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Blogger: Andreas Hollinek

Willkommen auf der Übersichtsseite über alle unsere Blogs. Wählen Sie Ihr Lieblingsthema – bestimmt ist etwas für Sie dabei! Aktuelle Veranstaltungstipps auf .

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23.07.2019. Von 1. bis 25. August 2019 lockt vor der Orangerie des Unteren Belvedere in Wien die Veranstaltungsreihe "Kino im Kammergarten". Wiens schönstes Open-Air-Kino zeigt heuer unter dem Motto "Grünblick" Filme rund ums Blühen, Wachsen und Gedeihen – darunter Filmklassiker wie Peter Greenaways "Der Kontrakt des Zeichners" (GB, US 1982), die schwarze Komödie "Adams Äpfel" (DK 2005) oder der romantische Historienfilm "Die Gärtnerin von Versailles" (GB 2014). Darüber hinaus gibt es an acht Abenden vor der Filmvorführung "Serenaden im Kammergarten". Bei "Freiluftkonzerten im Stil Prinz Eugens von Savoyen" gibt es ein Potpourri aus Musik vom bis heute zu hören – abwechselnd präsentiert von Holz- und BlechbläserInnen. Das das darauffolgende Kino beginnt dann ab 21 Uhr. Eintritt mit gültigem Museumsticket oder Belvedere Jahreskarte. Das Museum ist während der Laufzeit der Kinoreihe durchgehend bis 21 Uhr geöffnet.

Kino im Kammergarten, Unteres Belvedere, Wien
Foto © Andreas Hollinek

24.05.2019. Von , Rumba, Tango, oder bis hin zu Boogie Woogie, Belly Dance (orientalischer Bauchtanz, der Rhythmus, Energie und Kreativität verbindet), NIA ( tanzbasiertes Konzept, das aus verschiedenen Bewegungsformen wie Modern Dance, Tai Chi oder Yoga besteht) oder Volkstanz, das 3. TANZ:FEST Gastein steht ganz unter dem Motto "Komm und tanz' mit mir". Teilnehmer lernen von 3. bis 7. Juli 2019 in speziellen Kursen und Workshops neue Stile kennen oder können sich in bereits bekannten Tänzen perfektionieren. Erholung holt man sich nach dem Tanz-Workout am besten in den Thermen oder bei einer Wanderung in den Gasteiner Bergen. Tanzen kann jeder und es ist mehr als koordiniertes Bewegen von Füßen. Ob zu zweit, in der Gruppe oder auch alleine – Tanzen trainiert Gleichgewicht, Ausdauer und Geschicklichkeit. Es fordert Geist und Körper. Beim 3. TANZ:FEST in Gastein kann man das so richtig ausleben und sich dieser Bewegungslust in vollem Umfang hingeben. Tanzeinheiten und verschiedene Workshops sorgen an vier Veranstaltungstagen für einen vielfältigen Tanzgenuss und heiße Sohlen. Insgesamt werden 41 Tanzeinheiten und vier Workshops aus 15 Tanzrichtungen angeboten.

Das Programm des Festivals beginnt am Mittwoch, 3. Juli, mit einem Rumba-Basiskurs. Abends findet im Johannesbad Hotel Palace ein Latin-Workshop und zum Einstimmen für alle eine Pre-Party statt. So lernen sich Tanzlehrende, Tanzinteressierte und Gleichgesinnte am besten kennen. Am Donnerstag stehen Boogie Woogie und Langsamer Walzer am Programm. Wer Neues ausprobieren möchte, ist bei NIA oder Belly Dance gut aufgehoben.

Das große Eröffnungstanzfest mit Live-Musik, Vorführungen und Tanzen zum Mitmachen zählt zu den Highlights bei Tanz:Fest Gastein und findet am Donnerstag, den 4. Juli 2019, am Kaiser-Franz-Platz in Bad Hofgastein statt. Der Freitagmorgen beginnt flott mit Cha-Cha-Cha gefolgt von Belly Dance, Salsa und Tango Argentino. Abends heißt es Feiern, Abtauchen und Urlaubsfeeling genießen, denn bei feurigen Rhythmen und der Latino-Poolparty im tropischen Ambiente mit Animation, Workshops und Cocktails in der Alpentherme Bad Hofgastein wird den Besuchern viel geboten. Am Wochenende finden neben den bereits erwähnten Kursen auch Salsation, Zumba und ein Hits-, Oldies- und Evergreen-Tanzabend im Hotel Klammer's Kärnten statt. Den Abschluss bildet sonntagabends ein Salsa-, Bachata-Workshop mit anschließender Tanzparty im Hotel Norica Therme Bad Hofgastein.

TANZ:FEST Gastein 1
Foto © TVB Bad Hofgastein / TANZ:FEST Gastein [Werbung/PR]

Wer den ganzen Tag getanzt und viele neue Schritte gelernt hat, der kann zwischendurch in einer der beiden Thermen in Gastein die Füße hochlegen – in der Felsentherme in Bad Gastein oder in der Alpentherme in Bad Hofgastein. Ideal für die Entspannung, warten in der Alpentherme nach einem Tanz-Marathon, Indoorpools sowie zwei Thermalwasser Badeseen im Freien. Wer zwischendurch lieber die Bewegungsart wechseln möchte, unternimmt eine Wanderung auf einen der umliegenden Berge, zum Beispiel auf den Gamskarkogel, Europas höchsten Grasberg. Schöne Wanderwege findet man auch entlang der Gasteiner Ache oder auf dem Höhenweg.

TANZ:FEST Gastein 2
Foto © TVB Bad Hofgastein / TANZ:FEST Gastein [Werbung/PR]

Die verschiedenen Tanz-Einheiten und Workshops werden von professionellen Lehrern geleitet und finden im Kongresszentrum, in den Hotels Norica Therme, Klammer’s Kärnten und im Johannesbad Hotel Palace statt. NIA, Zumba und Salsation werden im Fitnessraum der Alpentherme angeboten. Alle Kurse eignen sich sowohl für Tanzneulinge als auch für Paare, die schon lange dabei sind. Die Tanzkurse kosten pro Person jeweils 15,- Euro, ein 5-Tages-All-In-Pass, mit dem man in jeden Kurs gehen kann, liegt bei 135,- Euro. Für Alleinreisende bietet ein geübter Tanz-Trainingspartner eine perfekte Tanzgarantie. Diese können gegen Voranmeldung tageweise ab 50,- Euro oder für den gesamten Zeitraum um 250,- Euro reserviert werden.

  • Das Package "TANZ:FEST Gastein – Standardtänze schnell gelernt" enthält
  • vier Übernachtungen in der gewünschten Unterkunftskategorie
  • sowie einen 5-Tages-All-In-Pass und kostet pro Person ab 205,- Euro.
  • Infos und Buchungsmöglichkeit unter .

20.05.2019. Lust, eine Leihoma zu werden? Der Omadienst des Katholischen Familienverbandes Wien () erfreut sich sehr großer Beliebtheit und sucht daher dringendst Leihomas in Wien/Wien-Umgebung. Mit Kindern auf den Spielplatz gehen, vorlesen, basteln, spielen – der Alltag einer Leihoma ist abwechslungsreich. Sie unterstützt die Familie im Alltag und ist eine wichtige, langfristige Bezugsperson für das Kind bzw. die Kinder. Befragt nach ihren Erfahrungen, meinte eine Leihoma gerührt: "Ich betreute ein Mädchen, das ich mit sieben Tagen das erste Mal in den Armen hielt. Heute ist sie ein Teenager und ich sehe sie immer noch regelmäßig. Die Kinder geben einem alles was man braucht, Liebe und Zärtlichkeit."

Leihoma Katholischer Familienverband
Foto © Katholischer Familienverband [Werbung/PR]

Die Nachfrage nach Leihomas ist ungebrochen. "Familien müssen bereits mit Wartezeiten rechnen, weil wir zu wenige Betreuungspersonen vor Ort vermitteln können. Daher rufen wir nun aktiv auf, sich bei uns als Leihoma zu bewerben", so Andrea Beer, Leiterin des Omadienstes. "Freude im Umgang mit Kindern, eine ausgeglichene Persönlichkeit und körperlich rüstig sollten die Damen sein.". Das Rüstzeug für diese verantwortungsvolle Aufgabe erhalten Leihomas in Form von Schulungen und Vernetzungstreffen, die der Familienverband anbietet. Das Betreuungsausmaß sowie der Stundensatz werden mit der Familie individuell vereinbart.

08.05.2019. Veranstaltungstipp für Wien: Zum zweiten Mal stellen die Museen und Kultureinrichtungen im MuseumsQuartier im Rahmen des "KinderKulturParcours" (Freitag 24. bis Sonntag 26. Mai 2019; Programm auf ) ein ganzes Wochenende die Kinder bzw. in den absoluten Mittelpunkt. Geboten werden eine "Paraden-Werkstatt", unzählige Kunst- und Musikworkshops, Walking Acts, Aufführungen, eine Abenteuernacht und jede Menge Überraschungen. Zum Auftakt gibt es unter anderem einen Talk für Erwachsene mit Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler.

