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Blogger: Andreas Hollinek

Willkommen auf der Übersichtsseite über alle unsere Blogs. Wählen Sie Ihr Lieblingsthema – bestimmt ist etwas für Sie dabei! Aktuelle Veranstaltungstipps auf .

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20.10.2021. Um auch im dritten Lebensabschnitt vital und aktiv durchs Leben zu gehen, bietet Westösterreichs größte Seniorenmesse vom 19. bis 21. November auf der Messe Innsbruck die Chance, sich über Trends im Alter und über Möglichkeiten der Vorsorge zu informieren. Welche Trends, hilfreichen Produkte und Dienstleistungen sich der Generation 60plus bieten und wie sich das Älterwerden aktiv mitgestalten lässt, wird in der Halle A der Messe Innsbruck abgebildet. "Die SENaktiv stützt sich seit mehr als vier Jahrzehnten auf drei starke Säulen: zielgruppenorientierte Produktpräsentationen, ein exzellentes Informationsangebot und ein mitreißendes Unterhaltungsprogramm", erklärt Direktor Christian Mayerhofer, Geschäftsführer der Congress Messe Innsbruck (CMI).


Foto © CMI SENaktiv

Dabei sind Trends und Innovationen rund um die Themenschwerpunkte Gesundheit & Vorsorge, Sport & Bewegung, Reisen & Freizeit genauso bedeutsam wie Genuss & Kulinarik, Mobilität, Wohnen, Mode, Handarbeit, Versicherungen, Finanzen, Recht und Pflege. Rund 80 Aussteller werden dafür ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungsspektrum präsentieren. Die Besucher erwartet zudem ein qualitativ hochwertiges Rahmenprogramm, das von der 23. Enquete des Landes Tirol zum Thema "Langlebigkeit: Warum Frauen länger leben als Männer und was wir alle daraus lernen können" angeführt wird. Aber auch Sonderschauen, Fachvorträge und Workshops von zahlreichen Expertenoder Gesundheitschecks zählen zu den Highlights der 44. Auflage. Ein unterhaltsames Showprogramm umrahmt das vitale Angebot der Seniorenmesse.

  • Termin: Freitag, 19. November bis Sonntag, 21. November 2021
  • Ort: Messe Innsbruck, Haupteingang Ost, Ing.-Etzel-Straße, Halle A
  • Öfnungszeiten: Freitag 12 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 18.00 Uhr und Sonntag 10 bis 17.00 Uhr
  • Website:

06.09.2021. Impfmuffel sollten sich bewusst sein, dass sie nicht nur sich selbst einem Gesundheitsrisiko aussetzen, sondern indirekt dafür verantwortlich sind, dass Menschen zu Schaden kommen, die wegen überfüllter Spitäler im Not- und/oder Krankheitsfall nicht adäquat behandelt werden können. Aus diesem Grund hat die Ärztekammer für Niederösterreich heute einen dringenden Appell an die politisch Verantwortlichen gerichtet. Seit Wochen fordert sie die Umsetzung effektiver Maßnahmen, um die Impfquote zu erhöhen. Die bisher gesetzten Maßnahmen seien aus Sicht der Ärztekammer zu zögerlich.

Dr. Christoph Reisner, MSc, fasst die Forderungen zusammen: "Wir brauchen österreichweit eine verpflichtende Impfung für Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, dringend ein Ende der Gratistest und eine verkürzte Gültigkeitsdauer von PCR- und Antigentests. Daran führt kein Weg vorbei, wenn wir die Pandemie in den Griff bekommen wollen. Und zwar heute, nicht morgen, denn alle Expertinnen und Experten sind sich einig, dass die Infektionszahlen im Herbst weiter steigen werden. Worauf also wartet die Politik?"

Selbstverständlich sollen die verschärften Maßnahmen nicht für Kinder und Erwachsene gelten, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. "Hier brauchen wir natürlich eine Ausnahmeregelung für jene, die sich durch eine Impfung nicht schützen können. Sobald aber genügend Menschen rundherum geimpft sind, stellen diese wenigen ungeimpften Menschen kein Problem mehr dar", stellt Vizepräsident Dr. Gerrit Loibl, MSc klar.

Vizepräsident und Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte MR Dr. Dietmar Baumgartner ergänzt dazu: "Manche Entscheidungen der Politik sind unpopulär, doch davor darf man sich als Politiker nicht drücken. Ein Zuwarten und Hinauszögern, zum Beispiel bis nach der nächsten Wahl, ist keine Lösung. Die Bekämpfung der Pandemie hat oberste Priorität und ist wichtiger als jedes Wahlergebnis. Wir brauchen verschärfte Maßnahmen, denn Menschen, die einen komplizierten Verlauf von COVID-19 erleiden, sind fast ausschließlich ungeimpft oder können trotz Impfung aufgrund einer Vorerkrankung keine oder zu wenig Antikörper bilden."

Durch aktuelle und weitere Mutationen des Coronavirus, die ansteckender sind und schwere Krankheitsverläufe hervorrufen, werden sich in nächster Zeit mit ziemlicher Sicherheit alle ungeimpften Menschen anstecken. Vizepräsident und Kurienobmann der angestellten Ärzte OA Dr. Ronald Gallob erinnert sich noch gut an die Situation im Krankenhaus während der ersten, zweiten und dritten Welle: "Wie schon in den vergangenen Monaten werden von den Erkrankten einige im Spital landen und davon wiederum einige auf der Intensivstation. Aus Erfahrung wissen wir, dass von diesen leider zu viele die Intensivstation nicht lebend verlassen können. Wie kann die Politik da tatenlos zusehen? Es ist verantwortungslos, bei der aktuellen Entwicklung keine verschärften Maßnahmen zu setzen."

Geschlossen fordert daher die Funktionärsspitze der Ärztekammer, dass vollständig Geimpfte, also G1, und Genesene mit einer Impfung, G2, so wenig Einschränkungen wie möglich haben sollten, Ungeimpfte jedoch, die sich unverantwortlich gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft verhalten, so viele Einschränkungen wie möglich brauchen.

07.06.2021. Tipp für alle, die ihre schönsten Momente in einem Fotoboch, als Leinwandfoto, Wandkalender, Fotoposter, AluBond-Bild, Acrylglas-Druck, Forex-Wandbild, Post- bzw. Grußkarte oder als Fotogeschenk festhalten wollen: DigitalfotoVersand (www.digitalfotoversand.de) hat seine Frühlingsaktion verlängert. Jetzt gibt es dort noch mehr reduzierte Produkte in der Angebotspalette. Ein Blick ins Shop lohnt sich:

Foto © www.digitalfotoversand.de [Werbung/PR]

01.06.2021. Wolfgang Ronzal ist zurück! Und das mit gleich drei Terminen:

  • 17.06.2021 um 19.,30 Uhr, Kabarett Gipferl (Mixed Show); mit Moritz Huber, Johannes Potmesil und Wolfgang Ronzal, im Tschocherl, 1150 Wien, Wurmsergasse 42. Karten dafür gibt es auf .
  • 25.06.2021 um 19.00 Uhr, Kabarett-Duo Benedikt Mitmannsgruber und Wolfgang Ronzal: "Stirbst Du schon oder lebst Du noch?" beim Kultursommer in Hennersdorf. Karten über E-Mail an simone.schrammel@gemeinde-hennersdorf.at oder unter der Telefonnummer 02235 / 81230-17.
  • 15.07. und 07.10.2021, jeweils um 19.30 Uhr: Soloprogramm Wolfgang Ronzal: "Blasentee mit Aperol" im Tschocherl, 1150 Wien, Wurmsergasse 42. Karten: .

