www.50plus.at

Blogs 50plus Facebook YouTube Suche E-Privacy Info Menü

MENU

Reise Blog
Blogger: Andreas Hollinek

Reisen regen an. Mit offenen Augen und offenem Geist befahren und begangen, bringen sie uns anderen Menschen und Kulturen näher. Leider hat die der Reiselust ein jähes Ende bereitet. Nachdem das Gröbste überstanden ist, wird sich dies wohl wieder ändern. Die Touristiker in aller Welt wären jedoch gut beraten, nicht mehr zum normalen Touristik-Wahnsinn zurückzukehren, sondern mit Bedacht ihre Angebote neu aufzubauen. "Sicherheit auf Reisen", "ökologische Verträglichkeit" und "kundenorientierte Qualität" sollten dabei im Vordergrund stehen. Dieser Blog stellt Gastgeber, Reiseanbieter und Reiseveranstalter in den Vordergrund, die bereit sind, genau daran zu arbeiten.

Reise Blog 1
Foto © Andreas Hollinek

05.08.2020. Tipp für alle, die in Zeiten des Coronavirus Urlaub auf Nummer sicher machen möchten: Es gibt eine neue Ferienwohnung in Annenheim am Ossiacher See. Im Alpe Maritima Haus etwas oberhalb von Annenheim am Ossiacher See bietet sich das Top 5 für Urlaubstage der gehobenen Klasse an. Im Sommer gehört der hauseigene Seezugang zum besonderen Plus der Ferienwohnung. Im Winter gelangt man in nur 5 Minuten über den Parkplatz zur Kanzlerbahn auf die Gerlitzen. Die Gegend um den Ossiacher See ist ein Paradies für alle Arten von Outdoor-Aktivitäten.

Ferienwohnung in Annenheim am Ossiacher See
Foto © Vermieter

Die Wohnung Top 5 gehört zu den kleineren in der Anlage. Die Vermieter legen Wert auf Funktionalität, d.h. es ist alles da, was man für einen unbeschwerten Urlaub braucht und manchmal sogar mehr. Auf modischen Schnickschnack wird verzichtet und dafür qualitativ hochwertige Möbel geboten (inklusive Ledergarnitur, gediegene Küche und schöne Beleuchtung). Platz ist für 2 bis 4 Personen. Das Bett ist ein Boxspringbett. In der Küche befinden sich Markengeräte (Induktionsherd mit Backrohr und Dunstabzugshaube, Geschirrspüler, Eiskasten mit Gefrierschrank, Mikrowelle, zwei Kaffeemaschinen, Wasserkocher. Sämtliche Küchenutensilien wie Teller, Töpfe, Pfannen, Gläser, Besteck und alle weiteren Kleingeräte sind ausreichend vorhanden, sodass kein Koch und keine Köchin irgendetwas missen wird. Das Badezimmer ist verfliest, die geräumige Dusche mit Regendusche ist eine Wohltat.

Sensationell ist der Blick in der Früh auf die aufgehende Sonne, auf den kleinen Bergrücken gegenüber und auf den See. Das Frühstück kann in der warmen Jahreszeit auf der Terrasse eingenommen werden. Nicht nur dass der Blick weithin unbeeinträchtigt ist, kann man den Wasserskifahrern am Ossiacher See bei ihren Slalomrunden zusehen oder einen Blick auf die Ruine Landskron werfen. Gelegentlich kommen von der hinter dem Haus gelegenen Gerlitzen auch Paragleiter auf dem Weg zu Landestation an der Westseite des Sees vorbei. Faszinierend auch der Blick auf die Burgruine Landskron oberhalb von Villach.

15.07.2020. Beim VOR gibt es ein neues Ausflugsticket für die Ostregion – ein günstiges Freizeit-Ticket, mit dem einem die schönsten Ausflugsziele in der Ostregion offenstehen! Mit dem Ticket kommt man sicher, stressfrei und klimaschonend zu den lohnendsten Ausflugszielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag den öffentlichen Verkehr mit wenigen Ausnahmen um nur 19,90 Euro (Freizeitticket für Niederösterreich und das Burgenland) oder um 25,70 Euro (Freizeitticket Plus für Wien, Niederösterreich und das Burgenland) nutzen. Perfekt also für einen schönen Sommer in unserer wundervollen Ostregion.

VOR Freizeitticket Wien, Niederösterreich, Burgenland
Foto © Andreas Hollinek [Werbung/PR]

Die heurige Sommersituation lädt ganz besonders zu spontanen Kurzurlauben und Tagesausflügen in die schönsten Regionen und Orte der drei östlichen Bundesländer ein. Dichte Wälder, romantische Weinberge, rauschende Bäche und nicht zuletzt der beeindruckende Donaustrom machen Niederösterreichs Landschaften so vielfältig. Mit 300 Sonnentagen und einem vielfältigen Angebot an Ausflugszielen bietet das Burgenland Erlebnisse für die gesamte Familie und ein Besuch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien bedeutet ein wahres Feuerwerk an Sehenswürdigkeiten, kulinarischen Genüssen sowie Kunst und Kultur.

Viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut – manchmal sogar schneller als mit dem Privatauto – erreichbar. Ob für Familienausflüge, Wanderungen, Radausflüge oder puren Naturgenuss, der VOR hat für jeden Geschmack passende Angebote parat: z.B. kann die An- und Abreise zum Schaukelweg Mönichkirchen von Wien aus im 2-Stundentakt mit 1:20 Stunde Fahrtzeit mit dem Auto mithalten, ebenso ein Besuch für Wanderbegeisterte auf die Hohe Wand. Auch der einzigartige Neusiedlersee oder das angenehm kühle Waldviertel sind einfach und stressfrei mit den Öffis erreichbar. Für Radfahrer wurde das VOR-Radtramper-Angebot erweitert: Eigens mit Radanhängern ausgestattete VOR Regionalbusse bieten dabei auf ausgewählten Routen ermüdeten Radfahrern eine komfortable Fahrradmitnahme gegen einen geringen Aufpreis an (Infos zur Fahrradmitnahme im VOR und den Fahhradtickets auf .

Tipp: Mit dem "VOR AnachB Routenplaner" unter kann man schnell und bequem den Weg in den Urlaub planen. Das Freizeitticket ist über alle VOR-Verkaufsstellen (z.B. Online-Ticketshop, VOR AnachB App, VOR BuslenkerInnen oder das VOR ServiceCenter am Wiener Westbahnhof), allen Verkaufsstellen der Wiener Lokalbahnen, der blau-gelben Bahnen und Bergbahnen sowie der Raaberbahn und ab August auch an allen Verkaufsstellen der ÖBB erhältlich.

12.07.2020. Das Wandervergnügen am "charakterstarken" Patscherkofel hoch über ist vielseitig. Der "Kofl" hat eben ganz viele markante und beeindruckende Gesichter. Eines davon ist der Zirbenweg, der als Klassiker unter den Tiroler Genusswanderwegen gilt. Er führt durch einen der größten Zirbenbestände Europas und verspricht ein erhebendes und informatives Erlebnis. Gelangt man in das durch die neue (barrierefreie) Patscherkofelbahn gut erschlossene Wander- und Erholungsgebiet, eröffnet sich bereits am Einstieg zum Zirbenweg eine spektakuläre Aussicht über unzählige Alpengipfel. Der Blick schweift über das Inntal und das imposante Karwendel, das direkt gegenüber liegt. In einer Dauer von etwa 2,5 Stunden kann der 7 Kilometer lange Zirbenweg in verschiedenen Varianten mit leichten Höhenunterschieden erkundet werden. Dabei führt er von der Bergstation Patscherkofel auf 1.965 m Höhe zur Tulfeinalm in Tulfes.

  • Anmerkung: In diesem Sommer muss man nach dem Zirbenweg noch von der Tulfein Alm bis zur Mittelstation der Glungezerbahn zu Fuß gehen (etwa 500 Höhenmeter bzw. 2 Kilometer), da die Sektion II der Glungezerbahn diesen Sommer gebaut wird.
  • Website der Pascherkofelbahn:

Zirbenweg Patscherkofel
Foto © Patscherkofel Innsbruck [Werbung/PR]

Die Besonderheit des Themenweges ist zugleich sein Namensgeber. Die Zirbe, die "Königin der Alpen", ist die wohl bekannteste heimische Baumart. Die aromatisch duftenden Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden, und Wanderer, Familien und Ausflügler treffen am Zirbenweg auf ein mehr als 700 Jahre altes Exemplar. Der älteste Baum Tirols thront im Ampasser Kessel. Jedes Jahr ab Mai säumen Almenrosen den Zirbenweg und gestalten diesen besonders farbenfroh. Im September und Oktober sind die Zapfen der Zirbe voll ausgebildet, was hier oben an der Waldgrenze wieder ein wunderschönes Bild ergibt.

Der Zirbenweg mit vielen Informationen und interessanten Fakten ist ein echtes Wandererlebnis für Groß und Klein, für fit und gemütlich. Der Vielfalt der Natur begegnen alle Wissbegierigen gleich im ersten Abschnitt des Themenweges. Im , dem höchstgelegenen Botanischen Garten Österreichs, der seit 1930 im Besitz der Universität Innsbruck ist, zeigt sich die ganze Fülle der Alpengewächse. 400 verschiedene Arten und Pflanzengemeinschaften wie Zwergstrauchheide, Hochwald und Hochstaudenflur wachsen hier prächtig. In dieser facettenreichen Umgebung lohnt es sich sich ganz genau umzusehen, zu forschen und das Panorama auf sich wirken zu lassen. Die wohl beliebteste und meist begangenen Route führt von der Patscherkofelbahn Richtung Osten über die Boscheben Alm und die Tulfein Alm. Natürlich ist die Begehung der Route auch in die Gegenrichtung möglich.

Die gemütliche Variante des Zirbenweges führt bis zur Boscheben Alm. Auf der selben Route geht es wieder retour zur Bergstation. In der vielseitigen Variante misst er 11,5 Kilometer. Im Abschnitt von der von der Boscheben Alm bis zur Tulfein Alm kommt man recht hoch hinauf. Eine Anzweigung nach links Richtung Issboden führt ambitionierte Wanderer über die Sistranser Alm, die Lanser Alm über Heiligwasser wieder zurück zur Talstation. Von der Bergstation wandern ambitionierte Bergfexe bis zur Boscheben Alm weiter über den Panoramaweg Jochleitensteig bis zur Abzweigung auf den Gipfel. Der Rückweg führt vom Gipfel auf einem Forstweg zurück zur Bergstation.