"Nach der Premiere im letzten Jahr haben auch dieses Jahr wieder viele MQ Institutionen ihre kreativen Kräfte gebündelt und sich gemeinsame Programmpunkte für Kinder jeden Alters überlegt. Kunst wird damit auch für unsere jüngsten BesucherInnen mit allen Sinnen in ihrer ganzen Vielfalt spür- und erlebbar. Ein unvergessliches und abwechslungsreiches Festival für die ganze Familie", so MuseumsQuartier Direktor Christian Strasser. Kurator Stephan Rabl ergänzt: "Mit dem KinderKulturParcours wird der Fokus des künstlerischen und kulturvermittelnden Geschehens im MuseumsQuartier auf alle Altersgruppen gelegt. Bereits ab dem Alter von 4 Monaten sind Kinder, ihre Geschwister, Eltern und Großeltern Bestandteil der kulturellen Bildung und künstlerischen Entwicklung. Der Besuch wird dadurch zu einem gemeinsamen Erlebnis aller Generationen. Und dies bietet das MuseumsQuartier auch während des Jahres mit seinen Einrichtungen."

Kinder Kultur Parcours Museumsquartier
Foto © Hemera Techn. Inc. und Lizenznehmer [Werbung/PR]

Zur Eröffnung stehen am Freitag (24.05.) zwei Talks für Erwachsene auf dem Programm. Beim Open Space "Zwischen Konfrontation und Empathie – Brücken bauen mit Kulturvermittlung" diskutieren ExpertInnen, welche Konsequenzen die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung auf Kinder hat und was das für die Kulturvermittlung bedeutet. In "Zum Stellenwert von Kunst und Kultur für Kinder" geht Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler gemeinsam mit KulturvermittlerInnen und MuseumsdirektorInnen der Frage nach, wie der Zugang zu Kunst und Kultur für junge Menschen gesichert werden kann bzw. welche langfristigen Strategien es dafür braucht. Die beiden Talks finden in Kooperation mit Assitej Austria und Educult statt.

Jede Menge Programm für Kinder und Jugendliche gibt es dann sowohl in den MQ Institutionen als auch im MQ Haupthof: So können Kinder in der "Paraden-Werkstatt: Meine Stadt. Meine Ideen. Meine Parade" ihre Wünsche für Wien äußern und alles bauen, was man für eine Parade braucht. Am "Platz der Kinderrechte" steht das "Recht auf Kunst und Kultur" mit der Spiele-Installation "Kinderrechte-Haus" sowie künstlerischen Walking Acts im Zentrum. Zu Gast sind u.a. die größte Band der Welt auf Stelzen oder die "Herde aus Maschinenwesen" aus recycelten Fahrrädern. Die "MQ KinderKulturParcours Info" in Zusammenarbeit mit der wienXtra-kinderinfo hat an allen Tagen den genauen Überblick, wann was passiert.

Diverse Musikworkshops für Kinder ab 4 Monaten bietet im MQ Haupthof die "Yamaha Music School": Das Spektrum reicht vom gemeinsamen Musizieren, ersten Erfahrungen beim Spielen eines Musikinstruments, bis hin zum Workshop mit einem Profi-Schlagzeuger. Filminteressierte können gemeinsam mit der jungen israelischen Animationsfilmerin Rachel Gutgarts (Tricky Women Artist-in-Residence des Q21/MQ) und einer Künstlerin aus dem Team des ZOOM Kindermuseums im Rahmen des 2-tägigen Workshops "Versteckte Orte/Hidden Places" einen eigenen Animationsfilm kreieren.

Beim ZOOM Screening wiederum werden in chilliger Atmosphäre einzigartige Trickfilme auf großer Leinwand gezeigt, die von Kindern und Jugendlichen im ZOOM Trickfilmstudio produziert wurden. Kinder-Trick-Kurzfilme gibt es auch im mumok kino zur Ausstellung "Pattern and Decoration" zu sehen. Auf die Suche nach den geheimsten Plätzen in den Bildern des Museums machen sich Kinder bei der Kinderführung "Der geheimste Platz" im Leopold Museum. Wo ist das beste Versteck für LEO und seine Freunde? Im LEO Kinderatelier gibt es zudem die Möglichkeit, die eigene Traumstadt zu entwerfen. Unter dem Motto "Ich mach mir die Welt …" werden in der Kunsthalle Wien, inspiriert von der Ausstellung "Teatro" von Peter Friedl, eigene Handpuppen gebaut und aus Gipsbinden, bunten Stoffen und Farbe bekannte Menschen zum Leben erweckt. Welche Geschichte erzählen uns diese Figuren?

Beim Workshop "Unsere Stadt – meine Bühne" werden im Architekturzentrum Wien in Kooperation mit dem Dschungel Wien Räume zum Tanzen, Singen, Rollen und Springen (er)funden. Die "Archikids: Meine Stadt – unser Planet" gehen der Frage nach, wie HeldInnen von heute aussehen und was sie machen? Sie bauen z.B. ein Schwimmbad auf dem Dach eines ehemaligen Einkaufszentrums in Sao Paulo, Klassenzimmer für Flüchtlingskinder und vertreiben den Smog aus den Straßen Barcelonas.

Entdecke die dritte Dimension! Inspiriert von der Videokunst der 1970er Jahre werden im Workshop "Doppelgänger" gemeinsam mit Rafael Kozdron (Artist-in-Residence des Q21/MQ) mithilfe von modernen Grafikanimationstechniken in Zweier-Teams Selfies animiert. Der Rest der Gruppe entwickelt währenddessen mit Anita Landgraf von der (Brett-)Spieleagentur White Castle Games ein eigenes Spiel. Beim "Offenen Sonntagsatelier" im mumok ist die ganze Familie eingeladen mit verschiedenen künstlerischen Techniken zu experimentieren. Spektakuläres zum Schauen und Hören bietet das "Santa Melodica Orchestra – Eine Soundperformance für 25 PerformerInnen, Melodica, Kabelrohre und Ballons" von Andreas Trobollowitsch.

Der "Dschungel Wien – Theaterhaus für junges Publikum" bietet neben Aufführungen von "Über uns nur der Himmel" oder "Siebensachen" einen Familienworkshop. In "Ein kleiner Clown will hoch hinaus" werden mit Hilfe von Draht sowie Abfallmaterialien Puppen, Menschen und Tiere gestaltet. Sie alle haben eine Geschichte zu erzählen, die am Ende vorgeführt wird. Im Instrumentenbau-Workshop "Wir finden den Sound in den Dingen" im ZOOM Kindermuseum zeigt Kinderbuchautor Petr Turecek (BMEIA Writer-in-Residence des Q21/MQ), wie man in Nullkommanix Instrumente baut. Dabei kann ein alter Joghurtbecher, der an einer Fischerleine hängt, zum Musikinstrument werden.

Mit anderen Kindern das ZOOM Kindermuseum erkunden und anschließend im Dschungel Wien übernachten – das ist im Rahmen der "Spezial-Abenteuernacht" möglich. Wenn es draußen finster wird und das ZOOM schon geschlossen ist, wird gemeinsam die Mitmachausstellung "ERDE.ERDE" entdeckt. Im Anschluss werden, begleitet von TheaterpädagogInnen, kurze Szenen entwickelt und präsentiert, bevor es zum Übernachten in den Dschungel Wien geht.

Zum großen Finale des "KinderKulturParcours" steht am Sonntag die "1. WienerKinderKulturParade!" durch das MuseumsQuartier auf dem Programm. Es wird bunt, lustig und laut! Im Rahmen der "KinderKulturParade" werden zudem Ausschnitte aus dem Stück "Groove!" gezeigt. Vier TänzerInnen begleiten die Parade auf ihrem Weg durchs MQ mit ihren Instrumenten und zeigen, wie man auch mit dem Körper Musik und Rhythmus machen kann.

30.04.2019. Die Wiener Festwochen () finden heuer vom 10. Mai bis 16. Juni statt. Unter der neuen Intendanz von Christophe Slagmuylder, wird es heuer wieder ein breitgefächtertes Angebot internationaler und nationaler Künstler geben. Der Vorverkauf an den Kassen beginnt am 29. April 2019. Tipp: Das über die Internet-Seite bestellbare Programmbuch bietet einen informativen und umfassenden Überblick über alle Darbietungen und Termine. Die Eröffnung findet wie gewohnt am Wiener Rathausplatz – allerdings erst am 21. Mai. Beginn: 21.20.

[Gastbeitrag Josef Kastl]

28.04.2019. Das Jüdische Filmfestival Wien (Website: ) wird zum 27. Mal mit internationalen Filmproduktionen aus aller Welt die Vielfalt jüdischer Lebensweisen ergründen – ob in Europa, Lateinamerika, Israel, den USA oder Äthiopien. Insbesondere das universale Thema der Familie soll unter Beibehaltung des Humors beleuchtet werden. Außerdem wird im Programm auf die vergangenen und gegenwärtigen Gefahren von Diskriminierung, Hass und Fremdenfeindlichkeit verwiesen.

Im Rahmen des Schwerpunkt Familie wird im Anschluss an die Berlinale-2019-Weltpremiere das feinfühlige Vater-Tochter-Drama "The Day After I'm Gone (Israel 2019) als Eröffnungsfilm gezeigt. Anschließend wird zum Gespräch mit Regisseur Nimrod Eldar und Hauptdarstellerin Zohar Meidan geladen. Ebenfalls als Österreich-Premiere wird der Film "Leona" (Mexiko 2018) vorgestellt, der aktuelle Einblicke in die traditionelle jüdische Lebensweise in Mexiko City gewährt.

