www.50plus.at

Blogs 50plus Facebook YouTube Suche E-Privacy Info Menü

MENU

Kulinarik Blog
Blogger: Andreas Hollinek

Gut Essen und gut Trinken vermehren die Lebensfreude. In meinem Blog gebe ich kulinarische Anregungen und verlinke die Texte mit Gasthäusern und Restaurants, in denen es sich besonders nett speisen lässt. Kommentare und Empfehlungen herzlich willkommen!

Hobbys

07.07.2020. Ab 16. Oktober wird beim "8. Excellence Gourmetfestival '20" wieder ganz groß getafelt! An 42 Abenden schlemmen Freunde des guten Geschmacks auf den kleinen Schweizer Grandhotels. Mit 30 Gastköchen der Haute Cuisine summieren sich sage und schreibe 49 Michelin-Sterne und 520 Gault Millau-Punkte, unter ihnen vier Dreisterne-Köche. Die edlen Schiffe der Schweizer Excellence-Flotte bilden fünf Wochen lang den Rahmen für die 2-tägigen Fine Dining-Trips zwischen Basel und Strassburg auf dem Rhein. Es ist die erste Riege der Kochgilde, die Abend für Abend für ein begeistertes Publikum zaubert. 30 Gastköchinnen und -köche machen das Festival zu einem hochkarätigen Anlass. Bei diesem Gourmetfestival der Superlative 20 summieren sich nicht weniger als 49 Michelin-Sterne und 520 Gault Millau-Punkte – das ist einzigartig. Ebenso einzigartig: das Setting auf dem Rhein, denn den Rahmen setzen zwei Luxus-Flussliner der Schweizer Excellence-Flotte.

Excellence Gourmetfestival
Foto © Reisebüro Mittelthurgau [Werbung/PR]

Der Guide Michelin-Chef Gwendal Poullennec sagte bei der diesjährigen Sterne-Verleihung: "Die ausgezeichnete und abwechslungsreiche Küche, die in der Schweiz angeboten wird, findet man überall im Land." Recht hat er, findet Festivalinitiator Stephan Frei, CEO des Veranstalters Reisebüro Mittelthurgau. "Es war uns wichtig, genau diese grandiose Vielfalt der Schweizer Haute Cuisine aus allen Landesteilen am Festival zu präsentieren – virtuose Kochkunst, die wir für unsere Gäste erlebbar machen möchten." Es zaubern auch wieder prominente Könner aus den Nachbarländern und aus Übersee. Nicht ohne Stolz, so Frei, dürfe man diesmal neun 19-Punkte-Köche und gleich vier Dreisterne-Chefs ankündigen: Peter (Knogl) der Große aus Basel, Franck Giovannini aus Crissier – der "Magier am Herd", der unerschöpflich kreative Jan Hartwig aus München und der unvergleichliche Avantgardist Juan Amador aus Wien. Dazu – die amtierende Köchin des Jahres, die wunderbare Tanja Grandits vom Basler Stucki und der deutsche Koch des Jahres, Tohru Nakamura – ein Aromenkünstler, der wie kein Zweiter die japanische Kochtradition mit europäischer Moderne verwebt. "Neben großem Können ist es die Leidenschaft der Köche, die man sieht und schmeckt", sagt Stephan Frei. Und so werde mit jedem Gang auch ein neuer Glücksmoment serviert.

