https://www.50plus.at Blogs Google plus Facebook Suche

MENU

Musik Blog
Blogger: Andreas Hollinek

Für viele Menschen ist Musik fixer Bestandteil des täglichen Lebens. Ob Pop, Rock, Folk, oder Klassische Musik, ob Musical, Operette oder Oper, ob passiv oder aktiv genossen – die meisten von uns schöpfen aus der Musik Lebensfreude und Kraft.

Klassische Musik Blog

[Werbung/PR]

13.02.2017. Nicole Nau und Luis Pereyra touren gerade mit ihrem Showspektakel "VIDA! ARGENTINO" durch Europa (). Zusammen mit einem großen Ensemble veranstalten sie eine feurige Tanz- und Live-Musik-Show. Emotion und Leidenschaft pur! In der modernen Inszenierung des deutsch-argentinischen Startänzerduos verschmilzt die traditionelle und reiche Tanzkultur Argentiniens mit all den archaischen bis zeitgenössischen Musikstilen, die dieses Land so sehr prägen. Dabei werden die verschiedenen regionalen Besonderheiten des Landes aufgenommen, um sie auf märchenhafte Art und Weise in Musik, Tanz und Poesie erlebbar zu machen. Hypnotisches Trommelfeuerwerk trifft auf das treibende Klackern der Boleadoras – traditionelle Waffen aus Holz und Leder in Form von Schleuderkugeln. Bandonéon-Klänge mischen sich mit temperamentvollem Gesang und anfeuernden Zwischenrufen der Mitspieler. Von 24.02. bis 25.02.2017 gastieren sie auch in Österreich (Theater Akzent, Wien).

Eines der Leitmotive dieser abendfüllenden Darbietung ist unter anderem die Faszination Tango in seiner puren Form. "Tango ist der Tanz der Extreme", sagt Nicole Nau. "Schwarz und Weiß. Liebe und Hass. Mann und Frau. Leben und Tod. Zwei Pole, die sich anziehen. Gefühle kochen hoch, die Luft vibriert vor Leidenschaft. Tango ist Ekstase – und hat doch klare Regeln und Strukturen. Genau darin liegt sein Geheimnis!" Jener Tanz gewordene Ausdruck Argentiniens deckt zugegebenermaßen nur eine der vielen Facetten der Show ab, deren betörender Reiz durch den fließenden Rollentausch der Tänzer, Musiker und Sänger der Company El Sonido de mi Tierra intensiviert wird. In virtuosem Wechsel fügen sich Musik- und Tanzeinlagen zu einem Festival der Sinne zusammen.

Vida! Argentino. 1 Vida! Argentino. 2
Fotos © Nicole Nau & Luis Pereyra [Werbung/PR]

Infos und Tickets

Termine

  • 17.02.2017 Echternach (Luxemburg) | Trifolion
  • 24.02. bis 25.02.2017 Wien (Österreich) | Theater Akzent
  • 26.02.2017 München (Deutschland) | Carl-Orff-Saal im Gasteig
  • 03.03.2017 Köln (Deutschland) | Theater am Tanzbrunnen
  • 04.03.2017 Essen (Deutschland) | Colosseum
  • 05.03.2017 Mannheim (Deutschland) | Rosengarten
  • 10.03.2017 Gersthofen (Deutschland) | Stadthalle
  • 11.03.2017 Germering (Deutschland) | Stadthalle
  • 14.03.2017 Maaseik (Belgien) | Cultureel Centrum Achterolmen
  • 16.03.2017 Hengelo (Niederlande) | Rabotheater
  • 17.03.2017 Oss (Niederlande) | Theater de Lievekamp
  • 18.03.2017 Doetinchem (Niederlande) | Theater Amphion
  • 19.03.2017 Ijmuiden (Niederlande) | Stadsschouwburg Velsen
  • 22.03. bis 23.03.2017 Bonn (Deutschland)| Pantheon Theater
  • 24.03.2017 Hamburg (Deutschland)| First Stage Theater
  • 25.03.2017 Eisenhüttenstadt (Deutschland) | Friedrich Wolf Theater
  • 26.03.2017 Chemnitz (Deutschland) | Stadthalle
  • 29.03.2017 Frankfurt (Oder) (Deutschland) | Kleist Forum
  • 30.03.2017 Magdeburg (Deutschland) | Altes Theater
  • 03.04. bis 05.04.2017 Paris (Frankreich) | Théâtre des Folies Bergère

Kommentar

09.02.2017. Mit einem großartigen Programm kann heuer das 21. OsterKlang-Festival aufwarten (). Von 3. bis 16. April steht im Theater an der Wien, im Wiener Konzerthaus und in der Hofburgkapelle die Kunstform "Tanz" in seinen vielfältigsten Facetten im Mittelpunkt. Mehr dazu im Haupt-Blog von 50plus.at (Blog-Beitrag vom 09.02.2017).