Bei einer Wanderung gehört sie einfach dazu wie der Bergschuh zum Wanderrucksack: Die genussvolle Einkehr. Die vielen Almen am Zirbenweg verwöhnen mit zünftigen regionalen Schmankerl und herzlichem Schmäh. Die Restaurants "Das Hausberg" an der Talstation und "Das Kofel" direkt an der Bergstation vervollständigen die Kulinarik am (Haus-)Berg mit raffinierten Gerichten für jeden Geschmack. Neben dem kulinarischen Angebot und einladenden Sonnenterrassen sowie der Vielfalt des Zirbenwegs begeistert der Patscherkofel noch mit seinen attraktiven Möglichkeiten für Biker und einem abwechlungsreichen Event-Kalender. Eine der Veranstaltungen wie "Der Hausberg hat den Blues" am 12.07.2020 oder dem "Sundown-Yoga am Patscherkofel" (jeden Donnerstag am Abend von 02.07. bis 01.10.2020) mit einer Wanderung zu verbinden ist ein weiterer guter Grund, den kompletten Tag am Innsbrucker Hausberg voll auszukosten! Die Patscherkofel-Events auf einen Blick (siehe auch ):

  • Qigong am Patscherkofel / jeden Do Abend bis 24.09.2020
  • Sundown-Yoga am Patscherkofel / jeden Do Abend bis 01.10.2020
  • Sonntag-Morgen-Yoga am Berg / jeden So bis 04.10.2020
  • Platzkonzert am Patscherkofel / 18.07.2020
  • Qigong am Patscherkofel / 18.07. / 22.08. / 12.09.2020
  • Kräuter-Yoga am Patscherkofel / 01.08.2020
  • Platzkonzert am Patscherkofel / 22.08.2020
  • Tiefenentspannung am Patscherkofel / 26.09.2020
  • Törggelen im Das Kofel Restaurant / 08.10. / 15.10.2020
  • Qigong im Herbst am Patscherkofel / 10.10.2020
  • MountainYogaTage am Patscherkofel / 24. und 25.10.2020

03.07.2020. Im Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe können die Gäste eine Reihe von Ausstellungen besuchen. Darunter die höchstgelegene Automobil- und Motorradausstellung der Welt! Teil davon ist die neue Sonderausstellung "Trabi-Ansturm am Großglockner – Reisefreiheit pur anlässlich 30 Jahre Mauerfall", die gestern gemeinsam mit besonderen Gästen aus Deutschland – darunter Ralf Beste, deutscher Botschafter in Wien, Wolfgang Kießling, Vorstand des Vereins INTER TRAB, Leiter des Trabi-Museums Zwickau und ehemaliger Trabi-Rallye-Fahrer, österreichischen und deutschen Zeitzeugen und natürlich treue Trabis-Fans – eröffnet wurde. Denn als vor 30 Jahren die Mauer fiel und damit die Reisefreiheit kam, machten sich zahlreiche DDR-Bürger in ihren Trabanten und Wartburg auf den Weg nach Österreich. Das Ziel vieler wagemutiger Zweitakter-Piloten: der Großglockner! Und so erzählt die neue Ausstellung die Geschichte und die Geschichten, die sich im Sommer des Jahres 1990 rund um die nicht wirklich bergtauglichen 5.000 Trabis und ihre Insassen auf der Großglockner Hochalpenstraße zugetragen haben. 30 Jahre Trabi-Ansturm am Großglockner Reisefreiheit pur anlässlich 30 Jahre Mauerfall!

30 Jahre Trabi-Ansturm Großglockner Hochalpenstraße
Foto © [Werbung/PR]

Als im November 1989 die Berliner Mauer und damit die DDR fielen, machten im darauffolgenden Sommer zahlreiche Bewohner aus dem Osten Deutschlands von ihrer neuerlangten Reisefreiheit Gebrauch. GROHAG-Generaldirektor Johannes Hörl meint: "In Zeiten wie diesen wird uns allen schmerzlich bewusst, was das Wort Reisefreiheit, das wir oft allzu leichtfertig verwenden, eigentlich bedeutet. Was es bedeutet, jederzeit überallhin fahren und gehen zu dürfen. Ich wünsche mir, dass die Großglockner Hochalpenstraße und diese Ausstellung gerade in diesem Sommer Symbol für unsere manchmal als Selbstverständlichkeit gesehene Freiheit sind." Allein im ersten Jahr nach dem Mauerfall brachte der Besucherstrom aus den neuen deutschen Bundesländern über 500.000 Nächtigungen im Bundesland Salzburg. Und mit den Gästen aus dem Osten kamen auch die Trabanten – die Trabis. Denn nachdem sich die Ostdeutschen nicht wirklich sicher waren, wie lange die Reisefreiheit währen würde, durfte es nur das Größte sein: Also der höchste Punkt, den man mit dem Auto erreichen konnte. Die Folge: Im Sommer 1990 und in den Folgejahren kamen tausende Trabanten, um den Großglockner zu bezwingen. Einige mit mehr, andere mit weniger Erfolg ... Fernsehbeiträge von damals, Zeitungsartikel und Berichte von denen, die live dabei waren, erwecken in der Ausstellung die Geschehnisse des Trabi-Sommers am Großglockner zu neuem Leben. Ralf Beste, deutscher Botschafter in Wien, zeigt sich erfreut über die Ausstellung: "Eine Trabi-Ausstellung auf dem Großglockner zu eröffnen gehört sicherlich zu den ungewöhnlicheren Terminen eines Botschafters. Diese Auffahrt mit einem Trabant in Angriff zu nehmen, zeugt schon von großem Optimismus – zeigt aber auch, wie groß der Freiheitsdrang der Bevölkerung unter dem DDR-Regime letzten Endes war. Was man daher trotz Ostalgie nicht vergessen sollte: Trabi war nicht nur niedlich – der Kübelwagen der NVA in der Ausstellung zeigt es."

Einen besonderen Anlass hatte die Familie Seifert aus dem sächsischen Chemnitz für ihre Reise: Im Jahr 1939 war der damals gerade einmal 17 Jahre alte Vater von Olaf Seifert von Sachsen aus nach Italien gereist und hatte dabei die Großglockner Hochalpenstraße bezwungen – mit dem Fahrrad! Olaf Seifert, Redakteur des Trabi-Magazins "Super Trabi", berichtet: "Noch im Winter 1989 hat die Familie beschlossen, auf den Spuren meines Vaters zu wandeln – dieses Mal allerdings im Familien-Trabi!" Die Eroberung des Großglockners auf den Spuren des radelnden Vaters glückte auch mit dem Trabi. Lediglich zwei Radkappen büßte man bei der Bergabfahrt ein.

Wie viele andere Bürger der DDR hatte auch die südthüringische Familie Wahl nach dem Fall der Berliner Mauer das Reisefieber gepackt. "Zu diesem Zeitpunkt konnte keiner wissen, wie es politisch weitergehen würde. [...] Wir argwöhnten sehr stark, dass irgendwann die Grenze wieder geschlossen werden würde, und wollten deshalb die Möglichkeit nutzen, mal die Alpen nicht nur aus Fernsehfilmen kennenzulernen. [...] Während unserer Reisevorbereitungen entstand dann der Entschluss, wenn schon Österreich, dann sollte auch der höchste Berg, der Großglockner, besichtigt werden.", berichtet Jens Wahl, der seine abenteuerliche Österreichreise sogar im Buch "Mit dem Trabi zum Großglockner" zu Papier gebracht hat.

Da niemand mit einem derartigen Trabi-Ansturm auf die Hochalpenstraße gerechnet hatte und die Zweitakter mit Frontantrieb aber beileibe keine bergtauglichen Autos waren, wurde der SAMTC (die Salzburger Niederlassung des Österreichischen Automobilclubs – ÖAMTC) sicherheitshalber um Hilfe gebeten: Mit Patrouillen entlang der Strecke und mit dem "Glockner-Check" an der mobilen Prüfstelle sollte für die Sicherheit der Trabi-Piloten gesorgt werden. Ein Nachbau der mobilen Prüfstelle vermittelt einen Eindruck vom besonderen "Trabi-Gefühl".

Was aber wäre eine Trabi-Ausstellung ohne Autos! Und so sind natürlich in der Ausstellung originale Trabant-Modelle und ein Wartburg zu sehen. Außerdem gibt es allerlei Wissenswertes über die Entwicklung und die Besonderheiten der einzelnen Modelle und Serien zu erfahren. Wolfgang Kießling, Vorstand des Vereins INTER TRAB e.V. (Internationales Trabi Register), Leiter des Trabi-Museums Zwickau und ehemaliger Trabi-Rallye-Fahrer in der Werksmannschaft des Automobilwerk Sachsenring, der die Ausstellung mit seinem Know-how und Objekten unterstützt hat, erzählt: "Haben Sie gewusst, dass der Viersitzer aus Zwickau sogar als Vorzeige-Projekt für die politische Propaganda instrumentalisiert wurde? Denn der Name Trabant, der im Rahmen einer Umfrage ermittelt wurde, bedeutete ebenso wie der Name des russischen Satelliten Sputnik 'Begleiter'. Oder dass es den Trabant Kombi in den Farbvarianten Monsungelb, Panamagrün, Caprigrün, Baligelb, Korallrot und Persisch-Orange gab? Blanker Hohn angesichts der begrenzten Reisemöglichkeiten der DDR-Bürger." Übrigens: Auch durch die Motorradausstellung im 2. Stock des Besucherzentrums weht ein Hauch DDR-Nostalgie: Hier kann man ab sofort einige typische Modelle aus der DDR-Zeit bestaunen: Zum Beispiel ein IWL Berlin Motorroller, eine MZ ES sowie TS-Modelle, eine Simson AWO 425 oder eine SIMSON SR 4-3 Sperber.

Die Ausstellung konnte durch die Unterstützung unserer Kooperationspartner realisiert werden: Internationales Trabiregister – INTER TRAB e.V.; August Horch Museum Zwickau; Automobilbau Museum Eisenach e.V.; Motorradmuseum Augustusburg, Sachsen. Ausstellungskuratorin: Kirstin Descho, Ausstellungsgestaltung: Studio Kudlich. Öffnungszeiten: täglich von 10:00 bis 16:30 Uhr (bis Oktober). Neben der neuen Trabi-Ausstellung erwartet die Gäste im Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf vier Stockwerken, 1.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche:

  • Erdgeschoß: Nationalpark-Infostelle
  • Erste Etage: Ausstellung "Gletscher.Leben" und Automobilausstellung
  • Zweite Etage: Ausstellung "Berg, die – Frauen im Aufstieg" und Motorradausstellung
  • Dritte Etage: Glockner-Panorama Raum, Kunstausstellung "Alpenliebe" und Automobilausstellung
  • Vierte Etage: Kunstausstellung "Alpenliebe"

02.07.2020. Am Gipfelerlebnis Riesneralm (im Donnersbachwald, Gemeinde , Steiermark; Website: ) kommt heuer dem einzigartigen "Gipfelbad anno dazumal" eine ganz besondere Bedeutung zu. Niemand muss nämlich diesen Sommer auf das wohltemperierte Nass verzichten – noch dazu in einzigartiger Gipfellage auf knapp 1.900 Meter Seehöhe und windgeschützt im wohlig warmen Wasser. Unter dem Motto "Baden im Gipfel-Mee(h)r statt Strand und Meer" können ab 3. Juli große und kleine "Krispinis" in die familienfreundlichen Urlaubspforten der Riesneralm eintreten. Das gesamte Riesneralm-Team kann es kaum mehr erwarten, bis das Lachen glücklicher (Enkel-) Kinder, Eltern und Großeltern den Berg wieder mit Leben erfüllt.

Riesneralm, Steiermark
Foto © Erwin Petz [Werbung/PR]

Der Familienberg Riesneralm bietet viele innovative Sommerattraktionen. Die besten Aussichten präsentieren sich einem am Gipfelplateau. Wer diese herrlichen Ausblicke ohne Anstrengung genießen möchte, lässt sich von den beiden Sesselbahnen ganz mühelos in wenigen Minuten auf 1.820 Meter Seehöhe bringen. Zudem gibt es zahlreiche Wandermöglichkeiten, die gemütlichen Berggenießern genauso wie richtigen Bergfexen einen hohen Erlebnisfaktor bieten. Diese reichen von der gemütlichen Krispini-Kinderschatzsuche über den 1. Europäischen Gipfelbarfußweg sowie den neuen JAGAsteig bis hin zur anspruchsvollen 5-Gipfel-Höhenwanderung. Die vielen weiteren Highlights auf der Riesneralm, wie der einzigartige tierHOLZpark, der HochSEEsitz oder die Ausstellung UNIVERSUM, sind großartige Programmpunkte für einen rundum gelungenen Mehr-Generationen-Ausflug.

