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Mundgeruch

Viele Menschen leiden unter Mundgeruch. Das Fatale daran: Selbst nimmt man ihn meistens nicht wahr, die Gesprächspartner umso mehr. Als Folgeerscheinung kann Mundgeruch auch zu psychischen Problemen führen.

Zu diesen Problemen zählen: Unsicherheit beim Sprechen, falsche Einschätzung durch Gesprächspartner (Fehleinschätzung eines eingehaltenen "Respektabstandes", Hand vor den Mund, Verlegenheitsgesten usw.), gesellschaftliche Isolation, Vereinsamung. Mögliche Ursachen für Mundgeruch können sein: überstarke Bakterienbesiedelung der Mundflora, ein leerer Magen, der Genuss von Zwiebel, Lauch, und ähnlichem, mangelnde Zahnhygiene bzw. Mundraumhygiene (siehe Stichwort ), Bakterienbesiedelung in Brücken und Zahnprothesen, eine Magenverstimmung sowie der Zustand vor bzw. bei oder .

Den ersten vier Ursachen kann man leicht mit entsprechenden Maßnahmen begegnen. Am erfolgversprechendsten: optimale Zahnhygiene, eventuell Zungenpflege (Bürsten, schonende Desinfektion mit Mundwasser). Der Genuss von Salaten oder Obst vermindert Mundgeruch. Kaugummi, Mundsprays, Mundwasser oder Pastillen helfen temporär bzw. überdecken den Geruch, ursächlich wirken sie wenig (am ehesten noch Kaugummi-Kauen, da die Kaubewegungen den Speichelfluss und die Verdauungsprozesse anregen und damit einhergehend auch eine gewisse die Zähne und den Zungenbelag reinigende Wirkung stattfindet).

Mundgerucht entsteht zu 85 Prozent im Mund (Zähne, Zahnzwischenräume, Zahnfleischtaschen; in den Nischen der Mundhöhle, auf der Zunge; Schleimhäute) oder im Rachen (Mandeln, Kehlkopf, Schleimhäute); selten in der Speiseröhre oder Luftröhre, selten auch in den Atemorganen (Lungen, ) bzw. im Verdauungstrakt (abhängig von der Magenfüllung und dem Nahrungsmittel).

Der Geruch entsteht durch Eiweißzerfall, eitrige Vorgänge in den gennannten Körperregionen, durch den Zersetzungsprozess bei der Aufarbeitung der Nahrung, durch Geruchsbakterien und/oder Pilze. Die Ausatemluft besteht vor allem aus Schwefelverbindungen und Methan. Hilft eine gewissenhafte Mundhygiene nicht, sollte man einen Arzt (auch Zahnarzt) konsultieren.

Übrigens: Mundgeruch kann sich auch auf das Sexualleben negativ auswirken (dazu siehe Stichwort ).

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