21.05.2021. Immer wieder gibt es rund um den neuen Mobilfunkstandard "5G" Gerüchte, dass die dabei verwendeten Frequenzen bedenklich und unerforscht seien. Das Forum Mobilkommunikation (FMK) bewertet dies als unrichtig und benennt Albert Einstein als denjenigen, der schon vor 100 Jahren das Gegenteil bewiesen hat. Die sogenannten "athermische Effekte", also angebliche Effekte, die unabhängig von der Intensität von Funkfeldern irreversibel auftreten, sind also ein Mythos.

Einstein erkannte nämlich schon 1921 (also lange vor der Erfindung des Mobilfunks) eine "photoelektrischen Effekt" und errechnete, dass elektromagnetische Felder, abhängig von der Frequenz, jedoch unabhängig von der Stärke des Feldes, einen bestimmten Energiebetrag aufweisen. Diese Felder finden bei niedrigen Frequenzen Anwendung als Funkfelder. Mit zunehmender Frequenz werden sie zur Wärmestrahlung. Danach folgend das sichtbare Licht und elektromagnetische Felder mit noch höheren Frequenzen wie Ultraviolett und noch weiter oben in der Frequenztabelle die radioaktive Röntgenstrahlung. Er bestätigte, dass der Energiebetrag umso schwächer wird, je niedriger die Frequenz ist und beschreibt dies auch mit der – im Gegensatz zur Relativitätstheorie recht unbekannten – Formel des Planckschen Wirkungsquantums: E = hf. Würde Einstein heute noch leben, wüsste er also genau, dass die bei 5G verwendeten Frequenzen gesundheitlich unbedenklich sind. Und sicher ist auch, dass 5G keine neue Technologie, sondern nichts anderes als eine neue "Sprache" ist, mit der Daten via Mobilfunk übertragen werden.

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Foto © Andreas Hollinek [Werbung/PR]

Mit Planckschen Wirkungsquantum kann man auch ausrechnen, dass Frequenzen unter 700.000 Gigahertz einfach viel zu schwach sind, um einen negativen Einfluss auf die DNA des Menschen auszuüben und Krankheitsgeschehen in Gang zu setzen (siehe auch ). Mobilfunk arbeitet heute im Bereich zwischen 0,7 und 3,8 Gigahertz (also auf einer 200.000-fach niedrigeren Frequenz). Bei solchen Frequenzen haben Funkfelder unmöglich die Kraft, derartige "athermischen Effekte" hervorzurufen.

Abschließender Hinweis für gesundheitsbewusste Sonnenhungrige: Ab dem Ultraviolett-Spektrum (das bei etwa 790.000 Gigahertz beginnt) entsteht die allseits beliebte Urlaubsbräune. Setzt man sich jedoch dem Sonnenlicht zu lange aus, entsteht ein Sonnenbrand. Da ist es gut und ratsam, sich zu schützen und eine gute Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor auf die Haut aufzutragen.

08.04.2021. Der Frühling wird durch zahlreiche Assoziationen begleitet: wärmende Sonnenstrahlen, farbenfrohe Blüten, gute Laune und neue Energie. Auch die Gesundheitsförderung als wichtiger Tätigkeitsbereich der bringt neue Energie, Abwechslung und Farbe in unseren Alltag und hilft uns, unsere gesundheitlichen Ressourcen optimal zu nutzen. ErgotherapeutInnen unterstützen, die eigene Gesundheit im individuellen Alltag zu verbessern und gesundheitsschädigende Faktoren zu erkennen und zu vermeiden. Der Fokus der Ergotherapie liegt neben Handlungsfähigkeit und Teilhabe auch auf einer Verbesserung bzw. Erhaltung der individuellen Lebensqualität einer Person. Hierfür ist unter anderem ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Erwerbstätigkeit, Handlungsrollen, Alltagsroutine, bedeutungsvollen Betätigungen und Erholung notwendig. Zusätzlich spielt die Gestaltung der Umwelt eine zentrale Rolle, denn eine gezielt angepasste Umwelt ermöglicht und erleichtert Handlungen und kann gesundheitsfördernd wirken.

Ergotherapie
Foto © Ergotherapie Austria [Werbung/´PR]

Ergotherapie Austria, der Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs, stellt für Mitglieder Vorträge zu unterschiedlichen Themen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention zur Verfügung, die in der Gemeinde, dem Grätzl oder dem Bezirk gehalten werden können. Die Vorträge sind für 90 Minuten konzipiert und beschäftigen sich mit verschiedenen Themen rund um Gesundheitsförderung und Prävention im Alltag, wie beispielsweise die Vorträge "Aktiv trotz Arthrose", "Wer rastet der rostet? Die richtige Balance zwischen Aktivität und Ruhe im Alter" sowie "Familie versus Berufsleben? Balance von Familie, Beruf und eigenen Bedürfnissen". "Es freut mich sehr, dass wir als Interessensvertretung unseren Mitgliedern bereits acht verschiedene Vorträge rund um Gesundheitsförderung und Prävention zur Verfügung stellen können. Damit können wir einen Beitrag für die Gesundheitsförderung bzw. die Gesundheit der Menschen in Österreich leisten", so Marion Hackl, Präsidentin von Ergotherapie Austria. Die Vorträge können im Rahmen der Projekte der Gesunden Gemeinde oder des Gesunden Betriebs gebucht werden. Weitere Informationen finden Sie auf der

30.03.2021. Tipp für GartenliebhaberInnen: Dort, wo im Garten herkömmliche Buschwindröschen wachsen (auf untenstehendem Foto links zu sehen), gedeihen auch Balkan-Buschwindröschen sehr gut. Diese sind deutlich größer, haben mehr Blütenblätter und ein sehr schönes Blau – ein echter "Hingucker" – auch für Insekten. Blütezeit: ab Mitte März (je nach Witterung).

Buschwindröschen Arten Vergleich
Foto © Andreas Hollinek

26.03.2021. Zu den Herausforderungen der Coronavirus-Pandemie zählt es, sich mit der Endlichkeit des eigenen Lebens auseinanderzusetzen. So verwundert es nicht, dass sehr viele Menschen in den letzten Monaten über ein Notariat eine (gegebenenfalls mit Patientenverfügung) und ein unterschrieben bzw. sich Gedanken zu ihrer letzten Ruhestätte gemacht haben. Vermehrte Nachfrage herrscht diesbezüglich auch bei "paxnatura", einem Pionier bei der Naturbestattung in Österreich. Der Bestatter bietet in Wäldern, Wiesen und in den Bergen eine würdevolle Alternative zum traditionellen Friedhof.