  • Tipp: Neu ist heuer die Wildbienenfarm an der Mittelstation sowie die Riesneralm Card. Um 58,- Euro erhalten Besucher, die das Gipfelerlebnis öfter genießen wollen, viele tolle Angebote und Ermäßigungen. Für Kinder sind nur 29,- Euro zu zahlen – samt einer geschenkten Badehose bzw. einem Bikini.
  • Und noch ein Tipp: Am 9. August gibt es auf der Riesneralm ein Bergfest – zum "Gmiatlich zaumsitzen bei echter Volksmusik" mit Bernd Prettenthaler und seiner "Steirischen Blas".
  • Mehr dazu auf .

01.07.2020. Wie schnell sich das wieder verbreiten kann, wenn man nicht einmal bereit ist, die minimalen Hygieneregeln einzuhalten (1 bis 2 Meter Abstand zu anderen Menschen halten, nach Risiko-Berührungen Händewaschen bzw. Hände-Desinfektion und im Nahbereich zu anderen Personen unbedingt eine Nasen-Mund-Schutzmaske tragen), kann man derzeit "live" in Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Nordmazedonie und Albanien beobachten. Für die genannten Länder gibt es wegen stark steigender Infektionsraten seitens des Österreichischen Außenministeriums eine Sicherheitsstufe-6-Reisewarnung (höchste Kategorie). Für Kroatien und Slowenien wurden neue Cluster-Bildungen gemeldet, die Anlass zur Sorge bieten, dass sich auch in diesen beiden Ländern die Covid-19-Situation rasch verschlechtern könnte.

24.06.2020. Die Grenzen zu unseren Nachbarn und zu allen EU-Ländern sind nun wieder offen. Dennoch wird der Sommerurlaub 2020 nicht so sein, wie wir ihn bis letztes Jahr noch kannten. Viele von uns haben nach wie vor ein mulmiges Gefühl, weiter weg zu fahren und werden deshalb langersehnte Entdeckungstouren in Österreich machen oder ganz daheim bleiben. Daher haben viele Reisebüros das Sommerprogramm auf die geänderten Reisebedürfnisse und Rahmenbedingungen umgestellt. Vermehrt werden auch Kurzreisen innerhalb von angeboten. Wer sich trotzdem etwas weiter weg wagen möchte, für den bzw. für die gibt es duchgeplante Reisen innerhalb Europas. Diese finden aber nur dann statt, wenn Reisen in diesen Ländern auch ohne große Probleme möglich sind, die Infektionslage mit COVID-19 im Abklingen ist und vor allem, wenn es keine Quarantänebestimmungen für die Rückkehr gibt.

Sommerreisen von innerhalb von Österreich: 19. bis 21. Juli "Im Reich der Luchse – Erkundungen im Nationalpark Kalkalpen", 25. bis 29. Juli "Bergtage im Villgratental / – HOCH&WEITspezial", 11. bis 14. August "GEHnuss in den Eisenwurzen – Von Nagelschmieden, Holzfällern und anderen GEHschichten in Losenstein und Umgebung", 16. bis 19. August "Montafoner Spurensuche – Maisäß und anderes – Einblicke in die Geschichte der alpinen Siedlungs- und Lebenskultur".

Nationalpark Kalkalpen Luchs
Foto © Andreas Hollinek [Werbung/PR]

Reisen von ins nahe Europa: 28. August bis 6. September "Gehen durch Transsilvanien – eine Wanderreise mit Tagesgepäck durch das Herz Rumäniens", 10. bis 12. September "Znaimer Spätsommer – Besuch in der Stadt an der Thaya mit Ausflug in den angrenzenden Nationalpark", 18. bis 26. Oktober "Auf Bogdan Bogdanovics Spuren – eine außergewöhnliche Architekturreise durch Serbien", 27. bis 31. Oktober "Rijeka – auf Besuch in der diesjährigen Europäischen Kulturhauptstadt".

17.06.2020. Tipp für alle, die von seiner authentischen und ursprünglichen Seite her erleben möchten: das Alpbachtal (). Umrahmt von den schroffen Berggipfeln des Rofangebirges und den grünen Grasbergen der Kitzbüheler Alpen, ist die Region mit ihren zehn Orten ein ganz besonderes Kleinod. Originelle Bauernhöfe mit buntem Blumenschmuck und urige Almen gehören zum unverwechselbaren Landschaftsbild. Wanderer erobern sich die Berge. Klammen laden zu Abenteuern, wohltemperierte Badeseen zum Schwimmen ein. Tradition wird hier gelebt, wie kaum anderswo.

Alpbachtal Tirol
Foto © TVB Alpbachtal / Grießenböck [Werbung/PR]

Ein Besuch im Bergdorf Alpbach mit seinem einzigartigen Baustil zeigt dies eindrücklich. Jeder Hof ist ein absolutes Unikat, einige sind mehrere Hundert Jahre alt. Der besondere Alpbacher Baustil ist kein Zufall. Im Jahr 1953 legte der Gemeinderat eine strenge Bauordnung für das Bergdorf vor. Dem Dorf wurde sogar die Auszeichnung "das schönste Dorf Österreichs" verliehen. Und dennoch ist die Zeit hier nicht stehen geblieben. Gäste genießen moderner Komfort in urigem Ambiente. Viele der 450 bewirtschafteten Bauernhöfe liefern regionale Produkte, die vielerorts auf den Speisekarten der heimischen Restaurants und Berghütten serviert werden. Dazu zählt etwa der Alpbachtaler Heumilchkäse – eine wahre Spezialität.

  • Gratis Alpbachtal Card: Ab der ersten Übernachtung im Alpbachtal erhält jeder Gast seine persönliche Alpbachtal Card. Ohne Aufpreis sind alle Bergbahnen der Region, Busse und die Eintritte in Museen und Seen inkludiert.

Ob geführt oder auf eigene Faust – die Wanderungen im Alpabchtal sind etwas Einzigartiges. Durch die Lage der Region reicht der Blick bis weit über die tiefen Täler und beeindruckenden Bergkulissen. Das Wiedersbergerhorn und der Gratlspitz sind zwei jener Berge, die atemberaubende 360 Grad Panoramablicke bieten. Mit den Alpbachtaler Sommerbergbahnen geht es bequem zu aussichtsreichen Touren hinauf. Und auf den Mehrtageswanderungen genießt man Frischluft und Freiheit in der fabelhaften Bergwelt. Die Kundler Klamm, Tiefenbachklamm und Kaiserklamm laden zu spannenden Wildwasserwanderungen ein.

Wenn das Quecksilber steil nach oben steigt locken die Badeseen zum Schwimmen, Plantschen und Relaxen ein. Der Reintalersee in Kramsach zählt zu den wärmsten Badeseen Tirols. Wer das Wasser actionreich erleben will, der kann dies beim Canyoning, Wildwasserschwimmen oder Rafting tun. Die Freischwimmbäder Münster und Brixlegg haben geöffnet.

08.06.2020. Viele meiner LeserInnen waren total traurig, dass das Natur-Kultur-Wochenende mit Wolfgang Fifi Pissecker und Tini Kainrath im Salzkammergut Coronavirus-bedingt nicht planmäßig stattfinden konnte. Nun steht – juhuuu! – der neue Termin fest: 25. bis 27. September 2020. Hier nochmals die Highlights: Am Samstag wandert man zuerst mit dem sympathischen Künstler durch die wunderschönen Umgebung des Wolfgangsees, und nach dem Abendessen berichtet er uns von seiner Reise am spanischen Jakobsweg (732 Kilometer von Pamplona nach Santiago de Compostela). Das Motto lautet also: "Man muss sich nicht auf den Jakobsweg begeben, um mit Wolfgang Fifi Pissecker zu wandern!". Am Sonntag gibt es dann als Highlight um 12 Uhr eine Wienerlied- Matinee mit Wolfgang Fifi Pissecker, Tini Kainrath, Rudi Koschelu und Tommy Hojsa. Hier der Trailer zum Erfolgsprogramm "Weanarisch g'redt, g'sungen und g'spielt":

[Werbung/PR]

Der Ablauf dieses besonderen Events: Die Anreise erfolgt am 25. September individuell. Um 19.00 gibt es das "Get Together" mit anschließendem Abendessen in der Stube des Hotels Brandauers Villen in Strobl am Wolfgangsee. Nach dem Frühstück im Hotel beginnt dann um 10.30 die leichte Wanderung (mit gemeinsamer Mittagsrast). Für etwa 16.30 Uhr ist die Rückkehr im Hotel geplant, um 18.30 dann das Abendessen. Um 20.00 Uhr gibt es das Kamingespräch mit Dia-Vortrag "Jakobsweg". Am Sonntag ab 9.00 Uhr ein Brunch, die Wienerlied-Matinee startet um 12.00 Uhr. Die Rückreise erfolgt dann wieder individuell.

05.06.2020. Eiltmeldung: Ab heute entfallen von österreichischer Seite Grenz- und Gesundheitskontrollen gegenüber , , der , der , , und . Damit können österreichische StaatsbürgerInnen ohne Auflagen in die genannten Länder und wieder retour reisen. Nur zu bleiben die Restriktionen zunächst aufrecht.

04.06.2020. Apropos Wagrain-Kleinarl: Unter dem Motto "Das Beste aus dem Tal für das Tal" produzieren regionale Bio-Bauern Lebensmittel mit höchster Qualität. Der sorgsame Umgang mit der Natur, den Tieren und Böden sowie deren Gesundheit steht im Mittelpunkt der Bio-Bauern. Ihre Tiere achten sie als Mitlebewesen. Sie legen größten Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalität.

Wagrain - Kleinarl Tourismus 3
Foto ©Wagrain-Kleinarl Tourismus [Werbung/PR]

Franz Aichhorn, Haubenkoch aus Kleinarl, verkocht vorzugsweise die in der Region Wagrain-Kleinarl produzierten Bio-Lebensmittel. Heuer nimmt er die TeilnehmerInnen mit auf eine kulinarische Reise durch die Region. Dabei zeigt er ihnen, was er und in weiterer Folge die TeilnehmerInnen aus regionalen Lebensmitteln zaubern können. Das Menü bleibt bis zum Kochkurs ein Geheimnis. Diesen Kochkurs macht Franz Aichhorn exklusiv für Gäste und Freunde von Wagrain-Kleinarl. Mit einer Facebook-Watch Party haben alle die Möglichkeit, am 3. Juli 2020 dabei zu sein. Die ersten zehn Buchungen für den Sommer 2020 gewinnen einen Korb mit den verwendeten Lebensmitteln von Bio aus dem Tal sowie die Rezepte und Videos – ganz egal, wann die Gäste im Sommer 2020 nach Wagrain-Kleinarl kommen. Dafür nötig ist nur eine Buchungsbestätigung sowie ein E-Mail an Wagrain-Kleinarl Tourismus, um die Liste der TeilnehmerInnen zu erstellen. Das Team von Wagrain-Kleinarl wünscht allen Teilnehmern viel Glück. Aktion gültig von 1. Juli 2020 bis 31. Oktober 2020.

03.06.2020. Tag für Tag geht das Leben nun immer besser voran. Was wir hoffentlich dauerhaft durch den Lockdown bekommen haben: mehr Zeit für besondere "Augenblicke" und mehr Achtsamkeit. Beide können wir wunderbar dafür verwenden, die Natur neu zu entdecken. Die ideale Gegend, das zu tun: die Ferienregion Wagrain-Kleinarl. Dort hat man nun schon alles vorbereitet, um einen Urlaub so erholsam und so sicher wie möglich zu machen. Beim Wandern und Biken funktioniert das Abstandhalten aufgrund der zahlreichen Wanderwege und Mountainbike-Routen ganz einfach.

Wagrain - Kleinarl Tourismus 2
Foto © Wagrain-Kleinarl Tourismus [Werbung/PR]

Im Hotel bzw. im Restaurant kümmern sich die Gastgeber um das Wohlergehen der Gäste, und beim Tourismusverband hatte man kreative Ideen für optimalen Schutz. So bieten zum Beispiel die örtlichen Bergbahnen diesen Sommer ein "EarlyBird Ticket" an, das zum einen günstiger als das reguläre Ticket ist und zum anderen BesucherInnen über die Tageszeit hinweg besser verteilt. Man kann es direkt vor Ort kaufen oder aber "kontaktlos" über den Online-Ticket-Verkauf.

