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Musik Blog
Blogger: Andreas Hollinek

Für viele Menschen ist Musik fixer Bestandteil des täglichen Lebens. Ob Pop, Rock, Folk, oder Klassische Musik, ob Musical, Operette oder Oper, ob passiv oder aktiv genossen – die meisten von uns schöpfen aus der Musik und Kraft.

Römersteinbruch St. Margarethen
Foto © Andreas Hollinek

06.06.2019. Gute Nachricht für alle Outdoor-Opern-Fans: Aufgrund des ausgezeichneten Ticketverkaufs gibt es am Sonntag, dem 28. Juli 2019, eine Zusatzvorstellung für Mozarts Meisterwerk "Die Zauberflöte" im Steinbruch St. Margarethen. Beim Kartenkauf sollte man aber schnell sein, denn die bisherigen Aufführungen sind bestens gebucht – nicht verwunderlich, denn nach der einjährigen Pause für die Steinbruch-Arena ist das Interesse an diesem kulturellen Top-Event enorm. Die Tickets für den zusätzlichen Vorstellungstermin können ab sofort unter gebucht werden.

Was diese Produktion so besonders macht? Der Künstlerische Direktor Daniel Serafin schwärmt: "Ihre Einzigartigkeit! Die märchenhafte Kulisse in der Natur des Steinbruchs, die atemberaubende Darbietung von Mozarts mitreißender Oper 'Die Zauberflöte', begleitet von kulinarischen Highlights in der Opernlounge und einem fulminanten Feuerwerk zum Abschluss sorgen für ein spektakuläres Erlebnis für alle Sinne, das garantiert noch lange in Erinnerung bleiben wird! Nirgendwo sonst kann 'Die Zauberflöte' so authentisch und mitreißend aufgeführt werden."

Oper im Steinbruch St. Margarethen 2019
Fotos © Oper im Steinbruch St. Margarethen [Werbung/PR]

"Die Zauberflöte" feierte bereits vor fast 230 Jahren ihre Uraufführung, doch hat die Oper kein bisschen an Aktualität oder Zeitgeist verloren. Die Geschichte voll von Gegensätzen – Gut und Böse, Tag und Nacht – von Dramatik, Intrigen bis zu Liebe und Sinnfindung zieht auch heute noch Jung und Alt in ihren Bann und kann auch auf das 21. Jahrhundert projiziert werden. Ganz in der Tradition des Librettisten und Schauspielers Emanuel Schikaneder, der bei der Uraufführung den Papageno darstellte, wird auch in der aktuellen Produktion der Vogelfänger von einem besonders talentierten Schauspieler, Max Simonischek, gespielt. Ebenfalls aus der Schauspielszene kommt das Regie-Duo Carolin Pienkos und Cornelius Obonya, das gemeinsam mit dem Bühnenbildner Raimund Bauer, dem Dirigenten Karsten Januschke, dem Kostümbildner Gianluca Falaschi sowie einem hochkarätigen, jungen Ensemble für ein einzigartiges Opernerlebnis sorgt.

  • 10. Juli bis 17. August 2019
  • Beginn: 20.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
  • Dauer: etwa 3,5 Stunden (inklusive Pause)
  • Preise: 33, bis 145,- Euro
  • Ticketbestellungen beim Ticketbüro pan.event
  • telefonische Ticket-Bestellungen unter +43 / (0)2682 / 65065
  • oder per E-Mail an tickets@panevent.at
  • Website:

22.05.2019. Am Tag der Sommersonnenwende 2019 wird das Festival "Steinfederspiele" erstmals die Weltkulturerbe Region mit der Musik des und der bezaubern. Am Nachmittag des 22. Juni 2019 beginnen um 15.30 Uhr die "Steinfederspiele" in der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt in . Am Programm steht die "Missa ecce ancilla Domini" von Johannes Ockeghem, interpretiert vom belgisch-deutschen A-cappella-Ensemble "beauty farm". Danach erwarten die Besucher in den historischen Räumen des Teisenhoferhofes ausgesuchte Weine der Wachauer Winzer aus der Weltkulturerbe Region. Um 18.30 Uhr präsentieren im Teisenhoferhof in Weißenkirchen das renommierte deutsche Ensemble "Capella de la Torre" unter der Leitung der Oboistin Katharina Bäuml sowie der Tenor und Drehleierspieler Manfred Hartl und Herren der Wiener Singakademie mitreißende Musik aus der Zeit der Renaissance.

Steinfederspiele / Capella de la Torre
Foto © Katharina Bäuml wildundleise.de (linkes Foto) und Capella de la Torre / Greiner-Napp (rechtes Foto) [Werbung/PR]

16.05.2019. Das zählt wegen seiner landschaftlichen Schönheit zu den berühmtesten Regionen . Inmitten dieser einzigartigen Naturlandschaft präsentieren die Salzkammergut Festwochen Gmunden (Website: ) ein überaus vielfältiges Kulturprogramm (Eröffnungsveranstaltung, Konzerte mit Musik aus verschiedenen Stilrichtungen, Ausstellungen, Lesungen, Puppentheater, Musikerzähltheater, Crossover-Veranstaltungen, Architektur-Events und eine Diskussionsveranstaltung; Download Programm-Folder) – und das an den schönsten Plätzen der Traunsee-Region. Feierlich eröffnet werden die Salzkammergut Festwochen Gmunden 2019 von Mnozil Brass, und zwar mit der Österreich Premiere des Programmes "Gold“ am 9. Juli 2019.

