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Bahnreise Blog
Blogger: Andreas Hollinek und Gastbeiträge

Für mich sind Bahnreisen Reisen mit Mehrwert. Menschen, Orte und Landschaften sind viel intensiver erlebbar, die Eindrücke vielfältiger. Ein Blog mit "Umwelt-Bewusstsein" also.

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18.01.2017. Die neuen "ÖBB Plus-Angebote" für 2017 sind da! 51 Freizeitangebote flexibel kombinierbar – vom Museumsbesuch, über Bergwandern, bis hin zum Wohlfühltag in einer Therme. Und das zu einem unschlagbar günstigen Preis. Details dazu beim Beitrag .

ÖBB Plus Angebote
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12.01.2017. Die ÖBB () bietet immer mehr Alternativen zu Flugreisen und Individualverkehr nach , , in die bzw. innerhalb von Österreich. Auch weiter entfernte Destinationen erreicht man nun sicher und entspannt "im Schlaf". Der ist perfekt für alle, die ausgeschlafen und direkt in der Stadt ankommen wollen.

Auf derzeit 15 Verbindungen werden "Traumreisen zu Traumpreisen" angeboten (8 davon mit Auto- und Motorradbeförderung). Im Schlafwagen sind ein Abendsnack, ein reichhaltiges Frühstück á la carte sowie Zeitungen und Magazine inklusive. Im Liegewagen ist ein kostenloses Wiener Frühstück inkludiert. Darüber hinaus gibt es in den Liegewagen für Reisende mit Kindern besonders günstige Familienabteile. Wer gerne noch sparsamer reist, der ist in den ebenfalls angebotenen Sitzwagen richtig. Speisen und Getränke sind beim Zugpersonal erhältlich.

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30.11.2016. Tipp für alle, die in den Tessin reisen wollen: das Ticino Ticket.

Tessin

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11.10.2016. Die Österreichischen Bundesbahnen () erweitern ihr Nachtreisezugnetz: Ab 11. Dezember kommen zu den 9 bestehenden weitere 6 hinzu. Die 6 neuen ÖBB Nightjet-Verbindungen verbinden täglich Hamburg und Düsseldorf mit München und Innsbruck, weiters werden täglich Hamburg und Berlin mit Zürich verbunden sowie München mit Venedig, Rom und Mailand. Ebenfalls neu: Auf der Strecke von Hamburg nach Innsbruck können täglich sowie zwischen Düsseldorf und Innsbruck dreimal pro Woche Autos und Motorräder in den Nightjets befördert werden.

ÖBB Nachtreisezug 3 ÖBB Nachtreisezug 1
Fotos © ÖBB [Werbung/PR]

Die ÖBB Nachtreisezüge sind künftig unter der Marke "ÖBB Nightjet" unterwegs und ab sofort unter http://nightjet.com, telefonisch unter +43 / 5-1717 und in den ÖBB Reisezentren buchbar. Ab 18. Oktober sind die Tickets auch über die Verkaufsstellen der Deutschen Bahn (DB) und in den Reisezentren aller Bahnhöfe in Mitteleuropa erhältlich. Die DB bietet als Ergänzung zu den ÖBB Nightjets ab Dezember Nacht-ICs an. Damit haben Fahrgäste eine attraktive Auswahl an Nachtverbindungen zwischen , , der und sowie innerhalb Deutschlands.

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23.08.2016. Aufgrund des großen Erfolges im Vorjahr bieten die ÖBB () auch heuer wieder die Vorteilscard Classic für alle Neukunden zum halben Preis an. Statt 99,- Euro kostet diese ab sofort nur 49,- Euro (aber keine Preisermäßigung bei Erneuerung der bestehenden VORTEILSCARD Classic). Die Aktion läuft noch bis 30. September 2016. Mit der Card kann man ein ganzes Jahr lang in Österreich vergünstigt mit dem Zug fahren (50 Prozent Ermäßigung auf ÖBB Standard-Einzeltickets; mit RAILPLUS 25 Prozent Ermäßigung auf grenzüberschreitende Bahnreisen in Europa). Die Nutzung dieses Vorteilsangebotes rentiert sich beispielsweise schon bei einer Fahrt Wien nach Salzburg und zurück.

ÖBB Vorteilscard Vorteilscard ÖBB
Rechtes Foto © ÖBB [Werbung/PR]

Für die Online-Bestellung der Aktions-Vorteilscard ist ein ÖBB Konto notwendig. Das Einloggen bzw. Registrieren erfolgt online unter . Im Menü unter "weitere Angebote" kann man dann die Karte bestellen (siehe auch ).

Spezialangebote gibt für Jugendliche, Senioren und Familien: Unter 26 kostet die Vorteilscard Classic gar nur 19,- Euro, ab 62 Jahren nur 29,- Euro. Will man mit Kindern bzw. unterwegs sein, empfiehlt sich die Vorteilscard Family: Um 19,- Euro kann ein Erwachsener bis zu vier Kinder unter 15 Jahren kostenlos mitnehmen und fährt selbst um bis zu 50 Prozent ermäßigt. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass man gemeinsam mit Kindern bzw. unterwegs ist.

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06.08.2016. Die ÖBB () bauen das kostenlose WLAN-Angebot in Bahnhöfen weiter aus. Schon seit Dezember 2015 gibt es gratis WLAN am Wiener Hauptbahnhof (Hbf), Westbahnhof, Quartier Belvedere und Bahnhof Wien Mitte. In Niederösterreich sind es der Bahnhof Flughafen Wien, Wiener Neustadt Hbf, St. Pölten Hbf und der Bahnhof Bruck an der Leitha. Dazu bieten die Bahnhöfe Linz Hbf, Wels, Salzburg Hbf, Graz Hbf, Klagenfurt Hbf, Villach Hbf und Innsbruck Hbf.

Railjet 2
Foto © ÖBB [Werbung/PR]

Neu ist das WLAN-Angebot an folgenden Bahnhöfen: Wien Hütteldorf, Wien Meidling, Wien Liesing, Wien Praterstern, Wien Spittelau, Wien Handelskai, Wien Floridsdorf, Wien Leopoldau, Wien Heiligenstadt. In Niederösterreich wurden die Bahnhöfe Baden bei Wien und Mödling hochgerüstet. In Salzburg hat der Bahnhof Bischofshofen WLAN erhalten, in der Steiermark Bruck an der Mur, in Tirol der Bahnhof Wörgl und in Oberösterreich Attnang Puchheim. Ende des Jahres werden die Vorarlbergerer Bahnhöfe Bludenz, Feldkirch und Dornbirn online gehen. Mittelfristig sollen die 100 größten ÖBB-Bahnhöfe in Österreich mit WLAN ausgerüstet werden.

Um dieses gratis Service anbieten zu können, haben die ÖBB () 27 Kilometer Lichtleiter- und Kupferkabel verbaut, das entspricht in etwa der Entfernung von Wien nach Tulln. Dazu wurden 171 Access-Points installiert. Kostenpunkt: rund 3,5 Millionen Euro.

Die technischen Herausforderungen für öffentliches WLAN sind deutlich höher als WLAn für den privaten Gebrauch. Mit einem durchschnittlichen Heim-Internet-Router könnten gerade einmal 1 Prozent der Bahnhofsfläche des Wiener Hauptbahnhofs versorgt werden. Nach 10 bis 15 gleichzeitig angemeldeten Usern wäre bereits "Schluss" – der Heim-Router würde unter der parallel laufenden Datenlast zusammenbrechen. Das ÖBB-WLAN-System schafft bei gleichmäßigem Highspeed-Internet die 100-fache Kapazität. Pro Monat nutzen derzeit fast 1 Million Bahnfahrer den kostenlosen Internetzugang an den Bahnhöfen. Siehe auch die Infos auf .

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25.06.2016. Es gibt einen neuen Beitrag zum Thema "Bahnklassiker": (in Wolsztyn, Polen). Ein echter Geheimtipp für LiebhaberInnen historische Lokomotiven!

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03.06.2016. Rasend gute Unterhaltung in den bis zu 230 Stundenkilometer schnellen : Ab sofort stellen die ÖBB () gemeinsam mit dem ORF Bahnfahrern die ORF TVthek mit Unterhaltungs- und Informationssendungen an Bord aller ÖBB Railjets zur Verfügung. Möglich wird dies durch ein stark verbessertes WLAN-System an Bord der Züge: Die ÖBB haben neue Server, Router und Antennen in die Züge eingebaut und diese mit neuer Software ausgestattet. Bahnfahrer verbinden sich einfach mit dem ÖBB WLAN im Railjet und landen automatisch auf dem Onboard-Portal. Dort sind Informationen über die aktuelle Zugfahrt und mehr als 120 Sendungen der ORF-TVthek kostenlos verfügbar. Besonderes Zuckerl: ÖBB Kunden leben während der Fußball-Europameisterschaft wie Fußballfans in Frankreich, denn in zwei Spielzügen werden die aktuellen Spiele live über die ORF-TVthek und das Zug-WLAN übertragen sowie auf den Screens der beiden Railjets gezeigt.

