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Theater Blog
Blogger: . Fotos: Stefan Smidt.

Ein Blog mit Theaterkritik zu aktuellen Produktionen und Beiträgen zur Theaterszene in Österreich. Spielsaison 2018-19.

10.03.2020. Übermorgen hätte "Geheimnis einer Unbekannten" von Christopher Hampton nach Stefan Zweig am Premiere. Wie für viele andere Theaterstücke auch, müssen sich nun die Veranstalter der großen Bühnen überlegen, ob sie den Abend absagen, vor weniger als 100 ZuschauerInnen über die Bühne bringen oder auf unbestimmte Zeit verschieben. Wie auch immer entschieden wird, man sollte sich das Stück vormerken – dann hätte man schon etwas, worauf man sich freuen kann, wenn der Spuk vorbei ist. In Hamptons Bühnenfassung des Stefan-Zweig-Briefromans "Brief einer Unbekannten" spielen (Marianne; am untenstehenden Foto rechts), (Stefan; am untenstehenden Foto links), Michael Schönborn (Johann, ein Diener) und Lara Buchsteiner / Daria Tayel (ein Mädchen).

Schuld & Söhne / Volkstheater
Foto © Stefan Smidt, Bildautor der Theaterfoto-Serie "Theatermomente"

Stefan Zweigs Prolog: "Als der bekannte Romanschriftsteller R. frühmorgens von dreitägigem erfrischendem Ausflug ins Gebirge wieder nach Wien zurückkehrte und am Bahnhof eine Zeitung kaufte, wurde er, kaum dass er das Datum überflog, erinnernd gewahr, dass heute sein Geburtstag sei. Der einundvierzigste, besann er sich rasch, und diese Feststellung tat ihm nicht wohl und nicht weh. Flüchtig überblätterte er die knisternden Seiten der Zeitung und fuhr mit einem Mietautomobil in seine Wohnung. Der Diener meldete aus der Zeit seiner Abwesenheit zwei Besuche sowie einige Telephonanrufe und überbrachte auf einem Tablett die angesammelte Post. Lässig sah er den Einlauf an, riss ein paar Kuverts auf, die ihn durch ihre Absender interessierten; einen Brief, der fremde Schriftzüge trug und zu umfangreich schien, schob er zunächst beiseite. Inzwischen war der Tee aufgetragen worden, bequem lehnte er sich in den Fauteuil, durchblätterte noch einmal die Zeitung und einige Drucksachen; dann zündete er sich eine Zigarre an und griff nun nach dem zurückgelegten Briefe. – Es waren etwa zwei Dutzend hastig beschriebene Seiten in fremder, unruhiger Frauenschrift, ein Manuskript eher als ein Brief. Unwillkürlich betastete er noch einmal das Kuvert, ob nicht darin ein Begleitschreiben vergessen geblieben wäre. Aber der Umschlag war leer und trug so wenig wie die Blätter selbst eine Absenderadresse oder eine Unterschrift. Seltsam, dachte er, und nahm das Schreiben wieder zur Hand. 'Dir, der Du mich nie gekannt', stand oben als Anruf, als Überschrift. Verwundert hielt er inne: galt das ihm, galt das einem erträumten Menschen? Seine Neugier war plötzlich wach. Und er begann zu lesen."

13.02.2020. Ich mag keine volkserzieherisch belehrenden Theaterstücke. Aufsagen allein – auch wenn dies im Dienste einer guten Absicht passiert – macht noch keine Theaterkunst. "Verteidigung der Demokratie" und die Klimatragödie "Schuld & Söhne" von Christine Eder (Text und Regie) sind solche Stücke. Auch Stefan murrte über beide und sieht sie noch am ehesten als Schulaufführungen geeignet. Freue mich schon auf Kay Voges, der im September dieses Jahres die Intendanz des übernehmen wird. Hier ein YouTube-Video, um zu zeigen, wie er "tickt": .

Schuld & Söhne / Volkstheater
Foto © Stefan Smidt, Bildautor der Theaterfoto-Serie "Theatermomente"

06.02.2020. Stefan hat das Stück "The Party" (eine Tragikomödie der britischen Autorin und Filmemacherin Sally Potter) im gesehen. Sein Kommentar: "Im zweistöckigen Bühnenbild mit einer originellen Verteilung der Einzelräume treffen die Schicksale dreier Paare aufeinander – was nichts Gutes verheißt. Die stellenweise recht komischen Situationen und Dialoge sind zum Teil ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Das Stück hat tragische, komische, groteske Ansätze ohne großen Handlungsduktus. Dörte Lyssewski sticht schauspielerisch besonders hervor, das Ensemble ist vorzüglich." Am 17. und am 23. März (jeweils um 20 Uhr) gibt es weitere Aufführungen. Es spielen: Janet: , Bill: , April: , Gottfried: , Martha: , Jinny: , Tom: ; Regie Anne Lenk.

