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Chile

Die Republik Chile () grenzt im Westen und Süden an den Pazifischen Ozean, im Norden an , im Nordosten an und im Osten an . Weitab vom Mutterland: die . Siehe auch die und die .

Das Land beansprucht einen Teil der Antarktis. Nach dem schweren Erdbeben im Jahr 2010 hat sich das Land nun wieder weitgehend erholt. Die schönsten Destinationen im Land sind wieder problemlos bereisbar.

Atacamawüste

Die Hauptstadt von Chile ist . Am dichtesten besiedelt ist die Region um Santiago, die auch "región metropolitana" genannt wird. Hier lebt etwa die Hälfte der chilenischen Einwohner. Nach Norden und Süden verringert sich die Bevölkerungsdichte immer stärker. Die chilenische Bevölkerung ist durch einen hohen Grad an Homogenität gekennzeichnet. Die Chilenen mit europäischen Vorfahren und Mestizen bilden einen Großteil der Bevölkerung. Die ursprüngliche Bevölkerung Chiles vor der Kolonialisierung der Spanier waren bzw. sind Mapuche, Aimará und Rapanui.

Die Amtssprache des Landes ist Spanisch, wobei das in Chile gesprochene Spanisch stark regional gefärbt ist. Die bekannteste indigene Sprache ist Mapudungun der Mapuche in Südchile, daneben sind in Nordchile Aymara und auf der Osterinsel Rapanui verbreitet. Das Land ist sehr katholisch geprägt. Der kirchliche Einfluss auf das gesellschaftliche Leben ist stark zu spüren.

Chile wird von einer demokratischen Regierung verwaltet, und die Wirtschaft des Landes gilt als die stabilste in ganz Lateinamerika.

Der Straßenverkehr hat sich in Chile zum wichtigsten Verkehrsträger entwickelt. Wichtigste und mittlerweile von La Serena bis Puerto Montt als Autobahn ausgebaute Transportachse ist die etwa 3000 Kilometer lange Ruta 5. Diese ist ein Bestandteil der Panamericana. Die gängigste Verkehrsart, um in andere Städte zu gelangen ist der Bus. Es gibt unterschiedliche Anbieter und Komfortklassen.

Ein Großteil des Im- und Exports Chiles wird über große Seehäfen abgewickelt. Die Hauptausfuhrgüter sind Kupfer, Eisen und Zellstoff sowie landwirtschaftliche Erzeugnisse. Wichtige Häfen gibt es in Antofagasta, Arica, Chañaral, Coquimbo, Iquique, Puerto Montt, Punta Arenas, San Antonio, San Vicente, Talcahuano und Valparaíso. Aufgrund der riesigen Länge von über 4000 km spielt jedoch auch der Flugverkehr eine wichtige Rolle. Die größten Flughäfen besitzen , Puerto Montt, Concepcion, Temuco, Iquique, Antofagasta und Punta Arenas. Der größte Flughafen ist der Comodoro Arturo Merino Benítez Airport in Santiago.

Chile erstreckt sich über 4300 Kilometer in Nord-Süd-Richtung entlang der Anden und des Pazifischen Ozeans. Zählt man den antarktischen Teil hinzu, sind es circa 8000 Kilometer. Im Gegensatz dazu hat Chile nur eine durchschnittliche Breite von 180 Kilometern. Die chilenischen Anden bilden einen der höchsten Gebirgszüge der Welt und weisen eine Vielzahl von Gipfeln über 6000 Metern auf. Unter diesen befindet sich der höchste Berg Chiles, der Ojos del Salado mit 6880 Metern, welcher gleichzeitig der höchste Vulkan der Welt ist.

