www.50plus.at

Blogs 50plus Facebook YouTube Suche E-Privacy Info Menü

MENU

50plus.at Blogs
Blogger: Andreas Hollinek

Willkommen auf der Übersichtsseite über alle unsere Blogs. Wählen Sie Ihr Lieblingsthema – bestimmt ist etwas für Sie dabei! Aktuelle Veranstaltungstipps auf .

» » » » » » » » » » » »

07.04.2022. Die Ärztekammer für Niederösterreich protestiert in einer Presseaussendung von heute - völlig zu Recht - gegen die vom Vizeobmann der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) Andreas Huss vorgeschlagene Abschaffung der Rückerstattung der Wahlarztkosten. Die würde nämlich eine Verschlechterung der ärztlichen Versorgung bedeuten, ist Dr. Christoph Reisner, MSc, Präsident der Ärztekammer für Niederösterreich, überzeugt: "In Niederösterreich übernehmen mehr als 2.000 niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, die als Wahlärztinnen und Wahlärzte tätig sind, etwa ein Zehntel der Patientenversorgung. Die gesundheitliche Grundversorgung wäre in einzelnen Bereichen ohne Wahlärztinnen und -ärzte nicht möglich. Auch wenn der Großteil der Versorgung im niedergelassenen Bereich über die kassenärztliche Versorgung abgedeckt wird, ist die Wahlärzteschaft jedenfalls versorgungsrelevant."

Seit einigen Jahren steuern Wahlärztinnen und Wahlärzte mit ihrer Tätigkeit auch den negatven Folgen der drastischen Pensionierungswelle entgegen. Reisner: "Niederösterreichische Ärztinnen und Ärzte, die den Kassenvertrag aus Altersgründen kündigen, beenden ihre medizinische Tätigkeit häufig nicht, sondern versorgen als Wahlärztinnen und -ärzte weiter die Bevölkerung." Patientinnen und Patienten wissen die Wahlmöglichkeit zwischen Kassen- und Wahlärztin und -arzt zu schätzen, das liegt unter anderem daran, dass man sich außerhalb des Kassenvertrags mehr Zeit für ausführliche Gespräche nehmen kann. Wahlärztinnen und Wahlärzte müssen im Unterschied zu ihren Kolleginnen und Kollegen mit Kassenvertrag auch deutlich weniger Ressourcen für Administration und Bürokratie aufwenden.

"Viele Patientinnen und Patienten gehen auch gezielt zu einer Wahlärztin oder einem Wahlarzt, weil diese neben ihrer Tätigkeit in der Ordination häufig auch in Spitälern arbeiten und daher das bestmögliche Schnittstellenmanagement zwischen stationärer Behandlung und Vor- und Nachbetreuung leisten", gibt Reisner zu bedenken. Der Präsident der NÖ Ärztekammer spricht sich außerdem klar für den Erhalt der Freiberuflichkeit der Ärzteschaft aus: "Der Arztberuf ist ein freier Beruf. Jeder Arzt kann daher frei entscheiden, ob und wo er seinen Beruf ausüben möchte und das muss auch so bleiben. Wenn die ÖGK das Interesse an Kassenverträgen steigern möchte, muss sie deren Attraktivität forcieren und darf nicht der Wahlärzteschaft den schwarzen Peter zuspielen."

25.02.2022. Nach zweijähriger Zwangspause findet in Österreichs größtes Trachtenfest 2022 wieder statt. Vom 28. April bis 1. Mai kommt es beim Gauder Fest 2022 zu geselligen Feierlichkeiten, traditionellen Wettkämpfen und bunten Umzügen. In Vorbereitung auf das Fest wurden die Zillertal Bierspezialitäten Gauder Bock und Gauder Steinbock bereits im September eingebraut. Höhepunkte des Programms: ORF Tirol Musiktruch'n Gala zu Gunsten von "Licht ins Dunkel", Gambrinus Rede, Norikerschau, Ranggel-Wettbewerb "Gauder Hoagmoar", großer Gauder-Fest-Umzug.

