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Influencer Marketing

Social Media und Internet haben die Werbe- und Marketing-Branche stark verändert. Klassische Werbung in Form von Anzeigen oder Banner-Schaltungen sind zwar immer noch präsent, werden aber zunehmend durch Influencer Marketing ergänzt bzw. erweitert. Während in der Frühphase des Intfluencer Marketing junge bzw. sehr junge Menschen über ihre Blogs zu Vorbildern und Protagonisten avancierten, hat diese Marketing- und Werbeform mittlerweile alle Altersgruppen erreicht. Und was sich noch geändert hat: Während man früher ein Star sein musste, um zum Influencer zu werden, kann dies nun jeder bzw. jede, der / die einen eigenen Blog hat, der möglichst vielen Leuten gefällt.

Influencer Marketing Zielgruppe 50plus

Aktive Menschen über 50 werden in den nächsten drei Jahrzehnten die kaufkraftstärkste Zielgruppe in Mitteleuropa bleiben. Daraus resultiert klarerweise die Notwendigkeit, auch hier die Arbeitsleistung von Influencern zu nutzen. Die drei Säulen des Influencer Marketings sind a) eine eigene Website, b) ein oder mehrere Blogs und c) ein oder mehrerer Social-Media-Accounts. Beispiel:

"Influencer Kodex"

Da Grenze von seriösem Influencer Marketing und unseriöser Schleichwerbung bis hin zu korrupten Machenschaften fließend ist, wurde der Ruf nach einem Codex immer lauter. Ziel war, dass es für Medienkonsumenten immer klar erkennbar sein sollte, welche Inhalte redaktionell verantwortet und welche kommerziell, sprich von Dritten bezahlt wurden. Doch wie sieht das bei Autoren aus, die im Internet tätig sind? Nun wird nach einer einheitlichen Lösung gesucht, um Konsumenten, Unternehmen aber auch die Influencer selbst zu schützen. Neben gesetzlich regulierten Vorgaben gibt es schon seit einiger Zeit etablierte freiwillige Reglements, die sich den Schutz der Konsumenten und der Unternehmen durch eine Kennzeichnungspflicht zum Ziel gemacht haben. So auch der neu überarbeite "Influencer Kodex".

Bei der Masse an digital erstellten und verbreiteten Inhalten gibt es eine breite Qualitätsspanne, aber eine klare Kennzeichnung von abgesprochenen Inhalten und authentischen Berichten wird nur von wenigen Bloggern sauber vollzogen. 2014 von Bloggerin und Influencer Marketing Expertin Mag. Viktoria Egger ins Leben gerufen und 2017 neu überarbeitet, dient er "Influencer Kodex" vor allem dazu, als Modul für die transparente und professionelle Zusammenarbeit zwischen Influencern und Unternehmen zu agieren. Die Regelungen und Vorgaben dieses Kodizes fokussieren sich vor allem auf das Verhalten bei Produktsamples und bezahlten Beiträgen. Neben Richtlinien für das Verhalten der Influencer beinhaltet der Kodex auch Bedingungen für die Arbeit von Unternehmen. So soll Missverständnissen vorgebeugt und eine klare Kommunikation gewährleistet werden.

Die Notwendigkeit eines solchen Kodizes sieht Egger vor allem in der wachsenden Anzahl der Influencer und deren rasant steigende Bedeutung für Unternehmen und Konsumenten. "Immer mehr Unternehmen erkennen die Chance durch Kooperationen mit Digital Influencer ihre Bekanntheit, und so auch ihren Produktverkauf zu steigern. Diese Kooperationen verlangen aber auch nach einer klaren Regelung zum Schutz der Person, die am Ende das Produkt kaufen soll: der Konsument." Solange diese Kennzeichnungsregeln weiterhin unklar sind, braucht es in Österreich Regeln wie die des Influencer Kodex, um diese zur Trennung und Kennzeichnung nicht-redaktioneller Beiträge zu animieren.

Zusätzlich dient dieser Kodex als Qualitätssiegel für Unternehmen, die mit Influencern zusammenarbeiten wollen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewusst sind und, die durch die Einhaltung bestimmter Vorgaben den Arbeitsstandard mit Unternehmen und Organisationen heben wollen. Das Regelwerk bringt außerdem zu den Themen Kooperationen, Werbung, Veranstaltungseinladungen, Gewinnspielen und Pressereisen auf den Punkt, was eine transparente Zusammenarbeit erfordert. "Der Influencer Kodex ermöglicht es Influencern künftig Kooperationspartner über ihre Arbeitsweise zu informieren. Mit dem Einverständnis setzt man ein Signal für eine klare, transparente Kommunikation und Zusammenarbeit", erklärt Egger. "Es geht darum mit Lesern und Kunden offen und ehrlich umzugehen. Es ist in Ordnung Geld mit Werbeeinschaltungen zu verdienen und Bloggen als Job zu sehen, aber bitte transparent."

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