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Shiitake

Der Name des Shiitake Pilzes (Lentinula edodes; Paniapilz) setzt sich aus den Wörtern Pasaniabaum (jap. shii) und Pilz (jap. take) zusammen. Er stammt aus China bzw. Japan und gilt sowohl in der als auch in der traditionellen Schulmedizin aufgrund seiner Inhaltsstoffe als eine der wirksamten Heilpflanzen überhaupt. Diesen Ruf verdankt der Shiitake speziell der Tatsache, dass sein Fruchtkörper sieben von acht der für den Menschen wesentlichen enthält. Vielleicht ist dies die Erklärung dafür, warum dieser Speisepilz in Europa und in Amerika hinter dem Champignon die am meisten kultivierte Pilzform ist.

Weiters sind Polysaccharide ein Inhaltsstoff des Shiitake. Eine von diesen Polysacchariden ist auch Lentinan, ein Polysaccharid, welches die Immunantwort des Körpers stimuliert und sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die menschliche Gesundheit auswirkt. So wirkt sich Lentinan erwiesenermaßen antikbakteriell aus und wurde als effizienter begleitender Wirkstoff bei der Bekämpfung von Tumoren bestätigt.

Mögliche Nebenwirkungen beim Verzehr von Shiitakepilzen sind allergischen Hautreaktionen, die allerdings in Europa sehr selten auftreten. Sie werden unter dem Begriff "Shiitake-Dermatitis" zusammengefasst.

In der werden die Eigenschaften süß und neutral dem Shiitake-Pilz zugeordnet. Dieser wirkt sich auf Milz und Magen aus und dient der allgemeinen Stärkung von Qi. Weiters soll er unter anderem Abhilfe bei Appetitlosigkeit, Rachitis, sowie Magen- und Gebärmutterkarzinom schaffen.

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