Die Betreiber garantieren, dass die Gondelfahrt "in der Familie" stattfinden kann. Abstandsregeln, Maskenpflicht und Desinfektionsmaßnahmen sind für die Bergbahnen selbstverständlich. Auch sehr gut: Am Grafenberg wurden weitere Stationen zum KUHbidu-Erlebnisweg gebaut. In der "Wasserwelt Wagrain" wurden die Mitarbeiter in zwei Teams aufgeteilt, damit bei einem Verdachtsfall die Öffnung der Wasserwelt gesichert ist. Die Liegestühle werden so aufgestellt, dass jeder Badegast seinen Sicherheitsabstand hat. Im Wasser ist (wie gewohnt) Chlor – das beste Mittel für hygienisch reines Wasser. Masken müssen nur in Teilbereichen getragen werden.

Auf der sicheren Seite sind auch die Stornobedingungen für den "Easy Summer" in Wagrain-Kleinarl: 0 Prozent Stornokosten bis 14 Tage vor Anreise, 70 Prozent bis am Tag vor der Anreise, 90 Prozent am Tag der Anreise ("no show") und nur 30 Prozent Anzahlung. Mit diesen Stornobedingungen können Gäste bis zwei Wochen vor Anreise – je nach Situation – entscheiden, ob für sie ein Urlaub in Wagrain-Kleinarl möglich ist. Die teilnehmenden Vermieter sind im Buchungssystem mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet. Ebenso entscheiden sich zahlreiche Vermieter für variable Anreisetage und bieten somit den Gästen vollste Flexibilität für ihren Urlaub.

Auch Franz Aichhorn, der Haubenkoch aus Kleinarl, verkocht diese regionalen Bio-Lebensmittel. Er nimmt die TeilnehmerInnen mit auf eine kulinarische Reise durch Wagrain-Kleinarl. Dabei zeigt er ihnen, was er und in weiterer Folge die Teilnehmer aus regionalen Lebensmitteln zaubern können. Das Menü bleibt bis zum Kochkurs ein Geheimnis. Diesen Kochkurs macht Franz Aichhorn exklusiv für Gäste und Freunde von Wagrain-Kleinarl. Mit einer Facebook-Watch Party haben alle die Möglichkeit am 3. Juli 2020 dabei zu sein. Die ersten zehn Buchungen für den Sommer 2020 gewinnen einen Korb mit den verwendeten Lebensmitteln von Bio aus dem Tal sowie die Rezepte und Videos – ganz egal, wann die Gäste im Sommer 2020 nach Wagrain-Kleinarl kommen. Dafür nötig ist nur eine Buchungsbestätigung sowie ein E-Mail an Wagrain-Kleinarl Tourismus, um die Liste der TeilnehmerInnen zu erstellen. Das Team von Wagrain-Kleinarl wünscht allen Teilnehmern viel Glück. Aktion gültig von 1. Juli 2020 bis 31. Oktober 2020.

19.05.2020. Durchatmen – die Berge und Seen warten! Heuer besonders hoch im Kurs: . Obwohl in der Nachbarschaft zu Italien, waren in diesem Bundesland extrem wenig Coronavirus-Infektionen. Entsprechend sehnsüchtig erwarten dort die Beherbergungsbetriebe den 29. Mai – den Tag, an dem sie wieder Gäste willkommen heißen dürfen. In der Zwischenzeit kann man schon mit dem Entdecken der schönsten Plätze beginnen und die Geschichten lesen, die interessante KärntnerInnen zu erzählen wissen. Und weil die so sangesfreudig sind, kann man vorab schon den Liedtext des heurigen "Sommerhits" einstudieren. Hier die Links:

[Werbung/PR]

18.05.2020. Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Gerade in der heimischen Tourismusszene stehen die Verantwortlichen derzeit vor großen Herausforderungen. So stellt etwa die Tatsache, dass die Grenze zu Deutschland noch bis 15. Juni geschlossen bleibt, eine Problematik für den Donauradweg-Tourismus dar. Demnach ist es derzeit nicht möglich, den Radweg Klassiker Passau-Wien ab Passau zu starten. Der Tourismusverband Donau Oberösterreich und der Radreiseveranstalter Austria Radreisen mit Sitz in Schärding haben darauf reagiert und gemeinsam eine Lösung gefunden. Eine perfekte Alternative ist es, die Tour in der Barockstadt Schärding am Inn, an der bayerisch-oberösterreichischen Grenze, zu beginnen. Austria Radreisen bietet dafür einen Radshuttle nach Achleiten – in der Gemeinde Freinberg, gleich an der bayerisch-oberösterreichischen Grenze, unweit von Passau – an, wo die Radgäste in den Donauradweg einstiegen können. Einer entspannten Radtour steht damit nichts mehr im Wege. Aufgrund der momentanen Situation ist eine Voranmeldung für den Shuttle unbedingt notwendig.

Donauradweg ab Schärding
Foto © Tourismusverband Donau Oberösterreich [Werbung/PR]

Die Nachfrage nach dem Donauradweg ist extrem groß und das Bedürfnis nach Naturerlebnissen ebenso, weiß Petra Riffert, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Donau Oberösterreich. "Die Nachfrage für einen Urlaub am Donauradweg, nach der Wiedereröffnung der Hotellerie, ist besonders stark gestiegen. Für die Nutzung des Donauradwegs ist die Grenzstadt Passau im Normalfall das entscheidende Nadelöhr. Hier zu starten ist im Moment aber leider nicht möglich. Es ist uns sehr wichtig, auf die Anliegen unserer Gäste rasch zu reagieren und Lösungen zu bieten. Mit Hilfe von Austria Radreisen konnte eine optimale Lösung gefunden werden, die den Gästen wie auch den Betrieben in unserer Region zu Gute kommt und ihnen wieder Gäste bringen wird", so Riffert. Die Gäste können somit bequem mit dem Auto oder Zug nach Schärding anreisen, sich mit dem Rad-Shuttle nach Achleiten chauffieren lassen und nach der Radtour wieder mit dem Zug retour zum Ausgangspunkt reisen, da die Barockstadt mit dem Zug ideal an Wien, Linz und Wels angebunden ist. "Viele Radler starten ihre Donauradweg-Reise ohnehin ab Schärding, um die schöne Altstadt sowie das letzte und bekanntlich schönste Stück des Innradweges genießen zu können, bevor man bei Passau auf den Donauradweg einsteigen kann. Da es diese Möglichkeit erst ab Mitte Juni wieder gibt, ist der Radshuttle von Schärding nach Achleiten eine perfekte Übergangslösung", freut sich auch die zuständige Donau-Regionalmanagerin Bettina Berndorfer.

  • Informationen zum Shuttle und wie die Reiseplanung für die Donauradweg-Tour ab Schärding – inkl. Anreise/Rückreisemöglichkeit, Hotelsuche, Langzeitparkplatz usw. – im Detail aussehen kann, ist auf der Website des Tourismusverbandes Donau Oberösterreich abrufbar:

11.05.2020. Immer mehr Touristik-Unternehmen erarbeiten Pläne, wie die Vorgaben der Gesundheitsbehörden in die Praxis umgesetzt werden können. TUI zum Beispiel hat einen 10-Punkte-Plan zur Wiedereröffnung der Hotels erarbeitet, der neben Organisation, Kapazitätsplanung und Hygienemaßnahmen, auch intensive Schulungen der Mitarbeiter vor Ort erfasst. Die neuen Standards werden nicht nur bei den eigenen Hotelmarken eingeführt, sondern auch den Joint-Venture-Partnern und Vertragshoteliers des Konzerns zur Verfügung gestellt. Er ist Teil eines umfassenderen Maßnahmenpakets, mit dem sämtliche Leistungsbestandteile des Reiseveranstalters betrachtet werden, vom Besuch im Reisebüro über den Flug und Transfer bis hin zum Hotelaufenthalt, der Exkursion vor Ort oder der Kreuzfahrtreise.

Sebastian Ebel, verantwortlicher Konzernvorstand für den Bereich Holiday Experiences: "Befragungen unserer Kunden weisen klar darauf hin, dass Sicherheit und Hygiene in Zeiten nach dem Lockdown an allererster Stelle stehen. Mit unserem konzernweiten, integrierten Gesundheits- und Sicherheitsmanagement können wir sicherstellen, dass unsere Hotels den hohen Erwartungen unserer Gäste entsprechen und den größtmöglichen Schutz vor Infektionen in diesen ungewöhnlichen Zeiten bieten. Damit legen wir die Grundlagen, um möglichst bald wieder einzigartige Urlaubserlebnisse zu bieten."

  1. Online Check-in: Urlauber können in vielen Hotels über die Website des Hotels oder über ihr Smartphone online einchecken. Der Check-in erfolgt somit weitestgehend kontaktlos.
  2. Abstandsregel: Für alle Mitarbeiter gilt in den öffentlichen Bereichen des Hotels wie in den Restaurants, auf den Korridoren oder den Fitness-Räumen die Verpflichtung, einen Abstand von 1,5 bis zwei Metern untereinander und zu den Gästen einzuhalten. So werden zum Beispiel Tische im Restaurant nur dann gesäubert, wenn der Gast sichnicht am Tisch aufhält.
  3. Personalplanung: Die Mitarbeiter des Hotels arbeiten in festen Teams zusammen, um mögliche Infektionsketten rekonstruieren zu können.
  4. Restaurant: Die Kapazitäten in den Hotel-Restaurants werden deutlich reduziert. Tische werden mit einem Mindestabstand von 1,5 Metern aufgestellt. Hierdurch wird die Anzahl von Gästen im Restaurant begrenzt.
  5. Ausweitung von Öffnungszeiten: Um allen Gästen ausreichend Raum zu bieten,, werden die Öffnungszeiten der Restaurants sowie anderer Hotelangebote ausgeweitet.
  6. Entertainment und Aktivitäten: Es werden nur Events, Sportarten und Entertainment-Angebote mit geringer Teilnehmerzahl und ohne engeren Kontakt durchgeführt. Golf oder Tennis beispielsweise kann stattfinden, ein Fußballturnier dagegen nicht. Das Spa-Angebot wird angepasst und die Kinderbetreuung nach neuen Standards gemäß den Vorgaben der Destinationen sowie der Herkunftsländer ausgerichtet.
  7. Ausweitung Desinfektionsspender: Die Anzahl der Desinfektionsspender im Hotel wird deutlich erhöht, so dass Gäste und Mitarbeiter an allen wichtigen Kontaktpunkten ihre Hände desinfizieren können. Hierzu gehören zum Beispiel alle Orte, an den Speisen und Getränke angeboten werden, Sporteinrichtungen sowie der Lobby-Bereich.
  8. Zimmerreinigung: Alle Zimmer werden vor der Ankunft neuer Gäste mit speziellen Reinigungsmitteln gesäubert, die auch potentielle Covid-19-Viren beseitigen. Besonderes Augenmerk wird bei der Reinigung auf Flächen im Bad, die Nachttische oder Geräte des täglichen Bedarfs wie die Fernbedienung des TV-Geräts gelegt.
  9. Mehr Service, weniger Selbstbedienung: Speisen und Getränke werden wo immer möglich den Gästen von Mitarbeitern serviert. Diese tragen dabei Schutzmasken. Selbstbedienungsangebote wie Buffets werden weniger eingesetzt.
  10. Training durch unabhängige Prüfer: TUI lässt alle Mitarbeiter in seinen eigenen Hotels schulen. Die ersten Trainingsunterlagen werden bereits in dieser Woche zur Verfügung gestellt.