Klassik-Fans erwartet dann ein Bruckner-Schwerpunkt: Zum einen, das Gastspiel des Bruckner Orchesters Linz mit der Sinfonie Nr. 7 unter der Leitung von Chefdirigent Markus Poschner in der Kitzmantelfabrik Vorchdorf am 4. Juli sowie das Orchesterkonzert der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker mit der Sinfonie Nr. 4 „Romantische“, unter der Leitung von Vinzenz Praxmarer, am 14. August im Toscana Congress Gmunden.

Mit dem neuen Zyklus "Rising Stars“ im Stadttheater Gmunden präsentieren die Salzkammergut Festwochen international erfolgreiche ECHO Preisträger: Mit dabei sind der Geigenvirtuose Yury Revich, begleitet von Nareh Arghamanyan, der mit Werken von Beethoven, Ravel, Franck und Sarasate am 13. Juli aufwartet. Aaron Pilsan stellt am 28. Juli in einem Piano-Solo-Recital sein außergewöhnliches Talent unter Beweis und das aufstrebende Kammermusikensemble Quatuor Van Kuijk sorgt am 19. Juli mit dem Programm Haydn, Schostakowitsch und Tschaikowsky für ein besonderes Klangerlebnis. Am 7. August widmet das Minetti Quartett sein Konzert der Lieblingsmusik von Thomas Bernhard und am 17. August ist der Ausnahmekünstler Christoph Sietzen mit seinem Wave Quartet in einem Multi-Percussion Konzert im Toscana Congress Gmunden zu hören.

Thomas Bernhard wird anlässlich seines 30-jährigen Todestages der heurige Literaturschwerpunkt gewidmet. Aus seinem reichen Schaffen werden Top-Stars wie Klaus Maria Brandauer, Hermann Beil, Nicholas Ofczarek, Birgit Minichmayr, Michael Maertens, Herbert Föttinger, David Schalko und Martin Schwab literarische Abende gestalten.

Jazz vom Feinsten bieten Mathias Rüegg und Lia Pale mit dem Brahms Songbook und Lukas Kranzelbinder und Shake Stew mit seinem neuen Album "rise and rise again". Stimmungsvollen Crossover versprechen die Konzerte von Ernst Molden mit dem Frauenorchester im Schloss Eggenberg sowie das Ensemble folksmilch in der Hipp-Halle. Während der Sommermonate Juli/August beherbergt die historische Hipp-Halle Gmunden zeitgenössische Kunst der Oberösterreichischen KünstlerInnen Thomas M. Mayrhofer und Bianca Kiso. Architekturgespräche zum Thema „Open Office“ finden am 20. Juli im Miba Forum Laakirchen mit Roman Delugan, Judith Eiblmayr, Christopher Dell und Hans-Otto Thomashoff statt.

Den Salzkammergut Festwochen ist die Kunst- und Kulturvermittlung an die Jüngsten ein besonderes Anliegen: Opernregisseur Alexander Medem erzählt die Geschichte des kleinen Kadi und das Puppentheater Tiflis lädt zum Theatererlebnis mit einzigartigen, handgefertigten Puppen. Sehenswert, nicht nur für das junge Publikum, ist die Multi-Media Tanzperformance The Nutcnacker and I am 10. November im Stadttheater Gmunden.

Das neue Festwochenteam hat mit viel Herzblut und großer Leidenschaft an der neuen Programmierung und Positionierung der Salzkammergut Festwochen Gmunden gearbeitet. Die kaufmännische Verantwortung liegt bei Johanna Mitterbauer, künstlerische Belange koordiniert Christian Hieke. Alle Infos zum Festival und Bestellmöglichkeit für Karten auf

Die Spielstätten für die Salzkammergut Festwochen Gmunden 2019 sind:

  • Galerie 422, An der Traunbrücke 9-11, 4810
  • Hipphalle, Theresienthalstraße 68, 4810
  • JUFA Almtal Hotel, Hinterrinnbach 17, 4645
  • Kitzmantelfabrik Vorchdorf, Laudachweg 15, 4655
  • Miba Forum, Dr.-Mitterbauer-Straße 3, 4663
  • Sägewerk Rumplmayr, Aurachmühl 3, 4814 Neukirchen (Gemeinde )
  • Schloss Eggenberg, Eggenberg 1, 4655
  • Seeschloss Ort, Johann-Orth-Allee 16, 4810
  • Stadtheater Gmunden, Theatergasse 7, 4810
  • Thomas Bernhard Haus Ohlsdorf, Obernathal 2, 4964
  • Toscana Congress Gmunden, Toscanapark 6, 4810

10.05.2019. Vor 30 Jahren, am 27. Juni 1989, durchtrennten der damalige Außenminister Alois Mock und sein ungarischer Amtskollege Gyula Horn mit einfachen Eisenschneidern den Grenzzaun zwischen Österreich und Ungarn. Sie öffneten damit symbolisch den "Eisernen Vorhang". Der Rest ist Weltgeschichte. Im Congress Centrum Alpbach wird nun im Juni "30 Jahre symbolische Öffnung des Eisernen Vorhangs" gefeiert. Die Alpbach Event GmbH sorgt zu diesem einmaligen Anlass, an zwei aufeinander folgenden Sommerabenden (27. und 28. Juni 2019, jeweils um 19.30 Uhr), für ein Programm in beeindruckendem Rahmen.

