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Pflege Forum Blog
Blogger: + Gastbeiträge

In unserem Pflege Forum Blog möchten wir aktuelle Entwicklungen und Problemstellungen in der privaten und institutionalisierten Pflege diskutieren. Gerne bringen wir auch Stellungnahmen und Gastbeiträge von direkt oder indirekt Betroffenen sowie von politischen EntscheidungsträgerInnen. Die Beiträge richten Sie bitte an hollinek@50plus.at mit "Pflege Forum" in der Betreffzeile. Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch. Davor aber drei Linktipps:

Sicherheit bei der Pflege daheim, bei Betreutem Wohnen und im Seniorenheim


Fotos © Hel-Wacht Holding GmbH [Werbung/PR]


Fotos © Austria Real GmbH [Werbung/PR]

07.06.2023. Essen wie selbst gekocht – das ist für den Speisenzusteller des Wiener Roten Kreuzes eine Selbstverständlichkeit. Ab sofort werden die wohlschmeckenden und frisch zubereiteten Speisen aber nicht nur durch ein zuverlässiges Rotkreuz-Team geliefert, es wird auch größter Wert auf Nachhaltigkeit gelegt: Mit den neuen, plastikfreien Menüschalen stehen Geschmack und Umwelt im Mittelpunkt.

Rund 2.000 Kund:innen werden regelmäßig von den Profis des Wiener Roten Kreuzes mit den unterschiedlichsten Speisen beliefert. "Schmackhafte und vitalstoffreiche Verpflegung ist für unsere Klientinnen und Klienten wichtig", erklärt Nikolaus Herzog, Bereichsleiter Speisenzustellung und Medizinprodukte beim Wiener Roten Kreuz. "Wir beliefern alle, die nicht selbst kochen wollen oder das vorübergehend nicht können. Die hochwertigen Produkte werden von der Menü-Manufaktur gefertigt und von uns ausgeliefert – ganz unter dem Motto: 'geschmackvoll – gesund – persönlich'."

"Bei uns gibt es nicht nur eine große Auswahl an Gerichten – gekocht wird wie zuhause, nur in größeren Töpfen", sagt Christina Kejik-Hopp, Geschäftsführerin von Die Menü-Manufaktur. "Für Frische sorgt das Prinzip des Schockfrostens. So bleiben Geschmack, Vitamine, Farben und Struktur der Gerichte erhalten. Wir setzen auf saisonales Obst und Gemüse, regionale Produkte und hochwertiges Rapsöl. Alle Rezepte werden gemeinsam mit diplomierten Ernährungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern und erfahrenen Köchinnen und Köchen erstellt, damit das Essen schmeckt, abwechslungsreich und altersgerecht ist. Und ab sofort setzen wir mit den plastikfreien Menüschalen einen wichtigen Schritt im Zeichen der Nachhaltigkeit."


Foto © Wiener Rotes Kreuz [Werbung/PR]

Rollout zu neuer Verpackung rund um den Weltumwelttag

Nach einer Testphase mit Gansl und Salaten werden nun die bisherigen Kunststoffschalen kontinuierlich auf BIOPAP® Schalen aus nachhaltiger Cellulose umgestellt – Auslieferungsbeginn rund um den Weltumwelttag am 5. Juni und den Tag der Verpackung am 7. Juni 2023. Ab September soll dann nur noch in diesen biologisch abbaubaren Verpackungen abgefüllt werden.

Der Vorteil der neuen Schalen: Das Material BIOPAP® ist kompostierbar und wird bereits in nur 90 Tagen abgebaut – eine Entsorgung ist also denkbar einfach: Sowohl in der Biotonne oder auf den Komposthaufen, als auch spachtelrein in den Altpapier-Container können diese Menüschalen einfach und schnell entsorgt werden. Auf diese Weise werden künftig jährlich rund vier Tonnen Kunststoff eingespart. Hier ein Zeitraffer-Video vom biologischen Umwandlungsprozess der BIOPAP®-Schalen:

Hohe Qualität & Vielfältigkeit

Insgesamt stehen beim Speisenzusteller des Wiener Roten Kreuzes mehr als 120 verschiedene Speisen zur Auswahl, die eine ausgewogene Ernährung ohne großen Zeitaufwand ermöglichen. Getränke, Gebäck, Salate, Jausen-Produkte, Naschereien sowie Haushaltsartikel (Taschentücher bis Müllsäcke) können von den Kund:innen gleich mitbestellt werden. "Bei unseren Touren achten wir aber nicht nur auf die Verpflegung unserer Kundinnen und Kunden – wir sorgen auch für Sicherheit", meint Herzog. "Wird die Wohnungstür einmal nicht geöffnet, kontrollieren wir nach. Das sorgt auch bei den Angehörigen für ein gutes Sicherheitsgefühl."