István Szabós Kultfilm "Sunshine" (Ungarn 1999) befasst sich mit jüdischer Familiengeschichte aus vier Generationen in Ungarn – ein Land, dessen Vergangenheit und Gegenwart im Festival-Programm einen Hauptfokus bekommt. Nach dem Film "Genesis" (Ungarn 2018), der die neonazistische Mordserie an Roma 2008 bis 2009 zum Hintergrund hat, wird der Regisseur Árpád Bogdán im Rahmen eines Publikumsgespräches Fragen zur Situation der Minderheiten in Ungarn beantworten.

Den Rechtsextremismus in den USA thematisiert der israelische Regisseur und Oscar-2019-Gewinner Guy Nattiv in seinem Spielfilm-Debut "Skin" (USA 2019), in dem die wahre Geschichte des Neonazi-Aussteigers Bryon Widner (Jamie Bell) erzählt wird. Mit "You Only Die Twice" (Israel / Österreich / Deutschland 2018) und "Eine eiserne Kasette" (Österreich / Deutschland 2018) werden in Anwesenheit der Filmemacher zwei erstaunliche Dokumente der kinematischen Aufarbeitung von Familiengeschichte in Österreich nach 1945 gezeigt und anschließend zur Diskussion eingeladen.

Viel zu lachen gibt es in "Tel Aviv On Fire" (Israel / Frankreich / Belgien / Luxemburg). Dabei handelt es sich um den neuen Film des israelisch-palästinensischen Regisseurs Sameh Zoabi, in dem er auf humorvolle Weise das Gemeinsame im geteilten Land in den Vordergrund stellt: die Telenovelas. Im Rahmen der Reihe "New Israeli Features & Shorts" gibt es prämiierte Filme wie "Noble Savage" (Israel 2018) und "Fig Tree" (Israel / Deutschland / Frankreich / Äthiopien 2018) zu sehen.

12.04.2019. Im Zuge der Klagenfurter Freizeitmesse fanden am Samstag, dem 6. April 2019, die "Naturfreunde Sicherheitstage am E-Bike" mit einem Podiumsgespräch statt. Eine wehr wichtige Veranstaltung, wie ich meine, denn E-Biken hat sich in den vergangenen Jahren zu einer populären Alternative zum herkömmlichen Radfahren entwickelt – boomen. Sie stehen für Umweltfreundlichkeit und bequemes Radeln, für die Naturfreunde Österreich () steht jedoch auch die Sicherheit im Mittelpunkt.

Bei dem Podiumsgespräch in Klagenfurt, diskutierten Philip Liesnig, Vorsitzender Naturfreunde Kärnten, Georg Resenig, Verkaufsleiter Wiener Städtische und Norbert Unterköfler, Vizepräsident ARBÖ, über das Thema Sicherheit am E-Bike. Mit dabei war der für die Sicherheitstage entwickelte "E-Bike Simulator". Mit ihm wird virtuelles (mittels VR-Brille und Bike-Simulator) und reales Erleben der Unterschiede zwischen Fahrten mit E-Bike und normalem Fahrrad simuliert.

Naturfreunde Sicherheitstage E-Bikes
Foto © Naturfreunde Österreich / APA-Fotoservice / Raunig [Werbung/PR]

Philip Liesnig, Vorsitzender Naturfreunde Kärnten, erörterte die Gründen, warum E-Bike-FahrerInnen ein besonderes Training benötigen. "E-Biken ist mit dem herkömmlichen Fahrradfahren im Ansatz zu vergleichen, jedoch entstehen durch höhere Geschwindigkeiten, längere Bremswege und eigene Fahrdynamik der E-Bikes oft nicht bewusste Gefahren. Die Naturfreunde wollen den E-BikerInnen keine Angst machen, sondern durch Risikokompetenz die persönliche Sicherheit mit dem Fahrspaß kombinieren."

Norbert Unterköfler, Vizepräsident ARBÖ, zur Frage, welche Geschwindigkeiten motorunterstützt eigentlich erlaubt sind: "Eine Motorunterstützung darf per Gesetz bis maximal 25 km/h erfolgen. Diese Geschwindigkeit kann jeder ohne große Kraftanstrengung erreichen. Durch das optische Erscheinungsbild des E-Bikes werden die Geschwindigkeiten eines E-Bikers von anderen VerkehrsteilnehmerInnen sehr oft unterschätzt. Dadurch können gefährliche Situationen entstehen."

Und Georg Resenig, Verkaufsleiter Wiener Städtische Versicherung, zum Thema Versicherung für E-BikerInnen: "Ein umfassender Versicherungsschutz für E-Bike sowie LenkerInnen ist von großer Bedeutung, denn durch fehlende Knautschzone und höhere Geschwindigkeit werden Risiken vielfach unterschätzt. Darüber hinaus ist ein Elektrorad eine nicht alltägliche Investition. Wir haben daher eine leicht und rasch abschließbare Online-Versicherung für E-Bikes auf den Markt gebracht."

10.04.2019. Über eine blühende Wiese spazieren, den Hund der Freunde streicheln oder einfach nur lüften – die alltäglichsten Dinge können für Allergiker ein Problem darstellen. Ob schwer oder nur leicht ausgeprägt – rund ein Drittel aller Österreicher sind Allergiker. Der Klassiker unter den Allergien sowie am meisten verbreitet: die Pollenallergie bzw. der Heuschnupfen. Vor allem zur Frühlingszeit sind die Folgen: tränende Augen, eine laufende Nase und das ständige Ringen nach Luft. Die Auslöser dieser lästigen Symptome schweben in der Luft und verstecken sich nicht nur im Freien, sondern auch in den eigenen vier Wänden. Wie man ihnen den Kampf ansagt, erklärt Norbert Schechner von Vorwerk Kobold Österreich ().

Vorwerk Kobold Blog Beitrag
Fotos von Pixabay und Pexels zur freien Nutzung zur Verfügung gestellt [Werbung/PR]

Es ist Frühling und somit auch Pollensaison. Die Pollen fliegen bereits durch die Luft und die schlimmste Zeit für viele Allergiker hat begonnen. Um eine laufende Nase, juckende Augen oder sogar Atemnot zu vermeiden, gilt es den lästigen Auslösern aus dem Weg zu gehen. Wie man sein Zuhause von Pollen freihalten kann und welche Tipps hilfreich sind, erklärt der Reinigungs-Experte von Vorwerk. Die Basis für ein pollenreduziertes bzw. pollenfreies Eigenheim ist vor allem das regelmäßige Saugen und Wischen. "Je ausgeprägter die Allergie, desto öfter sollte man zum Staubsauger bzw. Staubwischer greifen. Dies vermindert nicht nur die Anzahl an Pollen, sondern minimiert auch die Gefahr, dass lose Pollen aufgewirbelt werden, wie zum Beispiel durch Lüften oder ständige Bewegung", so Schechner.

Damit es auch bei der Reinigung selbst zu möglichst wenig Kontakt mit potenziellen Auslösern kommt, gibt es bereits spezielle Filter für den Staubsauger, die dafür sorgen, dass so wenig Staub und Allergene wie möglich herumgewirbelt werden. Für starke Allergiker oder alle, die noch besser geschützt sein möchten, gibt es zudem besondere Allergiker-Staubsauger, die ein versiegeltes Gehäuse besitzen und somit Staub und allergieauslösende Stoffe sicher einschließen und belastete Luft nicht ausdringen lassen.

Auch das richtige Lüften ist ein wichtiger Faktor, um die Pollenanzahl in unserem Zuhause niedrig zu halten. Dabei muss in der Pollenzeit nicht auf frische Luft verzichtet werden. Hier gilt als Grundregel: Fenster öffnen, wenn die Pollenbelastung am niedrigsten ist. So lüftet man in der Stadt bestmöglich in der Früh, in ländlichen Gegenden hingegen erst am Nachmittag bzw. Abend. So müssen die Fenster auch in der schlimmsten Zeit nicht geschlossen bleiben. Wer gerne öfters lüften möchte, kann unterstützend auch so genannte Pollenschutzgitter einsetzen, um den Polleneinfall im Wohnraum zu reduzieren.

Vor allem unsere Kleidung, unsere Bettwäsche oder unsere Haare sind ein beliebter Ort für Pollen. Ziehen Sie sich daher gleich beim Betreten der Wohnung um – so bleiben die Pollen im Wäschekorb und werden nicht im gesamten Wohnraum verteilt. Auch das regelmäßige Waschen bzw. Wechseln der Bettwäsche kann die Pollenbelastung verringern. Ein wichtiger Tipp dabei: "Trocknen Sie Ihre Wäsche zur Pollenflugzeit nicht draußen – auch wenn das frühlingshafte Wetter dazu einlädt – so vermeiden Sie es, pollenbehaftetes Gewand zu tragen oder in einer vorbelasteten Bettwäsche zu schlafen."

22.03.2019. Tipp zum heute begangenen "Weltwassertag": die Region Stegersbach. Nur eineinhalb Stunden von Wien und lediglich eine Autostunde von Graz entfernt, bieten die beiden Heilquellen "Thermal 1" und "Thermal 2" Regeneration – ganz generell, vor allem aber für Gelenke und Muskulatur. Dies liegt besonders daran, dass das Thermalwasser der Thermal-1-Quelle schwefelhaltig und dadurch sehr hautfreundlich und gesundheitsfördernd ist. Es lindert Kreislauf, Gelenk- sowie Hautprobleme, wie beispielsweise Neurodermitis und wirkt wie eine heilende Salbe für , gereizte Haut oder .