Das Land lässt sich in drei Zonen einteilen: Nord-, Mittel- und Südchile. Nordchile, das auch "großer Norden" genannt wird besitzt viele hohe Berge. Zwischen der Küste und der westlichen Anden-Hauptkette erstreckt sich die Atacama-Wüste. Diese Wüste ist eines der trockensten Gebiete der Erde. Diese Region Chiles ist bei Touristen sehr beliebt. Empfehlenswert ist ein Aufenthalt in San Pedro de Atacama. Dieser Ort ist ein idealer Startpunkt für zahlreiche Exkursionen wie zum Beispiel in das "Valle de la Luna", dem Salzsee "Salar de Atacama", Geysiren, heiße Thermalquellen und Vulkanen. Der Salzsee beheimatet das nationale Reservat "Los Flamencos". In diesem gibt es eine große Anzahl an Flamingos. Die Wüste war in der Vergangenheit für ihre großen Salpetervorkommen bekannt, während dort heute vor allem Kupfer abgebaut wird. Die größte und wichtigste Stadt dieser Region ist die Hafenstadt Antofagasta.

In Mittelchile herrscht ein dem Mittelmeerraum vergleichbares Klima. Diese Region ist sehr fruchtbar und dicht besiedelt. Hier befindet sich die Hauptstadt mit rund 6 Millionen Einwohnern. Daneben sind , ein Seehafen und Sitz des Nationalkongress, , ein beliebter Urlaubsort und Concepción, Zentrum der Landwirtschaft und Industrie von Bedeutung. Untenstehendes Bild zeigt den Strand des Nobel-Ortes Zapallar.

Das sehr dünn besiedelte Südchile, das auch "großer Süden" genannt wird, ist eine äußerst niederschlagsreiche Region. Die Küste ist durch eine Vielzahl vorgelagerter Inseln stark zerklüftet. In der "Región de la Araucaniá" befinden sich wunderschöne Nationalparks: Huerquehue, Villarrica, Nahuelbuta und Tolhuaca. Besonders empfehlenswert ist der Nationalpark Conguillío, der sich durch seine Vielseitigkeit auszeichnet. Die Hauptstadt dieser Region ist Temuco. Noch weiter südlich befindet sich die "Región de los Lagos". Deren Merkmal unzählige Seen sind. Einer der bekanntesten Nationalparks im Süden von Chile ist Torres del Paine. Dieser befindet sich in "Región de Magallanes y de la Antártica Chilena" und ist Teil von Patagonien. Der Nationalpark ist für Touristen sehr gut erschlossen. Er ist geprägt durch wunderschöne Natur, Gletscher, Fjorde und Seen. Südlich des Festlandes befindet sich die Insel Feuerland, die sich Chile mit dem Nachbarland teilt. Auf der Feuerland vorgelagerten Insel Isla Hornos befindet sich mit Kap Hoorn der südlichste Punkt Chiles und .

Insgesamt wird das Klima Chiles stark durch den Humboldt-Meeresstrom entlang der Küste beeinflusst. Dieser fließt von Süden nach Norden und transportiert kaltes Meereswasser aus der Antarktis. Aufgrund der riesigen Ausdehnung von über 4000 Kilometer Länge gibt es in Chile sehr viele Vegetationszonen. In den Steppengebieten sind zum Beispiel Guanakos, Vikunjas und der Huemul beheimatet. Der Chinchilla, ein Nagetier, lebt ebenfalls in gebirgigen Steppenlandschaften, sowie der Puma. Die Wälder werden zum Beispiel bewohnt von Hirschen, Chilenischen Waldkatzen, Füchsen und Kolibris. Humboldt-Pinguine, Pelikane und Mähnenrobben leben selbst an den kalten Küsten Nordchiles. Mähnenrobben und Magellan-Pinguine sowie Nadus leben im Süden. Über fast den ganzen Bereich Chiles ist der majestätische Andenkondor verbreitet, einer der größten Vögel der Welt. Die großen Salzseen beherbergen tausende von Flamingos.

Die UNESCO erklärte bisher drei Plätze in Chile zum . Im Jahr 2000 den Nationalpark Chiloé sowie einen Teil der dort befindlichen Holzkirchen, 2003 das historische Viertel der Hafenstadt sowie 2005 die Humberstone- und Santa-Laura-Salpeterwerke in der Atacamawüste im Norden Chiles. Zum Weltnaturerbe wurden im Jahr 1978 der Nationalpark Torres del Paine und 1995 der auf der Osterinsel ernannt.

