "Wir sind der Meinung, dass auch rein ästhetisch-kosmetische Behandlungen – wie sie in letzter Zeit vermehrt von Online-Anbietern beworben werden – in die Hände von in Österreich zugelassenen Ärztinnen und Ärzten gehören", erklären die drei renommierten Kieferorthopädinnen ihre Motivation für diesen Schritt. "Das Konzept für 'Say Cheeese!' basiert auf unseren jahrzehntelangen Erfahrungen. Die Behandlungen vor Ort übernehmen von uns ausgebildete ÄrztInnen, die sich an unsere höchsten Qualitätsstandards halten."

"Say Cheeese!" ist ausschließlich auf die Zahnschienentherapie bei Zahnfehlstellungen im Frontzahn-Bereich spezialisiert. Komplexe, medizinisch indizierte Fälle sollen auch weiterhin in kieferorthopädischen Ordinationen behandelt werden. Der Behandlungsablauf bei unterscheidet sich in vielen Punkten von jenem herkömmlicher Online-Anbieter: PatientInnen erhalten vor Ort ein Zahnröntgen und einen 3D-Scan. Als Mehrwert kommt bei Bedarf (z.B. starken Engständen) auch ein "kieferorthopädisches Polieren" der Zahnzwischenräume zum Einsatz. Dadurch sind größere Zahnbewegungen möglich. Das neuartige Konzept umfasst neben der medizinischen Fallplanung und persönlichen ärztlichen Betreuung auch das individuellen Anpassen der Schienen sowie einen persönlichen Termin zum erfolgreichen Abschluss der Behandlung in der Wiener Ordination.

Das Angebot von "Say Cheeese!" ist in zwei Paketen zu fixen Pauschalpreisen und mit einer jeweils definierten Anzahl an Schienen erhältlich. Das passende Paket wird den PatientInnen im Zuge der kieferorthopädischen Fallplanung aufgrund medizinischer Kriterien empfohlen. Die durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt vier bis sechs Monate.

  • Nähere Informationen, Packages, Preise und Terminvereinbarung auf

12.10.2020. Rund zwei Millionen Menschen in Österreich klagen über rheumatische Beschwerden, rund 400.000 leiden an rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis, und Spondyloarthriden. Gerade sie trifft die aktuelle Corona-Pandemie besonders hart. Denn aufgrund der Einnahme immunmodulierender Medikamente berichten Betroffene seit Monaten vermehrt über Ängste sich anzustecken und nehmen Social Distancing besonders ernst. Ängste aber fördern die Ausschüttung von Stresshormonen, die wiederum Krankheitsschübe und Schmerzen triggern können. Sozialer Rückzug und Einsamkeitsgefühle können zu Depressionen führen oder diese verstärken.

Anlässlich des heutigen Weltrheumatages macht der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP; Website: ) auf die Wirksamkeit psychologischer Behandlung im Zusammenhang mit Rheuma aufmerksam. Eine Evaluierungsstudie belegt die Verbesserung von Ängsten, Stressbelastungen sowie Depressionen nach bereits vier klinisch-psychologischen Behandlungseinheiten. Mit Hilfe von PsychologInnen können Betroffene darüber hinaus lernen, besser mit Schmerzen und chronischer Müdigkeit umzugehen. All dies trägt mittelfristig zu einer höheren Lebensqualität bei. Mehr dazu auf

28.09.2020. Nicht nur während einer von großer Bedeutung: die Medikamenten-Fälschungssicherheit vom Hersteller bis zur Apotheke. Da ist es gut, dass die Apotheken gemeinsam mit allen Beteiligten der Arzneimittellieferkette dafür sorgen, uns mit Medikamenten zu versorgen und sie vor Fälschungen zu schützen. Anlässlich des "World Pharmacists Day" betonte PHARMIG*-Generalsekretär Mag. Alexander Herzog die Bedeutung der Apotheken als Partner bei der Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten als auch beim Kampf gegen gefälschte Arzneimittel: "In der Vertriebskette sind die Apotheken jene Stellen, die am nächsten am Patienten dran sind. Das vorgelagerte Zusammenwirken von Hersteller, Großhandel und Apotheken muss entsprechend reibungslos funktionieren, um die bestmögliche Versorgung mit Medikamenten gewährleisten zu können. Schließlich werden die Apotheken monatlich mit rund 20 Millionen Arzneimittelpackungen über den Großhandel von der Industrie beliefert."

Apotheken sind aber auch ein wichtiger Mitstreiter im Kampf gegen Arzneimittelfälschungen. Dazu Herzog: "Arzneimittelfälscher schrecken nicht einmal vor der zurück und versuchen, die Gutgläubigkeit oder auch mangelnde Informiertheit von Patientinnen und Patienten auszunutzen. Sie werben mit preisgünstigen Fake-Medikamenten auf ihren Webseiten und nehmen in Kauf, dass sich ihre Kundschaft ernsthaften, gesundheitsschädlichen Gefahren aussetzt, wenn sie ihre zusammengepanschten Medikamente kauft und einnimmt. Nur wer rezeptpflichtige Arzneimittel in der Apotheke oder beim hausapothekenführenden Arzt bezieht, kann ein derartiges Risiko für sich vermeiden und trägt gleichzeitig dazu bei, Fälschern das Handwerk zu legen."

Fälschungssichere Medikamente
Presseaussendung PHARMIG () / Foto © Andreas Hollinek

Die legale Lieferkette, zu der neben Hersteller und Großhandel auch die Apotheken zählen, ist aufgrund 2019 eingeführter Sicherheitsmerkmale noch besser vor dem Eindringen von Arzneimittelfälschungen geschützt: Bevor Patientinnen und Patienten in einer Apotheke, im Krankenhaus oder beim hausapothekenführenden Arzt ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel erhalten, wird eine auf der Verpackung angebrachte Seriennummer überprüft, aus einem Datenbanksystem ausgelesen und deaktiviert. So wird die Echtheit des Arzneimittels nachgewiesen. Ist die Seriennummer falsch oder nicht vorhanden, schlägt das System Alarm und das Medikament gelangt erst gar nicht in die Hände von Patienten.

"Leider werden aber noch viel zu oft eigentlich rezeptpflichtige Medikamente über Online-Portale gekauft. Dabei ist der Bezug rezeptpflichtiger Arzneimittel über das Internet in Österreich verboten. Lediglich rezeptfreie Medikamente dürfen via Online-Apotheken verkauft werden. Generell sollte man sich beim Kauf von Medikamenten im Internet immer vergewissern, dass es sich um eine zertifizierte Online-Apotheke handelt", erklärt Herzog. Welche Online-Apotheken sicher sind, zeigt eine Liste aller legalen (registrierten) nationalen Internetapotheken:

* Über die PHARMIG: Die PHARMIG ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Nach derzeitigem Stand hat der Verband etwa 120 Mitglieder, die den Medikamenten-Markt zu gut 95 Prozent abdecken. Die PHARMIG und ihre Mitgliedsfirmen stehen für eine bestmögliche Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln im Gesundheitswesen und sichern durch Qualität und Innovation den gesellschaftlichen und medizinischen Fortschritt. Website: .

08.09.2020. In der Hochphase der war es schwierig, sich impfen zu lassen. Jetzt ist es dafür umso wichtiger. Darüber sind sich VertreterInnen der öffentlichen Hand, der ÄrztInnen und der ApothekerInnen einig. Das gilt speziell für Impfungen, die Infektionen der Atemwege und ihre Folgeerscheinungen verhindern. Zu diesen jährlich wiederkehrenden Infektionserkrankungen gehört unter anderem die bakterielle Pneumokokken-Lungenentzündung. Sie kann gerade bei älteren Personen und jenen mit chronischen Erkrankungen zu einem Spitalsaufenthalt, im schlimmsten Fall sogar zu einer Behandlung auf der Intensivstation und zum Tod führen. Kommenden Winter wird es aufgrund der gleichzeitig zu erwartenden Covid-19-Fälle umso relevanter sein, Lungenentzündungen so gut wie möglich zu verhindern.

