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Blogger: Andreas Hollinek

Willkommen auf der Übersichtsseite über alle unsere Blogs. Wählen Sie Ihr Lieblingsthema – bestimmt ist etwas für Sie dabei! Aktuelle Veranstaltungstipps auf .

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31.03.2020. Seit er ausgebrochen ist, übertreffen einander die Staaten mit gegenseitigen Schuldzuweisungen, wer denn den Virus in die Welt gesetzt und verbreitet hätte. Antwort an alle: der Mensch. Er hat in seinem Geschäftseifer übersehen, dass Viren (genauso wie Bakterien und Pilze) fixer Bestandteil des Lebens auf diesem Planeten sind. Und er hat aus den Augen verloren, dass uns die Natur schon viele Jahrtausende lang den bestmöglichen Schutz vor den "Bösewichten" zur Verfügung gestellt hat: harmonisch aufeinander abgestimmte Biodiversität, gepaar mit Ausgeglichenheit. Indem wir die Biodiversität vermindern und das Gleichgewicht biologischer Gegenspieler stören, vermindern wir auch jene Schutzbarrieren, die uns vor deren unkontrollierter Vermehrung bewahren.

Biodiversität ist Virenschutz
Foto © Andreas Hollinek

Beispiel: Seit 1990 ging der Insektenbestand hierzulande um 75 Prozent zurück. Eine Vielzahl an Insektenarten sind vom Aussterben bedroht. Wenn man bedenkt, dass 75 Prozent unserer wichtigsten Kulturpflanzenarten von der Bestäubung durch Insekten abhängig sind, kann man sich leicht vorstellen, was das für fatale Auswirkungen auf die Ernteergebnisse hat. Weniger Insektendiversität bedeutet immer auch einen vermehrten Einsatz von Insektiziden, da die Bauern gezwungen sind, auf eine Massenvermehrung einer zu stark gewordenen Schädlingsart zu reagieren. Der vermehrte Einsatz von Insektiziden fördert jedoch wiederum das Artensterben – ein Teufelskreislauf ist in Gang gekommen. Einziger Ausweg: zurück zu maximaler Diversität und optimaler Ausgeglichenheit!

  • Anmerkung: Die Umweltschutzorganisation Global 2000, die Heinrich-Böll-Stiftung und der Naturschutzbund Österreich präsentieren gemeinsam den "Österreichische Insektenatlas". Wer daran Interesse hat, findet dazu auf weiterführende Informationen.

30.03.2020. Die Diszplin der ÖsterreicherInnen scheint es doch nicht ausreichend gewesen zu sein. Heute wurde verkündet, dass ab kommendem Mittwoch beim Einkaufen Schutzmasken getragen werden müssen. Vor dem Supermarkt wird es Sicherheitspersonal geben, das die Masken ausgibt bzw. den Zutritt in den Markt regelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir auch in Österreich italienische bzw. spanische Verhältnisse bekommen, scheint gegeben zu sein. Bundeskanzler Sebastian Kurz: "Die Wahrheit ist: Es ist die Ruhe vor dem Sturm."

Maskenpflicht
Collage der Grafik mit den dargestellte Personen © Andreas Hollinek / Hemera Techn. Inc.

29.03.2020. Die Coronavirus-Statistiken von heute zeigen es eindeutig: Die österreichische Regierung hat zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Maßnahmen zur Eindämmung der CoV-Verbreitung gesetzt. Ob daraus wirklich eine Erfolgsgeschichte wird, hängt nun maßgeblich von uns selbst ab – und da ganz besonders von Menschen über 60. Das hat folgende Gründe: Bei Menschen über 60 verläuft die Erkrankung deutlich schwerer – bis hin zu längeren Krankenhausaufenthalten (gegebenenfalls bis hin zu einem mehrwöchigen Aufenthalt in einer Intensivstation). Das bringt das Gesundheitssystem an seine Grenzen, und dann kann genau das passieren, was in Italien passiert ist bzw. immer noch passiert. Also liebe LeserInnen dieses Blogs: Im Selbschutz – und damit Fremdschutz – nicht nachlässig werden! Abstand halten, Abstand halten, Abstand halten! Wer es nicht tut, kann unter schlechten Umständen direkt und indirekt zum Killer werden. Steckt eine sorglose Mir-ist-das-wurscht-Person 2,5 Personen an, kann dies 30 Tage später durchschnittlich 406 Neuinfektionen zur Folge haben (Grundlage dieser Berechnung von Robert A. J. Signer, Professor für Medizin an der University of California San Diego):

Social Distancing
Collage der Grafik mit den dargestellte Personen © Andreas Hollinek / Hemera Techn. Inc.

27.03.2020. COVID-19 stellt in diesen Tagen und Wochen unser aller Leben auf den Kopf. Umso wichtiger ist es, die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ernst zu nehmen und zu befolgen. Jede und jeder einzelne ist dazu angehalten, Verantwortung zu übernehmen. Der Schlüssel zum Erfolg lautet dabei Isolation. Isolation bedeutet eine Minimierung der sozialen Kontakte und das Einschränken des eigenen Bewegungsradius, im Idealfall auf die eigenen vier Wände. Für die meisten handelt es sich dabei um eine Ausnahmesituation. Der Frage, wie die Österreicherinnen und Österreicher mit diesen neuen Gegebenheiten umgehen und damit zurechtkommen, widmet sich nun das digitale Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent () in seinem aktuellen Isolationsreport. Optimistisch stimmt dabei folgendes Ergebnis: Der Großteil der Befragten kann der Isolation noch etwas Positives abgewinnen.

Der Coronavirus und alle damit verbundenen Maßnahmen, insbesondere die angeordnete Isolation, stellen die Österreicherinnen und Österreicher sowie viele andere Menschen weltweit vor neue Herausforderungen. Ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken? Nicht für die österreichische Bevölkerung. Nur jeder Zehnte kann den Regierungsmaßnahmen rein gar nichts Positives abgewinnen, erklärt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent. Stattdessen wird die Situation auch optimistisch gesehen. Knapp jeder Zweite freut sich über mehr Ruhe und Entspannung (46%). Auch die Konzentration auf Tätigkeiten, für die im Alltag sonst oft die Zeit fehlt, ist nun gut möglich (45%), ergänzt Schwabl. Etwa jeder Dritte nutzt außerdem die aktuelle Situation dazu, mehr Zeit mit Familie, Partner bzw. Kindern zu verbringen (35%) sowie sich wieder stärker auf das "Wesentliche" zu besinnen (33%). Doch inwiefern beeinflussen die Regierungsmaßnahmen unseren Alltag? Wie lebt es sich nun in der Isolation?

Um für die Isolation auf unbestimmte Zeit gerüstet zu sein, haben sich 72% der Befragten auf die neue Situation vorbereitet. Höchste Priorität hatte dabei der Kauf von Produkten auf Vorrat – möglicherweise auch in Form des ein oder anderen berühmt-berüchtigten "Hamsterkaufes". Für mehr als 4 von 10 Österreicherinnen und Österreicher war dies ein essentieller Teil ihrer Vorbereitung auf die Isolation (44%). Interessanterweise übten sich unsere deutschen und Schweizer Nachbarn diesbezüglich stärker in Zurückhaltung: Nur 38 bzw. 28 Prozent schafften sich hier einen Vorrat an. Knapp 3 von 10 Österreichern trafen außerdem Absprachen bezüglich der Einrichtung eines Homeoffice (27%), gut jeder Fünfte versorgte sein Auto mit einem vollen Tank (21%) und 18 Prozent beschritten den Weg zum Bankomat, um nochmals Bargeld abzuheben.

In der Isolation angekommen, gilt es nun, den neuen Alltag zu gestalten. Gerne wird die Zeit vermehrt dazu genutzt, um Liegengebliebenes zu erledigen (44%). Ein kleiner Boom von Alternativen zum direkten sozialen Kontakt kann ebenfalls beobachtet werden: Mehr als 4 von 10 Österreichern schreiben häufiger Nachrichten, z.B. über WhatsApp oder per SMS (43%), oder führen mehr Telefonate (41%). Im Vergleich zum Alltag vor der Corona-Krise stehen jedoch vor allem Fernsehen und das Schauen von Videos bei mehr als jedem Zweiten vermehrt am Programm (56%). Knapp die Hälfte der Befragten surft außerdem öfter im Internet (48%), beschreibt Lisa Patek, Marketingleiterin von Marketagent, die Ergebnisse. Wenig überraschend ist daher, dass in der Isolation nichts so unverzichtbar ist wie das Internet: Zwei Drittel der Österreicher würden dieses nicht missen wollen. Das Smartphone wurde ebenfalls zu einem der wichtigsten Begleiter (65%), unter den Frauen würden gar 7 von 10 nicht ohne ihr Handy auskommen wollen (69%). Essenzielle Dienste in der Isolation erweist mehr als jedem Zweiten auch der Fernseher (56%), wobei die Wichtigkeit hier mit dem Alter zunimmt. Jugendliche setzen im Gegensatz dazu lieber auf Streaming-Dienste. Die Hälfte der österreichischen Bevölkerung empfindet außerdem den Computer bzw. Laptop als unverzichtbar. Nur den fünften Rang erkämpft sich die Partnerin bzw. der Partner. Immerhin gut 4 von 10 Befragten möchte in der Isolation nicht ohne die eigene bessere Hälfte ausharren.

Obwohl die Österreicherinnen und Österreicher bisher gut mit der Isolation zurechtkommen, geht diese selbstverständlich trotzdem nicht spurlos an ihnen vorüber. Mehr als jeder Zweite vermisst es, sich ohne zu überlegen frei bewegen zu können (56%). Die Regierungsmaßnahme der Isolation wird dabei von knapp zwei Drittel der Befragten (65%) als Einschränkung der eigenen Arbeits- und Freizeitgestaltung empfunden. Besonders die jüngeren Generationen trauern ihrer Freiheit hinterher: Von jeweils mehr als 40% der 14-bis 19- Jährigen sowie 20- bis 29-Jährigen wird die Maßnahme als massive Beschränkung wahrgenommen. Währenddessen steht die Generation 69+ der verordneten Isolation vergleichsweise entspannt gegenüber. Nur jeder Zehnte fühlt sich in seinen Freiheiten stark eingeschränkt.

Die aktuelle Situation bringt die Bedeutung des sozialen Umfelds besonders klar zum Vorschein, denn der Verzicht auf das Treffen von Familie und Freunden ist für mehr als 6 von 10 Befragte der größte Störfaktor an der aktuellen Situation (62%). Besonders Frauen leiden unter dieser sozialen Isolation (66%). Freunde und Familie werden von mehr als die Hälfte der Befragten auch besonders vermisst (je 54%). Dabei zeigt sich die Wichtigkeit des familiären Umfeldes für die Österreicherinnen: Während das Treffen von Familienmitgliedern nur 45 Prozent der Männer abgeht, bedrückt dies unter den Frauen mehr als 6 von 10 (62%). Neben der Einschränkung der direkten sozialen Kontakte werden auch notwendige Verschiebungen und Absagen von Terminen von jedem Zweiten als äußerst störend empfunden (51%). Eine Unannehmlichkeit der Isolation ist für mehr als ein Drittel außerdem die Einschränkung der Einkaufsmöglichkeiten sowie der Zugänglichkeit aller gewünschten Waren und Geschäfte (36%). Knapp jeder Fünfte klagt über Unwohlsein aufgrund von Terminen, die nicht wahrgenommen werden können (19%).

