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DemenzEine Demenz macht sich hauptsächlich durch Störungen der Gedächtnisleistung, Beeinträchtigung des abstrakten Denkens und Betonung bereits vor Krankheitsbeginn bestehender individueller Persönlichkeitsstrukturen bemerkbar. Die Entstehung einer Demenz lässt sich auf den fortschreitenden Untergang der Nervenfasern im Gehirn zurückführen, was zu einer Schrumpfung der Hirnstruktur führt. Die Schädigung der Nervenzellen kann mehrerlei Ursachen haben, im Großen und Ganzen lassen sich jedoch zwei Hauptauslöser ausmachen. In über der Hälfte der Fälle handelt es sich um eine Demenz vom Alzheimer-Typ. Demenzhilfe-Initiative der Volkshilfe ÖsterreichDie Volkshilfe Österreich unterstützt Demenzerkrankte bei der Finanzierung wichtiger Betreuungsmaßnahmen. Dort erfahren Sie nicht nur über alles Notwendige, um in den Genuss der finanziellen Unterstützung zu kommen, sondern auch Infos zum Finden einer passenden Betreuung, von geeigneten Therapien, zum Sichern der Umgebung und zum richtigen Umgang mit Demenz.
Demenz pflanzlich bekämpfen – DocJones hilft dabeiKaum etwas fürchten die meisten im Alter so sehr wie den Verlust der Persönlichkeit durch Gedächtnisstörungen, Wahrnehmungsverlusten und Orientierungsschwierigkeiten. Vor allem Durchblutungsstörungen im Gehirn sind die Ursachen der Altersdemenz. In der Gesundheitscommunity DocJones.de stellen Experten die vielfältigen Wirkstoffe der Ginkgo biloba vor, die gerade bei Hirnleistungsstörungen und Demenz erfolgreich genutzt werden. Vor allem die enthaltenen Flavonoide und Terpenlactone sind es, die den Kampf gegen Nervenschädigungen, freie Radikale und Durchblutungshemmungen wirkungsvoll aufnehmen.
Vaskuläre DemenzBei der vaskulären Demenz (die Gefäße betreffend) sind Durchblutungsstörungen verantwortlich. Diese müssen sich nicht zwangsläufig als Schlaganfall mit plötzlichem Krankheitsbeginn äußern, sondern können auch schleichend und lange Zeit unbemerkt Schaden anrichten. Etwa 20 Prozent der Demenzformen sind vaskulär bedingt. Die Risokofaktoren sind die allseits bekannten Übeltäter Bluthochdruck (Hypertonie), hohe Blutfettwerte bzw. hoher Cholesterinwert, Rauchen, Übergewicht, Adipositas und Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Natürlich gibt es auch Mischformen aus beiden oben genannten Demenztypen. Seltenere Formen stellen die Demenz im Rahmen der Parkinson-Erkrankung dar, die so genannte Levi-Body-Demenz. Auch eine schwere Alkoholabhängigkeit kann zur Entwicklung einer Demenz führen. Etwa 7 Prozent der 65 Jährigen leiden an einer Demenz, zwischen dem 80. und 85. Lebensjahr sind es bereits 13 Prozent. Diese Zahl verdoppelt sich in den nächsten zehn Lebensjahren. Ursächliche Therapieformen bestehen derzeit leider nicht, man hat allerdings festgestellt, dass das vor Krankheitsausbruch praktizierte Trainieren der Gedächtnisleistung Reserven schaffen und das Entstehen einer Demenz hinauszögern kann.
Buchtipps
Vorsorgende Maßnahmen
Tests zur Einschätzung des Demenz-GradesNeurologische Untersuchungsmöglichkeiten, Beratung und Therapieeinrichtungen
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