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Sprachreisen / Sprachferien / Sprachurlaub

Sprachreisen zählen bei den meisten Menschen zu den unvergesslichen Erinnerungen des Lebens. Kein Wunder, bedeutet Sprache immer auch Kommunikation und Gedankenaustausch – jene beiden Elemente, die das Geheimnis des Menschseins so wesentlich mitbestimmen. Tipp: Angebote und Nachfrage zum Thema "Sprachen lernen" siehe auch unsere .

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Hauptvorteile von Sprachreisen

  • Kennenlernen von Menschen (schon so mancher Teilnehmer hat in den Wochen des Sprachkurses einen Partner bzw. Freund fürs Leben gefunden; dazu siehe auch unser Stichwort Single-Reisen); Kontakt auch zu jungen Menschen (siehe dazu die Fotos und Texte der April-Einträge im Reise Blog).
  • Authentische Informationen über Land und Leute. Die Lehrer sind meist "native speakers" und kennen das Land, in dem sie unterrichten gut; auch wissen sie genau, welche Informationen den Schülern wichtig sind.
  • Fixpunkte im Reise- bzw. Aufenthaltsprogramm.
  • Meist auch organisierte Führungen zu den schönsten Plätzen und Sehenswürdigkeiten der Umgebung.
  • Hervorragendes Lernergebnis, da sich verschiedene Eindrücke im Zusammenhang mit dem Lernstoff wesentlich besser einprägen.

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Bildung und Urlaub in einem – Sprachreisen von für Erwachsene

Bei Sprachkursen mit "EF Education First" ist das Lernen nicht nur auf den Klassenraum beschränkt, sondern Sie sammeln auch viel Sprecherfahrung beim Austausch mit den anderen TeilnehmerInnen sowie den Menschen vor Ort. Am Kursort sollten Sie so wenig wie nur möglich in ihrer Muttersprache sprechen. Denn nur wer rund um die Uhr Englisch spricht, wird bei sich einen raschen Lernfortschritt feststellen. Eine solche hunderprozentige Vertiefung in die Sprache und Kultur kann aber nur in einem englischsprachigen Land realisiert werden.

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Sprachreisen mit EF – Education First

EF Education First

7 Sprachen an 44 Topdestinationen weltweit lernen bietet EF Sprachreisen, Kärntnerstraße 11 (Eingang Weihburggasse 2), 1010 Wien, Telefonnummer: 01 / 512 82 87, E-Mail: sprachreisen.at@ef.com. Mehr Informationen unter www.ef.co.at/pg/sprachreisen-erwachsene.

Trends

Weit an der Spitze für Sprachreisen ist nach wie vor Englisch. Dahinter kommen Italienisch, Französisch und Spanisch. Die meisten buchen für drei Wochen. Beliebte Sprachreise-Städte sind London, Sydne, Bournemouth, Noosa, Cairns, Vancouver, New York und San Diego; für Italiniesch Rom; für Französisch Paris; für Spanisch Valencia und Madrid. Beliebt sind Kombireisen, also Sprachreisen die abseits vom Lernprogramm noch einen anderen Interessensschwerpunkt haben (z.B. Fotografie, Tanzen, Kreativität). Stark im Trend liegen auch die Programme, bei denen man im Haus der Lehrerfamilie wohnen kann.

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Im April 2014 fuhr Andreas Hollinek mit EF nach Madrid, um eine Woche lang einen Spanisch Intensivkurs für Erwachsene zu besuchen. Hier seine Eindrücke, Erlebnisse und Fotos:

06.04.2014. Früh aufgestanden und mit NIKI nach Madrid geflogen. Dort werde ich eine Woche lang einen Spanisch-Intensivkurs machen (mit EF Sprachreisen; siehe ). Der Flughafen Madrid Barajas ist ein architektonisches Meisterstück und strahlt eine freundliche Atmosphäre aus. Allerdings scheint er ziemlich überdimensioniert. Jedenfalls ist er für alle Touristenanstürme der nächsten 20 Jahre bestens gerüstet.