Coronawinter 2020 Pneumokokkenimpfung
Foto © Andreas Hollinek

Im Unterschied zu SARS-CoV-2 kann man sich gegen die wichtigsten Pneumokokken-Subtypen impfen lassen. Gerade wegen der niedrigen Durchimpfungsrate der letzten Jahre sollten Risikogruppen – also ältere Personen und chronisch Kranke – dies heuer verstärkt tun. "Abstand halten in der Familie oder bei engen Freunden ist nämlich nicht immer leicht", weiß Dr. Rudolf Schmitzberger, Leiter des Referats für Impfangelegenheiten der Österreichischen Ärztekammer. "Ein enger Kontakt zu Kindern – also beispielsweise zwischen Großeltern und Enkelkindern – fördert die Übertragung von Covid-19 und von anderen Erkrankungen wie Pneumokokken-Infektionen."

Pneumokokken besiedeln den Nasen-Rachen-Raum und werden wie SARS-CoV-2 durch Tröpfcheninfektion übertragen. Daher sind sie die bedeutendste Infektionsquelle für Erwachsene Kinder unter fünf Jahre. Sie tragen Pneumokokken ständig in sich, ohne zu erkranken. Sind die Abwehrkräfte allerdings geschwächt, kann es zu einer Pneumokokken-Erkrankung kommen. "In weiterer Folge können Kinder die Erkrankung dann an ihr Umfeld 'weitergeben', was gerade bei älteren Menschen zu schwerwiegenden Konsequenzen führen kann", erklärt Schmitzberger.

"Die Pneumokokken-Impfstoffe werden derzeit im Rahmen einer Impfaktion der österreichischen Apotheken vergünstigt angeboten", erklärt Mag. pharm. Dr. Gerhard Kobinger, Präsidiumsmitglied der Österreichischen Apothekerkammer. "Die Impfaktion läuft vom 1. September bis zum 31. März 2021. Darüber hinaus gewähren einige Krankenkassen einen Kostenzuschuss. Um das Handling für die Kunden möglichst einfach zu gestalten, wird dieser Kostenzuschuss direkt in der Apotheke vom Aktionspreis abgezogen.

24.07.2020. Erstmalig haben Fans von aus Österreich, Norditalien, Slowenien und Kroatien die Möglichkeit, am Messegelände von Klagenfurt am Wörthersee in die erlesene Welt des klassischen Automobils einzutauchen. Das Scheinwerferlicht richtet sich auf eine tolle Mischung an klassischen Automobilen und Raritäten aus verschiedenen Jahrzehnten. Dazu werden Klassik-Händler mit ihren "Gusto-Stückerln", Dienstleister wie z.B. Lederer und Sattler, spezialisierte Restaurations- und Aufbereitungsbetriebe, Teileanbieter, Classic Veranstalter, Automobil Museen, Oldtimer Clubs sowie Privatverkäufer erwartet. Neben einem spannenden Rahmenprogramm erwartet die Besucher die Präsentation des VW Bulli T1, dem legendärsten und wohl liebenswertesten Bus der Welt. Ebenso emotional und interessant gestaltet sich eine außergwöhnliche Präsentation von Scheunenfunden. Infos dazu auf

Messe Alpe-Adria Classic Legends
Foto © Andreas Hollinek

09.06.2020. Senioren, die auf ein neues Smartphone umsteigen wollen, haben jetzt die Chance sich als Handytester zu bewerben. Personen ab 65 Jahren sind dazu eingeladen, das Doro 8050 – samt neuen Bedienkonzept EVA – zu testen. Sie dürfen das unkomplizierte Smartphone, mit der intuitiven Benutzeroberfläche, behalten und bleiben so weiterhin mit ihren Liebsten in Kontakt.

Smartphone Doro
Foto © Doro [Werbung/PR]

Im Alter wachsen die Herausforderungen beim Sehen, Hören und Bedienen von Geräten. Darum entwickelt Doro Smartphones die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten sind und ihnen Selbstvertrauen im Umgang mit moderner Technik geben. Das Doro 8050 bietet alle Vorteile eines modernen Smartphones, ist dabei aber so einfach konzipiert, dass es auch mit abnehmenden Seh- und Hörvermögen bzw. Tastsinn vollkommen intuitiv zu bedienen ist. Möglich macht das die patentierte Benutzeroberfläche EVA, über die sich das Smartphone einfach bedienen lässt, ohne dabei Einbußen bei den Funktionen in Kauf nehmen zu müssen. "Die treibende Kraft von Doro ist es, Senioren im Umgang mit Technologien und Produkten zu helfen. Darum sind unsere Smartphones seit jeher auf die besonderen Bedürfnisse im Alter zugeschnitten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden suchen wir jetzt Testpersonen ab 65 Jahren, die Lust haben etwas Neues auszuprobieren und uns ihre persönlichen Erfahrungen damit mitteilen wollen", erklärt Michael Rabenstein, Geschäftsführer und Regionalmanager von Doro DACH die Hintergründe hinter dem Aufruf.

Doro sucht zehn Testpersonen, die das neue Doro 8050 unter die Lupe nehmen. Sie haben nicht nur die Möglichkeit ihre Meinung zu deponieren, sondern dürfen das elegante Smartphone im Wert von 219,- am Ende auch behalten. Wer mitmachen möchte

  • sendet bis inkl. 21. Juni eine E-Mail an doro@reiterpr.com
  • und beantwortet folgende drei Fragen:
  • warum sie jetzt dringend ein neues Smartphone brauchen,
  • ob sie ein klassisches Tastentelefon oder bereits ein Smartphone verwenden,
  • und verraten abschließen noch Name, Alter und Wohnort.

Die TeilnehmerInnen werden ab 22. Juni 2020 ermittelt. Während der Testphase erhalten sie vier Wochen lang je einen kurzen Fragenkatalog, den sie anschließend per E-Mail an Doro beantworten.

[Werbung/PR]

Das Doro 8050 ist ein Smartphone für agile Senioren, die keine Kompromisse bei Design und Funktionalität eingehen wollen. Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal ist aber die besonders einfache Benutzerfreundlichkeit des Handys: Der kontrastreiche Bildschirm und die patentierte Benutzeroberfläche EVA vereinfachen die Navigation auf den Smartphones. Dafür sorgen weniger und dafür größere Symbole. Da EVA außerdem auf Android basiert, können Angehörigen im Bedarfsfall ganz leicht zur Seite stehen. Der bewährten "Home Key" sorgt zusätzlich für die einfache Navigation durch die Programme. Und last but not least unterstützt ein integrierter Assistent die Nutzer bereits zu Beginn beim Einrichten und Personalisieren ihres Smartphones.

Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich. Das Interesse gilt insbesondere den Erfahrungen von Personen ab 65 Jahren. Ausgenommen sind MitarbeiterInnen von Doro und damit verbundenen Unternehmen. Die Testpersonen werden unter allen Teilnehmern, die die geltenden Mindestanforderungen erfüllt haben, ermittelt und ab 22. Juni per E-Mail verständigt. Meldet sich ein Gewinner nicht binnen von zwei Tagen nach Versand der Verständigung an die angegebene E-Mail-Adresse, verfällt sein Anspruch. Der Rechtsweg sowie die Übertragungen an Dritte oder Barablösen sind ausgeschlossen. Es gelten die Garantiebestimmungen des Herstellers.