Osterklang 1
[Werbung/PR]

Kommentar

08.02.2017. Beim heurigen Jazz Fest Wien werden wieder einige AusnahmekünstlerInnen gastieren; allen voran Dee Dee Bridgewater, Madeleine Peyroux und Miles Mosley. Dee Dee Bridgewater begann ihre erfolgreiche Karriere als Jazzsängerin mit dem Album "Live in Paris" (erstmals 1987 erschienen). Sie trat weltweit bei den wichtigsten Jazzfestivals auf und zählt zu den besten Jazzsängerinnen ihrer Generation. Bereits mehrfach mit Grammys ausgezeichnet und mit zahlreichen großen Ehrungen bedacht, ist Dee Dee Bridgewater immer Ihren "Roots" treu geblieben. 2017 präsentiert Sie ein ganz persönliches Album "Memphis", das ihrer Verbundenheit mit dem American Blues und R&B Klassikern Ihrer Heimat Memphis, wunderbar Ausdruck verleihen wird. Beim Jazz Fest Wien 2017 wird sie dieses Programm live zelebrieren.

Madeleine Peyroux beleuchtet mit ihrem aktuellen Werk "Secular Hymns" die Situation gesellschaftlicher Außenseiter. Aufgenommen wurde es in der Parish Church of Saint Mary in Großbritannien, was der ohnehin imposanten Stimme Peyrouxs zusätzlichen Reiz verleiht. Mit zärtlicher Unerbittlichkeit lockt sie in den intimen Raum zwischen Stille und Agonie. Zu ihren Vorbildern zählt Leonard Cohen, den sie zuweilen auch höchst charismatisch covert.

Miles Mosley zählt zu den markantesten Erscheinungen des Westcoast Jazz. Er praktiziert aber auch Rock, R&B und Hiphop, etwa mit Kendrick Lamar, Kamasi Washington und Jonathan Davis von Korn. Sein aktuelles Soloalbum trägt den Titel "Uprising". Darauf ist auch die von ihm gesungene Ode an die Heimatstadt: "L.A. Won't Bring You Down". Weitere Höhepunkte des Jazz Festes Wien: Ludovico Einaudi, Ulrich Drechsler, Thomas Quasthoff und Max Mutzke, Herbie Hancock, Ben Wendel, George Benson, Jan Garbarek und The Ladies.

  • Informationen und Tickets unter oder der Telefonnummer +43 / (0)1 / 4086030 (Karten sind ab sofort erhältlich)

Jazz 1

13.12.2016. Tipp für Opernfreunde: Am 31. Jänner 2015 um 20.15 Uhr präsentiert die Royal Opera Verdis tragisches Meisterwerk "Il trovatore" weltweit live im Kino. Il trovatore erzählt die Geschichte zweier Liebender (Manrico und Leonora), deren Liebe unter einem schlechten Stern steht. Sie sind verwoben mit dem Schicksal von Manricos Mutter Azucena, die nach Vergeltung für den Mord an ihrer eigenen Mutter sucht. Die Aufführung ist die erste Wiederaufnahme der Produktion des deutschen Regisseurs David Bösch, der für sein Debüt im Juni 2016 von der Kritik hoch gelobt wurde. In den Hauptrollen sind die armenische Sopranistin Lianna Haroutounian als Leonora, der amerikanische Tenor Gregory Kunde als Manrico aus der Originalproduktion, und der russische Bariton Dmitri Hvorostovsky als Graf di Luna zu sehen und zu hören. Infos zu den teilnehmenden Kinos finden Sie unter und .

Royal Opera House Lianna Haroutounian
Fotos © Roh. Photo by Clive Barda

Kommentar

17.11.2016. Mitreißender Rhythmus und ganz viel Energie – das zeichnet aus. Dabei lässt sich die ursprünglich amerikanische Musikrichtung keine Grenzen aufzwingen, sie liebt die Freiheit und Entfaltung. Die weltweit besten MusikerInnen dieses Genres präsentieren sich ganz im Zeichen dieser Grundsätze beim 11. Monte-Carlo Jazz Festival. Darunter befindet sich auch die hochkarätig besetzte NDR Big Band aus Deutschland, die einen der wohl besten Künstler der Veranstaltung musikalisch begleitet. Vom 24. November bis zum 3. Dezember beherbergt die wundervolle Kulisse von Monacos altehrwürdiger Opéra Garnier erneut die Crème de la Crème der Jazzmusik. Neben der hohen Qualität der Darbietungen überzeugt auch deren Vielseitigkeit: Sowohl die großen etablierten Stars als auch die frischen, jungen Talente geben ihr musikalisches Können zum Besten.