Naturbestattung 1
Foto © paxnatura [Werbung/PR]

Derzeit bietet "paxnatura" an fünf Standorten im Bundesland Salzburg und im Großraum Wien Natur- und Waldfriedhöfe. Neue Standorte nahe Graz und im Raum Völkermarkt sind in Planung. Die Natur- und Waldfriedhöfe werden nach hohen Qualitätsanforderungen ausgewählt und wirtschaftlich außer Nutzen gestellt. Entstanden aus dem Forstbetrieb Mayr Melnhof Salzburg, einem traditionsreichen, österreichischen Unternehmen, steht bei "paxnatura" nicht nur der Mensch im Mittelpunkt, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur.

Nun schafft "paxnatura" ein in Österreich einzigartiges Angebot für Paare und Partner: einen "Partnerplatz" für Naturbestattung. Dies entspricht dem starken Bedürfnis von Paaren, eine gemeinsame letzte Ruhestätte zu finden. Zusätzlich zum Platz an einem Gemeinschaftsbaum kann ein Partnerplatz zu besonders günstigen Konditionen erworben werden. "Wenn der liebste Mensch vorausgegangen ist, stellt sich sehr oft die Frage, wo man selbst seine letzte Ruhe finden möchte. Mit dem Partnerplatz an einem Gemeinschaftsbaum kann der engste Hinterbliebene nach dem Leben nahe bei seinem liebsten Menschen sein – das ist ein tröstlicher Gedanke. Mit dem Partnerplatz erleichtern wir außerdem die gemeinsame Vorsorge organisatorisch und finanziell", erklärt paxnatura-Geschäftsführerin Karin Seewald. Beim Partnerplatz werden die beiden Urnen nahe beieinander in einer Grabstelle am Fuße eines Baumes beigesetzt. Neben der Urne des zuerst verstorbenen Partners wird ein Platz für den Hinterbliebenen reserviert.

Paxnatura-Friedhöfe gibt es im Wienerwald bei Purkersdorf (nahe Wien), am Fuße des Untersberges und bei Maria Plain. Den Wunschplatz kann man sich bereits zu Lebzeiten aussuchen. Die FörsterInnen von "paxnatura" führen regelmäßig Interessierte durch die Waldfriedhöfe und stellen die Möglichkeiten der Naturbestattung vor.

Die Grabstellen in einem Naturfriedhof strahlen nicht nur einen wunderbar tröstlichen Frieden aus, sie bieten auch den Vorteil, dass keine Kosten für Grabverlängerungen und Grabpflege anfallen: "Neben der Verbundenheit zur Natur ist für viele unserer Kunden wichtig, dass ihren Familien Kosten und Aufwände erspart bleiben. Hier ist die Naturbestattung eine sinnvolle und ökologische Alternative zur klassischen Bestattungskultur auf Friedhöfen", so Seewald. Auch für die neuen Partnerplätze gilt, wie für alle anderen Natur-Grabplätze, dass keinerlei Kosten für Grabverlängerungen anfallen. Auch die Grabpflege, wie sonst auf Friedhöfen notwendig, entfällt zur Gänze. Der Wald und die Wiesen bleiben wie sie sind, die Pflege der Gräber übernimmt somit die Natur. Die Asche der Verstorbenen lebt in den Bäumen und der Erde weiter.

24.02.2021. Rund 6000 Konsumentinnen und Konsumenten haben sich an der Abstimmung zum ärgerlichsten Lebensmittel des Jahres 2020 auf beteiligt. Die Melde- und Informationsplattform "Lebensmittel-Check", die vor mehr als zehn Jahren vom "Verein für Konsumenteninformation" (VKI) und dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) aus der Taufe gehoben wurde, kürt mit der "KONSUM-Ente" regelmäßig das ärgerlichste Lebensmittelprodukt des Jahres. Untenstehend das Ranking der enttäuschendsten fünf Produkte.

KONSUM Ente
Foto © Andreas Hollinek

Platz 1 – Iglo Broccoli: Iglo bewirbt seine Gemüseprodukte auf der Homepage als "Erntefrisches Gemüse von iglo – natürlich aus dem Marchfeld". Dieser Herkunftsnachweis ist auch auf zahlreichen Iglo-Tiefkühlprodukten zu finden. Auf der Verpackung des tiefgekühlten Broccolis war zwar nur der Hinweis "Erntefrisch vom Feld tiefgefroren" aufgedruckt. Was ein genauer Blick auf die Herkunftsangabe offenbarte, sorgte bei zahlreichen Konsumentinnen und Konsumenten dennoch für Unmut: Das Gemüse stammte aus Ecuador. Auch wenn Iglo dieses Tiefkühlprodukt formal korrekt ausgezeichnet hat: Die Erwartungshaltung vieler Konsumentinnen und Konsumenten ist vor dem Hintergrund der Markenerzählung des Unternehmens ganz klar eine andere.

Platz 2 – Kelly’s Pom-Bär: Kelly's Pom-Bär wird in einem Beutel mit Luftpolster verkauft. Bei derartigen Packungen lässt sich von außen kaum abschätzen, wie viel (oder wenig) Produkt sie enthalten. Dass die Verpackung von Kelly's Pom-Bär letztlich nur zur Hälfte gefüllt ist, empfanden zahlreiche Konsumentinnen und Konsumenten als "Mogelpackung". Das Unternehmen argumentiert, dass der Luftpolster für die Frische und Unversehrtheit des Produktes sorge. Ein Blick auf andere Hersteller zeigt jedoch, dass man auch mit weniger Luft in der Verpackung unbeschädigte Produkte in den Handel bringen kann.

Platz 3 – Rio Mare Thunfisch Natur: Wer eine Dose Thunfisch Natur kauft, geht in der Regel wohl davon aus, ungewürzten Thunfisch in eigener Lake zu erhalten – und sonst nichts weiter. Das trifft bei vielen Produkten, die mit "Natur" oder "Naturell" werben, auch zu. Dass dem "Thunfisch Natur" von Rio Mare laut Zutatenliste Sellerie- und Zwiebelaroma zugesetzt wurde, empfanden zahlreiche Konsumentinnen und Konsumenten als unangenehme Überraschung und sorgte für den dritten Platz im Ranking.

Platz 4 – Vollkraft Klare Suppe: Vollkraft Klare Suppe aus kontrolliert biologischem Anbau wirbt auf der Packung mit dem Hinweis „nach Hildegard von Bingen“. Umso mehr überraschte es Konsumentinnen und Konsumenten, dass sich an zweiter Stelle der Zutatenliste Palmfett als eine der Hauptzutaten fand. Es darf zu Recht bezweifelt werden, dass diese Zutat vor rund tausend Jahren in mittelalterlichen Klöstern gebräuchlich war.

Platz 5 – Fruchtgummi Beauty Sweeties: Die Verpackung der zuckerfreien Fruchtgummi-Häschen Beauty Sweeties wirbt in großer Schrift mit Zusätzen wie "zuckerfrei", "vegan" und "Coenzym Q10". Wesentlich kleiner gehalten wurde dagegen folgender sachdienlicher Hinweis: "Naschen in Maßen – kann bei übermäßigem Verzehr (ab ca. 5 Häschen) abführend wirken." Dass diese Warnung ernst genommen werden sollte, zeigen Beschwerden von Konsumenten, die dem VKI von Bauchkrämpfen, Blähungen und Übelkeit nach dem Verzehr von nur wenigen Häschen berichteten. Grund des Übels: Zwecks Kalorienreduktion wurden als Zuckerersatz mehrwertige Alkohole (Zuckeralkohole) verwendet, die besagte Wirkung entfalten können.

