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Skifahren / Wintersport in der Schweiz

Tief verschneite Dörfer, fantastische Skigebiete, spektakuläre Abfahrten, knisternde Kaminfeuer und urige Berghütten für gesellige Fondue-Runden. Der Schweizer Winter hat alles, was es braucht für unvergessliche Erlebnisse. Lesen Sie auf dieser Seite, was die Schweiz zu den Themen Skifahren und Wintersport Neues zu bieten hat.

Skifahren Wintersport Schweiz
Foto © Switzerland Tourism / swiss-image.ch/Jan Geerk [Werbung/PR]

SkiArena Andermatt-Sedrun

Skifahren in zwei Kantonen macht ab dem Winter 2018/19 der Zusammenschluss der Skigebiete am Oberalppass möglich. Die neue SkiArena Andermatt-Sedrun verbindet nicht nur unzählige Pisten miteinander, sondern auch die Kantone Graubünden und Uri – und damit zwei Kulturen und zwei Sprachregionen. Auf den 25 Anlagen stehen den WintersportlerInnen 120 bestens betreute Pistenkilometer zur Verfügung.

Drei Jahre hat es gedauert und sieben neue Transportanlagen waren notwendig, um die drei Skigebiete Gemsstock, Nätschen-Gütsch und Sedrun-Oberalppass zur modernen SkiArena Andermatt-Sedrun zu vereinigen. Im Dezember wird nun das letzte Glied in der Verbindungskette geschlossen: Durch die Eröffnung der neuen Gondelbahn Schneehühnerstock-Express können Skifahrer und Snowboarder ab diesem Winter, so oft sie wollen, von der einen Seite des Oberalppasses auf die andere wechseln. Bernhard Russi hat sich das interkulturelle Skischaukeln schon im vorigen Winter angeschaut und darüber berichtet:

Was die meisten Wintersportler freilich nicht bemerken werden: Sie passieren auf der Piste eine Kantonsgrenze. Und das ist einmalig: Die SkiArena Andermatt-Sedrun ist das erste interkantonale Skigebiet der Schweiz. Rund die Hälfte der Anlagen und 120 Pistenkilometer liegen im Kanton Uri, die anderen in Graubünden. Dadurch verbindet das Skigebiet zwei Kulturen und sogar zwei Sprachregionen miteinander: im Graubündner Bergdorf Sedrun, östlich vom Oberalppass, wird Rätoromanisch gesprochen; im innerschweizerischen Andermatt, westlich der Passhöhe, Schweizerdeutsch.

Ausgebaut und modernisiert wurden ebenfalls die Beschneiungsanlagen und die Berggastronomie. Vier Restaurants erhielten ein neues Konzept, das den Fokus auf regionale Zutaten legt, und neue Gasträume. Drei davon stehen auf dem Gemsstock: der "Pastakeller", der "Gummel" mit Kartoffelspezialitäten und das "Fonduebeizli". Am Nätschen wurde zudem ein neues Familienrestaurant mit großem Spielbereich für die Kleinen eröffnet. Auf dem Schneehüenerstock entsteht zum Winterstart ein weiteres neues Restaurant mit rund 200 Sitzplätzen.

Und auch im Tal standen die Bagger in der Ferienregion Disentis Sedrun im Sommer nicht still. Das neue Resort Catrina Experience mit 140 Ferienwohnungen, einem Hotel und einem Hostel bietet für unterschiedliche Budgets die geeignete Unterkunft. Zwei Restaurants, Wellness-Bereich, Kinderhort und Einkaufsmöglichkeiten sorgen dafür, dass Wintersportler alles Nötige in unmittelbarer Nähe finden.

Falls einem nach einem langen Tag auf den Pisten die Energie für den Rückweg über den Berg fehlt, fahren die Gäste direkt ins Tal und nehmen den Zug zurück zur Unterkunft. Denn alle Talstationen der SkiArena Andermatt-Sedrun liegen an der Linie der Matterhorn-Gotthard-Bahn, und die Fahrt ist für Skiticket-Besitzer kostenlos. Mit dem Après-Ski-Zug mit Bar und Loungebereich, der viermal täglich zwischen Disentis und Andermatt verkehrt, lohnt sich dies besonders. Ob ein "Kafi Luz" – ein typischer Innerschweizer Kaffee mit Schuss – oder eine Platte mit Graubündner Trockenfleisch und Bergkäse: In den speziell ausgebauten 2 Waggons gibt es alles, was zum Après-Ski dazugehört.