Die weltberühmten Wiener Sängerknaben treten am 27. Juni auf. Die Besucher erwartet ein bewegendes Konzertprogramm, in das die vor 30 Jahren involvierten Regionen Ungarn und Österreich, sowie daraus resultierende Entwicklungen, stimmungsvoll eingebunden werden. Am folgenden Abend (28. Juni) wird das Wiener KammerOrchester sein legendäres Konzert zum Jubiläum geben. Unter dem Motto "Eine Reise durch Europa" wird eine musikalische Kombination aus Weltgeschichte und Weltbühne dargeboten. Das Ensemble wird geleitet von Rainer Küchl, dem Konzertmeister a.D. der Wiener Philharmoniker. Küchl genießt weltweite Reputation und führte die Eröffnung der Olympischen Spiele von Nagano als erster Konzertmeister an.

Konzertmeister Rainer Küchl
Rainer Küchl, Konzertmeister a.D. der Wiener Philharmoniker. Foto © Winnie Küchl

Wiener KammerOrchester Alpbach
Foto © Wiener KammerOrchester

12.04.2019. Gestern das Erfolgsmusical "Bodyguard" im Ronacher gesehen (Website: ). Rund um Songs wie "One Moment in Time", "I Wanna Dance With Somebody", "I Have Nothing", "Queen of the Night", "The Greatest Love Of All" oder "Saving All My Love" erzählt das Stück die dramatische Liebesgeschichte von Superstar Rachel Marron und ihrem Bodyguard Frank Farmer. Der frühere Geheimagent wird engagiert, um den Superstar vor einem gefährlichen Stalker zu beschützen – anfangs gegen ihren Willen, später aus ganzem Herzen. Indem der Stalker aus einem Missverständnis heraus zum Mörder in spe mutiert, sein Messer zückt, mit einer Pistole einschüchtert und der Diva immer näher kommt, spitzt sich die Handlung zu einem dramatischen Ende zu. Leider gibt es eine erstochene Person – wer dies ist, möchte ich hier nicht verraten. Die Inszenierung beginnt fulminant (inklusive echten Bühnen-Feuerwerfern!), baut die Spannung gut auf und bringt die Handlung zu einem recht intensiv aufgetragenen Herz-Schmerz-Sehnsucht-Finale.

Die wunderhübsche Patricia Meeden ("Rachel Marron") wurde von Song zu Song immer besser und erntete nach ihrem Solo-Schlussauftritt frenetischen Applaus. Ana Milva Gomes ("Nicki Marron") sang sehr gut, wirkte beim Parlando jedoch etwas schüchtern – was aber durchaus ihrer Rolle entsprach: Als Schwester der weltberühmten "Rachel Marron" fühlte sie sich zu sehr im Schatten stehend und hätte wohl gern auch eine Liebesbeziehung zum Bodyguard entwickelt ("Frank Farmer", dargestellt von Jo Weil). Viel Szenenapplaus erntete Samuel Hollinek, der in Profi-Manier und mit begeisterndem Charme "Fletcher" (Nicki Marron's Kind) spielte. Wir trafen ihn nach der Aufführung beim Bühnenausgang, holten uns ein Autogramm und durften ein Foto von ihm machen:

Samuel Hollinek als Fletcher im Musical 'Bodygueard', im Ronacher in Wien
Fotos und Collage © Andreas Hollinek

10.04.2019. Andrea Berg ist die mit Abstand erfolgreichste Sängerin der deutschen Chart-Geschichte. Nun veröffentlicht sie ihr neues Studioalbum "MOSAIK". Und sie geht wieder auf große LIVE Tournee – inklusive Konzerte in Österreich. "Über zwei Jahre haben wir intensiv an 'MOSAIK' gearbeitet, nun darf ich es endlich hinaus in die Welt tragen, und wir starten mit dem neuen Album gemeinsam durch. Die unzähligen tollen Reaktionen meiner Fans in den letzten Wochen haben mich sehr berührt, ich freue mich riesig auf unsere 'MOSAIK'-Reise", so Andrea Berg.

Andrea Berg Mosaik Live Tour Gewinnspiel
Foto © Leutgeb Entertainment Group: Scharinger / Köpfelsberger

Am Live-Tour-Kalender finden sich zwischen dem 16. Jänner und dem 28. März 2020 nicht weniger als 29 Städte in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Mit einer einzigartigen Bühne aus der Event-Schmiede der Leutgeb Entertainment Group, einer perfekten Show-Inszenierung mit tollen Überraschungsmomenten, der bekannt mitreißenden Performance der Schlagerkönigin und dem neuen Album "MOSAIK" an Bord erwartet die Konzertbesucher ein unvergesslicher Konzertabend. Die vielfach preisgekrönte Künstlerin konnte in ihrer unvergleichlichen Karriere Rekorde über Rekorde verzeichnen und seit 2003 schnellte jedes Album von Andrea Berg auf Platz 1 der Charts. Hinzu kommen spektakuläre Live-Konzerte, die generationenübergreifend begeisterten und in Serie für ausverkaufte Arenen im deutschsprachigen Raum sorgten.

Die offizielle Veröffentlichung und der Verkaufsstart des neuen Albums "MOSAIK" fand vor ein paar Tagen statt. Es ist schon das insgesamt 17. Studioalbum (!) in der Karriere von Andrea Berg – das dritte unter ihrem eigenen Label "BERGRECORDS". Die 15 brandneuen Titel formen ein authentisches Mosaik des Lebens: Liebe, Glück, Sehnsucht und Schmerz. Die Songs bestechen durch eine große musikalische Bandbreite, eingängige Melodien und tiefgründige Texte. Besonderes Highlight ist das Duett "Ich bin wegen dir hier" mit Xavier Naidoo. Andrea Berg hielt bis zuletzt als Überraschung für ihre Fans zurück. "Ich habe Andrea 2016 kennengelernt und sie sofort in mein Herz geschlossen. Nach unserem gemeinsamen Auftritt bei ihrem Open-Air in Aspach habe ich mich gefreut, als Andrea mich letztes Jahr gefragt hat, ob ich mit ihr einen Song für ihr neues Album singen möchte", äußerte sich Xavier Naidoo. "Das Leben hält für uns die unterschiedlichsten Mosaiksteinchen bereit: runde und funkelnde, aber auch kantige und dunkle. Doch was auch immer passiert, eines ist gewiss: Wir machen gemeinsam das Beste daraus – lasst uns keine Zeit verlieren, 2019 wird unser Jahr", so die vielfach preisgekrönte Künstlerin.