OeBB ORF TvThek 1 OeBB ORF TvThek 2 vergrößern
Fotos © ÖBB [Werbung/PR]

Bahnfahrer nutzen die Fahrzeit, um unterwegs zu arbeiten oder um sich entspannt unterhalten zu lassen. Die Leistung und Beständigkeit der WLAN-Verbindung im Zug wurde spürbar verbessert: Zum Einsatz kommen mehrere priorisierte SIM-Karten, weiters werden die Mobilfunksignale von unterschiedlichen Anbietern im Zug gebündelt. So steht den Fahrgästen die maximal verfügbare Internet-Geschwindigkeit über eines der modernsten Systeme am Markt zur Verfügung.

Das neue Onboard-Portal in den ÖBB Railjets macht Bahnreisen noch angenehmer: Die ORF TV-Thek auf dem Railjet-Bordserver bietet auch bei voller Fahrt und starker Internet-Nutzung hohes Streaming-Vergnügen. TVthek-Inhalte auf dem Railjet-Bordserver können auch auf ausländischen Streckenabschnitten abgerufen werden.

Auf dem Onboard-Portal gibt es für die Reisenden nützliche Informationen zu ihrer Fahrt und ihrem Zug. Sie können ihren Umsteigebahnhof kennzeichnen und erhalten dadurch zusätzliche Informationen zu möglichen Anschlussverbindungen. Im Bereich "Services im Zug" können sie sich über die jeweilige Wagenausstattung informieren und zum Beispiel die Speisekarte des Bordrestaurants abrufen; für die Zukunft ist der Ausbau um weitere Inhalte geplant. Wer vom Surfen wieder zum Onboard-Portal zurückkehren will, erreicht dieses unter onboard.oebb.at. Nutzer der ÖBB App können einfach über das App-Menü auf das Onboard-Portal zugreifen, wenn sie mit dem ÖBB-WLAN im Railjet verbunden sind.

Durch die von ORF, ÖBB und Nomad Digital entwickelte Technologie sind in einem Hochgeschwindigkeitszug Video-on-Demand-Angebote des ORF in bester technischer Qualität und ohne Unterbrechungen abrufbar. Fahrgäste können mit ihren Smartphones, Tablets und Laptops ab sofort während ihrer Fahrt in allen 51 ÖBB-Railjets ins neue Onboard-Portal der ÖBB einsteigen, die ORF-TVthek anwählen und einfach und bequem auf rund 120 ORF-TV-Sendungen als Video-on-Demand zugreifen, ohne dass diese während des Abrufens abbrechen oder puffern.

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03.06.2016. Erfreuliche Botschaft: Ab Sonntag 12. Juni wird der durchgehenden ÖBB-Railjet-Verkehr von via und nach wieder aufgenommen. Nach dem bisherigen Umsteigen mit Grenzkontrolle am Bahnsteig in Salzburg, eine weitere Erleichterung für die täglichen Bahnreisen in die Bayrische Metropole. Die Fahrgäste der von Ungarn bzw. Österreich nach Deutschland können ab 12. Juni wieder ohne Umstieg die Grenze zu Deutschland passieren. Möglich wird das durch eine Anpassung des Fahrplans. Damit verkehren jetzt wieder alle ÖBB Züge zwischen Österreich und Deutschland direkt. Die Reisenden werden ab 12. Juni während des Railjet-Aufenthalts am Salzburger Hauptbahnhof im Zug von der Polizei kontrolliert. Die Aufenthaltszeit der Railjets in Salzburg in Richtung München verlängert sich deshalb um 12 Minuten. Bei der Ankunftszeit in München Hauptbahnhof gibt es je nach Fahrplanlage eine zwischen 3 und 7 Minuten spätere Ankunftszeit. Siehe auch auf .

Railjet 2 Railjet 3
Fotos © ÖBB [Werbung/PR]

Ein Beispiel: Der Railjet ab Salzburg der aktuell um 08:56 Uhr abfährt kommt bisher planmäßig in München Hbf. um 10:34 Uhr an. Ab 12. Juni wird die Abfahrtszeit in Salzburg auf 09:08 Uhr verlegt (damit ein ca. 15 minütiger Aufenthalt in Salzburg) – die Ankunftszeit in München Hbf. ist neu für 10:37 Uhr geplant. Damit verlängert sich die Reisezeit nur geringfügig um wenige Minuten und die Kunden können entspannt im Zug sitzen bleiben. Die ÖBB ersuchen die Reisenden weiterhin bei den Fahrten nach Deutschland unbedingt gültige Reisedokumente mit sich zu führen. Bei der Benützung der grenzüberschreitenden Züge zwischen Österreich und Deutschland sind wie beschrieben behördliche Kontrollen vorgesehen. Die von München über Salzburg fahrenden Railjets und EC-Züge in Richtung Wien bzw. nach Graz und Klagenfurt sind ohnehin schon seit letztem Jahr direkt und planmäßig sowie ohne Umsteigen in Salzburg auf Schiene.

Zusätzlich zum Fahrplan muss auch die Zugbildung geändert werden. Vielfach sind die Railjets als Doppelgarnitur (2 Zugteile) mit über 800 Sitzplätzen zwischen Wien und Salzburg unterwegs. Im Gegensatz zu bisher wird ab 12. Juni die von Wien Flughafen an der Zugspitze angeordnete Zuggarnitur ab Salzburg weiter nach und geführt (diese Garnitur war bisher am Zugschluss). Die Railjet-Garnitur von Budapest über Salzburg nach München“ wird ab 12. Juni am Zugschluss geführt werden. Diese Infos sind für alle Kunden vor allem aber auch jene mit Sitzplatzreservierung sehr wichtig. Die ÖBB haben diese Änderung in die digitalen und stationären Wagenanzeiger an den Bahnsteigen eingearbeitet. Das ÖBB Personal am Bahnsteig sowie die Zugbegleiter sind über die geänderte Zugreihung informiert und stehen den Kunden für Fragen gerne zur Verfügung um das Bahnfahren so einfach wie möglich zu machen. Siehe auch die Infos auf .

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28.04.2016. 249 ÖBB Nahverkehrszüge werden mit neuen Toiletten ausgestattet. Spezialtapeten und Düfte sorgen für angenehme Aufenthalte in den Talent- und Desiro-Zügen. Und das ist gut und wichtig so – denn täglich wird in den Toiletten der ÖBB Züge 97.000-mal der Spülknopf gedrückt. Das sind rund 2,9 Millionen Spülungen pro Monat. Die Züge mit den neuen Design-Toiletten sind in ganz Österreich im Einsatz.

Klaus Garstenauer, Leiter ÖBB Nah- und Regionalverkehr: "Im Nah- und Regionalverkehr legen wir größten Wert auf Sauberkeit, gerade die WCs reinigen wir bis zu 7-mal täglich. Diese Anstrengungen wollen wir durch ein stimmiges Bild von Frische und Sauberkeit komplettieren."

ÖBB Toiletten vergrößern

Sauberkeit, Optik und Verfügbarkeit bei den WC-Räumlichkeiten im Zug spielen eine entscheidende Rolle dafür, dass Fahrgäste eine Bahnfahrt bequem und komfortabel empfinden. In den Zügen des ÖBB Nah- und Fernverkehrs stehen jeden Tag rund 2900 WCs zur Benützung bereit. Um den Fahrgästen noch sauberere Züge zur Verfügung zu stellen, haben die ÖBB zudem veranlasst, dass die Züge auch während der Fahrt noch öfters gereinigt werden.

Jedes Jahr werden für die Instandhaltung und Qualitätssicherung der WC-Anlagen im gesamten ÖBB Personenverkehr etwa 71.000 Arbeitsstunden aufgewendet. Hauptursache für Störungen sind jedoch nicht technische Probleme, sondern verstopfte WCs durch unsachgemäße Benützung. So mussten die ÖBB bereits heruntergespülte Gegenstände wie Strumpfhosen, Socken oder auch einen Kerzenständer aus den WC-Tanks entfernen. In solchen Fällen setzt sich eine Toiletten automatisch außer Betrieb und ist erst wieder verfügbar, wenn sie mit einer Entsorgungsanlage entstopft wird. Störungen der Zug-Toiletten werden von den ÖBB rasch behoben: "Unsere Züge führen einen unsteten Lebenswandel und kommen nicht jeden Tag nach Hause. Aber wir bringen auch die Ausreißer innerhalb von 48 Stunden wieder in Ordnung", so Garstenauer.

Am Gelände des neuen Wiener Hauptbahnhofs wurde außerdem ein Wasserspeicher unter anderem auch zum Spülen der Fäkalientanks angelegt. Der Grauwasserspeicher hat ein Volumen von 1500 Kubikmeter (das entspricht 1,5 Millionen Liter) und sammelt Regenwasser. Verwendet wird dieses Wasser zur Reingung der Fäkalientanks der Zugtoiletten. So stellen die ÖBB sicher, dass die Sauberkeit der Züge und damit der Komfort der Bahnfahrer, nicht auf Kosten der Umwelt erzielt werden.