Wallis

Gäbe es eine Ursprungsbezeichnung für den Winter, sie käme dem Wallis zuteil. Unendlich weiße, weite Pulverpisten umzäunt von Viertausendern – 47 sind es an der Zahl, verteilt im ganzen Wallis, mit mächtigen Gletschern durchsetzt. Eine Kulisse, die neben den klassischen Winteraktivitäten wie Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Eislaufen und Rodeln zum Ausprobieren von Trendsportarten wie Telemark, Carving und Schneeschuhlaufen einlädt. Muße findet man auf verschlungenen Winterwanderwegen, die durch bezaubernde Schneelandschaften führen. Übrigens: Winterfreuden und Sommerzauber lassen sich im Wallis aufs Vortrefflichste vereinen – mit Sommerskifahren oder Sommersnowboarden in Zermatt oder Saas-Fee.

Trotz Klimaerwärmung und milderen Wintern: Im Wallis bleiben die Winter schneesicher. Die meisten Wintersportorte liegen über 1500 Meter und 9 Skigebiete befinden sich über 3000 Meter. Davon erstreckt sich ein Gebiet bis auf 3900 Meter. Höher geht es nicht mehr. Mehrere Skigebiete verfügen zudem über Gletscherpisten wovon zwei auch im Sommer und Herbst in Betrieb sind. Dank diesen einmaligen und natürlichen Voraussetzungen, werden Sie auch in Zukunft im Wallis den Schnee finden und den Wintersport genießen können.

Diese "Hands-free-Karte" ist Ihr Passierschein für den Wintersport im Wallis. Diese Prepay-Karte erschließt nahezu in über 50 renommierte Skigebiete. Als Bonus winken weitere spannende und entspannende Aktivitäten: die Thermalbäder von Ovronnaz, Saillon und Leukerbad sowie die Fondation Gianadda. Diese einzigartige Combi-Card verschafft Ihnen privilegierten Zugang zum größten, mit einem einzigen Abonnement zugänglichem, Wintersportgebiet der Welt. Alles Wissenswerte zur Wallis SkiCard siehe www.valais.ch.

Snow Walking

Snow walking, die weiße Variante von Nordic Walking, wird in der Schweiz immer populärer. Zahlreiche Ferienorte haben sich auf das sportliche Gehen mit Stöcken spezialisiert und erweitern diesen Winter ihr Angebot an präparierten Strecken. Der berühmte Walliser Ferienort Zermatt gilt schon lange als Paradies für Nordic Walker. Der diesen Winter neu eröffnete Swiss Nordic Parc umfasst fünf anforderungsreiche Routen und ist auch für Schneeschuhläufer geeignet. Neue Wege lassen sich auch im Graubündner Ferienort Disentis-Sedrun beschreiten. Der eben eröffnete Nordic Walking Park lockt mit einer Gesamtlänge von 16 Kilometer. Weitere Informationen auf www.swisssnowwalking.ch.

Berner Oberland: Interlaken

Drei Top-Skigebiete in Griffnähe, eine große Palette an Winteraktivitäten für jeden Geschmack, ein Flugerlebnis der besonderen Art und ein abwechslungsreicher Event-Kalender – in der Ferienregion Interlaken im Herzen des Berner Oberlandes werden Winterträume wahr. Wintergäste in Interlaken profitieren von der idealen Lage des Orts im Herzen der Schweiz und im Zentrum des Berner Oberlands. Die drei Skigebiete Grindelwald-First, Kleine Scheidegg-Männlichen und Mürren-Schilthorn zu Füßen der weltbekannten Bergriesen Eiger, Mönch und Jungfrau liegen in Griffnähe und sind bequem per Bahn, Bus oder Auto erreichbar. Insgesamt stehen den Gästen in der Jungfrau Winter Region 213 Pistenkilometer, 100 Kilometer Schlittelwege und 150 Kilometer Winterwanderwege zur Verfügung.

Am sonnigen Skiberg Honegg wird in diesem Jahr der erste 6er-Sessellift der Jungfrau Winter Region in Betrieb genommen. Die Fahrt vom Arvengarten zur Bergstation Honegg dauert rund sechs Minuten; pro Stunde können bis zu 2000 Personen transportiert werden. Weiter sorgt der Ausbau der Beschneiungsanlage Kleine Scheidegg für noch mehr Schneesicherheit. In diesem Gebiet kann nun die Hälfte aller Pisten beschneit werden. Eine Attraktion der Sonderklasse, die schweizweit einmalig ist, wird auf der First geboten. Mit dem ‚First Flieger‘ können bis zu vier Personen gleichzeitig an einem Seil von First nach Schreckfeld fliegen. Die Fahrt über eine Distanz von über 800 Meter dauert rund 45 Sekunden; die maximale Höhe über Boden beträgt 45 Meter.