Dem ein oder anderen beschert die aktuelle Situation auch ein paar zusätzliche Sorgenfalten. Besonders die Besorgnis um das Wohl seiner Lieben, verbunden mit dem Gefühl, bei Erkrankung von Nahestehenden nichts tun zu können, belastet mehr als jeden Zweiten (54%). Speziell Frauen sind davon betroffen (61%). Gut ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher ist außerdem nervös, sich trotz der Maßnahmen selbst anzustecken, beispielsweise bei einem notwendigen Einkauf (35%). Finanzielle Bedenken bezüglich der Entwicklung des Finanzmarktes (28%) oder des Verlustes von Arbeitsplatz oder Einkommen (21%) quälen ebenfalls und knapp jeder Fünfte sorgt sich, dass er in einer Notsituation alleine dastehen könnte (18%).

Mittlerweile ist mehr als eine Woche in Isolation überstanden und ein bisschen länger halten die Österreicherinnen und Österreicher es durchaus noch aus. Ein Viertel kann sich vorstellen, die Maßnahmen bis zu einem Monat durchzuziehen, knapp ein Drittel bis zu 2 Monaten, jeder Sechste bis zu 3 Monaten und 1 von 10 Befragten sogar bis zu einem halben Jahr. Durchschnittlich würden die Österreicher 70 Tage gut in der Isolation zurechtkommen. Dieser Ausblick stimmt zuversichtlich. Wie lange die Maßnahmen nun tatsächlich notwendig sein werden, lässt sich noch nicht sagen, jedoch sind sich 8 von 10 Österreicherinnen und Österreicher einig: Diese Erfahrung der Isolation wird unsere Gesellschaft nachhaltig beeinflussen.

20.03.2020. Bis 13. April werden sie also dauern, die Ausgangsbeschränkungen. Ganz schön lang, da heißt es, geduldig bleiben und bei den Vorsichtsmaßnahmen nicht nachlässig werden. Die Maximalanzahl an Menschen, die ansteckend sind, ist noch lange nicht erreicht. Momentan verdoppelt sich die Anzahl an Infizierten immer noch alle drei Tage. Unter den vielen schlechten Nachrichten, die dieser Tage in meiner Mailbox eintrudeln, eine gute – und zwar von der PVA für Menschen in :

"Die Pensionsversicherungsanstalt ist auch in Zeiten der Virenbekämpfung und zahlreicher Einschränkungen des öffentlichen Lebens voll einsatzfähig. Unsere Versicherten können sich darauf verlassen, dass alle laufenden Pensionen und Pflegegelder sicher und pünktlich angewiesen werden. Wir geben damit den Menschen die nötige Sicherheit, um ihr tägliches Leben weiterhin bestmöglich bewältigen zu können." [Aussendung der PVA-Obmänner Peter Schleinbach und Andreas Herz] Die PVA hat sich frühzeitig auf die Ausnahmesituation eingestellt und alle ihre Arbeitsprozesse doppelt abgesichert. Ein Großteil der Belegschaft arbeitet in Wechselschichten, um die Mehrbelastung abzufangen und in jedem Fall operativ bleiben zu können. Darüber hinaus kündigte Peter Schleinbach an, dass die eigenen Rehabilitationszentren der PVA bei Bedarf in Absprache mit den Bundesländern virenfreie und nichtakute Patienten der Landeskrankenanstalten in ihre Betreuung übernehmen werden, um die Akutspitäler für die Bewältigung der COVID-19-Fälle sowie aller Akut-Patienten zu entlasten.

15.03.2020. Nachdem große Teile der Bevölkerung in Österreich den Ernst der Situation verkannt haben, müssen nun sehr einschneidende Maßnahmen in Kraft treten. Ab heute gelten in ganz Österreich Ausgangsbeschränkungen (z.B. für wichtige Einkäufe, den Hund äußerln führen, pflegebedürftige Angehörige versorgen usw.). Die Polizei ist ermächtigt, einen anzuhalten und zu befragen. Befindet man sich aus nichtigem Grund auf der Straße, drohen hohe Geldstrafen.

Coronakrise Österreich Ausgangsrestriktionen
Foto © Andreas Hollinek

14.03.2020. Ab sofort wird für einige Zeit vielen anders. Ziel aller Maßnahmen: So wenig soziale Kontakte wie möglich. Dort wo dies unvermeidbar ist: mindestens 1 Meter Abstand halten und nach dem Ausgang gründlich die Hände waschen. Ausgenommen von den Schließungen sind Handels- und Dienstleistungen zur Sicherstellung von Leben, Gesundheit und Pflege, Lebensmittelhandel, Lieferdienste, Drogerien, Apotheken, öffentliche Verkehrsmittel, Trafiken und Zeitungskioske, Verkauf von Tierfutter, Agrarhandel, Tankstellen, Verkaufsstellen für Sicherheits- und Notfallprodukte, Banken, Post, Shops für Telekommunikation, Reinigungsdienste, Hygienedienste, Wartungsdienste für kritische Infrastrukturen und Notfall-Dienstleistungen. [Angaben sorgfältig recherchiert, aber ohne Gewähr]

Coronakrise Österreich 1
Foto © Andreas Hollinek

05.03.2020. Der Wiener Klassiksender "radio klassik Stephansdom" () veranstaltet gemeinsam mit dem Verein "Unser Stephansdom" () einen großen Spendenmarathon um die ausstehende Finanzierung von Österreichs größtem Instrument zu sichern. Morgen wird von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr intensiv on air um Spenden für die Riesenorgel geworben. Chefredakteur Christoph Wellner wird den Tag live moderieren und freut sich auf zahlreiche prominente Studiogäste: "Wir haben die Zusage des Wiener Erzbischofs und des Wiener Bürgermeisters. Viele Vereinsmitglieder haben sich angesagt und auch private Spender haben ihre Teilnahme zugesichert!"

  • Spendentelefonnummer: +43 / (1) 513 76 48

Am ist es endlich so weit: nach langer Zeit werden von der Westempore des Wiener Stephansdoms wieder mächtige Orgelklänge einen der schönsten Kirchenräume der Welt erfüllen. Die sogenannte Riesenorgel (), die seit 25 Jahren nicht mehr spielbar war, wird derzeit durch die Vorarlberger Orgelbaufirma Rieger erneuert und mit der 1991 ebenso von Rieger erbauten Chororgel im vorderen Bereich des Domes verbunden. Beide Instrumente können dann sowohl vom mobilen Zentralspieltisch aus dem Kirchenschiff, als auch vom zweiten Zentralspieltisch von der Empore aus gespielt werden. Die Kosten des Projekts liegen bei etwas über drei Millionen Euro. Wie schon beim Wiederaufbau des Domes nach dem 2. Weltkrieg helfen alle österreichischen Bundesländer und auch die Bundesregierung. Doch über eine Million an Privatspenden muss der Dom gemeinsam mit dem Verein "Unser Stephansdom" aufbringen und hofft wiederum auf die Hilfsbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher.

Wien Stephansdom
Foto © Andreas Hollinek [Werbung/PR]

Der Verein "Unser Stephansdom" ist ein gemeinnütziger, weltanschaulich und politisch unabhängiger Verein und wurde 1987 vom damaligen Wiener Bürgermeister Helmut Zilk gegründet. Ziel des Vereins ist es, Mittel für die Erhaltung des Stephansdoms aufzubringen und dieses Kulturerbe zu bewahren. Der Obmann des Vereins, Günter Geyer, hält fest: "Unser großes Ziel ist es, nachkommenden Generationen den Stephansdom in seiner ganzen Pracht präsentieren zu können. Dazu zählt auch die Riesenorgel, Österreichs größter Klangkörper. Sie ist ein bedeutendes Kulturgut unseres Landes und, ebenso wie der Stephansdom, ein Ausdruck österreichischer Identität." Beim morgigen Spendenmarathon soll der fehlende Betrag aufgetrieben werden. Barbara Suchanek, Generalsekretärin des Vereins: "Die Verbundenheit der Spenderinnen und Spender mit unserem Herzensprojekt Riesenorgel ist enorm. Viele verbindet damit eine sehr persönliche Erinnerung. Das gibt dem Projekt einen besonderen Anstrich."

Alle Spender werden in ein eigenes Spenderbuch eingetragen, das am Ostersonntag in die Orgel eingesetzt wird. Spenden über Euro 500,- werden mit einer original Orgelpfeife aus der alten Riesenorgel belohnt. Wer rund um den Spendenmarathon überweist, bekommt die Orgelpfeife aus prominenter Hand in den Studios von radio klassik Stephansdom überreicht (Termin wird gesondert bekannt gegeben). Die Spenden für die Riesenorgel sind steuerlich absetzbar.

Übrigens: radio klassik Stephansdom ist der Klassiksender der Erzdiözese Wien und sendet seit 1998 im Großraum Wien auf 107,3 MHz. radio klassik Stephansdom ist österreichweit in zahlreichen Kabelnetzen vertreten, über online abrufbar und in Graz auf 94,2 MHz zu empfangen.

  • Spendentelefonnummer: +43 / (1) 513 76 48

04.03.2020. Gleichwohl sich die Anzahl der mit dem Neuinfizierten in Österreich auf recht niedrigem Niveau bewegt, will man in Österreich das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich halten. Das inkludiert unter anderem die Absage von Großveranstaltungen – so auch die Messe "Lebenslust" (früher "Seniorenmesse" genannt). Sie hätte von 11. bis 14. März 2020 am Gelände der Messe Wien (beim Wiener Prater) stattfinden sollen. Nächster (planmäßiger) Termin für die Lebenslust-Messe: 4. bis 7. November 2020.

27.02.2020. Wie es derzeit aussieht, stellt der für die österreichische Bevölkerung eine wesentlich kleinere Bedrohung dar als z.B. die , an der in Österreich rund 1500 Personen pro Jahr sterben. Ein großer Faktor bei dieser "neuen" Krankheit ist jedoch die damit verbundene Ansteckungsangst. Das von den Gesundheitsbehörden verordnete "Virus-Containment" (also das Abriegeln von Orten, an denen ein Ausbruch vermutet wird bzw. stattgefunden hat) ist zwar sehr sinnvoll, verstärkt aber diese Ansteckungsangst – und das selbst in Regionen, in denen noch keine Erkrankungsfälle gemeldet wurden. Fazit: fleißig Händewaschen und die Ruhe bewahren.

31.01.2020. Das (Website: ) gehört mit rund 2000 Arthroskopien im Jahr 2019 zu den Spitzenreitern auf diesem Gebiet. Die Schlüssellochchirurgie ist heute unverzichtbar bei der Diagnose und Therapie von Gelenksverletzungen. Vom anfänglich diagnostischen Einsatzgebiet, ist die Arthroskopie aus der orthopädischen Chirurgie heute nicht mehr wegzudenken. Am Herz-Jesu Krankenhaus wurden im Jahr 2019 rund 2000 Operationen an Schulter, Ellbogen, Hand, Hüfte, Knie und Sprunggelenk arthroskopisch durchgeführt. Der größte Teil sind Kniearthroskopien, gefolgt von Schulterarthroskopien. Handgelenke, Hüftgelenke, Sprunggelenke und Ellbogen spielen in der Menge eine geringere Rolle, bedürfen aber besonders großer Expertise und Know-How. Auch schwere Verletzungen können minimal-invasiv, mit nur geringer Gewebsverletzung, operiert werden. "Seit den 1980er Jahren hat sich die Arthroskopie zu einer unverzichtbaren Operationsmethode entwickelt", erklärt Doz. Dr. Wolfgang Schneider, Vorstand (Primarius; mittleres Foto) der I. Orthopädischen Abteilung im Herz-Jesu Krankenhaus. "Das Herz-Jesu Krankenhaus steht im österreichischen Vergleich an vorderster Stelle, wenn es um Know-How und Fallzahlen geht."