Jazz-Fans können ihre Favoriten bereits für 80,- Euro pro Abend live erleben. Karten gibt es täglich von 7.00 bis 19.00 telefonisch unter der Bestellhotline 00377/98064159 oder jederzeit per E-Mail unter ticketoffice@sbm.mc. Weitere Informationen gibt es auf der Website der Société des bains de mer de Monaco oder bei Monte Carlo Live.

Kommentar

15.11.2016. Von 3. bis 18. Dezember verwandelt sich der Saal des Theater Nestroyhof Hamakom wieder in "Sam's Bar". Ganz seiner historischen Tradition gemäß, bietet das Etablissement seinen Gästen neben einer Bar an einem der schönsten Orte Wiens fünf Konzerte in intimer Atmosphäre mit außergewöhnlichen MusikerInnen und drei Sonntag-Abende zum Debattieren über bewegende Themen unserer Zeit (4., 11. und 18 Dezember). Den Auftakt machen am 3. Dezember "Shalosh", die – verwurzelt im Jazz und improvisierter Musik – einen eigenen Weg durch verschiedene Stile beschreiten. Nataša Mirkovic führt in das Innere der reichen Musiktraditionen Südosteuropas, bei Basalt mischen sich westliche Klänge mit syrischen Wurzeln, Die Strottern lassen auf das zarteste Wienerlied erklingen und das NewTrio um Peter Ponger spielt im Spannungsfeld von 20th Century Harmony, Standard und spontaner Improvisation, Jazz auf höchstem Niveau. Mehr dazu auf .

Kommentar

04.10.2016. Mit erstklassigen Instrumentalsolisten und einem breiten Repertoire von der romantischen Symphonik bis hin zur Moderne eröffnet das Tonkünstler-Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Yutaka Sado am kommenden Freitag um 19.30 Uhr seine neue Konzertsaison 2016/17 im Wiener Musikverein. Der 27-jährige australisch-taiwanische Geiger Ray Chen wird im ersten Abonnementprogramm der neuen Saison erstmals mit den Tonkünstlern im Musikverein zu hören sein. Chen, der mit dem Orchester bei dessen Japan-Tournee im Mai 2016 Beethovens Violinkonzert spielte, gestaltet den Solopart im zweiten Violinkonzert von Sergej Prokofjew.

Wiener Musikverein vergrößern

Eröffnet wird das Konzert mit dem Orchesterstück "Red and Green" von Thomas Larcher, einem der bekanntesten und weltweit meistgespielten zeitgenössischen österreichischen Komponisten. Larcher wird auch Gast der ersten Konzerteinführung mit der ORF-Moderatorin Barbara Rett sein – Beginn ist am Freitag, 7. Oktober, 18.45 Uhr, im Gläsernen Saal des Musikvereins. Das Konzert, in dessen Finale die zweite Symphonie von Robert Schumann erklingt, wird am Sonntag, 9. Oktober, 15.30 Uhr, im Musikverein wiederholt.

Als exzentrischster Organist der Welt, Paradiesvogel und Orgel-Punk wird Cameron Carpenter bezeichnet. Der aus Pennsylvania stammende Organist, auch auf den Wiener Podien längst ein Star, gibt dann am Samstag, dem 15. Oktober, um 19.30 Uhr, sein Debüt im Wiener Musikverein. An der Rieger-Orgel im Großen Saal des Musikvereins wird Cameron Carpenter mit dem Konzert für Orgel, Streicher und Pauke von Francis Poulenc und mit der "Toccata Festiva" von Samuel Barber zu hören sein. Anschließend dirigiert Chefdirigent Yutaka Sado die zweite Symphonie von Jean Sibelius. Dieses zweite Abonnement-Programm erklingt dann nochmals am Sonntag, dem 16. Oktober, um 15.30 Uhr.

Infos dazu auch auf

Musik Blog 01

15.06.2016. Den ganzen Juli über gibt es auch heuer wieder das Festival "Glatt&Verkehrt". Es bringt mit ungebrochener Entdeckerfreude und großer Lust am Aufspüren von Raritäten und Kostbarkeiten ungewöhnliche und aufregende Musikprojekte aus den entlegensten Ecken der Welt in die Wachau und nach Krems. Bei den Winzern Krems – Sandgrube 13 hat das Festival seit Anbeginn sein Hauptquartier aufgeschlagen, inzwischen sind viele weitere reizvolle Spielorte dazugekommen. Die hier gastierenden KünstlerInnen verbindet vor allem eines: die Auseinandersetzung mit ihren eigenen musikalischen Wurzeln – unabhängig davon, ob sie sich traditioneller Volksmusik, dem Jazz, der Klassik oder der Avantgarde verschrieben haben.

Erstmals gastiert das Festival heuer im idyllischen Schaugarten der Arche Noah in Schiltern (1.7.). Die schon traditionelle musikalische Donau-Schifffahrt am 2.7. wird auch heuer zum Eröffnungs-Ereignis in der Wachau, tags darauf macht Glatt&Verkehrt Station im Bio-Weingut Geyerhof in Oberfucha (3.7.). Mit zwei Konzerten gastiert das Festival wieder im Innenhof des Renaissanceschlosses zu Spitz an der Donau (15./16.7.), und die Musikwerkstatt schlägt ihre Zelte in den Gemäuern des Benediktinerstifts Göttweig auf (9./10. bis 16.7.).

