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Budapest

Ungarns Hauptstadt zählt zu den geschichtsträchtigsten Metropolen Europas. Eine wechselvolle Geschichte im Spannungsfeld von Konfrontation und Begegnung hat viele Spuren hinterlassen – so manche Wunden, aber auch eine Vielzahl an kulturellen Schätzen. Die überaus grün und modern gewordene Stadt überrascht mit Prunk, Pracht und Weltoffenheit – wobei betont werden muss, dass dafür nicht der umstrittene Ministerpräsident Viktor Orbán verantwortlich ist, sondern die Stadtregierung, in der die FIDESZ derzeit [Sommer 2025] nur 10 von 33 Mandaten hat. Das Burgviertel und Donauufer im Stadtteil Buda ist und steht unter dem besonderen Schutz der UNESCO. Im wahrsten Sinn "herausragendes" Beispiel moderner Architektur: das Ethnographische Museum am Rande des sogenannten Stadtwäldchens.

Budapest 1
Foto © Andreas Hollinek

Teilweise sehr schön renoviert: die vielen Jugenstil-Gebäude der Stadt.

Budapest 2
Foto © Andreas Hollinek

Nach wie vor ein Brennpunkt von allem, was den Menschen ausmacht: die von George Soros gegründete und großzügig unterstützte Central European University in der Nador utca 9. Großartig auch deren Architektur, die historisches Gewachsenes mit der Moderne zu verknüpfen weiß.

Budapest 3
Foto © Andreas Hollinek

  • Andrássy út
  • Bauhaus-Architektur
  • Brücken (Kettenbrücke, Elisabethbrücke, Freiheitsbrücke, Margaretenbrücke)
  • Burgberg mit Burgpalast und Bürgerviertel von Buda
  • Cafés
  • Central European University (Gründer: George Soros)
  • Denkmäler
  • Donaubrücken
  • Donaukorso
  • Donauschifffahrt
  • Ferenciek tere
  • Fischerbastei
  • Flugmuseum
  • Galerien
  • Gellértberg
  • Heil- und Strandbad Szechenyi
  • historische Spas und Bäder
  • Höhlensystem bzw. Tropfsteinhöhlen
  • Innenstädtische Kirche
  • Jüdischer Friedhof in der Kozma utca, jüdisches Gebetshaus aus dem und Ungarisch-Jüdisches Museum
  • Jugenstilgebäude
  • Königliche Burg mit Burgviertel
  • Kossuth tér
  • Margareteninsel
  • Maria-Magdalenen-Turm
  • Markthalle ("Grosse Markthalle")
  • Matthiaskirche
  • Memento Park (im 22. Bezirk, direkt an der Hauptstraße 7; gut öffentlich erreichbar)
  • Millenniumsdenkmal - Hosök tere
  • moderne Architektur (allen voran das Ethnogeografische Museum und einige U-Bahnstationen)
  • Museen (Montag meist Ruhetag; für Museumsliebhaber empfehlenswert: Anschaffung der sogenannten Budapest-Karte, mit der der Eintritt in die meisten Museen gratis ist)
  • Musikakademie
  • Nationalmuseum
  • Oper
  • -Synagoge
  • Parlament (Kossuth terre)
  • Pester Broadway
  • Pester Redoute
  • Petöfi-Halle
  • Ring (großer und kleiner)
  • Sankt-Stephans-Basilika
  • Staatsoper
  • Stadtwäldchen (Stadtpark)
  • Synagoge
  • Szabadság tér
  • Szentháromság tér
  • Tier- und Pflanzengarten
  • Türbe (Begräbnisstätte des Gül Baba)
  • U-Bahn-Stationen (alte und neue)
  • Vaci utca
  • Vergnügungspark
  • Verkehrsmuseum
  • Vörösmarty ter.

Die wohl schrägste Metrostation der Welt: Szent Gellért tér – Muegyetem. Sie liegt an der Linie M4.

Budapest 4
Foto © Andreas Hollinek

Kaum zu toppen: das Ambiente und die Köstlichenkeiten in den traditionellen Budapester Cafés. Untenstehend eine Teilansicht vom Café Gerbeaud am Vörösmarty tér 7.

Budapest 5
Foto © Andreas Hollinek

Siehe auch

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