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Schweizer Städte im Überblick

Romantische Gassen, Menschen, die das Leben einfach genießen, Designer-Läden oder moderne Architektur. All diese Trends und Traditionen kann man ganz bequem zu Fuß in den Schweizer Städten erleben. Denn das Museum ist gleich neben dem Badestrand. Vom Shopping-Paradies sind es nur ein paar Schritte bis zur historischen Sehenswürdigkeit. Weiterführende Informationen auch auf .

Baden

Die römische Bäderstadt bewahrte viel von ihrem früheren Bild. Spätgotik prägt das Bild der Altstadt. Stadtturm, Kirche und Rathaus zeugen von der bedeutenden Stellung der Stadt in der alten Schweiz. Baden war auch Hauptsitz der Industriellenfamilien Brown und Boveri. Ihrer Liebe zum Impressionismus verdankt die Stadt eine der schönsten Kunstsammlungen der Schweiz, das Museum Langmatt. Website von Baden: .

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Basel

40 Museen auf 40 Quadratkilometer – keine andere Stadt der Schweiz weist eine größere Dichte an kulturellen Sensationen auf. Spannende Kontraste zur bestens erhaltenen Altstadt setzen die Museumsbauten namhafter Architekten, allen voran das Schaulager der Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron, Renzo Pianos Fondation Beyeler oder das Vitra Design Museum des Kaliforniers Frank O. Gehry.

Die Münsterstadt am Rhein trumpft nicht nur mit dem ältesten Kunstmuseum Europas auf. Auch die "Art Basel", der wichtigste Event der Kunstbranche, begeistert jedes Jahr ein zahlreiches Publikum. Mehr dazu siehe .

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Bellinzona

Von Norden her das Tor zu Italien, von Süden der Schlüssel zu den Alpen, ist Bellinzona eine der Hauptstationen der neuen Bahnroute durch den . Aufgrund ihrer Lage war die lombardisch anmutende Hauptstadt immer wieder Zankapfel zwischen den Mailänder Herzögen und den Eidgenossen. Obwohl Bellinzona als Industriezentrum neue Quartiere aufweist, dominieren die drei "uneinnehmbaren" Wehranlagen, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Die Burgen Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro sind das besterhaltene Beispiel mittelalterlicher Festungsarchitektur. Mehr dazu siehe .

Bern

Im Bundeshaus wurde und wird Geschichte geschrieben. Schon Goethe und Casanova waren angetan vom Charme der Bundeshauptstadt mit ihren 6 Kilometer langen Lauben. Der mittelalterliche Kern wurde 1191 vom Zähringer Herzog Berchtold V. auf der Aarehalbinsel gegründet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Albert Einstein lebte an der Kramgasse 49 und entwickelte in dieser Zeit seine Spezielle Relativitätstheorie. Im Juni 2005 wird Berns bekanntestem Künstler ein Museum der Superlative gewidmet: Das Zentrum Paul Klee, von Renzo Piano. Mehr dazu siehe .

Biel

2004 wurde Biel mit dem Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes ausgezeichnet. Der vorbildliche Umgang mit der Bausubstanz des 20. Jahrhunderts zeigt sich in der Neustadt, wo in den 1920er- und 1930er-Jahren einheitliche Quartiere im Stil des "Neuen Bauens" entstanden.

Brig

Schon von weitem leuchten die drei Zwiebeltürme des barocken Stockalperpalastes, die nach den Königen Kaspar, Melchior und Balthasar benannt sind. Im Walliser Dialekt bedeutet Brig "Brücke": Durch die lebhafte Stadt mit ihren Patrizierhäusern fließen die Rohne und die Saltina.

Chur

Das "Tor zum Bündnerland" ist stolz auf seine 5000-jährige Kulturgeschichte. Im Kern blieb die vermutlich älteste Schweizer Siedlung ein reizendes Städtchen. Die Einflüsse den Nachbarländern sind in der gotischen Altstadt (erbaut im 15. und 16. Jahrhundert) bis heute sichtbar und beweisen das Können der italienischen Baumeister. Zu den bekanntesten Architekten der Neuzeit gehören Peter Zumthor (Felsentherme in Vals), wohnhaft in Haldenstein bei Chur. Von den Architekten Gigon und Guyer stammt das Kirchner Museum in Davos. Mehr dazu siehe .

Fribourg

Eine Universität, Kirchen, Klosteranlagen und eine gotische Kathedrale: Die 1157 von den Zähringer Herzögen gegründete Stadt an der Saane ist eine kosmopolitische Minimetropole mit vielen Facetten. Spannende Kunstprojekte wie der Skulpturenweg durch Fribourgs Zentrum mit über 40 Werken bekannter Schweizer und internationaler Künstler (Jean Tinguely, Niki de Saint Phalle, Richard Serra) machen die Stadtbesichtigung zum Kulturgenuss der besonderen Art.