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09.03.2016. Noch bis 10. Mai 2016 gibt es ein tolles Sonderangebot der ÖBB für Reisen in die . Mit der Sparschiene ab 19,- Euro* kommt man nach , , , und in viele weitere Schweizer Destinationen. Verlockende Attraktionen warten – z.B. die Oper in Zürich, die einzigartige Bergwelt rund um Interlaken, ein Spaziergang über die Kapellbrücke in Luzern oder die Museen in Basel. Infos dazu im Internet unter .

Luzern Kapellbrücke Basel Museen

Nach Zürich werden im Zwei-Stunden-Takt ab Wien, St. Pölten, Linz und Salzburg 6 Verbindungen und ab Innsbruck bzw. Vorarlberg 7 Verbindungen pro Tag angeboten. Ab Wien werden alle Verbindungen mit geführt, bei der Verbindung um 11:30 Uhr ist jedoch ein Umstieg in Innsbruck auf den – von Graz nach Zürich verkehrenden – Eurocity notwendig. In Zürich bestehen gute Anschlüsse in alle Schweizer Regionen.

Im Schlaf ans Ziel zu kommen, ist nicht nur bequem, man kann sich damit auch Hotelkosten sparen. Die verbinden täglich Wien, Graz und Villach mit Zürich. Fahrgäste im Schlafwagen bzw. Liegewagen erhalten zudem gratis Mineralwasser und ein Frühstück (siehe dazu auch den Text "Henry am Zug" im Beitrag ). ÖBB Sparschiene Tickets sind im Sitzwagen ab 39,- Euro*, im Liegewagen ab 59,- Euro* und im Schlafwagen ab 79,- Euro* erhältlich.

ÖBB Nachtzug ÖBB Frühstück im Zug
Rechtes Foto © ÖBB [Werbung/PR]

Übrigens: Seit Dezember 2014 bieten die ÖBB im Eurocity von Graz über Innsbruck nach Zürich in der ersten Klasse auch einen Panoramawagen an. Überdurchschnittlich große Fenster ermöglichen eine prächtige Aussicht auf Landschaften und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke: So kann man bereits bei der Anreise die herrliche Bergwelt der Alpen genießen. Der Zug verkehrt über Leoben, Schladming, Bischofshofen, Zell am See, St. Johann in Tirol, Kitzbühel und Wörgl und bindet große Teile Österreichs umsteigefrei an die Schweiz an.

Und noch eine Vergünstigung: Fahrgäste mit ÖBB Ticket erhalten noch bis 10. Mai 2016 mit gültiger Fahrkarte nach Zürich, Basel, Luzern oder St. Gallen ein 24h Cityticket bei der jeweiligen Touristinfo. Alle Infos zu Bahnreisen in die Schweiz finden Sie im neuen Folder "Mit den ÖBB in die Schweiz!" (erhältlich bei ÖBB Bahnhöfen und Ticketschaltern) und im Internet unter: .

* Ab-Preis für ein Sparschiene-Ticket pro Person und Richtung, kontingentiertes und zuggebundenes Angebot, max 6 Monate (180 Tage) bis 3 Tage vor Fahrtantritt buchbar. Stornierung und Erstattung ausgeschlossen. Keine Ermäßigungen. Es gelten die Tarifbestimmungen der ÖBB-Personenverkehr AG. Alle Infos zu den Bedingungen und zur Buchung auf http://oebb.at, beim ÖBB Kundenservice 05-1717 und an den ÖBB Ticketschaltern.

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11.01.2016. Heute ist die Pünktlichkeitsstatistik der ÖBB () herausgekommen. Die Jahresbilanz 2015 fiel erfreulich aus: Exakt 96,3 Prozent der täglich mehr als 4300 fahrenden Personenzüge – das sind im Jahr rund 1,6 Millionen ÖBB-Züge – waren pünktlich unterwegs. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 lag dieser Wert noch bei 91,8 Prozent. Details dazu siehe unser Beitrag .

Bahn Pünktlichkeit 1 Bahn Pünktlichkeit 2

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16.12.2015. Ab Freitag 18. Dezember – und damit rechtzeitig vor dem großen Weihnachtsverkehr – werden wieder alle Fernverkehrszüge zwischen Österreich und München über Salzburg für die Kunden angeboten. Bei den bereits seit Ende November täglich verkehrenden sieben Railjet-Zügen zwischen Budapest – Wien Hauptbahnhof – Salzburg und München gibt es weiterhin ein kurzes Umsteigen in Salzburg auf eine bereitgestellte Railjet-Garnitur. Dabei finden am Bahnsteig die behördlichen Kontrollen durch die Polizei statt – die Weiterfahrt nach München verzögert sich aufgrund der bisherigen Erfahrungen nur minimal um wenige Minuten.

Neu können ab Freitag 18. Dezember erstmalig wieder bis zu acht EC-Züge die aus Klagenfurt, Graz oder Linz kommen, durchgehend nach München genutzt werden. Aufgrund des planmäßigen Aufenthaltes von rund 15 Minuten am Bahnsteig in Salzburg werden die Kontrollen durch die Deutschen Behörden im Zug stattfinden und die Kunden müssen nicht umsteigen. Damit stehen erstmalig seit der Unterbrechung vor drei Monaten wieder alle Fernverkehrszüge nach München zur Verfügung und es gibt den gewohnten Stundentakt mit den schnellen Fernzügen zwischen Salzburg und München. Die von München über Salzburg fahrenden Railjet und EC-Züge sind ohnehin schon seit längerer Zeit direkt und planmäßig sowie ohne Umsteigen in Salzburg auf Schiene.

Planmäßig fährt ab 18. Dezember auch erstmals wieder die Nachtzugverbindung von Budapest/Zagreb/Venedig über Salzburg nach München sowie umgekehrt von München nach Budapest/Zagreb/Venedig – die Kontrollen der Behörden finden auch hier im Zug statt. Die ÖBB () ersuchen die Reisenden bei den Fahrten nach Deutschland unbedingt gültige Reisedokumente mit sich zu führen. Bei der Benützung der grenzüberschreitenden Züge zwischen Österreich und Deutschland sind wie beschrieben behördliche Kontrollen zu erwarten.

Damit stehen ab Freitag 18.12. alle Zugverbindungen zwischen Österreich und Deutschland wieder zur Verfügung: die Railjet Züge Budapest – Wien HBF – München mit kurzem Umstieg in Salzburg; die EC-Züge aus Klagenfurt, Graz und Linz über Salzburg nach München; die ICE-Züge von Wien Hauptbahnhof über Passau in Richtung Frankfurt/Main; der Nachtzug zwischen Budapest/Zagreb/Venedig über Salzburg nach München; der Nachtverkehr über Passau nach Hamburg und Düsseldorf sowie der Nachtverkehr zwischen Wien und Berlin; die ÖBB-DB Eurocity-Züge von Venedig oder Verona über Innsbruck und Kufstein nach München sowie der ÖBB-Intercity über Bregenz, Lindau nach Stuttgart-Münster; der grenzüberschreitende S-Bahn Verkehr zwischen Salzburg und Freilassing.

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13.12.2015. Historischer Tag für alle die von oder nach Wien mit der Bahn kommen: Ab heute fahren alle ÖBB-Fernverkehrszüge zum Hauptbahnhof. Alle Züge halten auch in Wien Meidling. Somit ist fast jedes Fernverkehrs-Reiseziel der ÖBB () über die Verkehrsdrehscheibe Wien Hauptbahnhof / Wien Meidling mit maximal einmal umsteigen erreichbar. Das bedeutet für die überwiegend Anzahl an Bahnfahrten bessere Verbindungen, kürzere Fahrzeiten und noch mehr Reisekomfort. Salzburg ist von Wien Meidling nur noch 2 Stunden 15 Minuten entfernt. Nur 7 Minuten später ist man am Wiener Hauptbahnhof. Für eine Weiterfahrt in die Wiener City muss man nun nur mehr 3 U-Bahn-Stationen einkalkuieren.

Der Wiener Hauptbahnhof und Wien Meidling sind bestens an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Beide Bahnhöfe liegen direkt an der am meisten befahrenen Nahverkehrsstrecke Österreichs, der S-Bahn-Stammstrecke, sowie an je einer U-Bahnlinie (Wien Hauptbahnhof: U1 / Wien Meidling: U6). Zusätzlich sind die beiden Bahnhöfe mit 4 Straßenbahnlinien, 9 Buslinien, den Wiener Lokalbahnen (Badner Bahn) und zahlreichen Regionalbussen erschlossen. Durch diese hochwertige Anbindung an den öffentlichen Schnellverkehr ist die Verkehrsdrehscheibe Wien Hauptbahnhof / Wien Meidling von allen Haltestellen der U-Bahn und Schnellbahn in Wien in weniger als 30 Minuten erreichbar.

Westbahnhof 1 Wien Hauptbahnhof

Ab heute fahren vom Wiener Westbahnhof also nur noch die Nah- und Regionalzüge der ÖBB () und weiterhin die Züge der "Westbahn" mit den gewohnten Destinationen.