Flughafen Madrid Barajas Sprachreise Blog 002

Die Taxis vom Flughafen in die Stadt sind sehr teuer. Der Fahrpreis setzt sich aus 20,- Euro Flughafengebühr plus Kilometerpreis zusammen. In der Praxis ergibt das Beträge von 30,- bis 40,- Euro. Zum Vergleich: Eine 7-Tages-Karte für alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt kostet 35,40 Euro. Die U-Bahnen fahren schnell, die Intervalle der Züge sind kurz. Da meine Gastfamilie ganz nahe an einer U-Bahn-Station ist, habe ich aus all diesen Gründen auf das Taxi verzichtet und bin mit der rosa Linie (numero 8) Richtung Nuevos Ministerios.

Sprachreise Blog 003 Caixa Forum

Meine Gastfamilie (Vater, Mutter und ein kleines Töchterchen) ist überaus nett, die Wohnung sehr schön und total ruhig gelegen. Und weil heute so ein wahnsinnsschöner Frühlingstag ist, habe ich nur schnell die Sachen im Zimmer verstaut und wir sind gemeinsam mit der U-Bahn ins Stadtzentrum gefahren. Plan A wäre gewesen, gemeinsam eine Fotoausstellung im Caixa Forum zu besuchen:

Weil aber gar so viele Leute angestellt waren, entschied ich mich für Plan B: das herrliche Wetter ausnützen und mich selbständig auf eine erste Erkundungstour machen. Vorher aber staunte ich noch über den vertikalen Garten am Nachbarhaus und über die unglaubliche Integration von historischer Bausubstanz. Die oberen Stockwerke bilden einen Aufsatz aus patiniertem Eisen, und an der Basis scheint das Haus auf gebürstetem Edelstahl zu schweben.

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Im Botanischen Garten (Jardín Botánico) blühen die ersten Pflanzen und der Freude der Menschen über die Blütenpracht ist ein Denkmal gesetzt.

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Am Rückweg "nachause" kurz zur Puerta del Sol geschaut. Gut gewählt, der Name! Dass sich vodafone den Namenszusatz zum Hauptplatz der MadrilenInnen kaufen konnte, gefällt mir weniger. Schon besser gefallen mir die vielen "Schinkenmuseen". Zum Glück, sind da die Schinkenköstlichkeiten nicht nur ausgestellt, sondern aufbereitet, um gegessen zu werden.

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07.04.2014. Erster Sprachschultag, erste Herausforderung: die Schule finden. Mit Umweg gelungen. Sehr freundlicher Empfang, gute erste Eindrücke: neute Leute, schönes Ambiente.

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Nach dem Kennenlernen der Räumlichkeiten und dem Umfeld der Schule ging es los. Entsprechend den unterschiedlichen Vorkenntnissen bekamen wir unterschiedliche Bücher und einen individuellen Stundenplan. Danach machten wir eine Runde rund um den Häuserblock. Alles wurde natürlich in Spanisch erklärt. Für die, die noch keine Vorkenntnisse haben, gab es eine Übersetzung ins Englische; aber nur heute. Ab morgen lautet die Hausregel: solo .

Nach dem Nachmittagsunterricht fuhr unsere Gruppe gemeinsam zur Puerta del Sol. Treffpunkt war beim "Km.0", jenem Punkt in Spanien, von dem aus alle (Straßen-) Distanzen gemessen werden.

Zentrum Spaniens, km 0 Wappentier von Madrid: ein Bär, der von einem Erdbeerbaum nascht

Anschließend hatten wir eine Stunde zur freien Verfügung, um uns dann auf einer "terraza" einzufinden und den Rundumblick auf die Gran Vía und die Stadt ringsum zu genießen.

