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Bukarest

"Paris des Ostens" – so wurde Bukarest in der Zeit vor dem genannt. Seitdem hat die Hauptstadt von viele Veränderungen durchgemacht, nicht alle zu ihrem Vorteil. Heute wird versucht, am Glanz von früher anzuknüpfen, indem die Sehenswürdigkeiten und historischen Gebäude restauriert und kulturelle Aktivitäten forciert werden.

Die offizielle Geschichte von Bukarest beginnt im Jahr 1459, als der berüchtigte Fürst Vlad Tepes, noch besser unter dem Beinamen "Draculea"bekannt, die Stadt als erster beurkundete. Funde belegen aber, dass es hier im Zentrum der Walachischen Tiefenebene, südlich der Karpaten und nördlich der Donau, schon seit mehr als 2000 Jahren Siedlungen gegeben hat.

Vom 14. bis zum 19. Jahrhundert ist die Geschichte Bukarest durch die Herrschaft der Osmanen geprägt. Diese wurde zwischendurch immer wieder durch die Feldzüge der Österreicher oder die Befreiungskriege der Russen unterbrochen. Während dieser Zeit behielt Bukarest (genauso wie das gesamte Fürstentum Walachei) weitestgehend die Autonomie, war jedoch tributpflichtig.

Erst im Jahr 1878 erfolgte die Unabhängigkeitserklärung, 1881 die Proklamierung zum Königreich Rumänien – mit seiner Hauptstadt Bukarest. Während des war Bukarest vorübergehend von deutschen Truppen besetzt, wurde aber nach dem Krieg zur Hauptstadt "Großrumäniens" deklariert. In dieser Zeit erreichte die Bevölkerungsanzahl fast 1 Million Menschen.

Bis zum orientierte sich Bukarest kulturell und architektonisch stark an Paris, dadurch entstand der einleitend genannte Name "Paris des Ostens". Während des Zweitens Weltkriegs kämpfte Rumänien zunächst für Deutschland, Japan und Italien, gegen Ende des Krieges verbündete sich das Land aber mit den Streitkräften der Alliierten. Nach Kriegsende erklärte sich Rumänien zu einem sozialistischen Land und trat dem Warschauer Pakt bei. Für Bukarest bedeutete dies ein umfangreiches Wohnungsbauprogramm, das vor allem an der Peripherie bis heute das Bild der Stadt bestimmt.

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