Wer schon mal im roten Meer baden war, weiß wie sich das anfühlt. So ein warmes Thermalbad lässt die Haut nach den kalten Wintertagen wieder richtig aufleben und sorgt nebenbei für Erholung aller Gelenke und Muskeln. Ein kleiner Geheimtipp: Wer möchte, kann sich das Heilwasser auch bei einer Entnahmestelle außerhalb der Therme ablassen und für die Reinigung mit nach Hause nehmen. Diese befindet sich nur wenige Minuten von der Therme entfernt. Adresse / Navi: Steinbach, 7551 Stegersbach (Koordinaten: 47.167184, 16.160796).

Stegersbach
Foto © Golf-und Thermenregion Stegersbach [Werbung/PR]

Wer einen entspannten Thermentag der direkten Quelle vorzieht, kann in der Therme Stegersbach ebenso wohltuendes Heilwasser genießen. Das mildere Thermalwasser "Thermal 2" fließt durch nahezu alle 14 Becken der 1500 Quadratmeter großen Wasserlandschaft der Familientherme im Südburgendland. Es ist weniger schwefelhaltig, dennoch für den gesamten Körper (Gelenke, Muskulatur und Wirbelsäule) wohltuend. Ein Badespaß, der also auch noch gesund ist!

Wer jetzt schon weiß, ein Wellness-Tag wird auf keinen Fall ausreichend sein, hat die Qual der Wahl: Die Tourismusregion Stegersbach beheimatet gleich vier umliegende Top-Thermen-Hotels der Vier- und Fünf-Sterne Kategorie: Das Falkensteiner Balance Resort Stegersbach, das Hotel Larimar, das Allegria Resort Stegersbach by Reiters und das Thermenhotel puchasPLUS Stegersbach. Egal ob mit Kindern, Hunden oder allein unterwegs, jede Unterkunft hat ihre speziellen Extras und kann Wünsche wie zum Beispiel die Übernachtung in einem Zirben-Zimmer erfüllen.

  • Telefonische Infos zu den Angeboten und Attraktionen unter der Telefonnummer +43 / (0)3326 / 52052
  • oder über die Website

Über die Region Stegersbach: Im südlichen Teil des langgestreckten Burgenlandes liegt die Golf- und Thermenregion Stegersbach. Mit vier sehr individuellen, einzigartigen Top-Thermen-Hotels der 4****, 4****Superior und 5*****Kategorie ist für alle Generationen etwas geboten. Die Hotels umgeben das Areal der 6700 Quadratmeter großen Allegria Familientherme. Gleichsam schön in die Natur und in der welligen Hügellandschaft eingebettet ist Österreichs größte Golfanlage. Sportlich aktive Gäste kommen auf ihre Pulsfrequenz auf dem 200 Kilometer langen Streckennetz für Wandern, Walken, Laufen, Radfahren oder Reiten. "Bike & Hike" lautet das Motto ab Frühjahr 2019 mit einem neu entwickelten Konzept für E-Bike-Enthusiasten und für Genusswanderer auf den sanften Hügeln. Die "Südburgenländische Weinstraße" mit einer Wegstrecke von etwa 2 Stunden und 27 Winzerpartnern gespickt mit vielen bezaubernden kleinen Gastgeber-Betrieben, aktiven Naturerlebnissen und kulinarischen Genüssen gibt es an jeder Ecke. Von so mancher Kuppel kann man weit ins Land blicken und mit 300 Sonnentagen hat Durchatmen, Genießen und Kraft tanken eine besondere Qualität. Sich selbst und die Natur kann man hier immer wieder aufs Neue entdecken, dabei hat jede Jahreszeit seine besonderen Reize. Als unkompliziert und freundlich werden die Menschen der Region beschrieben.

21.03.2019. Die ist eine ernsthafte und lebensbedrohende Erkrankung, von der bis zu 300.000 Österreicher und Österreicherinnen betroffen sind. "Die Prognose der Herzinsuffizienz ist schlecht und das obwohl die Medizin heute gute Möglichkeiten zur Behandlung hat. Besonders Patienten, die keine optimale Therapie erhalten, versterben mit Herzinsuffizienz rascher als mit den verschiedensten Karzinomen. Statistisch gesehen sterben 20 bis 30 Prozent der diagnostizierten Patienten innerhalb eines Jahres. Nach fünf Jahren sind bereits 50 bis 60 Prozent verstorben. Dies liegt viel zu oft daran, dass die Patienten zwar gut akut versorgt werden, aber in ihrem Alltag mit der Krankheit allein gelassen werden", erklärt die Präsidentin der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG), Primaria Prof. Dr. Andrea Podczeck-Schweighofer, von der 5. Medizinischen Abteilung des SMZ Süd in Wien.

Herzinsuffizienz Vernetzung ÖKG
Foto © Fotodienst / Nadine Bargad [PR]

"Herzinsuffizienz ist die häufigste Diagnose bei Spitalsentlassungen bei Patienten über 65 Jahren. Heute werden 50 Prozent der Patienten innerhalb von 6 Monaten nach Entlassung wieder im Spital aufgenommen. Das größte Sterberisiko, die sogenannte vulnerable Phase, ist ebenfalls in den Monaten kurz nach der Spitalsentlassung. Darum ist eine dichtere Überwachung nach Entlassung aus dem Krankenhaus dringend nötig", erläutert Doz. Dr. Martin Hülsmann, der Leiter der Spezialambulanz Herzinsuffizienz am AKH Wien und der Leiter der ARGE Herzinsuffizienz in der ÖKG.

Dr. Gerald Bachinger, der Bundessprecher der Österreichischen PatientenanwältInnen ergänzt: "In unserem Land werden noch immer Menschen offensichtlich unvorbereitet und ohne Chance auf eine dringend notwendige Nachsorge aus dem Spital entlassen. Es kann nicht sein, dass bei einer weitverbreiteten Krankheit wie der Herzinsuffizienz zwei Drittel der Wiederaufnahmen ins Krankenhaus aufgrund von vermeidbaren Faktoren erfolgt. Noch dazu, wenn wir bereits die Lösung für das Problem kennen und genau wissen, dass ein Disease Management Programm notwendig und finanzierbar wäre."

Die ÖKG fordert einen nationalen Plan für ein strukturiertes Disease-Management-Programm der Herzinsuffizienz. Diese zeitgemäße Form der Betreuung chronisch kranker Menschen, hat sich als äußerst effektiv erwiesen. Weltweit und in Österreich gibt es ausreichend wissenschaftlich untermauerte Evidenz für den Erfolg dieser Maßnahmen. Diese Programme können unterschiedlich ausgeformt sein. Viele beziehen Tools der Telemedizin ein und nützen somit die technischen Vernetzungsmöglichkeiten. Viel wichtiger ist die professionelle und menschliche Vernetzung. Die verschiedenen Health Care Professionals müssen die Möglichkeit haben, sich über die Situation des jeweiligen Patienten auszutauschen und die Zeit haben, den Betroffenen umfassend zu informieren und zu motivieren, denn die aktive Einbeziehung des Patienten verspricht den höchsten Erfolg. Gerade lebensstilabhängige, chronische Krankheiten wie die Herzinsuffizienz bedingen immer einen hohen Kommunikationsaufwand, der auch entsprechende zeitliche und finanzielle Ressourcen erfordert. Durch Reduktion von Spitalsaufnahmen in weiterer Folge sind diese jedoch letztendlich zumindest kostenneutral.

Ein gutes Beispiel, wie Disease Management funktionieren kann, ist das HerzMobil Tirol. Es ist das erste Disease-Management-Programm für Herzinsuffizienz, das in Österreich in die Regelversorgung übernommen wurde. Der medizinische Leiter von HerzMobil Tirol, Oberarzt Prof. Dr. Gerhard Pölzl von der Universitätsklinik für Innere Medizin III an der Med Uni Innsbruck, berichtet: "HerzMobil Tirol ist kostendämpfend und reduziert die Krankenhauswiederaufnahmen. Durch die aktive Einbindung der Patienten wird die Compliance gestärkt. Die Patienten lernen mit der Erkrankung umzugehen, fühlen sich sicherer und tragen so selbst zur Steigerung ihrer Lebensqualität bei. Zeitnah kann die Therapie aber auch das pflegerische und soziale Setting an die Situation angepasst werden."

Abschließend betont Landesrat Dr. Martin Eichtinger, der Vorsitzende des NÖGUS – NÖ Gesundheits- und Sozialfonds: "Patienten in Disease-Management-Programmen, also Betreuungsprogrammen, haben eine signifikant geringere Mortalität, weniger Folgeschäden, seltenere und kürzere Spitalsaufenthalte, höhere Lebensqualität und mehr Wissen über ihre Erkrankung, was zu einer gesteigerten Compliance führt. Diese Betreuungsprogramme müssen aber auch finanziert sein. Gerade wenn sie unserem Gesundheitssystem helfen, langfristig und effizient Kosten zu sparen, ist es wichtig, diese Finanzierung umzusetzen. Diese Umsetzungen können aber nur alle Entscheider im Gesundheitssystem gemeinsam erreichen, da unser System komplex ist und aus mehreren Töpfen gespeist wird. Darum lade ich alle Stakeholder im Gesundheitswesen ein, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, wie wir die Umsetzung von Betreuungsprogrammen erleichtern können, gerade wenn die Evidenzlage so klar ist, wie bei der Herzinsuffizienz."