Wer in Basel an Bord geht, erwacht in Strassburg, oder umgekehrt. Prominente Conférenciers moderieren die Gala-Abende. Sie sind die Brückenbauer zwischen Küche und Restaurant, berichten zu jedem Gang Interessantes aus der Küche – bis zum großen Finale, wenn die Chefs mit ihrer Brigade unter großem Applaus vor die Gäste treten. Nach dem Fine-Dining-Abend empfiehlt sich ein letzter Drink an der Bar, wo man sich bei Jazz-, Soul-, Rock und Dance-Sounds in der Lounge trifft, bevor man sich in die behagliche Luxuskabine zurückzieht. Die Gastköche sind: Juan Amador, Armin Amrein, Pierre-André Ayer, Syrco Bakker, Mitja Birlo, Thomas Bissegger, Dario Cadonau, Martin Dalsass, Stéphane Décotterd, Irma Dütsch, Felix Eppisser, Laurent Eperon, Rolf Fliegauf, Tobias Funke, Dominique Gauthier, Silvio Germann, Franck Giovannini, Tanja Grandits, Jan Hartwig, André Jaeger, Peter Knogl, Christian Kuchler, Flynn McGarry, Tohru Nakamura, Heiko Nieder, Tim Raue, Bernard & Guy Ravet, Mike Wehrle, Rico Zandonella und Fabrizio Zanetti.

08.06.2020. Genuss sollte bewusst erlernt werden und wird von sozialen Aspekten beeinflusst. Beim Genießen sollten die Menschen zudem darauf achten, was ihnen individuell guttut. Für einen möglichst hohen Genuss rät Prof. Dr. Arnd Florack vom Institut für Arbeits-, Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität Wien zu vielen kleinen Genusserlebnissen. Beim sechsten "f.eh live im Talk" sprach er mit Dr. Marlies Gruber, Geschäftsführerin des forum. ernährung heute (f.eh), über die Psychologie beim Essen. Sie widmeten sich den Folgen der Corona-Krise sowie den Auswirkungen der Lockerungsmaßnahmen auf den Genuss. Im Rahmen des "f.eh live im Talk" hat das f.eh mit Experten wöchentlich Auswirkungen der Corona-Krise auf Essen, Gesundheit und Lebensstil diskutiert.

Kulinarik Genusserlebnisse 1
Foto © Andreas Hollinek

Genuss ist eine Kreation unseres Gehirns und wird von vielen Komponenten beeinflusst: Neben sozialen Aspekten sind es etwa die Farben der Speisen, das Setting und die Zeit. Eine wesentliche Rolle spielt nämlich, bewusst zu essen und so das Genießen kontinuierlich zu erlernen. Darauf hat einerseits die Familie einen großen Einfluss, denn die Esskultur wird wesentlich davon bestimmt, was man als Kind isst und welchen Wert und Stellenwert Essen hat. Dazu zählt aber auch das Aneignen von Wissen über Nahrungsmittel sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten etwa bei der Zubereitung. Dabei sollte jeder Mensch darauf achten, was ihm individuell guttut und sich im Sinne des Genusses auf die Speise und das Essen fokussieren. Der Experte rät, den dafür nötigen zeitlichen Rahmen bewusst herzustellen. Studien belegen nämlich, dass sich Genießer gesünder und vielfältiger ernähren, mehr Zeit nehmen zum Essen sowie tendenziell schlanker und glücklicher sind. Auch die Pausen, die man sich für den Genuss nimmt, reduzieren Stress und leisten einen Beitrag zum Wohlbefinden.

Durch die Corona-Krise haben negative Stimmungslagen und Emotionen wie Ängstlichkeit und Depression zugenommen. Das hat sich auf den Genuss ausgewirkt, so Florack. "Wenn der Mensch positiv gestimmt ist, kann er Genuss besser erleben als unter Stress. Vor allem am Beginn der Krise ist das Genießen schwerer gefallen. Aber der Mensch passt sich schnell an, akzeptiert die Situation und kann dann wieder Genuss erleben. Und gibt es keinen Überfluss, können wir ebenfalls bessergenießen, weil wir die Speisen mehr wertschätzen", so Florack. Für jene Menschen, die in Stress-Situationen mehr als sonst zu sich nehmen, war die Corona-Krise jedoch gefährlich. Denn dabei geht es weniger um das Mögen der Speisen, sondern um das Verlangen danach – und das steigert den Genuss nicht.