25.05.2020. Die Labordiagnostik spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung der Verbreitung von SARS-CoV-2 in Österreich. Die Zahl der insgesamt hierzulande durchgeführten Testungen liegt nun bereits bei mehr als 400.000. Dank einer enormen gemeinsamen Kraftanstrengung von Politik, Industrie, Medizin und Forschungseinrichtungen konnten die Test-Kapazitäten seit dem Ausbruch von SARS-CoV-2 in Österreich deutlich gesteigert werden. Sie liegen aktuell signifikant über den 15.000 Tests pro Tag, die von der Bundesregierung Ende März gewünscht wurden. Insgesamt müsse die von der Bundesregierung ausgegebene Devise "testen, testen, testen" auch weiterhin gelten, betont Bottig: "So lange es keine Impfung gegen SARS-CoV-2 gibt, bleibt dies unsere beste Chance, eine zweite Welle von Erkrankungen zu verhindern."

Auch abseits von SARS-CoV-2 erfordern viele therapeutische Entscheidungen professionelle Labormedizin. Diese umfasst neben dem fundamentalen Beitrag zur Diagnostik auch die Verlaufs- und Therapiekontrolle sowie die Aufbereitung von Daten zur Prognose von Krankheitsentwicklungen. Durch sichere und effiziente Diagnostik werden zu verhältnismäßig geringen Kosten rasche Entscheidungen und gezielte Behandlungen ermöglicht. Dies bedeutet für die Patienten einen optimierten Behandlungsverlauf und damit mehr Lebensqualität. Medizinische Leistungserbringer profitieren von einer vertieften Entscheidungsbasis, verbunden mit Einsparungen im Gesundheitswesen. 60 bis 80 Prozent der Therapieentscheidungen und des -erfolges basieren auf einer korrekten hochqualitativen Labordiagnostik, wobei diese im europäischen Schnitt nur 0,8 Prozent der Gesundheitsausgaben verursacht.

  • Tipp: Die AUSTROMED hat eine Broschüre aufgelegt, mit der sich Patienten über die Bedeutung und die Anwendungsbereiche von Labordiagnostik informieren können. Diese ist auf zum Download verfügbar.

15.05.2020. 5G ist ein neues, superschnelles Datenprotokoll für Smartphones. Was gleich bleibt, ist die Technologie "Funk". Der international anerkannte Wissensstand entzieht unbelegbaren Theorien rund um das Thema 5G den Boden. Es sind als keine "stärkeren Wellen" oder dergleichen, die den Geschwindigkeitsvorteil erzielen, sondern die Programmierart, in der die Daten übertragen werden. Die Wellen selbst waren, sind und bleiben Funkwellen, wie man sie seit Jahrzehnten kennt.

5G Sicherheit
Foto © Andreas Hollinek [Werbung/PR]

Das "Forum Mobilkommunikation" begrüßt nun die klaren Stellungnahmen von Minister Anschober und Ministerin Köstinger zu 5G. Dem ist eine Petition vorausgegangen, die sich mit dem Mobilfunkstandard 5G auseinandersetzte. In der Stellungnahme des Gesundheitsministers wird klar festgehalten, "dass die überwiegende Mehrzahl der einschlägig tätigen und anerkannten Wissenschaftler die Meinung vertritt, dass auf Grundlage der gegenwärtig vorliegenden wissenschaftlichen Daten nicht gefolgert werden kann, dass 5G Mobilfunkstrahlung im Frequenzbereich FR 1 negative gesundheitliche Auswirkungen hat." 5G kann somit kommen – die wissenschaftliche Basis der geltenden Grenzwerte wurde bestätigt.

Auf die Forderung der Petition "die Inbetriebnahme des 5G Netzes bis zum Vorliegen einer wissenschaftlichen Untersuchung für die Festlegung eines Grenzwertes auszusetzen" erwiderte die zuständige Ministerin Köstinger, dass die Forderung längst erfüllt sei. Denn "das Telekommunikationsgesetz sieht in seinen Bestimmungen schon bisher vor, dass bei der Errichtung und beim Betrieb von Funksendeanlagen […] der Schutz des Lebens und der Gesundheit von Menschen ausdrücklich sichergestellt sein muss." Und weiter: "Diesbezüglich ist festzuhalten, dass im März 2020 die internationale Strahlenschutzkommission ICNIRP ihre Empfehlung zu Grenzwerten für nichtionisierende Strahlen überarbeitet hat. Dabei werden im Wesentlichen keine Änderungen bei den bisherigen Grenzwerten vorgeschlagen, welche auch auf Ebene der Europäischen Union mit der Empfehlung des Rates vom 12. Juli 1999 zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern angewendet werden."

04.05.2020. Durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Verbreitung sind die Menschen zwar virtuell eng zusammengerückt; aber das persönliche Erlebnis mit Freunden, Familie oder am bevorstehenden Muttertag vermissen viele schmerzlich. Trotz sanfter Lockerung der Maßnahmen bleibt die Einschränkung der sozialen Kontakte das oberste Gebot im Kampf gegen die Pandemie. Das Traditionsunternehmen Meßmer macht es jetzt trotz "Physical Distancing" ganz einfach, seinen Lieben eine ganz reale Grußbotschaft zu schicken und gleich noch feinen Bio-Tee-Genuss mitzuliefern. Die schmackhafte Überraschung wird direkt und kontaktlos an die gewünschten Adressaten geschickt und sorgt nicht nur für Freude, sondern auch gleich für einen besonderen Moment mit einer Tasse Meßmer-Tee. Den kann momentan jeder brauchen! Ganz gleich, ob im Homeoffice, beim Homeschooling oder einfach als kleine Aufheiterung zwischendurch.

mein Meßmer Moment
Foto © Meßmer [Werbung/PR]

"Teegenuss ist für viele Menschen ein sozialer Moment, den man gerne gemeinsam erlebt. Mit den schmackhaften Grußbotschaften wollen wir die Distanz in dieser herausfordernden Zeit überbrücken und es den Menschen einfach machen, Freude zu schenken und zu überraschen, bis sie wieder gemeinsam eine Tasse Tee genießen können", sagt Geschäftsführerin Karin Stainer. "Als familiengeführtes Unternehmen wissen wir bei Meßmer, dass kleine Gesten für große Freude sorgen können und in dieser Ausnahmesituation besonders wichtig sind."

Vier individuelle Grußkarten und vier Meßmer-Bio-Tees sorgen für den besonderen Moment: Auf kann aus vier unterschiedlichen Grußkarten mit sympathischen Sujets und Sprüchen gewählt werden. "Es ist immer der richtige Moment, um Dir zu sagen, wie gern ich Dich hab!", "Mit Dir ist jeder schöne Moment meines Lebens noch ein bisschen schöner" oder "Ich freue mich auf unser Wiedersehen! Lass uns Tee trinken und noch einen Moment abwarten" eignen sich perfekt, um die Vorfreude auf das Wiedersehen zu verkürzen. Für alle, die sich auch am Muttertag nicht persönlich sehen werden, gibt es natürlich auch ein eigenes Sujet zu diesem Ehrentag. Zur Grußkarte kann individuell aus den Teesorten "Bio Orange Ingwer", "Bio Alpenkräuter", "Bio Fruchtiges Beerchen" oder "Bio Blutorange" gewählt werden. Zum Abschluss muss nur mehr der eigene Name eingegeben werden und schon macht sich der aromatische Gruß auf den Weg zu seinem Empfänger.