, Concepción und bieten die größte Vielfalt an Museen und historischen Plätzen. Zwischen der Kultur in den Städten und auf dem Land gibt es starke Unterschiede. Auf dem Lande spielt die Folklore mit traditionellen Tänzen, wie zum Beispiel dem Nationaltanz "Cueca" eine wichtige Rolle. Das Kunsthandwerk auf dem Lande ist von indigenen Einflüssen stark gekennzeichnet. Hergestellt werden vor allem Web- und Töpferarbeiten, sowie Schnitzereien. Eine wichtige Bedeutung auf dem Land haben die sogenannten "Huasos", eine Art chilenischer Cowboy oder Gaucho. Sie sind auf fast allen Folklorefesten und speziell beim chilenischen Rodeo zu sehen.

Die chilenische Küche ist keineswegs ein Ableger der spanischen Küche, wie viele vermuten. Vielmehr gibt es eine Vielzahl von Einflüssen. Der Wein in Chile ist von sehr guter Qualität und wird seit vielen Jahren mit großem Erfolg auf den Weltmarkt exportiert. Das Land gehört mittlerweile zu den sechs bedeutendsten Weinproduzenten der Welt. Rebsorten wie und sind im Rotweinsegment weit verbreitet und werden auf verschiedenen Qualitätsstufen produziert. Eine exklusive Rebsorte ist die Carmenère, eine besonders empfindliche Sorte von außergewöhnlicher Qualität.

Eckdaten für Chile

Zeitverschiebung gegenüber Mitteleuropa: –5 Stunden. Einwohner: 17 Millionen, rund die Hälfte davon lebt im Großraum von Santiago de Chile. Hauptstadt: Santiago de Chile. Amtssprache: Spanisch. Währung: Chilenischer Peso. Internationales Kennzeichen: RCH.

Reise Blog Chile
Blogger: Andreas Hollinek

Eindrücke und Erlebnisse einer Reise nach Chile.

19.12.2013. Aufbruch zu einer der schönsten Destinationen unseres Planeten: nach . Geplante Stationen: die Pinguinkolonie zwischen Maintencillo und Zapallar, Rancagua, Punta Arenas, Puerto Natales, die Mylodon-Höhle (eines der schönsten Naturdenkmäler Patagoniens) und – als absoluter Höhepunkt der Reise – der Nationalpark Torres del Paine. Kurz vor Santiago zahlt es sich besonders aus, einen Fensterplatz reserviert zu haben:

Anden Chile

Danach gleich die Weiterfahrt zur Pazifikküste, nach Maintencillo, einem kleinen Ort südlich von Zapallar. Herzlicher und zugleich köstlicher Empfang bei Freunden. Absolut köstlich: Pisco Sour und Ostiones – Kammmuscheln, die im Aussehen den Jakobsmuscheln sehr ähnlich sind. Sie werden mit Käse überbacken und meist direkt in der Schale serviert:

Ostiones

20.12.2013. Am Vormittag zum Strand gegangen und das neue Di II 15-fach-Teleobjektiv von Tamron ausprobiert. 18-270 mm Brennweite und F/3,5-6,3 als Werte für die Lichtstärke machen es zum idealen Reisezoom. Es ist deutlich billiger als das vergleichbare Original-Tele des Herstellers, kommt ihm in der Qualität jedoch sehr nahe. Strandläufer sind ideal, um den Umgang damit zu üben. Sie sind scheu und lassen einen kaum näher als 20 Meter an sich herankommen.

Strandläufer an der Südpazifikküste

Noch schwieriger stellt sich die fotografische Aufgabe beim Fotografieren eines Sanderlings ("playero blanco"). Er ist bloß faustgroß, trippelt schnell, bleibt selten stehen und ist ebenfalls sehr scheu.