Fördert man das Genießen und entkoppelt es vom Verlangen, führt das zu positiven Erlebnissen. Wissenschaftlich lässt sich bestätigen, dass Genuss und sich glücklich Fühlen korrelieren und es Effekte in beide Richtungen gibt. So kann mit vielen kleinen Genuss-Erlebnissen mehr Wohlbefinden hergestellt werden und umgekehrt achten glückliche Menschen darauf, positive Erlebnisse im Alltag einzubauen. "Das ist ein Zirkel, der sich nach oben schraubt. Aber das Wohlbefinden ist relativ stabil und lässt sich nicht endlos steigern", unterstreicht Florack.

Soziale Aspekte haben ebenfalls einen Einfluss auf die Ernährung und den Genuss. In Gesellschaft zu essen ist für das Genusserlebnis enorm hilfreich. Das habe sich durch die Corona-Krise gezeigt, so Florack. Er geht davon aus, dass der Genuss mit den Lockerungen der Regeln durch die steigenden Sozialkontakte wieder steigen wird. "Wenn unser Gehirn Genussempfindung kreiert, spielt das Umfeld eine Rolle, mit dem man es konsumiert. Die beste Mahlzeit kann man auf einer einsamen Insel nicht genießen, weil es dazu einen sozialen Kontext braucht. Die Anwesenheit von Menschen und Genuss haben ähnliche positive Emotionen, die auch miteinander vernetzt sind", betont Florack.

03.03.2020. Der 1899 erbaute Dogenhof in der Praterstraße 70 (), einstiger Prachtort der Wiener Kaffeehauskultur, war in den letzten Jahren Heimat für die Analog-Manufaktur Supersense und eine Café-Konditorei. Nun haben Supersense-Macher Florian Kaps und Simon Steiner, Mitbegründer und ehemaliger Restaurantleiter des Heuer am Karlsplatz, einen großen Traum verwirklicht, und den legendären Wiener Dogenhof baulich und inhaltlich wieder vereint.

Ganz dem ursprünglichen Konzept von 1899 folgend, bekommt Wien damit eine Institution zurück: ein prachtvolles, inspirierendes, öffentliches Esszimmer, gestaltet von den DesignerInnen Yvonne Krisch und Robin Molenaar. Die Vision des für Wien einzigartigen Gastronomiekonzepts ist es, ausschließlich über einer offenen Feuerstelle und mit einem Holzbackofen zu kochen. Die daraus resultierende bauliche Herausforderung wurde von Hafner Robert Krotz (Ofenkörper off&go) und Lüftungsspezialist Andreas Poelzl (airdesign GmbH) erfolgreich umgesetzt.

Für die Kreation und Umsetzung der Speisen zeichnet Lukas Stagl verantwortlich – ein junger Koch, der sich unerschrocken der Herausforderung des Kochens mit Feuer stellt. So unverfälscht wie möglich soll dabei einfach gutes Essen zubereitet werden. Stagls geradliniger Zugang ist geprägt von der Kunst des Weglassens, puristischer Klarheit und dem vollen Fokus auf die Lebensmittel. Deren ProduzentInnen spielen daher eine weitere wichtige Rolle in diesem aufs Wesentliche ausgerichteten Küchenkonzept. Die von Andi Auböck sorgsam kuratierten und präsentierten Lebensmittel gibt es ab April auch in einem eigenen Shop zu kaufen sowie in Verkostungen und Workshops zu genießen, etwa Ziegenwürste und Käse von Robert Paget.