Details zu den Tournee-Stationen und Möglichkeiten zum Kauf der Tickets (mein Tipp: rechtzeitig Karten bestellen!):

13.02.2019. Mehr als 20.000 Menschen in Wien und Niederösterreich sind mit dem Tonkünstler-Orchester ins Jahr 2019 gestartet (siehe auch ). Die soeben zu Ende gegangene Silvester- und Neujahrskonzertserie mit 24 Aufführungen an 17 verschiedenen Spielorten beinhaltete für Alfred Eschwé, den langjährigen Gastdirigenten der Tonkünstler, ein rundes Jubiläum: Vor 20 Jahren, am 28. Dezember 1998, leitete er sein erstes Silvesterkonzert mit dem Orchester. Seither obliegt die Programmauswahl für die Aufführungsserie seiner Verantwortung. Zwei langjährige Orchestermitglieder, Bratscher Andreas Winkler und Schlagzeuger Bence Kulcsár, wirkten heuer in allen der 24 Silvester- und Neujahrskonzerte der Tonkünstler mit.

Diese Zahlen sprechen für sich: Allein die Aufführungen im Wiener Musikverein wurden von insgesamt mehr als 9.000 Menschen besucht, zu den neun Silvester- und Neujahrskonzerten an den Hauptresidenzen des Orchesters – neben dem Wiener Musikverein auch das Festspielhaus St. Pölten und Grafenegg – kamen fast insgesamt 14.000 Zuhörerinnen und Zuhörer. Alternierend mit Alfred Eschwé stand der junge österreichische Dirigent Vinzenz Praxmarer am Pult des Orchesters.

Silvester- und Neujahrskonzerte Tonkünstler
Foto © Dieter Nagl [Werbung/PR]

Im Anschluss an ihre Konzerte in den Hauptresidenzen bringen die Tonkünstler ihre Neujahrsklänge traditionell direkt zu ihrem Publikum nach Niederösterreich: Zwischen Amstetten und Schwechat, Schleinbach und Wiener Neustadt übersteigt die Nachfrage das Platzangebot oft um ein Vielfaches. «Für uns als Symphonieorchester des Landes Niederösterreich, vor allem aber für unsere Musikerinnen und Musiker ist diese Tournee einer der Höhepunkte der Saison. Die Begeisterung ist unmittelbar, kommt von Herzen und wächst von Jahr zu Jahr», sagt Frank Druschel, Geschäftsführer des Tonkünstler-Orchesters.

Auf Grund des steigenden Zuspruchs bietet das Orchester im kommenden Jahr einen zusätzlichen Termin im Wiener Musikverein an: Am 3., 5. und 7. Jänner 2020 kann das Publikum gemeinsam mit den Tonkünstlern beschwingt ins Neue Jahr starten – davon an zwei Tagen sogar zur gemütlichen Nachmittagsstunde. Vom 2. bis zum 26. Jänner 2020 tourt das Orchester erneut durch Niederösterreich. Damit wird seine Silvester- und Neujahrskonzertserie erstmals in der Orchestergeschichte insgesamt 25 Aufführungen beinhalten.

  • Alle Termine für die Konzertserie zum Jahreswechsel 2020 sind ab 21. März 2019 auf der Website der Tonkünstler, , zu finden.

12.02.2019. 2 Tage, 3 Bühnen, 20 Acts, 10.000 BesucherInnen bei den Konzerten und eine Gesamtfrequenz in der Fußgängerzone von über 82.000 Kontakten waren die Erfolgskennzahlen des vergangenen MusikfestiWels. Heute kam das Programm für das MusikfestiWels 2019 heraus. Es überrascht mit internationalen Popgrößen und Soul-Diven aus den 1970-ern und bittet die "Welser Schädln" auf die große Bühne für ihre Abschiedstournee. Die Welser Rocker von "Krautschädl" beenden nach 15 Jahren ihre Karriere, doch sie lassen es sich jedoch nicht nehmen, am 12. Juli ein letztes Mal in der Heimatstadt auf der großen Bühne aufzutreten. "Chirpy chirpy cheep cheep", heißt es am Samstag, 13. Juli, wenn die schottischen Popband "Middle of the Road" die beliebtesten Oldies aller Zeiten mitten in der Welser City performen und die amerikanischen "Schwestern" von "Chic le Freak feat. Sounds of Sister Sledge" unter anderem mit dem Welthit "We are family" dem Publikum einheizen. Fehlen darf natürlich auch nicht "Hoamspü", die als Stammgast des MusikfestiWels Austropop auf höchstem Niveau bieten.

MusikfestiWels
Foto © Wels Marketing & Touristik GmbH / Wolfram Heidenberger

Und noch eine Besonderheit wird es geben: VIP-Tickets. Für 69,- Euro wird man Zutritt zum VIP-Bereich am Kaiser-Josef-Platz bekommen (mit bester Sicht auf das Festival-Geschehen) und die Speisen bzw. Getränke von Ploberger Catering genießen dürfen. Erhältlich sind die VIP-Karten in der Wels-Info am Stadtplatz 44, 4600 Wels, und bei . Vorverkaufsstart ist im Sommer 2019.