Das Projekt "Lebensmittel-Check" wurde 2010 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) ins Leben gerufen. "Dabei war und ist es uns besonders wichtig, dass Konsumentinnen und Konsumenten nicht nur ein Informationsangebot erhalten, sondern aktiv einen Beitrag zu größerer Transparenz im Lebensmittelbereich leisten können", erläutert Mag. (FH) Wolfgang Hermann, Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation. "Wer sich durch die Aufmachung, Kennzeichnung oder die Werbung eines Produktes in die Irre geführt sieht, kann dieses auf der Plattform Lebensmittel-Check melden und so direkt eine Prüfung durch den VKI veranlassen." Weitere Ergebnisse der Abstimmung sowie die Stellungnahmen betroffener Unternehmen gibt es ab sofort auf und ab dem 25. Februar 2021 in der März-Ausgabe der Zeitschrift "KONSUMENT".

02.02.2021. VIDEBIS () hat einen neuen Daisy-Player im Sortiment. Den Multimedia-Player "Victor Reader Stratus" gibt es in zwei Varianten: 4M und 12M. Mit ihm hat man Zugriff auf Daisy-Bücher, aufgezeichnete Hörbücher, Musik und Computerdokumente – und all diese Inhalte auf Medien freier Wahl: CD, SD, Speicherkarten oder USB-Sticks. Egal, ob die persönlichen Lesebedürfnisse einfach oder komplex sind, ob man das Gerät bei der Arbeit, in der Fortbildung oder zuhause verwenden möchten – der Victor Reader Stratus entspricht allen Bedürfnissen und bietet deutlich mehr als andere Abspielgeräte:

  • Spielt Inhalte von SD-Karten mit bis zu 32 GB sowie USB-Sticks ab und hat integrierte Text-to-Speech-Stimmen zum Abspielen von Lehrbüchern sowie von Computerdokumenten wie (z.B. Daisy-Bücher, kommerzielle MP3-Bücher, Musik-CDs, nicht aufgezeichnete Lehrbücher, Computer-Textdokumente wie z.B. TXT-, HTML- und DOCX-Dateien).
  • Variable Wiedergabegeschwindigkeit.
  • Alle Inhalte sind über das benutzerfreundliche Bücherregal zugänglich (Navigieren in Textdokumenten nach Überschrift, Seite, Absatz, Satz oder Wort; man kann damit sogar Wörter buchstabieren; Verwendung von Nummernblöcken, um nach Schlüsselwörtern zu suchen).
  • Merkt sich die Leseposition, egal wie viele Bücher angehört werden (Lesezeichenfunktion).
  • Lauter, hochwertiger und integrierter Lautsprecher; Kopfhöreranschluss.
  • WLAN- oder 3G-Funktion für den Zugriff auf Online-Bücher.
  • Inkludierte Abdeckung, um nur die wichtigsten Tasten anzeigen zu lassen.
  • Timer für automatische Abschaltung im Ruhezustand.
  • Wiederaufladbarer, austauschbarer Akku.
  • Integrierter Tragegriff.

Multimedia-Player Victor Reader Stratus
Produktfotos © Humanware TM, zur Verfügung gestellt von VIDEBIS [Werbung/PR]

Der Multimedia-Player Victor Reader Stratus 4M eignet sich besonders für Personen, die es einfach möchten. Dank der einfachen 4-Pfeil-Tastatur kann leicht und schnell in Romanen, Zeitschriften und Zeitungen navigiert werden. Der Multimedia-Player Victor Reader Stratus 12M eignet sich besonders in der Fortbildung und im beruflichen Umfeld. Dank des Nummernblocks im Telefonstil können Seitenzahlen aus dem Inhaltsverzeichnis eingegeben werden. Der Victor Reader springt an beliebige Stellen in der Datei – ideal für das Lesen von Nachschlagewerken sowie für Sach- und Fortbildungsliteratur.

Multimedia-Player Victor Reader Stratus 4M und 12M
Produktfotos © Humanware TM, zur Verfügung gestellt von VIDEBIS [Werbung/PR]

Hinweis: Da der Verkauf von Medizinprodukten, Heilbehelfen und Hilfsmitteln auch während eines Lockdowns gestattet ist, kann man die hier vorgestellten Produkte auch dann bei VIDEBIS kaufen, wenn andere Geschäft Pandemie-bedingt geschlossen sein sollten.

08.01.2021. Gute Nachricht für alle Österreicher und Österreicherinnen, die über 65 Jahre alt sind: Wenn es logistisch reibungslos klappt, könnten alle 65plus-er-Innen in den kommenden vier Wochen ihre erste Impfdosis erhalten. Mit der ersten Dosis ist dann schon ein gewisser Schutz vor einer Ansteckung mit dem gegeben, die zweite Impfung (drei bis vier Wochen später) sollte dann einen Schutz gewähren, der lange anhält (wie lange das sein wird, weiß man noch nicht so genau bzw. hängt von der weiteren Entwicklung des Virusgeschehens ab). Infos zur Impfung, zu den Impfstoffen und zur Verabreichung siehe

Ohne Impfung wird man weiterhin mit dem Coronavirusrisiko leben müssen. Möglicherweise werden es Ungeimpfte schwerer beim Reisen haben, da die modifizierten Einreisebestimmungen vieler Länder eine Covid-Schutzimpfung vorsehen werden. Auch Fluggesellschaften und Betreiber von Schiffskreuzfahrten werden ihre Tickets nur jenen Personen verkaufen, die eine Covid-Impfung nachweisen können.

11.12.2020. Weihnachten ist sehr oft ein Mehr-Generationen-Fest. Damit dies heuer nicht das letzte Mal so ist, empfehlen sich optimale Sicherheitsvorkehrungen. Ganz wichtig im Mosaik an Maßnahmen: ein verlässlicher Covid-19-PCR-Test für zuhause und ein Botendienst, der die Proben in ein Labor bringt. Genau das bietet nun das Covid-19 City Test Center "Trinicum diagnostics" für Wien und Umgebung an (10 km Umkreis). Der Hauptvorteil: größtmögliche Sicherheit in kurzer Zeit. Ein Antigen-Test liefert ein Ergebnis zwar noch schneller, ist aber bei weitem nicht so sicher. Wer etwa Kontakt mit einer Corona-infizierten Person hatte, aber keine K1-Kontaktperson ist und keine Symptome zeigt, muss für eine schnelle Absicherung nicht das Haus verlassen. Denn eine Testung für die Gesundheitsbehörde geschieht in so einem Fall nicht. Die Vorteile des "Trinicum diagnostics-Selbsttests":

  • einfache Handhabung auch für medizinische Laien (eigene Videoanleitung)
  • höchste Sicherheit (Goldstandard),
  • rasches Laborergebnis,
  • voller Zugang zu Beratung und Kompetenz von "Trinicum diagnostics".