Schließlich kehrt das Festival mit fünf Thementagen bei den Winzern Krems, Sandgrube 13, (27. bis 31.7.) zum krönenden Höhepunkt an seinen Ursprungsort zurück. Themen wie "Original, Cover und Satire", "instrumentale Virtuosität", "Vokalistinnen aus drei Kontinenten", "Cuatro, Slide- & E-Gitarre" sowie "Gypsy Spirit" stehen heuer im Fokus.

Gerhard Polt & die Well-Brüder aus'm Biermoos, Christian Muthspiel und das Ukulele Orchestra of Great Britain eröffnen das Programm bei den Winzern Krems. Erwin Steinhauer und klezmer reloaded extended gastieren mit ihrem aktuellen Hermann-Leopoldi-Programm wieder in Spitz. Mit Nifty's, Zur Wachauerin, Kollegium Kalksburg gibt es eine Wiederbegegnung. Die kolumbianische Sängerin Lucia Pulido kehrt im Duo mit Erik Friedlander zu Glatt&Verkehrt zurück. Tastenvirtuose John Medeski beehrt kommt mit seinem neuen Trio "Mad Skillet". Weiters: das georgische Trio Mandili, das kanadische Gypsy Kumbia Orchestra und der jamaikanische Gitarristen Ernest Ranglin. Nach dem Erfolg des Vorjahres findet auch die "Musik unterm Marillenbaum" ihre Fortsetzung.

Im Kino im Kesselhaus werden aus Anlass des Festivals drei herausragende Musik-Dokumentarfilme gezeigt: Song of Lahore (13.7.), Heimatklänge (20.7.) und Janis – Little Girl Blue (19.7./Open Air). Am 31.7. findet in der Installation "Circuit03" von Jeroen Vandesande im Klangraum Krems Minoritenkirche eine Klangkunst-Matinée mit Jeroen Vandesande & Robin Hayward statt. Anmerkung: Open Air bei jedem Wetter. Adressse des Schaugartens der Arche Noah: Obere Straße 40, 3553 Schiltern. [Gastbeitrag von Josef Kastl]

Musik Blog 02

18.05.2016. Die Wiener Festwochen () sind heuer besonders nahe am Weltgeschehen. Das Festival zeichnet ein Bild unserer krisengeschüttelten Welt – mit 36 Produktionen aus 25 Ländern. Ganz aktuell das Stück "Gewöhnliche Menschen" des rumänischen Regisseurs Carbunariu über reale Whistleblower aus aller Welt, ein Stück, das die Entwicklungen rund um die "Panama-Papers" schon vorweggenommen hat. Und zwei Opern stechen hervor; zwei Produktionen, für die sich der scheidende Intendant Markus Hinterhäuser besonders eingesetzt hat: Weinbergs "Die Passagierin" und Beethovens "Fidelio".

Beethoven Freiheit

Beide Werke befassen sich mit der Freiheit des Menschen. "Bedrohung" ist das Hauptthema der Konzertreihe "Wehe den eiskalten Ungeheuern". Nach den Wiener Festwochen wechselt Markus Hinterhäuser zu den . Er kann stolz auf seine Arbeit sein – er hat die Wiener Festwochen bezüglich Festival-Struktur und künstlerischen Botschaften zu etwas Einzigartigem gemacht. [Gastbeitrag von Josef Kastl]

Kommentar

02.03.2016. Das Programm für den 2016 steht fest. Heuer sprechen, singen und spielen Markus Schirmer, das US-amerikanische Kammerorchester "A Far Cry", Benjamin Schmid, Isabel Charisius, Franz und Matthias Bartolomey, Herbert Mayr, Ariane Haering, Cornelius Obonya, Béla Korény, die Gruppe "Phil Blech", Jasminka Stancul, Herbert und Heidi Pixner, Manuel Randi, Werner Unterlercher, Bernarda Fink, das Ensemble "Prisma", Arnold Mettnitzer, Michael Heltau und die Wiener Theatermusiker, Ondrej, Roman und Frantisek Janoska, Julius Darvas, Elisabeth Kulman, Tscho Theissing, Aliosha Biz, Herbert Mayr, Eduard Kutrowatz, Maria Reiter und Gerald Preinfalk.