03.02.2022. Wolfgang Ronzal, ältester Nachwuchskabarettist Österreichs, feiert seinen 80. Geburtstag mit Freunden. Aus diesem Anlass gibt er ein Kabarett-Fest im Wiener Metropol. Augenzwinkerndes Motto: "Blasentee mit Aperol". Es feiern mit:

  • Duo Ananas: Über die Perspektiven des Lebens
  • Benedikt Mitmannsgruber: Exodus – die Flucht aus der Einöde
  • Otmar Kastner: Show up your Liefe – lach dich glücklich
  • Ingo Vogl: G'sundheits-Kabarett
  • Uli Höhmann: "Und ... ?" – Pressekabarett
  • Bernd Waldeck: Finanzkabarett: Comedy meets money
  • Rainer Markus Wimmer: Kabarettistisch poetischer Liedermacher
  • Die 3 Extremen: Luftgitarren-Brachial-Comedy-Rock-Band

Wann, wo und wie: Am Samstag, dem 7. Mai 2022 um 18.00 Uhr im Wiener Metropol. Karten gibt es um 30,-, 25,- und 20,- Euro. Infos und Bestellmöglichkeit

Wolfgang Ronzal Kabarett
Foto © Andreas Hollinek

12.11.2021. Medialer Hilferuf von der Vinzenz Gruppe [Quelle: Presseaussendung der Vinzenz Grupp vom 12.11.2021]: "Die Pflegekräfte und das gesamte medizinische Personal der Vinzenz Gruppe begleiten unsere Patientinnen und Patienten seit fast zwei Jahren durch die Pandemie, die für alle erhebliche Einschränkungen mit sich gebracht hat und noch bringt. Viele Mitarbeitende sind erschöpft, viele sind selbst an Corona erkrankt gewesen. Im Namen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rufen wir alle zu einem nationalen Schulterschluss gegen Corona auf. Angesichts der vieren Welle der Pandemie ist es notwendig, dass wir alle das gleiche Ziel verfolgen und alles tun, um sich selbst und die Mitmenschen zu schützen", appelliert Dr. Michael Heinisch, Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe gemeinsam mit Barbara Klemensich, MBA, Vorsitzende der Pflegedirektor*innen in der Vinzenz Gruppe und Dr. Johannes Huber, Sprecher der ärztlichen Direktor:innen in der Vinzenz Gruppe.

"Wir erleben in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die Pandemie hautnah. Wir sind täglich mit der Angst von Patientinnen und Patienten, Bewohnern und Angehörigen konfrontiert und wissen gleichzeitig, dass sich alle mit Hilfe der Impfung gut vor der Infektion schützen könnten", berichtet Barbara Klemensich aus dem Spitalsalltag. "Seit Ausbruch der Pandemie kämpfen wir gemeinsam mit der Pflege auf den Intensivstationen oft viele Wochen um das Leben von Covid-Patientiennen und -Patienten aller Altersstufen und mussten bzw. müssen uns oft geschlagen geben. Wir werden im Kampf um jede Patientin und jeden Patienten weiterhin alles geben, doch wir brauchen die Unterstützung eines jeden Einzelnen, indem sich möglichst viele impfen lassen", sagt Johannes Huber.

Die hohen Infektionszahlen sind eine Vorwarnung für einen enormen Anstieg von Covid-Patient:innen in den Krankenhäusern in den kommenden Tagen und Wochen. "Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kämpfen mit all ihrer Energie für das Wohl der Menschen. Doch ihre Energiereserven sind aufgebraucht, sie sind erschöpft", beschreibt Heinisch die Lage in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Wenn die Überlastung durch Corona nicht bald ein Ende finde, dann drohe ein Engpass an wichtigen Ressourcen für den regulären Betrieb. Dazu Heinisch: "Österreich hat ein hervorragendes Gesundheitswesen. Gemeinsam müssen wir darauf achten, es nicht zu überfordern."