04.09.2019. Die "Via Culinaria" () im SalzburgerLand umfasst über 300 Adressen engagierter Landwirte, regionaler Produzenten und leidenschaftlicher Köche, die auf neun thematischen "Genusswegen" ihren Gästen ganz besondere Genüsse auftischen. Im Mittelpunkt steht die "Alpine Küche", als deren Wiege das SalzburgerLand bezeichnet werden kann. Dabei geht es um altüberlieferte Zutaten und Rezepte, die wiederentdeckt und neu interpretiert werden, ebenso wie um mutige und innovative Zubereitungsarten, aber auch um die enge und gute Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Tourismus. Besonders schöne Stationen auf der "Via Culinaria" sind auch die vielen Salzburger Almen. Auf so mancher Alm wird immer noch Käse, Butter oder Topfen hergestellt. Auf der Karte stehen fast ausschließlich Speisen, die nach traditionellen und auch manchmal auch innovativen Bauernrezepten zubereitet werden.

Beispiel: das sogenannte "Hutessen". Dabei werden die Fleischstücke zum Schmoren rund um einen von innen beflammten Kegel platziert und immer wieder mit dem Saft des in der "Hutkrempe" köchelnden Gemüsefonds beträufelt. Persönlich genossen im Bergdorf "Priesteregg", auf "Huwi's Alm" in Leogang (Adresse / Navi: 5771 Leogang, Sonnberg Nr. 22).

Hutessen
Foto © Andreas Hollinek

Der Genussweg für Feinspitze versammelt die besten Küchen und KöchInnen des Landes. Rund um heimische Fleischspezialitäten dreht sich der Genussweg für Fleischtiger. Spezialitäten: Pinzgauer Rind, Pongauer Fleischkrapfen, Wildfleisch und Lamm. Salzburgs Seen, Bäche und Flüsse sind ein hoch geschätztes Fischrevier, die Fischerei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Zu den heimischen Speisefischen zählen Bachforelle, Seesaibling, Äsche, Seeforelle, Hecht und Reinanke. Kreative Käsemacher, Hofkäsereien, Feinkostläden, Almen und Restaurants versammelt der Genussweg für Käsefreaks. Die Bandbreite reicht vom Tennengauer Almkäse über den Pinzgauer Bierkäse bis zum Flachgauer Heumilchkäse. Der Genussweg für Naschkatzen widmet sich süßen Versuchungen. Sehr beliebt: Bauernkrapfen bzw. "Gebackene Mäuse". Persönlich genossen auf der Hatz'n Alm bei Faistenau (Adresse / Navi: 5324 Faistenau, Schafbachstraße / Schafberg).

Gebackene Mäuse
Foto © Andreas Hollinek

Am Genussweg für Hüttenhocker werden Wintersportler und Wanderer mit köstlichen, hausgemachten Hüttenschmankerln verwöhnt: im Winter innovativ und trendig direkt an den Pisten, im Almsommer ganz urig und gemütlich. Hervorzuheben sind auch das Salzburger Bier, die köstlichen Liköre und die auf den Höfen gebrannten Schnäpse.

Dem besonderen Heilwesen rund um Kräuter widmet sich der Genussweg für Kräuterliebhaber. Unter den Adressen finden sich Kräuteralmen, Bauernhöfe (darunter auch etliche Selbstvermarkter), Kräuter- und Klöstergärten. Übrigens ist das SalzburgerLand europäischer Spitzenreiter, wenn es um biologische Landwirtschaft geht: Nirgendwo gibt es mehr Bio als hier. Die vielen Adressen – darunter Hotels, Restaurants, Landgasthöfe und Hofläden – am Genussweg für Bio-Genießer begeistern nicht nur Bio-Liebhaber, sondern alle, die Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit legen.

