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Ameisenkribbeln

Sogenanntes Ameisenkribbeln bzw. Ameisenlaufen zeigt eine Sensibilitätsstörung an. Diese meist sehr unangenehme und oft auch quälende Empfindung wird auch Parästhesie genannt. Sie kann spontan, bei sanfter Berührung oder im Rahmen einer Bewegung auftreten und Arme, Beine, aber auch Gesicht, Nacken oder Oberkörper betreffen.

Wird ein Kribbeln im Bereich der Extremitäten wahrgenommen, so sind die betroffenen Glieder oft nur "eingeschlafen", d.h. durch ungünstiges Sitzen, Liegen oder Stehen schlecht durchblutet. Dies bewirkt eine Minderversorgung der Nerven mit Sauerstoff und Nährstoffen – eine Störung der Erregungsleitung, mit den bekannten Kribbelempfindungen, ist die Folge. Kribbeln kann aber auch auf eine bereits bestehende, schwerwiegende Durchblutungsstörung hinweisen, welche im Rahmen von Gefäßverschlüssen auftritt und nicht "lagerungstechnisch" bedingt ist.

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Ein häufiges oder bleibendes Auftreten von Ameisenlaufen oder das Empfinden einer tauben, "eingeschlafenen" Körperregion kann somit Ursachen haben, die es durch eine medizinische Untersuchung abzuklären gilt. Die entsprechende Lokalisation des Kribbelns am Körper, aber auch womöglich vorhandene Zusatzsymptome wie Schmerzen, "kaltes Bein" oder Muskelschwäche geben in vielen Fällen wichtige Hinweise auf die zugrunde liegende Erkrankung.

Missempfindungen im Rahmen neurologischer Erkrankungen treten bei Nervenkompressionen, Polyneuropathien (häufig verursacht durch Diabetes mellitus oder Alkoholkrankheit) und Bandscheibenvorfällen auf. Auch Infektionserkrankungen wie Herpes zoster (Gürtelrose) oder Borreliose können Kribbeln hervorrufen. Erkrankungen von Gehirn, Hirnstamm oder Rückenmark können ebenso Sensibilitätsstörungen hervorrufen, wie etwa ein Tumor oder Multiple Sklerose.

Treten die Missempfindungen im wiederholtem Maße spontan und "anfallsartig" auf, so lässt dies auch an Epilepsie denken und sollte diesbezüglich vom Neurologen abgeklärt werden. Zu den weiteren möglichen Ursachen des Ameisenkribbelns zählen Migräne und die Hyperventilation (maximales Durchatmen, im Stress oder im Rahmen von Panikattacken, welches vor allem im Bereich der Mundregion und an Händen und Füßen Kribbeln hervorruft).

Spezielle Untersuchungsmethoden (Sensibilitätstest, Untersuchungen einzelner Nerven, Messung der Durchblutung, CT, MR, EEG, Bluttests usw.) stehen zur Verfügung. Je nach diagnostizierter Ursache wird eine entsprechende Therapie eingeleitet.

Leiden Sie an starken, zum Teil auch quälenden Missempfindungen bzw. an Kribbeln, welches immer wieder auftritt oder ständig vorhanden ist, wenden Sie sich an ihren Hausarzt. Er wird mit Ihnen die weiteren diagnostischen Schritte besprechen bzw. Sie zu den dafür zuständigen Fachärzten überweisen.

Keine Chance für kalte Hände und Füße

Viele Menschen leiden unter kalten Händen und Füßen – vor allem in der kalten Jahreszeit. Das führt jedoch zu Vermeidungsverhalten: Outdoor-Aktivitäten werden vermieden. Aber genau das kann kontraproduktiv sein – denn frische Luft und Bewegung wären gut für eine gute Durchblutung.

Zusätzlich kann man seinen Körper von innen her unterstützen. Die Schweizer Firma PADMA hat z.B. mit PADMA CIRCOSAN* ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das durch die Fülle an synergistisch wirkenden sekundären Pflanzenstoffen den Blutfluss unterstützt und die Durchblutung fördert.