Attergauer Kultursommer 2016

Kommentar

29.02.2016. Kennen Sie die Irrwege von Joseph Haydns Schädel? Und wussten Sie, dass Arnold Schönberg Angst vor der 13 hatte? Oder, dass Zarah Leander in einer Operette namens "Axel an der Himmelstür" ihre Karriere begann? Antworten auf diese und zahlreiche andere Fragen finden Sie im neuen Buch von Rupert Schöttle. Selbst Musiker, beschreibt er in seinem neuen Buch "Hier klingt Wien" mit größter Sachkenntnis und Liebe zu skurrilen Details seine persönliche Auswahl der "hörenswürdigen" Orte Wiens. Dabei kommt er zu einem bemerkenswerten Schluss: Ob Kirchenmusik oder Underground, Oper oder Musical – Wien klingt einfach immer gut und wird seinem Ruf als "Welthauptstadt der Musik" nach wie vor uneingeschränkt gerecht.

Schöttle: Hier klingt Wien

Die Texte sind nach Gattungen sortiert: Oper, klassische Konzerte, Museum, Operette, Musical, Jazz, Rock and Folk. Im Fokus stehen Wiener Orte, an denen sich heute tatsächlich auch noch etwas sehen und hören lässt. Die "Musikalische Buchpräsentation" findet am 15. März 2016 um 19.30 Uhr im MuTh, Am Augartenspitz 1 in 1020 Wien statt. Es liest und erzählt der Autor, musikalisch unterstützt von Jakob Sepp.

Kommentar

01.01.2016. Wow! Das war ein Neujahrskonzert! Mariss Jansons, die Wiener Philharmoniker, die Wiener Sängerknaben, Robert Stolz, Johann Strauß (Sohn), Carl Michael Ziehrer, Eduard Strauß, Josef Strauß, Èmile Waldteufel, Josef Hellmesberger sen., Johann Strauß (Vater) haben der Welt Großartiges geschenkt. Eine großartige Fernsehübertragung und eine Sternstunde der Musik!

Musikverein 1

Kommentar

14.09.2015. Am 5. Oktober 2015 veranstaltet die Kinder-Krebs-Hilfe Elterninitiative eine Benefizveranstaltung im MusikTheater Wien ("MuTH"), und zwar für ihr jüngstes Projekt "Familien- Lotse", das eine professionelle Begleitung von krebskranken Kindern und ihren Familien – Eltern und Geschwisterkindern – während und nach den Therapien im Krankenhaus und zu Hause sichert. Das Besondere an diesem Projekt, das vor drei Jahren von Paul und Maria Mensdorff-Pouilly, selbst betroffene Eltern, ins Leben gerufen wurde, ist die enge Zusammenarbeit mit dem Sankt Anna Kinderspital und in Kürze auch mit der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde im AKH. Der "Familien- Lotse", ein(e) ausgebildete(r) und erfahrene(r) PsychologeIn, ist von Beginn an ein Mitglied der behandelnden Ärzte-, Schwestern- und Therapeuten-Teams und betreut die betroffenen Familien nicht nur in stationären und ambulanten Bereichen, sondern auch in deren eigenen vier Wänden. Dabei hilft er bzw. sie, den kaum zu bewältigenden Alltag zu meistern.

Den kulturell anspruchsvollen Haupt-Act an diesem Benefizabend spielen BartolomeyBittmann, progressive strings vienna. Das grandiose Erfolgs-Duo, das auch Nikolaus Harnoncourt begeistert hatte. Sein Kommentar damals: "Super komponiert und fabelhaft gespielt! Ich hörte gespannt, überrascht und begeistert zu." Nikolaus Harnoncourt unterstützt das Projekt ebenso wie beispielsweise die Schauspielerin und ORF-Lady Verena Scheitz, die diesen Abend moderieren wird.

Kommentar

16.06.2015. Von 11. bis 16. September wird es in zum dritten Mal das "Bridging Europe Festival" geben. Es ist ein Festival, dessen Veranstalter es sich zum Ziel gesetzt haben, die verschiedenen Kulturen der europäischer Nationen vorzustellen. Ziel ist ein harmonisches Miteinander und das Stiften einer gesamteuropäischen Identität. Im Mittelpunkt steht heuer Österreich. Festival-Intendant ist Iván Fischer. Er dirigiert auch das Budapest Festival Orchestra, das in seinen Konzerten die berühmtesten österreichischen Komponisten vorstellen wird. In einem YouTube-Video stellt Iván Fischer das Festival vor und erläutert die Motivationen für dessen Gründung:

Im Budapester "Palast der Künste" und im MÜPA treten auf: Budapest Festival Orchestra, PHACE Ensemble, Wolfgang-Muthspiel-Trio, Soap&Skin, Madame Baheux und WüdaraMusi. Tanz (Aufführungen von Gloria Benedikt und Krisztián Gergye), ein literarischer Abend mit Werken von Thomas Bernhard und Filmvorstellungen ergänzen das musikalische Programm. Detail-Infos auf der Building-Bridges-Festival-Website: .