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Ein wenig überraschend: Obwohl Madrid die drittgrößte Stadt Europas ist, hat sie nur vier wirklich hohe Wolkenkratzer – eine Tatsache, die die japanischen KursteilnehmerInnen ziemlich erheitert hat. In den schneebedeckten Bergen am Horizont (leider sieht man sie auf untenstehendem Foto nicht besonders gut) kann man im Winter sogar Skifahren!

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08.04.2014. Wieder ist ein wunderschöner Frühlingstag. Wenn ich um 8.20 das Haus verlasse, ist es zwar noch ein wenig frisch (so um die 10 Grad), am Nachmittag, wenn der Unterricht dann zu Ende ist, sind es schon stolze 26 Grad.

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Die Metro ist in Madrid das Verkehrsmittel erster Wahl. Das Netz ist dicht, überall gibt es Schilder (auch in der U-Bahn), auf denen die Routen, Stationen und Umsteigemöglichkeiten beschrieben sind. Die Wochenkarte ("Abono Turístico") kostet – wie breits erwähnt – nur 35,40 Euro. Die Fahrt von der Station "Esperanza" zur Station "Avenida América" dauert weniger als 20 Minuten. "Esperanza" bedeutet "Hoffnung". Im Zusammenhang mit der Sprachreise ergab das eine treffliche "Eselsbrücke". Wo keine Metrostationen sind, gibt es fast überall im Stadtgebiet Busse. Falls notwendig, bleiben als dritte Möglichkeit die (recht preiswerten) Taxis.

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Der Stundenplan von heute: 09.00 bis 10.20 Uhr: Machado. Diese Form des Sprachunterrichts entspricht am ehesten dem klassischen Elementarunterricht (Grammatikübungen, Aufgaben und Hausaufgaben). Nach einer 10-minütigen Pause kam das "Ilab" an die Reihe. Dabei handelt es sich um ein erweitertes Sprachlabor mit multimedialer Unterstützung und Internet-Zugang. Das Thema war "Immigration". Zuerst sahen wir uns auf YouTube einen Trickfilm an, dann wurde darüber diskutiert und Vergleiche mit den Heimatländern der KursteilnehmerInnen angestellt. Total interessant!

Nach der Mittagspause war dann noch eine dritte Unterrichtseinheit, die bei EF "SPIN" heißt. Hier werden Themen behandelt, die für Spanien ganz typisch sind. Unseres war der Jakobsweg. Vorab gab es auch hier ein YouTube-Video als Hörübung.

Zum Sprachschul-Alltag von EF gehört auch eine attraktives Freizeitprogramm. Etwa dreimal pro Woche werden Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Stadt angeboten. Ein Hit für die fußballbegeisterten KursteilnehmerInnen sind die Spiele von Real Madrid im Bernabéu-Stadion. Das Spiel am kommenden Samstag wird miteintscheidend für die Spanische Fußballmeisterschaft sein. Drei Teams haben noch Chancen auf den Titel: Atlético Madrid (derzeit 79 Punkte), FC Barcelona (78 Punkte) und Real Madrid (76 Punkte).

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Am Abend fand dann das Thema "Real Madrid" seine interkulturelle Fortsetzung. Zusammen mit meiner Gastfamilie sahen wir uns das Champions-League-Spiel gegen Borussia Dortmund an. Mein "Gastvater" hat mir am Fernseher die Untertitel für Gehörlöse eingeblendet. Der weiß eben, was einem 50plus-Schüler auf Sprachreise gut tut... Als Belohnung gab es ein happy end für Real Madrid.

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09.04.2014. Por oder para? Eine der Haupt-Hürden beim Spanisch-Lernen. Bewirkt bei SchülerInnen einen Zustand zwischen hoffen und verzweifeln. Harte Arbeit für unsere Lehrerin. Ihr Name ist Fátima. Der Name kommt aus dem Arabischen und heißt unter anderem "die Strahlende". Passt gut zu ihr – auch wenn ihr bei unseren Anwendungsversuchen ein wenig das Strahlen vergangen ist.

