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USA

Die Hoffnung, dass sich mit Barack Obamas Wahl zum 44. Präsidenten der USA das Land wieder zum Positiven verändern wird und all jene Werte wieder an Bedeutung gewinnen, für die die Vereinigten Staaten als Vorbild gegolten hatten, ist bislang kaum erfüllt worden. Als Reiseland sind die Vereinigten Staaten von Amerika allemal ein Traum. Wer die atemberaubenden Landschaften der USA besuchen will, ist auf ein Mietauto bzw. einen angewiesen.

  • Hinweis: Leider ist die USA derzeit nur mit Verkehrsmitteln erreichbar, die signifikant zur weiteren Klimaerwärmung der Erde beitragen. Um unseren Planeten auch für zukünftige Generationen bewohnbar zu erhalten, sollte man auf touristische Reisen in die USA so lange verzichten, bis Flugzeuge und Schiffe über umweltkonforme Motoren verfügen.

USA 1
Foto © Andreas Hollinek

Einreisebestimmungen

Das Visa Waiver Program (VWP) ermöglicht es den BürgernInnen der an diesem Programm teilnehmenden Länder (unter anderem Österreich) für die Dauer von 90 Tagen oder weniger zu touristischen oder geschäftlichen Zwecken ohne ein Visum in die USA zu reisen. Der Eintrag in die Datenbank muss bis spätestens 3 Tage vor dem Abreisetermin erfolgt sein. Achtung: Sie benötigen dafür eine gültige Kreditkarte. Es werden Ihnen für das ESTA-Formular 14,- Dollar vom Kreditkartenkonto abgebucht. Ohne ESTA-Anmeldung kann Ihnen die Einreise in die USA verweigert werden. Für diesen Fall verfällt das Flugticket. Reisende, die im Rahmen dieses Programms in die USA einreisen wollen, dürfen sich maximal 90 Tage lang in den USA aufhalten. Es werden keine Verlängerungen gewährt. Reisepässe müssen bis zum Reiseende Gültigkeit besitzen.

Sicherheitsbestimmungen

Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gelten in den USA immer noch stark verschärfte Sicherheitsbestimmungen; der Polizei und den Geheimdiensten wurde ein großer Spielraum eingeräumt, Verdächtige nicht einreisen zu lassen, zu inhaftieren, an geheim gehaltene Orte zu verbringen oder des Landes zu verweisen.

Visumpflichtigen werden bei der Einreise fotografiert; die Fingerabdrücke werden abgenommen. Dies gilt auch für Österreicher, die in den USA eine Arbeitsgenehmigung haben oder eine solche anstreben. Auf Flughäfen muss man 5 bis 7 Stunden einkalkulieren, bis die Vorgänge vom Einchecken bis zum Boarding abgewickelt sind.

Notebooks und andere elektronische Geräte von Reisen dürfen auch ohne Verdachtsmomente von den US-Zollbeamten untersucht und für unbestimmte Zeit zurückgehalten werden. Die Inhalte auf den Festplatten und Datenträgern dürfen kopiert und an andere Behörden und Organisationen (auch private) weitergegeben werden.

Erfassung der Daten von Reisenden, Einspeisung dieser Informationen in Datenbanken und Abgleich mit Listen, auf Namen von Menschen stehen, die aus amerikanischer Sicht Verbindung zu Terrorgruppen haben.

Mögliche Gefahr

Technische Besonderheiten

Elektrogeräte werden nur mit 110/115 Volt betrieben (Adaptor notwendig). Die Bildfolge bei Fernsehgeräten hat in den USA eine andere Frequenz. Damit können die Aufnahmen mit europäischen Videokameras ebenso wenig abgespielt werden, wie Videokassetten, die man aus den USA nach Europa mitbringt. Auch bei DVD gibt es unterschiedliche Normen.

Sittengesetze

Vor allem die Sittengesetze sind in den USA sehr streng. "Oben ohne", zu knappe "europäische" Badehosen, nackt am Strand oder am Pool herumlaufende Kinder gelten als verpönt und können im Sinne von "Erregung öffentlichen Ärgernisses" gegebenenfalls zu Geld-, ja sogar Haftstrafen führen.

Eckdaten für die Vereinigten Staaten von Amerika

Lage: Nord-Amerika; südlich von , nördlich von . Zeitverschiebung gegenüber Mitteleuropa: –6 (New York) bis –9 (San Francisco). Einwohner: 275 Millionen. Hauptstadt: Washington. Amtssprache: ; in manchen Regionen auch . Währung: US-Dollar (USD). Internationales Kennzeichen: USA.

Mount Saint Helens

Der Mount Saint Helens in Oregon () ist ein 2550 Meter hoher, aktiver Stratovulkan in Oregon (USA). Gewaltiger Vulkanausbruch im Jahre 1980, bei dem 400 Höhenmeter der Vulkanspitze zu Tale rasten. Die sich mit über 1000 Stundenkilometern ausbreitende Druckwelle machte die Vegetation im Umkreis von 20 bis 30 Kilometer dem Erdboden gleich. Auch 60 Menschen kamen dabei ums Leben.

Guantanamo

Guantanamo ist ein Militärstützpunkt der USA auf . Von 2002 bis heute als Internierungslager für rund mutmaßliche Taliban-Kämpfer aus dem Afghanistan-Krieg genutzt. Hinweise auf schwerwiegende Verletzungen der Genfer Konvention sowie Folter unter der Regierung George W. Bush (mitverantwortlicher Verteidigungsminister: Donald Rumsfeld). Trotz internationaler Proteste und Gerichtsurteilen, die bestätigen, dass die Führung des Konzentrationslagers außerhalb der Rechtsstaatlichkeit steht, wurde das Lager immer noch nicht geschlossen. Unter der Präsidentschaft von Barack Obama nahm die Anzahl der Internierten jedoch kontinuierlich ab. Auch die Präsidenten Donald Trump und Joe Biden konnten sich nicht aufraffen, Guantanomo zu schließen und die Folterknechte einer gerechten Strafe zuzuführen. Somit richtete Guantanamo schweren moralischen Schaden an der Christenheit und der Demokratiebewegung an und gilt seither als Schandfleck für die Menschheit.

Siehe auch

Neu und aktuell

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