Sanderling an der Südpazifikküste

Je näher man Motive mit dem Tele heranzoomt, umso mehr "verschluckt" es Licht. Dies wiederum bewirkt, dass die Schärfentiefe abnimmt. Mit einem Hinaufsetzen der ISO-Zahl und einer längeren Belichtungszeit kann man dem zwar entgegenwirken, handelt sich dadurch aber ein vermehrtes und das Risiko für (ungewollte) Bewegungsunschärfe und/oder Verwackeln ein. Gut, dass sowohl die Kamera als auch das Teleobjektiv einen Bildstabilisator haben!

21.12.2013. Heute fuhren wir zum Strand "playa las Cujas". Diesem Küstenabschnitt unweit von Maintencillo, am Beginn eines sehr schönen Küstenwanderweges nach Zapallar, ist die kleine Insel "Cachagua" vorgelagert, die ein Naturwunder beherbergt. Auf ihr leben nämlich schon seit vielen Jahrzehnten rund 2000 Humboldt-Pinguine; und zwar nur dort, nicht am Festland. Die Tiere darf man nur vom Ufer aus beobachten, ein Betreten der Insel ist verboten, sie steht unter Naturschutz ("Monumento Natural Isla de Cachagua o de los Pingüinos"). Auch hier leistete das Teleobjektiv gute Dienste.

Pinguine

Anschließend wanderten wir eine halbe Stunde am oben erwähnten Uferweg nach Zapallar. Prächtige Blumen, angeschwemmter Seetang und die Oberflächenstrukturen der Granitfelsen machen staunen:

Flora Flora Flora

Für eine Wanderung ganz bis nach Zapallar war es an diesem Abend schon zu spät. Und so gingen wir zurück und fuhren mit dem Auto hin. Das bislang eher kühle und diesige Wetter nährte unsere Hoffnung, dass es in den kommenden Tagen so richtig Sommer wird. Das Abendessen nahmen wir im Restaurant "El Chiringuito de Zapallar" ein. Es ist weit über die Region hinaus für seine gute Meeresküche bekannt.

Pinguine

Das Meisterstück der Chiringuito-KöchInnen: eine Suppe mit den dem absolut Köstlichsten, das der Südpazifik zu bieten hat:

Pinguine

22.12.2013. Das Wetter wurde tatsächlich besser. Sunblocker aufgetragen und ab zum Strand. Was Pinguine und Abhärter zu schätzen wissen: Der Pazifik ist kühl. Der von der Antarktis nordwärts führende Humboldt-Strom verhindert, dass die Badetemperaturen an der chilenischen Küste nur an wenigen Stellen mehr als 18 Grad Celsius erreichen.

Wellen

Zwei nette Strandgenossen: eine Baby-Krabbe und – wenn ich richtig gegoogelt habe – ein Rußausternfischer.

Baby-Krabbe

Rußausternfischer

23.12.2013. Für heute stand eine Wanderung am Programm, und zwar von Maintencillo nach Horcon. Zuerst ging es in südlicher Richtung am Strand entlang. Nach rund einer Stunde Gehzeit musste man über einen schmalen Pfad die steile Sandsteinklippe hinauf. Über eine hochebeneartige Hügellandschaft führte der Weg dann zurück zu einem Küstenabschnitt, dessen Fauna und Flora etwas ganz Besonderes ist. Hier lebt nämlich schon seit vielen Jahren eine große Kolonie von Guanotölpeln, die sich mit Kormoranen, Möwen, Seeadlern und Truthahngeiern um dieses nahrungsreiche Revier am Humboldt-Strom rangeln.

Guanotölpel

Truthahngeier

Reise Blog Chile 08

Und es gibt hier Pflanzen, die in ihrer Pracht kaum mehr zu überbieten sind. Zum Beispiel wilde Artischocken oder gelben Blumen, deren Blütenblätter wie feinste Seide sind. [Name unbekannt, um Hinweise wird gebeten.]

