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Arthrose und Hund / Hunde

Älter werden geht auch beim Hund mit einer Abnützung der Gelenke und der Gelenkknorpel einher. Fettleibigkeit, angeborene Fehlbildungen und Verletzungen begünstigen das Entstehen von Gelenksarthrosen. Die Arthroseanfälligkeit ist von Hunderasse zu Hunderasse verschieden. Im Frühstadium bleibt die Krankheitsentwicklung dem Hundehalter meist verborgen. Und so erfolgt ein Tierarztbesuch in der Praxis gewöhnlich erst dann, wenn der Hund beim Bewegen bereits offensichtlich Schmerzen empfindet (Schongang, Lahmen, bis hin zur Bewegungsunfähigkeit).

Arthrose Hund
Foto © Andreas Hollinek

Die Behandlung verfolgt zwei Ziele: a) Schmerzreduktion und b) Elastizitätserhöhung des Gelenkknorpels. Bewährt hat sich die Gabe von Chondroitinsulfat, einem Naturprodukt, das alle grundlegenden Substanzen enthält, die der Gelenkknorpel braucht. Durch die Regeneration des Knorpels werden die Schmerzen gelindert und die Bewegungsschwierigkeiten reduziert. Es kann über einen längeren Zeitraum verabreicht werden, ohne dass unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Die positiven Auswirkungen von Chondroitinsulfat halten bis über das Ende der Verabreichungszeit hinaus an.

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