Die Zustellung erfolgt je nach Bedarf, in den meisten Fällen einmal pro Woche. Neben Senior:innen, die nicht mehr kochen möchten oder auch nicht mehr können, nutzen auch junge Menschen den Essensdienst des Wiener Roten Kreuzes. Vor allem nach Operationen oder bei einer vorübergehenden Mobilitätseinschränkung, aber auch – und das ist neu, im Homeoffice oder für die Mittagsverpflegung von Kindern wird Essen gerne bestellt.

Im Jahr 2022 lieferte der Speisenzusteller 717.530 Produkte im Speisenbereich aus. "Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, unseren Kundinnen und Kunden schmackhafte und qualitativ hochwertige Produkte zuliefern. Umso mehr freuen wir uns, dass mit den neuen Verpackungen auch ein zusätzlicher Mehrwert dazukommt."

  • Bestellt werden können die Speisen entweder bequem auf allen mobilen Endgeräten über die App "Vengolino"
  • im Internet auf
  • unter der Telefonnummer 01 / 79 5 79

02.03.2023. Derzeit brummen die Baumaschinen in der 8.-Mai-Straße 3 in Klagenfurt in unmittelbarer Nähe zum Wahrzeichen der Stadt, dem Lindwurm, denn die Bauarbeiten zum neuen OptimaMed Ambulanten Rehabilitationszentrum Klagenfurt sind in der Abschlussphase: Im Mai soll die neue Einrichtung, die Rehabilitation für sieben Indikationen mit modernster Ausstattung auf rund 1800 Quadratmeter bieten wird, feierlich eröffnet werden.

Orthopädie, Psychiatrie, Kardiologie, Neurologie, Erkrankungen der Lunge und der Atemwege (Pulmologie), Stoffwechselerkrankungen und Onkologie: Das sind die sieben Indikationen, für die das neue Zentrum ambulante Behandlungen anbieten wird. "Wir haben vor fünf Jahren das OptimaMed Ambulante Rehabilitationszentrum in Wiener Neustadt als erstes Haus für sieben Erkrankungsbereiche in Österreich eröffnet. An der starken Nachfrage unserer Patientinnen und Patienten merken wir, dass dieses Konzept eine wichtige Versorgungslücke schließt – denn die ambulante Rehabilitation bringt den Vorteil, dass Betroffene während der laufenden Therapie zu Hause wohnen und auch weitgehend ihren Beruf ausüben können", so Anton Kellner, CEO der SeneCura Gruppe.

Dr. Sven Thomas Falle-Mair, operativer und medizinischer Direktor OptimaMed, ergänzt:"Durch unsere interdisziplinäre Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams können wir unseren Patientinnen und Patienten maßgeschneiderte Behandlungslösungen auf dem Weg zurück – zu bester Gesundheit – anbieten. Das OptimaMed Ambulante Rehabilitationszentrum Wiener Neustadt ist zu einer Marke für Qualität in der ambulanten Rehabilitation geworden, und dieses Konzept setzen wir nun auch in Kärnten um."

Einsatz, Engagement und fachliche Kompetenz der Mitarbeiter:innen zählen zum Erfolgskonzept von OptimaMed. Ein multiprofessionelles Team aus Ärzt:innen und Therapeut:innen verschiedenster Fachrichtungen sowie ein flexibles und kundenorientiertes Verwaltungsteam stehen für höchste medizinische Qualität und bestes Kundenservice. Geleitet wird das neue Zentrum von Verwaltungsdirektorin Andrea Pfund-Gitschtaler, die bereits jahrelange Erfahrung im OptimaMed Gesundheitsresort Agathenhof in Micheldorf sammeln konnte.

SeneCura CEO Kellner ergänzt: "Es ist unser größtes Ziel, das Versorgungsnetz an Rehabilitationsmöglichkeiten in ganz Österreich nicht nur enger zu schnüren, sondern für jede Patientin und jeden Patienten die individuell passende Therapieoption bereit zu stellen. Nicht für jede und jeden ist eine stationäre Reha geeignet, denn manchmal sprechen die Lebensumstände und Verpflichtungen dagegen. Die Auslastung des Ambulanten Rehabilitationszentrums Wiener Neustadt zeigt die Sinnhaftigkeit ambulanter Angebote, die gut in den Alltag eingebunden werden können."