Genf

In der internationalsten Stadt der Schweiz befindet sich die UNO, 1864 gründete Henri Dunant das Rote Kreuz. Ein bemerkenswerter Bau ist der Sitz der Weltorganisation für Meteorologie (OMM) von Rino Brodbeck und Jacques Roulet. Ein reger Gedankenaustausch in Sachen Kunst, Architektur, Wissenschaft und Philosophie wird in den rund 40 Museen rund um den Altstadthügel und die imposante Kathedrale St-Pierre gepflegt. Das Mamco präsentiert Trouvaillen aus der aktuellen Foto- und Videoszene und mitten auf der Rhône "schwimmt" das imposante Kulturzentrum Forces Motrices. Mehr dazu siehe .

La Chaux-de-Fonds

Die höchstgelegene Stadt der Schweiz ist die Geburtsstätte des weltberühmten Architekten Le Corbusier. Er hinterliess Frühwerke, darunter das "Maison Blanche". Im Herbst 2005 öffnet das Wohnhaus erstmals seine Türen – Le Corbusier baute es 1912 für seine Eltern. Mittelalterliche Gebäude sucht man in der Stadt im Neuenburger Jura vergebens. Ein Großbrand zerstörte sie 1794 fast vollständig. Charles-Henri Junod baute La Chaux-de-Fonds schachbrettartig wieder auf. Heute gilt die Stadt als Hochburg des Jugendstils in der Schweiz.

Lausanne

Die olympische Hauptstadt ist auf drei Hügeln gebaut. Genauso faszinierend wie die geografische Lage ist der mittelalterliche Stadtkern mit seinen verschlungenen Gassen. Die Kathedrale Notre-Dame krönt den Hügel der Oberstadt. Ein ungewöhnlicher Ausstellungsort ist die Collection de l'art brut im Schloss Beaulieu, wo der französische Maler Jean Dubuffet seine eindrückliche Sammlung von Aussenseiter-Künstlern der Nachwelt hinterliess. Das Musée de l'Elysée hat die Welt im Visier und widmet sich ganz der Fotografie als Kunstform.

Locarno

Die Piazza Grande ist das Herzstück des Zentrums. Patrizierhäuser mit versteckten Loggias erinnern in der Oberstadt an die Vormachtstellung der einst so reichen Handelsmetropole. Die Pinakothek Casa Rusca ist einer der schönsten Palazzi Locarnos: In der großen Sammlung sind unter anderem Werke der Dadaisten vertreten. Galerien, Geschäfte und Cafés säumen die Gassen der klimatisch mildesten Stadt der Schweiz. Ihr Wahrzeichen ist die Wallfahrtskirche "Madonna del Sasso" – ein Ort der Andacht mit fantastischer Aussicht!

Lugano

Das architektonische Potential, das die drittgrösste Finanzstadt der Schweiz bietet, ist beeindruckend. Kein Wunder, dass sich das Tessin in den letzten 50 Jahren zu einer bedeutenden Architektur-Region entwickelt hat. Die bekanntesten Vertreter der Tessiner Schule sind Luigi Snozzi und Mario Botta. Bottas Banca del Gottardo (Viale Franscini), der Palazzo Ransila (Via Pretorio) oder das eigene Atelier an der Via Ciani sind Beispiele seines prägnanten Stils. Mehr dazu siehe .

Luzern

Moderne Akzente setzen die Bauten des französischen Architekten Jean Nouvel. Mit dem KKL und The Hotel schuf er internationale Meisterwerke. Das Wahrzeichen ist die Kapellbrücke mit dem Wasserturm. Sie ist die älteste gedeckte Holzbrücke Europas und entstand Anfang des 14. Jahrhunderts. Mehr dazu siehe .

Martigny

1976 wurden im Südosten der Stadt Fundamente eines römischen Tempels entdeckt. Um diese herum wurde die Fondation Gianadda errichtet - ein Museum mit drei bis vier grossen Gemälde- und Skulpturenausstellungen pro Jahr. Markantes Zeugnis des mittelalterlichen Wallis ist die Burgruine La Bâtiaz mit Sicht auf das Rhonetal.

Montreux-Vevey

Der Stil der Belle Epoque hat an der Waadtländer Riviera seine Spuren hinterlassen: Prunkvolle Hotels, Stadthäuser und Villen säumen die beiden Kurorte. Des Klimas und der Kultur wegen ließen sich Kaiserin Sissi, Ernest Hemingway oder Charlie Chaplin in Montreux und Vevey nieder. Le Corbusier baute in Corseaux die Villa "Le Lac". Kein anderes Gebäude ist bekannter als das Schloss Chillon – viele Dichter und Maler haben es verewigt.

Neuchâtel

Neben dem Bahnhof streckt sich ein Glasturm in die Höhe. Hier ist das Bundesamt für Statistik untergebracht: Ein Beispiel für ökologisch vernünftiges Bauen. Viel zu entdecken gibt es rund um das Zentrum der Altstadt mit ihren Bürgerhäusern aus gelbem Kalkstein: In der Bibliothek die Manuskripte des Schriftstellers Jean-Jacques Rousseau, im Centre Dürrenmatt den literarischen und zeichnerischen Nachlass des Schweizer Autors Friedrich Dürrenmatt. Ein Bijou mitten im See: Das Pfahlbauhotel Palafitte.