  • Datum: 12. bis 13. Juli 2019
  • Zeit: 18.00 bis 23.00 Uhr
  • Schauplatz: Kaiser-Josef-Platz, Wels
  • Festival-Website:

01.02.2019. Lust, selbst zu und dabei das zu trainieren, das zu vergrößern, die zu steigern, die persönliche zu steiger und der eigenen etwas Gutes zu tun? Ein neues Blasinstrument eines renommierten Herstellers kann genau das. Mit dem Roland Aerophone AE-10 bzw. AE-05 (auch "Aerophone GO" bezeichnet) gelingt es Ihnen binnen weniger Tage erste Melodien zu spielen. Und das Beste daran: Mit derselben Grifftechnik und annähernd derselben Blastechnik erschließt sich Ihnen eine Welt von weit über 100 verschiedenen Instrumenten. Hier zwei Beispiele:

A) London Bridge Is Falling Down:

B) Mein Hut, der hat drei Ecken:

Details zum Roland Aerophone finden Sie auf unseren Seiten

Bestellmöglichkeit unter

28.11.2018. Weil nicht nur ein Fest der Ruhe und des , sondern darüber hinaus auch ein Fest der Familie ist, arrangierte Tenor-Poet Daniel Behle () aus der Idee der traditionellen Hausmusik heraus 23 seiner liebsten Weihnachtsmelodien. In seinem Konzert in der Kammeroper Wien präsentiert er am 6. Dezember 2018 traditionelle Weihnachtslieder wie "Vom Himmel hoch" oder "Stille Nacht, heilige Nacht" in neuem Gewand. Beginn: 20:40 Uhr (keine Pause). Infos dazu auf .

Kammeroper Weihnachtskonzert Daniel Behle
Foto © Linda Schier

27.11.2018. Gute Nachricht aus der Kammeroper Wien: Der Schiller-Schwerpunkt der Saison 2018/19 wird ab morgen mit Giuseppe Verdis "Don Carlos" in fortgesetzt. Die Familientragödie um Liebe, Eifersucht und übergeordnete Staatsräson soll in dieser neuen, konzentrierten Fassung von Verdis Meisterwerk im Mittelpunkt stehen. Die tragischen Konflikte der königlichen und deshalb extremen Zwängen ausgesetzten Familie wird Regisseur Sébastien Dutrieux auf die Kammeroper-Bühne bringen. Erstmalig leitet Matteo Pais das Wiener KammerOrchester sowie das Junge Ensemble des Theater an der Wien, zu dem sich Gäste wie Andrew Owens in der Titelpartie und Ivan Zinoviev als Le Grand Inquisiteur hinzugesellen. Die Orchestrierung dieser neuen Bearbeitung der französischen Fassung erweist dem Klang der Salonorchester der Entstehungszeit dieser Oper eine Reverenz.

Die Besetzung: Philippe II: Dumitru Madarašan, Don Carlos: Andrew Owens, Elisabeth de Valois: Jenna Siladie, Rodrigue (Marquis de Posa): Kristján Jóhannesson, la Princesse Eboli: Tatiana Kuriatnikova, le Grande Inquisiteur: Ivan Zinoviev, Thibault: Ilona Revolskaya. Mehr dazu auf .

  • Premiere ist am 28. November 2018
  • weitere Aufführungen am 30.11.2018
  • sowie am 2., 5., 7., 11., 14., 18., 21. und 27. Dezember 2018
  • jeweils um 19 Uhr (bis etwa 22:10 Uhr; Pause um etwa 20:25 Uhr)

20.11.2018. "Identität" lautet das Motto der vierten Ausgabe des Internationalen Musikfests Hamburg, das vom 27. April bis 29. Mai 2019 stattfindet. Nach den drei Vorläufern in den Jahren 2014, 2016 und 2018 nimmt das Internationale Musikfest damit erstmals Kurs auf den Jahresrhythmus. in dem ab jetzt auf dem Veranstaltungskalender der Stadt Hamburg ganz oben zu finden sein wird. Karten für die Veranstaltungsorte Elbphilharmonie, Laeiszhalle, Kampnagel und Deichtorhallenalle sind ab Dienstag, den 20. November erhältlich. Musikwochenenden können unter gebucht werden.

Auch in 2019 feiert die Musik. Zum Internationalen Musikfest fügen sich über 50 Konzerte mit 37 unterschiedlichen Programmen vom 27. April bis 29. Mail zu einem dichten und hochklassigen Programm mit vielen Höhepunkten zusammen. Dem ungarisch-österreichischen Komponisten György Ligeti (1923-2006), der einen wichtigen Teils seines Künstlerlebens in Hamburg verbrachte und zu den bedeutendsten Komponisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gilt, ist der diesjährige Komponisten-Schwerpunkt des Festivals gewidmet. Die herausragenden Ereignisse sind drei Aufführungen seiner einzigen Oper "Le Grand Macabre" mit namhaften Solisten und dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung seines designierten Chefdirigenten Alan Gilbert.

