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Coronavirus / Covid-19 / SARS-CoV-2

Zur Gruppe der Coronaviren (CoV) gehören die Varianten (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom), MERS (Middle East Respiratory Syndrome) und der Covid-19 (anfänglich nach seinem ursprünglichen Verbreitungsort "Wuhan-Virus" genannt). Das Ansteckungspotenzial von SARS, MERS und SARS-CoV-2 ist deutlich höher als bei der Grippe / Influenza. Einige Mutationen des Coronavirus sind überaus ansteckend und lösen innerhalb kurzer Zeit einen sehr aggressiven Krankheitsverlauf aus. Ohne harte Lockdowns könnte z.B. die in Brasilien entstandene Variante P.1 ein Massensterben auslösen.

Die Ansteckung erfolgt meist über die Atemluft, bei vollem Epidemieausbruch auch über Gegenstände (sogenannte Schmierinfektion). Die Viren können auf Oberflächen bis zu 72 Stunden ihr Ansteckungspotenzial behalten. Um sich vor einer Infektion durch das Coronavirus zu schützen, kann man sich impfen lassen. Virusmutationen können jedoch bewirken, dass die Beschaffenheit bestehender Impfstoffe entsprechend modifiziert werden müssen.

Corona zuhause auskurieren

In den meisten Fällen genügt es, eine Infektion mit SARS-CoV-2 zuhause auszukurieren. Das Spektrum reicht von symptomlos bis hin zum Symptomspektrum einer schweren Grippe. Steigt die persönliche Atemfrequenz von etwa 15 pro Minute auf über 20 Atemzüge pro Minute, ist Gefahr im Verzug. Hat sich nämlich eine Lungenentzündung zu entwickeln begonnen, benötigt man eine ärztliche Betreuung. Ob man beim Auskurieren von Corona zuhause auch laufend einen Eigentest der Sauerstoffsättigung machen soll, ist deshalb umstritten, da herkömmliche Testgeräte für den Hausgebrauch oder wie sie SportlerInnen haben, in den unteren Messbereichen sehr ungenau sind. Was man noch tun könnte, bevor man zum Spitalspatienten wird: eine niedrige Dosis (etwa 80 mg) Acetylsalicylsäure (ASS) einnehmen. Aspirin ® bzw. ein anderes Medikament mit ASS. Das hilft gegen entstehende Entzündungen und vermindert das Risiko für thrombotische Komplikationen.

Re-Infektion

Wie Berichte aus verschiedenen Ländern zeigen, können sich Menschen auch ein zweites Mal (und mutmaßlich auch öfter) mit SARS-Covid-19 anstecken – und das bereits nach durchschnittlich viereinhalb Monaten. Das Risiko für eine erneute Ansteckung ist für ältere Menschen deutlich höher als jenes für jüngere Menschen. Wie lange man vor einer neuerlichen Ansteckung gefeit ist, hängt von der Schwere der Erkrankung ab. Menschen mit harmlosen Krankheitsverlauf haben ein höheres Risiko für eine neuerliche Ansteckung als Menschen mit starken Krankheitssymptomen.

Coronavirus 1
Stilisierte Darstellung von Coronaviren. Grafik © Andreas Hollinek

Das Heimtückische am Coronavirus: Das größte Risiko von einem anderen Menschen angesteckt zu werden besteht dann, wenn die erkrankte Person noch gar nicht weiß, dass sie "Corona" hat (zwei bis drei Tage vor, einen Tag nach und am Tag des Auftretens von Symptomen). Durchschnittlich 10 Tage nach dem Auftreten von Symptomen ist eine erkrankte Person kaum mehr ansteckend (ausgenommen der Krankheitsverlauf ist unverändert stark oder gar verschlimmert).

Nach einer CoV-Erkrankung hat die Mehrheit der Genesenen Antikörper im Blut, die einem für einige Zeit davor schützen, nochmals an derselben Ausprägung des Coronavirus zu erkranken. Wie lange die Schutzwirkung anhält, ist noch nicht erforscht. Ein überraschend großer Teil der Genesenen (vor allem bei milden Verlaufsformen) hat jedoch keine Antikörper – d.h. sie können jederzeit wieder an Covid erkranken. Darüber hinaus hat kann das Virus – ähnlich den Grippeviren – relativ rasch mutieren. Die Mutationen können zu milderen oder aber auch aggressiveren Krankheitsausprägungen führen.