So einfach funktioniert es: Das Testkit online bestellen, bei Bedarf den Test anhand der Video-Anleitung durchführen, mit dem Boten abschicken und am Abend das Ergebnis per E-Mail zugestellt bekommen. Dr. Günther Malek, Leiter von "Trinicum diagnostics", zum PCR-Selbsttest für zu Hause: "Obwohl mit Antigen-Schnelltests das Ergebnis innerhalb weniger Minuten vorliegt, ist und bleibt ein PCR-Test die sicherste Variante. Mit unserem PCR-Selbsttest für zu Hause bekommt man sehr rasche Ergebnisse und vor allem Gewissheit – und zwar mit maximaler Sicherheit."

Dr. Günther Malek, Trinicum diagnostics
Foto 1: Dr. Günther Malek, Leiter von Trinicum diagnostics, © Trinicum / Stöcher [Werbung/PR]

Wenn der Test werktags bis 11.30 Uhr und Wochenende oder an Feiertagen bis 12.30 Uhr bei "Trinicum diagnostics" eintrifft, gibt es das Testergebnis bis zum Abend oder spätestens in der Nacht. Kommt der Test später, liegt das Ergebnis spätestens am nächsten Tag vor. "Wir arbeiten mit mehreren Laboren intensiv zusammen und können so rasche und sichere Testergebnisse garantieren", sagt Dr. Günther Malek.

Über Trinicum diagnostics: TRINICUM diagnostics wurde zu Beginn der Corona-Pandemie von Dr. Günther Malek, dem Gründer des Zentrums für Integrative Medizin und Schmerztherapie, ins Leben gerufen, um Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen schnell und unkompliziert Gewissheit und Sicherheit zu geben. Dabei bietet TRINICUM diagnostics mit seinem Angebot (PCR-Test stationär oder beim Kunden, PCR-Selbsttest für Zuhause, Antigen-Schnelltest, Antikörper-Test) ein Rundumangebot – samt individueller Teststrategie.

03.12.2020. Gesundheitstipp nicht nur für Coronazeiten: Ein Darm-Refresh mit Fermentations-Power kann das stärken. Mit dieser Spezialität schreibt Share® (www.share-original.com) eine Erfolgsgeschichte, die schon zehntausendfach in über 44 Ländern "geteilt" wurde. Die Stars: fermentierte japanische Aprikose (Prunus mume) und Pampelmuse (Citrus maxima). Das Erfolgsrezept: Asiatische mit 300 Jahren Erfahrung trifft auf europäisches Fermentations-Know-how und wurde zu einem neuartigen belebenden Snack verschmolzen. Die Wirkung: Vom Darm aus steigert man das gesamte körperliche Wohlbefinden, kann Nährstoffe wieder besser verwerten und wird resilienter gegenüber Erregern. Share-Früchte kombinieren das Beste aus beiden Welten, Europa und Asien, so Unternehmenssprecherin Yasmin.

Share® Original
Fotos © Share® Original [Werbung/PR]

Share®-Konsumenten sprechen vom Jungbrunnen für die Verdauung, der mit vielen Beschwerden aufgeräumt hat, so Share®-Unternehmenssprecherin Yasmin: "Beim ersten Mal sind Kunden oft überrascht, dass sie sofort mehr Energie im Leben verspüren – das bestätigt uns in dem, was wir tun. Stammkunden wollen sowie nie mehr ohne sein!" Die speziell fermentierten grünen Pflaumen (japanische Aprikose) und fermentierten Pampelmusen schmecken angenehm süßlich und leicht säuerlich: "Wir haben noch niemanden erlebt, dem sie nicht gemundet hätten!" Wer also nicht unbedingt Sauerkraut, Kimchi oder Miso mag, der nutzt mit den wohlschmeckenden Früchten die Kraft der Fermentation für sich. Zehntausende Konsumenten in Europa und den USA sind bereits von den fermentierten Share®-Früchten begeistert und hunderte Handelspartner – Apotheken, Fastentrainer, Heilpraktiker, TCM-Ärzte, Kosmetikstudios, Fitnessstudios, Spitzenathleten, Hobbysportler und viele andere – empfehlen sie mit Leidenschaft weiter.

Yasmin erläutert genauer: "Die aufwändige Herstellung mit mindestens 30-monatiger Fermentation im eigenen Fruchtsaft reichert die Früchte mit den freigesetzten Enzymen und wertvollen Mikroorganismen an, die besonders belebend für den menschlichen Organismus sind." Das körpereigene Mikrobiom umfasst etwa 30 Billionen Bakterien, die hauptsächlich im Darmtrakt angesiedelt sind und in symbiotischer Beziehung zum Menschen stehen, indem sie zahlreiche Stoffwechselprozesse unterstützen. Die wichtigsten Funktionen: Förderung der Verdauung, Bekämpfung von Entzündungen, Stärkung des Immunsystems und Entgiftung. Bei den meisten Menschen liegt die Vielfalt der Bakterienstämme oft nur bei einem Viertel oder Achtel des Normalniveaus – gerade in wohlhabenden Industriestaaten. Im Darmmilieu von Naturvölkern sieht es hingegen wesentlich vielfältiger aus.

"In der werden Lunge und Dickdarm als Einheit gesehen", erklärt Yasmin von Share®. Wer also mit der Kraft der hochwertig fermentierten Früchte seinem Darm etwas Gutes tut, der stärkt gemäß TCM auch seine Lunge – das, durch das Coronavirus meistgefährdete Organ. Denn gerade in Zeiten der Pandemie ist es wichtig, seine Abwehrkräfte aus der Körpermitte heraus zu unterstützen. Insofern könnte man sagen, dass "Resilienz im Darm beginnt." So berichtet auch der ORF, dass laut neuer Studien die Reifung des gesamten Darmmikrobioms ein Schlüsselfaktor für Gesundheit und gegen Asthma sind. Weiters kursiert gerade in Japan die Empfehlung, sich auf diese Art eine höhere Corona-Resilienz zuzulegen.

Die handgepflückten Pflaumen von Share wachsen entlang des subtropischen Breitengrades wild auf fruchtbaren Hügeln Fast 300-jähriges Familiengeheimnis der Fermentation Hinter der Fermentation der japanischen Aprikosen und der Pampelmusen von Share® verbirgt sich ein streng gehütetes Familiengeheimnis, dessen Wirkkreis sich zwischen der Schweiz und Taiwan erstreckt. Rekordverdächtiges Detail: "Unser Mutterferment ist bereits seit Generationen in Verwendung und damit konkurrenzlos bzw. uneinholbar in Qualität und Vielfalt. Seit dem 18. Jahrhundert kultivieren und verarbeiten unsere anbauenden Partner die Früchte." Was Genießer der fermentierten Früchte von Share ebenfalls sicher macht, sind die ISO-Zertifizierung und die Überprüfung jeder Charge von unabhängigen internationalen Instituten.