24.08.2022. Wenn am 21. September der Weltalzheimertag begangen wird, steht dieser auch im Zeichen von 145.000 in Österreich lebenden Menschen mit . Die MAS Alzheimerhilfe, seit vielen Jahren verlässlicher Partner von Betroffenen und begleitenden Angehörigen, und die MeinMed-Veranstaltungsreihe schnüren zu diesem Anlass ein umfassendes Informationspaket. Das Herzstück des "Wissensforum Demenz" bildet eine Podiumsdiskussion, die am Campus der Johannes Kepler Universität in Linz stattfindet. Unter dem Titel "Der Demenz immer einen Schritt voraus: Prophylaxe und die Herausforderungen der Zukunft" kommen am 21. September vier Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen zusammen. Neben Prim. Dr. Elmar Kainz, MBA, von der Klink für Neurologisch-Psychiatrische Gerentologie, und Mag. Gerald Kienesberger, Geschäftsleitung der MAS Alzheimerhilfe, diskutieren auch Mag.a Brigitte Juraszovich, eine Pflegerin mit jahrzehntelanger Berufserfahrung, und Hanna Fiedler, Vizepräsidentin der IG-Pflege.

Mit der Betrachtung des Themas aus verschiedenen Blickwinkeln wollen die Veranstalter nicht zuletzt auch ein Tabu brechen, wie die MAS Alzheimerhilfe erklärt: "Obwohl sich gerade in den letzten Jahren viel getan hat, ist das Thema Demenz nach wie vor tabubehaftet und die Betroffenen werden stigmatisiert. Im Sinne der Früherkennung und der Lebensqualität von betroffenen Familien, ist es aber immens wichtig, dass wir dem Thema den Schrecken nehmen."

Zusätzliche Angebote finden Interessierte im Internet. Mehrere Webcasts rund um den Themenkomplex Demenz werden an ausgewählten Terminen live übertragen und sind danach in der Videothek von MeinMed.at abrufbar. Auch hier liegt der Fokus auf vermeintlich heiklen Randthemen, deren Besprechung besonders viel Vorsicht erfordert. Großes Interesse weckte zuletzt etwa der Online-Vortrag "Junge Menschen mit Demenz", der ein seltenes aber umso grausameres Gesicht der Krankheit erläutert. Und ab 1. September zeigt MAS-Demenztrainerin Elke Mahnert in fünf Mitmach-Videos, wie Körper und Geist trainiert werden können. Ausgestrahlt werden diese Videos auf sowie auf .

Birgit Frassl und Marlis Rumler, als Geschäftsführerinnen der RegionalMedien Gesundheit für die MeinMed-Reihe verantwortlich, betonen den optimistischen Charakter der Veranstaltungen: "Mit dem ‚Wissensforum Demenz‘ wollen wir Betroffenen, aber vor allem auch deren Umfeld Mut machen. Sprechen wir über diese Krankheit und verschweigen Sie nicht."

MAS Alzheimerhilfe: "Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt. In Österreich leben etwa 145.000 Menschen mit Demenz. Eine solche Erkrankung stellt sowohl die Betroffenen als auch ihre Angehörigen vor eine Reihe von Schwierigkeiten. Obwohl sich gerade in den letzten Jahren viel getan hat, ist das Thema Demenz nach wie vor tabubehaftet. Im Sinne der Früherkennung und der Lebensqualität von betroffenen Familien ist es aber immens wichtig, dass wir dem Thema den Schrecken nehmen. Die Vortrags-Reihe von MeinMed in Kooperation mit der MAS Alzheimerhilfe nimmt sich den Grenzbereich des Tabuthemas Demenz / Alzheimer vor: Trauer und Demenz, Vorsorge und junge Betroffene. Die Reihe will auch Mut machen und zeigen, dass es ein gutes Leben mit Demenz gibt. Mit medizinischer Betreuung und psychosozialen Methoden gelingt es, die Stadien der Demenz zu verlangsamen, was einen enormen Gewinn an Lebensqualität bedeutet."

Birgit Frassl und Marlis Rumler, Geschäftsführerinnen der RegionalMedien Gesundheit: "Die Demenz bedeutet einen großen Einschnitt im Leben der Betroffenen und deren Angehörigen. In unserer langjährigen Zusammenarbeit mit der MAS Alzheimerhilfe war es uns aber trotzdem oder gerade deswegen immer ein Anliegen, Hoffnung zu machen. Unter diesen Vorzeichen entstand unter anderem die kostenlose Online-Schulung 'Demenz & Ich', die pflegende Angehörige in ihrem Alltag unterstützt. Mit dem 'Wissensforum Demenz' wollen wir Betroffenen, aber vor allem auch deren Umfeld Mut machen. Sprechen wir über diese Krankheit und verschweigen sie nicht."

Sicherheit bei der Pflege daheim, bei Betreutem Wohnen und im Seniorenheim


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