Therapie

Seit 26. Februar ist in Europa "Regeneron" zugelassen. Dabei handelt es sich um eine Antikörperarzneit des US-Pharmakonzerns Eli Lilly, die an Personen ab dem 12. Lebensjahr verabreicht werden darf, wenn diese ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-Infektion haben. Erste Studienergebnisse deuten darauf hin, dass das Medikament zu 70 Prozent vor einer Krankenhauseinweisung bzw. vor einem tödlichen Krankeheitsverlauf bewahren kann.

Komplikationen

  • Atemnot
  • Lungenentzündung
  • Probleme mit den Nieren (Albuminurie)
  • Multiorganversagen

Prognose

  • Krankheitsdauer: ähnlich wie bei einer Grippe (10 bis 14 Tage; bei Komplikationen auch länger).
  • Etwa 80 Prozent der Infizierten dürfen mit einem harmlosen Verlauf der Krankheit rechnen (häusliche Quarantäne genügt).
  • Zirka 15 Prozent der Patienten werden beatmungspflichtig.
  • Mortalität / Sterblichkeitsrate weltweit: rund 10 Prozent.
  • Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben die niedrigsten Komplikations- und Todesraten; ab 40 kann man – Tendenz mit jedem Lebensjahr steigend – durchaus damit Rechnung, dass mit der Erkrankung eine (auch schwere) Lungenentzündung einhergeht..
  • Rund 80 Prozent der tödlich endenden Krankheitsverläufe traten bislang bei Menschen über 60 Jahre auf.
  • Männer haben höhere Todesraten als Frauen (etwa im Verhältnis 3:2).

Krankheitsverlauf und Mortalitätsrate

Der Krankheitsverlauf bei Covid-19 kann bei geschwächten und/oder betagten Menschen so unglücklich verlaufen, dass er letal endet. Die Sterblichkeitsrate gesamt beträgt weltweit etwa 1 Prozent. Bei zögerlichen Gegenmaßnahmen kann die Sterblichkeitsrate auf rund 10 Prozent ansteigen. Gesunde Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene verkraften die Erkrankung recht gut. Menschen mit Vorerkrankungen, stark übergewichtige Personen und betagte Menschen haben ein höheres Risiko, im Zuge einer Covid-Erkrankung Komplikationen zu bekommen, die einen Spitalsaufenthalt notwendig machen.

Langzeitfolgen

Mehr als die Hälfte aller Covid-Erkrankten klagen – unabhängig von der Schwere ihrer Erkrankung – über wochenlange Abgeschlagenheit (Quelle: Trinity College, Dublin, Irland). Je schwerer die Covid-Erkrankung ist, umso häufiger laboriert man an den Folgeschäden (vor allem Lunge, Nieren, Herz). Am ehesten erholt sich die Lunge von den Covid-Schädigungen.

Meldepflicht und Einhaltung von Quarantänevorschriften

Eine Erkrankung mit dem Covid-19 ist meldepflichtig (inklusive Verdachtsfälle). Ein Nichtmelden oder eine Verletzung der Quarantänevorschriften kann empfindliche Geldstrafen bis hin zu juristischer Verfolgung wegen grober Fahrlässigkeit zur Folge haben.

  • Vorgangsweise bei Erkrankungssymptomen: daheim bleiben und die Telefonnummer 1450 anrufen; bei Nichtmelden mit dem eigenen Hausarzt / der eigenen Hausärztin telefonischen Kontakt aufnehmen.
  • ORF:

Haupt-Ansteckungsquellen

Am häufigsten steckt man sich in der eigenen Familie, am Arbeitsplatz, im Schul-, Ausbildungs- bzw. Universitätsbetrieb, bei Gottesdiensten mit Gesang und bei dichtgedrängten Freizeitbeschäftigungen (z.B. Chor, gemeinsames Musizieren, Fitnesscenter) an. In großvolumigen Gebäuden und im Freien ist die Ansteckungsgefahr am geringsten. Selten, aber doch möglich: Schmierinfektionen, d.h. Virenaufnahme über die Hände oder den Mund (Essen plus Virenkontakt, Getränke + Virenkontakt usw.).