"Unsere grünen Pflaumen (jap. Aprikose) und Pampelmusen sind zu 100 Prozent vegan und reine, organische Naturprodukte, die unter fairen Bedingungen von unseren Partnern, die in Agrargenossenschaften organisiert sind, angebaut, geerntet und vor Ort verarbeitet werden. Wir zahlen faire Preise und pflegen engen Kontakt zu unseren Bauern, die sehr stolz auf ihre Arbeit sind. Die grünen Pflaumen gedeihen wild im Guangxi-Gebirge in einem 150 Quadratkilometer großen Bienenschutzgebiet oder in Japan. Wie es sich für ein reines Naturprodukt gehört, besitzt jede Frucht – ob Pflaume oder Pampelmuse – immer ein ganz individuelles Aussehen und durchaus auch geschmackliche Unterschiede", zeigt sich Yasmin stolz. Kein Fruchtgenuss gleicht so dem anderen, was Kunden auch immer positiv hervorheben. Die grüne Pflaume (jap. Aprikose) wird etwa zusätzlich mit einem wertvollen Kräutermantel umgeben. Das Tolle daran ist: Die Frucht reift in der Verpackung immer weiter, "Unter Kennern werden 'reifere' Früchte besonders geschätzt und teilweise gehandelt", so Yasmin, hinter der ein ganzes Team von Experten aus den Bereichen Ernte, Fermentation, Qualitätssicherung und Vertrieb steht. Außerdem hat man mit Share 2017 wahrscheinlich – ohne es zu wissen – eine neue Produktkategorie erfunden: fermentierte Snacks.

Bis Mitte der 1980-er Jahre des 20. Jahrhunderts veränderten die anbauenden Familien die traditionellen Herstellungsmethoden kaum. Doch ein Neffe der Familie wollte es genauer wissen und begann die Prozesse zu analysieren sowie weiterzuentwickeln: "Er recherchierte viel und machte bahnbrechende Entdeckungen über die positiven Eigenschaften der Früchte, welche ihr in der TCM zugeschrieben werden, und erwarb fundiertes Wissen über Mikroorganismen und Enzyme sowie deren Wirkweisen." Mit dem Wissen über internationale Zertifizierungen, Qualitätssicherung und Konsumentenbedürfnisse der westlichen Welt bei Share® ließ sich das perfekt kombinieren. So entstand ganz unvermutet eine Verbindung quer über den Globus, als durch Yasmin sich diese beiden Welten begegnen und plötzlich von einander profitieren dürfen.

Über die Marke Share®: Seit Bestehen konnte Share® durch die Kraft fermentierter Früchte bei vielen Menschen wieder für mehr Lebensfreude sorgen. Diese positive Energie treibt das Team an, ein hochwertiges Produkt zu erzeugen und zu zeigen, was möglich ist. In nahezu vier Jahrzehnten konnte man mit Share-Original® – so der Handelsname der fermentierten grünen Pflaume (jap. Aprikose) im Kräutermantel – und mit Share-Pomelozzini® (die fermentierte Praline aus Pampelmuse) das Rezept für die fermentierten Früchte bis zur Perfektion verfeinern. Das schmeckt man bei jedem Bissen und spürt es in der Wirkung. Von Zentraleuropa ausgehend hat Share® schnell Amerika und in letzter Zeit Asien erobert. Auch in Nordeuropa, Ukraine und Russland ist das Interesse stark wachsend. Zehntausende Kunden vertrauen bereits auf die belebenden Effekte, die – ausgehend vom Darm – den ganzen Organismus positiv beeinflussen. Über 4.000 Vertriebspartner weltweit sind genauso wie die Früchte handverlesen. Mit jedem Händler hat Share® ein persönliches, achtsames und vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut. So stimmt es für alle – nach dem Share®-Motto: Teile, was gut ist.

30.11.2020. Vergangene Woche titelten zahlreiche Medien und Onlineportale "Fischöl schützt wohl doch nicht vor Herzinfarkt" und "Internationale Studien sehen keine Vorteile von Omega-3-Fettsäuren" und verunsicherten damit Ärzte und Therapeuten, die Omega-3-Fettsäuren als fixen Bestandteil einer erfolgreichen Therapie ansehen. Nach näherer Betrachtung der zugrunde liegenden Studienergebnisse rücken die Aussagen jedoch in ein völlig anderes Licht.

Die erwähnten Medienberichte bezogen sich auf die Ergebnisse eines aktuellen Kongresses der American Heart Association sowie auf eine weitere groß angelegte Studie, welche die angeblich fehlende Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren belegte. Betrachtet man die Ergebnisse des Kongresses im Detail, fällt auf, dass die teilnehmenden Fachexperten ausschließlich die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf das Vorhofflimmern diskutierten, ihre Auswirkungen auf Herzinfarkte, plötzlichen Herztod und weitere kardiovaskuläre Indikationen wurde jedoch nicht angesprochen. Von nicht untersuchten Indikationsbereichen auf die fehlende Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren zu schließen, stellt zumindest die journalistische Qualität infrage.

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Makroansicht der wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Foto: Biogena GmbH & Co KG [www.biogena.com; Werbung/PR]

Die zweite Studie, die den Omega-3-Fettsäuren vermeintlich Unwirksamkeit unterstellte, war die sogenannte STRENGTH-Studie. Hier versuchte ein namhaftes Pharmaunternehmen, ein Omega-3-haltiges Arzneimittel (welches durch die geänderte Darreichungsform nur noch wenig mit einem herkömmlichen Omega-3-Präparat zu tun hatte) für die Cholesterinsenkung zuzulassen; ohne Erfolg. Abermals wurde diese Studie von Medien und Onlineportalen als Beweis für die fehlenden Vorteile von Omega-3-Fettsäuren herangezogen, ohne auch nur einen Blick auf die Art der Intervention, das Studiendesign, die Auswahl der Probanden und viele weitere Faktoren zu werfen.

"Welchen Berichten und Studien zu Omega-3-Fettsäuren kann man noch trauen?", fragte sich unser 20-köpfiges Wissenschaftsteam rund um seinen Teamleiter Michael Wäger, BSc., MSc., Biochemiker, Teamleiter und Experte Wissensmanagement. "Nach international geltenden wissenschaftlichen Kriterien gilt eine Metaanalyse – also die gemeinsame statistische Auswertung von Ergebnissen mehrerer Studien – immer noch als das Konzentrat aus vielen kleinen Studien mit geringer Aussagekraft zu einer großen Studie mit hoher Aussagekraft. Metaanalysen wählen aus Hunderten publizierten Goldstandard-Studien über Omega-3-Fettsäuren die qualitativ hochwertigsten aus und versuchen, Aussagen zu treffen, die dem höchsten wissenschaftlichen Evidenzgrad entsprechen", erläutert er.

Im Sommer 2020 wurde eine der letzten groß angelegten Metaanalysen zu Omega-3-Fettsäuren und die Herzgesundheit publiziert (siehe ), welche an den klaren Vorteilen von Omega-3-Fettsäuren keine Zweifel ließ:

  • ein um 29 Prozent reduziertes Risiko für Myokardinfarkt / Herzinfarkt,
  • ein um 26 Prozent reduziertes Risiko für eine Koronarthrombose,
  • ein um 27 Prozent reduziertes Risiko für instabile Angina Pectoris,
  • ein um 22 Prozent reduziertes Risiko für größere Herz-Kreislauf-Events sowie
  • ein um 21 Prozent reduziertes Risiko für den plötzlichen Herztod.

