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Bauchdeckenstraffung

Hängende, wulstige Fettansammlungen unterhalb des Bauchnabels – sogenannte "Fettschürzen" – können durch Sport und Diät kaum zur Rückbildung gebracht werden. Abhilfe bringt meist nur ein chirurgischer Eingriff, bei dem der Hautfettgewebsanteil zwischen Nabel- und Schambereich entfernt und die Bauchhaut verkürzt wird. Die Operation erfolgt unter Vollnarkose und dauert zwei bis vier Stunden. Man muss mit einem 3- bis 10-tägigen Klinikaufenthalt rechnen. Für 6 bis 8 Wochen nach dem Eingriff sollten keine körperlichen Anstrengungen unternommen werden, auch Sport und das Heben schwerer Lasten ist verboten.

Vorteile einer Bauchdeckenstraffung

  • schönere Körperkontur
  • herabgesetztes Risiko für Bauchwandbrüche
  • herabgesetztes Risiko für die Bildung von Ekzemen unter der Fettschürze (feuchtwarmes Milieu!)
  • geringeres Risiko für Schädigungen des Bewegungsapparates
  • verbesserte Beweglichkeit und damit mehr Anreiz, wieder Sport und Gymnastik zu betreiben.

Risiken einer Bauchdeckenstraffun

  • Flüssigkeitsansammlungen in der Wundhöhle
  • Blutgerinnsel
  • Embolie
  • Narben

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