Anfang vorrangig zur Diagnostik vornehmlich an Knie und Schulter eingesetzt, ist die Arthroskopie mittlerweile maßgeblich für die richtige Therapie bei Gelenksverletzungen. "Heute werden nicht nur Schultern und Knie arthroskopisch behandelt, sondern fast jedes Gelenk", sagt Dr. Gerald Loho, Vorstand (Primarius; linkes und rechtes Foto) der II. Orthopädischen Abteilung im Herz-Jesu Krankenhaus. "In erster Linie werden Abnützungen der Gelenke und Verletzungen etwa durch Sportunfälle mit dieser minimal-invasiven Methode therapiert."

Gerald Loho, Wolfgang Schneider, Herz-Jesu Krankenhaus Wien
Fotos © Herz-Jesu Krankenhaus Wien [Werbung/PR]

Meniskus- und Kreuzbandrisse sind die häufigsten Knieverletzungen bei Patienten aller Altersgruppen. Vor allem bei ausgedehnten Meniskusrissen kann durch eine Arthroskopie in den meisten Fällen der Meniskus wieder genäht und dadurch erhalten werden – und damit letztlich der Gefahr einer Arthrose-Bildung vorgebeugt werden. Bei einer Schulterarthroskopie beispielsweise wird eine Gelenksspiegelung des Schultergelenkes durchgeführt. Dabei wird Flüssigkeit in das Gelenk gepumpt und eine spezielle Kamera über einen kleinen Hautschnitt eingeführt. Im Gegensatz zu einer offenen Operation wird bei einer Schulterarthroskopie weniger Gewebe verletzt. Die Arthroskopie stellt damit eine schonende, kosmetisch ansprechende, sichere und exakte Operationsmethode dar, um Schulterverletzungen zu behandeln.

Mit neuen Methoden und Technologien, wie dem NanoScope™ System, werden Arthroskopien im Herz-Jesu Krankenhaus im Nanometermaßstab mit größter Präzision durchgeführt. Dabei handelt es sich um ein Kamerasystem für den Einmalgebrauch, welches minimal-invasive Eingriffe auch bei sehr engen Gelenksräumen zulässt. Durch die rasante Weiterentwicklung hochauflösender Bildgebung mittels Ultra-High-Definition-Kameras, die eine exakte Bildgebung kleinster Gelenksteile gewährleisten, können Behandlungen präzise durchgeführt werden und finden deshalb inzwischen auch Anwendung bei kleinen Gelenken, wie Hand-, Ellbogen- und dem Sprunggelenk. Am Handgelenk beispielsweise liegt das größte Einsatzgebiet dieser Operationsmethode in der Diagnostik. Die Schlüssellochchirurgie ermöglicht eine Früherkennung und –therapie von Läsionen, wie zum Beispiel Verletzungen der Bänder oder Knorpel. Der Einsatz am Sprunggelenk ist vielseitig: Arthrose, Knorpelschäden oder zum Beispiel Impingements (Einklemmungsproblematik beim sogenannten "Soccer's Ancle" ) können mit Arthroskopie therapiert werden. Die Spiegelung des Ellenbogens stellt eine Besonderheit dar und ist technisch höchst anspruchsvoll. Sie kann sowohl zu diagnostischen als auch therapeutischen Zwecken angewendet werden. Indikationen sind zum Beispiel Verletzungen des Ellbogens, Ellbogensteife oder Instabilitäten.

Jedes Gelenk hat eigene Anforderungen an diese Anwendung. Die Ausbildung und Übung der Orthopäden spielen eine sehr große Rolle für den Erfolg der Therapie. "Die Arthroskopie erfordert viel Können", sagt Dr. Loho. "Das Führen der Handkamera mit gleichzeitigem Justieren der Instrumente im engen Gewebe stellen einen wichtigen Teil der praktischen Ausbildung für angehende Orthopädinnen und Orthopäden dar."

26.11.2019. Zu Weihnachten Wellness schenken: Die bewährten Thermengutscheine für ganz Österreich haben – rechtzeitig für das Weihnachtsfest – viel Neues zu bieten: Der Gutscheinwert ist jetzt frei wählbar, man kann nun auch nur einen Teil des Gutscheinwertes beanspruchen und die Gutscheine auch in Nachbarländern einlösen. Und für alle, die ihre Thermentage in Österreich als VIP-Gast genießen möchten, gibt es jetzt eine "VIP-Welt". Das ideale Geschenk also – niveauvoll, hochwertig und eines, über das sich wirklich jede(r) Beschenkte freut. Zusatztipp: Am 29. November gibt es einen "Black Friday". An diesem Tag gewinnt jede 5. Bestellung einen Thermengutschein im Wert von 20,- Euro.

Fotos © Webhotels PS GmbH & Co KG [Werbung/PR]

21.11.2019. Christina Brandstätter gewinnt einen Award für ihren Webshop . Bei der Gala im Casineum Velden wurde die "Top of Webshop" Auszeichnung verliehen. Bronze für Zirbelle. "Wir sind vom Wachstum von Zirbelle wirklich überrascht und freuen uns, dass unsere Arbeit mit diesem Award belohnt wird", sagt die Gründerin. "Wir haben mittlerweile schon viele Privatkunden, drei Hotels, zwei Kosmetikstudios und internationale Anfragen, darunter von Tschechien und von San Diego (USA). Die Akquise erfolgt passiv. Die Interessenten kommen auf uns zu, denn unsere Strategie lautet: Die Zirbe wächst langsam. Wir sind trotzdem heuer schon mehr als break-even. Darauf sind wir stolz".

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"Vor allem in Deutschland ist das Interesse an der Zirbe groß. Wir freuen uns besonders über einen Deutsche Privatbank, die regelmäßig Kundengeschenke für ihre exklusiven Kunden, darunter viele Privatiers, bestellt." Über den prämierten Onlineshop ist der Versand einfach zu handhaben. Die Zirbenkosmetik wird frisch in der Apotheke hergestellt und anschließend versendet. "Ein besonderer Dank gilt Webpunks, die den Onlineshop erstellt haben und mit ihrer Professionalität wesentlich zum Award-Erfolg beigetragen haben", lobt Brandstätter.

20.11.2019. Nicht nur die alpinen Wintersportler fiebern der neuen Saison entgegen. Auch für die Fans des Nordischen Skisports geht es nun bald richtig los. Im Langlauf-Mekka fällt der offizielle Startschuss am 6. Dezember 2019 mit dem "Nordic Winter Opening”, der größten Eröffnungsveranstaltung der Alpen. Am Programm des dreitägigen Events für Hobbyläufer jeder Leistungsklasse und jeden Alters stehen Technikkurse, Materialtests, eine Einführung in Laser-Biathlon und vieles mehr. Alle Infos zum Programm und buchbare 2- oder 3-Tages-Packages inklusive VIP-Trainings ab 150 Euro gibt es online auf .

06.11.2019. Der geplante Zusammenschluss der Gletscherskigebiete ist ein massiver Eingriff in die hochalpine Natur unseres Landes. Der Bau des Skigebiets würde eine unberührte Hochgebirgslandschaft unwiederbringlich zerstören und den Totalverlust zahlreicher Lebensräume bedeuten.Gerade in Zeiten von Klimaerwärmung und Gletscherschwund gilt es, die Reste dieser Urlandschaft zu bewahren. Regina Hrbek, bei den Naturfreunden zuständig für Natur- und Umweltschutz, verdeutlichte die kritische Lage in den Bergen im Ö1 Mittagsjournal am Montag: "Die Wissenschaft hat uns vorgerechnet, dass bis zum Jahr 2050 rund zwei Drittel der Alpengletscher abgeschmolzen sein werden. Im vorliegenden Projekt geht man in einen bis dato noch intakten Raum und zerstört ihn vollkommen. So etwas muss man unbedingt verhindern. Wir sind jetzt in Lauerposition und warten auf den Termin der mündlichen Verhandlung."

Grundsätzlich führt das voranschreitende Abschmelzen der Gletscher dazu, dass die Wasserversorgung darunter leidet, Flussbette austrocknen und der Grundwasserspiegel sinken wird. Das sind Auswirkungen, mit denen wir heute schon teilweise konfrontiert sind. Es mutet befremdlich an, ein Seilbahnprojekt in einem hochsensiblen alpinen Bereich voranzutreiben und wirtschaftliche Profite in den Vordergrund zu stellen. Hrbek dazu: "Es wird ein dreistöckiges Seilbahnzentrum geben, Restaurants und Bars mit einer Kapazität von über 1600 Gästen, einen Tunnel und einen riesigen Speicherteich, um die neuen Beschneiungsanlagen mit Wasser zu versorgen." Die Ausmaße des geplanten Projektes betragen eine Fläche von 116 Fußballfeldern, die komplett verbaut werden soll. Dazu müssen im sensiblen alpinen Bereich Zigtausend Kubikmeter Erde, Eis und Gestein bewegt werden.

verzichten lernen
Foto © Andreas Hollinek

Wie groß auch das Interesse in der Bevölkerung zu diesem wichtigen Thema ist, zeigt der explosionsartige Anstieg der Unterschriften auf der Petition "Nein zur Gletscherverbauung Pitztal-Ötztal!" von Gerd Estermann, von der Bürgerinitiative Feldring. Am vergangenen Montagvormittag verzeichnete die Petition noch 41.000 Unterschriften. Heute, zwei Tage später, sind es bereits über 90.000 Unterschriften! Meine Bitte an alle, denen die Rettung von Österreichs Naturlandschaften ein Anliegen ist: unterschreiben, damit wir #VerzichtenLernen, und zwar auf

04.10.2019. Darf man über das Älterwerden lachen? Keine Frage – man soll sogar über das Älterwerden lachen. Das macht unbeschwert und locker. Niemand weiß das besser als der Kabarettist Wolfgang Ronzal. "Stirbst Du schon oder lebst Du noch?", "Wozu warten auf den Tod?", "Lieber das Leben genießen!" – Wolfgang Ronzal erzählt humorvolle Geschichten über das alt werden und das alt sein – frei nach dem Motto "Wer länger lebt, ist weniger tot!". In "Blasentee mit Aperol" bringt er sein Publikum tabulos zum Lachen. Vergesslichkeit, Sexualität oder körperliche Beschwerden werden als selbstverständliche Begleiter des Alters angesprochen. Kein Grund zur Resignation also, sondern Chance für ein neues Leben. Seine nächsten Auftritte:

Hier Wolfgang Ronzals "Rezept für langes Leben":

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26.09.2019. 100 Jahre im Walzertakt – die Tanzschule Elmayer () feiert ihr 100-jähriges Jubiläum! So wie ich, werden viele der LeserInnen meiner Website viele gute Erinnerungen an diese "berührende" Zeit haben. Zum Jubiläum werden nun die schönsten Erinnerungsstücke und Anekdoten aus "Elmayer-Zeiten" prämiert. "Im Jahr 1919 beschloss mein Großvater, der ehemalige K.u.K. Rittmeister Willy Elmayer von Vestenbrugg, die Stallungen des Palais Pallavicini in eine Tanzschule umzugestalten. Damit war der Grundstein für eine 100-jährige Erfolgsgeschichte gelegt", so Prof. Thomas Schäfer-Elmayer, der in dritter Generation die Tanzschule an dem Ort führt, an dem sie am 1. Oktober 1919 eröffnet wurde.