Die charmante Aktion wird von Meßmer derzeit überall da kommuniziert, wo sich die Menschen die meiste Zeit aufhalten. 160.000 Türhänger im Großraum Wien und Salzburg sowie eine eigene Digitalkampagne und Printinserate erreichen sie direkt an ihrer Wohnungstür und in ihren eigenen vier Wänden. Von dort aus braucht es nur mehr einen Klick auf , um zu zeigen, dass man an jemanden denkt und sich schon auf das Wiedersehen in der "neuen Normalität" freut. Die liebevoll gestalteten Grußkarten können solange der Vorrat reicht und bis spätestens 31. Mai 2020 verschickt werden. Pro Grußkarte und Teepackung mit 20 Teebeuteln werden fünf Euro (inklusive Versand und Umsatzsteuer) verrechnet.

22.04.2020. Die Infektionsrate sinkt – das Körpergewicht steigt. So lässt sich die aktuelle Corona-Situation in Österreich für viele auf den Punkt bringen. Das Internet quillt zwar förmlich über vor lauter wohnungstauglichen Workout-Tipps. Doch derlei zu lesen und regelmäßig umzusetzen, sind zwei ganz verschiedene Dinge. Da hierzulande – auch schon vor Corona – jeder zweite Erwachsene zu viel auf die Waage bringt, ist nun für viele der Moment gekommen, dringend etwas zu ändern. Eine besonders große Anzahl von Menschen ist leicht übergewichtig bis mittelgradig adipös. Sie haben einen (BMI) zwischen 25 und 35 und leiden oftmals emotional unter diesen 10 bis 15 Kilo zu viel. Und oft auch körperlich, denn ab einem BMI von 30 ist das Risiko für verschiedene Erkrankungen (z.B. , , usw.) deutlich erhöht.

Ein vergleichsweise sanfter Weg zu weniger Gewicht und mehr Wohlbefinden erschließt sich jetzt durch eine neue, optimierte Form der "Magenbotox"-Spritze: Die in Skandinavien erfundene und dort sowie in der Türkei bereits weit verbreitete Anwendung feiert seit rund zwei Jahren ein echtes Comeback. Die "Anti-Hunger-Spritze" mit speziellem Dysport-Botulinumtoxin gilt mittlerweile als echtes "Missing link" zwischen strenger Diätkur und invasiven Adipositas-Operationen.

Die "Anti-Hunger-Spritze" wird im Rahmen einer Gastroskopie unter Sedierung und somit völlig schmerzfrei für den Patienten mittels Endoskop und unter Bildschirmkontrolle an ganz bestimmten Stellen im Magen platziert. Durchgeführt werden sollte die Behandlung von einem Chirurgen oder Gastroenterologen, der viel Erfahrung mit Magenspiegelungen hat und zusätzlich speziell auf die neue Magenbotox-Technik eingeschult ist. Denn der gewünschte Effekt lässt sich nur durch Anwendung an den richtigen Stellen erzielen.

Einer der ersten Anwender in Österreich, Chirurg Dr. Friedrich A. Weiser vom Wiener Medico Chirurgicum, beschreibt die neue, optimierte Technik: "Der große Unterschied zu früher ist: Wir verabreichen die Anti-Hunger-Spritze nicht nur ins Antrum des Magens, sondern insgesamt an etwa zwanzig genau definierten Stellen. Unter anderem in die Region, wo das Hungerhormon Ghrelin gebildet wird." Warum das auf die Wirkung so großen Einfluss hat: "Auf diese Weise führt das Dysport-Botulinumtoxin nicht nur zu langsamerer Magenentleerung und länger anhaltendem Sättigungsgefühl. Entscheidend ist, dass durch die neue Technik auch das Niveau des Hungerhormons Ghrelin signifikant reduziert wird. Das verkleinert den Appetit. Dadurch entsteht ein Zweifach-Effekt und man verliert auch mehr Gewicht als in den Pionierzeiten der 'Magenbotox'-Anwendung“, erklärt Chirurgin Dr. Katayoun Tonninger-Bahadori, die ebenso wie Dr. Weiser bislang sehr positives Patientenecho erhielt.

Magenbotox-Injektion / Katayoun Tonninger-Bahadori / Friedrich A. Weiser
Grafik Magenbotox-Injektion: © G. Slavka, Portrait Dr. Tonninger-Bahadori: © K.Tonninger-Bahadori; Portrait Dr. Weiser: © A. Weiser [Werbung/PR]

"Die neue Technik zielt darauf ab, das Feedback zwischen dem Magen und Gehirn durch die vorübergehende Stilllegung des Vagusnervs zu blockieren", sagt dazu Prof. Duan Chen von der norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie. Er fungierte als Co-Autor einer kleineren, aber vielversprechenden Studie, die die Gewichtsreduktion nach der neuesten Einspritztechnik untersuchte. Demnach verloren die Probanden nach zwei Spritzen im Abstand von 6 Monaten durchschnittlich fast ein Fünftel ihres überschüssigen Körpergewichts. Nach 18 Monaten waren es nahezu 30 Prozent. Noch bessere Ergebnisse hatte schon Jahre zuvor ein Forscherteam rund um Prof. Diego Foschi von der Universität Mailand im Rahmen einer kontrollierten Doppelblindstudie (D. Foschi et al.: "Treatment of morbid obesity by intraparietogastric administration of botulinum toxin: a randomized, double-blind, controlled study". Department of Clinical Sciences, University of Milan, Italy) erzielt, wo Patienten bis zu einem BMI von 44 einbezogen worden waren und erstmals auch das Hungerhormon Ghrelin durch Berücksichtigung des Magenfundus beeinflusst worden war. Derzeit sind in mehreren Ländern größere Studien im Laufen. Chirurg Weiser: "Auch unsere ersten Erfahrungen sind sehr gut und entsprechen durchaus jenen, die man schon in der Türkei gesammelt hat. Wesentlich ist aber, dass der Patient keine Ausschließungsgründe wie etwa Magengeschwüre mitbringt und zuvor gründlich untersucht wird."

Wichtig ist auch zu wissen: "Die Anti-Hunger-Spritze erfordert als Begleitmaßnahme keine strenge Diät, aber in weiterer Folge die Berücksichtigung gewisser Ernährungsregeln. Allerdings fällt es den meisten durch das verringerte Hungergefühl sogar relativ leicht, die Kost auf weniger und kalorienärmer umzustellen", berichtet Chirurgin Dr. Tonninger von ihren ersten Erfahrungen.

Einen so enormen Gewichtsverlust wie nach einer Magenbypass-Operation darf man sich durch "Magenbotox" nicht erwarten. Allerdings ist diese Behandlung minimal-invasiv, nebenwirkungsarm und nur mit sehr geringem Risiko verbunden. Die Wirkung der "Anti-Hunger-Spritze" hält üblicherweise rund sechs Monate an. Danach kann die Anwendung insgesamt dreimal wiederholt werden.

  • Übrigens: Seit 20. April 2020 kann die Behandlung in den Ordinationen nach der coronabedingten Pause sukzessive wiederaufgenommen werden.
  • Tipp: Ab dieser Woche erhalten alle Patienten, die dies wollen und sich im Medico Chirurgicum einer Magen- oder Darmspiegelung unterziehen, einen gratis Covid 19 PCR-Test – und zwar auch dann, wenn sie ohne Symptome sind. Das ist ein in Wien einmaliger Service. Selbstverständlich ist auch das Personal getestet.
  • Infos auch auf:

15.04.2020. Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie ist auch der Bedarf an psychologischer Hilfe massiv gestiegen. Um diesen Bedarf rasch, niederschwellig und kompetent zu decken, haben der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP), die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK), die Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen (SVS) und die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) nun eine Kooperation gestartet. Im Rahmen dieser wird jetzt die Erreichbarkeit der BÖP-Helpline noch einmal für den Zeitraum von drei Monaten deutlich ausgebaut.