24.05.2019. Was darf bei einem ausgiebigen Sonntagsfrühstück nicht fehlen? Ganz klar, frisches Gebäck und Fruchtmarmelade. Damit sich das in Summe nicht belastend auf das Körpergewicht oder den Blutzuckerspiegel auswirkt, sollte man beim Aufstrich zu Produkten greifen, bei denen der Fruchtanteil maximal hoch und der Zuckergehalt maximal gering ist. Das deutsche Unternehmen foodspring ® hat da genau das Richtige für mich: Die neue "Fruit Jams" bieten puren Fruchtgenuss mit 90 Prozent weniger Zucker. Endlich kann ich wieder "dick auftragen" und mich dabei noch gut fühlen!

foodspring Fruit Jam 1
Foto © foodspring ® [Werbung/PR]

Der süße Fruchtaufstrich erfüllt alle Kriterien, die ich mir für ein gesundes Frühstück wünsche: reich an Ballaststoffen, natürlich im Geschmack und ohne zugesetzten Zucker. Denn anstelle von tonnenweise Kristallzucker, kommen nur echte Früchte ins Glas. Kleiner Nachteil: Die Haltbarkeit ist deutlich geringer als bei "Kristallzucker-Bomben". Da der Hersteller komplett auf Zuckerzusätze verzichtet, empfiehlt er, den Aufstrich nur mit sauberem Besteck aufs Brot zu streichen und nur so lange mit dem Fruchgenuss zu warten, wie bei frischen Früchten vom Feld. Die "Fruit Jam" von foodspring ® ist darüber hinaus frei von künstlichen Aromen, Konservierungsstoffen und sonstigen überflüssigen Zutaten. Es gibt sie in den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Himbeere und Marille.


Foto © foodspring ® [Werbung/PR]

21.05.2019. Früher stand bei Reisen in die Fremde ausschließlich das Sightseeing im Vordergrund – heute suchen Reisende immer auch nach kulinarischen Erlebnissen. Und so manche Reise steht überhaupt ganz im Zeichen von Gaumenfreuden. Wird gefunden, was man suchte, bleibt dies dann besonders nachhaltig in positiver Erinnerung. Da die Region Pomurje im Nordosten von gleich an drei Länder grenzt – Österreich, Kroatien und Ungarn –, ist sie kulturell wie auch kulinarisch besonders interessant. Kein Wunder, dass sich hier namhafte Produzenten zusammengetan haben, um ihre Schätze vor den Gästen von auswärts auszubreiten.

Gourmet Over Mura Pomurje Slowenien
Foto © Andreas Hollinek [Werbung/PR]

Das Projekt "Gourmet Over Mura" ist so konzipiert, dass BesucherInnen Gutscheine für kulinarische Angebote erwerben, die sie je nach Wunsch und in beliebiger Reihenfolge innerhalb der Region einlösen können. Bei diesen Streifzügen kommt man natürlich ins Gespräch, und es offenbaren sich Geschichten über jahrhundertealtes Wissen, über Familientraditon und Qualitätsansprüche. Zur Auswahl stehen: der Bauernhof Domačija Firbas, das Weingut Marof, der Schinkenproduzent Kodila, die Bierbrauerei Bevog, das Restaurant Rajh, das Weingut Steyer und der Ölproduzent Kocbek.

26.03.2019. Anlässlich des 6. Relais & Châteaux Gourmetfestes 2019 vom 14. März bis einschließlich 17. März 2019 reiste Grand Chef Toni Mörwald nach Carmel by the Sea in Kalifornien. Dieses internationale Gourmet-Highlight vereint die besten Chefs, Winzer, Produzenten und Kulinarik-Enthusiasten weltweit. Die Eröffnung durch David Fink, den Founder & CEO der Mirabel Hotel- & Restaurant Group, sowie den Major Sponsors Clovis Taittinger, Taittinger Champagner, Rolls Royce, Los Gatos, Black River Caviar, Reserva de la Familia, Blancpain, Robbe & Berking, und DeLonghi, zeigte sich mit viel Sonne, weißem Sand & scharfen Wellen des Pazifischen Ozeans.