Nach wie vor ist die Tanzschule der Tradition verpflichtet, hat im Laufe der Jahrzehnte aber auch zeitgemäße Modernisierungen vorgenommen. Auch im 100. Jahr ihres Bestehens ist "der Elmayer" Treffpunkt für die Jugend, die erste Anlaufstelle in Österreich zum Thema Etikette und Umgangsformen sowie eine Stätte zur ganz besonders kreativen und engagierten Pflege eines der traditionellen Kulturgüter Österreichs – der Ball- und Tanzkultur.

  • Tipp für den neuen "Elmayer-Jahrgang": Bereits zum 100. Mal starten im September 2019 die beliebten Jugendkurse, für die die tanzwilligen Jugendlichen teilweise sogar "Schlange stehen – für den Wunschtermin", so Schäfer-Elmayer. Anmeldungen sind von Mai bis Oktober möglich, die Kurse finden an allen 7 Tagen der Woche statt. Die Jubiläums-Kurskarte hat bereits jetzt Sammlerpotenzial.

Ab sofort und bis zum 15. August können ehemalige Kursteilnehmer ihre Erinnerungsstücke sowie Anekdoten unter hochladen oder in der Tanzschule in der Bräunerstraße 13 (täglich zwischen 15 und 20 Uhr) vorbeibringen. Teilnahmeschluss ist am 15. August 2019. Eine Jury wird Ende August 2019 die bemerkenswertesten Einsendungen auswählen und prämieren. Beispiele für die Beiträge: Tanzkarte vom Elmayer, Debütantinnen-Kleider, Fotos vom Elmayer-Kränzchen, Erinnerungen an die erste Begegnung beim Elmayer mit dem Partner fürs Leben bzw. einen bestimmten Lebensabschnitt. Diese sollen auf den Elmayer Channels – Website, Social Media – veröffentlicht und im Herbst 2019 von einer Jury prämiert werden.

100 Jahre Tanzschule Elmayer
Foto © Tanzschule Elmayer / RGE-Media [Werbung/PR]

Weiteres Highlight: Rund um den Gründungstag am 1. Oktober findet eine "Historische Tanzstunde" statt. Und ein ganz besonderes Fest wird auch das 100. Elmayer-Kränzchen am Faschingdienstag sein – mit dem größten Eröffnungskomitee Wiens in der Hofburg. Am besten jetzt schon den 25. Februar 2020 im Kalender vormerken! "Wir haben eine Reihe von Aktivitäten im Jubiläumsjahr geplant. Wichtig ist uns vor allem, dass die Elmayer-Community einbezogen wird und dass für Jede und Jeden etwas Passendes dabei ist. Lassen Sie sich überraschen!", so Schäfer-Elmayer. Die Meilensteine seiner Tanschule:

  • Die erste Adresse für Tanzen und Benehmen befindet sich seit 100 Jahren in der Bräunerstraße 13, in den ehemaligen Stallungen des Palais Pallavicini.
  • Prof. Thomas Schäfer-Elmayer führt die von seinem Großvater gegründete Tanzschule seit 32 Jahren (1987).
  • Das Team der Tanzschule Elmayer umfasst im Jubiläumsjahr rund 30 Personen.
  • Sechs Tänze wurden im Jahr 1919 im Grundkurs unterrichtet, 2019 sind es die 10 Gesellschaftstänze des Welttanzprogramms, ergänzt um beliebte Tänze wie Polka, Quadrille, Salsa, Discofox usw.
  • Die Tanzschule Elmayer wird in dritter Generation als Familienbetrieb geführt.
  • Hochgerechnet haben mehr als 200.000 Jugendliche seit 1919 ihre ersten Tanzschritte beim Elmayer gewagt.
  • Rund 500 Debütantinnen und Debütanten eröffnen im größten Eröffnungskomitee Wiens alljährlich das Elmayer-Kränzchen am Faschingdienstag in der Hofburg.
  • 34-mal hat die Tanzschule Elmayer die Eröffnung des Wiener Opernballs gestaltet.
  • Zum 20. Mal eröffnete Thomas Schäfer-Elmayer 2019 den Wiener Philharmoniker Ball.
  • Seit 30 Jahren setzt Thomas Schäfer-Elmayer persönlich die Tradition der Tanzschule fort und ist für die Eröffnungen großer Wiener Hofburgbälle und zahlreicher anderer Wiener Traditionsbälle verantwortlich.
  • 2019 wird die Tanzschule Elmayer zum 10. Mal für einen Teil der spektakulären Eröffnung des Lifeballs verantwortlich sein.
  • 300 Jugendliche – exklusiv aus den Tanzkursen – nutzen alljährlich die Chance, mit Thomas Schäfer-Elmayer ein Etikette-Essen zu erleben.

20.09.2019. Im Österreichischen Nationalrat wurden gestern bedeutende Änderungen im Pensionsrecht beschlossen. Wer 45 Jahre gearbeitet hat, soll nun ohne Abschläge in Pension gehen können. Kindererziehungszeiten bis zu fünf Jahren werden berücksichtigt. Bis zum Jahr 2024 sind von dieser Begünstigung ausschließlich Männer betroffen. Frauen können bis dahin ab dem 60. Lebensjahr – abschlagsfrei – eine Alterspension in Anspruch nehmen. Die Regelung tritt mit 1. Jänner 2020 in Kraft und es sind davon nur Pensionsantritte ab dem 1. Jänner 2020 betroffen. Die finanziellen Auswirkungen können für die Betroffenen beträchtlich sein. Daher mein Tipp: Wer schon einen Pensionsantritt gestellt hat, sollte sich um einen Aufschub auf Jänner 2020 bemühen. Wer bezüglich einer frühzeitigen Pensionierung noch am überlegen ist, sollte ebenfalls zuwarten, bis das neue Gesetz in Kraft ist bzw. der Zeitpunkt des Inkrafttreten des neuen Gesetzes verlautbart wurde.

abschlagsfreie vorzeitig in Pension
Foto © John Foxx Images und Lizenznehmer

Betroffen von der Regelung sind alle vorzeitigen Pensionsformen, sofern 45 Arbeitsjahre vorliegen; das sind die Langzeitversichertenpension (sogenannte "Hacklerregelung") ab dem 62. Lebensjahr, die Schwerarbeitspension ab dem 60. Lebensjahr, die und fallweise auch die Invaliditätspension. Wie groß die finanziellen Auswirkungen des neuen Gesetzes sein können, zeigt folgendes Beispiel: Wer nach 45 Arbeitsjahren 1.956,- Euro monatliche Netto-Pension zu erwarten hatte, darf sich im Idealfall über monatlich 214,- Euro mehr freuen (ebenfalls netto). Über den Jahreszeitraum gerechnet (und inklusive den beiden Sonderzahlungen) sind das immerhin 3.226,- Euro netto mehr am Konto.

  • Tipp für unselbständig Tätige: Informationen zu den Änderungen im Pensionsrecht bietet die Arbeiterkammer Wien unter 01/50165/1204 täglich von 8:00 bis 15.45 Uhr an.

09.09.2019. Am kommenden Freitag (13.09.2019, 19.00 Uhr) ist in "Aus dem Archiv" bei Moderator Christian Reichhold ORF-"Dancing Star" zu Gast. Gemeinsam mit Schauspielerin Katharina Straßer und Schriftsteller Michael Horowitz plaudert er im Großen Sendesaal des ORF-RadioKulturhauses über sein Leben im Rampenlicht und abseits davon. Die Veranstaltung im ORF RadioKulturhaus kann auch via Video-Livestream unter miterlebt werden.

Michael Schottenberg prägt als Schauspieler, Regisseur und Autor seit Jahrzehnten das österreichische Kulturleben. So war und ist er in einer Vielzahl von TV-Serien, Kinofilmen sowie an Wiener Theaterhäusern als Schauspieler zu erleben. Als Regisseur arbeitet er an Theatern in Wien und Berlin, aber auch für Film und Fernsehen, wofür er außerdem Drehbücher verfasst. Darüber hinaus leitete er zehn Jahre lang das in Wien. Für seine Arbeiten gewann er zahlreiche renommierte Preise. Seit 2015 bereist Schottenberg die ganze Welt und hat seine Eindrücke und Erlebnisse u.a. in den Büchern "Von der Bühne in die Welt. Unterwegs in Vietnam" und "Von neuen Welten und Abenteuern. Unterwegs in Burma" festgehalten. Die Zuspielungen aus dem ORF Archiv präsentiert Regina Nassiri. Der Eintritt beträgt EUR 25,-; mit ORF RadioKulturhaus-Karte ist der Bezug eines um 50 Prozent ermäßigten Tickets möglich; Ö1 Club-Mitglieder erhalten 10 Prozent Ermäßigung. Telefonnummer des ORF Kartenbüros: 01 / 50170-377.

04.09.2019. Rund 20 bis 25 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher leiden unter Verstopfung; bis zu 15 Prozent davon sogar chronisch. Hochwertige Probiotika können Abhilfe schaffen – Ballaststoffe als Turbo für den Darm. Moderne Ernährungsgewohnheiten führen nämlich dazu, dass ein Großteil der Bevölkerung unzureichend mit wichtigen Ballaststoffen versorgt ist. Das kann nicht nur Verdauungsprobleme wie Verstopfung nach sich ziehen, sondern auch eine Reduktion von bedeutsamen Bifidobakterien und Laktobazillen im Darm, deren Lebensgrundlage spezielle Ballaststoffe bilden. Die Gründe dafür sind eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme und eine Ernährung mit vielen Fertigprodukten, industriell verarbeiteten Lebensmitteln und wenig frischem Obst und Gemüse.

Das belegt auch die "Nationale Verzehrsstudie II" des Max Rubner-Instituts bzw. des deutschen Bundesforschungsinstituts für Ernährung und Lebensmittel aus dem Jahr 2008: Sowohl Männer (durchschnittlich 25 Gramm pro Tag) als auch Frauen (durchschnittlich 23 Gramm pro Tag) nehmen deutlich weniger als das empfohlene Minimum von 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag zu sich. Infolgedessen ist das Stuhlvolumen ebenfalls deutlich verringert und der Stuhl durch den Flüssigkeits- und Ballaststoffmangel verhärtet: Eine Verstopfung entsteht.

Ballaststoffe sind für die normale Funktion der Verdauung von großer Bedeutung. Sie regulieren nämlich den Transport der Nahrung durch den Darm auf mehrfache Art: Ballaststoffe quellen durch Flüssigkeit auf und vergrößern das Stuhlvolumen. Das erleichtert insbesondere bei Verstopfung den Transport der Nahrung durch den gesamten Darm. Auch bei Durchfall spielen Ballaststoffe eine wichtige Rolle, denn sie ziehen Wasser an und verdicken den Stuhl (durch Quellung), sodass die Nahrung länger im Darm verbleibt und Nährstoffe auch verwertet werden können.