Reise Blog Chile 09

Reise Blog Chile 10

Nach weiteren zwei Stunden Wanderung kamen wir in Horcon an. Das kleine Fischerdorf wird im Internet immer noch als "Hippie-Dorf" oder "Hippie-Paradies" dargestellt. Der viele Müll, da und dort unerträglicher Gestank, heruntergekommenen Behausungen, herumsträunende Hunde und auffällig viele Männer, die in den Städten wohl als Obdachlose einzustufen wären, weisen jedoch auf einen groben sozialen Notstand hin. Recht nett anzusehen sind die Fischerboote. Nachdem wir uns in einem der besseren Restaurants gestärkt hatten, fuhren wir mit einem Taxi nach Maintencillo zurück.

Reise Blog Horcon Chile

24.12.2013. Weihnachten in der südlichen Hemisphäre ist speziell für Mittel- und NordeuropäerInnen etwas Besonderes. Die Symbolik, dass rund um den kürzesten Tag und in das Dunkel der Nacht der Retter kommt, greift hier nicht so richtig. Aber der 24.12. ist ja ohnehin schon weltweit zum Erlösungstag vom Konsumzwang geworden. Wenn an diesem Tag die letzten Geschäfte schließen, ist der Wahnsinn vorüber, die Erleichterung groß. Wem Weihnachten immer noch ohne Einschränkungen gefällt: den Kindern. Aber auch bei ihnen stehen die Geschenke im Vordergrund. Christkind, Weihnachtsmann, Flugelch, Maria, Josef und Jesukind sind zu rituellen Begleitgeschichten verschmolzen.

Reise Blog Chile 11

25.12.2013. Der 25.12. ist der absolut beste Tag für einen Stadtspaziergang in Santiago. Es ist der einzige Tag im Jahr, an dem in Santiago (und überhaupt im ganzen Land) wirklich alle Geschäfte geschlossen haben. Verblüffend, wie ruhig eine 6-Millionen-Metropole sein kann! Mehr dazu siehe Stichwort .

Reise Blog Chile 12

26.12.2013. Heute wollten wir uns einen Mietwagen ausborgen, um ein paar Tage nach Rancagua (130 Straßenkilometer südlich von Santiago) zu fahren. Mit Hilfe unserer Freunde haben wir etliche Verleihfirmen kontaktiert, aber überall die gleiche Antwort: "Wir sind vollkommen ausgebucht, kein Wagen verfügbar." Wir hatten übersehen, dass nach den Weihnachtsfeiertagen in Chile die große Reisewelle ausbricht. Die Schulkinder und StudentInnen erwarten über drei Monate (!) Ferien. Endlich, bei einer lokalen Agentur, haben wir eine "Camioneta" bekommen, also einen Pritschenwagen. Nachteil: Ich musste rund 800,- Euro Selbstbehalt unterschreiben, für den Fall, dass der Wagen gestohlen wird. Comionetas seien in Chile ein beliebtes Objekt für Wagendiebe.

28.12.2013. Bummel durch das Stadtzentrum von Rancagua. Gemütliche, ruhige Nach-Weihnachtsstimmung in der Fußgängerzone. Plötzlich ein musikalischer Tsunami mit Pauken, Tschinelle und Trompeten: Ein Karnevalsumzug aus dem Norden Chiles ist auf Besuch:

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Mythische Urgestalten, Masken, Musik und Tanz geben gut die Mischung wieder, aus der hier die Gesellschaft geformt wurde. Eine farbenfrohe Hymne an das Leben und die Vielfalt der Kulturen!

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Nach dem argen Erdbeben 2010, bei dem auch die Kirche von Rancagua schwer beschädigt wurde, ist nun alles wieder bestens renoviert. Unglaublich, wie schnell die ChilenInnen solche Katastrophen bewältigen können!

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30.12.2013. Der Höhepunkt unserer Chile-Reise steht bevor. Abflug von Santiago de Chile nach Punta Arenas, Patagonien. Die dort erlebten Eindrücke habe ich in einer Fotostrecke dokumentiert:

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Foto: © Andreas Hollinek

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