Das beste Rezept zur Bekämpfung der Pandemie sei "die Kraft der Gemeinschaft". Heinisch fordert: „Wir brauchen einen nationalen Schulterschluss über alle Interessensgruppen, Verbände und Einrichtungen hinweg bis zu jedem einzelnen. Eine Pandemie ist eine Herausforderung, die nur in Gemeinschaft gelöst werden kann. Jeder trägt nicht nur für sich selber, sondern auch für seine Mitmenschen Verantwortung. Dieses Bewusstsein muss intensiver vermittelt werden. Es gilt das Motto: 'Wenn der Wind kälter wird, muss man näher zusammenrücken!'"

Wir haben alle Instrumente, die wir zum Schutz der einzelnen Menschen sowie unserer gesamten Gesellschaft brauchen: Hände-Desinfektion, Maske, Abstand und Impfung. !Viele haben schon sowohl für sich als auch für ihre Mitmenschen Verantwortung übernommen und sich impfen lassen. Durch ihre Impfung unterbrechen sie die Infektionskette und schützen damit all jene, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können!, sagt Klemensich.

"Lassen Sie sich bitte impfen", appelliert Huber. "Die Ärztinnen und Ärzte der Krankenhäuser in der Vinzenz Gruppe sowie die niedergelassenen Ärzte informieren gerne, wenn jemand Sorgen in Bezug auf die Impfung hat", so Huber.

"Die Corona-Impfung schützt nicht nur den Einzelnen, sondern sichert auch die österreichischen Gesundheitsversorgung. Wenn wir zusammenhalten und aufeinander achten, kommen wir gemeinsam durch diese Pandemie", schließen Heinisch, Klemensich und Huber ihren Appell.

06.09.2021. Impfmuffel sollten sich bewusst sein, dass sie nicht nur sich selbst einem Gesundheitsrisiko aussetzen, sondern indirekt dafür verantwortlich sind, dass Menschen zu Schaden kommen, die wegen überfüllter Spitäler im Not- und/oder Krankheitsfall nicht adäquat behandelt werden können. Aus diesem Grund hat die Ärztekammer für Niederösterreich heute einen dringenden Appell an die politisch Verantwortlichen gerichtet. Seit Wochen fordert sie die Umsetzung effektiver Maßnahmen, um die Impfquote zu erhöhen. Die bisher gesetzten Maßnahmen seien aus Sicht der Ärztekammer zu zögerlich.

Dr. Christoph Reisner, MSc, fasst die Forderungen zusammen: "Wir brauchen österreichweit eine verpflichtende Impfung für Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, dringend ein Ende der Gratistest und eine verkürzte Gültigkeitsdauer von PCR- und Antigentests. Daran führt kein Weg vorbei, wenn wir die Pandemie in den Griff bekommen wollen. Und zwar heute, nicht morgen, denn alle Expertinnen und Experten sind sich einig, dass die Infektionszahlen im Herbst weiter steigen werden. Worauf also wartet die Politik?"

Selbstverständlich sollen die verschärften Maßnahmen nicht für Kinder und Erwachsene gelten, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. "Hier brauchen wir natürlich eine Ausnahmeregelung für jene, die sich durch eine Impfung nicht schützen können. Sobald aber genügend Menschen rundherum geimpft sind, stellen diese wenigen ungeimpften Menschen kein Problem mehr dar", stellt Vizepräsident Dr. Gerrit Loibl, MSc klar.

Vizepräsident und Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte MR Dr. Dietmar Baumgartner ergänzt dazu: "Manche Entscheidungen der Politik sind unpopulär, doch davor darf man sich als Politiker nicht drücken. Ein Zuwarten und Hinauszögern, zum Beispiel bis nach der nächsten Wahl, ist keine Lösung. Die Bekämpfung der Pandemie hat oberste Priorität und ist wichtiger als jedes Wahlergebnis. Wir brauchen verschärfte Maßnahmen, denn Menschen, die einen komplizierten Verlauf von COVID-19 erleiden, sind fast ausschließlich ungeimpft oder können trotz Impfung aufgrund einer Vorerkrankung keine oder zu wenig Antikörper bilden."