Ziel dieser Erweiterung ist es, noch mehr Menschen als bisher in psychischen Akutsituationen zu entlasten und professionelle Hilfe anzubieten. Ab sofort sind PsychologInnen an der BÖP-Helpline von Montag bis Sonntag von 9 bis 20 Uhr telefonisch (01/504-8000) oder per Mail (helpline@psychologiehilft.at) erreichbar. Das Angebot ist anonym und für jede/n kostenlos zugänglich.

Sämtliche Krankenversicherungsträger Österreichs haben rasch und unbürokratisch reagiert und den dafür vorgesehenen Kostenanteil übernommen. Somit ist es nun möglich, Menschen, die dringend psychologische Unterstützung benötigen, diese an sieben Tagen in der Woche einfach und kostenlos anzubieten. Dieses Service ist für den Zeitraum bis 12. Juli 2020 anberaumt.

31.03.2020. Seit er ausgebrochen ist, übertreffen einander die Staaten mit gegenseitigen Schuldzuweisungen, wer denn den Virus in die Welt gesetzt und verbreitet hätte. Antwort an alle: der Mensch. Er hat in seinem Geschäftseifer übersehen, dass Viren (genauso wie Bakterien und Pilze) fixer Bestandteil des Lebens auf diesem Planeten sind. Und er hat aus den Augen verloren, dass uns die Natur schon viele Jahrtausende lang den bestmöglichen Schutz vor den "Bösewichten" zur Verfügung gestellt hat: harmonisch aufeinander abgestimmte Biodiversität, gepaar mit Ausgeglichenheit. Indem wir die Biodiversität vermindern und das Gleichgewicht biologischer Gegenspieler stören, vermindern wir auch jene Schutzbarrieren, die uns vor deren unkontrollierter Vermehrung bewahren.

Biodiversität ist Virenschutz
Foto © Andreas Hollinek

Beispiel: Seit 1990 ging der Insektenbestand hierzulande um 75 Prozent zurück. Eine Vielzahl an Insektenarten sind vom Aussterben bedroht. Wenn man bedenkt, dass 75 Prozent unserer wichtigsten Kulturpflanzenarten von der Bestäubung durch Insekten abhängig sind, kann man sich leicht vorstellen, was das für fatale Auswirkungen auf die Ernteergebnisse hat. Weniger Insektendiversität bedeutet immer auch einen vermehrten Einsatz von Insektiziden, da die Bauern gezwungen sind, auf eine Massenvermehrung einer zu stark gewordenen Schädlingsart zu reagieren. Der vermehrte Einsatz von Insektiziden fördert jedoch wiederum das Artensterben – ein Teufelskreislauf ist in Gang gekommen. Einziger Ausweg: zurück zu maximaler Diversität und optimaler Ausgeglichenheit!

  • Anmerkung: Die Umweltschutzorganisation Global 2000, die Heinrich-Böll-Stiftung und der Naturschutzbund Österreich präsentieren gemeinsam den "Österreichische Insektenatlas". Wer daran Interesse hat, findet dazu auf weiterführende Informationen.

30.03.2020. Die Diszplin der ÖsterreicherInnen scheint es doch nicht ausreichend gewesen zu sein. Heute wurde verkündet, dass ab kommendem Mittwoch beim Einkaufen Schutzmasken getragen werden müssen. Vor dem Supermarkt wird es Sicherheitspersonal geben, das die Masken ausgibt bzw. den Zutritt in den Markt regelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir auch in Österreich italienische bzw. spanische Verhältnisse bekommen, scheint gegeben zu sein. Bundeskanzler Sebastian Kurz: "Die Wahrheit ist: Es ist die Ruhe vor dem Sturm."

Maskenpflicht
Collage der Grafik mit den dargestellte Personen © Andreas Hollinek / Hemera Techn. Inc.

29.03.2020. Die Coronavirus-Statistiken von heute zeigen es eindeutig: Die österreichische Regierung hat zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Maßnahmen zur Eindämmung der CoV-Verbreitung gesetzt. Ob daraus wirklich eine Erfolgsgeschichte wird, hängt nun maßgeblich von uns selbst ab – und da ganz besonders von Menschen über 60. Das hat folgende Gründe: Bei Menschen über 60 verläuft die Erkrankung deutlich schwerer – bis hin zu längeren Krankenhausaufenthalten (gegebenenfalls bis hin zu einem mehrwöchigen Aufenthalt in einer Intensivstation). Das bringt das Gesundheitssystem an seine Grenzen, und dann kann genau das passieren, was in Italien passiert ist bzw. immer noch passiert. Also liebe LeserInnen dieses Blogs: Im Selbschutz – und damit Fremdschutz – nicht nachlässig werden! Abstand halten, Abstand halten, Abstand halten! Wer es nicht tut, kann unter schlechten Umständen direkt und indirekt zum Killer werden. Steckt eine sorglose Mir-ist-das-wurscht-Person 2,5 Personen an, kann dies 30 Tage später durchschnittlich 406 Neuinfektionen zur Folge haben (Grundlage dieser Berechnung von Robert A. J. Signer, Professor für Medizin an der University of California San Diego):

Social Distancing
Collage der Grafik mit den dargestellte Personen © Andreas Hollinek / Hemera Techn. Inc.

27.03.2020. COVID-19 stellt in diesen Tagen und Wochen unser aller Leben auf den Kopf. Umso wichtiger ist es, die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ernst zu nehmen und zu befolgen. Jede und jeder einzelne ist dazu angehalten, Verantwortung zu übernehmen. Der Schlüssel zum Erfolg lautet dabei Isolation. Isolation bedeutet eine Minimierung der sozialen Kontakte und das Einschränken des eigenen Bewegungsradius, im Idealfall auf die eigenen vier Wände. Für die meisten handelt es sich dabei um eine Ausnahmesituation. Der Frage, wie die Österreicherinnen und Österreicher mit diesen neuen Gegebenheiten umgehen und damit zurechtkommen, widmet sich nun das digitale Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent () in seinem aktuellen Isolationsreport. Optimistisch stimmt dabei folgendes Ergebnis: Der Großteil der Befragten kann der Isolation noch etwas Positives abgewinnen.

Der Coronavirus und alle damit verbundenen Maßnahmen, insbesondere die angeordnete Isolation, stellen die Österreicherinnen und Österreicher sowie viele andere Menschen weltweit vor neue Herausforderungen. Ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken? Nicht für die österreichische Bevölkerung. Nur jeder Zehnte kann den Regierungsmaßnahmen rein gar nichts Positives abgewinnen, erklärt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent. Stattdessen wird die Situation auch optimistisch gesehen. Knapp jeder Zweite freut sich über mehr Ruhe und Entspannung (46%). Auch die Konzentration auf Tätigkeiten, für die im Alltag sonst oft die Zeit fehlt, ist nun gut möglich (45%), ergänzt Schwabl. Etwa jeder Dritte nutzt außerdem die aktuelle Situation dazu, mehr Zeit mit Familie, Partner bzw. Kindern zu verbringen (35%) sowie sich wieder stärker auf das "Wesentliche" zu besinnen (33%). Doch inwiefern beeinflussen die Regierungsmaßnahmen unseren Alltag? Wie lebt es sich nun in der Isolation?

Um für die Isolation auf unbestimmte Zeit gerüstet zu sein, haben sich 72% der Befragten auf die neue Situation vorbereitet. Höchste Priorität hatte dabei der Kauf von Produkten auf Vorrat – möglicherweise auch in Form des ein oder anderen berühmt-berüchtigten "Hamsterkaufes". Für mehr als 4 von 10 Österreicherinnen und Österreicher war dies ein essentieller Teil ihrer Vorbereitung auf die Isolation (44%). Interessanterweise übten sich unsere deutschen und Schweizer Nachbarn diesbezüglich stärker in Zurückhaltung: Nur 38 bzw. 28 Prozent schafften sich hier einen Vorrat an. Knapp 3 von 10 Österreichern trafen außerdem Absprachen bezüglich der Einrichtung eines Homeoffice (27%), gut jeder Fünfte versorgte sein Auto mit einem vollen Tank (21%) und 18 Prozent beschritten den Weg zum Bankomat, um nochmals Bargeld abzuheben.