Diese Fakten sprechen eine eindeutige Sprache: Omega-3-Fettsäuren haben einen unzweifelhaften Stellenwert, der auf einem Evidenzgrad und einer Präzision basiert, welche seinesgleichen suchen. Sie bestätigen nachweislich den Einsatz von Omega-3-Fettsäuren im Rahmen der Therapie und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das große Potenzial von Omega-3-Fettsäuren sollte selbst nach dieser unkritischen Berichterstattung unangetastet bleiben.

05.11.2020. Die Wiener Bevölkerung hat am Abend des 2. November 2020 einen entsetzlichen Terroranschlag erlebt, der zu tragischen Todesfällen und Verletzten geführt hat. In solch einer Situation ist es normal, Angst zu haben, sich wie betäubt zu fühlen oder Entsetzen zu spüren. Manche Menschen reagieren mit Ärger, Verzweiflung, Wut oder Rückzug. Jeder Mensch geht mit solchen Extremsituationen etwas anders um. Wichtig in solch einer Situation ist, sich nicht von anderen zu isolieren, sondern das Gespräch mit vertrauten Menschen zu suchen. Über das Erlebte zu sprechen ist hilfreich, egal ob man es direkt und persönlich vor Ort erlebt hat oder nur die Bilder und Videos in den Medien gesehen hat. [Für die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik: Prof. Dr. Johannes Wancata (Präsident der ÖGPP)]

Wenn man sieht, dass Menschen in der eigenen Umgebung verstört und von den Ereignissen des gestrigen Abends belastet sind, ist zu empfehlen, aktiv auf den anderen zuzugehen und nach seinen Erlebnissen und Belastungen zu fragen. Wenn jemand aber kein Gespräch wünscht, ist das zu respektieren. Die oben beschriebenen Emotionen lassen üblicherweise nach einigen Stunden bis Tagen nach und verschwinden von selbst. Sollten diese Emotionen auch nach mehreren Wochen noch bestehen, ist eine professionelle Unterstützung anzuraten. Wenn Menschen sehr nahe am Geschehen des Terrors waren und erlebt haben, wie andere niedergeschossen wurden oder das eigene Leben bedroht wurde, kann es sein, dass jemand vor Angst völlig erstarrt. In diesen Fällen ist meist eine professionelle Hilfe erforderlich. Menschen in psychischen Krisen brauchen unverzüglich, unbürokratisch und professionell Hilfe. Die folgenden Stellen in Wien bieten dies an:

  • Sozialpsychiatrischer Notdienst/PSD: Tel.: 01 / 31 330, täglich 0 bis 24 Uhr
  • Notfallpsychologischer Dienst Österreich: +43 / 699 / 188 554 00, täglich 0 bis 24 Uhr
  • Kriseninterventionszentrum: Tel.: 01 / 406 95 95, Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr
  • Telefonseelsorge: Telefonnummer 142 (ohne Vorwahl), täglich von 0 bis 24 Uhr
  • Die meisten Wiener Spitäler haben eine psychiatrische Ambulanz, die für akute Hilfe zur Verfügung stehen.

27.10.2020. "Say Cheeese!" zu schönen Zähnen: Drei Wiener Kieferorthopädinnen geben nun eine professionelle Antwort auf die steigende Nachfrage nach Online-Zahnschienen-Therapien – und das mit ästhetischem Schwerpunkt, leistbar, unkompliziert, modern und medizinisch fundiert. Dr. Maija Eltz, DDr. Bärbel Reistenhofer und DDr. Sabine Schanzer bieten in der neuen Wahlarztordination "Say Cheeese!" in Wien mit einem neuartigen Konzept ab sofort ästhetische Frontzahn-Behandlungen auf Basis hochwertiger kieferorthopädischer Expertise.

Say cheeese Zahnschienen Therapie online
Foto © Say cheeese / Dr. Maija Eltz, DDr. Bärbel Reistenhofer und DDr. Sabine Schanzer [Werbung/PR]

Terminvereinbarungen sind ab sofort online möglich. In der neuen Ordination in der Wiener Innenstadt wird der Fokus auf medizinische Expertise, persönliche Betreuung durch ÄrztInnen vor Ort und ein qualitätsgesichertes Behandlungskonzept gelegt – und trotzdem leistbar. Eine sinnvolle und wichtige Ergänzung zu bestehenden Angeboten zur ästhetischen Frontzahn-Korrektur: "Wir sind der Meinung, dass auch rein ästhetisch-kosmetische Behandlungen – wie sie in letzter Zeit vermehrt von Online-Anbietern beworben werden – in die Hände von in Österreich zugelassenen Ärztinnen und Ärzten gehören", erklären die drei renommierten Kieferorthopädinnen ihre Motivation für diesen Schritt. "Das Konzept für 'Say Cheeese!' basiert auf unseren jahrzehntelangen Erfahrungen. Die Behandlungen vor Ort übernehmen von uns ausgebildete ÄrztInnen, die sich an unsere höchsten Qualitätsstandards halten."

"Say Cheeese!" ist ausschließlich auf die Zahnschienentherapie bei Zahnfehlstellungen im Frontzahn-Bereich spezialisiert. Komplexe, medizinisch indizierte Fälle sollen auch weiterhin in kieferorthopädischen Ordinationen behandelt werden. Der Behandlungsablauf bei unterscheidet sich in vielen Punkten von jenem herkömmlicher Online-Anbieter: PatientInnen erhalten vor Ort ein Zahnröntgen und einen 3D-Scan. Als Mehrwert kommt bei Bedarf (z.B. starken Engständen) auch ein "kieferorthopädisches Polieren" der Zahnzwischenräume zum Einsatz. Dadurch sind größere Zahnbewegungen möglich. Das neuartige Konzept umfasst neben der medizinischen Fallplanung und persönlichen ärztlichen Betreuung auch das individuellen Anpassen der Schienen sowie einen persönlichen Termin zum erfolgreichen Abschluss der Behandlung in der Wiener Ordination.

Das Angebot von "Say Cheeese!" ist in zwei Paketen zu fixen Pauschalpreisen und mit einer jeweils definierten Anzahl an Schienen erhältlich. Das passende Paket wird den PatientInnen im Zuge der kieferorthopädischen Fallplanung aufgrund medizinischer Kriterien empfohlen. Die durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt vier bis sechs Monate.

  • Nähere Informationen, Packages, Preise und Terminvereinbarung auf

12.10.2020. Rund zwei Millionen Menschen in Österreich klagen über rheumatische Beschwerden, rund 400.000 leiden an rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis, und Spondyloarthriden. Gerade sie trifft die aktuelle Corona-Pandemie besonders hart. Denn aufgrund der Einnahme immunmodulierender Medikamente berichten Betroffene seit Monaten vermehrt über Ängste sich anzustecken und nehmen Social Distancing besonders ernst. Ängste aber fördern die Ausschüttung von Stresshormonen, die wiederum Krankheitsschübe und Schmerzen triggern können. Sozialer Rückzug und Einsamkeitsgefühle können zu Depressionen führen oder diese verstärken.