Durch aktuelle und weitere Mutationen des Coronavirus, die ansteckender sind und schwere Krankheitsverläufe hervorrufen, werden sich in nächster Zeit mit ziemlicher Sicherheit alle ungeimpften Menschen anstecken. Vizepräsident und Kurienobmann der angestellten Ärzte OA Dr. Ronald Gallob erinnert sich noch gut an die Situation im Krankenhaus während der ersten, zweiten und dritten Welle: "Wie schon in den vergangenen Monaten werden von den Erkrankten einige im Spital landen und davon wiederum einige auf der Intensivstation. Aus Erfahrung wissen wir, dass von diesen leider zu viele die Intensivstation nicht lebend verlassen können. Wie kann die Politik da tatenlos zusehen? Es ist verantwortungslos, bei der aktuellen Entwicklung keine verschärften Maßnahmen zu setzen."

Geschlossen fordert daher die Funktionärsspitze der Ärztekammer, dass vollständig Geimpfte, also G1, und Genesene mit einer Impfung, G2, so wenig Einschränkungen wie möglich haben sollten, Ungeimpfte jedoch, die sich unverantwortlich gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft verhalten, so viele Einschränkungen wie möglich brauchen.

07.06.2021. Tipp für alle, die ihre schönsten Momente in einem Fotoboch, als Leinwandfoto, Wandkalender, Fotoposter, AluBond-Bild, Acrylglas-Druck, Forex-Wandbild, Post- bzw. Grußkarte oder als Fotogeschenk festhalten wollen: DigitalfotoVersand (www.digitalfotoversand.de) hat seine Frühlingsaktion verlängert. Jetzt gibt es dort noch mehr reduzierte Produkte in der Angebotspalette. Ein Blick ins Shop lohnt sich:

Foto © www.digitalfotoversand.de [Werbung/PR]

21.05.2021. Immer wieder gibt es rund um den neuen Mobilfunkstandard "5G" Gerüchte, dass die dabei verwendeten Frequenzen bedenklich und unerforscht seien. Das Forum Mobilkommunikation (FMK) bewertet dies als unrichtig und benennt Albert Einstein als denjenigen, der schon vor 100 Jahren das Gegenteil bewiesen hat. Die sogenannten "athermische Effekte", also angebliche Effekte, die unabhängig von der Intensität von Funkfeldern irreversibel auftreten, sind also ein Mythos.

Einstein erkannte nämlich schon 1921 (also lange vor der Erfindung des Mobilfunks) eine "photoelektrischen Effekt" und errechnete, dass elektromagnetische Felder, abhängig von der Frequenz, jedoch unabhängig von der Stärke des Feldes, einen bestimmten Energiebetrag aufweisen. Diese Felder finden bei niedrigen Frequenzen Anwendung als Funkfelder. Mit zunehmender Frequenz werden sie zur Wärmestrahlung. Danach folgend das sichtbare Licht und elektromagnetische Felder mit noch höheren Frequenzen wie Ultraviolett und noch weiter oben in der Frequenztabelle die radioaktive Röntgenstrahlung. Er bestätigte, dass der Energiebetrag umso schwächer wird, je niedriger die Frequenz ist und beschreibt dies auch mit der – im Gegensatz zur Relativitätstheorie recht unbekannten – Formel des Planckschen Wirkungsquantums: E = hf. Würde Einstein heute noch leben, wüsste er also genau, dass die bei 5G verwendeten Frequenzen gesundheitlich unbedenklich sind. Und sicher ist auch, dass 5G keine neue Technologie, sondern nichts anderes als eine neue "Sprache" ist, mit der Daten via Mobilfunk übertragen werden.

x 1
Foto © Andreas Hollinek [Werbung/PR]

Mit Planckschen Wirkungsquantum kann man auch ausrechnen, dass Frequenzen unter 700.000 Gigahertz einfach viel zu schwach sind, um einen negativen Einfluss auf die DNA des Menschen auszuüben und Krankheitsgeschehen in Gang zu setzen (siehe auch ). Mobilfunk arbeitet heute im Bereich zwischen 0,7 und 3,8 Gigahertz (also auf einer 200.000-fach niedrigeren Frequenz). Bei solchen Frequenzen haben Funkfelder unmöglich die Kraft, derartige "athermischen Effekte" hervorzurufen.