Von weitaus größerer Wichtigkeit sind Ballaststoffe aber speziell für die Darmflora: Spezifische Ballaststoffe (wie Maisdextrin und Guarkernmehl) dienen unseren kleinen "Helfern" als Lebensgrundlage. Zu wenig Ballaststoffe führen dazu, dass sich die Darmbakterien entweder der schützenden Schleimschicht des Darms als Nahrung bedienen – oder absterben. Die verringerte Anzahl und Vielfalt der Bakterien im Darm hat unter anderem zur Folge, dass weniger wichtige Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen werden können, die Ausscheidung von Giftstoffen und Pathogenen eingeschränkt ist und das Immunsystem, dessen Zellen zu 80 Prozent im Darm sitzen, in seiner Funktion beeinträchtigt wird.

Die meisten Darmbakterien, welche "verloren" gehen, können jedoch nicht einfach wieder zugeführt werden – sie sind nämlich anaerob, d.h. sie vertragen keinen Sauerstoff und können deshalb nicht gezüchtet und in Form eines Probiotikums eingenommen werden. Jedoch ist es möglich, für wichtige Bakterien im Darm eine Lebensgrundlage zu schaffen, indem man ihnen geeignete Ballaststoffe als Nahrung gezielt zur Verfügung stellt – etwa mittels eines sogenannten Präbiotikums, welches den Darm mit ausreichend wichtigen Ballaststoffen versorgt.

Mag. Anita Frauwallner, OMNi-LOGiC (R) FIBRE, Allergosan
Frau Mag. Anita Frauwallner, Darmexpertin und Geschäftsführerin Institut Allergosan. Linkes Foto © Christian Jungwirth. Rechtes Foto © Institut AllergoSan [Werbung/PR]

Zwei wissenschaftlich bestens erforschte Ballaststoffquellen sind zu gleichen Teilen in OMNi-LOGiC® FIBRE* enthalten, nämlich speziell verarbeitetes resistentes Maisdextrin und für den Verzehr veredeltes Guarkernmehl. Diese Ballaststoffe regen das Wachstum von Bifidobakterien und Laktobazillen signifikant an und verbessern so die Besiedelung des Darms mit wichtigen Bakterien. Darüber hinaus sind die beiden hochwertigen Inhaltsstoffe in OMNi-LOGiC® FIBRE "FODMAP-freundlich" (), eignen sich also auch hervorragend für Personen mit funktionellen Darmerkrankungen wie dem .

Mit nur zwei Portionen OMNi-LOGiC® FIBRE täglich kann man seinem Körper 8,8 Gramm hochwertige Ballaststoffe zuführen und deckt so das Ballaststoffdefizit. Die Anwendung ist ganz einfach: OMNi-LOGiC® FIBRE in eine beliebige Flüssigkeit rühren (z.B. Wasser, Saft, Suppe, Sauce, Joghurt usw.). Durch die besondere Verarbeitung lässt sich das Pulver vollständig und klar auflösen, ohne den Geschmack oder die Konsistenz der Flüssigkeit zu verändern.

* Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) zum Diätmanagement bei gestörter Funktion des Dickdarms zur Nährstoffaufnahme und -ausscheidung bei Verstopfung und Durchfall. Mehr Informationen zum Institut AllergoSan unter: .

23.07.2019. Von 1. bis 25. August 2019 lockt vor der Orangerie des Unteren Belvedere in Wien die Veranstaltungsreihe "Kino im Kammergarten". Wiens schönstes Open-Air-Kino zeigt heuer unter dem Motto "Grünblick" Filme rund ums Blühen, Wachsen und Gedeihen – darunter Filmklassiker wie Peter Greenaways "Der Kontrakt des Zeichners" (GB, US 1982), die schwarze Komödie "Adams Äpfel" (DK 2005) oder der romantische Historienfilm "Die Gärtnerin von Versailles" (GB 2014). Darüber hinaus gibt es an acht Abenden vor der Filmvorführung "Serenaden im Kammergarten". Bei "Freiluftkonzerten im Stil Prinz Eugens von Savoyen" gibt es ein Potpourri aus Musik vom bis heute zu hören – abwechselnd präsentiert von Holz- und BlechbläserInnen. Das das darauffolgende Kino beginnt dann ab 21 Uhr. Eintritt mit gültigem Museumsticket oder Belvedere Jahreskarte. Das Museum ist während der Laufzeit der Kinoreihe durchgehend bis 21 Uhr geöffnet.

Kino im Kammergarten, Unteres Belvedere, Wien
Foto © Andreas Hollinek

24.05.2019. Von , Rumba, Tango, oder bis hin zu Boogie Woogie, Belly Dance (orientalischer Bauchtanz, der Rhythmus, Energie und Kreativität verbindet), NIA ( tanzbasiertes Konzept, das aus verschiedenen Bewegungsformen wie Modern Dance, Tai Chi oder Yoga besteht) oder Volkstanz, das 3. TANZ:FEST Gastein steht ganz unter dem Motto "Komm und tanz' mit mir". Teilnehmer lernen von 3. bis 7. Juli 2019 in speziellen Kursen und Workshops neue Stile kennen oder können sich in bereits bekannten Tänzen perfektionieren. Erholung holt man sich nach dem Tanz-Workout am besten in den Thermen oder bei einer Wanderung in den Gasteiner Bergen. Tanzen kann jeder und es ist mehr als koordiniertes Bewegen von Füßen. Ob zu zweit, in der Gruppe oder auch alleine – Tanzen trainiert Gleichgewicht, Ausdauer und Geschicklichkeit. Es fordert Geist und Körper. Beim 3. TANZ:FEST in Gastein kann man das so richtig ausleben und sich dieser Bewegungslust in vollem Umfang hingeben. Tanzeinheiten und verschiedene Workshops sorgen an vier Veranstaltungstagen für einen vielfältigen Tanzgenuss und heiße Sohlen. Insgesamt werden 41 Tanzeinheiten und vier Workshops aus 15 Tanzrichtungen angeboten.

Das Programm des Festivals beginnt am Mittwoch, 3. Juli, mit einem Rumba-Basiskurs. Abends findet im Johannesbad Hotel Palace ein Latin-Workshop und zum Einstimmen für alle eine Pre-Party statt. So lernen sich Tanzlehrende, Tanzinteressierte und Gleichgesinnte am besten kennen. Am Donnerstag stehen Boogie Woogie und Langsamer Walzer am Programm. Wer Neues ausprobieren möchte, ist bei NIA oder Belly Dance gut aufgehoben.

Das große Eröffnungstanzfest mit Live-Musik, Vorführungen und Tanzen zum Mitmachen zählt zu den Highlights bei Tanz:Fest Gastein und findet am Donnerstag, den 4. Juli 2019, am Kaiser-Franz-Platz in Bad Hofgastein statt. Der Freitagmorgen beginnt flott mit Cha-Cha-Cha gefolgt von Belly Dance, Salsa und Tango Argentino. Abends heißt es Feiern, Abtauchen und Urlaubsfeeling genießen, denn bei feurigen Rhythmen und der Latino-Poolparty im tropischen Ambiente mit Animation, Workshops und Cocktails in der Alpentherme Bad Hofgastein wird den Besuchern viel geboten. Am Wochenende finden neben den bereits erwähnten Kursen auch Salsation, Zumba und ein Hits-, Oldies- und Evergreen-Tanzabend im Hotel Klammer's Kärnten statt. Den Abschluss bildet sonntagabends ein Salsa-, Bachata-Workshop mit anschließender Tanzparty im Hotel Norica Therme Bad Hofgastein.

TANZ:FEST Gastein 1
Foto © TVB Bad Hofgastein / TANZ:FEST Gastein [Werbung/PR]

Wer den ganzen Tag getanzt und viele neue Schritte gelernt hat, der kann zwischendurch in einer der beiden Thermen in Gastein die Füße hochlegen – in der Felsentherme in Bad Gastein oder in der Alpentherme in Bad Hofgastein. Ideal für die Entspannung, warten in der Alpentherme nach einem Tanz-Marathon, Indoorpools sowie zwei Thermalwasser Badeseen im Freien. Wer zwischendurch lieber die Bewegungsart wechseln möchte, unternimmt eine Wanderung auf einen der umliegenden Berge, zum Beispiel auf den Gamskarkogel, Europas höchsten Grasberg. Schöne Wanderwege findet man auch entlang der Gasteiner Ache oder auf dem Höhenweg.

TANZ:FEST Gastein 2
Foto © TVB Bad Hofgastein / TANZ:FEST Gastein [Werbung/PR]

Die verschiedenen Tanz-Einheiten und Workshops werden von professionellen Lehrern geleitet und finden im Kongresszentrum, in den Hotels Norica Therme, Klammer’s Kärnten und im Johannesbad Hotel Palace statt. NIA, Zumba und Salsation werden im Fitnessraum der Alpentherme angeboten. Alle Kurse eignen sich sowohl für Tanzneulinge als auch für Paare, die schon lange dabei sind. Die Tanzkurse kosten pro Person jeweils 15,- Euro, ein 5-Tages-All-In-Pass, mit dem man in jeden Kurs gehen kann, liegt bei 135,- Euro. Für Alleinreisende bietet ein geübter Tanz-Trainingspartner eine perfekte Tanzgarantie. Diese können gegen Voranmeldung tageweise ab 50,- Euro oder für den gesamten Zeitraum um 250,- Euro reserviert werden.

  • Das Package "TANZ:FEST Gastein – Standardtänze schnell gelernt" enthält
  • vier Übernachtungen in der gewünschten Unterkunftskategorie
  • sowie einen 5-Tages-All-In-Pass und kostet pro Person ab 205,- Euro.
  • Infos und Buchungsmöglichkeit unter .

20.05.2019. Lust, eine Leihoma zu werden? Der Omadienst des Katholischen Familienverbandes Wien () erfreut sich sehr großer Beliebtheit und sucht daher dringendst Leihomas in Wien/Wien-Umgebung. Mit Kindern auf den Spielplatz gehen, vorlesen, basteln, spielen – der Alltag einer Leihoma ist abwechslungsreich. Sie unterstützt die Familie im Alltag und ist eine wichtige, langfristige Bezugsperson für das Kind bzw. die Kinder. Befragt nach ihren Erfahrungen, meinte eine Leihoma gerührt: "Ich betreute ein Mädchen, das ich mit sieben Tagen das erste Mal in den Armen hielt. Heute ist sie ein Teenager und ich sehe sie immer noch regelmäßig. Die Kinder geben einem alles was man braucht, Liebe und Zärtlichkeit."

Leihoma Katholischer Familienverband
Foto © Katholischer Familienverband [Werbung/PR]

Die Nachfrage nach Leihomas ist ungebrochen. "Familien müssen bereits mit Wartezeiten rechnen, weil wir zu wenige Betreuungspersonen vor Ort vermitteln können. Daher rufen wir nun aktiv auf, sich bei uns als Leihoma zu bewerben", so Andrea Beer, Leiterin des Omadienstes. "Freude im Umgang mit Kindern, eine ausgeglichene Persönlichkeit und körperlich rüstig sollten die Damen sein.". Das Rüstzeug für diese verantwortungsvolle Aufgabe erhalten Leihomas in Form von Schulungen und Vernetzungstreffen, die der Familienverband anbietet. Das Betreuungsausmaß sowie der Stundensatz werden mit der Familie individuell vereinbart.