Anlässlich des heutigen Weltrheumatages macht der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP; Website: ) auf die Wirksamkeit psychologischer Behandlung im Zusammenhang mit Rheuma aufmerksam. Eine Evaluierungsstudie belegt die Verbesserung von Ängsten, Stressbelastungen sowie Depressionen nach bereits vier klinisch-psychologischen Behandlungseinheiten. Mit Hilfe von PsychologInnen können Betroffene darüber hinaus lernen, besser mit Schmerzen und chronischer Müdigkeit umzugehen. All dies trägt mittelfristig zu einer höheren Lebensqualität bei. Mehr dazu auf

28.09.2020. Nicht nur während einer von großer Bedeutung: die Medikamenten-Fälschungssicherheit vom Hersteller bis zur Apotheke. Da ist es gut, dass die Apotheken gemeinsam mit allen Beteiligten der Arzneimittellieferkette dafür sorgen, uns mit Medikamenten zu versorgen und sie vor Fälschungen zu schützen. Anlässlich des "World Pharmacists Day" betonte PHARMIG*-Generalsekretär Mag. Alexander Herzog die Bedeutung der Apotheken als Partner bei der Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten als auch beim Kampf gegen gefälschte Arzneimittel: "In der Vertriebskette sind die Apotheken jene Stellen, die am nächsten am Patienten dran sind. Das vorgelagerte Zusammenwirken von Hersteller, Großhandel und Apotheken muss entsprechend reibungslos funktionieren, um die bestmögliche Versorgung mit Medikamenten gewährleisten zu können. Schließlich werden die Apotheken monatlich mit rund 20 Millionen Arzneimittelpackungen über den Großhandel von der Industrie beliefert."

Apotheken sind aber auch ein wichtiger Mitstreiter im Kampf gegen Arzneimittelfälschungen. Dazu Herzog: "Arzneimittelfälscher schrecken nicht einmal vor der zurück und versuchen, die Gutgläubigkeit oder auch mangelnde Informiertheit von Patientinnen und Patienten auszunutzen. Sie werben mit preisgünstigen Fake-Medikamenten auf ihren Webseiten und nehmen in Kauf, dass sich ihre Kundschaft ernsthaften, gesundheitsschädlichen Gefahren aussetzt, wenn sie ihre zusammengepanschten Medikamente kauft und einnimmt. Nur wer rezeptpflichtige Arzneimittel in der Apotheke oder beim hausapothekenführenden Arzt bezieht, kann ein derartiges Risiko für sich vermeiden und trägt gleichzeitig dazu bei, Fälschern das Handwerk zu legen."

Fälschungssichere Medikamente
Presseaussendung PHARMIG () / Foto © Andreas Hollinek

Die legale Lieferkette, zu der neben Hersteller und Großhandel auch die Apotheken zählen, ist aufgrund 2019 eingeführter Sicherheitsmerkmale noch besser vor dem Eindringen von Arzneimittelfälschungen geschützt: Bevor Patientinnen und Patienten in einer Apotheke, im Krankenhaus oder beim hausapothekenführenden Arzt ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel erhalten, wird eine auf der Verpackung angebrachte Seriennummer überprüft, aus einem Datenbanksystem ausgelesen und deaktiviert. So wird die Echtheit des Arzneimittels nachgewiesen. Ist die Seriennummer falsch oder nicht vorhanden, schlägt das System Alarm und das Medikament gelangt erst gar nicht in die Hände von Patienten.

"Leider werden aber noch viel zu oft eigentlich rezeptpflichtige Medikamente über Online-Portale gekauft. Dabei ist der Bezug rezeptpflichtiger Arzneimittel über das Internet in Österreich verboten. Lediglich rezeptfreie Medikamente dürfen via Online-Apotheken verkauft werden. Generell sollte man sich beim Kauf von Medikamenten im Internet immer vergewissern, dass es sich um eine zertifizierte Online-Apotheke handelt", erklärt Herzog. Welche Online-Apotheken sicher sind, zeigt eine Liste aller legalen (registrierten) nationalen Internetapotheken:

* Über die PHARMIG: Die PHARMIG ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Nach derzeitigem Stand hat der Verband etwa 120 Mitglieder, die den Medikamenten-Markt zu gut 95 Prozent abdecken. Die PHARMIG und ihre Mitgliedsfirmen stehen für eine bestmögliche Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln im Gesundheitswesen und sichern durch Qualität und Innovation den gesellschaftlichen und medizinischen Fortschritt. Website: .

08.09.2020. Sich in der zweiten Lebenshälfte gegen Pneumokokken impfen zu lassen, war immer schon wichtig. Mit der gewinnt dies noch zusätzlich an Bedeutung. Darüber sind sich VertreterInnen der öffentlichen Hand, der ÄrztInnen und der ApothekerInnen einig. Das gilt speziell für Impfungen, die Infektionen der Atemwege und ihre Folgeerscheinungen verhindern. Zu diesen jährlich wiederkehrenden Infektionserkrankungen gehört unter anderem die bakterielle Pneumokokken-Lungenentzündung. Sie kann gerade bei älteren Personen und jenen mit chronischen Erkrankungen zu einem Spitalsaufenthalt, im schlimmsten Fall sogar zu einer Behandlung auf der Intensivstation und zum Tod führen. Kommenden Winter wird es aufgrund der gleichzeitig zu erwartenden Covid-19-Fälle umso relevanter sein, Lungenentzündungen so gut wie möglich zu verhindern.

Coronawinter 2020 Pneumokokkenimpfung
Foto © Andreas Hollinek

Im Unterschied zu SARS-CoV-2 kann man sich gegen die wichtigsten Pneumokokken-Subtypen impfen lassen. Gerade wegen der niedrigen Durchimpfungsrate der letzten Jahre sollten Risikogruppen – also ältere Personen und chronisch Kranke – dies heuer verstärkt tun. "Abstand halten in der Familie oder bei engen Freunden ist nämlich nicht immer leicht", weiß Dr. Rudolf Schmitzberger, Leiter des Referats für Impfangelegenheiten der Österreichischen Ärztekammer. "Ein enger Kontakt zu Kindern – also beispielsweise zwischen Großeltern und Enkelkindern – fördert die Übertragung von Covid-19 und von anderen Erkrankungen wie Pneumokokken-Infektionen."

Pneumokokken besiedeln den Nasen-Rachen-Raum und werden wie SARS-CoV-2 durch Tröpfcheninfektion übertragen. Daher sind sie die bedeutendste Infektionsquelle für Erwachsene Kinder unter fünf Jahre. Sie tragen Pneumokokken ständig in sich, ohne zu erkranken. Sind die Abwehrkräfte allerdings geschwächt, kann es zu einer Pneumokokken-Erkrankung kommen. "In weiterer Folge können Kinder die Erkrankung dann an ihr Umfeld 'weitergeben', was gerade bei älteren Menschen zu schwerwiegenden Konsequenzen führen kann", erklärt Schmitzberger.

"Die Pneumokokken-Impfstoffe werden derzeit im Rahmen einer Impfaktion der österreichischen Apotheken vergünstigt angeboten", erklärt Mag. pharm. Dr. Gerhard Kobinger, Präsidiumsmitglied der Österreichischen Apothekerkammer. "Die Impfaktion läuft vom 1. September bis zum 31. März 2021. Darüber hinaus gewähren einige Krankenkassen einen Kostenzuschuss. Um das Handling für die Kunden möglichst einfach zu gestalten, wird dieser Kostenzuschuss direkt in der Apotheke vom Aktionspreis abgezogen.

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