The Party / Burgtheater
Foto © Stefan Smidt, Bildautor der Theaterfoto-Serie "Theatermomente"

23.01.2020. "Die Nibelungen" als unterhaltsames, packendes und zeitgemäßes Familienstück auf die Bühne zu bringen und dabei den Stoff auf 1 Stunde 15 Minuten zu kürzen – das ist ein wahres Kunststück. Unter der Intendanz von Marie Rötzer und unter der Regie von Mathias Spaan ist Laura Laufenberg, Bettina Kerl, Philip Leonhard Kelz und Valentin Postlmayr genau das gelungen. Das vornehmlich jugendliche Premierenpublikum im Saal der Bühne im Hof (eine Spielstätte des Landestheaters Niederösterreich) war von der ersten Minuten an bis zum (genialen!) Schlusssatz "voll dabei" und spendete begeistert Applaus. Den Text von Friedrich Hebbel mit zusammenfassenden Überleitungen und allerlei Gags nicht bloß kurzweilig, sondern äußerst amüsant zu machen, war bestimmt kein leichtes Unterfangen. Umso mehr muss man Mathias Spaan dafür Respekt zollen; ebenso dem gesamten Ensemble, das Schauspielkunst auf höchstem Niveau darbot. Kein Wunder also, dass die nächste Aufführung (26.02.2020) bereits jetzt ausverkauft ist.

Die Nibelungen Landestheater Niederösterreich
Foto © Andreas Hollinek

  • Tipp: Am Mittwoch, dem 22.04.2020, wird es um 11 Uhr im Rahmen eines Gastspiels an der Bühne Baden gezeigt.
  • Infos zu weiteren Aufführungen im Kartenbüro St. Pölten, Telefonnummer 02742 / 908080600
  • oder per E-Mail an karten@landestheater.net
  • Website:

19.11.2019. Wiedersehen mit Hercule Poirot – diesmal auf der Bühne der . Stefan war auf der Presseprobe. Ken Ludwigs Fassung des Agatha-Christie-Bestsellers "Mord im Orientexpress" (Deutsch von Michael Raab) fand er "nicht schlecht gelungen", hätte sich aber "mehr Witz" gewünscht. Die Besetzung: Hercule Poirot: Siegfried Walther, Monsieur Bouc: Johannes Seilern, Mary Debenham: Alexandra Krismer, Hector MacQueen: Martin Niedermair, Michel (Schaffner) bzw. Oberkellner: Markus Kofler, Prinzessin Dragomiroff: Marianne Nentwich, Greta Ohlsson: Therese Lohner, Gräfin Andrenyi: Michaela Klamminger, Mrs. Hubbard: Ulli Maier, Oberst Arbuthnot / Samuel Ratchett: Paul Matic. Regie: Werner Sobotka.

Wiener Kammerspiele: Mord im Orientexpress
Foto © Stefan Smidt, Bildautor der Theaterfoto-Serie "Theatermomente"

15.11.2019. Caroline Peters wird die "Jahrhundert-Buhlschaft". Das wird bestimmt alle jene LeserInnen dieser Website freuen, die sie 2017 im Rahmen des Actors Award Austria zur beliebtesten Schauspielerin auf Österreichs Bühnen gewählt haben. Hier ein Interview mit der dieser begnadeten Schauspielerin:

Kaum eine Rolle ruft bei den Salzburger Festspielen mehr Medien-Interesse hervor als die Buhlschaft. Wie war Ihre Reaktion auf das Angebot, die Rolle im Jubliläumsjahr 2020 zu spielen? Ich war sehr überrascht – und ich habe mich gefreut!

Oft wird die Buhlschaft mit Sinnlichkeit und Erotik assoziiert, in Theaterkreisen heißt es, sie sei die wichtigste Nebenrolle – sie besteht aus nur 30 Sätzen. Was macht den Reiz dieser Figur für Sie aus? Für mich liegt der Reiz des -Abenteuers in der gesamten Geschichte. Dass seit 100 Jahren jedes Jahr dafür zusammengekommen wird, fasziniert mich. Dass Max Reinhardt 1920 etwas in Gang gesetzt hat, an dem ich heute direkt teilhaben kann, ist erstaunlich.

Wenn Sie sich die Reihe der bisherigen Buhlschaften anschauen, gibt es da eine, die Ihnen besonders nahe ist oder die Sie inspiriert? Oh, da sind einige Kolleginnen dabei, die ich sehr toll finde wie Senta Berger, Birgit Minichmayr, Sophie Rois.