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Apropos Arabisch: Im Spanischen gibt es jede Menge Vokabel, die aus der Zeit der maurischen Herrschaft stammen. Eines davon wird sehr oft verwendet: ojalá. Aus dem Ursprung übersetzt, heißt es: "Möge es Alláh fügen!" ("hoffentlich").

Am späten Nachmittag gab es dann wieder eine Exkursion. Thema: das Madrid der Österreicher. Begonnen hat diese Epoche mit Carlos I (1500-1558). Es folgten Felipe II, Felipe III und Felipe IV. Ihr Ende fand sie 1700, weil Carlos II keine Nachkommen zeugen konnte. Das brachte ihm den Beinahmen "der Verhexte" ein. Unglückseligerweise gaben jedoch die königlichen Ärzte seiner Frau die Schuld für die Unfruchtbarkeit und flößten ihr allerlei obskure Mittel ein. Man vermutet, dass sie an den Nebenwirkungen erkrankte und frühzeitig daran verstarb.

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Während wir über ein toll funktionierendes Funk-Audio-Systems alles Wissenswerte zu den Ruhmes- und Schandtaten der spanische Könige und Königinnen erfuhren, stimmten sich auf der Westseite der Plaza Mayor die Anhänger des FC Barcelona auf das Champions League Match gegen Atlético Madrid ein. Mit dem Sieg der Heimmannschaft wurde Madrid an diesem Abend zum Nabel des europäischen Fußballs.

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10.04.2014. Heute hatten wir von 9.00 bis 10.20 und von 10.30 bis 11.50 Abel als Lehrer. Auch er ist ein voll Netter und Feinfühliger. Mich beeindruckt, dass er seinen Unterricht als "Angebot" versteht, das man intensiv oder weniger intensiv annehmen kann – ganz wie man will. Dies möchte ich anhand eines Beispiels illustrieren: Zu Beginn der Stunde fragt er jeden von uns, wie es uns geht. Standard-Antwort: "Bien." Dann schüttelt er ungläubig den Kopf und meint: "No es real." Er will uns damit ermuntern, auch andere Vokabel zu verwenden. Und gerade wenn es um Gefühle und Befindlichkeitszustände geht, ist die spanische Sprache voll von Bezeichnungen, die unseren inneren Zustand genau treffen könnten. Heute jedenfalls habe ich auf seine Frage schon mit "muy contento" ("sehr zufrieden"), "muy satisfecho" ("sehr zufrieden") und "muy feliz" ("sehr glücklich") geantwortet.

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Und noch etwas möchte an dieser Stelle ansprechen: mein fortgeschrittes Alter als Sprachschüler. Mit 56 ist der Abstand zu den meisten Schülern und Schülerinnen ziemlich groß. Vorab hatte ich Sorge, dass ich meinen "Opa-Status" zu spüren bekommen werde. Diese Sorge war unnötig. Wir sind drei in unserer Gruppe, die über 50 Jahre alt sind – und weder die beiden Damen aus Deutschland noch ich hatten irgendwann das Gefühl, weniger anerkannt bzw. respektiert zu werden.

Umgekehrt war es sehr schön zu sehen, wie die Jungen die Welt für sich erobern, welche Träume sie haben, welche Lebenswege sie gehen möchten und wie groß der Respekt ist, den sie den anderen gegenüber zeigen – unabhängig von ihrer Herkunft. Aus ihren Ansichten und Einstellungen bei diversen Diskussionen konnte ich ein großes Maß an Toleranz heraushören. Das ist es unter anderem auch, was mich so "muy contento", "muy satisfecho" und "muy feliz" macht.

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11.04.2014. Letzter Schultag. Wie schnell diese Woche vergangen ist! Zu schnell! Schon nach der ersten Unterrichtseinheit das erste Abschiedsfoto. Meine "compañeros" und im Vordergrund unser dritter Lehrer, Alvaro. Seine Stärken: Er kann besonders gut mit Gruppen umgehen, hat ein heiteres Gemüt und ist zu allen gleich freundlich. Die zweite Unterrichtseinheit war heute besonders unterhaltsam. Mit Hilfe der Videofunktion von iPads mussten wir Interviews für ein Bewerbungsgespräch aufzeichnen. Anschließend wurden die gedrehten Clips zur allgemeinen Diskussion an die Wand projiziert.