Abschließender Hinweis für gesundheitsbewusste Sonnenhungrige: Ab dem Ultraviolett-Spektrum (das bei etwa 790.000 Gigahertz beginnt) entsteht die allseits beliebte Urlaubsbräune. Setzt man sich jedoch dem Sonnenlicht zu lange aus, entsteht ein Sonnenbrand. Da ist es gut und ratsam, sich zu schützen und eine gute Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor auf die Haut aufzutragen.

08.04.2021. Der Frühling wird durch zahlreiche Assoziationen begleitet: wärmende Sonnenstrahlen, farbenfrohe Blüten, gute Laune und neue Energie. Auch die Gesundheitsförderung als wichtiger Tätigkeitsbereich der bringt neue Energie, Abwechslung und Farbe in unseren Alltag und hilft uns, unsere gesundheitlichen Ressourcen optimal zu nutzen. ErgotherapeutInnen unterstützen, die eigene Gesundheit im individuellen Alltag zu verbessern und gesundheitsschädigende Faktoren zu erkennen und zu vermeiden. Der Fokus der Ergotherapie liegt neben Handlungsfähigkeit und Teilhabe auch auf einer Verbesserung bzw. Erhaltung der individuellen Lebensqualität einer Person. Hierfür ist unter anderem ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Erwerbstätigkeit, Handlungsrollen, Alltagsroutine, bedeutungsvollen Betätigungen und Erholung notwendig. Zusätzlich spielt die Gestaltung der Umwelt eine zentrale Rolle, denn eine gezielt angepasste Umwelt ermöglicht und erleichtert Handlungen und kann gesundheitsfördernd wirken.

Ergotherapie
Foto © Ergotherapie Austria [Werbung/´PR]

Ergotherapie Austria, der Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs, stellt für Mitglieder Vorträge zu unterschiedlichen Themen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention zur Verfügung, die in der Gemeinde, dem Grätzl oder dem Bezirk gehalten werden können. Die Vorträge sind für 90 Minuten konzipiert und beschäftigen sich mit verschiedenen Themen rund um Gesundheitsförderung und Prävention im Alltag, wie beispielsweise die Vorträge "Aktiv trotz Arthrose", "Wer rastet der rostet? Die richtige Balance zwischen Aktivität und Ruhe im Alter" sowie "Familie versus Berufsleben? Balance von Familie, Beruf und eigenen Bedürfnissen". "Es freut mich sehr, dass wir als Interessensvertretung unseren Mitgliedern bereits acht verschiedene Vorträge rund um Gesundheitsförderung und Prävention zur Verfügung stellen können. Damit können wir einen Beitrag für die Gesundheitsförderung bzw. die Gesundheit der Menschen in Österreich leisten", so Marion Hackl, Präsidentin von Ergotherapie Austria. Die Vorträge können im Rahmen der Projekte der Gesunden Gemeinde oder des Gesunden Betriebs gebucht werden. Weitere Informationen finden Sie auf der

30.03.2021. Tipp für GartenliebhaberInnen: Dort, wo im Garten herkömmliche Buschwindröschen wachsen (auf untenstehendem Foto links zu sehen), gedeihen auch Balkan-Buschwindröschen sehr gut. Diese sind deutlich größer, haben mehr Blütenblätter und ein sehr schönes Blau – ein echter "Hingucker" – auch für Insekten. Blütezeit: ab Mitte März (je nach Witterung).

Buschwindröschen Arten Vergleich
Foto © Andreas Hollinek

26.03.2021. Zu den Herausforderungen der Coronavirus-Pandemie zählt es, sich mit der Endlichkeit des eigenen Lebens auseinanderzusetzen. So verwundert es nicht, dass sehr viele Menschen in den letzten Monaten über ein Notariat eine (gegebenenfalls mit Patientenverfügung) und ein unterschrieben bzw. sich Gedanken zu ihrer letzten Ruhestätte gemacht haben. Vermehrte Nachfrage herrscht diesbezüglich auch bei "paxnatura", einem Pionier bei der Naturbestattung in Österreich. Der Bestatter bietet in Wäldern, Wiesen und in den Bergen eine würdevolle Alternative zum traditionellen Friedhof.