Mit der Bahn zum Flughafen

Deutliche Vorteile gibt es auch für alle, die zum Flughafen Wien-Schwechat wollen. Ab heute fahren tagsüber zweimal pro Stunde Fernzüge der ÖBB () – also ÖBB () Intercity-Züge und Railjets – unter anderem von Salzburg, Linz oder St. Pölten über Wien Meidling und Wien Hauptbahnhof zum Flughafen Wien. Die ÖBB () binden mit Bregenz, Innsbruck, Salzburg, Linz und St. Pölten gleich fünf Landeshauptstädte direkt an den Wiener Flughafen an. Die Fahrzeit zwischen Linz und dem Flughafen Wien wird mit dem Railjet nochmals um 4 Minuten auf bis zu 1 Stunde und 43 Minuten verkürzt. Auch von Salzburg (ab 2 Stunden und 49 Minuten) und Innsbruck (ab 4 Stunden und 35 Minuten) rückt der Wiener Flughafen näher. Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Wels, St. Valentin, Amstetten und Tullnerfeld werden tagsüber beinahe stündlich mit den ÖBB () Intercitys an den Flughafen Wien angebunden. Insgesamt bieten die ÖBB () dann zwischen Salzburg und dem Flughafen Wien etwa 26 Railjet- und 25 ÖBB () Intercity-Verbindungen an.

Auf der Südstrecke werden ebenfalls attraktive Fahrzeiten zum Flughafen Wien angeboten: Fahrgäste steigen – oft am gleichen Bahnsteig – bequem am Wiener Hauptbahnhof in den ÖBB () Intercity oder den ÖBB Railjet um und fahren so von Mödling (ab 48 Minuten), Baden (ab 55 Minuten), Wiener Neustadt (ab 52 Minuten), Graz (ab 3 Stunden und 2 Minuten) und Klagenfurt (ab 4 Stunden und 18 Minuten) zum Flughafen Wien. Für Reisende aus Graz gibt es tagsüber zusätzlich zum stündlichen Anschluss auch einen täglichen Zug, der direkt zum Flughafen Wien und wieder zurück fährt (RJ 656, RJ 755). Fahrgäste aus Kärnten werden vom verbesserten Angebot ebenfalls profitieren: Sie können am Wiener Hauptbahnhof tagsüber alle zwei Stunden vom Railjet aus Villach in den Railjet vom Westen zum Flughafen Wien umsteigen.

Da von Wien Meidling zukünftig zweimal pro Stunde ÖBB () Fernverkehrszüge zum Flughafen fahren, wird der Stopp der Vienna Airport Lines an diesem Bahnhof obsolet. Stattdessen wird die am Westbahnhof startende Linie 1187 künftig beim Volkstheater, beim Rathaus und beim Schottentor (Liechtensteinstraße) stoppen. Damit erhalten diese Stadtteile erstmals eine direkte öffentliche Anbindung an den Flughafen Wien. Die in Kagran startende Linie 1183 erhält einen neuen Stopp an der Haltestelle Krieau. Sämtliche neue Haltestellen verfügen über eine U-Bahn-Anbindung. Das Angebot vom/zum Schwedenplatz / Morzinplatz (Linie 1185) bleibt unverändert. An weiteren Angebotsausweitungen und Qualitätsverbesserungen wird gearbeitet. Durch die neue Linienführung werden zusätzliche Hotels direkt an den Wiener Airport angebunden.

Neue Zugsgarnituren

Gleichzeitig mit dem Fahrplanwechsel werden auch neue Zugsgarnituren eingesetzt: Die ersten beiden Cityjet-Garnituren sind ab heute auf dem Netz der Wiener S-Bahn unterwegs. Im nächsten Jahr werden 32 weitere Züge übernommen: 16 Züge werden für die Pendler in Wien und Niederösterreich im Einsatz sein, 9 Züge in Oberösterreich und 9 weitere Züge in der Steiermark. Bis Jänner 2018 werden alle 101 Garnituren ausgeliefert sein.

Ab Dezember 2016 ersetzen die ÖBB () alle Intercity-Züge auf der Weststrecke und einzelne Züge auf der Tauernstrecke durch neue Railjets – das Intercity-Haltemuster wird beibehalten. Ab diesem Zeitpunkt profitieren dann auch Fahrgäste aus dem Tullnerfeld, Amstetten, St. Valentin, Wels, Attnang-Puchheim und Vöcklabruck vom Premium-Komfort der ÖBB Railjets.

Unterbrechungsfreies WLAN bei 230 km/h

Auch im ÖBB () Fernverkehr arbeiten die ÖBB () an Verbesserungen: Bis Ende 2015 werden alle ÖBB Railjets mit einem neuen, leistungsfähigeren WLAN-System ausgestattet, das Fahrgästen eine wesentlich bessere Surf-Performance sowie Reiseinformationen in Form eines Kundenportals bieten wird: Es beinhaltet verschiedene Informationen zur Fahrt und zum Zug. Zusätzlich werden die ÖBB () in Kooperation mit einem großen Medienpartner auf dem Portal auch Multimediainhalte für Jung und Alt zum Ansehen bereitstellen. Das Angebot wird News-Sendungen, Unterhaltungssendungen und ein Kinderangebot beinhalten. Die ÖBB () planen, im Laufe des Jahres 2016 die WLAN-Performance weiter erheblich zu verbessern und ihren Fahrgästen ausgewählte Live-Sendungen auch bei 230 km/h unterbrechungsfrei anbieten zu können.

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04.12.2015. ÖBB-Aktionswochen für alle, die aus den Bundesländern nach Wien bzw. in die Gegenrichtung reisen wollen. Ab sofort gibt es 50.000 Billig-Tickets für Österreich-Bahnreisen zwischen dem 7. Jänner und dem 17. März 2016 (ausgenommen der 29. und 30. Jänner sowie der 6. Februar 2016). Preise pro Person und Richtung (2. Klasse): Wien Hauptbahnhof / Wien Meidling – Niederösterreich / Burgenland / Steiermark / Oberösterreich: nur 9,- Euro (!); Wien Hauptbahnhof / Wien Meidling – Salzburg / Kärnten 19- Euro; Wien Hauptbahnhof / Wien Meidling – Tirol / Osttirol / Vorarlberg 24,- Euro.

Die Aktionstickets sind via ÖBB () App, im Internet unter und an allen ÖBB () Ticketautomaten und ÖBB () Ticketschaltern erhältlich und gelten am gewählten Tag im Aktionszeitraum. Es gilt in allen Zügen der ÖBB, ausgenommen der "EuroNight". Zusätzliche Ermäßigungen sowie Stornierung, Umtausch und Erstattung sind nicht möglich. Alle Infos .

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15.10.2015. Ab sofort ist das beliebte Seniorenticket wieder in ganz Österreich erhältlich! Für alle ab 61 Jahren gibt es wahlweise ein preiswertes Monatsticket um 59,- Euro* oder ein Tagesticket zum Preis von 19,- Euro. Beim Kauf eines Senioren-Monatstickets erhalten Kunden zudem zwei Sitzplatzreservierungen gratis dazu. Die Tickets können im Aktionszeitraum von 27. Oktober bis zum 26. November für Reisen in der 2. Klasse mit Tagzügen im ÖBB-Fernverkehr, in den ÖBB () InterCity-Bussen sowie in den Nah- und Regionalverkehrszügen der ÖBB () genutzt werden.

Seniorenticket ÖBB
Foto (rechts) © ÖBB () [Werbung/PR]

So einfach geht's zum Ticket und zur Gratis-Reservierung: Die Seniorentickets sind mit der ÖBB () Vorteilscard Senior an allen ÖBB-Ticketschaltern, den ÖBB-Ticketautomaten oder online unter erhältlich. Danach einfach mit dem Senioren-Monatsticket zu einem ÖBB () Ticketschalter gehen, dort erhält man im Aktionszeitraum zwei kostenlose Sitzplatzreservierungen für Verbindungen seiner Wahl. Alle Infos unter .

Und noch ein Hinweis zur : Mit dieser Card können Personen ab 61 Jahren das ganze Jahr um bis zu 50 Prozent ermäßigt mit den ÖBB () reisen. Sie ist um nur 29,- Euro an allen ÖBB-Ticketschaltern, im ÖBB-Ticketshop, in den Reisebüros am Bahnhof oder online unter erhältlich. Menschen mit Behinderung können ab 61 Jahren die Aktion mit ihrem Österreichischen Behindertenpass oder ihrem Schwerkriegsbeschädigtenausweis nutzen, wenn der Grad der Behinderung mindestens 70 Prozent beträgt oder der Ausweis mit dem Eintrag "Der/die InhaberIn des Passes kann die Fahrpreisermäßigung nach dem Bundesbehindertengesetz in Anspruch nehmen" versehen ist.