Freuen Sie sich auf die Zusammenarbeit mit Tobias Moretti und dem gesamten Ensemble? Haben Sie bereits mit Kollegen und Kolleginnen zusammengearbeitet? Ja natürlich, ich freu mich drauf. Ich glaube, die Tatsache, dass es ein Jubiläum gibt, wird aus diesem Jahr etwas ganz Besonderes machen. Aus der Arbeit kenne ich vor allem Edith Clever und Mavie Hörbiger, die ich sehr mag. Und mit habe ich ja einen sehr erfahrenen , der schon zwei Buhlschaften vor mir hatte. Ich hoffe, er freut sich auch auf mich.

Was macht den Reiz am Theater unter freiem Himmel und auf dem Domplatz für Sie aus? Ein Dom als Kulisse ist einfach monumental. Ich habe noch nie unter freiem Himmel gespielt und kann es mir noch gar nicht so genau vorstellen.

Was denken Sie, warum der Jedermann seit 1920 so erfolgreich aufgeführt wird? Ist es für Sie ein zeitgemäßes Stück? Zeitgemäß wäre nach meiner Definition etwas, das aus unserer Zeit kommt. Der Erfolg ist neben den Schauspielern, Inszenierungen und dem ewiggültigen Thema auch bestimmt durch dieses gemeinsame Zusammenkommen in der Hitze des Sommers, in der prächtigen Kulisse, mit prächtigen Leuten sitzen – und danach essen und trinken. Diese Komponenten verleihen dem gesamten Erlebnis ungeheure Haltbarkeit und Stabilität. Das gefällt mir daran und gibt mir das Gefühl, ein Teilstück von einem unendlich langen Weg zu sein.

06.11.2019. Voting-Start für den "Nestroy-ORF-III-Publikumspreis 2019. Ab kommendem Montag (11.09.2019) kann man unter seinen Theater-LieblingsschauspielerInnen eine Stimme geben und mit etwas Glück Tickets für die große Nestroy-Gala am 24.11.2019 im Theater an der Wien gewinnen. Für den sind Ruth Brauer-Kvam, Thomas Frank, Pauline Knof, Johannes Krisch, Lucy McEvil, Birgit Minichmayr, Tobias Moretti, Caroline Peters, Bernhard Schir und Peter Simonischek nominiert. Das ORF-III-Magazin "Kultur Heute2 begleitet das Voting und stellt werktäglich ab Montag, dem 11. November, um 19.45 Uhr die Nominierten in Kurzporträts vor. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin des Votings wird im Rahmen der Nestroy-Verleihung im Theater an der Wien bekanntgegeben. ORF III Kultur und Information wird natürlich wieder mit dabei sein und den "Red Carpet" sowie die anschließende Preisverleihung zeitversetzt ab 19.40 Uhr übertragen. Eine Zusammenfassung mit allen Highlights des Events wird am Montag, dem 25. November 2019, im Rahmen von "kulturMontag" ab 23.15 Uhr in ORF 2 zu sehen sein.

18.09.2019. "Es sind die Fragen der Fragen, die sich die Menschheit seit Jahrtausenden stellt: Wo kommt eigentlich alles um uns herum her? Wie hängt alles miteinander zusammen? Warum ist die Welt, wie sie ist? Und welche Rolle spielen wir darin? Heute geben die Wissenschaften auf vieles Antwort. Manche dieser Antworten muten dabei nicht weniger erstaunlich und unwahrscheinlich an als die alten Mythen, mit denen sich Menschen an unterschiedlichsten Enden der Welt immer schon Antworten zu geben versuchten. Eine der ältesten Mythensammlung dieser Art ist die auf altisländisch verfasste Edda, die verschiedene skandinavische Erzählungen miteinander vereint. In ihr lösen sich Götter­ und Heldengeschichten ab, werden grundlegende Wahrheiten in symbolischer Verhüllung formuliert." [Quelle: Beschreibungstext des ]. Am untenstehenden Foto: und . Siehe auch die .

Burgtheater, 'Die Edda': Florian Teichtmeister und Marie-Luise Stockinger
Foto © Stefan Smidt, Bildautor der Theaterfoto-Serie "Theatermomente"

Das über drei Stunden dauernde Stück "Die Edda" von Mikael Torfason und Thorleifur Örn Arnasson ist ein Feuerwerk an mythischen Eindrücken – perfekt gespielt und großartig in Szene gesetzt. Theater, wie es eindrucksvoller nur sehr selten zu sehen ist. Und man bekommt die überaus seltene Möglichkeit, Alt-Isländisch zu hören. Gut, dass der Text ins Deutsche übertragen wurde!