Kommentar

10.06.2015. Das im Herbst in Krems stattfindende "Glatt und verkehrt Festival" () hat immer mehr zu bieten und nun schon mehr als drei Wochen dauern. Die Hauptthemen sind geografisch (Brasilien und Kolumbien), nach dem Musikstil ausgerichtet (Jodeln, Obertongesang und Untertongesang) und stellt einzelne Instrumente in den Vordergrund (die arabische Laute "Oud", die Violine und die ihr verwandte Rabeca). Das Motto: "Go West – Die Neue Welt im Ohr". Von Mittwoch 22.07. bis Sonntag 26.07. können Sie von 18.00 Uhr bis oft weit nach Mitternacht diese spannenden und eindrucksvollen Konzerte genießen. Dazu gibt es köstlichen Wein und ausgewählten Speisen aus der Region. Tickets gibt es auch per E-Mail an tickets@glattundverkehrt.at. [Gastbeitrag Josef Kastl]

Kommentar

24.03.2015. Top-Tipp für alle, die musikalische Hochkultur inmitten Salzburger Ferienidylle genießen möchten: der Attergauer Kultursommer. Das Programm ist vielfältig und hochkarätig besetzt. Hier ein Screenshot vom PDF zum Veranstaltungsprogramm ().

Attergauer Kultursommer

Der Programm-Bogen spannt sich von barocken und klassischen Meisterwerken von Händel, bis zum diesjährigen Geburtstags-Jubilar Jean Sibelius, über Jazz Improvisationen und groovige Rhythmen, bis hin zu frech veredelter heimischer Volks- und Weltmusik. Apropos top besetzt: Auch Rudolf Buchbinder wird ein Konzert geben; Elisabeth Orth wird mahnende Texte zum Zweiten Weltkrieg lesen.

  • Freitag, 10. Juli, Pfarrkirche St. Georgen: Symphonic Brass spielen Motetten von Anton Bruckner sowie Sequenzen aus seinen Symphonien werden eingebettet in Kompositionen seiner großen Vorbilder Bach, Mendelssohn und Wagner, als auch geistlicher Musik Oliver Messiaens und Jazz-Improvisationen gegenübergestellt. Voll spannend!
  • Dienstag, 14. Juli, Schloss Stauff / Frankenmarkt: Die beiden Niederösterreich Thomas Gansch (Trompete und Stimme) und Georg Breinschmid (Kontrabass und Stimme) lieben die Beatles, Monty Python, Jazz und Thomas Bernhard, Lachanfälle, dadaistische Wortspiele und übles Grimassenschneiden. Das paart sich mit faszinierendem musikalischen Irrsinn. Mein Tipp: unbedingt anhören!
  • Freitag, 17. Juli, Schloss Stauff / Frankenmarkt: Best of Federspiel / heimische Volks- und Weltmusik frech veredelt. Virtuosität trifft auf jugendliche, charmante "Frechheit" – ein spezifisch neuer Sound, immer mit Humor und Selbstironie! Veranstaltungsort: im Innenhof des Schlosses; bei Schlechtwetter in der Attergauhalle St. Georgen.
  • Dienstag, 21. Juli, Attergauhalle in St. Georgen: The Clarinotts. Das sind Ernst Ottensamer (Klarinette, Bassetthorn), Daniel Ottensamer (Klarinette), Andreas Ottensamer (Klarinette) und Christoph Traxler (Klavier). Ein außergewöhnliche Familientrio! Tolle Möglichkeit zum Kennenlernen von "Nebeninstrumenten" der Klarinette: Bassetthorn, Bassklarinette und Es-Klarinette. Mit halsbrecherische Koloraturen, innigsten Piano-Arien, atemlosem Pianissimo und heißen Balkanrhythmen.
  • Freitag, 24. Juli, Pfarrkirche St. Georgen: Weg zum Besinnen – 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Lyrik von Ana Achmatowa, Musik von Schostakovich (Streichquartett in c-moll, op. 110), Mozart (Streichquintett in g-moll, KV 516); Sprecherin: Elisabeth Orth.
  • Mittwoch, 29. Juli, Pfarrkirche Vöcklamarkt: Rudolf Buchbinder, Klavier-Recital. Werke von Bach, Schubert und Beethoven.
  • Samstag, 1. August, Attergauhalle St. Georgen: Saxophone Cinema. Es spielen 12 Saxophonvirtuosen ("Selmer Saxharmonic") Highlights der Filmmusik.
  • Dienstag, 4. August, Pfarrkirche St. Georgen: Benjamin Schmid (Violine), Franz Bartolomey (Violoncello) und Jasminka Stancul (Klavier) spielen Sibelius, Mendelssohn-Bartholdy und Beethoven.
  • Freitag, 7. August, Kultursaal Lenzing (4860 Lenzing, Johann-Böhm-Straße 1): "Bring your Family", Schlusskonzert des Jeunesse Orchester Camps St. Florian für 13 bis 20-Jährige; Dirigent: Guido Mancusi.
  • Samstag, 8. August, Attergauhalle St. Georgen: "Liebes Lied!". Die Sängerin und Erzählerin Nicole Beutler geht mit Chansons auf Reisen. Musik von den Wiener Theatermusikern.
  • Freitag, 14. August, Pfarrkirche St. Georgen: "Klassik goes Tango". Haydn, Tschaikowsky, Piazolla einmal ganz anders. Toller Festival-Abschluss durch das "Signum Saxophone Quartett" und Matthias Bartolomey am Violoncello.