08.05.2019. Veranstaltungstipp für Wien: Zum zweiten Mal stellen die Museen und Kultureinrichtungen im MuseumsQuartier im Rahmen des "KinderKulturParcours" (Freitag 24. bis Sonntag 26. Mai 2019; Programm auf ) ein ganzes Wochenende die Kinder bzw. in den absoluten Mittelpunkt. Geboten werden eine "Paraden-Werkstatt", unzählige Kunst- und Musikworkshops, Walking Acts, Aufführungen, eine Abenteuernacht und jede Menge Überraschungen. Zum Auftakt gibt es unter anderem einen Talk für Erwachsene mit Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler.

"Nach der Premiere im letzten Jahr haben auch dieses Jahr wieder viele MQ Institutionen ihre kreativen Kräfte gebündelt und sich gemeinsame Programmpunkte für Kinder jeden Alters überlegt. Kunst wird damit auch für unsere jüngsten BesucherInnen mit allen Sinnen in ihrer ganzen Vielfalt spür- und erlebbar. Ein unvergessliches und abwechslungsreiches Festival für die ganze Familie", so MuseumsQuartier Direktor Christian Strasser. Kurator Stephan Rabl ergänzt: "Mit dem KinderKulturParcours wird der Fokus des künstlerischen und kulturvermittelnden Geschehens im MuseumsQuartier auf alle Altersgruppen gelegt. Bereits ab dem Alter von 4 Monaten sind Kinder, ihre Geschwister, Eltern und Großeltern Bestandteil der kulturellen Bildung und künstlerischen Entwicklung. Der Besuch wird dadurch zu einem gemeinsamen Erlebnis aller Generationen. Und dies bietet das MuseumsQuartier auch während des Jahres mit seinen Einrichtungen."

Kinder Kultur Parcours Museumsquartier
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Zur Eröffnung stehen am Freitag (24.05.) zwei Talks für Erwachsene auf dem Programm. Beim Open Space "Zwischen Konfrontation und Empathie – Brücken bauen mit Kulturvermittlung" diskutieren ExpertInnen, welche Konsequenzen die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung auf Kinder hat und was das für die Kulturvermittlung bedeutet. In "Zum Stellenwert von Kunst und Kultur für Kinder" geht Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler gemeinsam mit KulturvermittlerInnen und MuseumsdirektorInnen der Frage nach, wie der Zugang zu Kunst und Kultur für junge Menschen gesichert werden kann bzw. welche langfristigen Strategien es dafür braucht. Die beiden Talks finden in Kooperation mit Assitej Austria und Educult statt.

Jede Menge Programm für Kinder und Jugendliche gibt es dann sowohl in den MQ Institutionen als auch im MQ Haupthof: So können Kinder in der "Paraden-Werkstatt: Meine Stadt. Meine Ideen. Meine Parade" ihre Wünsche für Wien äußern und alles bauen, was man für eine Parade braucht. Am "Platz der Kinderrechte" steht das "Recht auf Kunst und Kultur" mit der Spiele-Installation "Kinderrechte-Haus" sowie künstlerischen Walking Acts im Zentrum. Zu Gast sind u.a. die größte Band der Welt auf Stelzen oder die "Herde aus Maschinenwesen" aus recycelten Fahrrädern. Die "MQ KinderKulturParcours Info" in Zusammenarbeit mit der wienXtra-kinderinfo hat an allen Tagen den genauen Überblick, wann was passiert.

Diverse Musikworkshops für Kinder ab 4 Monaten bietet im MQ Haupthof die "Yamaha Music School": Das Spektrum reicht vom gemeinsamen Musizieren, ersten Erfahrungen beim Spielen eines Musikinstruments, bis hin zum Workshop mit einem Profi-Schlagzeuger. Filminteressierte können gemeinsam mit der jungen israelischen Animationsfilmerin Rachel Gutgarts (Tricky Women Artist-in-Residence des Q21/MQ) und einer Künstlerin aus dem Team des ZOOM Kindermuseums im Rahmen des 2-tägigen Workshops "Versteckte Orte/Hidden Places" einen eigenen Animationsfilm kreieren.

Beim ZOOM Screening wiederum werden in chilliger Atmosphäre einzigartige Trickfilme auf großer Leinwand gezeigt, die von Kindern und Jugendlichen im ZOOM Trickfilmstudio produziert wurden. Kinder-Trick-Kurzfilme gibt es auch im mumok kino zur Ausstellung "Pattern and Decoration" zu sehen. Auf die Suche nach den geheimsten Plätzen in den Bildern des Museums machen sich Kinder bei der Kinderführung "Der geheimste Platz" im Leopold Museum. Wo ist das beste Versteck für LEO und seine Freunde? Im LEO Kinderatelier gibt es zudem die Möglichkeit, die eigene Traumstadt zu entwerfen. Unter dem Motto "Ich mach mir die Welt …" werden in der Kunsthalle Wien, inspiriert von der Ausstellung "Teatro" von Peter Friedl, eigene Handpuppen gebaut und aus Gipsbinden, bunten Stoffen und Farbe bekannte Menschen zum Leben erweckt. Welche Geschichte erzählen uns diese Figuren?

Beim Workshop "Unsere Stadt – meine Bühne" werden im Architekturzentrum Wien in Kooperation mit dem Dschungel Wien Räume zum Tanzen, Singen, Rollen und Springen (er)funden. Die "Archikids: Meine Stadt – unser Planet" gehen der Frage nach, wie HeldInnen von heute aussehen und was sie machen? Sie bauen z.B. ein Schwimmbad auf dem Dach eines ehemaligen Einkaufszentrums in Sao Paulo, Klassenzimmer für Flüchtlingskinder und vertreiben den Smog aus den Straßen Barcelonas.

Entdecke die dritte Dimension! Inspiriert von der Videokunst der 1970er Jahre werden im Workshop "Doppelgänger" gemeinsam mit Rafael Kozdron (Artist-in-Residence des Q21/MQ) mithilfe von modernen Grafikanimationstechniken in Zweier-Teams Selfies animiert. Der Rest der Gruppe entwickelt währenddessen mit Anita Landgraf von der (Brett-)Spieleagentur White Castle Games ein eigenes Spiel. Beim "Offenen Sonntagsatelier" im mumok ist die ganze Familie eingeladen mit verschiedenen künstlerischen Techniken zu experimentieren. Spektakuläres zum Schauen und Hören bietet das "Santa Melodica Orchestra – Eine Soundperformance für 25 PerformerInnen, Melodica, Kabelrohre und Ballons" von Andreas Trobollowitsch.

Der "Dschungel Wien – Theaterhaus für junges Publikum" bietet neben Aufführungen von "Über uns nur der Himmel" oder "Siebensachen" einen Familienworkshop. In "Ein kleiner Clown will hoch hinaus" werden mit Hilfe von Draht sowie Abfallmaterialien Puppen, Menschen und Tiere gestaltet. Sie alle haben eine Geschichte zu erzählen, die am Ende vorgeführt wird. Im Instrumentenbau-Workshop "Wir finden den Sound in den Dingen" im ZOOM Kindermuseum zeigt Kinderbuchautor Petr Turecek (BMEIA Writer-in-Residence des Q21/MQ), wie man in Nullkommanix Instrumente baut. Dabei kann ein alter Joghurtbecher, der an einer Fischerleine hängt, zum Musikinstrument werden.

Mit anderen Kindern das ZOOM Kindermuseum erkunden und anschließend im Dschungel Wien übernachten – das ist im Rahmen der "Spezial-Abenteuernacht" möglich. Wenn es draußen finster wird und das ZOOM schon geschlossen ist, wird gemeinsam die Mitmachausstellung "ERDE.ERDE" entdeckt. Im Anschluss werden, begleitet von TheaterpädagogInnen, kurze Szenen entwickelt und präsentiert, bevor es zum Übernachten in den Dschungel Wien geht.

Zum großen Finale des "KinderKulturParcours" steht am Sonntag die "1. WienerKinderKulturParade!" durch das MuseumsQuartier auf dem Programm. Es wird bunt, lustig und laut! Im Rahmen der "KinderKulturParade" werden zudem Ausschnitte aus dem Stück "Groove!" gezeigt. Vier TänzerInnen begleiten die Parade auf ihrem Weg durchs MQ mit ihren Instrumenten und zeigen, wie man auch mit dem Körper Musik und Rhythmus machen kann.

30.04.2019. Die Wiener Festwochen () finden heuer vom 10. Mai bis 16. Juni statt. Unter der neuen Intendanz von Christophe Slagmuylder, wird es heuer wieder ein breitgefächtertes Angebot internationaler und nationaler Künstler geben. Der Vorverkauf an den Kassen beginnt am 29. April 2019. Tipp: Das über die Internet-Seite bestellbare Programmbuch bietet einen informativen und umfassenden Überblick über alle Darbietungen und Termine. Die Eröffnung findet wie gewohnt am Wiener Rathausplatz – allerdings erst am 21. Mai. Beginn: 21.20.

[Gastbeitrag Josef Kastl]

28.04.2019. Das Jüdische Filmfestival Wien (Website: ) wird zum 27. Mal mit internationalen Filmproduktionen aus aller Welt die Vielfalt jüdischer Lebensweisen ergründen – ob in Europa, Lateinamerika, Israel, den USA oder Äthiopien. Insbesondere das universale Thema der Familie soll unter Beibehaltung des Humors beleuchtet werden. Außerdem wird im Programm auf die vergangenen und gegenwärtigen Gefahren von Diskriminierung, Hass und Fremdenfeindlichkeit verwiesen.

Im Rahmen des Schwerpunkt Familie wird im Anschluss an die Berlinale-2019-Weltpremiere das feinfühlige Vater-Tochter-Drama "The Day After I'm Gone (Israel 2019) als Eröffnungsfilm gezeigt. Anschließend wird zum Gespräch mit Regisseur Nimrod Eldar und Hauptdarstellerin Zohar Meidan geladen. Ebenfalls als Österreich-Premiere wird der Film "Leona" (Mexiko 2018) vorgestellt, der aktuelle Einblicke in die traditionelle jüdische Lebensweise in Mexiko City gewährt.

István Szabós Kultfilm "Sunshine" (Ungarn 1999) befasst sich mit jüdischer Familiengeschichte aus vier Generationen in Ungarn – ein Land, dessen Vergangenheit und Gegenwart im Festival-Programm einen Hauptfokus bekommt. Nach dem Film "Genesis" (Ungarn 2018), der die neonazistische Mordserie an Roma 2008 bis 2009 zum Hintergrund hat, wird der Regisseur Árpád Bogdán im Rahmen eines Publikumsgespräches Fragen zur Situation der Minderheiten in Ungarn beantworten.

Den Rechtsextremismus in den USA thematisiert der israelische Regisseur und Oscar-2019-Gewinner Guy Nattiv in seinem Spielfilm-Debut "Skin" (USA 2019), in dem die wahre Geschichte des Neonazi-Aussteigers Bryon Widner (Jamie Bell) erzählt wird. Mit "You Only Die Twice" (Israel / Österreich / Deutschland 2018) und "Eine eiserne Kasette" (Österreich / Deutschland 2018) werden in Anwesenheit der Filmemacher zwei erstaunliche Dokumente der kinematischen Aufarbeitung von Familiengeschichte in Österreich nach 1945 gezeigt und anschließend zur Diskussion eingeladen.

