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Reise Blog
Blogger: Andreas Hollinek

Reisen regen an. Mit offenen Augen und offenem Geist befahren und begangen, bringen sie uns anderen Menschen und Kulturen näher. Leider hat die der Reiselust ein jähes Ende bereitet. Nachdem das Gröbste überstanden ist, wird sich dies wohl wieder ändern. Die Touristiker in aller Welt wären jedoch gut beraten, nicht mehr zum normalen Touristik-Wahnsinn zurückzukehren, sondern mit Bedacht ihre Angebote neu aufzubauen. "Sicherheit auf Reisen", "ökologische Verträglichkeit" und "kundenorientierte Qualität" sollten dabei im Vordergrund stehen. Dieser Blog stellt Gastgeber, Reiseanbieter und Reiseveranstalter in den Vordergrund, die bereit sind, genau daran zu arbeiten.

Reise Blog 1
Foto © Andreas Hollinek

26.11.2021. Neues Ungemach von der Corona-Front: Die in Südafrika mutierte Variante B.1.1.529 des Coronavirus beunruhigt die Virolog:innen – zumal die 32 Mutatationen (!) am Spike-Protein schwer bezüglich ihrer Gefährlichkeit einzuschätzen sind. Sie breitet sich rasch aus und kann möglicherweise das Immunsystem des Menschen so effektiv überlisten, dass es zu neuen Pandemiewellen mit weitreichenden Folgen kommen könnte. Bis der Sachverhalt geklärt ist, schalten immer mehr Gesundheitsorganisationen ihre Warnampeln auf Rot. Twitter-Ankündigung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen von heute: "Die Kommission wird in enger Abstimmung mit den Mitgliedstaaten vorschlagen, die Notbremse zu aktivieren, um den Flugverkehr aus dem südlichen Afrika aufgrund der besorgniserregenden Variante B.1.1.529 einzustellen." Das südliche Afrika wird zum "Virusvariantengebiet". Am späten Vormittag hat sich Österreich der Reisewarnung angeschlossen und Südafrika, Lesotho, Botsuana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini auf die Sperrliste gesetzt. Da diese Mutationsvariante als Einzelfälle auch schon in Hongkong, Israel und Belgien detektiert wurde, rechne ich damit, dass es bald weitere Reiseeinschränkungen geben wird. An den Börsen hat der Preis für Rohöl nachgegeben.

12.11.2021. Kickl & Co. haben ganze Arbeit geleistet. Die Taktik der Destabilisierung unserer Gesellschaft und des Zwietrachtsäens hat geklappt; Corona schlägt ein viertes Mal zu – und das mit großer Wucht. Mit der Einstufung Österreichs als "Hochrisikoland" wird a) unser Tourismussektor empfindlich geschwächt und b) erschwert sie das Reisen in andere Länder. Daher mein Appell: Glaubt den Auswertungen zur Effektivität und Sicherheit von Corona-Schutzimpfungen und nicht den Scharlatanen, die bloß danach trachten, möglichst schnell an Macht bzw. Geld zu gelangen und dabei – im wahrsten Sinne des Wortes – über Leichen gehen.

Pandemie, Impfpflicht und Reisen 1
Foto © Andreas Hollinek

22.07.2021. Lust auf eine Fahrt mit dem Majestic Imperator Train zum Weltkulturerbe Semmering? Im luxuriösen Waggon führt die abwechslungsreiche Fahrt entlang der legendären Südbahnstrecke von Carl von Ghega über beeindruckende Viadukte von Wien direkt zum Weltkulturerbe Semmering und weiter nach Mürzzuschlag in das nostalgische Eisenbahnmuseum. Vor dem Besuch des Südbahnmuseums gibt es einen regionalen Willkommensgruß am Bahnsteig Mürzzuschlag. Nach rund zwei Stunden Aufenthalt kann man den Tag auf der Rückfahrt in den luxuriösen Waggons des Majestic Imperator Train gemütlich ausklingen lassen.

Majestic Imperator Train
Fotos © Majestic Imperator Train [Werbung/PR]

Im Preis von 265,- Euro pro Person (inkl. MWst.) sind der Sektempfang, die Zugfahrt, ein 2-Gänge-Menü bei der Hinfahrt, der Museumseintritt und eine Jause bei der Rückfahrt inkludiert. Kinder bis 14 Jahre zahlen nur die Hälfte. Tischgetränke an Board. Ein perfekter Ausflug für die ganze Familie!