19.02.2019. Die Zirbe zählt zu den ganz besonderen Bäumen unserer Alpen. Sie wird 25 Meter hoch und wächst in Höhen zwischen 1400 und 2500 Metern. Sie kann ein Alter von bis zu 1000 Jahren erreichen. Das feine weiche Holz mit der lebhaften Maserung wird gerne für Möbel und Schnitzerei verwendet. Seit Jahrhunderten gehören die gemütlichen "Zirbelstuben" zu unserem Kulturgut. Der Duft des Zirbenholzes wirkt wohltuend auf Körper und Seele und trägt zu einem erholsamen Schlaf bei. Die ätherischen Öle machen die Atemwege frei, reinigen die Raumluft, vertreiben schlechte Gerüche und haben eine biozide Wirkung gegen Motten und Insekten. Erst vor wenigen Jahren wurde die Zirbe mit ihren positiven Eigenschaften neu entdeckt und bereichert seither zunehmend den modernen Alltag.

Zirbenkissen und Zirbendecken sind mit reiner Schurwolle gefüllt, veredelt mit Zirbenflocken. Diese Kombination ist ideal, denn Schurwolle ist temperaturausgleichend, sehr atmungsaktiv, und hat eine hohe Selbstreinigungskraft. Die Zirbenflocken tragen mit ihrem würzigen Waldgeruch zu einem angenehmen Schlafklima bei. Wer den positiven Einfluss von Zirbenholz auf den Schlaf und die Herzfrequenz noch verstärken möchte, schläft in einem Zirbenholz Bett, ausgestattet mit Zirbenholz-Lattenrost, -Matratze und -Topper.

Zirbenwelt Erwin Müller Versandhaus 1
Foto © Zirbenwelt Erwin Müller Versandhaus [Werbung/PR]

Um ihre Wirkung im Alltag zu entfalten, können Zirbenflocken auch in einen Zirbenwürfel oder ein Zirbenkissen gefüllt und in Kopfnähe platziert werden. Zirbenöl ist auch ein natürlicher Schutz gegen Stechmücken. Einfach mit Wasser vermischen und auf die Haut auftragen. Gefüllt in ein Säckchen und platziert im Kleiderschrank vertreibt es Motten. Zirbenholz reguliert die Feuchtigkeit und hat antibakterielle und schädlingshemmende Wirkung. Die besten Voraussetzungen, um daraus einen Brotkasten zu machen. Das Brot bleibt länger frisch und erhält eine vitalisierende Note. Der Duft des Holzes trägt auch zur Raumerfrischung und zur Neutralisierung schlechter Gerüche und Kochdüfte bei.

Zirbenwelt Erwin Müller Versandhaus 2
Foto © Zirbenwelt Erwin Müller Versandhaus [Werbung/PR]

Sowohl optisch wie auch geschmacklich ist eine Wasserkaraffe mit Zirbenkugel und Edelsteinstab ein Erlebnis. Das Wasser wird von den Edelsteinen energetisiert und vom Zirbenholz aromatisiert. Am besten kommen die Aromen des Holzes zur Geltung wenn das Wasser Raumtemperatur hat und die Kugel für etwa 30 Minuten auf die Karaffe gelegt wird. Gute Zirbenholprodukte bekommt man im gut sortierten Fachhandel. Im Versandhandel kann man sie z.B. in der "Zirbenwelt" des Erwin Müller Versandhauses bestellen. Dort findet man viele Artikel aus der Welt der Zirbe. Hier die Kontaktdaten:

17.01.2019. Lust auf's eigene Lokal? Der 5. Gastro-Gründertag der FHWien der WKW am 24. Jänner 2019 verspricht spannende Einblicke für alle, die sich z.B. mit einem Café, einem Imbiss-Stand, einem Gasthaus, Restaurant selbständig machen wollen. Doch Geschäftsidee allein ist bekanntlich noch kein Garant für den Erfolg einer Neugründung. Von der Finanzierung über rechtliche Hürden bis hin zu einem guten Marketingkonzept – jede Neugründung bringt viele Fragen mit sich. Am Gastro-Gründertag hat man die Möglichkeit, sich auszutauschen und Fragen an ExpertInnen zu stellen.

Gastro-Gründertag FH Wien WKW
Foto © Andreas Hollinek

Sich vor einer Lokalgründung gründlich zu informieren, kann wesentliche zum späteren wirtschaftlichen Erfolg beitragen. Manfred Ronge (Ronge & Partner GmbH; langjähriger Coach und Begleiter von zahllosen Gastro-Unternehmen) wird beispielsweise darüber berichten, warum eine Gründung in der Gastronomie nicht immer ein Spaziergang ist und was man aus oft gemachten Fehlern lernen kann. Bora Höllermeier (Gründerin und Inhaberin des Restaurants "HAN am Stadtpark") und Rita Huber (Co-Gründerin des Lieferdienstes "Rita bringt's") werden Einblicke in den Alltag von GründerInnen geben und erklären, warum gerade die erste Zeit in der Selbstständigkeit eine große Herausforderung darstellt und wie es mit guten Ideen gelingen kann, auch "traditionelle Geldgeber" für Gründungen in der Gastronomie zu gewinnen.

Auch das Thema Generationenübergabe wird behandelt werden, und zwar von Luigi Barbaro jr. Er ist Junior Chef und Nachfolger des traditionellen Familienunternehmens Pizzeria Regina Margherita, Ristorante Trattoria Martinelli und Barbaro Catering and Wine. Inspiration und Anregungen bietet auch ein Trendmarkt, der aktuelle Themen wie Instagramability, Healthy Hedonism oder Innovationen am österreichischen Getränkemarkt aufgreift und diskutiert. Der Gastro-Gründertag beginnt am Donnerstag, dem 24. Jänner 2019, um 16.30 Uhr an der FHWien der WKW, Währinger Gürtel 97, 1180 Wien. Online-Anmeldung über .

11.01.2019. Tipp für alle, die immer schon das Küstenpatent B, einen Bootsführerschein bzw. eine Motorbootführerschein machen wollten: "AC Nautik" bietet seit vielen Jahren erfolgreich nautische Vorbereitungskurse an verschiedenen Orten in Österreich und Kroatien an. Dabei hat sich das eingetragene Unternehmen vor allem auf effektive Schulungen für die Prüfung zum kroatischen Küstenpatent – einer der beliebtesten Bootsführerscheine – spezialisiert. Dank hervorragend geschulter, deutschsprachiger Trainer, einer breiten Auswahl an Terminen, der umfassenden Betreuung der Teilnehmer und der praktischen Koordination von Kurs- und Prüfungsterminen konnten das Unternehmen bereits sehr viele zufriedene Kunden schulen – mit stark steigender Tendenz. Das liegt auch daran, dass die KursteilnehmerInnen die Gebühren generell nicht im Voraus, sondern erst vor Ort bezahlen müssen. Wer sich zum Küstenpatent, Segeltraining, Segelkurs, Bootsführerschein und Motorbootführerschein persönlich in einem Gespräch informieren will, hat von 7. bis 10. März 2019 auf der Boot Tulln Gelegenheit dazu. Der Stand der AC Nautik wird sich in der Halle 5 befinden; Standnummer: 531.

Kroatien Küstenpatent / Motorbootführerschein Foto © Andreas Hollinek [Werbung/PR]

14.12.2018. Wer keine Socken, Schals und Parfums zu Weihnachten schenken möchte und Fallschirmsprung und Bungee-Jump doch zu viel Adrenalin-Kick sind, dem bietet das Wiener Start-up-Unternehmen Seeanoli () eine außergewöhnliche Geschenkidee: Mit Seeanoli (steht für "see another life") kann man einen Tag live und vor Ort in das Leben anderer Menschen eintauchen. Die "Plattform für echtes Leben" bietet eine große Auswahl an unterschiedlichsten Gastgebern, die Interessierten einen Tag ihre Arbeit oder ihr Hobby zeigen. Es finden sich bei Seeanoli derzeit 150 ganz unterschiedliche Menschen wie Schafzüchter, Tischler, Musikproduzenten, Würstelstandbesitzerin, Politikerin, Geigenbauer, Pokerspieler oder Bestatter. Man kann wahlweise als Gast oder als GastgeberIn buchen.

Seeanoli
Foto © Seeanoli [Werbung/PR]

Seeanoli wurde 2016 in Wien gegründet und bietet erstmalig die Möglichkeit unkompliziert andere Leben zu entdecken. "Bislang war es nicht üblich, einfach mal einen Tag fremde Berufe oder Hobbys kennenzulernen, wenn man im eigenen beruflichen oder privaten Umfeld keine Verbindung dazu hatte", erzählt Seeanoli-Gründer Dirk Schwendt. "Mit Seeanoli ändert sich das: Auf der Online-Plattform kann man sich seinen Wunsch-Gastgeber aussuchen, einen Tag bei ihm buchen und nach individueller Vereinbarung sicher und unkompliziert den Menschen und seine Tätigkeit kennenlernen – oder eben dies seinen Liebsten zu Weihnachten schenken." Ein Seeanoli-Tag kostet durchschnittlich zwischen 60,- und 120,- Euro. Der Preis wird vom jeweiligen Gastgeber festgelegt.