Coronavirus und Nutztiere bzw. Haustiere

Das Coronavirus kann vom Menschen auf Tiere übertragen werden. Für Nerze, Hunde und Katzen gibt es dafür wissenschaftliche Belege.

Inkubationszeit

  • durchschnittlich 5 bis 6 Tage; Spannweite 2 bis 12 Tage
  • bis zu 3 Tage vor und bis zu 11 Tage nach dem Auftreten erster Symptome kann man andere mit dem Virus anstecken

Krankheitszeichen, Diagnostik und Dauer

  • angangs Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gliederschmerzen und/oder Frösteln bzw. leichter Schüttelfrost
  • meist (aber nicht immer) Fieber (eher langsam ansteigend, etwa 10 Tage lang)
  • trockener Husten (ggf. mit Katarrh) und/oder Kurzatmigkeit bzw. Beschwerden beim Atmen
  • bei manchen Erkrankten auch Halsschmerzen, rinnende Nase und Durchfall
  • Verlust oder starke Beeinträchtigung des Geruchs- und oder des Geschmackssinns
  • Anmerkung: Niesen zählt eher nicht zu den typischen Symptomen
  • Kontakt mit Covid-19-Patienten bzw. Aufenthalt in einem Covid-19-Verbreitungsgebiet
  • Nachweis des Covid-19-Erregers im Labor (Blutbild, CRP, Leberwerte usw.)
  • Erregernachweis aus Rachenspülwasser, Nasenabstrich / Rachenabstrich, Speichel
  • Serologie (Antikörpernachweis bzw. Titeranstieg im Blut)

Anmerkung zum Thema "Allergie oder Covid?"

Da viele Menschen unter einer Allergie leiden, erscheint Folgendes beachtenswert: Da Niesen nicht zu den typischen CoV-Symptomen zählt, muss man sich nicht bei jeder fremden oder eigenen Niesattacke fürchten, dass das nun Zeichen einer CoV-Erkrankung ist. Jedoch sollte man bedenken, dass Niesen die 1-Meter-Abstand-Regel gleichsam außer Kraft setzt. Niesen kann nämlich eine Tröpfcheninfektion auf 15 Meter und mehr bewirken. D.h. sollte eine Person CoV haben und während der CoV-symptomlosen Zeit z.B. in einem geschlossenen Raum niesen, ist das Ansteckungsrisiko deutlich erhöht. Deshalb die dringende Bitte an Allergiker: Falls möglich, das Niesen durch rechtzeitiges Schneuzen "unnötig" machen oder nur in ein Taschentuch oder in die Ellenbeuge Niesen.

Immunität nach erfolgter Erkrankung?

Nach derzeitigem Wissensstand (Mitte November 2020) sind die allermeisten Personen, die eine CoV-Erkrankung hatten, für einige Zeit immun (einige Monate bzw. für die Dauer einer aktuellen Pandemie). Ob diese Immunität auch längere Zeit anhält, ist eher unwahrscheinlich.

Risikofaktoren Alter und medizinisches Betreuungspotenzial

Während Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ein sehr geringes Mortalitätsrisiko zu befürchten haben, sieht es in den Altersgruppen ab 50 anders aus. 1 bis 2 Prozent der 50- bis 59-jährigen Menschen müssen mit einem fatalen Ausgang der Infektion rechnen. 60 bis 69: 3 bis 5 Prozent. 70 bis 79: 7 bis 9 Prozent. 80 und älter: 10 bis 20 Prozent. Die Mortalitätsraten sind jedoch stark von der Qualität der medizinischen Behandlung abhängig. Dort, wo die Spitäler und Arztpraxen überfordert sind, gibt es auch deutlich höhere Mortalitätsraten.

Öffentliche Schutzmaßnahmen

Wie sehr öffentliche Schutzmaßnahmen im wahrsten Sinn "Not-wendig" sind, zeigt eine Statistik, die den Verseuchungsgrad pro 1 Millionen Einwohner ersichtlich macht: .