Attergauer Kultursommer

23.03.2015. Am 1. März 1810 wurde in Żelazowa Wola (Polen) Fryderyk Franciszek Chopin geboren. Im Laufe seiner künstlerischen Laufbahn avancierte er zu einem der einflussreichsten und populärsten Pianisten und Komponisten von Klaviermusik. Das Jahr 2015 steht in Warschau ganz im Zeichen des großen Frédéric-Chopin-Klavierwettbewerbs für junge Klaviertalente zwischen 16 und 30 Jahren. Die Vorrunde findet von 13. bis 14. April statt (rund 160 TeilnehmerInnen). Der eigentliche Wettbewerb wird dann am 1. und 2. Oktober mit feierlichen Konzerten der früheren Wettbewerbssieger Martha Argerich und Garrick Ohlsson eröffnet. Vom 3. bis 16. Oktober finden drei Ausscheidungsrunden statt, das Finale folgt vom 18. bis 20. Oktober.

An den folgenden drei Tagen geben schließlich die drei Erstplatzierten ihr Ehrenkonzert. Der renommierte Wettbewerb wurde erstmals im Jahre 1927 veranstaltet. Dieses Großereignis findet nur alle 5 Jahre statt. Wer die Jury von seinen musikalischen Künsten überzeugen konnte, dem diente der Sieg oftmals als Sprungbrett für eine Karriere auf den Bühnen der Welt.

Zu den früheren Gewinnern zählen neben Martha Argerich und Garrick Ohlsson auch Wladimir Aschkenasy, Krystian Zimerman oder Li Yundi. Auf den Gewinner warten in diesem Jahr 30.000 Euro Preisgeld. Im April soll in Warschau ein erster Kongress aller Chopin-Wettbewerbe weltweit stattfinden. Die Veranstalter vom Nationalen Chopin-Institut NIFC erhoffen sich davon neue Impulse für die Zukunft. Einen weiteren Höhepunkt stellt das internationale Festival "Chopin und sein Europa" dar, das im August bereits zum elften Mal stattfinden wird. Infos auf .

Kommentar

20.03.2015. Mehr als ein halbes Jahrhundert Salzburger Festspielgeschichte ist mit dem Wirken von Pierre Boulez verbunden. Im Sommer 1960 dirigierte er zum ersten Mal Kompositionen von Stockhausen und Webern sowie ein eigenes Werk. Anfänglich als "Abfallprodukte der Musikgeschichte" verhöhnt, sind sie heute Teil des internationalen Repertoires. Die Salzburger Festspiele 2015 widmen Pierre Boulez zu seinem 90. Geburtstag folgende Veranstaltungsreihe ("Salzburg Contemporary"; mehr dazu siehe ):

Donnerstag 30. Juli um 19.30 Uhr, Felsenreitschule
ORF Radio-Symphonieorchester Wien: Dirigent Cornelius Meister
Pierre Boulez: Rituel in memoriam Bruno Maderna (1975)
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 1 D-Dur

Freitag 31. Juli um 20.30 Uhr, Kollegienkirche
Klangforum Wien Dirigent: Sylvain Cambeling u.a.
Pierre Boulez: ...explosante-fixe... (1991/93) sowie Werke von Olivier Messiaen, Gérard Grisey und Matthias Pintscher

Freitag, 7. August um 20.30 Uhr, Kollegienkirche
Klangforum Wien: Dirigent Sylvain Cambreling u.a.
Pierre Boulez : Le Marteau sans maître (1953/55), Poèmes de René Char
Olga Neuwirth: Uraufführung Eleanor Suite u.a.

Samstag, 8. August um 19.30 Uhr, Stiftung Mozarteum, Großer Saal
Pierre-Laurent Aimard – Tamara Stefanovich
Das gesamte Klavierwerk von Pierre Boulez

Mittwoch, 12. August um 21.00 Uhr, Großes Festspielhaus
West-Eastern Divan Orchestra: Dirigent Daniel Barenboim
Pierre Boulez: Dérive 2 (1988/2006/2009)
Claude Debussy : Prélude à l'après-midi d'un faune
Peter I. Tschaikowski: Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36

Donnerstag, 13. August um 19.30 Uhr, Stiftung Mozarteum, Großer Saal
Mitglieder des West-Eastern Divan Orchestra: Leitung Daniel Barenboim
Pierre Boulez: sur Incises (1996/1998/2006)
Richard Wagner: Siegfried-Idyll für Kammerorchester WWV 103
Arnold Schönberg: Kammersymphonie Nr.1 E-Dur

Samstag, 15. August um 20.00 Uhr, Lehrbauhof
Ensemble Intercontemporain : Dirigent Matthias Pintscher
Pierre Boulez : Répons (1981/85)

  • Achtung: Répons wird an diesem Abend zwei Mal gespielt. Für die zweite Aufführung wird das Publikum die Plätze wechseln, um eine neue Hörperspektive zu erfahren.