Die Maßnahmen werden zusätzlich zu den gesetzlichen Vorschriften der jeweiligen Urlaubsländer eingeführt. Um ein ebenso hohes Sicherheitsniveau bei den nicht von TUI betriebenen Partnerhotels zu gewährleisten, hat der Konzern gemeinsam mit dem führenden Hygiene- und Sicherheitsberatungsunternehmen Cristal International Standards auch für diese ein umfangreiches Trainings- und Prüfprogramm aufgelegt. Dieses umfasst Schulungsunterlagen, Webinare, Checklisten, aber auch Kundeninformationen und wird den Hotelbetreibern ebenfalls zeitnah zur Verfügung gestellt. "Mit diesem Paket an Maßnahmen schaffen wir den Rahmen, um unseren Gästen ein weitgehend unbeschwertes und zugleich sicheres Urlaubserlebnis zu bieten; zugleich zeigen wir damit den Regierungen in den touristischen Zielgebieten auf, dass TUI als verlässlicher und sorgsamer Partner gemeinsam auf eine schrittweise Öffnung für den Tourismus hinarbeitet", ergänzt Sebastian Ebel.

06.05.2020. "Urlaub daheim!" lautet also heuer die Devise. Damit ein Urlaubs-Feeling wie bei Auslandsreisen aufkommt und eine knallvergnügte Neugier auf Unerforschtes befriedigt werden möchte, werde ich mir einen Fremdenführer oder eine Fremdenführerin buchen. Die sind nämlich schon wieder aktiv! "Natürlich müssen wir bei unseren Führungen die behördlichen Richtlinien einhalten", erklärt Christa Bauer, die Präsidentin des Vereins für geprüfte Wiener Fremdenführer, "aber wir freuen uns, dass wir unseren Beruf wieder ausüben dürfen." Riesen-Vorteil im Vergleich zur "alten Normalität": Heuer wird die Sightseeing-Atmosphäre z.B. für Wien eine ganz besondere sein.

Wien Urlaub Führungen 1
Foto © Andreas Hollinek

Die "austriaguides" setzen einmal mehr ganz bewusst auf ihr vielfältiges Führungsprogramm, das für Wienerinnen und Wiener maßgeschneidert ist. Damit möchte man dem Umstand Rechnung tragen, dass viele Österreicher heuer ihren Urlaub im eigenen Land absolvieren werden. "Schon immer waren viele Gäste, die sich unseren Stadtspaziergängen angeschlossen haben, aus Wien und den Bundesländern. Wir müssen die Welt also nicht neu erfinden", meint Christa Bauer. Die Wiener Fremdenführerinnen und Fremdenführer haben rund 400 verschiedene Themenführungen im Programm, was sogar ihre Kollegen in anderen Ländern staunen lässt. Für Abwechslung ist also gesorgt, und "so können wir viel dazu beitragen, dass die Wienerinnen und Wiener mit uns ganz neue Seiten der Stadt entdecken können", sagt Christa Bauer. Dabei ist den Fremdenführern wichtig zu zeigen, wie viel Sehenswertes Wien außerhalb der Innenstadt bietet, weshalb viele Bezirks- und Grätzelspaziergänge wie etwa in Simmering, Rodaun, Ottakring, Kaisermühlen, Favoriten, Hadersdorf und Weidlingau oder Döbling angeboten werden.

Wien Urlaub Führungen 2
Foto © Andreas Hollinek

Über den Verein sind außerdem Führungen in elf verschiedenen Fremdsprachen buchbar, die sich an die Menschen wenden, die in Wien leben und arbeiten, aber nicht Deutsch als Muttersprache haben. "Diese Führungen eignen sich auch gut für alle, die ihre Sprachkenntnisse verbessern möchten", sagt Bauer. Auf der Website des Vereins gibt es Links zu einigen Anbietern, die öffentliche Führungen zu den unterschiedlichsten Themen mit fixen Terminen durchführen, an denen man als Einzelperson teilnehmen kann. Bei diesen Anbietern ist gewährleistet, dass die Führungen von staatlich geprüften Fremdenführern gemacht werden, die schon alleine durch ihre umfangreiche Ausbildung einen hohen Qualitätsstandard garantieren. Die "austriaguides" erkennt man leicht an ihren Plaketten mit dem entsprechenden Logo.

Wien / Vienna Austria Guides
[Werbung/PR]

Viele Geschichten der Fremdenführer gibt es auch schriftlich, denn einmal im Jahr bringt der Verein das "Kulturmagazin" heraus, heuer mit dem Thema "Auf der Wieden". Erhältlich ist das Magazin kostenlos in der Touristinfo am Albertinaplatz sowie in der Stadtinformation im Rathaus, sobald diese wieder geöffnet haben. "Wir Fremdenführer haben weit mehr drauf als Sisi, Walzer und Sachertorte", betont Christa Bauer, "wir sind modern und erweitern unser Angebot ständig um 'hippe' Themen! Und das beweisen wir Tag für Tag."

02.05.2020. Wo man heuer auf der ziemlich sichersten Seite ist: bei einem Urlaub in Österreich. Hier die Links zu den Bundeländerseiten auf 50plus.at in der Reihenfolge von West nach Ost:

28.04.2020. Gute Nachrichten den Österreich-Urlaub betreffend: Ab 29. Mai dürfen Beherbergungsbetriebe wieder ihren Betrieb aufnehmen. Und das bedeutet, dass der Sommer 2020 ganz im Zeichen der wiederentdeckten Freiheit stehen darf. Wie gut sich der ungehinderte Blick auf grandiose Bergpanoramen, das Durchatmen in frischer Luft und die Bewegung in reiner Natur anfühlen, können Urlauber in den AlpenParks Hotels & Residences erleben (Website: ). Die elf Beherbergungsbetriebe, bestehend aus Ferienapartments, Chalets und Hotels in den "charmantesten Orten der Alpen", kombinieren die wiedergewonnenen Freiheitsgefühle mit einem Plus an Service. So wird es bestimmt ein ganz besonderer Sommer, an den sich die Gäste mit Erleichterung erinnern.

x 1
Foto © AlpenParks Hotels & Residences / Mirja Geh [Werbung/PR]

Damit das gewährleistet ist, haben die AlpenParks Hotels & Residences mit ihren Ferienapartments und Chalets ihr Angebot den speziellen Erfordernissen angepasst. Dazu zählen Online-Check-in, Brötchen-Service an der Apartment-Tüßr, höchste Hygienestandards sowie das absolut sichere Flexi Booking. "Bis drei Tage vor der Anreise kann jede Buchung verschoben bzw. storniert werden", versichert Andreas Frandl, Geschäftsführer der AlpenParks Hotels & Residences. Wie viel Service es im Urlaub sein darf, entscheidet der Gast selbst. So kann er beispielsweise mit der Küche vereinbaren, ob sie First-class-Köstlichkeiten aus dem Resort-eigenen Restaurant mitnehmen oder geliefert bekommen wollen – darunter Highlights wie den prall gefüllten "Frühstückskorb" oder den "Grill samt Grillfleisch" zum Selbergrillen.

Im Kontakt mit den Gästen, werden alle MitarbeiterInnen und Mitarbeiter das Abstandhalten praktizieren, einen Nasen-Mundschutz tragen, Handhygiene praktizieren und dort, wo es notwendig ist, für gründliche Desinfektion sorgen. Die Tische im Restaurant haben reichlich Abstand, Zugangskontrollen gewährleisten das Einhalten der Beschränkungen bei den Besucherzahlen. Das Reinigungspersonal selbst betritt die Apartments während des Aufenthalts der Gäste nur auf deren ausdrücklichen Wunsch.

Die großzügigen Apartments und Chalets bieten ebenfalls jede Menge Raum und Frischluft zum Durchatmen – für die ganze Familie, für Paare oder auch für kleine Gruppen. Je nach Resort verfügen die Chalets über eigene Eingangsbereiche und private Saunen. Damit wird das Urlaubsdomizil zur privaten Oase, in der man sich sicher fühlen kann. Und draußen kommt man bei einer Wanderung oder Biketour der Natur näher. Die schönsten Naturschauplätze der alpinen Umgebung sind gut erreichbar und bieten Entspannung nach den "herausfordernden" Wochen mit Ausgangsbeschränkung.

21.04.2020. Erste Kandidaten für Auslandsreisen könnten und sein. In Tschechien war die Zahl der Coronavirus-Infektionen niemals wirklich hoch, und in Deutschland gibt es einen erfreulichen Rückgang bei den aktuellen Krankheitsfällen. Ob das österreichische Interesse an möglichst frühzeitigen Grenzöffnungen auf Gegenliebe stößt, wird sich aber erst weisen.

Coronavirus Pandemie Grenzöffnungen
Foto © Andreas Hollinek

17.04.2020. Der Blick in die Glaskugel, wie es mit dem Tourismus nach der Coronakrise weitergehen wird, ist vage. Es gibt einfach zu viele unbekannte Faktoren. Christoph D. Albrecht, Geschäftsführer von AC Consulting, wagte dennoch eine Prognose zu erstellen. Aber zuerst einmal zur Ist-Situation: "Die österreichischen Touristik- und Gastrobetriebe haben nicht nur das heurige Ostergeschäft verloren, sondern sie werden auch hohe Einbußen für den heurigen Sommer bei ausländischen Übernachtungsgästen als auch teilweise bei Inlandsgästen spüren", erklärt Albrecht. Laut Österreich Werbung wurden in Österreich im Jahr 2019 über 55 Millionen ausländische Übernachtungen zwischen Mai und Oktober verzeichnet. Das sind 70 Prozent aller Übernachtungen im Sommer 2019 und knapp 10 Milliarden Euro Einnahmen, die bei anhaltenden Grenzschließungen über den Sommer verloren gehen werden – Tagestourismus noch nicht berücksichtigt.

Tourismus neu denken 1
Foto © Andreas Hollinek

So lange unsere Quellenmärkte (vor allem Deutschland mit 29,4 Millionen Nächtigungen) mit dem Virus zu kämpfen haben und die Grenzen für den "normalen" Personenverkehr geschlossen sind, muss der heimische Tourismus, die Hotellerie und Gastronomie im heurigen Sommer mit österreichischen Gästen auskommen. Laut Österreich Werbung lag der Anteil der Übernachtungen von heimischen Gästen im Sommer 2019 bei 30 Prozent. Setzt man auch bei den Inlandsgästen den Rotstift mit 50 Prozent an, würden nochmals 2 Milliarden Euro Umsatz verloren gehen. Gründe für dieses Einschätzung: Potentielle Inlandsgäste, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, werden den Urlaub aufgrund Einkommensverluste vermutlich heuer auslassen. Menschen in Kurzarbeitszeit, die bereits den heurigen Urlaub und Zeitausgleich abgebaut haben, werden daher auch reduziert urlauben. Tausende EPU, Kleinbetriebe und Kunstschaffende, die seit Mitte März ohne Umsatz und daher ohne Einkommen leben, werden sich überlegen, ob ein Urlaub heuer überhaupt finanziell möglich ist. Menschen mit Vorerkrankungen sowie Menschen ab 60 Jahren werden Urlaub im großen Stil eher vermeiden.