Ausgangssperre
Foto © Andreas Hollinek

Medikamente und Schutzimpfung

Bei den meisten Menschen verläuft eine Covid-Erkrankung harmlos bis moderat. Bei rund 10 Prozent gehen die Symptome in Richtung einer echten Grippe (inklusive Lungenentzündung). Bei dieser Gruppe sind auch Folgeschäden (ggf. auch Dauerschäden) möglich. Durch immer bessere, das Entzündungsgeschehen eindämmende (z.B. Glucocorticoide), die Virenvermehrung hemmende (z.B. Remdesivir), überschießenden Reaktionen des Immunsystems vermeidende (z.B. Histamin), das Herz-Kreislaufsystem stärkende und die Antigenproduktion unterstützende Behandlungsmethoden konnte die Mortalitätsrate auf unter 1 Prozent gesenkt werden. Seit Ende 2020 gibt es .

CoV-Krankenhäuser in Österreich

Folgende Krankenhäuser in Österreich sind laut dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in der Lage, Coronavirus-Patienten zu behandeln:

  • 1010 Wien: Sozialmedizinisches Zentrum Süd / Kaiser Franz Josef-Spital mit Gottfried von Preyer'schem Kinderspital / 4. Medizinische Abteilung, Kundratstraße 3
  • 2130 Mistelbach: Landesklinikum Mistelbach, Liechtensteinstraße 67
  • 2340 Mödling: Landesklinikum Mödling, Sr. M. Restituta-Gasse 12
  • 2410 Hainburg: Landesklinikum Hainburg, Hofmeisterstraße 70
  • 2412 Kittsee, Krankenhaus Kittsee, Hauptplatz 3
  • 2500 Baden bei Wien: Landesklinikum Baden, Waltersdorfer Straße 75
  • 2700 Wiener Neustadt: Landesklinikum Wr. Neustadt, Corvinusring 3–5
  • 2840 Hochegg: Landesklinikum Hochegg, Hocheggerstraße 88
  • 3100 St. Pölten: Landesklinikum St. Pölten, Dunant-Platz 1
  • 3300 Amstetten: Landesklinikum Amstetten, Krankenhausstraße 21
  • 3340 Waidhofen an der Ybbs: Landesklinikum Waidhofen / Ybbs, Ybbsitzerstraße 112
  • 3390 Melk: Landesklinikum Melk, Krankenhausstraße 11
  • 3430 Tulln: Landesklinikum Tulln, Alter Ziegelweg 10
  • 3830 Waidhofen an der Thaya: Landesklinikum Waidhofen / Thaya, Moritz-Schadek-Gasse 31
  • 3910 Zwettl: Landesklinikum Zwettl, Propstei 5
  • 3950 Gmünd: Landesklinikum Gmünd, Conrathstraße 17
  • 4020 Linz: Kepler Universitätsklinikum, Krankenhausstraße 7a
  • 4020 Linz: Ordensklinikum Linz / Krankenhaus der Elisabethinen: Fadingerstraße 1
  • 4020 Linz: Ordensklinikum Linz / Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Seilerstätte 4
  • 4021 Linz: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Linz, Seilerstätte 2
  • 4150 Rohrbach-Berg: Klinikum Rohrbach, Krankenhausstraße 1
  • 4240 Freistadt: Klinikum Freistadt (nur für Verdachtsfälle), Krankenhausstraße 1
  • 4400 Steyr: Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr, Sierningerstraße 170
  • 4560 Kirchdorf an der Krems: Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf, Hausmanningerstraße 8
  • 4600 Wels: Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Wels, Grieskirchnerstraße 42
  • 4780 Schärding: Klinikum Schärding, Alfred-Kubin-Straße 2
  • 4840 Vöcklabruck: Salzkammergutklinikum Vöcklabruck, Dr.-Wilhelm-Bock-Straße 1
  • 4810 Gmunden: Salzkammergutklinikum Gmunden, Miller-von-Aichholz-Straße 49
  • 4820 Bad Ischl: Salzkammergutklinikum Bad Ischl, Dr.-Mayer-Straße 8–10
  • 4910 Ried im Innkreis: Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried, Schlossberg 1
  • 5010 Salzburg: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Kajetanerplatz 1
  • 5010 Salzburg: Unfallkrankenhaus Salzburg (AUVA), Dr.-Franz-Rehrl-Platz 5
  • 5020 Salzburg: Landeskrankenanstalt Salzburg, Müllner Hauptstraße 48
  • 5280 Braunau, Krankenhaus St. Josef Braunau, Ringstraße 60
  • 5580 Tamsweg: Krankenhaus Tamsweg: Bahnhofstraße 7
  • 5620 Schwarzach: Kardinal Schwarzenberg Klinikum / KH Schwarzach: Kard. Schwarzenbergplatz 1
  • 5700 Zell am See: Krankenhaus Zell am See, Paracelsusstraße 8
  • 6020 Innsbruck: Landeskrankenhaus / Universitätskliniken Innsbruck, Anichstraße 35
  • 6060 Hall in Tirol: Landeskrankenhaus Hall in Tirol, Milser Straße 10
  • 6130 Schwaz: Bezirkskrankenhaus Schwaz, Swarovskistraße 1–3
  • 6330 Kufstein, Bezirkskrankenhaus Kufstein, Endach 27
  • 6380 Bezirkskrankenhaus St. Johann, Bahnhofstraße 14
  • 6600 Ehenbichl: Bezirkskrankenhaus Reutte, Krankenhausstraße 39
  • 6511 Zams: Krankenhaus St. Vinzenz Zams, Sanatoriumstraße 43
  • 6700 Bludenz: Landeskrankenhaus Bludenz, Spitalgasse 3
  • 6900 Bregenz: Landeskrankenhaus Bregenz, Carl-Pedenz-Straße 12
  • 6807 Feldkirch: Schwerpunktkrankenhaus Feldkirch, Carinagasse 47
  • 6845 Hohenems: Landeskrankenhaus Hohenems, Bahnhofstraße 31
  • 6850 Dornbirn: Krankenhaus der Stadt Dornbirn, Lustenauerstraße 4
  • 7350 Oberpullendorf: Krankenhaus Oberpullendorf, Spitalstraße 32
  • 7540 Güssing: Krankenhaus Güssing, Grazer Straße 15
  • 7400 Oberwart: Krankenhaus Oberwart, Dornburggasse 80
  • 7000 Eisenstadt: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt, Johannes von Gott-Platz 1
  • 8020 Graz: LKH Graz II, Standort West, Abteilung für Innere Medizin, Göstinger Straße 22
  • 8036 Graz, Landeskrankenhaus / Universitätsklinikum Graz, Chir. Abt., Auenbruggerplatz 29
  • 8700 Leoben, LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, Innere Medizin, Vordernberger Straße 42
  • 8112 Gratwein-Straßengel, Landeskrankenhaus Graz II, Standort Enzenbach, Hörgas 30
  • 9020 Klagenfurt: Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Feschnigstraße 11
  • 9020 Klagenfurt: Krankenhaus der Elisabethinen, Völkermarkter Straße 15–19
  • 9400 Wolfsberg: Landeskrankenhaus Wolfsberg, Paul-Hackhofer-Straße 9
  • 9360 Friesach: Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach, St. Veiterstraße 12
  • 9500 Villach: Landeskrankenhaus Villach, Nikolaigasse 43
  • 9900 Lienz: Bezirkskrankenhaus Lienz, Emanuel-von-Hibler-Straße 5