  • Wie's genau funktioniert und welche Buchungsmöglichkeiten es schon gibt, sieht man man auf .
  • Dort wählt man den passenden Gastgeber aus und kauft einen Gutschein für sein Alltagserlebnis.
  • Der Seeanoli-Tag wird dann individuell vereinbart.

28.11.2018. , und in unberührter Winterlandschaft erfreuen sich großer Beliebtheit. Dass es dabei zu Notsituationen kommen kann, liegt in der Natur der Sache. Sich vor Beginn der Tour gründlich zu informieren und gut ausgerüstet zu sein, sollte daher selbstverständlich sein. Dabei sollte man auch moderne Hilfsmittel setzen: z.B. eine Notruf-App für das Smartphone. Ein Notfall im freien Gelände ist nämlich eine Ausnahmesituation. Selbst wenn man alle Notrufnummern im Kopf hat, tut man sich mit dem Absetzen eines Notrufes dann verständlicherweise schwer. Dieses Problems hat sich das Forum Mobilkommunikation (FMK) angenommen und bei der Entwicklung einer Notruf-App auf einfachste Bedienung geachtet.

FMK App Foto © Andreas Hollinek

Alle Notrufnummern (also auch die 140-er Nummer der Bergrettung), sind über große Icons direkt wählbar, das Eintippen der Notrufnummer entfällt. NutzerInnen können auch einen ICE-Kontakt festlegen, der am Sperrbildschirm des Telefons angezeigt wird und von Ersthelfern im Notfall gelesen werden kann. Anmerkung: ICE-Kontakte sind Telefonnummern zu Personen, die im Notfall kontaktiert werden sollen, falls der Besitzer des Handys nicht ansprechbar ist. Die Abkürzung ICE steht für "In Case of Emergency".

Die App wurde von der Firma LarixSolutions "nativ" programmiert und ist hochstabil. Sie funktioniert auch ohne Datenverbindung und greift weder auf Daten und Dateien noch auf die Konfiguration des Smartphones zu. Die Anwendung läuft auf den meisten gängigen Smartphone-Systemen und folgenden Links kostenlos verfügbar:

27.11.2018. Spannende Sache: Am 10. Dezember 2018 lädt die "mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien" zu einer Podiumsdiskussion "Würde – Freiheit – Gerechtigkeit. Menschenrechte im kulturellen Kontext" mit Marlene Streeruwitz, Corinna Milborn, Andrea Kuhn, Golnar Shahyar und Beate Winkler. Anlässlich des 70. Jahrestages der Deklaration der Menschenrechte und angesichts aktueller politischer Herausforderungen – sowohl global als auch im europäischen Raum – diskutiert an diesem Abend eine hochkarätige Runde über die Bedeutung, die der Kunst bei der Wahrung der Würde und Rechte aller Menschen zukommt. Darüber hinaus werden die Teilnehmerinnen auch darüber sprechen, welche neuen Lesarten der Menschenrechtscharta es in unseren heutigen transkulturellen Gesellschaften gibt. In Hinblick auf eine gelebte Kultur der Gleichbehandlung sollen insbesondere jene politischen und künstlerischen Interventionen ins Licht gerückt werden, die die Menschenrechte beim Wort nehmen.

Die "mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien" steht in der Frage der Menschenrechte insgesamt für eine Haltung, die unverhandelbar ist: nämlich die Wahrung der Würde und Rechte aller Menschen ungeachtet ihrer unterschiedlichen Herkunft, Orientierung und Zugehörigkeit. Sie zählt darüber hinaus zu den weltweit größten und renommiertesten Universitäten für Musik, Theater und Film. Über 3000 Studierende aus mehr als 70 Ländern genießen in 115 Studienrichtungen aus den Bereichen Musik, darstellende Kunst, Wissenschaft, Forschung und Pädagogik ihre Ausbildung. Zu den insgesamt 24 Instituten der mdw gehören u.a. das Max Reinhardt Seminar sowie die Filmakademie Wien.

  • Datum: 10.12.2018, 18:00 bis 20:30 Uhr
  • Ort: Universität für Musik und darstellende Kunst, Bankettsaal
  • Adresse / Navi: Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien
  • Website:

29.10.2018. Lust, ein "klimaaktiv mobil Radfahrlehrer" bzw. eine "klimaaktiv mobil Radfahrlehrerin" zu werden? "EASY DRIVERS" startet eine Weiterbildungsreihe und bietet allen InteressentInnen die Möglichkeit für eine weitere zukunftsweisende Qualifizierung. Die ersten zehn, in Kooperation mit klimaaktiv mobil "EASY DRIVERS FahrlehrerInnen" haben die Ausbildung bereits erfolgreich absolviert. Weitere Kurse sind bereits in Planung.

"Mit mehr als 30.000 Verkehrsunfällen im Jahr führt das Fahrrad vor dem PKW die Unfallstatistik an. Mit dem Angebot der Ausbildung zur zertifizierten RadfahrlehrerIn für unsere Partnerfahrschulen arbeiten wir aktiv daran, dass in Zukunft noch mehr Menschen die Möglichkeit haben, sich im Bereich Verkehrssicherheit am Fahrrad weiterzubilden", so der Geschäftsführer der "EASY DRIVERS Radfahrschule" Werner Madlencnik (selbst Kursleiter und einer der 12 österreichweit zertifizierten Radfahr-MastertrainerInnen).

Easy Drivers Radfahrschule Foto © EASY DRIVERS Radfahrschule [Werbung/PR]

Die Ausbildung sieht 4 Module mit insgesamt 42 Unterrichtsstunden vor. Mit dem Erwerb der Trainingskompetenz können die TeilnehmerInnen nun andere Personengruppen beim Einsatz des Fahrrades im alltäglichen Verkehr schulen. Die Basis bilden Theoriestunden zum Thema Radfahren sowie zu den relevanten gesetzlichen Grundlagen. Im zweiten Theoriemodul erwerben die TeilnehmerInnen alle notwendigen Softskills, um ihr Wissen bestmöglich weitergeben zu können. Die beiden Praxismodule runden den Kurs mit der direkten Anwendung des Erlernten ab. Anschließend wird das neue Wissen geprüft.

Sicherheit im Verkehr steht bei "EASY DRIVERS" an oberster Stelle. Um sich selbst und andere nicht zu gefährden, müssen alle VerkehrsteilnehmerInnen auf Sicherheit achten, und dafür ist eine entsprechende Ausbildung unumgänglich. Gerade mit der rasanten Verbreitung von E-Bikes sind RadfahrerInnen immer schneller unterwegs, wodurch ein erhöhtes Gefährdungspotenzial entsteht. Dem kann durch eine entsprechende Ausbildung vorgebeugt werden. "Als Mobilitätsexperte ist es uns wichtig, nicht nur im PKW- und Berufskraftfahrzeug-Bereich für unsere Kunden die passende Schulung anbieten zu können. Durch die Ausbildung zur staatlich zertifizierten RadfahrlehrerIn geben wir unsere Kompetenz, speziell im Bereich des Radfahrens, an unsere 'EASY DRIVERS FahrlehrerInnen' weiter, wodurch den Kunden ein noch breiteres Ausbildungsspektrum geboten wird", erklärt "EASY DRIVERS" Geschäftsführer Werner Fichtinger abschließend.

19.10.2018. Erfreuliches aus dem österreichischen Gesundheitswesen: Erstmals wurde einer österreichischen Klinik das Qualitätszertifikat der ESSKA (European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery & Arthroscopy) verliehen – und zwar an die Abteilungen für Orthopädie und Traumatologie des Evangelischen Krankenhauses Wien (). Die ESSKA ist eine Organisation, die sich vor allem mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung von Sportverletzungen, arthroskopisch durchgeführten Operationen und der Kniechirurgie im Speziellen beschäftigt. Ziel ist, die Lebensqualität von Patienten durch besonders schonende und gleichzeitig effiziente Behandlungen zu verbessern. Die ESSKA bringt europaweit Wissenschaftler, Kliniker, Orthopäden und Unfallchirurgen durch vielfältige Veranstaltungen wie Kongresse, Kurse oder Fellowships zusammen. Für die Anerkennung als Ausbildungszentrum für die ESSKA Fellowships müssen viele und strenge Qualitätskriterien erfüllt werden. Unter anderem sind spezielle Operationstechniken und Operationsverfahren in ausreichender Anzahl und mit der nötigen Expertise ("Esska Teacher") erfolgreich zu absolvieren.

Federführend für den Kontakt mit der ESSKA ist der Vorstand der Abteilungen für Orthopädie und Traumatologie, Primarius Doz. Dr. Thomas Müllner (): "Die Akkreditierung bedeutet für das Evangelische Krankenhaus eine große Auszeichnung. Sie ist eine weitere Bestätigung, dass wir die höchsten europäischen Qualitätskriterien eines spezialisierten Zentrums erfüllen und andererseits unser Knowhow europaweit an Kollegen im Rahmen von Fellowships weitergeben dürfen." Am untenstehenden Foto Primarius Doz. Dr. Müllner (Mitte) mit Teammitgliedern und auszubildenden Fellows:

ESSKA Zertifikat für das Evangelische Krankenhaus Wien Foto © EKH Wien / C. Richter [ConsuMED PR]

28.09.2018. Es gibt schon viele tolle Kabarettprogramme. Aber keines oder nur ganz wenige behandeln das Thema "alt werden und alt sein", was uns aber alle früher oder später in irgendeiner Form betrifft. Diese Lücke hat nun Wolfgang Ronzal – selbst in der Zielgruppe "der Alten" – mit seinem neuen Kabarettprogram geschlossen. Über dieses Thema herzlich zu lachen, kann echt befreiend sein!

