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Steirisches Thermenland

Das Steirische Thermenland ist eine Thermenregion in 65 Kilometer Entfernung von (). Bis zu 3000 Meter tief liegen die Quellen des Steirischen Thermenlandes; und bis zu 110 Grad Celsius heiß sind sie. Das weiche, heilkräftige Wasser schenkt Wärme und Wohlbefinden, versprüht Energie und und trägt zu Schönheit und Gesundheit bei. Kulinarische Spezialistät des Steirischen Thermenlandes: das .

Das Steirische Thermenland nimmt im Bereich Gesundheitsvorsorge eine Vorreiterrolle ein. Eine beautragte Studie baut diese Kompetenz weiter aus. Weltweit konnte erstmalig nachgewiesen werden, dass Thermalwasser den Stressindikator Kortisol im Speichel nachweislich senkt.

Bisher lagen Heilindikationen nur für chronische und altersbedingte Krankheitsbilder wie , und vor. Folgestudien zur zielgerichteten Entwicklung von Angeboten und Dienstleistungen im Sinne neuer Therapieformen zur sind bereits in Planung. Zu Recht als Heilwasser bezeichnet, soll das steirische Thermalwasser künftig vor allem in der Vorbeugung und begleitenden Therapie moderner Zivilisationskrankheiten eingesetzt werden.

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Hintergrund der Studie war deshalb die Fragestellung, ob und wenn ja, in welcher Intensität das Thermalwasser dazu geeignet ist, Stress abzubauen und damit gesundheitsfördernd auf den menschlichen Körper einzuwirken. Das Steirische Thermenland beauftragte hierfür anerkannte wissenschaftliche Institutionen, nämlich die MedizinischeUniversität Graz und das Landesklinikum St. Pölten.

In einem standardisierten Verfahren wurden die Ergebnisse des Badens im Thermalwasser mit einer therapeutisch anerkannten Entspannungsmethode und einer Ruhe-Kontrollgruppe verglichen. Insgesamt nahmen 49 ProbandInnen an der in der Therme Loipersdorf durchgeführten Studie teil. Vor und nach den jeweils 25-minütigen Formen der Entspannung wurden ihnen Speichelproben zur Bestimmung des Kortisol-Gehaltes entnommen. Zusätzlich bekamen die ProbandInnen vor und nach jeder Entspannungsmethode eine standardisierte psychologische Rating-Skala zur Beurteilung des Wohlbefindens.

Die Studie liefert ein eindeutiges Ergebnis: Der Kortisolgehalt im Speichel sinkt bereits nach einmaligem 25-minütigen Baden im Thermalwasser signifikant ab. "Dieses Ergebnis ist vergleichbar mit einer bereits im Einsatz befindlichen standardisierten Methode zum Stressabbau, nämlich der progressiven Muskelrelaxation", so Dr. Bahadori, Studienleiter und Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Hepatologie.

Psychologische Selbstbeurteilungsverfahren zeichnen ein noch deutlicheres Bild: Der subjektiv empfundene Erholungswert, als Gradmesser der psychologischen Messungen im Anschluss an die Entspannungsmethoden, wies im Thermalwasser einen signifikant höheren Wert auf. "DasThermalwasser ist daher auch aus medizinpsychologischer Sicht nachweisbar dazugeeignet, den Stresslevel rasch zu senken", berichtet Privatdozent Dr. Christian Fazekas, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, supplierender Vorstand der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie Graz.

Die sechs Thermen – jede davon mit einer eigenen, charakteristischen Wohlfühlwelt – liegeninnerhalb von nur 90 Kilometer südöstlich der Landeshauptstadt Graz. Im Steirischen Thermenland sprudeln die Quellen folgender sechs aus der Erde:

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