Die Voraussetzungen für ein unbeschwertes Urlauben wären eine ausreichende "Herdenimmunität", ein CoV-Impfstoff oder wirksame Medikamente zur Behandlung. Wann und in welchem Umfang das erreicht ist, ist ungewiss. Und dann droht auch noch die Möglichkeit weiterer Infektionswellen (ähnlich wie bei der Grippe). Wenn der Tourismus Mitte Mai wieder Lebenserscheinungen zeigen darf, werden uns daher die Themen "Hygiene" und "Abstand halten" noch einige Zeit begleiten. Albrecht empfiehlt daher den Verantwortlichen für Hotel- und Gastronomiebetriebe Folgendes zu tun:

  • Liquidität unbedingt sichern. Kosten sinnvoll reduzieren. Förderungen und Zuschüsse sinnvoll ausnutzen.
  • Berechnen, ob und wann Aufsperren mit halbleerem Haus profitabel ist.
  • Unbedingt mit den Gästen in Kontakt bleiben – Vertrauen schaffen.
  • Auf keinen Fall dem Preisdumping verfallen – über den (Mehr-)Wert, Zusatzleistung, Upgrades verkaufen und Vertrauen schaffen.
  • Hygienemaßnahmen für Gäste erarbeiten und kommunizieren – Vertrauen schaffen.
  • Maßnahmen und Serviceleistungen zum sinnvollen Abstand-halten erarbeiten und mit den MitarbeiterInnen trainieren.
  • Kurzfristig neue Vermietungsgäste ansprechen, z.B. Räumlichkeiten zum Arbeiten an Selbstständige, Menschen im Home-office usw. vermieten – mit und ohne Verpflegung.
  • Neue Services überlegen, wie z.B. Abhol- und Lieferservices für Essen und Trinken.
  • Angebot spezieller Kurzurlaubspackages.
  • Die Gelegenheit am Schopf packen und das eigene Geschäftsmodell ganzheitlich und zukunftsorientiert hinterfragen und neu definieren.

"Aus meiner Sicht wird Urlauben in den Alpen wird weiterhin höchste Begehrlichkeit bei den Gästen haben, da das Reisen ein zu intensives Verlangen bei den Menschen auslöst und das Produkt 'Alpenurlaub' Sommer wie Winter zu attraktiv und alternativlos ist. Das Image von Österreich als Urlaubsdestination wird ungebrochen positiv sein. Auch, wenn Tirol derzeit in Kritik im Zusammenhang mit dem Corona-Virus steht, wird das positive Image als Top-Urlaubsdestination langfristig aufrecht bleiben", ist sich Albrecht sicher. "Das Virus hat uns auf den Boden der Realität gebracht und zwingt uns sprichwörtlich 'neu zu erden'. Es hat uns schlagartig und auf heftigste Weise wieder in Erinnerung gerufen, was tatsächlich wichtig ist im Leben: Familie, Gesundheit, Heimat, Zusammenhalt, Achtsamkeit, Moral und Ethik", meint Albrecht. "Diese Werte werden uns nicht nur im Leben nach Corona, sondern auch im Tourismus noch deutlicher begegnen."

Tourismus neu denken 2
Foto © Andreas Hollinek

Albrecht ist auch davon überzeugt, dass die beiden bereits existierenden Wertefelder "Native-ECO" und "Inspiration / Achtsamkeit", die er in seinem Buch "Tourismus 2025 – Fit für die Zukunft?" beschrieben hat, noch mehr Relevanz für die Gäste beim Urlauben haben werden. Das bedeutet, die bewusste "Diät" vom Alltagstress, die Flucht aus dem "Dauerrausch" von Einflüssen, die Suche nach erlebnisorientierter Inspiration zur aktiven Entschleunigung sowie der Sinn für Regionalität und umwelt- und klimaschonendes Urlauben werden zunehmen. Dafür liefern die die besten Möglichkeiten.

13.03.2020. Zusätzlich zu den bestehenden Reisewarnungen (teilweise Stufe 6), gilt ab heute eine generelle Reisewarnung der Stufe 4 für alle Länder. Es wird empfohlen, keine Reisen mehr anzutreten. Wer noch im Ausland ist, sollte rasch in die Heimat zurückkehren. Bei Stufe 4 ist – juristisch beurteilt – noch keine Garantie gegeben, dass man Geld für bereits gebuchte Reise zurückerstattet bekommt. Manche Reiseveranstalter sind kulant, andere sträuben sich noch.

10.03.2020. Für Italien wurde heute vom Österreichischen Außenministerium eine Reisewarnung ausgesprochen – und zwar die höchste Stufe auf der sechsteiligen Skala an Möglichkeiten. Auf Italien-Reise befindliche ÖsterreicherInnen werden aufgerufen, nach Österreich zurückzukehren. Um die Virus-Einschleppung in diesem Zusammenhang so gering wie möglich zu halten, sollten sich die RückkehrerInnen einer freiwilligen Heimquarantäne unterziehen und zu anderen Menschen Abstand zu halten.

06.03.2020. Im Zusammenhang mit der hat das Österreichische Außenministerium für etliche Länder Reisewarnungen bzw. partielle (d.h. auf Regionen beschränkte) Reisewarnungen veröffentlicht. Aufgrund der weiterhin ansteigenden Infektionszahlen und den damit zusammenhängenden Notverordnungen zur Eindämmung der CoV-Epidemie, wird die Liste der betroffenen Länder von Tag zu Tag länger.

Umgekehrt wird man damit rechnen müssen, dass andere Länder Reisewarnungen oder Einreiseverbote für aus Österreich kommende Gäste erlassen. Derzeit haben Israel, Tadschikistan und Bhutan ein Einreiseverbot für aus Österreich kommende Personen erlassen.

24.02.2020. Und noch ein Reise-Schmankerl: Am 26. April (das ist ein Sonntag) fährt zum Saisonauftakt der Majestic Imperator Train zur Sonderausstellung "Sisi – Mensch und Majestät". Das kaiserlich-königliche Programm: 10:00 Uhr Sektempfang am Bahnsteig am Hauptbahnhof in Wien; Abfahrt in den kaiserlichen Waggons um etwa 10:30 Uhr; 12:00 Uhr Ankunft am Bahnhof Bad Deutschaltenburg; Besichtigung der Ausstellung in Schloss Niederweiden; Transfer und Sektempfang in Schloss Hof. Im Anschluss daran kann man durch die herrliche Gartenanlage und die Räumlichkeiten von Schloss Hof lustwandeln. Als krönender Abschluss lädt dann die Marchfelder Philharmonie zu einem exklusiven Konzert. Die Rückfahrt ist für 17:30 Uhr ab Bahnhof Bad Deutschaltenburg vorgesehen. Rückkunft am Wiener Hauptbahnhof um etwa 19:00 Uhr. Der Preis für diese exquisite Tour beträgt 289,- Euro pro Person. Kinder bzw. Enkelkinder bis 14 Jahre zahlen nur die Hälfte.

Majestic Imperator Train 1
Fotos © Majestic Train de Luxe GmbH [Werbung/PR]

14.02.2020. Schon jetzt ein ganz besonderer Tipp: Von 16. bis 18. Oktober 2020 hat man die Chance, ein ganz besonderes Natur-Kultur-Wochenende mit Wolfgang Fifi Pissecker und Tini Kainrath im Salzkammergut zu verbringen. Am Samstag wandert man zuerst mit dem sympathischen Künstler durch die wunderschönen Umgebung des Wolfgangsees, und nach dem Abendessen berichtet er uns von seiner Reise am spanischen Jakobsweg (732 Kilometer von Pamplona nach Santiago de Compostela). Das Motto lautet also: "Man muss sich nicht auf den Jakobsweg begeben, um mit Wolfgang Fifi Pissecker zu wandern!". Am Sonntag gibt es dann als Highlight um 12 Uhr eine Wienerlied- Matinee mit Wolfgang Fifi Pissecker, Tini Kainrath, Rudi Koschelu und Tommy Hojsa. Hier der Trailer zum Erfolgsprogramm "Weanarisch g'redt, g'sungen und g'spielt":

[Werbung/PR]

Der Ablauf dieses besonderen Events: Die Anreise erfolgt am 16. Oktober individuell. Um 19.00 gibt es das "Get Together" mit anschließendem Abendessen in der Stube des Hotels Brandauers Villen in Strobl am Wolfgangsee. Nach dem Frühstück im Hotel beginnt dann um 10.30 die leichte Wanderung (mit gemeinsamer Mittagsrast). Für etwa 16.30 Uhr ist die Rückkehr im Hotel geplant, um 18.30 dann das Abendessen. Um 20.00 Uhr gibt es das Kamingespräch mit Dia-Vortrag "Jakobsweg". Am Sonntag ab 9.00 Uhr ein Brunch, die Wienerlied-Matinee startet um 12.00 Uhr. Die Rückreise erfolgt dann wieder individuell.

06.02.2020. Alpine Pearls () ist ein Netzwerk für sanfte Mobilität im Alpentourismus. Die Mitgliedsorte engagieren sich für umweltfreundlichen Urlaub im Alpenraum und machen sich für sanft-mobile Tourismuskonzepte stark. Vorige Woche feierte die Organisation ihren 14. Geburtstag. Als Alpine Pearls am 31. Jänner 2006 in Wien gegründet wurde, waren die Mitgliedsgemeinden ("Perlen der Alpen") noch Exoten mit Leuchtturmprojekten für eine klimaschonende, nachhaltige und innovative Urlaubermobilität. Die EU-Projekte Alps Mobility I und II (mit dem damaligen Österreichischen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft) bereiteten den Weg für den Verein "Alpine Pearls". Die Mitgliedsorte sind:

  • Deutschland: Bad Reichenhall, Berchtesgaden
  • Italien: Ceresole Reale, Chamois – La Magdeleine, Cogne, Forni di Sopra, Lafraun, Limone Piemote, Moena, Moos, Ratschings, Villnöss
  • Österreich: Hinterstoder, Mallnitz, Neukirchen am Großvenediger, Weissensee, Werfenweng
  • Schweiz: Disentis-Muster, Les Diablerets
  • Slowenien: Bled, Bohinj

© Alpine Pearls / Dietmar Denger [Werbung/PR]

Damals wie heute haben die Betreiber und Mitglieder eine klare Mission: sorgenfrei ohne Auto in die Alpen. Denn eine Reise in die Berge ist auch ohne Auto möglich! Für die Anreise mit Bus und Bahn sowie die Mobilität vor Ort bedarf es dank umweltfreundlicher "Mobilitätsgarantie" keinem Auto. Um die "letzte Meile", die Wegstrecke vom Bahnhof bis zur Unterkunft, zu überwinden, werden Transfer-Services und Busse eingesetzt. Für die Mobilität vor Ort werden je nach Gemeinde regelmäßig verkehrende Shuttles, Ruftaxis, Ski- und Wanderbusse usw. eingesetzt. Nach wie vor ein Highlight in ausgewählten Destinationen: Elektrofahrzeuge zum (teils kostenlosen) Testen. Die Perlen der Alpen sind gut an das überregionale und internationale Schienen- und Fernbusnetz angebunden. Einige Beispiel-Perlen mit besonders hoch frequentierten Bahnverbindungen sind die deutsche Perle Bad Reichenhall sowie die drei österreichischen Orte Mallnitz, Weissensee und Werfenweng. Das garantiert den Gästen eine stress- und staufreie sowie umweltfreundliche Anreise in die Alpen. Der auto- und sorgenfreie Urlaub kann beginnen!

Angeboten werden vielfältige und zugleich umweltbewusste Aktivitäten für Sommer und Winter (z.B. Wandern, Spazieren, Nordic Walking, Bergsteigen und Klettern, Radfahren, Mountainbiken, Schwimmen, Rudern und nichtmotorisierter Wassersport, Reiten, Pferdekutschen und Pferdeschlitten, Paragliding, Skilanglauf und Biathlon, alpinen Skilauf und Snowboarden, Skitouren, Skibergsteigen, Eislaufen, Schneeschuhwandern, Rodeln und vieles mehr).

Vergünstigungen: Dank vielerorts angebotener Gästekarten lässt sich jede Menge Geld sparen. Hierzu zählen beispielsweise die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, die kostenfreie Loipen-Benutzung oder diverse Eintritts-Ermäßigungen wie z.B. in die RupertusTherme in Bad Reichenhall. In Werfenweng haben bahnreisende Gäste und Urlauber, die den Autoschlüssel für die Dauer des Aufenthalts abgeben und in einem SAMO-Partnerbetrieb übernachten, Anspruch auf die SAMO-Card ("sanfte Mobilität"). Diese inkludiert neben dem kostenlosen Transfer von und zum Bahnhof auch beispielsweise die kostenfreie Nutzung des Ortstaxis sowie der E-Auto-Flotte.