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14.10.2015. Gute Nachricht: Bald wird es einen besseren Handy-Empfang für BahnfahrerInnen geben. Insgesamt werden von der ÖBB () und ihren Partnerfirmen rund 900 neue Mobilfunksender entlang von 1500 Kilometern Bahnstrecke errichtet. Bevorzugt soll die bestehende Infrastruktur wie etwa die GSM-R Sendemasten der Bahn oder etwa auch Masten für den Fahrstrom der Bahn genützt werden. Etwa alle fünf Kilometer wird eine zusätzliche Sendestation auf dem LTE-Standard errichtet, jeder Standort ist mit 200 Mbit/Sekunde angebunden. Der Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur erfolgt im laufenden Bahnbetrieb und ist aufgrund der stark befahrenen Strecken und vieler Tunnelanlagen sehr anspruchsvoll. Die Gesamtprojektkosten von rund 100 Millionen Euro werden auf die Partner aufgeteilt: BMVIT und ÖBB () tragen rund zwei Drittel, die drei Mobilfunkunternehmen das restliche Drittel.

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24.09.2015. Nachträglicher Tipp zur in die Schweiz: Heuer war es vorteilhaft, den Swiss Pass schon in Österreich am ÖBB-Schalter zu kaufen. Bedingt durch den gestiegen Wert des Schweizer Franken, war das billiger als ein Erwerb der "Wunder-Card" vor Ort. Die Fahrkarten des Swiss Travel System sind nämlich bei jeder ÖBB-Personenkasse, im ÖBB () Kundenservice unter der Telefonnummer 05-1717 und im Reisebüro am Bahnhof buchbar. Infos zu den Swiss-Pass-Leistungen siehe .

Swiss Pass 1 Swiss Pass 2

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20.09.2015. Am Vormittag die Uferpromenade zum Olympischen Museum gewandert. Schon auf den Stufen hinauf zum Haupteingang wurden wir von der olympischen Begeisterung erfasst. Diese drinnen noch gesteigert. Mehr dazu beim Beitrag .

Olympisches Museum 6 Olympisches Museum 7

Das Motto – auch bei den interaktiven Reaktions-, Zielgenauigkeits- und Gleichgewichtsspielen für die MuseumsbesucherInnen – ist schon längst nicht mehr "dabei sein ist wichtig", sondern "gib dein Bestes". Diesen Gedanken mit nach Hause genommen. In der wird er jedenfalls auffällig oft und konsequent gelebt. Das Olympische Museum in Lausanne ist eines der vielen Beispiele dafür.

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19.09.2015. Nach einem Dorfrundgang durch Zermatt via Visp nach gefahren. Fahrtdauer: knapp über drei Stunden. Nach dem Check-in im Château d’Ouchy****Sup. () einen Spaziergang zum Hafen und ins Zentrum von Lausanne unternommen. Zuerst sah es nach Regen aus – die bedrohlich erscheinenden Wolken zogen aber rasch ab.

Lausanne 1 Lausanne 2

Und das war gut so. Denn anschließend fuhren wir mit dem Regionalzug "ins Lavaux". Was das ist? Eine der schönsten Wein-Kulturlandschaften Europas. Mehr dazu (inklusive Fotos) beim Beitrag .

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18.09.2015. Mit dem nach . Pünktlich um 16:10 angekommen. Das Gepäck wurde uns vom Portier des "Chalet Hotel Schönegg" () abgenommen und per Elektro-Hoteltaxi ins Hotel gebracht. Wir selbst hatten noch ein Abenteuer vor uns: Ein Fahrt mit der auf 3089 Meter über dem Meer – auf Augenhöhe mit dem wohl bekanntesten Berggipfel der Erde: dem . Oben angekommen: Nebel und jede Menge Wolken. Null Sicht auf das Matterhorn. Häufiger werdende Wolkenfenster gaben jedoch Anlass zur Hoffnung. Nach eineinhalbstündigem Warten war es dann endlich soweit. Mit Neuschnee angezuckert, gaben es die Wolken frei. Die untergehnde Sonne verpasste ihm einen Heiligenschein.

Gornergrat 1 vergrößern

Gornergrat 2 vergrößern

In den knapp drei Stunden am Gornergrat boten Himmel, Erde, Luft und Licht ein Schauspiel der Extraklasse:

Auch das Matterhorn beweist seine Wandlungsfähigkeit:

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17.09.2015. Zu frühmorgendlicher Stunde aus dem Haus und zu einer 4-Tages-Tour nach Lausanne aufgebrochen. Erster Zwischenstopp: Chur. Nach dem Check-in im "Romantik Hotel Stern" (www.stern-chur.ch) einen Nachmittagsspaziergang durch die Altstadt gemacht und ein (sehr unterhaltsames!) Mini-Workshop im Alphornblasen beim Alphorn-Guru Werner Erb () absolviert. Danach Abendessen direkt im Hotel. Mehr dazu (inklusive YouTube-Fotostrecke) siehe den Beitrag .

Chur Altstadt Alphorn Worksho Werner Erb

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14.09.2015. Update zur Situation rund um die Flüchtlingsströme: Seit heute früh wurde der Zugverkehr nach Deutschland wieder aufgenommen. Nur am Grenzübergang in Salzburg konnten zunächst keine Züge nach Freilassing fahren, weil sich auf deutschem Gebiet Personen im Gleis befunden hatten. Konkret sieht die Regelung so aus, dass die Korridorzüge die von nach Kufstein (ohne Halt auf deutschem Gebiet) unterwegs sind, ohne Einschränkungen verkehren. Somit sind die West-Ost-Verkehre wieder über das Deutsche Eck möglich und sollten ohne Verzögerungen abgewickelt werden.

Die und EC-Züge die ab Salzburg nach München verkehren werden in Freilassing gestoppt und dort von der Deutschen Polizei kontrolliert. Daher kommt es hier zu Verzögerungen von 15 bis 20 Minuten. Reisende werden aufgefordert die notwendigen Reisepapiere generell mitzuführen. Der Nahverkehr zwischen Salzburg und Freilassing bleibt weiterhin unterbrochen. Die ÖBB () S-Bahn ab Salzburg Hauptbahnhof fährt bis und ab Salzburg Liefering. Die Züge des Nahverkehrs in Bayern fahren nur bis und ab Freilassing – eine durchgehende Fahrt mit Nahverkehrszügen zwischen Freilassing in Bayern und Salzburg ist derzeit nicht möglich.

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04.09.2015. Seit Montag reißt die Welle der Hilfsbereitschaft rund um die Flüchtlingssituation an Österreichs Bahnhöfen und Zügen nicht ab. Die ÖBB () bedankte sich nun über eine Presseaussendung bei allen Hilfsorganisationen, Partnerunternehmen und freiwilligen HelferInnen, die sich in der aktuellen Situation engagieren: "Das Unternehmen zollt allen Partnern und Unterstützern Respekt, durch die bewundernswerte Solidarität aller Beteiligten, kann mit der Situation menschlich und unbürokratisch umgegangen werden. Besonders danken die ÖBB () dem Arbeitersamariterbund, wie auch der Caritas, dem Rotem Kreuz, der Rettung, dem Fond Soziales Wien, sowie auch Polizei und Innenministerium für die hervorragende Kooperation. Auch alle freiwilligen Helfer und Mitarbeiter der ÖBB () sowie die Firma REWE, die spontan Lebensmittel zur Verfügung gestellt hat, haben wichtige Beiträge geleistet."

Foto (C) Hemera Techn. Inc.

Und ich möchte der ÖBB () an dieser Stelle meinen Respekt zollen. Der vorbildliche Umgang mit den erschöpften und verängstigten Menschen könnte so manchen ein Vorbild sein. Warum man sich beispielsweise in Ungarn nicht zu mehr Menschlichkeit durchringen kann, ist mir rätselhaft. Vor nicht allzu langer Zeit waren es noch ungarische Familien, die in Flüchtlingsströmen zu uns kamen und (nachhaltige!) Hilfe bekamen...

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23.06.2015. Schon gewusst? Seit April gibt es auf der Südstrecke railjets mit Fahrradabteil. Das hat sich offenbar sehr bewährt. Denn ab 11. Juli wird nun auch die Weststrecke damit bestückt; zuerst zwischen Wien und Bregenz, ab 6. September sogar bis Zürich. Der Spezialwagen mit je fünf Fahrrad-Stellplätzen wird täglich in zwei railjets pro Fahrtrichtung integriert. Ab Ende 2016 sollt dann die Fahrradmitnahme in nahezu allen ÖBB () Zügen möglich sein. Diese sind ab sofort buchbar.

Bei den InterCitys, zahlreichen EuroCitys und Nachtreisezügen ist die Fahrradmitnahme mit Reservierung und Fahrrad-Ticket bereits seit längerem möglich. In S-Bahnen, Regional- und Regionalexpress-Zügen ist keine Reservierung erforderlich – hier kann der Drahtesel mit einem Fahrrad-Ticket bei genügend freien Stellplätzen mitgenommen werden. In welchen Zügen ein Fahrrad mitgenommen werden kann, ist bei einer Verbindungsabfrage in der elektronischen Fahrplanauskunft SCOTTY ersichtlich.