Relais & Châteaux Gourmetfest 2019 / Filipkiewicz / Mörwald
Fotos © Mörwald

Das Gourmetfest startete mit 500 erlesenen Gästen und 12 Grand Chefs aus der ganzen Welt sowie den 5 besten Produzenten. Die erstklassige Stimmung und der gehobene Geschmack zogen sich durch eine unglaubliche Reihe von Tastings, das Bluegrass & BBQ, Cookings, das Rarities Dinner, das Black Truffle & Black River Caviar Dinner, sowie das Hunt & Lunch. Grand Chefs: Toni Mörwald, Toni M., David Kinch, Manresa, Michael Tusk, Quince, Michael Mina, Mina, Adrian Venturini, Eden Roc at Cap Cana, AJ Buchanio, Magee Homestead, Christopher Wilson, Twin Farms, Eduardo Marin, Solar de las Animas, Justin Cogley, Aubergine at L'Auberge, Mark Lundgaard, Kong Hans Kaelder, Loic Leperlier, The Point, Lou Rossi, Castle Hill Inn, Melissa Rodriguez, Del Posto New York. The Winemakers & Producers: Clovis Taittinger, Champagner Taittinger, David Pearson, Opus One, Eric Kohler, Chateau Lafite Rothschild, Sonia Espinola, Jose Cuervo, Vincent Boyer-Martenot, Domaine Boyer Martenot

01.08.2018. Auf Initiative der "Europäischen Akademie der Gastronomie" wird 2019 die erste Stadt sein, die mit dem Titel "Europäische Hauptstadt der gastronomischen Kultur" geehrt wird. Die Krakauer Restaurants sind die einzigen in Polen (abgesehen von denen in ), die im berühmten Michelin-Führer empfohlen werden – derzeit sind es sogar 26. Mehr als die doppelte Anzahl wurde im Gault & Millau Restaurantführer beschrieben.

besitzt wichtige Voraussetzungen, die für eine gute Gastronomie wichtig sind: feine Rezepte, hochwertige Produkte von lokalen Produzenten, Gastfreundschaft und eine gute Atmosphäre. Der "Genius loci" der Stadt ist nicht nur in der Architektur oder Geschichte präsent, sondern auch im gastronomischen Erbe der Stadt und in zahlreichen Restaurants am Hauptmarkt, am Ufer der Weichsel und in den Straßen des ehemaligen jüdischen Viertels Kazimierz. Einige hervorragende Köche kommen aus Krakau, darunter Marcin Filipkiewicz (Restaurant des Hotels Copernicus), der 2017 von der Europäischen Akademie der Gastronomie den Titel "Küchenchef der Zukunft" ("Chef de l'Avenir") erhalten hat.

Das ganze Jahr 2019 über wird es ein besonderes Programm mit allerlei kulinarischen Aktivitäten geben – darunter ein Treffen Krakauer und internationaler Köche und Köchinnen. Es wird auch "virtuelles Kochen" geben – Köche aus verschiedenen Ecken Europas werden sich via Internet treffen, um von der polnischen und Krakauer Küche inspirierte Gerichte zuzubereiten. Krakaus bekannte kulinarische Veranstaltungen wie "Krakowskie Zapusty" (Fasching) oder das "Piroggen-Festival" werden erweiterte Programmhöhepunkte erhalten. Auch dem Thema "Street Food" werden in Krakau etliche Veranstaltungen gewidmet – was nicht verwundert, weil es in Krakau schon seit dem Mittelalter Straßenessen gibt. Auch neue Ideen und Projekte werden vorgestellt.

Anmerkung zur "Europäischen Akademie der Gastronomie": Sie ist Teil der "Internationalen Akademie der Gastronomie", einer Organisation, die sich auf gastronomische Kultur konzentriert. Sie besteht seit 1983 und formiert sich aus 29 nationalen und regionalen Akademien aus 23 Ländern (12 davon aus Europa). Der Sitz der Akademie befindet sich in Frankreich.