In der Isolation angekommen, gilt es nun, den neuen Alltag zu gestalten. Gerne wird die Zeit vermehrt dazu genutzt, um Liegengebliebenes zu erledigen (44%). Ein kleiner Boom von Alternativen zum direkten sozialen Kontakt kann ebenfalls beobachtet werden: Mehr als 4 von 10 Österreichern schreiben häufiger Nachrichten, z.B. über WhatsApp oder per SMS (43%), oder führen mehr Telefonate (41%). Im Vergleich zum Alltag vor der Corona-Krise stehen jedoch vor allem Fernsehen und das Schauen von Videos bei mehr als jedem Zweiten vermehrt am Programm (56%). Knapp die Hälfte der Befragten surft außerdem öfter im Internet (48%), beschreibt Lisa Patek, Marketingleiterin von Marketagent, die Ergebnisse. Wenig überraschend ist daher, dass in der Isolation nichts so unverzichtbar ist wie das Internet: Zwei Drittel der Österreicher würden dieses nicht missen wollen. Das Smartphone wurde ebenfalls zu einem der wichtigsten Begleiter (65%), unter den Frauen würden gar 7 von 10 nicht ohne ihr Handy auskommen wollen (69%). Essenzielle Dienste in der Isolation erweist mehr als jedem Zweiten auch der Fernseher (56%), wobei die Wichtigkeit hier mit dem Alter zunimmt. Jugendliche setzen im Gegensatz dazu lieber auf Streaming-Dienste. Die Hälfte der österreichischen Bevölkerung empfindet außerdem den Computer bzw. Laptop als unverzichtbar. Nur den fünften Rang erkämpft sich die Partnerin bzw. der Partner. Immerhin gut 4 von 10 Befragten möchte in der Isolation nicht ohne die eigene bessere Hälfte ausharren.

Obwohl die Österreicherinnen und Österreicher bisher gut mit der Isolation zurechtkommen, geht diese selbstverständlich trotzdem nicht spurlos an ihnen vorüber. Mehr als jeder Zweite vermisst es, sich ohne zu überlegen frei bewegen zu können (56%). Die Regierungsmaßnahme der Isolation wird dabei von knapp zwei Drittel der Befragten (65%) als Einschränkung der eigenen Arbeits- und Freizeitgestaltung empfunden. Besonders die jüngeren Generationen trauern ihrer Freiheit hinterher: Von jeweils mehr als 40% der 14-bis 19- Jährigen sowie 20- bis 29-Jährigen wird die Maßnahme als massive Beschränkung wahrgenommen. Währenddessen steht die Generation 69+ der verordneten Isolation vergleichsweise entspannt gegenüber. Nur jeder Zehnte fühlt sich in seinen Freiheiten stark eingeschränkt.

Die aktuelle Situation bringt die Bedeutung des sozialen Umfelds besonders klar zum Vorschein, denn der Verzicht auf das Treffen von Familie und Freunden ist für mehr als 6 von 10 Befragte der größte Störfaktor an der aktuellen Situation (62%). Besonders Frauen leiden unter dieser sozialen Isolation (66%). Freunde und Familie werden von mehr als die Hälfte der Befragten auch besonders vermisst (je 54%). Dabei zeigt sich die Wichtigkeit des familiären Umfeldes für die Österreicherinnen: Während das Treffen von Familienmitgliedern nur 45 Prozent der Männer abgeht, bedrückt dies unter den Frauen mehr als 6 von 10 (62%). Neben der Einschränkung der direkten sozialen Kontakte werden auch notwendige Verschiebungen und Absagen von Terminen von jedem Zweiten als äußerst störend empfunden (51%). Eine Unannehmlichkeit der Isolation ist für mehr als ein Drittel außerdem die Einschränkung der Einkaufsmöglichkeiten sowie der Zugänglichkeit aller gewünschten Waren und Geschäfte (36%). Knapp jeder Fünfte klagt über Unwohlsein aufgrund von Terminen, die nicht wahrgenommen werden können (19%).

Dem ein oder anderen beschert die aktuelle Situation auch ein paar zusätzliche Sorgenfalten. Besonders die Besorgnis um das Wohl seiner Lieben, verbunden mit dem Gefühl, bei Erkrankung von Nahestehenden nichts tun zu können, belastet mehr als jeden Zweiten (54%). Speziell Frauen sind davon betroffen (61%). Gut ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher ist außerdem nervös, sich trotz der Maßnahmen selbst anzustecken, beispielsweise bei einem notwendigen Einkauf (35%). Finanzielle Bedenken bezüglich der Entwicklung des Finanzmarktes (28%) oder des Verlustes von Arbeitsplatz oder Einkommen (21%) quälen ebenfalls und knapp jeder Fünfte sorgt sich, dass er in einer Notsituation alleine dastehen könnte (18%).

Mittlerweile ist mehr als eine Woche in Isolation überstanden und ein bisschen länger halten die Österreicherinnen und Österreicher es durchaus noch aus. Ein Viertel kann sich vorstellen, die Maßnahmen bis zu einem Monat durchzuziehen, knapp ein Drittel bis zu 2 Monaten, jeder Sechste bis zu 3 Monaten und 1 von 10 Befragten sogar bis zu einem halben Jahr. Durchschnittlich würden die Österreicher 70 Tage gut in der Isolation zurechtkommen. Dieser Ausblick stimmt zuversichtlich. Wie lange die Maßnahmen nun tatsächlich notwendig sein werden, lässt sich noch nicht sagen, jedoch sind sich 8 von 10 Österreicherinnen und Österreicher einig: Diese Erfahrung der Isolation wird unsere Gesellschaft nachhaltig beeinflussen.

20.03.2020. Bis 13. April werden sie also dauern, die Ausgangsbeschränkungen. Ganz schön lang, da heißt es, geduldig bleiben und bei den Vorsichtsmaßnahmen nicht nachlässig werden. Die Maximalanzahl an Menschen, die ansteckend sind, ist noch lange nicht erreicht. Momentan verdoppelt sich die Anzahl an Infizierten immer noch alle drei Tage. Unter den vielen schlechten Nachrichten, die dieser Tage in meiner Mailbox eintrudeln, eine gute – und zwar von der PVA für Menschen in :

"Die Pensionsversicherungsanstalt ist auch in Zeiten der Virenbekämpfung und zahlreicher Einschränkungen des öffentlichen Lebens voll einsatzfähig. Unsere Versicherten können sich darauf verlassen, dass alle laufenden Pensionen und Pflegegelder sicher und pünktlich angewiesen werden. Wir geben damit den Menschen die nötige Sicherheit, um ihr tägliches Leben weiterhin bestmöglich bewältigen zu können." [Aussendung der PVA-Obmänner Peter Schleinbach und Andreas Herz] Die PVA hat sich frühzeitig auf die Ausnahmesituation eingestellt und alle ihre Arbeitsprozesse doppelt abgesichert. Ein Großteil der Belegschaft arbeitet in Wechselschichten, um die Mehrbelastung abzufangen und in jedem Fall operativ bleiben zu können. Darüber hinaus kündigte Peter Schleinbach an, dass die eigenen Rehabilitationszentren der PVA bei Bedarf in Absprache mit den Bundesländern virenfreie und nichtakute Patienten der Landeskrankenanstalten in ihre Betreuung übernehmen werden, um die Akutspitäler für die Bewältigung der COVID-19-Fälle sowie aller Akut-Patienten zu entlasten.