Foto (C) Hemera Techn. Inc.

Das neue moderne Fahrradabteil mit fünf Stellplätzen wird im ersten Wagen direkt nach der Lok integriert. Es können alle herkömmlichen Fahrräder transportiert werden. Das Designkonzept stellt sicher, dass Fahrradreisende das Abteil schnell auffinden, ausreichend Bewegungsraum für das Verladen haben und in der Nähe ihres Rades sitzen können. Auch auf den Wagenstandsanzeigern am Bahnsteig wird das Fahrradabteil in den Zügen gekennzeichnet sein, sodass sich Biker schon vor der Einfahrt des Zuges in der Nähe des richtigen Einstiegs aufhalten können. Die neue Möglichkeit der Fahrradmitnahme bedeutet auch einen großen Schritt in Richtung integrierte, umweltfreundliche Mobilität. Insgesamt investieren die ÖBB () mehr als 4 Millionen Euro in die Ausstattung der railjets mit einem Fahrradabteil.

Für die Fahrradmitnahme im railjet gelten die gleichen Preise wie in InterCity- und Eurocity-Zügen. Auf nationalen Strecken benötigen Kunden eine Fahrradkarte. Dieses kostet 10 Prozent des Vollpreises 2. Klasse der gewünschten Fahrtstrecke, mindestens jedoch 2,- Euro. Für die Fahrradmitnahme im Fernverkehr ist aufgrund der begrenzten Kapazitäten zudem eine kostenpflichtige Reservierung erforderlich. Tipp: Falträder sowie demontierte und verpackte Fahrräder können gratis als Gepäckstück mitgenommen werden.

Tickets für die Fahrradmitnahme sind an den ÖBB () Personenkassen, im ÖBB () Kundenservice unter der Telefonnummer 05 1717 oder bequem im ÖBB () Ticketshop unter bis zu drei Monate im Voraus buchbar.

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10.06.2015. Ab morgen gibt es die VORTEILSCARD Classic für alle Neukunden zum halben Preis. Statt 99,- Euro kostet diese nur 49,- Euro. Diese Aktion läuft bis 20. Juli 2015. Mit dieser Karte bekommen Sie ein Jahr lang bis zu 50 Prozent Ermäßigung auf ÖBB () Tickets und mit RAILPLUS 25 Prozent Ermäßigung auf Bahnreisen ins Ausland. Meiner Ansicht nach ist dies ein Angebot, das man keinesfalls ablehnen sollte, denn bereits mit einer einzigen Fahrt von Wien nach Salzburg hat sich der Kauf bereits rentiert.

Noch günstiger steigen Jugendliche, Senioren und Familien aus. Unter-26-Jährige erhalten sie um nur 19,- Euro, Fahrgäste ab 61 Jahren um nur 29,- Euro. Für Reisen mit Kindern bzw. gibt es mit der VORTEILSCARD Family ein tolles Angebot: Um 19,- Euro kann ein Erwachsener bis zu vier Kinder unter 15 Jahren kostenlos mitnehmen und fährt selbst um bis zu 50 Prozent ermäßigt. Einzige Voraussetzung für die Nutzung ist, dass man gemeinsam mit Kindern unterwegs ist.

Railjet Tschechische Bahn
Foto © ÖBB () Eisenberger

Die Aktions-VORTEILSCARD bekommen Sie im ÖBB () Ticketshop sowie an den ÖBB () Personenkassen und in den ÖBB () Reisebüros. Bei der Bestellung kann die VORTEILSCARD auch als Autoschlüssel für Zipcar-Carsharing aktiviert werden. Damit können Carsharing-Autos an rund 20 Bahnhöfen in ganz Österreich zum Vorteilspreis genutzt werden. Informationen und Bestellung unter: .

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19.04.2015. Bei der Entscheidung, ob man für Reiseziele von bzw. nach lieber den Zug, das Auto, den Fernbus oder das Flugzeug nehmen sollte, baut die Bahn ihren Argumentationsvorsprung weiter aus. Dank ICE, railjet und attraktiven Verbindungen ist man am Boden deutlich schneller, entspannter und auch günstiger unterwegs.Täglich gibt es insgesamt 31 direkte Tagzug-Verbindungen und 4 direkte Verbindungen mit dem nach Deutschland. Speziell der deutsche Donauraum ist nun ideal mit der ÖBB () erreichbar: ab mit dem ICE nach Passau, Plattling oder Regensburg; ab , und bzw. mit Umstieg vom InterCity oder railjet ab nach Günzburg und Ulm; ab Innsbruck oder Bregenz mit dem InterCity nach Ulm. Siehe dazu auch den Beitrag . Die untenstehende Grafik zeigt eine Übersicht der Verbindungen in den deutschen Donauraum.

ÖBB Deutschland

Der ÖBB Railjet verkehrt 7x täglich von Wien nach . Fahrtzeit: nur etwa 4 Stunden. An Freitagen und Samstagen rollt er direkt und umsteigefrei weiter nach Ulm, Stuttgart, Mannheim und Frankfurt. Der ICE verbindet täglich den Flughafen Wien und den neuen Wiener Hauptbahnhof mit Passau, , Frankfurt, Köln und Dortmund. Zusätzlich hält der ICE in weiteren attraktiven Städten wie Regensburg, , Mainz, Koblenz und Bonn. Direktverbindungen bestehen auch nach Hannover, Hamburg und . Die ÖBB () Nachtreisezuge verbinden täglich Wien mit München, Frankfurt, Hannover, , Köln und Düsseldorf.

Zusätzlich zum railjet 2-Stunden Takt können Fahrgäste alle 2 Stunden mit dem railjet und EuroCity mit Umstieg in Salzburg in die bayerische Hauptstadt gelangen. Damit gibt es bis zu 13 Reisemöglichkeiten pro Tag zwischen Wien und München. Ab Innsbruck gibt es täglich sechs EuroCity-Direktverbindungen im 2-Stundentakt. Auch nach Nürnberg geht es schnell: 6x täglich verbindet der ICE Wien (bzw und ) direkt mit der fränkischen Großstadt.

Nachtzug 2

Für längere Distanzen oder als Abenteuerreise mit Enkelkindern empfehlen sich der Nachtzug. Das Angenehme dabei: Familien erhalten in den ÖBB () Nachtreisezügen zum Spezialpreis ein eigenes Liegewagenabteil zur alleinigen Nutzung. So ist man unter sich und legt unterhaltsam und entspannt die Wegstrecke zurück. Und es gibt genug Platz: maximal 2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern unter 15 Jahren können dieses Angebot nützen. Ideal für Reisen nach z.B. oder Düsseldorf. Buchbar ist das "Familienangebot" an allen ÖBB () Personenkassen sowie über das ÖBB () Kundenservice unter der Telefonnummer 05-1717.

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07.04.2015. Alle, die in der Zeit von 24. April bis 4. Oktober einen Besuch der Oberösterreichischen Landesgartenschau in Bad Ischl vorhaben, empfehle ich eine Anreise mit der Bahn; genauer gesagt über das "ÖBB Rail Tours Kombiticket". Unter dem Motto "Des Kaisers neue Gärten" nimmt die Gartenschau Bezug auf die Kaiservilla samt Kaiserpark, die über 60 Jahre lang als Sommersitz von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth diente. In neuem Glanz erstrahlen neben dem Kaiserpark auch der Sisipark, der Kurpark und die Esplanade. Bunte Blütenbänder, floristische Blumenschauen, einzigartige Themengärten und viele Veranstaltungen garantieren ein unvergessliches Gartenfestival an 164 Tagen.

OÖ Landesgartenschau 1 OÖ Landesgartenschau 2

Neben 5000 Quadratmeter großen Blütenbändern, 8 Themengärten und 12 floristischen Hallenschauen sorgen vor allem die neuen Spielplätze (z.B. Wasserspielplatz im Sisipark) und das bunte (Enkel-) Kinderprogramm für viel Generationenspaß. Das Kombiticket von ÖBB () Rail Tours inkludiert die ÖBB-Bahnfahrt nach Bad Ischl und zurück sowie den Eintritt zur OÖ Landesgartenschau Bad Ischl 2015. Erhältlich bereits ab 21,- Euro pro Erwachsenen mit (an den ÖBB-Personenkassen, am ÖBB-Fahrkartenautomat, online im ÖBB-Ticketshop unter http://oebb.at [pro Buchung maximal 6 Personen], über railtours.oebb.at, beim ÖBB-Kundenservice Tel. 05-1717-3 [zum Ortstarif] und in den ÖBB-Reisebüros).