Neben den vielen Möglichkeiten, Wintersport in all seinen Facetten zu genießen, ist Interlaken der ideale Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Ausflüge in die Region. Durch das "Tor zur Jungfrau" geht’s beispielsweise hinauf zum Jungfraujoch, der höchst gelegenen Bahnstation Europas, wo man in die faszinierende Welt von Schnee und Eis eintauchen kann. Herrliche Ausblicke auf die verschneiten Gipfel bietet das Schilthorn, weltbekannt durch den Bond-Film "Im Auftrag Ihrer Majestät" aus dem Jahr 1969. Alleine die Fahrt auf den Gipfel mit dem längsten Seilbahnsystem der Welt macht diesen Ausflug zum ganz besonderen Ferienhighlight. Die Bergriesen aus der Distanz bewundern kann man auf dem Niederhorn oberhalb von Beatenberg. Nirgends im Berner Oberland hat man einen schöneren Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau und den malerischen Thunersee.

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Graubünden: Samnaun

Die Silvretta Arena Samnaun / Ischgl ist das größte zusammenhängende Skigebiet der Ostalpen. Mehr dazu siehe unser Stichwort .

Genfersee Region

Das Genferseegebiet ganz im Westen der Schweiz zeichnet sich durch seine große geografische und topografische Vielfalt aus. Neben den ruhigen Ufern des Genfersees, den sanft abfallenden, bewaldeten Hügeln des Juras und dem grünen Hinterland hat es auch verschneite Alpengipfel zu bieten. Als Schauplatz vielfältiger Kultur- und Sportveranstaltungen bieten die Ferienorte in den Alpen des Genferseegebiets mit ihren leistungsfähigen Infrastrukturen und Einrichtungen vielerlei Möglichkeiten für Entspannung. Im Winter kann man hier in vollen Zügen die Freuden des Schnees genießen.

Château-d'Oex-Rougemont: Château-d'Oex-Rougemont ist nicht nur ein seinen Wurzeln verbundenes Dorf, sondern auch die Welthauptstadt des Heißluftballons. Keinesfalls zu verpassen: das Internationale Ballonfestival Ende Jänner / Anfang Februar. Auch Sportler kommen nicht zu kurz, denn neben den 250 Kilometer Pisten des Skigebiets von Gstaad Mountain Rides (zu dem auch La Braye gehört, auf deren Gipfel eine neue Schneebar eingerichtet wurde) erwarten Anhänger des Schneeschuhwanderns zwischen dem Pays-d'Enhaut und Les Mosses-La Lécherette insgesamt 56 Kilometer markierte Wege, während für Langläufer 35 Kilometer Loipen bereitstehen. Weitere Informationen auf www.chateau-doex.ch.

Les Diablerets: Vom in der Talmitte gelegenen Ferienort sind drei Skigebiete erreichbar: Glacier 3000 mit seinem ewigen Schnee, wo man ab Anfang November Ski fahren kann, unter anderem auf der längsten Piste der Region (der 10 Kilometer langen Combe d'Audon); Le Meilleret und seine beiden Pisten mit Kunstschnee, wo ab Ende November Skifans anzutreffen sind; und schließlich Isenau, ein ab den Weihnachtsferien geöffnetes Skigebiet. Ebenfalls ab Weihnachten kann man – Tag und Nacht – die berühmte, 7,2 Kilometer lange Schlittenbahn von Les Diablerets testen, eine Hauptattraktion des Ferienortes. Weitere Informationen auf www.diablerets.ch.

Villars-Gryon: Das auf einem sonnenverwöhnten, südlich ausgerichteten Balkon gelegene Villars-Gryon bezaubert den Besucher durch ein atemberaubendes Panorama mit Blick auf die Alpen, den Montblanc, die Dents-du-Midi und das Rhonetal. Die Skigebiete von Les Diablerets und Villars-Gryon sind miteinander verbunden und bieten 36 Skilifte und 120 Kilometer Pisten. Weitere Informationen auf www.villarsgryon.ch.

Leysin: Dieser beliebte Ferienort auf 1250 Kilometer ist für seine gute Luft, seine Landschaften und seinen Sonnenschein bekannt. Leysin passt sich immer wieder neuen Trends im Skisport an, indem es auf die Karte Vielfalt und Originalität setzt, wie zum Beispiel mit dem Toboganning Park, dem einzigen Schneepark der Romandie, in dem man dem Snowtubing (Abfahrt mit Autoschläuchen auf Schneepisten) frönen kann. Eine weitere Attraktion des Ferienortes ist das Kuklos, ein Drehrestaurant auf dem Gipfel der Berneuse (auf 2048 Kilometer) mit einem aussergewöhnlichen Rundblick auf die Alpen, den Genfersee und die Rhoneebene. Weitere Informationen auf www.leysin.ch.

Der Espace Nordique von Les Mosses-La Lécherette ist ein wahres Langlaufparadies. Mit 56 Kilometer für Schneeschuhwanderer hergerichteten Wegen (in der Region von Les Mosses und des Pays-d'Enhaut) und mehr als 40 Kilometer Loipen (darunter eine 850 Meter lange Nachtpiste) bietet er unzählige Ausflugsmöglichkeiten. Weitere Informationen auf www.lesmosses.ch.

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