15.03.2020. Nachdem große Teile der Bevölkerung in Österreich den Ernst der Situation verkannt haben, müssen nun sehr einschneidende Maßnahmen in Kraft treten. Ab heute gelten in ganz Österreich Ausgangsbeschränkungen (z.B. für wichtige Einkäufe, den Hund äußerln führen, pflegebedürftige Angehörige versorgen usw.). Die Polizei ist ermächtigt, einen anzuhalten und zu befragen. Befindet man sich aus nichtigem Grund auf der Straße, drohen hohe Geldstrafen.

Coronakrise Österreich Ausgangsrestriktionen
Foto © Andreas Hollinek

14.03.2020. Ab sofort wird für einige Zeit vielen anders. Ziel aller Maßnahmen: So wenig soziale Kontakte wie möglich. Dort wo dies unvermeidbar ist: mindestens 1 Meter Abstand halten und nach dem Ausgang gründlich die Hände waschen. Ausgenommen von den Schließungen sind Handels- und Dienstleistungen zur Sicherstellung von Leben, Gesundheit und Pflege, Lebensmittelhandel, Lieferdienste, Drogerien, Apotheken, öffentliche Verkehrsmittel, Trafiken und Zeitungskioske, Verkauf von Tierfutter, Agrarhandel, Tankstellen, Verkaufsstellen für Sicherheits- und Notfallprodukte, Banken, Post, Shops für Telekommunikation, Reinigungsdienste, Hygienedienste, Wartungsdienste für kritische Infrastrukturen und Notfall-Dienstleistungen. [Angaben sorgfältig recherchiert, aber ohne Gewähr]

Coronakrise Österreich 1
Foto © Andreas Hollinek

05.03.2020. Der Wiener Klassiksender "radio klassik Stephansdom" () veranstaltet gemeinsam mit dem Verein "Unser Stephansdom" () einen großen Spendenmarathon um die ausstehende Finanzierung von Österreichs größtem Instrument zu sichern. Morgen wird von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr intensiv on air um Spenden für die Riesenorgel geworben. Chefredakteur Christoph Wellner wird den Tag live moderieren und freut sich auf zahlreiche prominente Studiogäste: "Wir haben die Zusage des Wiener Erzbischofs und des Wiener Bürgermeisters. Viele Vereinsmitglieder haben sich angesagt und auch private Spender haben ihre Teilnahme zugesichert!"

  • Spendentelefonnummer: +43 / (1) 513 76 48

Am ist es endlich so weit: nach langer Zeit werden von der Westempore des Wiener Stephansdoms wieder mächtige Orgelklänge einen der schönsten Kirchenräume der Welt erfüllen. Die sogenannte Riesenorgel (), die seit 25 Jahren nicht mehr spielbar war, wird derzeit durch die Vorarlberger Orgelbaufirma Rieger erneuert und mit der 1991 ebenso von Rieger erbauten Chororgel im vorderen Bereich des Domes verbunden. Beide Instrumente können dann sowohl vom mobilen Zentralspieltisch aus dem Kirchenschiff, als auch vom zweiten Zentralspieltisch von der Empore aus gespielt werden. Die Kosten des Projekts liegen bei etwas über drei Millionen Euro. Wie schon beim Wiederaufbau des Domes nach dem 2. Weltkrieg helfen alle österreichischen Bundesländer und auch die Bundesregierung. Doch über eine Million an Privatspenden muss der Dom gemeinsam mit dem Verein "Unser Stephansdom" aufbringen und hofft wiederum auf die Hilfsbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher.

Wien Stephansdom
Foto © Andreas Hollinek [Werbung/PR]

Der Verein "Unser Stephansdom" ist ein gemeinnütziger, weltanschaulich und politisch unabhängiger Verein und wurde 1987 vom damaligen Wiener Bürgermeister Helmut Zilk gegründet. Ziel des Vereins ist es, Mittel für die Erhaltung des Stephansdoms aufzubringen und dieses Kulturerbe zu bewahren. Der Obmann des Vereins, Günter Geyer, hält fest: "Unser großes Ziel ist es, nachkommenden Generationen den Stephansdom in seiner ganzen Pracht präsentieren zu können. Dazu zählt auch die Riesenorgel, Österreichs größter Klangkörper. Sie ist ein bedeutendes Kulturgut unseres Landes und, ebenso wie der Stephansdom, ein Ausdruck österreichischer Identität." Beim morgigen Spendenmarathon soll der fehlende Betrag aufgetrieben werden. Barbara Suchanek, Generalsekretärin des Vereins: "Die Verbundenheit der Spenderinnen und Spender mit unserem Herzensprojekt Riesenorgel ist enorm. Viele verbindet damit eine sehr persönliche Erinnerung. Das gibt dem Projekt einen besonderen Anstrich."

Alle Spender werden in ein eigenes Spenderbuch eingetragen, das am Ostersonntag in die Orgel eingesetzt wird. Spenden über Euro 500,- werden mit einer original Orgelpfeife aus der alten Riesenorgel belohnt. Wer rund um den Spendenmarathon überweist, bekommt die Orgelpfeife aus prominenter Hand in den Studios von radio klassik Stephansdom überreicht (Termin wird gesondert bekannt gegeben). Die Spenden für die Riesenorgel sind steuerlich absetzbar.

Übrigens: radio klassik Stephansdom ist der Klassiksender der Erzdiözese Wien und sendet seit 1998 im Großraum Wien auf 107,3 MHz. radio klassik Stephansdom ist österreichweit in zahlreichen Kabelnetzen vertreten, über online abrufbar und in Graz auf 94,2 MHz zu empfangen.

  • Spendentelefonnummer: +43 / (1) 513 76 48

04.03.2020. Gleichwohl sich die Anzahl der mit dem Neuinfizierten in Österreich auf recht niedrigem Niveau bewegt, will man in Österreich das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich halten. Das inkludiert unter anderem die Absage von Großveranstaltungen – so auch die Messe "Lebenslust" (früher "Seniorenmesse" genannt). Sie hätte von 11. bis 14. März 2020 am Gelände der Messe Wien (beim Wiener Prater) stattfinden sollen. Nächster (planmäßiger) Termin für die Lebenslust-Messe: 4. bis 7. November 2020.

27.02.2020. Wie es derzeit aussieht, stellt der für die österreichische Bevölkerung eine wesentlich kleinere Bedrohung dar als z.B. die , an der in Österreich rund 1500 Personen pro Jahr sterben. Ein großer Faktor bei dieser "neuen" Krankheit ist jedoch die damit verbundene Ansteckungsangst. Das von den Gesundheitsbehörden verordnete "Virus-Containment" (also das Abriegeln von Orten, an denen ein Ausbruch vermutet wird bzw. stattgefunden hat) ist zwar sehr sinnvoll, verstärkt aber diese Ansteckungsangst – und das selbst in Regionen, in denen noch keine Erkrankungsfälle gemeldet wurden. Fazit: fleißig Händewaschen und die Ruhe bewahren.