Viel zu lachen gibt es in "Tel Aviv On Fire" (Israel / Frankreich / Belgien / Luxemburg). Dabei handelt es sich um den neuen Film des israelisch-palästinensischen Regisseurs Sameh Zoabi, in dem er auf humorvolle Weise das Gemeinsame im geteilten Land in den Vordergrund stellt: die Telenovelas. Im Rahmen der Reihe "New Israeli Features & Shorts" gibt es prämiierte Filme wie "Noble Savage" (Israel 2018) und "Fig Tree" (Israel / Deutschland / Frankreich / Äthiopien 2018) zu sehen.

12.04.2019. Im Zuge der Klagenfurter Freizeitmesse fanden am Samstag, dem 6. April 2019, die "Naturfreunde Sicherheitstage am E-Bike" mit einem Podiumsgespräch statt. Eine wehr wichtige Veranstaltung, wie ich meine, denn E-Biken hat sich in den vergangenen Jahren zu einer populären Alternative zum herkömmlichen Radfahren entwickelt – boomen. Sie stehen für Umweltfreundlichkeit und bequemes Radeln, für die Naturfreunde Österreich () steht jedoch auch die Sicherheit im Mittelpunkt.

Bei dem Podiumsgespräch in Klagenfurt, diskutierten Philip Liesnig, Vorsitzender Naturfreunde Kärnten, Georg Resenig, Verkaufsleiter Wiener Städtische und Norbert Unterköfler, Vizepräsident ARBÖ, über das Thema Sicherheit am E-Bike. Mit dabei war der für die Sicherheitstage entwickelte "E-Bike Simulator". Mit ihm wird virtuelles (mittels VR-Brille und Bike-Simulator) und reales Erleben der Unterschiede zwischen Fahrten mit E-Bike und normalem Fahrrad simuliert.

Naturfreunde Sicherheitstage E-Bikes
Foto © Naturfreunde Österreich / APA-Fotoservice / Raunig [Werbung/PR]

Philip Liesnig, Vorsitzender Naturfreunde Kärnten, erörterte die Gründen, warum E-Bike-FahrerInnen ein besonderes Training benötigen. "E-Biken ist mit dem herkömmlichen Fahrradfahren im Ansatz zu vergleichen, jedoch entstehen durch höhere Geschwindigkeiten, längere Bremswege und eigene Fahrdynamik der E-Bikes oft nicht bewusste Gefahren. Die Naturfreunde wollen den E-BikerInnen keine Angst machen, sondern durch Risikokompetenz die persönliche Sicherheit mit dem Fahrspaß kombinieren."

Norbert Unterköfler, Vizepräsident ARBÖ, zur Frage, welche Geschwindigkeiten motorunterstützt eigentlich erlaubt sind: "Eine Motorunterstützung darf per Gesetz bis maximal 25 km/h erfolgen. Diese Geschwindigkeit kann jeder ohne große Kraftanstrengung erreichen. Durch das optische Erscheinungsbild des E-Bikes werden die Geschwindigkeiten eines E-Bikers von anderen VerkehrsteilnehmerInnen sehr oft unterschätzt. Dadurch können gefährliche Situationen entstehen."

Und Georg Resenig, Verkaufsleiter Wiener Städtische Versicherung, zum Thema Versicherung für E-BikerInnen: "Ein umfassender Versicherungsschutz für E-Bike sowie LenkerInnen ist von großer Bedeutung, denn durch fehlende Knautschzone und höhere Geschwindigkeit werden Risiken vielfach unterschätzt. Darüber hinaus ist ein Elektrorad eine nicht alltägliche Investition. Wir haben daher eine leicht und rasch abschließbare Online-Versicherung für E-Bikes auf den Markt gebracht."

10.04.2019. Über eine blühende Wiese spazieren, den Hund der Freunde streicheln oder einfach nur lüften – die alltäglichsten Dinge können für Allergiker ein Problem darstellen. Ob schwer oder nur leicht ausgeprägt – rund ein Drittel aller Österreicher sind Allergiker. Der Klassiker unter den Allergien sowie am meisten verbreitet: die Pollenallergie bzw. der Heuschnupfen. Vor allem zur Frühlingszeit sind die Folgen: tränende Augen, eine laufende Nase und das ständige Ringen nach Luft. Die Auslöser dieser lästigen Symptome schweben in der Luft und verstecken sich nicht nur im Freien, sondern auch in den eigenen vier Wänden. Wie man ihnen den Kampf ansagt, erklärt Norbert Schechner von Vorwerk Kobold Österreich ().

Vorwerk Kobold Blog Beitrag
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Es ist Frühling und somit auch Pollensaison. Die Pollen fliegen bereits durch die Luft und die schlimmste Zeit für viele Allergiker hat begonnen. Um eine laufende Nase, juckende Augen oder sogar Atemnot zu vermeiden, gilt es den lästigen Auslösern aus dem Weg zu gehen. Wie man sein Zuhause von Pollen freihalten kann und welche Tipps hilfreich sind, erklärt der Reinigungs-Experte von Vorwerk. Die Basis für ein pollenreduziertes bzw. pollenfreies Eigenheim ist vor allem das regelmäßige Saugen und Wischen. "Je ausgeprägter die Allergie, desto öfter sollte man zum Staubsauger bzw. Staubwischer greifen. Dies vermindert nicht nur die Anzahl an Pollen, sondern minimiert auch die Gefahr, dass lose Pollen aufgewirbelt werden, wie zum Beispiel durch Lüften oder ständige Bewegung", so Schechner.

Damit es auch bei der Reinigung selbst zu möglichst wenig Kontakt mit potenziellen Auslösern kommt, gibt es bereits spezielle Filter für den Staubsauger, die dafür sorgen, dass so wenig Staub und Allergene wie möglich herumgewirbelt werden. Für starke Allergiker oder alle, die noch besser geschützt sein möchten, gibt es zudem besondere Allergiker-Staubsauger, die ein versiegeltes Gehäuse besitzen und somit Staub und allergieauslösende Stoffe sicher einschließen und belastete Luft nicht ausdringen lassen.

Auch das richtige Lüften ist ein wichtiger Faktor, um die Pollenanzahl in unserem Zuhause niedrig zu halten. Dabei muss in der Pollenzeit nicht auf frische Luft verzichtet werden. Hier gilt als Grundregel: Fenster öffnen, wenn die Pollenbelastung am niedrigsten ist. So lüftet man in der Stadt bestmöglich in der Früh, in ländlichen Gegenden hingegen erst am Nachmittag bzw. Abend. So müssen die Fenster auch in der schlimmsten Zeit nicht geschlossen bleiben. Wer gerne öfters lüften möchte, kann unterstützend auch so genannte Pollenschutzgitter einsetzen, um den Polleneinfall im Wohnraum zu reduzieren.

Vor allem unsere Kleidung, unsere Bettwäsche oder unsere Haare sind ein beliebter Ort für Pollen. Ziehen Sie sich daher gleich beim Betreten der Wohnung um – so bleiben die Pollen im Wäschekorb und werden nicht im gesamten Wohnraum verteilt. Auch das regelmäßige Waschen bzw. Wechseln der Bettwäsche kann die Pollenbelastung verringern. Ein wichtiger Tipp dabei: "Trocknen Sie Ihre Wäsche zur Pollenflugzeit nicht draußen – auch wenn das frühlingshafte Wetter dazu einlädt – so vermeiden Sie es, pollenbehaftetes Gewand zu tragen oder in einer vorbelasteten Bettwäsche zu schlafen."

22.03.2019. Tipp zum heute begangenen "Weltwassertag": die Region Stegersbach. Nur eineinhalb Stunden von Wien und lediglich eine Autostunde von Graz entfernt, bieten die beiden Heilquellen "Thermal 1" und "Thermal 2" Regeneration – ganz generell, vor allem aber für Gelenke und Muskulatur. Dies liegt besonders daran, dass das Thermalwasser der Thermal-1-Quelle schwefelhaltig und dadurch sehr hautfreundlich und gesundheitsfördernd ist. Es lindert Kreislauf, Gelenk- sowie Hautprobleme, wie beispielsweise Neurodermitis und wirkt wie eine heilende Salbe für , gereizte Haut oder .

Wer schon mal im roten Meer baden war, weiß wie sich das anfühlt. So ein warmes Thermalbad lässt die Haut nach den kalten Wintertagen wieder richtig aufleben und sorgt nebenbei für Erholung aller Gelenke und Muskeln. Ein kleiner Geheimtipp: Wer möchte, kann sich das Heilwasser auch bei einer Entnahmestelle außerhalb der Therme ablassen und für die Reinigung mit nach Hause nehmen. Diese befindet sich nur wenige Minuten von der Therme entfernt. Adresse / Navi: Steinbach, 7551 Stegersbach (Koordinaten: 47.167184, 16.160796).

Stegersbach
Foto © Golf-und Thermenregion Stegersbach [Werbung/PR]

Wer einen entspannten Thermentag der direkten Quelle vorzieht, kann in der Therme Stegersbach ebenso wohltuendes Heilwasser genießen. Das mildere Thermalwasser "Thermal 2" fließt durch nahezu alle 14 Becken der 1500 Quadratmeter großen Wasserlandschaft der Familientherme im Südburgendland. Es ist weniger schwefelhaltig, dennoch für den gesamten Körper (Gelenke, Muskulatur und Wirbelsäule) wohltuend. Ein Badespaß, der also auch noch gesund ist!

Wer jetzt schon weiß, ein Wellness-Tag wird auf keinen Fall ausreichend sein, hat die Qual der Wahl: Die Tourismusregion Stegersbach beheimatet gleich vier umliegende Top-Thermen-Hotels der Vier- und Fünf-Sterne Kategorie: Das Falkensteiner Balance Resort Stegersbach, das Hotel Larimar, das Allegria Resort Stegersbach by Reiters und das Thermenhotel puchasPLUS Stegersbach. Egal ob mit Kindern, Hunden oder allein unterwegs, jede Unterkunft hat ihre speziellen Extras und kann Wünsche wie zum Beispiel die Übernachtung in einem Zirben-Zimmer erfüllen.

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Über die Region Stegersbach: Im südlichen Teil des langgestreckten Burgenlandes liegt die Golf- und Thermenregion Stegersbach. Mit vier sehr individuellen, einzigartigen Top-Thermen-Hotels der 4****, 4****Superior und 5*****Kategorie ist für alle Generationen etwas geboten. Die Hotels umgeben das Areal der 6700 Quadratmeter großen Allegria Familientherme. Gleichsam schön in die Natur und in der welligen Hügellandschaft eingebettet ist Österreichs größte Golfanlage. Sportlich aktive Gäste kommen auf ihre Pulsfrequenz auf dem 200 Kilometer langen Streckennetz für Wandern, Walken, Laufen, Radfahren oder Reiten. "Bike & Hike" lautet das Motto ab Frühjahr 2019 mit einem neu entwickelten Konzept für E-Bike-Enthusiasten und für Genusswanderer auf den sanften Hügeln. Die "Südburgenländische Weinstraße" mit einer Wegstrecke von etwa 2 Stunden und 27 Winzerpartnern gespickt mit vielen bezaubernden kleinen Gastgeber-Betrieben, aktiven Naturerlebnissen und kulinarischen Genüssen gibt es an jeder Ecke. Von so mancher Kuppel kann man weit ins Land blicken und mit 300 Sonnentagen hat Durchatmen, Genießen und Kraft tanken eine besondere Qualität. Sich selbst und die Natur kann man hier immer wieder aufs Neue entdecken, dabei hat jede Jahreszeit seine besonderen Reize. Als unkompliziert und freundlich werden die Menschen der Region beschrieben.