Mittwoch, 19. August um 19.30 Uhr, Stiftung Mozarteum, Großer Saal
Jack Quartet
Pierre Boulez: Livre pour quatuor (1948/49, rev. 2011/12)
Anton Webern: Streichquartett op. 28
John Cage: String Quartet in Four Parts (1950)

Freitag, 21. August um 19.30 Uhr, Stiftung Mozarteum, Großer Saal
Michael Barenboim (Vl), Jean-Guihen Queyras (Vc), Florent Boffard (Klavier)
Pierre Boulez: Anthèmes I pour violon seul (1991) und
Messagesquisse pour violoncelle solo et six violoncelles (1976/77)
sowie Werke von Schönberg, Berg, Webern, Debussy, Ravel, Widmann

Kommentar

29.01.2015. Stephan war wieder im "DaCapo KlassiK" (). Zu Besuch war diesmal die Pianistin Ingrid Marsoner. Sie spielte Mozart-Sonaten und plauderte über ihren kommenden Auftritt im Akademietheater. Interessant waren die selten gespielten Variationen KV 180 (nach Salieri). Die etwas schüchterne, aber sympatische Künstlerin spielte dann noch den "Türkischen Marsch". Leider streikten dabei einige Tasten des Klaviers.

Matthias Bartolomey und Clemens Zeilinger
Foto: © www.foto-smidt.at

Kommentar

09.01.2015. Tipp für alle, die das 75. Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Zubin Mehta im Wiener Musikverein versäumt haben oder nochmals hören wollen: Im Haus der Musik (1010 Wien, Seilerstätte 30; Website: ) können Sie 35 Minunten lang die Höhepunkte des in 90 Länder übertragenen Konzertes in HD und in bestem 5.1-Sound genießen. Darüber hinaus können Sie sich auch die Höhepunkte des Schönbrunner Sommernachtskonzertes anhören. Die Vorführungen finden täglich von 10 bis 21 Uhr, zu jeder vollen Stunde statt.

Die CD, DVD bzw. Blu-ray des Neujahrskonzert 2015 ist übrigens bereits erhältlich; z.B. auch im Museumshop des Hauses der Musik. Wenn Sie selbst einmal die Wiener Philharmoniker dirigieren soll, können Sie dies 3. Stock des Klangmuseums. Sie schlüpfen in die Rolle eines virtuellen Dirigenten und erhalten von Meastro Zubin Mehta Tipps, wie der Donauwalzer, der Radetzky-Marsch und die Annen-Polka am besten zu meistern sind.

Weitere Highlights im Haus der Musik: heute gibt es um 14.30 Uhr ein musikalischen Neujahrsauftakt speziell für Kinder, am 24.01.2015 um 14.30 Uhr und um 16.30 Uhr ein Doppelkonzert für Kinder (Mozart und Vivaldi), am 28.01.2015 um 20 Uhr tritt Orenda Fink live auf. Sehr zu empfehlen sind auch die neuen Themenführungen, die neue Version des interaktiven Kompositionsspiels (POP MUSIC 2.0) und die "Casanova Variations", bei denen Film- und Opernregisseur Michael Sturminger Giacomo Casanova über den Sinn des Lebens, Selbsterkenntnis, Freiheitssuche, Liebe geben und Liebe nehmen reflektieren lässt. Ein inspirierender Bewegungsspaß ist auch die vor kurzem eröffnete interaktive Klangtreppe:

Kommentar

Siehe auch

[Werbung/PR]

Thermen Wellness Sicherheitstüren

Englisch Sprachkurs oesterreich-info.at

Social Network 50plus

Facebook Google plus YouTube Instagram Twitter Pinterest Flickr Veranstaltungen Deutschland Oesterreich Schweiz E-Privacy Info Amazon

© Texte + Fotos außer anders angegeben Andreas Hollinek 2016; www.50plus.at. Inhalte ohne Gewähr. Enthält ggf. PR, Werbung + Cookies, die Werbepartner wie Google (www.google.com) zur Nutzeranalyse verwenden (E-Privacy Info). SSL-Sicherheitszertifikat von Thawte. . Google+ Publisher. Impressum. Siehe auch unser Pressetext Service für Unternehmen.

Content Seeding in 50plus.at neu und aktualisiert bei 50plus.at