01.06.2021. Endlich wieder Urlaub! Allerdings sollte man Vorkehrungen treffen, damit die Reise maximal sicher wird. Mit der Europäischen Reiseversicherung im Gepäck, werden der Urlaub am Meer, Wandern in den Bergen, schöne Hotels und herrlich abwechslungsreiche Urlaubsküche zu langersehnten Genuss. Das Gute an der derzeitigen Entwicklung: Dank der sinkenden Infektionszahlen in Österreich und Europa, kann es pünktlich vor der Ferienzeit eine Rückkehr der Reisefreiheit in Europa geben.

Bei aller berechtigter Vorfreude auf den Sommerurlaub, muss die Sicherheit aber im Vordergrund bleiben, sagt Wolfgang Lackner, Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung: "Die Pandemie hat uns gezeigt, wie schnell sich die Situation ändern kann. Darum ist es umso wichtiger für den Fall des Falles bestens abgesichert zu sein." Mit einer umfassenden Reiseversicherung, wie sie die Europäische anbietet, ist Corona, wie jede andere Krankheit auf Reisen, versichert – ohne Zusatzkosten. Das beinhaltet die medizinischen Kosten, den Rücktransport, Aufzahlungen für notwendige Verlängerungen oder Quarantäne vor Ort. Auch für den Stornofall gilt Corona als Grund, damit man endlich wieder sorgenfrei buchen kann.

Der Versicherungs-Experte warnt allerdings davor, nur über Corona nachzudenken und zu vergessen, dass es weitere Risiken gibt: "Wir verzeichneten vor der Pandemie mehr als 40.000 Schadensfälle pro Jahr." Darum ist eine Absicherung unumgänglich. Eine Jahres-Reiseversicherung ist für alle sinnvoll, die mehrmals verreisen, auch innerhalb Österreichs. Dieses Angebot legt Lackner besonders Familien ans Herz, "damit sind alle Familienmitglieder 365 Tage abgesichert, egal, wie oft es auf Reisen geht. Das beinhaltet auch Feriencamps oder Schulreisen."

Mag. Wolfgang Lackner (links) und Mag. (FH) Andreas Sturmlechner, Europäische Reiseversicherung
Mag. Wolfgang Lackner und Mag. (FH) Andreas Sturmlechner. Foto © Europäische Reiseversicherung [Werbung/PR]

Eine eue Infoseite klärt auf: Manche Fragen rund um Corona bereiten Urlauber:innen jetzt, trotz all der Freude auf den lang ersehnten Urlaub, Kopfzerbrechen: Was ist, wenn ich vor der Abreise positiv getestet werde, was, wenn ich am Urlaubsort erkranke? Gibt es Unterschiede bei den verschiedenen Urlaubsländern, wie ist das mit den Reisewarnungen? Die Europäische Reiseversicherung liefert mit der neuen "Endlich wieder Urlaub"-Seite die Antworten auf die meistgestellten Fragen:

"So vereinfachen wir das Leben der Reisenden. Das ist unser Anspruch, der auch ausschlaggebend für die Entwicklung des Reisedocs war", erklärt Andreas Sturmlechner, Vertriebsvorstand der Europäischen Reiseversicherung. Der "Reisedoc" ist Teil der serviceorientierten "MEINE URLAUBERIA"-App und ermöglicht Reisenden, immer wenn sie sich unwohl fühlen, sofort mit einem Arzt zu sprechen – kostenlos und auf Knopfdruck – telefonisch oder per Video, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. Das heißt: Kein Arztbesuch am Urlaubsort, keine Sprachprobleme oder Wartezeit. Die medizinische Beratung ist auf österreichischem Niveau, bequem und geschützt vom Hotelzimmer aus. Sollte sich eine notfallmedizinische Behandlung als notwendig erweisen, wird die Patientin oder der Patient direkt in die bewährte Einsatzzentrale weitergeleitet und bis zur Rückkehr in die Heimat begleitet. Mit einer Reiseversicherung der Europäischen und dem "Reisedoc" in der Tasche, steht dem Sommerurlaub nichts mehr im Weg

19.05.2021. Vollständig geimpfte 50plus-er-Innen (und das sind bereits über 800.000 Personen) haben es beim Reisen zunehmend gut. Immer mehr Länder streichen in ihren Einreisebestimmungen die Quarantäne-Auflagen. So genügt für eine quarantänefreie Einreise nach Deutschland, Griechenland, Zypern, Polen, Bulgarien, Rumänien, Estland, Island, in den Kosovo, nach Kroatien, Litauen, Montenegro und auf die portugiesischen Azoren der Vorweis einer Impfbestätigung. Als Dokument gilt ein Impfpass mit einem entsprechenden Eintrag bzw. der Ausdruck des elektronischen Impfpasses – den man am einfachsten durch Vorweis der E-Card in Apotheken bekommt.

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