28.01.2020. Nordzypern ist immer noch durch eine Demarkationslinie von der getrennt. Ein schon lange andauernder Konflikt zwischen Griechenland und der Türkei führte 1974 dazu, dass die Türken den Norden der Insel besetzten und dort 1983 eine "Türkische Republik Nordzypern" etablierten, dem bislang die Anerkennung durch die internationale Staatengemeinschaft versagt geblieben ist. Seither gibt es immer wieder Initiativen, das Land wieder zu vereinen. Im Gegensatz zum südlichen Landesteil ist der von der Türkei besetzte Norden vom Massentourismus verschont geblieben. Es sind vor allem politische Gründe, die dazu führten, dass diese Region von den großen Reiseanbietern nicht in ihr Programm genommen wurde. Der lokalen Wirtschaft hat dies nicht gut getan, doch die Natur profitierte davon. In Nordzypern gibt es immer noch kilometerlange, unverbaute, nahezu menschenleere Strände mit Meeresschildkröten-Habitaten, prachtvolle Orchideenwiesen (Hauptblütezeit: Anfang Mai), viele ausgewilderte Esel und kulturelle Schätze, die Staunen machen.

Nordzypern Karpaz 1
Foto © [Werbung/PR]

Eine der schönsten Landstriche Nordzyperns ist die Halbinsel Karpaz. "Es sind nicht viele, die den bequemen Hotelstrand gegen das Abenteuer Karpaz auf Nordzypern eintauschen. Doch wer einmal die entlegene Halbinsel besucht, wird sich zu den Glücklichen zählen", schreibt Eckart Fiene im Online-Reisemagazin "Schwarzaufweiß" über Karpaz. "Das freundliche Hügelland ist eine kleine Welt für sich, still, malerisch, alle Sinne berührend. Es scheint, als verharre hier die Zeit, pausiere der rasende Puls der Gegenwart. Nirgendwo sonst in Zypern erlebt man so grandiose Sonnenuntergänge, sind die Sandstrände so weitläufig und menschenleer, birgt die Erde mehr verborgene Schätze und wo sonst gibt es im Frühjahr so üppige Blumenwiesen?" Darüber hinaus gibt es hier an dieser Schnittstelle zwischen Orient und Okzident zahlreiche Zeugen einer jahrtausendealten Kultur (z.B. die Königsgräber, die antike Stadt Salamis und die historische Altstadt Famagustas).

Nordzypern Karpaz 2
Foto © [Werbung/PR]

Tipp: Von 18. bis 26. April unternimmt der Reiseclub Planetreisen (Website: ) eine Entdeckungstour nach Karpaz. Programmhöhepunkte sind gemütlichen Wanderungen durch die unberührten Naturlandschaften im sanfthügeligen Besparmak-Gebirge, in einsame Buchten, durch das extensiv bewirtschaftete Kulturland im Inneren der Insel und entlang der Schildkrötenstrände im Küsten-Nationalpark Karpas. Zugvögel rasten hier, Meeresschildkröten kommen aus dem Meer und vergraben ihre Eier im Sand. Mit Sicherheit kommt es zu einer Begegnung mit einem Rudel Wildesel. Die Landschaft ist bedeckt mit unerforschten Spuren aus der Antike. Oft geht es durch Zitrus- und Olivenhaine und Orchideenbestände (mehr als 30 Orchideenarten sind hier heimisch). Die Wanderungen erfolgen nur mit Tagesgepäck. TeilnehmerInnen, die eher den beschaulichen Inselalltag auf sich wirken lassen möchten, können einen oder auch mehrere der Streifzüge auslassen.

  • Anmeldung für diese Reise: bis 27. Februar 2020
  • Detailliertes Tagesprogramm, Leistungen und Kosten auf

20.11.2019. Die Lust am Unterwegssein: GEO SAISON und GEO SPECIAL gibt es jetzt im neuen Look, im neuem Format und mit neuen Inhalten. GEO bringt seine beiden Titel GEO SAISON und GEO SPECIAL komplett überarbeitet in den Handel. Kern beider Hefte ist die Lust am Unterwegssein und die Freude daran, Neues zu entdecken. Beide Magazine bieten ab sofort noch mehr Inspiration und einzigartige Ideen für die Urlaubsplanung. GEO SAISON präsentiert eine Vielfalt an sehenswerten Zielen und ausgewählte Tipps aus erster Hand. GEO SPECIAL vereint das Beste zum Kennenlernen einer Destination: die schönsten Geschichten, verführerische Fotos und wertvolle Insider-Tipps.

GEO SAISON zeigt die Vielfalt der Welt in spannenden Reportagen aus den unterschiedlichsten Reiseregionen weltweit, liebevoll ausgewählt und getestet von der GEO-Reiseredaktion, präsentiert in einem klaren, modernen Layout. Für die aktuelle Ausgabe etwa erzählen die Macher von GEO SAISON von den Reisen ihres Lebens, sind die Seidenstraße durchs unbekannte Usbekistan nachgefahren und haben eine Entdeckungstour durch Valencia, der kleinen Schwester von Barcelona, gemacht. Neue Rubriken wie die "Grünzone", bieten Tipps und Anregungen für nachhaltiges Reisen und die "Kurzstrecke" hält die besten Ideen für einen gelungenen Wochenendausflug bereit. Auch spannende Persönlichkeiten kommen zu Wort: An der Hotelbar spricht GEO SAISON mit Linda Zervakis über das Last-Minute-Packen und ihre Griechenland-Sehnsucht. Christoph Hoffmann, Begründer der 25hours-Hotelkette, berichtet in der neuen Kolumne "Hotels meines Lebens" über seine persönlichen Erfahrungen in den legendärsten Hotels dieser Welt. Und natürlich bietet GEO SAISON auch weiterhin die besten Tipps und Informationen zu allen Destinationen.

GEO Reisemagazine
                              Fotos © GEO Reisemagazine [Werbung/PR]

Das neue GEO SPECIAL, das sich ab sofort in kompaktem Format als Bookazine präsentiert, ist kein klassischer Reiseführer, sondern lädt zum Eintauchen in die Kultur eines Landes ein. Die neue Japan-Ausgabe zeigt daher nicht nur sehenswerte Orte, sondern noch mehr die verschiedenen Facetten des Landes. Zum Beispiel mit einem Bericht über den demographischen Wandel der Gesellschaft Japans, einer Fotostrecke über die Outfits, die Japaner üblicherweise bei der Arbeit tragen, oder wie in einer Schule auf dem Dorf die besten Ringer der Nation trainieren. Unter "Eat, Pray, Love" erfahren die Leser*innen, wo man gut essen und wohnen kann und was jeder Reisende unbedingt gesehen haben sollte. Zur musikalischen Einstimmung auf das Reiseland gibt es zu jeder Ausgabe eine passende Playlist auf Spotify (www.geo.de/japan-playlist). Das ruhige, elegante Layout des Magazins und die angenehme Haptik mit verschiedenen Papiersorten bietet ein sinnliches Leseerlebnis. Eine thematisch variierende, illustrierte Karte zum Herausnehmen mit Tipps und Infos zu einem Land, einem Viertel oder sehenswerten Events rundet das neue Konzept von GEO SPECIAL ab.

GEO Reise-Redaktionsleiter Markus Wolff: "Die Reisewelten verändern sich, das weltweite Angebot an spannenden Reisen ist riesig und fast jeder Fleck dieser Erde ist erreichbar. Mit GEO SAISON und GEO SPECIAL machen wir Lust auf unterschiedliche Destinationen und Reiseformen und filtern das Beste aus einer Flut von Möglichkeiten heraus: Inspirierende Geschichten und originelle Reise-Ideen zum Nachmachen. Wir zeigen, wie nachhaltiges Reisen geht und was sich alles im Bereich Outdoor tut. Und das spielen wir mit unseren gewohnten Stärken aus: Die besten Tipps + Informationen, richtig gute Fotografie und liebevoll erzählte Geschichten."

19.11.2019. Wer dem Weihnachtstrubel spontan noch entfliehen möchte, ist bei den Vitalpina Hotels Südtirol perfekt aufgehoben. Einige Hotels der Kooperation haben noch Zimmer über die Feiertage frei und bieten besondere Weihnachtsangebote für all diejenigen an, die die Festtage lieber entspannt und ohne Stress verbringen möchten.

x 1
Fotos ©Vitalpina® Berghotel Sexten, Vitalpina® Hotel Das Gerstl und Vitalpina® Taubers Unterwirt [Werbung/PR]

Bergweihnachten im Vitalpina® Berghotel Sexten: Eine wunderschöne Bergweihnacht in feierlichem Rahmen mit Festmenüs und besonderer Atmosphäre bietet das Berghotel Sexten. Inmitten der Sextner Dolomiten gelegen, kann man sich am Tag auf der Skipiste austoben gehen und am Abend nach alten Traditionen bei geschmücktem Weihnachtsbaum und traditioneller Musik das Weihnachtsfest feiern. Das Angebot beeinhaltet sechs Übernachtungen inkl. Verwöhnpension, zwei geführte Schneeschuhwanderungen und ein besonderes Galamenü am Heiligabend. Der großzügige Spa-Bereich mit Indoor- und Outdoor-Pool, veschiedenen Saunen und speziellem Zirm-Badl runden das weihnachtliche Wohlfühl-Programm ab. Sechs Übernachtungen vom 21. bis 27. Dezember 2019  sind ab 874,- Euro pro Person buchbar. Weitere Informationen zum Angebot finden Sie hier.

Vinschger Weihnachtsspecial im Vitalpina® Hotel Das Gerstl: Das Gerstl ist der perfekte Ort für den Winterurlaub. Fünf Skigebiete und gewaltige Dreitausender unmittelbar in der Nähe des Hauses laden zum aktiven Naturerleben ein. Nach einem aktiven Tag lässt es sich im Infinity Pool und in der Erlebnissauna mit Zirben-Ruheraum wunderbar entspannen. Am Abend verzaubert das Küchenteam die Gäste mit einem Verwöhn-Menü, dessen Zutaten vorwiegend aus der unmittelbaren Nachbarschaft kommen. Über die Weihnachtsfeiertage erwartet die Gäste des Hotel Das Gerstl eine wahrlich besinnliche Zeit. Bei Glühwein, Plätzchen und Punsch und inmitten einer verschneiten Berglandschaft, kommen selbst Weihnachtsmuffel hier ganz schnell in eine festliche Stimmung. Das Christkind denkt auch an die Gäste: Als Bescherung dürfen sie sich nämlich auf einen 30,- Euro Spa-Gutschein freuen. Das Weihnachtspaket gilt vom 20. bis 26. Dezember 2019 und bietet eine Drei-Viertel-Verwöhnpension, einen täglichen kostenlosen Shuttledienst in die Skigebiete, geführte Schneeschuh- und Winterwanderungen sowie die Bescherung.  Das Angebot ist ab 1.086,- Euro pro Person buchbar. Weitere Informationen zum Angebot finden Sie hier.