OÖ Landesgartenschau 3 OÖ Landesgartenschau 4

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18.02.2015. Ein absolutes Muss für Kunstfreunde und Kunstfreundinnen: die große Gauguin-Ausstellung in Basel. Mein Tipp für die Anreise: am besten mit der Bahn. Info zum Foto: Installationsansicht der Ausstellung "Paul Gauguin", Fondation Beyeler, Riehen / Basel, 2015, mit den Werken: Aita tamari vahine Judith te parari (La femme-enfant Judith n’est pas encore dépucelée), 1893/94; Portrait de jeune fille (Vaïte Goupil), 1896; Madeleine Bernard, recto: La Rivière blanche, 1888; Faaturuma (Boudeuse), 1891. Privatsammlung; Ordrupgaard, Charlottenlund / Kopenhagen; Musée de Grenoble; The Nelson-Atkins Museum of Art, Kansas City, Ankauf durch den Nelson Trust. Foto: Mark Niedermann.

Railjet Tschechische Bahn

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27.01.2015. Was entsteht, wenn Chris Lohner und Karel Gott in Prag aufeinander treffen? Ein tschechisch-österreichischer Willkommensgruß: "Chris Gott!" Diese, seit langem innerhalb der ÖBB () bekannte Legende, wurde bei der neuen Werbekampagne zur SparSchiene jetzt Wirklichkeit: Im neu gedrehten TV-Spot zur SparSchiene von Wien nach Prag sorgt neben den bekannten ÖBB () Testimonials Christoph Fälbl und Ciro De Luca dieses Mal ein ganz besonderer Gast für heitere Stimmung. Passend zur goldenen Stadt engagierten die ÖBB () Karel Gott, "die goldene Stimme aus Prag" für einen Aufritt im neuen SparSchiene-Spot.

Und warum ausgerechnet Prag? Dafür gibt es gleich drei gute Gründe: Erstens bieten die ÖBB () das SparSchiene-Ticket von Wien nach Prag nun schon ab 19,- statt bisher ab 29,- Euro an. Zweitens sind die Fahrgäste günstiger, und vor allem komfortabler und schneller in der tschechischen Hauptstadt als bisher. Der topmoderne railjet bringt alle ÖBB-Kunden bequem und direkt im 2-Stunden-Takt von Wien nach Prag und fährt 7 x täglich pro Richtung. Drittens profitieren Reisende von der um 30 Minuten kürzeren Fahrzeit gegenüber den bisherigen EC-Verbindungen und sind damit schneller am Ziel.

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15.12.2014. Wegen etlicher Inkompatibilitäten waren Bahnreisen nach und in Polen eher mühselig. Seit 14.12.2014 ist das deutlich anders geworden. Nun verkehren dort "EIC Premium Züge", die auf manchen Abschnitten mit bis zu 250 km/h unterwegs sind. Sie verbinden derzeit Berlin, Warschau (Warszawa), Danzig (Gdańsk), Kattowitz (Katowice) und Krakau (Kraków).

Die Fahrzeiten verkürzen sich durch die neue Zugtechnik teils drastisch. Interessanterweise sind die Bahntickets der EIC-Premium-Züge nicht an einen Kilometerpreis gebunden, sondern richten sich nach der Zugauslastung. Aktuelle Preisberechnungen zu den Zugverbindungen bietet die Seite .

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03.12.2014. Bereits zum dritten Mal präsentieren die ÖBB () ihr Kombiticket Wintersport. Schon ab 42,- Euro bekommt man die Bahnfahrt sowie einen 1-, 2- oder 6-Tage-Skipass bzw. bei Sport-Events (z.B. der Skirennen am Semmering, in Kitzbühel und in Schladming; aber auch die großen Skisprungbewerbe und der Biathlonbewerb in Hochfilzen) das Ticket für die jeweilige Veranstaltung. Für Enkelkinder und "Enkel-Jugendliche" gibt es darüber hinaus ermäßigte Pauschalpreise.

Heuer ist übrigens der Kasberg in Oberösterreich in den Aktionspreis inkludiert. Unverändert mit dabei sind St. Anton am Arlberg, Lech-Zürs, Kitzbühel, Semmering, Stuhleck, Hinterstoder, Gosau, Tauplitz, Zell am See-Kaprun, Alpendorf St. Johann, Bad Gastein, Nassfeld, Gerlitzen Alpe und viele andere. Übersicht über alle Kombitickets der ÖBB:

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26.11.2014. Praktisch: Ab 14. Dezember fahren alle InterCitys zwischen Wien und Salzburg im Takt, d.h. es gibt nun leicht merkbare Abfahrtszeiten, da damit alle InterCitys ab Wien Richtung Westen zur Minute 56 in Wien West abfahren. Zusätzlich ermöglicht der Taktverkehr bei allen InterCitys durchgehende Anschlussmöglichkeiten in den Taktknoten.

Ermöglicht wird der durchgehende Taktverkehr durch die Auflassung des Tages-Autoreisezuges IC 860/961 zwischen Wien – Innsbruck – Feldkirch. Das Fahrplansystem ist mittlerweile auf 200 km/h ausgelegt. Die Autotransport-Wagen können jedoch maximal 160 km/h fahren und passen damit nicht in das Taktgefüge.

Die ÖBB () verfolgen die Strategie die Autobeförderung in Kombination mit Nachtreisezügen anzubieten. Mit der Verlagerung der Autobeförderung auf den bestehenden Nachtzug mit Autobeförderung zwischen Wien und Feldkirch sind künftig alle ÖBB-Autoreiszüge auf Nachtfahrten umgestellt.

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14.11.2014. Es gibt ein paar wichtige Änderungen im Fernverkehr: Der Tagzug von Wien nach Venedig fährt künftig – wie alle Züge Richtung Süden – vom Wiener Hauptbahnhof ab. Zur Steigerung des Fahrkomforts setzen die ÖBB () künftig auf dieser Verbindung einen ein. Der Nachtreisezug zwischen Wien und Köln wird beschleunigt und bis Düsseldorf verlängert. Zwischen Salzburg und Innsbruck bzw. Bregenz werden drei Zugpaare von InterCitys auf railjets umgestellt. Dadurch verkürzt sich die Reisezeit bis bzw. ab Wien bei diesen Zügen um 34 Minuten.

Der railjet 168 von Wien nach Zürich wird künftig als Doppelgarnitur geführt. Eine Garnitur fährt ab Feldkirch bis Bregenz weiter und ermöglicht damit eine zusätzliche Direktverbindung Wien – Dornbirn – Bregenz. Auf der Tauernbahn verkehrt ein neues InterCity-Zugpaar 790/791 zwischen Klagenfurt und Villach. Dadurch gibt es künftig alle zwei Stunden eine Fernverkehrsverbindung von Klagenfurt nach Salzburg. Der Eurocity zwischen Graz und Zürich fährt künftig mit einem SBB-Panormawagen 1. Klasse, damit kann man die eindrucksvolle Landschaft entlang der Strecke noch besser erleben.

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13.10.2014. Bei strahlendem Sonnenschein und fröhlicher Feststimmung ist am vergangenen Wochende der neue Wiener Hauptbahnhof eröffnet worden. Wien hat damit das Erbe der Monarchie – drei Kopfbahnhöfe, die einen zeitgemäßen, modernen Bahnbetrieb im Herzen Europas erschwert haben – überwunden. Der moderne Durchgangsbahnhof bündelt die Verkehrswege nach allen Himmelsrichtungen, nach allen Richtungen in Europa.

200.000 Besucher strömten an den beiden Eröffnungstagen zum Wiener Hauptbahnhof, um das riesige Angebot und die offene, moderne Architektur des neuen Bahnhofs selbst zu erleben. Mit einem Besucheransturm, der mehr als vier Fußballstadien füllen würde ist das ein erster Besucherrekord für den neuen Wiener Hauptbahnhof. Die Eröffnung selbst wurde durch Bundespräsident Heinz Fischer, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Bundesminister Alois Stöger, Bürgermeister Michael Häupl, Nationalratspräsidentin Doris Bures und natürlich ÖBB-Holding AG Vorstandsvorsitzenden Christian Kern vorgenommen. Danach folgte ein hochkarätiges Unterhaltungsprogramm.

Am Wiener Hauptbahnhof werden täglich mehr als 1100 Züge fahren, 145.000 Fahrgäste werden pro Tag den Bahnhof benützen. Auch die Vermietung der Geschäfte in der BahnhofCity Wien Hauptbahnhof lief sehr erfolgreich: Die Verkaufsfläche von 20.000 Quadratmeter konnte vollständig vermietet werden, mehr als 90 Geschäfte haben ab sofort geöffnet. Mit dem attraktiven Shop- und Branchenmix ist die BahnhofCity eine umweltfreundliche Alternative zu den oft nur mit dem Auto erreichbaren Einkaufszentren am Stadtrand.

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07.10.2014. Tipp für alle ab 61 Jahren: Ab 16.10.2014 Oktober ist in Österreich wieder das überaus preiswerte Seniorenticket der ÖBB () erhältlich. Es gibt wahlweise ein Monatsticket um 59,- Euro oder ein Tages-Ticket um 19,- Euro. Die Tickets können im Aktionszeitraum von 27.10. bis 26.11.2014 für Reisen mit Tag-Zügen im ÖBB-Fernverkehr, in den ÖBB () InterCity-Bussen sowie in den Nah- und Regionalverkehrszügen der ÖBB () genutzt werden.

