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Hündin

Hündinnen unterscheiden sich von im Aussehen nur wenig. Zweimal pro Jahr werden sie "läufig", d.h. paarungsbereit. Den Beginn der Läufigkeit erkennt man an Blutungen aus der Scheide. Im Unterschied zum Menschen, reifen bereits ab diesem Zeitpunkt befruchtungsfähige Eizellen heran. 8 bis 20 Tage nach Feststellen von Blutungen aus der Scheide findet der Eisprung statt, das ausfließende Blut verändert seine Farbe (wie Fleischwasser). Die Hündin würde in dieser Zeit einen Aufsprung eines Rüden dulden – was in der Zeit davor und danach normalerweise nicht der Fall ist. Hündinnen werfen bis zu 18 pro Wurf. Würde man der Natur freien Lauf lassen, könnte eine Hündin in ihrem Leben bis zu 100 Nachkommen in die Welt setzen.

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