Wolfgang Ronzal erzählt humorvolle Geschichten über das Altwerden und das Altsein. Eine Reise ans Ende oder den Beginn des Lebens. Für alle, die anders alt werden wollen. Warten auf den Tod oder das Leben genießen? Es erwartet Sie ein humorvoller aber auch zum Nachdenken anregender Abend. Das Kabarett, das (fast) zu spät kommt ;-)

Zu Wolfgang Ronzal: Mit 55 hat er sich nach einer langen Bankkarriere selbständig gemacht und wurde ein international erfolgreicher Redner und Berater. Mit 75 dann stieg er erstmals auf die Kabarettbühne ("weil man mit 75 noch nicht alt ist!"). Erste erfolgreiche Auftritte fanden im Metropoldi im Metropol Wien, im CasaNova, im Kleinen Theater in Salzburg und in der Freien Bühne Mayer in Mödling statt. Viele der Vorstellungen waren ausverkauft, und das tolle Feedback hat ihn ermuntert, munter weiterzumachen.

19.09.2018. Ein ganz besonderes Angebot hat das Hotel des Klosters Hegne () am zu bieten: Impulse für ein erfülltes Alter. Und das ist gut so, denn die Zeit wird kostbarer, je älter wir werden. Statt wehmütig Rückschau zu halten, sollten wir priorisieren, Unwichtiges kappen und was uns gut tut voll und ganz genießen. Wer den passenden Rückzugsort auf dem Weg zu dieser Erkenntnis und Impulse für ihre Umsetzung sucht, ist in Hegne am westlichen Bodensee gut aufgehoben.

Was ist ein erfülltes Leben? Mit dieser Frage hat sich schon Aristoteles auseinander gesetzt. Die Antwort darauf ist sicher so vielfältig wie die Menschheit selbst. Was wir wissen: Es sind die ungenutzten Chancen, die ungelebten Träume, die wir im Sterben am meisten bedauern. Dennoch fehlt vielen Menschen im Älterwerden der Mut, neugierig aufs Leben zu bleiben, sei es aus Angst lächerlich zu wirken oder aus Erschöpfung. Dabei hat die Wissenschaft längst belegt, dass die Teilhabe am Leben ein Jungbrunnen ist, denn sie macht uns glücklich. Die eigene Geisteshaltung ist entscheidend, ob wir uns über ein halbvolles Glas freuen oder um ein halb geleertes trauern.

Hotel St. Elisabeth, Kloster Hegne, Bodensee Foto © Hotel St. Elisabeth

Um diese zu ergründen, müssen wir ehrlich mit uns selbst sein, besser noch gute Gespräche und den Perspektivenwechsel suchen – etwa in Hegne. Im Hotel St. Elisabeth des Klosters können Ratsuchende ein Seniorenangebot buchen. Es inkludiert neben spirituellen Impulsen und Gesprächen mit den Ordensschwestern die Expedition ins Leben rund um das Kloster Hegne – etwa den Eintritt in die Bodensee-Therme Konstanz, auch zur Blumeninsel Mainau.

In diesem Herbst ist das Arrangement vom 16. bis 21. Oktober ab 412,- Euro im Einzelzimmer buchbar. Die Termine für 2019 stehen zeitnah fest. Weitere Informationen und Buchung unter: Hotel St. Elisabeth, ProGast Hotelbetriebs GmbH, Konradistraße 1, D-78476 Allensbach-Hegne, Tel. +49 / (0)7533 / 9366-2000, E-Mail: info@st-elisabeth-hegne.de, Internet: .

18.06.2018. Von 1927 bis 1938 haben Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker aus Wien ihre Sommerfrische am () nicht nur zur Erholung, sondern auch für kreative Arbeit verwendet. Die Künstler Ferdinand Kitt, Gudrun Baudisch, Franz von Zülow, Louise Merkel-Romée, Ernst Huber, Lisel Salzer, Bettina Bauer-Ehrlich, Sergius Pauser, Josef Dobrowsky, Ludwig Heinrich Jungnickel und viele mehr fuhren mit ihrem Malschiff auf dem See und schufen Aquarelle der wunderschönen Landschaft. Sie wohnten in Zinkenbach beim Adambauern und formierten die Künstlerkolonie.

Im Rahmen der Kunstaktion "Painting Boat" finden im Juli und August 2018 "Art Adventures" auf dem Wolfgangsee statt. Die bildende Künstlerin Sylvie Proidl performt als Kunstfigur Greta Gruen aus den Dreißiger Jahren und macht es Besuchern möglich, auf den Spuren der Zinkenbacher Malerkolonie ein Abenteuer auf einem "Malschiff" zu erleben. Nach dem Besuch der Sammlung Seehaus (die hauptsächlich dem Maler Ferdinand Kitt gewidmet ist und im Mai 2018 eröffnet wurde) beginnt die Kulturfahrt auf der "MS Möve" der Firma Günter Höplinger. Bis zu 16 Leute können mit Staffelei, Malblock und Aquarellfarben ausgestattet, eine Fahrt von nach machen.

www.50plus.at 1 Foto ©

Die beeindruckende Landschaft mit Schafberg und Zwölferhorn kann als Postkartenmotiv mit dem Wasser des Wolfgangsees gefertigt und als spezielles Souvenir mit nach Hause genommen werden. Von der Künstlerin Greta Gruen erfährt man die Geschichte der Malerkolonie und über ihr lustiges und kostengünstiges Leben in der Sommerfrische der Zwischenkriegszeit. Über den Aufschwung des Ortes St. Wolfgang um 1930 und die vielfältige Künstlerschar wird in 3 Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch nach Bedarf) zu hören sein. Das Ende der Kulturfahrt ist eine Führung im Museum der Zinkenbacher Malerkolonie in St. Gilgen.

Am Nachmittag wird dann die Kunstaktion "Art Talk" angeboten, wo bis zu 30 Gäste mit Greta Gruen auf den Spuren der Malerkolonie mit der "MS Möve" auf dem See schippern können. Das Programm der Kulturfahrt ist wie "Art Adventures", nur ohne eigene künstlerische Betätigung. Auch gibt es mit "Art Talk" eine kleine Rundreise für nur 5 bis 9 Teilnehmer mit verkürztem Programm. Das Wichtiges in Kürze:

  • Termine: 4. bis 15. Juli 2018 und 1. bis 15. August 20118.
  • Die "Art Adventures" beginnen jeweils um 11 Uhr und dauern 2,5 Stunden.
  • Den "Art Talk" gibt es ab 10 TeilnehmerInnen; Beginn jeweils um 14.30. Uhr, Dauer: 2 Stunden.
  • Bei 5 bis 9 TeilnehmerInnen gibt es eine 1-stündige Rundreise.
  • Anmeldung per Mail: painting_boat@yahoo.com oder telefonisch unter +43 / (0)676 / 539 91 53.
  • Weitere Infos unter

13.06.2018. Ob bei Unfällen, Operationen, im Rahmen einer Geburt oder zur Behandlung schwerer Krankheiten: Blut ist ein lebensrettendes Medikament, kann jedoch nicht künstlich hergestellt werden. Das Rote Kreuz ist daher mit zahlreichen Blutspendeaktionen das ganze Jahr unterwegs. Blutspenden können alle gesunden Menschen ab 18 Jahren, die gewisse medizinische und gesetzliche Kriterien erfüllen. Zur Blutspende ist ein amtlicher Lichtbildausweis notwendig. Alle Informationen zur Blutspende sowie Termine auf oder unter der Telefonnummer 0800 190 190.

Im Schnitt werden in Österreichs Spitälern 1000 Blutkonserven pro Tag benötigt. Aktuell werden diese von lediglich 3,65 Prozent der spendefähigen Bevölkerung gespendet. Aus Anlass des Weltblutspendetags am 14. Juni ruft das Österreichische Rote Kreuz die Wichtigkeit von Blut als Notfallmedikament in Erinnerung – und wirbt um zusätzliche Spender, die regelmäßig zur Spende kommen. "Neue und treue Spender, das ist langfristig gefragt. Um die sichere Versorgung mit Blutkonserven rund um die Uhr garantieren zu können, braucht es Menschen, die sich dem Thema Blutspende verbunden fühlen und regelmäßig zur Spende gehen", sagt Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes. "Da ein Teil unserer Spender in den nächsten Jahren in 'Spendepension' geht, brauchen wir Nachwuchs." Die freiwillige und unbezahlte Blutspende beim Roten Kreuz ist die zentrale Stütze der flächendeckenden Versorgung des Landes mit Blutprodukten.

Eine Blutspende ist 42 Tage haltbar und nicht jeder Empfänger kann jede Spende erhalten. Damit jeder bei Bedarf das passende Blutprodukt bekommt, ist eine ausgeklügelte Logistik nötig. Weit verbreitetes Wissen über die Wichtigkeit der Blutspende und ein großer Pool an treuen Spendern stärken dieses System. "Bei einer breit aufgestellten Basis ist es kein Problem, wenn einzelne Spender einmal eine Weile ausfallen. Zum Beispiel wegen einer Hitze – oder Grippewelle, oder weil sie nach Fernreisen einen gewissen Zeitraum nicht spenden können", sagt Schöpfer.