Die Senioren-Tickets sind mit der ÖBB () VORTEILSCARD Senior an allen ÖBB-Personenkassen, den ÖBB-Fahrkartenautomaten oder online unter erhältlich. Mit der ÖBB () VORTEILSCARD Senior können Personen ab 61 Jahren das ganze Jahr um bis zu 50 Prozent ermäßigt mit den ÖBB () reisen. Sie ist um nur 29,- Euro an allen ÖBB-Personenkassen, im ÖBB-Ticketshop und in den Reisebüros am Bahnhof erhältlich.

Menschen mit Behinderung können ab 61 Jahren die Aktion mit ihrem Österreichischen Behindertenpass oder ihrem Schwerkriegsbeschädigtenausweis nutzen, wenn der Grad der Behinderung mindestens 70 Prozent beträgt oder der Ausweis mit dem Eintrag "Der/die InhaberIn des Passes kann die Fahrpreisermäßigung nach dem Bundesbehindertengesetz in Anspruch nehmen" versehen ist.

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18.09.2014. Am Samstag, dem 04.10.2014, findet von 18:00 bis 01:00 Uhr bereits zum 15. Mal die vom ORF initiierte "Lange Nacht der Museen" in ganz Österreich, Liechtenstein und der Schweiz statt (siehe dazu auch den Lange Nacht Blog). Mit nur einem einzigen Ticket kann man bis spät in die Nacht hinein beliebige teilnehmende Ausstellungen, Events und Sonderveranstaltungen besuchen.

Tipp für alle, die von weiter her kommen: ÖBB () Rail Tours bieten Kombitickets ab nur 17,- Euro an, die neben der Bahnfahrt (2. Klasse hin und retour) auch das Eintrittsticket beinhalten. Kinder bzw. Enkelkinder bis 6 Jahre dürfen mit den ÖBB () sogar gratis zur "Langen Nacht der Museen" reisen, für Kinder bis 15 Jahre gibt es darüber hinaus spezielle Ermäßigungen. Und mit den ÖBB () kann man auch komfortabel und günstig über Nacht bleiben: Im 4-Sterne-Hotel schon ab 99,- Euro.

Und noch etwas: Zum letzten Mal nimmt das von Stadt Wien und ÖBB () betriebene Infocenter "bahnorama" an der "ORF-Lange Nacht der Museen" teil. Zwischen 18.00 und 0.00 Uhr haben Nachtschwärmer die letzte Chance den, mit 40 Metern höchsten begehbaren hölzernen Aussichtsturm Europas und die Ausstellung gratis zu besuchen. Auf 1000 Quadratmeter können sich Besucher umfassend über die größte Baustelle Österreichs informieren und einen atemberaubenden Blick auf Wien genießen. Zu jeder vollen Stunde gibt es dazu Führungen von Fachleuten. Für Kinder wird zwischen 18.00 und 21.00 Uhr ein Turm-Basteln angeboten. Alle Infos zum ÖBB-Programm für die "ORF-Lange Nacht der Museen" finden Interessierte unter: http://oebb.at/lndm. Website der ÖBB:

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13.06.2014. Ein Tipp für alle, die gerne Höhenluft atmen: Das Swiss Travel System hat einen "Swiss Peak Pass" kreiert. In Kombination mit einem 4- oder 8-Tages-Swiss-Pass können Sie nun acht verschiedene Schweizer Gipfel "erfahren" – so oft und so lange Sie wollen. Mehr dazu beim Stichwort Swiss Peak Pass.

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12.06.2014. Bereits ab kommenden Sonntag werden zwei blaue railjet der tschechischen Bahn (České dráhy) auf der heutigen Eurocity-Verbindung zwischen Wr. Neustadt, Wien Meidling, Brünn und Prag eingesetzt. Fahrgäste der Eurocity-Züge 72, 73, 74 und 75 zwischen Wien und Prag profitieren daher schon ab Sommer von Komfort des railjets. Eine Fahrt von Wien nach Prag dauert dann nur noch 4 Stunden und 11 Minuten (38 Minuten Zeitersparnis gegenüber früher); von Wien nach Brünn 1 Stunde 32 Minuten (33 Minuten weniger); von Graz nach Brünn 4 Stunden 14 Minuten (58 Minuten weniger) und von Graz nach Prag 6 Stunden 53 Minuten (knapp über 1 Stunde weniger).

Die von der ČD angekauften und von Siemens produzierten railjets verfügen wie die ÖBB Railjet über sieben Wagen. Die ČD railjets werden denselben Komfort bieten, den ÖBB-Kunden gewohnt sind. Alle railjets sind mit Bordrestaurants ausgerüstet. Jeder Wagen ist mit einem übersichtlichten Fahrgast-Informationssystem ausgestattet. Moderne Screens informieren über die aktuelle Reisegeschwindigkeit, den Fahrtverlauf via digitale Landkarten, den momentanen Aufenthaltsort und die jeweilige Entfernung zur Destination. Eine elektronische Reservierungsanzeige ermöglicht ein einfaches Auffinden der Sitzplätze.

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11.06.2014. Dieses Jahr feiert die Rhätische Bahn (www.rhb.ch) ihr 125-jähriges Bestehen. Grund genug für die RhB, die ersten Lokomotiven der Bündner Bahngeschichte wieder aufzuwecken und auf eine zweite Jungfernfahrt zu schicken.

Aus diesem Anlass begann heute eine fünftägige historische Bahnreise durch Graubünden. Mit der ersten Dampflok der RhB aus dem Jahre 1889 erfolgte heute der Reiseauftakt. Während 125 Stunden wird dem Bahnfreund die moderne wie auch die nostalgische Bündner Alpenbahn präsentiert. Auf der Reise durch die hochalpinen Berglandschaften der Schweiz werden verschiedene Loktypen vorgestellt und vorgespannt. Darunter die Rhätia 1, der Bernina-Pullmann Express und das "Bernina Krokodil". Eine Fahrt mit dem Bernina Express, das Speisen im rollenden Restaurant "Gourmino" und der Besuch von Hauptwerkstätten und Lokdepots versprechen ein gebührendes Geburtstagsprogramm.

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10.04.2014. Am Heute wurde die Saison am Semmering-Bahnwanderweg eröffnet. Um 10 Uhr ging es vom Bahnhof Semmering zum musikalischen Picknick beim berühmten "20-Schilling-Blick", einem Aussichtspunkt auf das Viadukt "Kalte Rinne". Die Ansicht prägte einst die Rückseite des 20-Schilling-Scheines. Habe mir einen Zusatzblick durch einen dort neu aufgestellten Schautrichter gegönnt. Er ist innen verspiegelt, was den Wiener Alpenbogen in ungewöhnlicher Weise erscheinen lässt. Und noch ein Tipp für Schaulustige: Das Ghega-Museum am Bahnwanderweg, nahe dem Viadukt "Kalte Rinne", gibt Einblicke in die Welt des genialen Bahn-Baumeisters.

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15.12.2013. Wer schnell und sicher nach Salzburg oder Innsbruck möchte, nimmt am besten die Bahn; seit heute sogar mit einer Verbindung für FrühaufsteherInnen: um 5:30 Uhr Abfahrt von Wien und nach nur 2 Stunden und 22 Minuten Fahrzeit um 7:52 Uhr in Salzburg. Details dazu auf . Early-Bird-Speed-Test für die Bahnverbindung nach Innsbruck: 5:30 Uhr Abfahrt von Wien, Reisezeit 4 Stunden und 8 Minuten, Ankunft um 9:38 Uhr. Details dazu auf .

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16.10.2013. ÖBB-Seniorenaktion: Das beliebte Seniorenticket der ÖBB () ist ab heute im Vorverkauf wieder erhältlich. SeniorInnen ab 60 können dann von 30.10.2013 bis 29.11.2013 sehr günstig kreuz und quer in der 2. Klasse durch Österreich reisen. Es gibt wahlweise ein preiswertes Monatsticket um 59,- Euro oder ein Tagesticket zum Preis von 19,- Euro. Die Senioren-Tickets sind mit der ÖBB () VORTEILSCARD Senior an allen ÖBB-Personenkassen, den ÖBB-Fahrkartenautomaten oder online unter erhältlich. Mit der ÖBB () VORTEILSCARD Senior können Frauen und Männer ab 61 Jahren das ganze Jahr um bis zu 50 Prozent ermäßigt mit den ÖBB () reisen. Sie ist an allen ÖBB-Personenkassen, in Reisebüros am Bahnhof und beim ÖBB-Zugteam erhältlich.

Und noch etwas: Die Talent- und Desiro-Züge der ÖBB () bekommen nun eine Komfortzone. Die ersten umgebauten Züge sind bereits in der Ostregion und in Oberösterreich unterwegs. Bis Ende des Jahres wird in fast allen Bundesländern ein Talent oder Desiro mit den individuell verstellbaren Komfortsitzen ausgestattet sein. Sie sind bequem gepolster, haben eine Kopfstütze, eine Fußstütze, ein Zeitungsnetz und einen Klapptisch:

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