St. Gallen – Bodensee

Eine wunderbare Synthese aus Tradition und Fortschritt prägt die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt. Die Altstadtviertel erzählen von der klösterlichen Prachtentfaltung und den Zeugnissen mittelalterlichen Bürgerstolzes. Der Stickereiboom Ende des 19. Jahrhunderts löste eine Baubegeisterung mit hohem künstlerischen Anspruch aus: Palastartige Fabriken, Villen und Museen entstanden in den Formen des Jugendstils. Daneben setzen Bauwerke wie Santiago Calatravas "Muschel", Herzog & de Meurons imposanter Bau auf dem Rosenberg oder Heinz Tesars Bauwerke moderne Akzente. Mehr dazu siehe .

Schaffhausen

Schon von weitem beherrscht der Munot das Stadtbild. Die Artilleriefestung wurde 1563 von Heinrich Schwarz erbaut. Bis heute läutet ein Wächter jeden Abend um neun Uhr das Munotglöcklein. In den Hallen für Neue Kunst werden die Besucher wieder von der Gegenwart eingeholt.

Sion / Sierre

Nur 15 Kilometer voneinander entfernt, im wichtigsten Weinanbaugebiet der Schweiz, liegen die mittelalterlichen Städte Sion und Sierre. Zahlreiche Schlösser und Burgen geben Einblick in die vielseitige Kulturgeschichte des Rhonetals, das von den Ligurern und Kelten besiedelt wurde. Über Sions Altstadt thronen die Festungen Tourbillon und Valère mit der ältesten spielbaren Orgel der Welt. In Sierre erinnert das Schloss der Viztume aus dem 15. Jahrhundert an die Macht und den Kunstsinn der Bischöfe.

Solothurn

Die schönste Barockstadt der Schweiz war vom 16. bis 18. Jahrhundert Hauptsitz der französischen "Ambassadoren". Das internationale Flair, das die Botschafter der Könige in die Schweiz brachten, ist bis heute sichtbar. Sakrale Prunkbauten begleiten den Besucher auf Schritt und Tritt – elf Kirchen und Kapellen zählt die Altstadt und ebenso viele Brunnen und Türme. Trotz alter Mauern wird mit der Zeit gelebt: So entwarfen die Basler Architekten Herzog & de Meuron einen modernen Glasbau für die Helvetia-Versicherung.

Thun

Mittelalterliche Trutzigkeit und der Charme der Belle Epoque bilden in Thun eine Einheit. Vom Schlossberg aus geniesst man den Blick über die pittoreske Altstadt und die Scherzligkirche. Diese wurde im Jahre 762 erstmals erwähnt und gehört zu den zwölf legendären 1000-jährigen Thunersee-Kirchen.

Vaduz (Liechtenstein)

, die Hauptstadt des Fürstentums Liechtenstein, wird überragt von seinem stattlichen Schloss. Mitten in der Fußgängerzone liegen das Landesmuseum, das Briefmarkenmuseum, der Kunstraum Engländerbau und das neue Kunstmuseum. Dank seiner ästhetischen Architektur kommt die Kunst prominent zur Geltung.

Winterthur

verführt zu Mußestunden in außergewöhnlichem Ambiente. Die Sammlung Oskar Reinhart "Am Römerholz" und die französische Kunstsammlung des Ehepaars Hahnloser in der Villa Flora befinden sich in den authentischen Privatgemächern der Mäzene. Frischen Wind brachte das neue Zentrum für Fotografie. Nicht fehlen darf ein Besuch im 1913 bis 1915 erbauten Kunstmuseum. Der Erweiterungsbau gehört zu den meist publizierten neuen Museumsbauten der Architekten Gigon & Guyer. Eine Passerelle verbindet die beiden Kunsträume.

Zürich

Zusammen mit und New York hat sich Zürich zu einer bedeutenden Drehscheibe für zeitgenössische Kunst entwickelt. 50 Museen hat "Downtown Switzerland" im Angebot. Der Kreis 5 in Zürich-West, rund um das Areal der ehemaligen Brauerei Löwenbräu, ist der ultimative Szenetreff. Aber auch Le Corbusier, Jean Tinguely oder Max Bill hinterließen in Zürich ihre Spuren. Und in der Halle des Hauptbahnhofs schwebt über den Köpfen der Reisenden Niki de Saint Phalles farbenfroher Schutzengel. Mehr dazu siehe .

Zug

In der Stadt am Zugersee wird Gegenwartskunst für alle erlebbar. Im Zentrum steht der Bahnhof, der dank der geheimnisvollen Lichtinstallation von James Turell nachts zum meditativen Kunstraum wird. Oder das Strandbad mit den beliebten Badehäuschen von Tadashi Kawamata.

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