01.03.2018. "Felix 2018" ist ein neues Wirtshausfestival am Traunsee im oberösterreichischen Salzkammergut, das von 13. bis 22. April erstmals über die Bühne geht. Sein Namenspatron ist der "Lacus Felix", der "Glückliche See", wie die Römer den Traunsee nannten. Und im Glück werden im April dann auch die FreundInnen des gepflegten Genusses. Mehr als zehn hochdekorierte Spitzenköche reisen für "Felix 2018" ins , darunter die derzeit beste Köchin der Welt, Ana Roš aus Slowenien. Mit ihrer Kochkunst setzen sie dem ambitionierten Programm des neuen Festivals die Krone auf. So erwecken renommierte Starköche das eigentlich seit 40 Jahren geschlossene Wirtshaus Bäckerwirt in Ebensee vorübergehend wieder zum Leben. Haubenköche und prominente Hobbyköchinnen stellen sich unter dem Motto "Mamamia" mit ihren Müttern an den Herd des Restaurants Bootshaus in , um die Lieblingsgerichte ihrer Kindheit zu kochen. Und vier der angesagtesten Köche Europas kreieren gemeinsam ein grenzüberschreitendes "Alpe-Adria-Menü".

Wirtshausfestival Felix 2018
Foto © Felix 2018 / Petr Blaha

Einer der Hauptdarsteller von "Felix 2018" ist allerdings ein waschechter Oberösterreicher – der Knödel. Ausgewählte Betriebe rund um den See rücken ihn während des zehntägigen in allen seinen Varianten ins Rampenlicht: Klassisch gefüllt mit Haschee und Speck, kreativ weitergedacht mit Fisch und Gemüse oder verführerisch süß mit Obst oder Nougat. Für die "Knödelroas" rund um den Traunsee gibt es einen eigenen Stempelpass. Und wer zu nostalgischen Gefühlen neigt, steigt zur gemeinsamen Knödelroas in den Oldtimerbus. Nähere Details zum Programm und zu den einzelnen Terminen unter .

02.02.2018. Rein statistisch gesehen, dürfen Legehennenhalter in Österreich damit rechnen, dass der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von bei 235 Stück liegt. Gottlob ist die die Bodenhaltung nun schon die am weitesten verbreitete Haltungsform. Die Leistungen der Hennen sind gewaltig: 6 Millionen Legehennen legen 1,6 Milliarden Eier pro Jahr! Damit können die heimischen Landwirte 84 Prozent der Inlandsnachfrage decken. Die Steiermark ist mit 369 AMA-Gütesiegel-Betrieben das produktionsstärkste Bundesland, gefolgt von Niederösterreich und Oberösterreich mit 110 bzw. 101 Legehennenhaltern.

Bio Eier Bodenhaltung
Foto © Andreas Hollinek

Im AMA-Gütesiegel-Programm wird jedes mit einem Stempel versehen, ehe es den Bauernhof verlässt. Dieser Stempel fasst drei Informationen zusammen: Herkunftsland, Haltungsform und Legehennenbetrieb. In der Eierdatenbank werden die Warenströme tagesaktuell dokumentiert. Diese Transparenz nutzen auch die Konsumenten. Der "Quick-Egg-Check" unter zeigt die Herkunft des Eies und die Haltungsform des Betriebes, die Zustimmung des Legehennenhalters vorausgesetzt.

Siehe auch

Neu und aktuell

Jubiläumsjahr 2021

Noch 386 Tage bis '25 Jahre 50plus.at'

© Texte und Fotos (außer anders angegeben) sowie Datenschutz: Andreas Hollinek 2020; www.50plus.at. Inhalte ohne Gewähr. Enthält ggf. PR, Werbung + Cookies, die Werbepartner wie Google (www.google.com) zur Nutzeranalyse verwenden (E-Privacy Info). Seite mit SSL-Sicherheitszertifikat. Impressum.

22 Jahre 50plus.at Content Seeding in 50plus.at neu und aktualisiert bei 50plus.at