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Diabetes mellitus

Diabetes mellitus (bisweilen auch Zuckerkrankheit genannt) ist eine chronisch verlaufende Stoffwechselerkrankung, welche auf Grund eines Insulinmangels zu erhöhten Blutzuckerwerten führt. Insulinmangel des Körpers besteht, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht ausreichend Insulin produzieren kann und/oder Insulin zwar gebildet wird, jedoch nicht wirken kann. Um die Krankheit möglichst früh zu erkennen und effektiv behandeln zu können, ist es unabdingbar, sein zu kennen und über die Bescheid zu wissen. Dabei gibt es bei zu beachten.

Diabetes mellitus Typ 2 hat sich zur Volkskrankheit entwickelt: Bereits 8 bis 9 Prozent aller ÖsterreicherInnen leiden an Diabetes. Rund 6 Prozent (rund 430.000 Menschen) haben einen ärztlich diagnostizierten Diabetes, weitere geschätzte 150.000 bis 200.000 Diabetesfälle (2 bis 3 Prozent der Bevölkerung) sind noch nicht diagnostiziert. Jedes Jahr gibt es in Österreich rund 10.000 Todesfälle in Folge des Diabetes, 2500 Amputationen, 300 neue Dialysepatienten und 200 neu erblindete Patienten (Quelle: Österreichische Diabetes Gesellschaft). Begünstigt wird die Erkrankung durch fettreiche, ballaststoffarme Ernährung, Bewegungsmangel, , und durch höheres Lebensalter. Anmerkung: haben seit geraumer Zeit ihren Stellenwert verloren.

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90 Prozent aller PatientInnen mit Diabetes in den Industrieländern sind Typ-II-Diabetiker, leiden also am sogenannten Alterszucker. Menschen mit haben ein deutlich höheres Risiko für Altersdiabetes. Den verschiedenen Formen des Diabetes ist gemein, dass der Nüchtern-Blutzuckerwert konstant den oberen Normalwert von 7,0 mmol/l bzw. 126 mg/dl übersteigt. Jedoch sollten bereits Werte ab 5,6 mmol/l bzw. 100 mg/dl Anlass zur genaueren Abklärung geben (Oraler Glukose-Toleranztest). Hauptursachen der Diabetesentstehung: Ungesunde Lebensweise (üppige, fett- und zuckerreiche Ernährung, verbunden mit Bewegungsmangel) sowie familiäre Belastung.

Diabetesvorsorge bzw. Hilfe bei Diabetes mellitus

Wichtig: Hautpflege

Da die Haut schädigt, ist von Diagnosebeginn an auf eine optimale Hautpflege zu achten. Unser Tipp: Hautpflegeprodukte mit und Schafmilch. Siehe dazu auch .

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Gefahren

Wird Diabetes mellitus nicht oder nicht zufriedenstellend behandelt (z.B. gewählte Therapieform wirkt nicht ausreichend), führt dies zu diabetischen Gefäßschäden im menschlichen Körper: Nervensystem, Auge, Herz und Niere sind davon besonders betroffen und können unter anderem zu einer Vielzahl von Spätschäden und Komplikationen im Krankheitsverlauf führen. Dazu folgende Stichwörter zur näheren Information:

Weitere mögliche Folgen von Diabetes mellitus: bzw. . Ebenso kann die Stoffwechsellage einer/s Diabeteskranken entgleisen und zu akuten Krisen führen, welche einer sofortigen Therapie bedürfen. Eine regelmäßige ist daher unbedingt angeraten.

Diagnose / Erkennungszeichen

Messungen des Nüchternblutzuckerwertes (NBZ) und ein oraler Glukose-Toleranztest (oGTT) sichern die Diagnose Diabetes mellitus. Weitere Untersuchungen, wie z.B. Bestimmung des Zuckerwertes im Harn oder diverser Stoffwechselparameter im Blut ergänzen die Diagnostik.

Als Screening-Methode wird primär der NBZ festgestellt. Lassen Sie diesen einfachen Test jährlich im Rahmen einer Gesundenuntersuchung feststellen (Diabetes mellitus verläuft lange Zeit symptomlos, schädigt aber bereits Ihre Gefäße) bzw. immer dann, wenn folgende Symptome den Verdacht auf eine Zuckerkrankheit lenken. Wesentlich ist ein frühzeitiges Erkennen erhöhter Blutzuckerwerte. Anzeichen:

  • übermäßiger Durst
  • zuckerhältiger bzw. Urin (Messstreifen aus der Apotheke zeigen eine entsprechende Färbung)
  • große Harnmengen
  • Gewichtsabnahme trotz gewohnter bzw. gesteigerter Kost
  • Abgeschlagenheit
  • Neigung zu Hautentzündungen, Furunkeln, Ekzemen; gestörte Wundheilung; Erkrankungen des Zahnfleisches
  • häufige
  • Potenzstörung

Therapie

Bei leichten Formen von erhöhtem Blutzucker helfen folgende Maßnahmen, die Erkrankung an Typ-II-Diabetes aufzuhalten: und gegebenenfalls (Rezepte und Kochbücher siehe ; siehe auch Stichwort ); vermehrte körperliche Betätigung (ideal: , regelmäßiges Training am , Jogging, , ); eventuell (unbedingt zuvor mit dem Arzt besprechen).

Ein manifester Diabetes mellitus macht darüber hinaus die Gabe von oralen Antidiabetika und/oder Insulin (per Injektion oder Insulinpumpe) erforderlich. In jedem Fall sind regelmäßig Blutzuckermessungen notwendig (beim Arzt, im Labor oder durch ), um Behandlungserfolge überprüfen bzw. notwendige Therapieoptimierungen frühzeitig durchführen zu können.

Rehabilitation, Beratung, Informationen und Internet-Tipp

In Alland (westlich von Wien) befindet sich eine Rehabilitationsklinik für Menschen, die an Diabetes mellitus Typ I und Typ II (ohne und mit Organkomplikationen) bzw. an Metabolischem Syndrom leiden. Adresse: Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Alland, 2534 Alland; Telefonnummer: 02258/2630-0. Homepage: www.ska-alland.at. Spezialisiert auf Diabetes-Rehabilitation ist auch die Rehab-Klinik in . In Wien finden Betroffene und Angehörige Beratung und Hilfe unter anderem im . Viele nützliche Informationen zum Thema Diabetes finden Sie auch auf der Homepage von Diabetes Austria: .

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