PADMA CIRCOSAN
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Tibetischen Konstitutionslehre

Wenn erste Warnsignale wahrgenommen werden (kalte Hände und Füße, Kribbeln in Armen und Beinen, Ameisenlaufen oder Beschwerden beim Gehen), weiß die Tibetische Konstitutionslehre einen Rat: pflanzlichen Vielstoffgemische. Man bekommt die Mischung in Apotheken ("PADMA CIRCOSAN"*). Die Formel besteht aus 20 pflanzlichen und einem mineralischen Wirkstoff, die so aufeinander abgestimmt sind, dass sie sich in ihrer Wirkung ergänzen und so die Durchblutung fördern. Durch die Vielzahl der pflanzlichen Inhaltsstoffe wird der Blutfluss unterstützt. Vor allem die Schutzmechanismen des Körpers wie das , die Abwehrkräfte und die körpereigenen Selbstheilungskräfte sind von einer guten Durchblutung abhängig. Tibetische Rezepturen wie in PADMA CIRCOSAN* wirken hier unterstützend und sind für eine dauerhafte Verwendung geeignet. Mit Tibetischen Kräutermischungen kommt man fit und aktiv durch die kalte Jahreszeit.

Bestätigung durch die moderne Wissenschaft

"Eine gute Durchblutung ist ein wesentlicher Faktor für einen gesunden Organismus. Wir nutzen das über 2000 Jahre alte Wissen der Tibeter auf dem Gebiet der Pflanzenlehre und entwickeln traditionelle tibetische pflanzliche Vielstoffgemische. Diese setzen nicht nur an einer Stelle im Körper an, sondern greifen in viele Stoffwechselprozesse gleichzeitig ein", so der Forschungsleiter der Schweizer PADMA AG, Dr. Herbert Schwabl. "Durch die Fülle an synergistisch wirkenden sekundären Pflanzenstoffen wird der Blutfluss mit PADMA CIRCOSAN* unterstützt und die Durchblutung gefördert. Die fein abgestimmte Kräuter-Komposition löst vielfältige und sanfte Impulse im Körper aus."

* Hinweis zu PADMA CIRCOSAN: Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung. Erhältlich in jeder Apotheke.

Interview

50plus.at: Gibt es im PADMA CIRCOSAN Vielstoffgemisch auch Substanzen, auf die AllergikerInnen, DiabetikerInnen usw. achten sollten?

Dr. Herbert Schwabl: PADMA CIRCOSAN besteht aus natürlichen, getrockneten Kräutern und einem Mineral. Das Präparat wird schon seit 40 Jahren in der Schweiz angewendet. Es ist für Diabetiker geeignet und allgemein gut verträglich. In seltenen Fällen können bei Personen mit einer allergischen Veranlagung leichte allergische Reaktionen auftreten. Personen mit bekannten Nahrungsmittel-Allergien gegenüber aromatischen Kräutern sollten etwas vorsichtig sein.

50plus.at: Gibt es bei ordnungsgemäßer Einnahme von PADMA CIRCOSAN Kreuzreaktionen mit anderen Nahrungsergänzungen bzw. mit Medikamenten?

Dr. Herbert Schwabl: Bis dato sind keine solchen Reaktionen bekannt geworden. Üblicherweise empfehlen wir einen Abstand von 1 bis 2 Stunden zwischen der Einnahme eines chemischen Medikaments und einem Naturstoff. Sollte dennoch Unklarheit bestehen sprechen Sie diese bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

50plus.at: Sind die Inhaltsstoffe von PADMA CIRCOSAN natürlichen Ursprungs?

Dr. Herbert Schwabl: Ja, es werden ausschließlich getrocknete, naturbelassene Heilkräuter verwendet, ohne Zusatz von Aroma-, Farb oder Konservierungsstoffen. Alle Kräuter werden bezüglich Spritzmittel und Rückständen in unserem spezialisierten Labor geprüft. Die Herstellung erfolgt im PADMA Werk in der Schweiz.

50plus.at: Nahrungsergänzungen beginnen oft erst dann zu wirken, wenn man sie lang genug und in ausreichender Menge einnimmt. Nach wieviel Wochen korrekter Einnahme darf man bei PADMA CIRCOSAN mit einer spürbaren Verbesserung der Durchblutung rechnen?

Dr. Herbert Schwabl: Padma Circosan ist ein Arzneimittel und ist in der Apotheke erhältlich. Ameisenlaufen, Kribbeln, aber auch kalte Hände, kalte Füsse oder Wadenkrämpfe können ein Anzeichen für eingeschränkte Durchblutung sein. Je nach dem wie stark die Symptome ausgeprägt sind, kann bei der Einnahme von 2 x 2 oder 2 x 3 Kapseln pro Tag eine erste Verbesserung nach zirka 1 bis 2 Wochen erwartet werden.

Murmeltiercreme

-Creme ist ein bewährtes Hausmittel aus dem Allgäu. Die Creme enthält Latschenkieferöl, Murmeltieröl, Kampfer und Menthol. Das tut wohl, unterstützt die Durchblutung und pflegt empfindliche Haut. -Creme gibt es auch über den Internet-Versand, z.B. bei Amazon:

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