Weiterverbreitung verlangsamen

Beginnen die Erkrankungsfälle in unkontrollierbarer Weise zu steigen, können untenstehende Verhaltensweise helfen, die Weiterverbreitung des Covid-19 zu verlangsamen:

  • Hygiene-Empfehlungen strikt befolgen (besonders wichtig: Händewaschen; ggf. Desinfektionsmittel verwenden).
  • Meiden von großen Menschenansammlungen.
  • Nutzung von Lieferservices statt persönlicher Einkauf im Supermarkt.
  • Falls vom Arbeitgeber angeboten: Möglichkeit zum Home Working nutzen.
  • Nutzung technischer Möglichkeiten zum Informationsaustausch (Telefon-Konferenzen, Internet-Konferenzen, Skype, WhatsApp usw.).
  • Muss man trotz Erkrankung außer Haus: Atemschutzmaske tragen (um andere Menschen nicht anzustecken).

Siehe auch

Neu und aktuell

Englisch Sprachkurse

British & American English for pleasure and business: The Cambridge Institute Wien, Mariahilfer Straße 121b, 1060 Wien. Sofort-Info-Service: Tel. 01/5956111. E-Mail: office@thecambridgeinstitute.at. Internet: www.thecambridgeinstitute.at [Werbung/PR]. Siehe auch den Beitrag .

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