25.05.2018. "BRIGITTE WIR" und der deutsche Verein "Wege aus der Einsamkeit e.V." suchen den "Mensch 60+". Sie sind eine Frau oder ein Mann über 60 und haben etwas ganz Neues gewagt – ein Unternehmen oder einen Verein gegründet, sich sozial engagiert? Sie sind um die Welt geradelt oder haben ein Studium begonnen? Das Magazin "BRIGITTE WIR" und der "Verein Wege aus der Einsamkeit e.V." ("Wade") suchen 2018 erneut den "Mensch 60+", der noch einmal durchgestartet ist und etwas Inspirierendes auf die Beine gestellt hat. Man kann sich selbst bewerben oder andere vorschlagen. Kurzbeschreibungen samt Foto per E-Mail an: mensch60plus@brigitte-wir.de.

Mensch 60+ gesucht Foto © Andreas Hollinek

22.05.2018. In der traditionsreichen Wiener Conditorei Sluka (www.sluka.at) werden nicht nur feinste Süßspeisen nach altem, traditionellen Konditorhandwerk hergestellt, sie ist auch seit der Jahrhundertwende als Treffpunkt der Wiener Gesellschaft beliebt. Nicht zuletzt auch bei Literaten. Am neuen Standort in der Wiener Kärntner Straße erlebt der Begriff Kaffehausliteratur, ganz nach dem Leitspruch des Hauses "Altes erhalten. Neues kreieren", eine Renaissance: die beiden Autoren Peter Treichl und Robert Sommer laden am 23. Mai und am 13. Juni zu Lesungen aus ihren Neuerscheinungen und verraten dabei ihre Lieblings-Sluka-Spezialität.

Literatur und Kaffehaus gehören seit je her zusammen: schon Schriftsteller wie Thomas Bernhard und Oskar Kokoschka waren Stammgäste in der 1891 von Wilhelm Josef Sluka gegründeten Conditorei. Dank des großen österreichischen Dichters Thomas Bernhard ist die k.u.k Conditorei Sluka sogar selbst im letzten Akt des Aufsehenerregenden Stückes "Heldenplatz" erwähnt. Diese Kultur soll nun am neuen Standort in der Wiener Kärntner Straße fortgeführt werden: am 23. Mai und am 13. Juni werden Peter Treichl und Robert Sommer aus ihren kürzlich erschienen Büchern "Es geht oft nur um Zentimeter" und "Promille-Doktor Robert Sommer" lesen.

"Unser Leitspruch lautet 'Altes erhalten, Neues kreieren'. Wir freuen uns, an diesem Standort nun Geschichte und Tradition neu beleben zu können. Das gilt auch für den Begriff der Kaffehausliteratur. Die beiden Autoren haben ihre Werke zwar nicht bei uns geschrieben, aber sie werden in dem besonderen Flair unseres Wintergartens Auszüge aus ihren neuesten Büchern zum Besten geben. Dabei verraten sie übrigens auch, welcher süßen Versuchung des Hauses sie so gar nicht widerstehen können. In Form von regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltungen werden wir das nun so fortsetzen", freut sich Geschäftsführer Johannes Mauthe, List Hospitality Group.

Die beiden Autoren kommen ursprünglich aus der Sportszene: Peter Treichl war erfolgreicher Radrennfahrer, er wird am 23. Mai am Sluka-Standort im ersten Bezirk, Kärntner Straße 13-15, aus seinem neuen Buch "Es geht oft nur um Zentimeter" vorlesen. Mit heiteren Geschichten und unglaublichen Anekdoten gibt er ehrliche Einblicke in das Leben eines Partnervermittlers. Robert Sommer war als Sportjournalist tätig und heizt den Gästen am 13. Juni, dem Vorabend der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland, ebenfalls am Standort Kärntner Straße, mit einem Pointen-Feuerwerk aus seinem Satire-Werk "Promille-Doktor…" ein.

28.02.2018. Von 11. bis 28. April findet in der Salzburger Altstadt die Leistungsschau "HAND.KOPF.WERK." statt. 100 Werkstätten, Galerien, Agenturen, Beratungsstellen und Designer zeigen was sie können und bieten einen Blick hinter die Kulissen. Neben einem Input zu mehr Aufmerksamkeit im Alltag, über das Schätzen und die Geschichte antiker Uhren, das Knüpfen von Teppichen, das Punzieren von Gürteln und Tipps fürs Haarstyling im Alltag, erfahren Interessierte viel Neues über die Hand- und Kopfwerke in der Salzburger Altstadt. Das Handwerks- und Designfestival stellt auf einzigartige Art und Weise traditionelles Handwerk neben moderne, kreative Arbeit und greift so den do-it-yourself-Trend auf.

Die Bandbreite – von Workshops, über Vorträge, bis hin zu Beratungen, Führungen und Touren – und der Umfang der 200 Veranstaltungen, die größtenteils kostenfrei, in jedem Fall aber erschwinglich sind, spiegelt genau jene Lebendigkeit und Vielfalt wider, wie sie nur im Herzen einer Stadt und insbesondere in Salzburg zu erleben ist. Dass auch klassisches Handwerk nach wie vor seine Berechtigung hat, zeigt sich in Vielzahl und Vielfalt der Handwerksbetriebe in der Salzburger Altstadt. Zu den "Meistern", die Einzigartiges und Außergewöhnliches schaffen, gesellen sich die "Kopfwerker". Kreative Köpfe und Dienstleister wie Agenturen oder Architekten zählen ebenso dazu, wie das Angebot alternativer Körperbehandlung, von Coaches und Mediatoren. Entsprechend vielgestaltig ist das Programm des Handwerks- und Designfestivals Hand.Kopf.Werk. Auch heuer dürfen die beliebten Rundgänge zu Handwerksbetrieben in den Altstadtvierteln nicht fehlen! Alle TeilnehmerInnen sind eingeladen die Salzburger Altstadt neu zu erleben und eigenes kreatives Potenzial zu entdecken! Den krönenden Abschluss von "HAND.KOPF.WERK." bildet heuer erstmals ein Designtage am 27. und 28. April mit Talks, Touren und Ausstellungen, zu Gast ist u.a. der international renommierte Produktdesigner Thomas Feichtner.

12.02.2018. Der plötzliche Herztod fordert in Österreich pro Jahr mehr als 12.000 Menschenleben. Die ÖBB () setzen nun im Kampf dagegen einen wichtigen Schritt und statten alle , ausgewählte Pilotbahnhöfe und mehr als 30 Einsatzwagen mit lebensrettenden Defibrillatoren aus. Kommt es zu einem , zählt jede Sekunde. Defibrillatoren sind dabei das wichtigste Hilfsmittel beim Kampf gegen den plötzlichen Herztod. Durch deren Einsatz erhöht sich die Überlebenschance der Betroffenen auf bis zu 70 Prozent.

Doch was passiert, wenn jemand an Bord eines Zuges einen Herzstillstand erleidet? Bis zur Ankunft im nächsten Bahnhof vergeht oft wertvolle Zeit. Bleibt der Zug auf der Strecke stehen, ist es für den Rettungsdienst oft schwierig, den genauen Einsatzort zu finden. Aus diesem Grund haben die ÖBB alle 60 ÖBB Railjets mit modernen Defibrillatoren – oder kurz Defis – ausgerüstet. "Die Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht bei den ÖBB immer im Mittelpunkt. Deshalb haben wir unsere Railjets mit Defibrillatoren ausgestattet und unser Personal in der Anwendung der Geräte geschult, damit in Notfällen rasch geholfen werden kann", so Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG.

Das betriffte auch die Bahnhöfe. Den Beginn machten der Wiener Hauptbahnhof, der Bahnhof Wien Meidling, der Hauptbahnhof Innsbruck und der Bahnhof Wiener Neustadt, wo derzeit 10 Defis installiert sind. Die Pilotphase soll drei Jahre andauern, danach werden die Ergebnisse evaluiert und das Projekt gegebenenfalls auf weitere Bahnhöfe ausgedehnt. Zusätzlich werden bis Ende März mehr als 30 Einsatzwagen der ÖBB-Tochterfirma Mungos ausgerüstet. Die SicherheitsmitarbeiterInnen sind österreichweit unterwegs und bei Notfällen oft die ersten am Einsatzort. Wie wichtig diese Maßnahmen sind, zeigte sich erst vor zwei Wochen. So konnten Sicherheitsmitarbeiter der ÖBB zusammen mit der Polizei einem 57-jährigen Mann am Wiener Hauptbahnhof durch einen Defibrillator der ÖBB das Leben retten. Sieht man, dass eine Person Hilfe benötigt, ist die Vorgangsweise wie folgt:

  • Notruf 144 wählen,
  • Herzdruckmassage ausüben (Handballen auf die Mitte des Brustkorbes legen, zweite Hand darüber, dann mit ausgestreckten Händen 30 x im Radetzkymarsch-Rhythmus kräftig drücken),
  • dann den Defi einsetzen und den Knopf drücken.

Der Defi gibt einen kontrollierten Stromimpuls ab, der das lebensgefährliche Kammerflimmern unterbricht; das Herz beginnt wieder im richtigen Rhythmus zu schlagen. "Man kann nichts falsch machen. Nur Nichtstun ist falsch", erklärt Aigner Patrick, Projektleiter vom Verein PULS.

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