Über vier Wochen laufen die großen Hamburger Orchester zur Höchstform auf und stellen mit vielen bekannten Gästen ein internationales Programm zusammen. Zu den illustren Gästen des Musikfests gehören etwa die Geiger Anne-Sophie Mutter und Christian Tetzlaff, die Pianisten Hélène Grimaud, Krystian Zimerman, Daniel Barenboim, Pierre-Laurent Aimard und Jason Moran, die Sopranistin Elina Garanca, der Bariton Christian Gerhaher, Sasha Waltz & Guests, das Arditti Quartet sowie das Orchestre de Paris, die Staatskapelle Berlin, die Bamberger Symphoniker und das Orchester Ludwig mit der Dirigentin Barbara Hannigan. Im Laufe der Musikfestwochen stammen neun bedeutende Werke bzw. Werkgruppen aus dem Schaffen Ligetis, die in 12 Aufführungen aufgeführt werden. Die aufwendigste Produktion hierbei ist eine speziell für die Elbphilharmonie geschaffene Adaption der Inszenierung von Ligetis einziger Oper "Le Grand Macabre". 44 der 52 Konzerte finden in der Elbphilharmonie statt, davon 27 im Großen Saal, vier in der Laeiszhalle und drei auf Kampnagel.

Den festlichen Auftakt bietet das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter der Leitung seines Chefdirigenten Kent Nagano mit György Ligetis Requiem und Gustav Mahlers Auferstehungssinfonie. Als Gastorchester reist unter anderem auch die Staatskapelle Berlin unter ihrem Chefdirigenten Daniel Barenboim an, um sich einem Werk für Streichorchester des nahezu unbekannten griechischen Komponisten Nikos Skalkottas, dem Klavierkonzert B-Dur KV 595 von Mozart mit Barenboim als Solist und Prokofjews Kantate op. 78 aus seiner Filmmusik zu Sergej Eisensteins "Alexander Newski" zu widmen. Die Highlights des Festivals im Überblick:

  • 27.04.2019: Requiem und Auferstehung, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
  • 08.05.2019: Çigdem Aslan, Blues der Großstadt (Rembetiko)
  • 10.05.2019: Le grand macabre, NDR Elbphilharmonie Orchester / Alan Gilbert
  • 15.05.2019: Daniel Barenboim, Staatskapelle Berlin
  • 18.05.2019: Thérèse, Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg
  • 22.05.2019: War Requiem, Orchestre de Paris / Daniel Harding
  • 27.05.2019: Lab.Oratorium, Gürzenich-Orchester Köln / François-Xavier Roth
  • 28.05.2019: Bamberger Symphoniker, Dirigent Jakub Hruša
  • 29.05.2019: The Rake’s Progress, Orchester Ludwig / Barbara Hannigan

26.09.2018. Eine im Frankfurter Institut für Stadtgeschichte erhaltene alte Abschrift aus den im verbrannten städtischen Rechnungsbüchern ist eine der frühesten Spuren der Anwesenheit von Sinti und Roma nördlich der Alpen. Sie berichtet, dass eine Gruppe von Roma auf dem Römerberg für die Einwohner musizierte und tanzte. Dieses Ereignis steht auch symbolisch für den Beginn einer gemeinsamen Geschichte von Minderheit und Mehrheit in Deutschland, die einerseits durch staatliche Verfolgung und Diskriminierung, andererseits aber durch ein friedliches Zusammenleben auf lokaler und regionaler Ebene gekennzeichnet war. Über die deutschen Grenzen hinaus beeinflussten und prägten Sinti und Roma in vielfacher Weise die Geschichte und Kulturgeschichte der verschiedenen Länder des europäischen Kontinents.

Das historische Ereignis veranlasste den Philharmonischen Verein der Sinti und Roma Frankfurt am Main e.V., mit Konzerten der Roma und Sinti Philharmoniker und weiteren Veranstaltungen zum Jubiläum "600 Jahre Roma in Frankfurt" darauf aufmerksam zu machen, dass die Roma- und Sinti-Minderheiten sehr viel zur europäischen Kulturgeschichte beigetragen haben. Die Musikwissenschaftlerin Ursula Hemetek weist in einem Fachaufsatz darauf hin, dass "der Stellenwert der Roma-Kulturen für die europäische traditionelle Musik nicht hoch genug einzuschätzen und deshalb als wesentliches Forschungs-Desideratum für die Ethnomusikologie zu betrachten" sei. Davon legen die über 60 professionellen Musikerinnen und Musiker unter der Leitung des romastämmigen Frankfurter Dirigenten Riccardo M Sahiti in der letzten Septemberwoche in Frankfurt gleich mehrfach Zeugnis ab: Schon am Donnerstag (27.09.2018) ab 18 Uhr können Interessierte im Festsaal des Gebäudes 10 auf dem Campus Westend der Goethe-Universität die Proben des überwiegend mit roma- und sintistämmigen Künstlern besetzten Projektorchesters verfolgen.

Am darauffolgenden Freitag, den 28. September, laden die Musiker Kinder und Jugendliche um 11 Uhr in den Großen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main zu einem Gesprächskonzert ein, um die junge Publikums-Generation für die klassische Musik zu interessieren, die so vielfältige Roma- und Sinti-Einflüsse aufweist. Am Freitag (28.09.2018) um 19 Uhr wollen die Roma und Sinti Philharmoniker am gleichen Ort mit ihren Zuhörern den Festakt "600 Jahre Roma in Frankfurt" begehen. Dabei erklingen Teile des Programms, das zwei Tage später auf dem Römerberg zu hören sein wird. In der Hochschule verbindet der Dirigent den Auftrittsort mit der Gelegenheit, einer Studentin der Hochschule eine prägende Erfahrung als Solistin mit Orchester zu machen. Felicitas Schiffner wird mit den Philharmonikern Sarasates "Zigeunerweisen" als Violinsolistin interpretieren. Der Historiker Dr. Christian Kleinert wird im Laufe des Programms die geschichtlichen Hintergründe des Roma-Jubiläums beleuchten, bevor im zweiten Teil des Abends eine vierköpfige Roma-Kapelle im Foyer der Hochschule traditionelle Roma-Musik und Jazz ihrer ethnischen Herkunft präsentieren wird. Als "special guest" hat die hochbetagte Saxophonlegende Emil Mangelsdorff zugesagt, mit dem Quartett die eine oder andere Nummer gemeinsam zu musizieren.