Im Gesellschaftsthemen-bezogenen Unterricht danach wurde das Thema "mileurista" besprochen. Dieser Begriff hat sich seit 9 Jahren in Spanien etabliert und bezeichnet Protagonisten einer Generation, die typischerweise 25 bis 30 Jahre alt sind, erfolgreich eine fundierte Ausbildung abgeschlossen haben, aber nur schlechtbezahlte Jobs bekommen. Im Durchschnitt müssen sie mit etwa 1000,- Euro ("mil Euro") das Auslangen finden.

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Um zu sehen, wie schwer es für Mileuristas ist, sich durch das Leben zu kämpfen, mussten wir im Internet in Madrid eine halbwegs leistbare Wohnung suchen und einen Plan für alle (über)lebensnotwendigen Ausgaben aufstellen. Deprimierende Schlussfolgerung: Die Sache ist – jedenfalls für die, die in einer Großstadt leben wollen – fast unmöglich. Sich etwas ersparen können nur die, die mit keinen unvorhergesehenen Kosten konfrontiert werden. Die Schuld für diese "tristeza" geben Mileuristas den PolitikerInnen. Der sentimentale Abschluss dieser Sprachwoche war dann ein Auftritt von Fátima und zwei Studentinnnen.

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12.04.2014. Abschied von meiner EF-Gastfamilie. "Gast"-Familie ist eigentlich der falsche Ausdruck. Ich habe mich von der ersten Minute an gar nicht wie ein "Gast" gefühlt, sondern wurde wie ein Familienmitglied behandelt – so als wäre das die selbstverständlichste Sache der Welt. Als Erwachsener eine Woche lang in einer original spanischen Privatwohnung leben zu dürfen, ist ein interkulturelles Erlebnis, das gar nicht so selbstverständlich ist. In Summe zählt diese Woche zu den wichtigsten Erfahrungen meines Lebens überhaupt. Ich habe nicht nur mein Spanisch stark verbessern können, sondern habe Dinge erlebt und gelernt, von denen ich sicher bin, dass sie mich verändert haben.

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Am späten Abend dann der letzte Höhepunkt dieser Sprachreise: das Meisterschaftsspiel Real Madrid gegen Alvería. EF hatte (siehe Eintrag vom 08.04.2014) die Karten organisiert. Spielbeginn: 22.00 Uhr (!). Zig-Tausend BesucherInnen pilgern zu den Eingängen. Die meisten von ihnen haben ein Abonnement mit Fixplätzen für die ganze Spielsaison. Die ganze Familie kommt: Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder. Es herrscht Volksfeststimmung.

Sprachreise Blog 034 Grüße aus dem Bernabéu-Stadion

Angesichts der Dimension und Bauweise des Stadions kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Rund 90.000 ZuschauerInnen haben hier Platz. Die Sitzreihen reichen bis ans Spielfeld heran. Ich hatte natürlich den Fotoapparat mit dabei – und zweimal "fotografischen Torinstinkt" bewiesen (das 3:0 durch Isco in der 56. Minute und das 4:0 durch Morata.

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Für die Rückfahrt (ich bin inzwischen in ein Hotel übersiedelt) nahm ich ein Taxi. Während der Fahrt erlebte ich ein kleines "Fußball-Wissenswunder". Auf Nachfrage, ob er österreichische Fußballer kenne, konnte mir der Taxifahrer "Pedro" jede Menge Spieler nennen: Hans Krankl, Herbert Prohaska, Toni Polster, Bruno Pezzey, Walter Schachner und all die anderen Fußballlegenden aus den 1970-er und 1980-er Jahren.

Englisch Sprachkurse

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