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Wildpark Feldkirch

Der Wildpark in (Bregenzer Wald; ) ist weit mehr als bloß ein Wildpark, in dem regionale Wildtiere leben. Er ist vielmehr eine Bildungsstätte, die ihren BesucherInnen die heimische Natur- und Tierwelt der näher bringt.

Auf einer Fläche von zirka 10 Hektar können über 150 Tiere beobachtet werden. Im Bestand finden sich streichelbare Nutztiere und Haustiere sowie Tiere, die in vergangen Zeiten hier zwar heimisch waren, inzwischen jedoch vertrieben oder ausgerottet wurden (z.B. Luchs, , Murmeltier, Adler, Mufflon). Ein Sonderfall ist der . Er war früher nur in Nordamerika heimisch. Aus Gehegen entkommen, hat er sich binnen eines halben Jahrhunderts in Europa verbreitet. Insgesamt sind es derzeit (2014) 18 verschiedene Arten, die im Wildpark Feldkirch entweder gezüchtet oder von anderen Wildparks bzw. Zoos zugekauft wurden.

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Fixer Bestandteil der Wissensvermittlung sind Führungen – bei denen gerne auch Fragen beantwortet werden. Beliebt sind die Fütterungen, weil hier die Tiere besonders gut beobachtet werden können. Im Park gibt es auch einen Waldlehrpfad mit über 70 Infotafeln zu den Tieren und ihren Lebensraum. Nordöstlich des Wildparks liegt die sogenannte Sautränke, ein flacher Waldteich, der den Tieren des Waldes als Tränke dient und gleichzeitig Lebensraum für viele Kleinlebewesen ist.

Für Familien und Kinder bietet der Wildpark Feldkirch außerdem einen Abenteuerspielplatz sowie eine Jägerstube, die zum Frühstück oder Grillen einlädt.

Ursprünglich aus der Idee mehrer Tierfreunde und Jäger geboren, den Bewohnern der Region die heimischen Tiere näher zu bringen, besteht der Park bereits seit Beginn der 1960 Jahre und hat vergangenes Jahr sogar bereits seinen 50. Geburtstag gefeiert. Nach dem Vorbild der Wildparks in , und wurde zunächst ein geeigneter Standort gesucht und schließlich der Ardetzenberg bei Feldkirch gefunden.

Wildpark Feldkirch, Murmeltier

Alphabetische Liste der Tiere im Wildpark Feldkirch

Geschichte des Wildparks Feldkirch

Den Anfang des Parks starteten die Gründer durch "Learning by doing" – mit dem für den Park legendären Steinbock "Felix". Zunächst ohne Umzäunung ausgestattet, blieb Felix nicht im vorgesehenen Gelände und wurde nicht mehr gesichtet. Erst viel später wurde er wieder eingefangen. Dies bewegte die Tierfreunde dazu, das Gebiet zu umzäumen. Mit der Zeit kamen weitere Tiere hinzu und die Park-Infrastruktur wurde ausgebaut. Im Jahr 1963 wurde dann ein Verein gegründet, der noch heute den Park betreibt und bereits mehr als 1000 Mitglieder zählt. Der Betrieb wird durch das Land Voralberg, die Stadt Feldkirch sowie Spenden finanziert. Tierfreunde, die Mitglieder werden wollen, sind jederzeit herzlich willkommen.

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