31.01.2020. Das (Website: ) gehört mit rund 2000 Arthroskopien im Jahr 2019 zu den Spitzenreitern auf diesem Gebiet. Die Schlüssellochchirurgie ist heute unverzichtbar bei der Diagnose und Therapie von Gelenksverletzungen. Vom anfänglich diagnostischen Einsatzgebiet, ist die Arthroskopie aus der orthopädischen Chirurgie heute nicht mehr wegzudenken. Am Herz-Jesu Krankenhaus wurden im Jahr 2019 rund 2000 Operationen an Schulter, Ellbogen, Hand, Hüfte, Knie und Sprunggelenk arthroskopisch durchgeführt. Der größte Teil sind Kniearthroskopien, gefolgt von Schulterarthroskopien. Handgelenke, Hüftgelenke, Sprunggelenke und Ellbogen spielen in der Menge eine geringere Rolle, bedürfen aber besonders großer Expertise und Know-How. Auch schwere Verletzungen können minimal-invasiv, mit nur geringer Gewebsverletzung, operiert werden. "Seit den 1980er Jahren hat sich die Arthroskopie zu einer unverzichtbaren Operationsmethode entwickelt", erklärt Doz. Dr. Wolfgang Schneider, Vorstand (Primarius; mittleres Foto) der I. Orthopädischen Abteilung im Herz-Jesu Krankenhaus. "Das Herz-Jesu Krankenhaus steht im österreichischen Vergleich an vorderster Stelle, wenn es um Know-How und Fallzahlen geht."

Anfang vorrangig zur Diagnostik vornehmlich an Knie und Schulter eingesetzt, ist die Arthroskopie mittlerweile maßgeblich für die richtige Therapie bei Gelenksverletzungen. "Heute werden nicht nur Schultern und Knie arthroskopisch behandelt, sondern fast jedes Gelenk", sagt Dr. Gerald Loho, Vorstand (Primarius; linkes und rechtes Foto) der II. Orthopädischen Abteilung im Herz-Jesu Krankenhaus. "In erster Linie werden Abnützungen der Gelenke und Verletzungen etwa durch Sportunfälle mit dieser minimal-invasiven Methode therapiert."

Gerald Loho, Wolfgang Schneider, Herz-Jesu Krankenhaus Wien
Fotos © Herz-Jesu Krankenhaus Wien [Werbung/PR]

Meniskus- und Kreuzbandrisse sind die häufigsten Knieverletzungen bei Patienten aller Altersgruppen. Vor allem bei ausgedehnten Meniskusrissen kann durch eine Arthroskopie in den meisten Fällen der Meniskus wieder genäht und dadurch erhalten werden – und damit letztlich der Gefahr einer Arthrose-Bildung vorgebeugt werden. Bei einer Schulterarthroskopie beispielsweise wird eine Gelenksspiegelung des Schultergelenkes durchgeführt. Dabei wird Flüssigkeit in das Gelenk gepumpt und eine spezielle Kamera über einen kleinen Hautschnitt eingeführt. Im Gegensatz zu einer offenen Operation wird bei einer Schulterarthroskopie weniger Gewebe verletzt. Die Arthroskopie stellt damit eine schonende, kosmetisch ansprechende, sichere und exakte Operationsmethode dar, um Schulterverletzungen zu behandeln.

Mit neuen Methoden und Technologien, wie dem NanoScope™ System, werden Arthroskopien im Herz-Jesu Krankenhaus im Nanometermaßstab mit größter Präzision durchgeführt. Dabei handelt es sich um ein Kamerasystem für den Einmalgebrauch, welches minimal-invasive Eingriffe auch bei sehr engen Gelenksräumen zulässt. Durch die rasante Weiterentwicklung hochauflösender Bildgebung mittels Ultra-High-Definition-Kameras, die eine exakte Bildgebung kleinster Gelenksteile gewährleisten, können Behandlungen präzise durchgeführt werden und finden deshalb inzwischen auch Anwendung bei kleinen Gelenken, wie Hand-, Ellbogen- und dem Sprunggelenk. Am Handgelenk beispielsweise liegt das größte Einsatzgebiet dieser Operationsmethode in der Diagnostik. Die Schlüssellochchirurgie ermöglicht eine Früherkennung und –therapie von Läsionen, wie zum Beispiel Verletzungen der Bänder oder Knorpel. Der Einsatz am Sprunggelenk ist vielseitig: Arthrose, Knorpelschäden oder zum Beispiel Impingements (Einklemmungsproblematik beim sogenannten "Soccer's Ancle" ) können mit Arthroskopie therapiert werden. Die Spiegelung des Ellenbogens stellt eine Besonderheit dar und ist technisch höchst anspruchsvoll. Sie kann sowohl zu diagnostischen als auch therapeutischen Zwecken angewendet werden. Indikationen sind zum Beispiel Verletzungen des Ellbogens, Ellbogensteife oder Instabilitäten.

Jedes Gelenk hat eigene Anforderungen an diese Anwendung. Die Ausbildung und Übung der Orthopäden spielen eine sehr große Rolle für den Erfolg der Therapie. "Die Arthroskopie erfordert viel Können", sagt Dr. Loho. "Das Führen der Handkamera mit gleichzeitigem Justieren der Instrumente im engen Gewebe stellen einen wichtigen Teil der praktischen Ausbildung für angehende Orthopädinnen und Orthopäden dar."

26.11.2019. Zu Weihnachten Wellness schenken: Die bewährten Thermengutscheine für ganz Österreich haben – rechtzeitig für das Weihnachtsfest – viel Neues zu bieten: Der Gutscheinwert ist jetzt frei wählbar, man kann nun auch nur einen Teil des Gutscheinwertes beanspruchen und die Gutscheine auch in Nachbarländern einlösen. Und für alle, die ihre Thermentage in Österreich als VIP-Gast genießen möchten, gibt es jetzt eine "VIP-Welt". Das ideale Geschenk also – niveauvoll, hochwertig und eines, über das sich wirklich jede(r) Beschenkte freut. Zusatztipp: Am 29. November gibt es einen "Black Friday". An diesem Tag gewinnt jede 5. Bestellung einen Thermengutschein im Wert von 20,- Euro.

Fotos © Webhotels PS GmbH & Co KG [Werbung/PR]

21.11.2019. Christina Brandstätter gewinnt einen Award für ihren Webshop . Bei der Gala im Casineum Velden wurde die "Top of Webshop" Auszeichnung verliehen. Bronze für Zirbelle. "Wir sind vom Wachstum von Zirbelle wirklich überrascht und freuen uns, dass unsere Arbeit mit diesem Award belohnt wird", sagt die Gründerin. "Wir haben mittlerweile schon viele Privatkunden, drei Hotels, zwei Kosmetikstudios und internationale Anfragen, darunter von Tschechien und von San Diego (USA). Die Akquise erfolgt passiv. Die Interessenten kommen auf uns zu, denn unsere Strategie lautet: Die Zirbe wächst langsam. Wir sind trotzdem heuer schon mehr als break-even. Darauf sind wir stolz".

[Werbung/PR]

"Vor allem in Deutschland ist das Interesse an der Zirbe groß. Wir freuen uns besonders über einen Deutsche Privatbank, die regelmäßig Kundengeschenke für ihre exklusiven Kunden, darunter viele Privatiers, bestellt." Über den prämierten Onlineshop ist der Versand einfach zu handhaben. Die Zirbenkosmetik wird frisch in der Apotheke hergestellt und anschließend versendet. "Ein besonderer Dank gilt Webpunks, die den Onlineshop erstellt haben und mit ihrer Professionalität wesentlich zum Award-Erfolg beigetragen haben", lobt Brandstätter.

20.11.2019. Nicht nur die alpinen Wintersportler fiebern der neuen Saison entgegen. Auch für die Fans des Nordischen Skisports geht es nun bald richtig los. Im Langlauf-Mekka fällt der offizielle Startschuss am 6. Dezember 2019 mit dem "Nordic Winter Opening”, der größten Eröffnungsveranstaltung der Alpen. Am Programm des dreitägigen Events für Hobbyläufer jeder Leistungsklasse und jeden Alters stehen Technikkurse, Materialtests, eine Einführung in Laser-Biathlon und vieles mehr. Alle Infos zum Programm und buchbare 2- oder 3-Tages-Packages inklusive VIP-Trainings ab 150 Euro gibt es online auf .

Siehe auch