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Automatikmodus

Praktisch alle Digitalkameras verfügen über einen Automatikmodus, der es auch ungeübten Fotografen ermöglicht, sehr gute Bilder zu knipsen. Eingebaute Computertechnologie macht es möglich, dass die Sensoren der Kamera vollautomatisch die besten Werte ermittelt. Reicht das Licht für verwacklungsfreie Aufnahmen nicht aus, erkennt das die Kamera und aktiviert den eingebauten Blitz. Es gibt Modelle am Markt, die sogar über vier oder noch mehr verschiedene Automatikprogramme verfügen (z.B. die Einstellmöglichkeiten "P", "AUTO", "GUIDE" und "SCN"). Jene Einstellungsmöglichkeiten, die z.B. die Belichtungszeit oder die Tiefenschärfe betreffen, sind Halbautomatikprogramme. Dort können Sie jeweils einen Parameter einstellen, die anderen Einstellungen errechnet sich die Kamera je nach Aufnahmesituation selbst.

Bei allen modernen Kameras können Sie davon ausgehen, dass unter Garantie ein Automatik- oder Halbautomatikmodus dabei ist, der Ihnen besonders gut liegt. In Anbetracht dieser geballten elektronisch verfügbaren Einstellmöglichkeiten ist der rein manuelle Modus oder das "Overrulen" von "Kamera-Empfehlungen" jenen FotografInnen vorbehalten, die noch mehr bzw. ganz spezielle Bewegungsunschärfen oder Tiefen-Unschärfen erzielen wollen als im Einstellrepertoire der Kamera vorgesehen ist. Erweitert werden die künstlerischen Varianten durch individuelle Wahl des Weißabgleichs, des ISO-Wertes und kamerainterne Spezialprogramme (z.B. Fotos in Sepiafarben bzw. im Schwarz-Weiß-Modus).

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