Naturbestattung 1
Foto © paxnatura [Werbung/PR]

Derzeit bietet "paxnatura" an fünf Standorten im Bundesland Salzburg und im Großraum Wien Natur- und Waldfriedhöfe. Neue Standorte nahe Graz und im Raum Völkermarkt sind in Planung. Die Natur- und Waldfriedhöfe werden nach hohen Qualitätsanforderungen ausgewählt und wirtschaftlich außer Nutzen gestellt. Entstanden aus dem Forstbetrieb Mayr Melnhof Salzburg, einem traditionsreichen, österreichischen Unternehmen, steht bei "paxnatura" nicht nur der Mensch im Mittelpunkt, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur.

Nun schafft "paxnatura" ein in Österreich einzigartiges Angebot für Paare und Partner: einen "Partnerplatz" für Naturbestattung. Dies entspricht dem starken Bedürfnis von Paaren, eine gemeinsame letzte Ruhestätte zu finden. Zusätzlich zum Platz an einem Gemeinschaftsbaum kann ein Partnerplatz zu besonders günstigen Konditionen erworben werden. "Wenn der liebste Mensch vorausgegangen ist, stellt sich sehr oft die Frage, wo man selbst seine letzte Ruhe finden möchte. Mit dem Partnerplatz an einem Gemeinschaftsbaum kann der engste Hinterbliebene nach dem Leben nahe bei seinem liebsten Menschen sein – das ist ein tröstlicher Gedanke. Mit dem Partnerplatz erleichtern wir außerdem die gemeinsame Vorsorge organisatorisch und finanziell", erklärt paxnatura-Geschäftsführerin Karin Seewald. Beim Partnerplatz werden die beiden Urnen nahe beieinander in einer Grabstelle am Fuße eines Baumes beigesetzt. Neben der Urne des zuerst verstorbenen Partners wird ein Platz für den Hinterbliebenen reserviert.

Paxnatura-Friedhöfe gibt es im Wienerwald bei Purkersdorf (nahe Wien), am Fuße des Untersberges und bei Maria Plain. Den Wunschplatz kann man sich bereits zu Lebzeiten aussuchen. Die FörsterInnen von "paxnatura" führen regelmäßig Interessierte durch die Waldfriedhöfe und stellen die Möglichkeiten der Naturbestattung vor.

Die Grabstellen in einem Naturfriedhof strahlen nicht nur einen wunderbar tröstlichen Frieden aus, sie bieten auch den Vorteil, dass keine Kosten für Grabverlängerungen und Grabpflege anfallen: "Neben der Verbundenheit zur Natur ist für viele unserer Kunden wichtig, dass ihren Familien Kosten und Aufwände erspart bleiben. Hier ist die Naturbestattung eine sinnvolle und ökologische Alternative zur klassischen Bestattungskultur auf Friedhöfen", so Seewald. Auch für die neuen Partnerplätze gilt, wie für alle anderen Natur-Grabplätze, dass keinerlei Kosten für Grabverlängerungen anfallen. Auch die Grabpflege, wie sonst auf Friedhöfen notwendig, entfällt zur Gänze. Der Wald und die Wiesen bleiben wie sie sind, die Pflege der Gräber übernimmt somit die Natur. Die Asche der Verstorbenen lebt in den Bäumen und der Erde weiter.

Siehe auch

Neu und aktuell

© Texte und Fotos (außer anders angegeben) sowie Datenschutz: Andreas Hollinek 1996-2022; www.50plus.at. Inhalte ohne Gewähr. Enthält ggf. PR, Werbung + Cookies, die Werbepartner wie Google (www.google.com) zur Nutzeranalyse verwenden (E-Privacy Info). Seite mit SSL-Sicherheitszertifikat. Impressum.