Weihnachten im Vitalpina® Taubers Unterwirt: Entspannen, genießen und aktiv sein mit dem einmalig schönen Blick zu den Geislerspitzen und dem Peitlerkofel! Das Kastanienhotel Taubers Unterwirt verwöhnt seine Gäste mit Wohlfühlzimmern aus Kastanienholz, regional-vitaler Küche, Castanea-Wellnesslandschaft mit Innen-Außenpool, einem vielseitigen Aktiv-Programm, Feinschmeckermenüs und zelebrierter Weinkultur. Über die Weihnachtsfesttage dürfen sich die Gäste auf ein einzigartiges alpines Flair freuen. Das Haus ist dann festlich weihnachtlich geschmückt, der Duft von frisch gebackenen Strudeln zieht durch die Räume und der Blick aus dem Fenster offenbart eine faszinierende winterliche Bergwelt. Jeden Abend wird man mit einer Gourmet-Küche und Südtiroler Weinen verwöhnt. Auch eine winterliche Wanderung mit Besuch des Krippenmuseums und Weihnachtsmarkt ist geplant. Am Heiligabend wartet eine kleine Bescherung unterm Christbaum. Das Paket gilt vom 20. bis zum 27. Dezember 2019 und ist ab 719,- Euro pro Person buchbar. Weitere Informationen zum Angebot finden Sie hier.

Über die Vitalpina® Hotels Südtirol: Schneeschuhwandern, Skitourengehen, Langlaufen, Rodeln oder am Abend die entspannende Yoga-Stunde: Bei den insgesamt 31 Vitalpina® Hotels Südtirol findet jeder das passende Hotel für seine aktiven Vorlieben; abgerundet mit alpinen Wellnessangeboten zum Entspannen und einer köstlichen Südtiroler Küche zum Genießen. Alle Häuser stehen für ein vital-alpines Lebensgefühl und bieten umfassende Urlaubs-Angebote in den Bereichen Aktiv, Ernährung und Wohlfühlen auf höchstem Niveau an. Die Hotels sind familiengeführt und besitzen einen besonderen, individuellen Charme. Weitere Informationen unter .

30.09.2019. Deutschland hat zwei neue UNESCO-Welterbestätten bekommen: das Augsburger Wassermanagement-System und die Montanregion Erzgebirge / Krušnohoří an der deutsch-tschechischen Grenze. Das Augsburger Wassermanagement-System erhielt seinen Schutzstatus, weil sie mit ihrem Netzwerk an Wasserkanälen, Leitungen und Wassertürmen für viele andere Städte beispielgebend war – und immer noch ist. Besonders richtungsweisend war eine wassergekühlte Halle für die Fleischhauer der Stadt, ein System monumentaler Springbrunnen und eine hydroelektrische Kraftstation, die bis zum heutigen Tag Strom produziert (siehe ). Die Herzstücke der Anlage wurde für BesucherInnen zur Besichtigung geöffnet.

Nach über 20-jährigen Bemühungen gelang es nun der Montanregion Erzgebirge / Krušnohoří, den UNESCO Schutzstatus zu erlangen (siehe ). Damit erfahren all die vielen Generationen an Kohle- und Silber-BergbauarbeiterInnen eine Würdigung ihres Schaffens. Viele Neuerungen und Sozialgesetze hatten hier ihren Ursprung. Was ich bisher nicht wusste: Ab dem 19. Jahrhundert wurde im Erzgebirge auch Uran abgebaut. Tipp für alle, die möglichst viele dieser eindrucksvollen Montan-Kulturstätten besuchen wollen: Es lohnt, sich dafür mehrere Tage Zeit zu nehmen!

  • Infos zu den fast 50 Weltkulturerbestätten Deutschlands finden Sie auf

23.09.2019. Die heutige Nachricht von der Insolvenz des britischen Tourismuskonzerns Thomas Cook wirft bei den betroffenen Reisenden viele Fragen auf. Soll ich die Reise, wenn diese in den nächsten Tagen startet, antreten? Bekomme ich meine Anzahlung zurück? Die größte Unsicherheit besteht bei Reisenden, deren Urlaub unmittelbar bevorsteht: Laut Thomas Cook kann die Durchführung der Reise nicht gewährleitet werden. Hier empfiehlt der ÖAMTC, sich dennoch vorerst einmal am Abreiseort einzufinden und die Reise anzutreten, weil die Insolvenz allein nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Dann gilt es weitere Anweisungen der Leistungserbringer (z.B. Airline oder Hotel) abzuwarten.

  • Österreichische Pauschalreisende können bis 17. November 2019 Buchungsbelege und Zahlungsbestätigungen beim zuständigen Abwickler Allianz Partners (AWP) einreichen.
  • 24-Stunden-Hotline der Thomas Cook Austria AG: +43 / 1 / 525 03 68 53.

"Müssen Reisende wegen der Insolvenz vor Ort nochmals Leistungen erbringen, z.B. für die Unterkunft, so können auch diese Ansprüche nach einer Entscheidung des EuGH geltend gemacht werden", informiert die ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. Der Mobilitätsclub empfiehlt, alle Zahlungen, die zusätzlich anfallen, gut zu dokumentieren – die Rechnungen sollten aufbewahrt werden. "Wenn die Reise erst in einigen Tagen bzw. Wochen startet, sollte man sich mit dem Reisebüro in Verbindung setzen", rät die ÖAMTC-Juristin. Auch unter finden Betroffene laufend aktuelle Informationen – so auch die Kontaktdaten des Abwicklers gemäß dem Gewerbeinformationssystems Austria (GISA): Dieser ist in diesem Fall AWP P&C S.A., Niederlassung für Österreich, Pottendorfer Straße 23-25, 1120 Wien; Telefonnummer: 0043/1/52503-0.

Mit Stellen des Insolvenzantrages beginnt eine wichtige 8-Wochen-Frist zu laufen. "Binnen dieser Frist müssen Reisende, die bei Thomas Cook eine Pauschalreise oder eine verbundene Reiseleistung gebucht haben, ihre Ansprüche auf Rückerstattung aller geleisteten Kosten beantragen – am besten schriftlich", rät ÖAMTC-Expertin Pronebner. Darunter fallen Anzahlungen bis 20 Prozent, Restzahlungen und auch die notwendigen Kosten für die Rückbeförderung.

Individualreisende, die sich ihre Reise selbst zusammengestellt und kein "Paket" gebucht haben, sind vor einer Insolvenz nicht geschützt. Es sei denn, sie haben mit einer entsprechenden Versicherung vorgesorgt. Bei Problemen im Zusammenhang mit der Insolvenz eines Reiseveranstalters oder -vermittlers stehen die Club-Juristen beratend zur Seite. Für ÖAMTC-Mitglieder ist dieser Service kostenlos. Terminvereinbarung und nähere Infos unter .

Wichtig: Österreichische Opfer tun gut daran, sich aus den Buchungsunterlagen die sogenannte "GISA-Nummer" des Veranstalters herauszusuchzen. GISA ist das Gewerbeinformationssystem der Wirtschaftskammer (WKO), wo auch die Versicherung und der Abwickler aufgelistet sind. Das ist in der Praxis oft gar nicht so leicht. Die Reduktion der Information auf den GISA-Hinweis führe dazu, dass österreichische Reisende über diese wichtigen Informationen im Unklaren gelassen werden, kritisiert Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereines (VSV). "Der VSV hat einen kostenlosen Newsletter eingerichtet, der aktuell über weitere Schritte informieren wird." Service-Stelle des VSV: .

04.09.2019. Eine bemerkenswerte Initiative zum so wichtig gewordenen Thema "nachhaltige Kreuzfahrten" wurde vom Berliner Luxusreiseveranstalter "Select Luxury Travel" gestartet (Website: ). Mit im Programm sind Reisen mit kleinen Yachten und Boutique-Schiffen. Dirk Gowin, Geschäftsführer von Select Luxury Travel: "Wir machen mit unseren exklusiven Fluss- und Seereisen deutlich, dass Kreuzfahrten harmonisch im Einklang mit Natur und Umwelt durchgeführt werden können. Wir versuchen den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten, erleben Mensch und Natur hautnah in kleinen Gruppen und verwenden zum Beispiel für die Verpflegung an Bord vorwiegend frische regionale Zutaten."

Kreuzfahrtschiff Aqua Blu
Foto © Aqua Expeditions [Werbung/PR]

Zu den neuen Kreuzfahrten des Berliner Luxusreiseveranstalters gehört eine neue Expeditionsreise zu den Galapagos-Inseln. Zur Auswahl stehen sechs First-Class-Schiffe bzw. Yachten, die unter anderem mit Erlebnissen im Andenhochland von Ecuador sowie in Peru – unter anderem in der legendären Inkastadt Machu Picchu – kombiniert werden können. Außerdem nimmt ab November dieses Jahres die neue Luxus-Boutique-Yacht "Aqua Blu" Kurs auf selten bereiste Routen Indonesiens.

Die neue Reise-Inspiration Galapagos & Anden Deluxe umfasst das Welterbe Quito und das Andenhochland sowie eine neuntägige Expeditionskreuzfahrt zu den Galapagos-Inseln mit seiner einzigartigen Tierwelt. Im Anschluss kann das Reich der Inkas in Peru besucht werden. Für die Galapagos-Expeditionskreuzfahrt hat der Premium-Reiseveranstalter aus Berlin derzeit sechs Luxusschiffe und -Yachten buchbar gemacht. Zum Portfolio gehören unter anderem die "La Pinta", die "Isabela II" und die "Celebrity Xploration". Ein Ausbau des Angebots auf insgesamt zehn Luxusschiffe wird aufgrund der von Anfang an starken Nachfrage derzeit vorbereitet. Jede Reise wird von einem vom UNESCO-Nationalpark ausgebildeten Naturführer begleitet und führt zu den schönsten und sehenswertesten Landungspunkten im Galapagos-Archipel.

Die neu ins Kreuzfahrtprogramm aufgenommene "Aqua Blu" der "Aqua Expeditions Luxury River & Yacht Cruises" ist nur bei wenigen Reiseveranstaltern buchbar. Die brandneue Yacht fährt Reiseziele an, die sonst kaum von Kreuzfahrtschiffen angesteuert werden, zum Beispiel den Komodo-Nationalpark, die Gewürzinseln und die Taucher-Traumdestination Raja Ampat. Die "Aqua Blu" wurde 1968 als britisches Marineforschungsschiff HMS Beagle in den Dienst gestellt und später von einer europäischen Adelsfamilie als Privatyacht genutzt. Völlig modernisiert ermöglicht sie nun ab kommenden Herbst abwechslungsreiche Kreuzfahrtrouten entlang des unberührten ostindonesischen Archipels. Maximal 40 Passagiere finden in vollklimatisierten Luxus-Aussichtskabinen Platz. Das 1:1-Verhältnis von Gästen und Bord-Crew ermöglicht eine individuelle Betreuung in dem schwimmenden 5-Sterne-Hotel.

Kreuzfahrten Select Luxury Travel
Foto © Aqua Expeditions [Werbung/PR]

Schon jetzt gehören zum Angebot von Select Luxury Travel die Schiffe "Aqua Nera", "Aqua Aria Amazon" und "Aqua Mekong". Neben den speziellen Routen in Vietnam und Kambodscha sowie auf dem Amazonas ist ein Kennzeichen der Reisen die nachhaltige Bordküche, die teilweise von Sternekochs geführt wird. So nutzt der Peruaner Pedro Miguel Schiaffino als Chef auf der Aria Amazon und auf der Aria Nera zu fast 70 Prozent lokale Produkte. Dabei setzt er sein kulinarisches Wissen, das er in Zusammenarbeit mit Anthropologen und Umweltschützern erworben hat, kreativ um.

Siehe auch

Neu und aktuell

Jubiläumsjahr 2021

Noch 383 Tage bis '25 Jahre 50plus.at'

© Texte und Fotos (außer anders angegeben) sowie Datenschutz: Andreas Hollinek 2020; www.50plus.at. Inhalte ohne Gewähr. Enthält ggf. PR, Werbung + Cookies, die Werbepartner wie Google (www.google.com) zur Nutzeranalyse verwenden (E-Privacy Info). Seite mit SSL-Sicherheitszertifikat. Impressum.

22 Jahre 50plus.at Content Seeding in 50plus.at neu und aktualisiert bei 50plus.at