21.03.2019. Die ist eine ernsthafte und lebensbedrohende Erkrankung, von der bis zu 300.000 Österreicher und Österreicherinnen betroffen sind. "Die Prognose der Herzinsuffizienz ist schlecht und das obwohl die Medizin heute gute Möglichkeiten zur Behandlung hat. Besonders Patienten, die keine optimale Therapie erhalten, versterben mit Herzinsuffizienz rascher als mit den verschiedensten Karzinomen. Statistisch gesehen sterben 20 bis 30 Prozent der diagnostizierten Patienten innerhalb eines Jahres. Nach fünf Jahren sind bereits 50 bis 60 Prozent verstorben. Dies liegt viel zu oft daran, dass die Patienten zwar gut akut versorgt werden, aber in ihrem Alltag mit der Krankheit allein gelassen werden", erklärt die Präsidentin der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG), Primaria Prof. Dr. Andrea Podczeck-Schweighofer, von der 5. Medizinischen Abteilung des SMZ Süd in Wien.

Herzinsuffizienz Vernetzung ÖKG
Foto © Fotodienst / Nadine Bargad [PR]

"Herzinsuffizienz ist die häufigste Diagnose bei Spitalsentlassungen bei Patienten über 65 Jahren. Heute werden 50 Prozent der Patienten innerhalb von 6 Monaten nach Entlassung wieder im Spital aufgenommen. Das größte Sterberisiko, die sogenannte vulnerable Phase, ist ebenfalls in den Monaten kurz nach der Spitalsentlassung. Darum ist eine dichtere Überwachung nach Entlassung aus dem Krankenhaus dringend nötig", erläutert Doz. Dr. Martin Hülsmann, der Leiter der Spezialambulanz Herzinsuffizienz am AKH Wien und der Leiter der ARGE Herzinsuffizienz in der ÖKG.

Dr. Gerald Bachinger, der Bundessprecher der Österreichischen PatientenanwältInnen ergänzt: "In unserem Land werden noch immer Menschen offensichtlich unvorbereitet und ohne Chance auf eine dringend notwendige Nachsorge aus dem Spital entlassen. Es kann nicht sein, dass bei einer weitverbreiteten Krankheit wie der Herzinsuffizienz zwei Drittel der Wiederaufnahmen ins Krankenhaus aufgrund von vermeidbaren Faktoren erfolgt. Noch dazu, wenn wir bereits die Lösung für das Problem kennen und genau wissen, dass ein Disease Management Programm notwendig und finanzierbar wäre."

Die ÖKG fordert einen nationalen Plan für ein strukturiertes Disease-Management-Programm der Herzinsuffizienz. Diese zeitgemäße Form der Betreuung chronisch kranker Menschen, hat sich als äußerst effektiv erwiesen. Weltweit und in Österreich gibt es ausreichend wissenschaftlich untermauerte Evidenz für den Erfolg dieser Maßnahmen. Diese Programme können unterschiedlich ausgeformt sein. Viele beziehen Tools der Telemedizin ein und nützen somit die technischen Vernetzungsmöglichkeiten. Viel wichtiger ist die professionelle und menschliche Vernetzung. Die verschiedenen Health Care Professionals müssen die Möglichkeit haben, sich über die Situation des jeweiligen Patienten auszutauschen und die Zeit haben, den Betroffenen umfassend zu informieren und zu motivieren, denn die aktive Einbeziehung des Patienten verspricht den höchsten Erfolg. Gerade lebensstilabhängige, chronische Krankheiten wie die Herzinsuffizienz bedingen immer einen hohen Kommunikationsaufwand, der auch entsprechende zeitliche und finanzielle Ressourcen erfordert. Durch Reduktion von Spitalsaufnahmen in weiterer Folge sind diese jedoch letztendlich zumindest kostenneutral.

Ein gutes Beispiel, wie Disease Management funktionieren kann, ist das HerzMobil Tirol. Es ist das erste Disease-Management-Programm für Herzinsuffizienz, das in Österreich in die Regelversorgung übernommen wurde. Der medizinische Leiter von HerzMobil Tirol, Oberarzt Prof. Dr. Gerhard Pölzl von der Universitätsklinik für Innere Medizin III an der Med Uni Innsbruck, berichtet: "HerzMobil Tirol ist kostendämpfend und reduziert die Krankenhauswiederaufnahmen. Durch die aktive Einbindung der Patienten wird die Compliance gestärkt. Die Patienten lernen mit der Erkrankung umzugehen, fühlen sich sicherer und tragen so selbst zur Steigerung ihrer Lebensqualität bei. Zeitnah kann die Therapie aber auch das pflegerische und soziale Setting an die Situation angepasst werden."

Abschließend betont Landesrat Dr. Martin Eichtinger, der Vorsitzende des NÖGUS – NÖ Gesundheits- und Sozialfonds: "Patienten in Disease-Management-Programmen, also Betreuungsprogrammen, haben eine signifikant geringere Mortalität, weniger Folgeschäden, seltenere und kürzere Spitalsaufenthalte, höhere Lebensqualität und mehr Wissen über ihre Erkrankung, was zu einer gesteigerten Compliance führt. Diese Betreuungsprogramme müssen aber auch finanziert sein. Gerade wenn sie unserem Gesundheitssystem helfen, langfristig und effizient Kosten zu sparen, ist es wichtig, diese Finanzierung umzusetzen. Diese Umsetzungen können aber nur alle Entscheider im Gesundheitssystem gemeinsam erreichen, da unser System komplex ist und aus mehreren Töpfen gespeist wird. Darum lade ich alle Stakeholder im Gesundheitswesen ein, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, wie wir die Umsetzung von Betreuungsprogrammen erleichtern können, gerade wenn die Evidenzlage so klar ist, wie bei der Herzinsuffizienz."

19.02.2019. Die Zirbe zählt zu den ganz besonderen Bäumen unserer Alpen. Sie wird 25 Meter hoch und wächst in Höhen zwischen 1400 und 2500 Metern. Sie kann ein Alter von bis zu 1000 Jahren erreichen. Das feine weiche Holz mit der lebhaften Maserung wird gerne für Möbel und Schnitzerei verwendet. Seit Jahrhunderten gehören die gemütlichen "Zirbelstuben" zu unserem Kulturgut. Der Duft des Zirbenholzes wirkt wohltuend auf Körper und Seele und trägt zu einem erholsamen Schlaf bei. Die ätherischen Öle machen die Atemwege frei, reinigen die Raumluft, vertreiben schlechte Gerüche und haben eine biozide Wirkung gegen Motten und Insekten. Erst vor wenigen Jahren wurde die Zirbe mit ihren positiven Eigenschaften neu entdeckt und bereichert seither zunehmend den modernen Alltag.

Zirbenkissen und Zirbendecken sind mit reiner Schurwolle gefüllt, veredelt mit Zirbenflocken. Diese Kombination ist ideal, denn Schurwolle ist temperaturausgleichend, sehr atmungsaktiv, und hat eine hohe Selbstreinigungskraft. Die Zirbenflocken tragen mit ihrem würzigen Waldgeruch zu einem angenehmen Schlafklima bei. Wer den positiven Einfluss von Zirbenholz auf den Schlaf und die Herzfrequenz noch verstärken möchte, schläft in einem Zirbenholz Bett, ausgestattet mit Zirbenholz-Lattenrost, -Matratze und -Topper.

Zirbenwelt Erwin Müller Versandhaus 1
Foto © Zirbenwelt Erwin Müller Versandhaus [Werbung/PR]

Um ihre Wirkung im Alltag zu entfalten, können Zirbenflocken auch in einen Zirbenwürfel oder ein Zirbenkissen gefüllt und in Kopfnähe platziert werden. Zirbenöl ist auch ein natürlicher Schutz gegen Stechmücken. Einfach mit Wasser vermischen und auf die Haut auftragen. Gefüllt in ein Säckchen und platziert im Kleiderschrank vertreibt es Motten. Zirbenholz reguliert die Feuchtigkeit und hat antibakterielle und schädlingshemmende Wirkung. Die besten Voraussetzungen, um daraus einen Brotkasten zu machen. Das Brot bleibt länger frisch und erhält eine vitalisierende Note. Der Duft des Holzes trägt auch zur Raumerfrischung und zur Neutralisierung schlechter Gerüche und Kochdüfte bei.

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Foto © Zirbenwelt Erwin Müller Versandhaus [Werbung/PR]

Sowohl optisch wie auch geschmacklich ist eine Wasserkaraffe mit Zirbenkugel und Edelsteinstab ein Erlebnis. Das Wasser wird von den Edelsteinen energetisiert und vom Zirbenholz aromatisiert. Am besten kommen die Aromen des Holzes zur Geltung wenn das Wasser Raumtemperatur hat und die Kugel für etwa 30 Minuten auf die Karaffe gelegt wird. Gute Zirbenholprodukte bekommt man im gut sortierten Fachhandel. Im Versandhandel kann man sie z.B. in der "Zirbenwelt" des Erwin Müller Versandhauses bestellen. Dort findet man viele Artikel aus der Welt der Zirbe. Hier die Kontaktdaten:

17.01.2019. Lust auf's eigene Lokal? Der 5. Gastro-Gründertag der FH Wien der WKW am 24. Jänner 2019 verspricht spannende Einblicke für alle, die sich z.B. mit einem Café, einem Imbiss-Stand, einem Gasthaus, Restaurant selbständig machen wollen. Doch Geschäftsidee allein ist bekanntlich noch kein Garant für den Erfolg einer Neugründung. Von der Finanzierung über rechtliche Hürden bis hin zu einem guten Marketingkonzept – jede Neugründung bringt viele Fragen mit sich. Am Gastro-Gründertag hat man die Möglichkeit, sich auszutauschen und Fragen an ExpertInnen zu stellen.

Gastro-Gründertag FH Wien WKW
Foto © Andreas Hollinek

Sich vor einer Lokalgründung gründlich zu informieren, kann wesentliche zum späteren wirtschaftlichen Erfolg beitragen. Manfred Ronge (Ronge & Partner GmbH; langjähriger Coach und Begleiter von zahllosen Gastro-Unternehmen) wird beispielsweise darüber berichten, warum eine Gründung in der Gastronomie nicht immer ein Spaziergang ist und was man aus oft gemachten Fehlern lernen kann. Bora Höllermeier (Gründerin und Inhaberin des Restaurants "HAN am Stadtpark") und Rita Huber (Co-Gründerin des Lieferdienstes "Rita bringt's") werden Einblicke in den Alltag von GründerInnen geben und erklären, warum gerade die erste Zeit in der Selbstständigkeit eine große Herausforderung darstellt und wie es mit guten Ideen gelingen kann, auch "traditionelle Geldgeber" für Gründungen in der Gastronomie zu gewinnen.

Auch das Thema Generationenübergabe wird behandelt werden, und zwar von Luigi Barbaro jr. Er ist Junior Chef und Nachfolger des traditionellen Familienunternehmens Pizzeria Regina Margherita, Ristorante Trattoria Martinelli und Barbaro Catering and Wine. Inspiration und Anregungen bietet auch ein Trendmarkt, der aktuelle Themen wie Instagramability, Healthy Hedonism oder Innovationen am österreichischen Getränkemarkt aufgreift und diskutiert. Der Gastro-Gründertag beginnt am Donnerstag, dem 24. Jänner 2019, um 16.30 Uhr an der FHWien der WKW, Währinger Gürtel 97, 1180 Wien. Online-Anmeldung über .

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