13.09.2019. Neues Spiel, neues Theaterglück. Burgtheater-Intendant Martin Kušej hat seine Arbeit begonnen. Die erste Produktion kann sich sehen lassen – auch wenn sie dem Publikum und dem Ensemble Ausdauer und Bereitschaft für Lautstarkes abverlangt. "In 'Die Bakchen' versucht Pentheus, der Erosion des öffentlichen Lebens mit polizeilichen und militärischen Mitteln Einhalt zu gebieten. Als er sich selbst in die Nähe der Bakchen begibt, wird er von diesen in Stücke gerissen. In verblendetem Triumph zieht Agaue, den Kopf ihres Sohnes in den Händen, nach Theben ein. Doch das grausame Erwachen bleibt ihr und der Stadt nicht erspart." (aus dem Beschreibungstext zum Stück)

Burgtheater: 'Die Backchen' 1
Foto © Stefan Smidt, Bildautor der Theaterfoto-Serie "Theatermomente"

Regisseur und Bühnenbildner Ulrich Rasche arbeitet übrigens zum ersten Mal am . Mit seinen monumentalen Bühnenmaschinen, dem konsequenten Einsatz von Musik und großen Chören, sowie der strengen Fokussierung seiner Inszenierungen auf die Sprache hat er in den letzten Jahren viel Aufmerksam erregt. In den Hauptrollen spielen Franz Pätzold (Dionysos), Felix Rech (Pentheus), (Agaue), (Kadmos), Hans Dieter Knebel (Teiresias) und (Chorführer).

Burgtheater: 'Die Backchen' 2
Foto © Stefan Smidt, Bildautor der Theaterfoto-Serie "Theatermomente"

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14.08.2019. Heute habe ich Post von der "DLS-Musical Group" bekommen. Diese Gruppe aus Wien-Strebersdorf hat Erstaunliches geleistet: die Produktion eines selbst komponierten, selbst getexteten und selbst erarbeiteten Musicals. Ein Making-of-Video gibt Einblicke, wie es dazu gekommen ist:

Die Gruppe, die sich als "bunter, wunderschöner Haufen junger Menschen" beschreibt, "der vor Kreativität, Liebe und Leidenschaft sprüht" lässt ihr Stück in einem Dorf spielen, in dem jeder Tag "genutzt" werden soll; kein Risiko und keine Abweichung von der Norm sind erlaubt. Mitten in diesem langweiligen Leben sind Liam und Marianne gefangen. Die Zeit von Marianne läuft ab. Lilith, Frau Tod, hat den Glauben an die Menschheit und die Liebe bereits verloren. Die spannende Frage für alle, die "Carpe Diem – das Musical" sehen möchten: Können Liam und Marianne sie vom Gegenteil überzeugen, bevor es für alle zu spät ist? Die Eintrittskarten sind übrigens kostenlos – die Veranstalter freuen sich aber über eine freie Spende nach den Aufführungen. Nach sehr erfolgreichen Aufführungen im vergangenen Februar dieses Jahres gibt es von 8. bis 30. November 2019 weitere Vorstellungen (meistens am Freitag und am Samstag; am 24.11. an einem Sonntag).

DLS Musical Group: Carpe Diem! Das Musical
Gruppenfoto © Jürgen Hammerschmid

05.08.2019. Heuer wieder bei den Salzburger Festspielen () gewesen. Im "Haus für Mozart" das Klavier-Genie Igor Levit gehört. Er spielte 6 Bagatellen und 33 Diabelli-Veränderungen über einen Walzer von Ludwig van Beethoven sowie das Adagio aus der Symphonie Nummer 10 von Gustav Mahler. Virtuosissimo!

Einen Tag später auf der Perner-Insel Gorkis "Sommergäste" gesehen. Ebenfalls top – speziell auch das Bühnenbild. Dem Erzählfluss der Handlung entsprechend, hatte es sich stetig verwandelt und dem Stück zusätzlichen Sinn verliehen. Die Inszinierung hätte möglicherweise noch besser sein können – gleichwohl es für Evgeny Titov offenbar schwierig gewesen war, die Vorstellungen der krankheitsbedingt ausgefallenen Regisseurin Mateja Koležnik zu übernehmen. Im Wissen um diesen Umstand zeigten sich da und dort "Ungereimtheiten", die wohl auch Resultat der gravierenden Textkürzungen waren.

Was mir an "Salzburg" besonders gut gefällt: Man fühlt sich dort während der Festspielzeit als Teil einer großen Welt-Familie. Immer wieder trifft man auf den Straßen und Plätzen der Stadt Mitwirkende – die ganz gemütlich und ohne erkennbaren Personenschutz plaudernd die Zeit genießen. Vor dem Levit-Konzert entdeckte ich (unverwechselbar!) den so sympathischen Peter Sellars:

Salzburger Festspiele 2019 Peter Sellars
Foto © Andreas Hollinek

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