Am Sonntag (30.09.2018) um 11 Uhr findet der zentrale Open-Air-Auftritt der Roma und Sinti Philharmoniker auf der Bühne vor dem Frankfurter Rathaus statt. Mit Erno Kallai (Violine) und Rodin Moldovan (Violoncello) treten zwei bekannte Roma-Musiker als Solisten mit dem Orchester auf, während die noch jugendliche Sopranistin Scarlett Rani-Adler mit einer Opernarie unter Beweis stellt, dass auch die nächste Generation der Sinti und Roma wertvolle künstlerische Talente bereithält. Riccardo M Sahiti hat sich mit „seinen“ Philharmonikern, die er im Jahr 2001 unter dem Dach des Philharmonischen Vereins der Sinti und Roma Frankfurt am Main e.V. gründete, ein musikalisches Programm vorgenommen,das zwischen Werken von großer Popularität (ein Ungarischer Tanz von Brahms, die Ouvertüre zu Strauss Oper "Der Zigeunerbaron") und weniger bekannten, aber nicht von minderem Reiz, changiert (z.B. George Enescus "Romanian Rhapsody" sowie Pablo de Sarasates "Carmen-Fantasie"). Das Orchester bleibt zugleich seinem Anspruch treu, dass musikalische Erbe der Roma und Sinti zukunftsweisend auszubauen. Mit der "Gipsy-Rhapsodie" erklingt ein eigens für diesen Anlass geschriebenes Werk des selbst anwesenden Sinto-Komponisten Roger Moreno-Rathgeb. Mit dessen "Requiem für Auschwitz" haben die Roma und Sinti Philharmoniker in den vergangenen Jahren mehrfach für internationale Aufmerksamkeit gesorgt. Am gleichen Abend (30.09.2018) um 19 Uhr zeigt das Frankfurter Kino "Orfeos Erben", Hamburger Allee 45, den Film "Der Dirigent und sein Traum – die Roma und Sinti Philharmoniker" der Regisseurin Margarete Kreuzer, dessen Erstausstrahlung am 25. Januar 2015 auf "arte" stattfand. Musiker der Roma und Sinti Philharmoniker umrahmen die Vorführung musikalisch.

Komplettiert wird das Jubiläum "600 Jahre Roma in Frankfurt" mit einem musikwissenschaftlichen Podium am 22.11.2018 (ein Donnerstag) ab 14 Uhr in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Der Philharmonische Verein sowie der am Haus tätige Musikwissenschaftler Prof. Dr. Peter Ackermann laden zu Vorträgen und Austausch mit Experten über den Einfluss der Musik der Roma und Sinti auf die europäische Musikkultur ein. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen mit Ausnahme der Filmvorführung ist frei.

03.09.2018. Am 29. September wird in Niederösterreich wieder der "Welttag der Bühnenwirtshäuser" begangen. Zwar hat dieser "Welttag" noch nicht seinen globalen Bekanntheitsgrad erreicht – aber zumindest viele musikbegeisterte NiederösterreicherInnen haben ihn sich schon in ihrem Kalender vorgemerkt. Zum neunten Mal laden die Bühnenwirtshäuser Niederösterreich zu einem besonderen Abend voller künstlerischer und kulinarischer Highlights. Von A wie Attwenger bis Y wie Yasmo & Die Klangkantine – das Programm des Welttags der Bühnenwirtshäuser Niederösterreich ist vielfältig wie eh und je. Größen der Kleinkunst und auch Newcomer in der Szene sind an einem Abend in ganz Niederösterreich zu erleben. Der Welttag der Bühnenwirtshäuser präsentiert eine enorme künstlerische Bandbreite, von Singer-Songwriter über Kabarett bis zu Jazz. Das Publikum kann die Künstlerinnen und Künstler in den Bühnenwirtshäusern hautnah erleben, die Wirte steuern ihre kulinarischen Schmankerln bei. Kultur auf höchstem Niveau, und das gleich um’s Eck – dieses Angebot schätzen die Besucherinnen und Besucher das ganze Jahr über: rund 50.000 Menschen besuchen jährlich die Bühnenwirtshäuser in Niederösterreich und genießen die besondere Atmosphäre. Das Programm:

  • Altes Depot – Mistelbach: Mit aufgekrempelten Ärmeln und erfrischender Unbeschwertheit schaffen sich Attwenger ihr eigenes verrücktes Universum. In diesem darf im Dialekt gereimt und gerappt werden, darüber türmen sich Lautstärke, Schepperer und Rückkoppelungen. Wo sie auch hinkommen, sie stiften Verwirrung und entziehen sich jedweder musikalischen Einordnung.
  • Ausklang – Horn Chuck: LeMonds wuchs in Missouri mit Jazz, Folk und Musical-Melodien auf. Als Achtzehnjähriger schrieb er seinen ersten eigenen Song, und mit 21 brach er gemeinsam mit einem Freund nach Europa auf. In Österreich arbeitet er mit vielen exzellenten Musikern aus der Folk-, Jazz- und Songwriterszene. Seine schlichten, pointierten Songs, sein intensiver Gesang und sein enormer Groove auf der Gitarre machen seine seltenen Solo-Konzerte zu echten Erlebnissen.
  • babü – Wolkersdorf: Roman Beisser & Freunde spielen Texte und Musik zum Wohlfühlen, was durch die Besetzung mit Naturinstrumenten wie Kontrabass, akustischer Gitarre, Klavier usw. noch unterstrichen wird. Die Lieder des Programms „Herzengerade“ beschreiben einen Jahres-/ Lebenskreis, sehr persönliche Passagen mischen sich mit Naturbetrachtungen und Reisen in die Seele.
  • Ballonwirt Aigner – Wieselburg: Gudrun Liemberger gelang mit der Band „SheSays“ 2006 ein Nummer-1-Album in den österreichischen Charts, sie tourte mit internationalen Stars wie Bryan Adams, Deep Purple, Lionel Richie, Alice Cooper und Seal.
  • club epicur – Klosterneuburg: Sigi Finkel & Haja Madagascar: Wie klingt die Insel Madagaskar? Und wie klingt sie im Zusammenklang mit den groovigen Saxophonlines von Sigi Finkel? Lassen Sie sich verzaubern und machen Sie mit uns eine Klangreise auf die paradiesische Insel im Indischen Ozean.
  • Gwölb – Korneuburg: Johann Sebastian Bach, Darius Milhaud, Dave Brubeck – eines verbindet diese großartigen Komponisten: Ihre Melodien klingen am Saxophon unglaublich berührend.
  • Lössiade – Absdorf: Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – in einem Feuerwerk der Hoffnungslosigkeit gewährt der Kabarettist Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt.
  • Mautwirtshaus & Bühne Mayer – Mödling Die vier Szenemusiker von natural.spielt nehmen ihr Publikum mit auf eine kurzweilige Reise in die 1980-er Jahre. Im Gepäck haben sie jede Menge Spielfreude und eine gehörige Portion Schmäh.
  • Stierschneider‘s Bühnenwirtshaus – Spitz an der Donau Im Rahmen des „Spitzer Weinherbst“ findet auch in diesem Jahr wieder Stierschneider’s Schlossheuriger im Schloss zu Spitz statt. An allen Tagen gibt es Livemusik im Gewölbe oder bei Schönwetter im Schlosshof.
  • Syrnau – Zwettl Schon als Slam-Poetin machte sich Yasmin Hafedh im gesamten deutschsprachigen Raum einen Namen, 2011 brachte sie als Yasmo MC ihr Debütalbum heraus – eine perfekte Symbiose aus Hip-Hop und Jazz.
  • vereinsMAYERbühne im Gasthaus Mayer – Pressbaum Unter dem Titel Pressbaum United vereinen sich wieder einmal die Musiker des Ortes, diesmal gewidmet dem Mitbegründer und der Säule dieser Veranstaltungsreihe – ! Pressbaumer Freunde und Wegbegleiter präsentieren Auszüge aus ihrem aktuellen Programm, erinnern sich an bewegende gemeinsame Momente und interpretieren Wilfrieds bekannteste Lieder auf ihre ganz eigene Weise.
  • Gasthof Zwei Linden – Hohenberg: Markus Schlesinger ist Musiker mit Leib und Seele. Er vereint Bass-, Akkord- als auch Melodiespiel meisterhaft auf seiner Gitarre und verzaubert mit seinen Blues-, Folk-, Jazz- und Fingerstyle-Arrangements das Publikum jedes Mal aufs Neue.

Tickets sind in den jeweiligen Bühnenwirtshäusern erhältlich. Infos zu allen Wirtshäusern, Anfahrtspläne, Detailprogramm: .

07.08.2018. Wenn seinen wohlverdienten Ruhestand unterbricht, um jene ein bis zwei Konzerte pro Jahr zu spielen, die von seinen Fans im Jahr 2011 durch eine Petition "erkämpft" worden sind, geschah dies zumeist auf der Kaiserwiese im Wiener Prater. Seit dem Vorjahr gilt jedoch zusätzlich: Auf ein "Klassentreffen" in einem "Kaiserwiesen-Jahr" folgen zwei Jahre "Klassenfahrten" zu einem Konzert in einem Bundesland. Der diesjährige Ausflug führt die Kurtologinnen und Kurtologen zur Donaubühne nach Tulln, am 24. und 26. August, Beginn 20.00 Uhr, Einlass jeweils 18.00 Uhr. Restkarten sind für beide Tage noch verfügbar.

Ostbahn-Kurti alias Willi Resetarits
Foto © Andreas Hollinek

Zusatztipp: Am 25. August (wenn der Kurtl Stimme und Körper in einem schattigen Gastgarten schont), werden Opus & Freunde auf der Donaubühne gastieren. Und so mancher Gast, der das "Kurtlwochenende" in Tulln verbringt, wird wohl auch an diesem Tag einmal mehr eine musikalische Erkenntnis gewinnen: Live Is Life. Alle Details dazu auf .

25.07.2018. In der seit 15 Jahren leerstehenden und seither der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglichen einstigen Bene-Fabrik in Waidhofen an der Ybbs bringt das Ensemble "Oper rund um" () morgen 19.30 Uhr Wolfgang Amadeus Mozarts Singspiel "Die Entführung aus dem Serail" zur Premiere. Regie, Konzept und künstlerische Leitung: Anna Katharina Bernreitner. Musikalische Leitung: Raphael Schluesselberg. Es singen Hemma Clementi, Karoline Pilcz, Barbara Angermaier, Paul Schweinester und andere. Die Folgetermine sind: 29. Juli sowie 2., 4. und 5. August, jeweils ab 19.30 Uhr. Nähere Informationen und Karten beim Tourismusbüro Waidhofen an der Ybbs unter der Telefonnummer 07442/511-255.

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